YouTube-Recycling: Turntabling & Grooveboxing war gestern


Sooo viele Musiker zeigen auf YouTube ihr Können! Oder auch ihr Nicht-Können...

Da wummert einer stolz auf seinem neuen Bass, der nächste trommelt mehr schlecht als recht ein einfaches Riff runter, ein paar Einträge weiter trällert ein Mädel ihrem Angebeteten eine Liebeserklärung.

So viele Töne, so viel Potential, so viel Verwertbares, so wenig Verwertung.

Das dachte sich auch der israelischer Musiker Kutiman, schmiss sein Mischpult an und fügte zusammen, was zusammen gehört.

Eine Probe gefällig?

Meiner Meinung nach ein totaler Geniestreich, auf YouTube und seiner Homepage gibt es noch mehr zu entdecken.

Bearbeitet von Hamlett am 30.01.2010 01:48:49


ja über den hatte ich heute auch schon bei Chip gelesen bei "Die-besten-Erfindungen-des-Jahres-2009"

witzige Idee :)


Da habe ich es auch gefunden. :lol:


nicht schlecht! ;)


Nachtrag -

- und wer sich nicht die Mühe der Soundschnipselsuche machen will, der produziert wie

DUB FX

selbige eben einfach selber. Und das live!
Der Trick hinter der Sache sind die Bodentreter zu seinen Füßen, sogenannte Effektgeräte. Hauptsächlich kommt da bei ihm eine Loop-Station zum Einsatz, mit der eine aufgenommene Sequenz immer und immer wiederholt werden kann. Wenn man so mehrere "Loops" übereinander legt (und natürlich das nötige musikalische Verständnis und Vermögen mitbringt), kann man damit wie in dem Beispiel seine eigene Band zusammenloopen.



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