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Führerscheinentzug: nie alkohol oder drogen doch jetzt droht

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hallo ich bin neu hier und hoffe hier kann man mir helfen ,folgendes ist,passiert ich besitze nun schon über 30jahre den führerschein hatte noch nie einen unfall oder bin sonst wie aufgefallen trinke keinen alkohol oder nehme drogen.da mein 17 jähriger sohn eine vorzeitige fahrerlaubnis beantragt hat musste ich bei der führerscheinstelle glaubhaft machen dass ich ihn nicht zur arbeitsstelle fahren kann.habe da einen großen fehler gemacht und mein ärtzliches gutachten mitgeschickt in dem steht dass ich an einer angsterkrankunk leide, jetzt kommt der hammer ich bekam einen brief in dem steht ich müsste ein ärztliches gutachten vom tüv vorlegen ansonsten würde mir der führerschein entzogen wegen meines psychischen leidens ich habe bis 1.10.zeit die mitgeschickte einverständniserklärung abzugeben ansonsten führerschein abliefern meine frage was kann ich da jetzt machen denn ohne führerschein das geht nicht da rutsche ich noch tiefer ab bin nähmlich seit meiner scheidung letztes jahr hartz4 empfänger was eigentlich meine krankheit ausgelöst hat ohne führerschein habe ich noch weniger chancen eine arbeit zu finden hoffendlich kann mir jemand einen rat geben wie ich gegen diese willkür vorgehen kann :(

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Das war natürlich ein taktischer Fehler, eine psychische Erkrankung eines Elternteils als Begründung anzugeben, damit der Junior schon mit 17 den Führerschein machen kann- zumal es doch die Möglichkeit gibt, mit 17 bereits die Fahrprüfung zu machen und dann bis zum 18. Geburtstag in Begleitung zu fahren.

Ich fürchte, jetzt bleibt dir nichts anderes übrig als auch zu dem zu stehen was du da offenbart hast, will heißen du musst diese medizinisch-psychologische Untersuchung über dich ergehen lassen ansonsten ist dein Lappen futsch. Du hättest dir, so hart das klingt, vorher über die Konsequenzen Gedanken machen müssen.


Ich würde zum Absender der Aufforderung hingehen und die Angelegenheit klären.

Deine Erkrankung führt doch nicht automatisch dazu,dass Du den Führschein verlierst.

Du kannst auch Deinen behandelten Arzt fragen,ob er von so was schon mal gehört hat

und ihn bitten Dir eine Bescheiningung auszustellen,dass Deine Erkrankung nichts mit

Deiner Fahrtüchtigkeit zu tun hat.

Wenn Du diese Bescheinigung hast ,gehst Du zu dem Amt hin und klärst Deine Fragen.

Nimm Dir jemand mit ,der mit hört und Dich unterstützen kann.


das sehe ich etwas anders

du hast den Antrag deines Sohnes damit begründet, dass du ihn aufgrund deiner Krankheit nicht fahren kannst
somit hat die Erkrankung sehr wohl etwas mit der Fahrtüchtigkeit zu tun

ich fürchte, du wirst um die Untersuchung nicht rumkommen, und als Ergebnis sehe ich nur eine Alternative
entweder du verlierst deine Fahrerlaubnis, oder dein Sohn muss warten bis er 18 ist

ich denke mal, die erste Variante ist für dich die bessere
ich drück dir die Daumen


erst mal vielen dank für eure ratschläge natürlich werde ich das gutachten machen lassen müssen aber wie schon gesagt bin hartz4 weis auch nicht woher ich das geld nehmen soll weis nicht was sowas kostet ist kein mpu nur ein amtsärztliches gutachten werde montag zu meinen dok gehen und mit ihm sprechen


Amtsärztliches Gutachten ist möglicherweise kostenlos.
Jedenfalls sind die Kosten sicher nicht so hoch wie bei einer MPU, vielleicht wird eine Verwaltungsgebühr fällig. Es dürfte dann aber die Möglichkeit geben, einen Antrag auf Erlassung dieser Gebühr wegen Bedürftigkeit zu stellen. Einfach nachfragen.

Begründen kannst du den Widerspruch in deinem Verhalten, daß du glaubhaft machst, deine Grenzen zu kennen und im Zweifelsfall dein

Als Willkür vom Amt würde ich diese Anordnung nicht bezeichnen. Wenn tatsächliche Fahruntüchtigkeit vorliegt, ist es besser die Lizenz wird entzogen, bevor ein dadurch bedingter Unfall passiert.


vielen herzlichen dank für die guten ratschläge genau so wie du das schreibst hatte ich das auch gedacht ich habe in meiner begründung geschrieben wortwörtlich " da ich zur zeit wegen meiner krankheit keine so langen strecken (40km einfach )fahren kann "! na ja nun muss ich das ding halt durchziehen werds schon schaffen auderdem hat mein sohn schon den b17 es geht nur um den arbeitsweg dass er da alleine fahren darf


Ein amtsärztliches Gutachten wird nicht gefordert.

Es wird ein TÜV Gutachten gefordert. Das ist eindeutig ein MPU Gutachter.
Und das kostet leider auch ca. 400 Euro. Dazu kommen noch 35 Euros, die an die Führerscheinstelle zu zahlen ist.

Also am besten mit der Führerscheinstelle nochmals sprechen.
Vielleicht kannst sie davon überzeugen, dass Du wg. Medikamenteneinnahme vorübergehen mit dem Autofahren zurückhaltend bist. Und Dir ausserdem für diese Zeit Dein Arzt Dir Autofahren untersagt hast.

Vielleicht geben sie sich mit einer ärztlichen Bescheinigung Deines Arztes zufrieden. Dein Antrag wirst vermutlich nicht zurück ziehen können.

Labens


hallo labens erst mal dank für deine antwort aber ich muß eine einverständniserklärung abgeben auf der stehen 3verschiedene bezeichnungen und davon ist eins angekreuzt es steht da 1. ärtztliches gutachten,2.medizinisch-psychologisches gutachten 3.gutachten eines amtlich anerkannten sachverständigen, und bei mir ist ersteres angekreuzt also ärztliches gutachten einen schönen tag noch


Zitat
Also am besten mit der Führerscheinstelle nochmals sprechen.
Vielleicht kannst sie davon überzeugen, dass Du wg. Medikamenteneinnahme vorübergehen mit dem Autofahren zurückhaltend bist. Und Dir ausserdem für diese Zeit Dein Arzt Dir Autofahren untersagt hast.


Guter Vorschlag. Der Hinweis auf eine zeitlich befristete Medikamenteneinnheme scheint wirklich eine gangbare Lösung zu sein. Dieses Argument sollte Dich auch nicht weiter in Richtung einer MPU reinreiten. Da würde ggf. eine ärztliche Bestätigung ausreichen.

Happy Hippo

hallo möchte euch mitteilen dass ich heute einen termin bei der führerschenstelle hatte die frau war sehr nett sie hat sie hat sich mit mir unterhalten und jetzt muß ich nur ein gutachten meiner neurologin bringen.ist das nicht super bin so froh noch mal vielen dank für euere anteinahme . übrigens hätte das ärztliche gutachten 350 euro gekostet,hätte ich mir nicht leisten können


Herzlichen Glückwunsch!

Vergiss nicht, das Honorar bei dem Neurologen niedrig zu vereinbaren.
Also weis ihn auf Deine finanzielle Situation hin.

Und denk dran, jeder Verwaltungsakt der Ämter kostet Geld.

Wenn Du also einen positiven (hoffentlich nicht negativen) Bescheid bekommst, wird sicher eine kleine Gebühr fällig. Die liegt jedoch weit unter 50 €,

Labnes


Na,das ging ja nochmal gut.Habe deinen Thread mitverfolgt und
hatte auch so meine Bedenken,ob du den Füherschein behalten kannst.


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