Elternführerschein


Ich habe grade ein beitrag im TV gesehen auf RTL sendung Extra .
Wenn ich das richtig verstanden habe wollen irgendwelche Wissenschaftler und Politiker einen Elternführerschein einführen. Und das alle Eltern auch diesen Führerschein mitmachen wollen se das Kindergeld kürtzen um 26 € mann bekäme aber dies Gel wieder wenn mann zu dieser schulung geht als Gutschein .
Ich finde manche eltern brauchen so wa swirklich aber nciht alle .
Und finde es nicht recht das alle Eltern da mitziehen sollen .
Was denkt ihr kommt das mal raus das wir Eltern das mal machen müßen ?


Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Spätestens seit der Super-Nanny weiß ja eigentlich jeder was die DOs und DON´Ts in der Kinderziehung sind.
Ich wäre dafür, dass Eltern verpflichtet werden, die regelmässigen Vorsorgeuntersuchungen für ihr Kind wahrzunehmen, vielleicht würden dann Fälle von Vernachlässigung und Verwahrlosung :heul: schneller entdeckt und unterbunden werden.
Und wenn sich da die Eltern gegen sträuben, kann man das KG ganz streichen...
Ist meine Meinung dazu :)

die Schottin


Naja...Führerschein ist wahrscheinlich etwas krass ausgedrückt...die Elternunterstützung müßte einfach besser ausgebaut werden...Bei uns nannte man solche Einrichtung Mütterberatung..und die war Pflicht!!

Wenn man die Kinder nicht in den Kindergarten gebracht hat, war die Mütterberatung sogar bis zum Schuleintritt Pflicht!!..Das heißt, die Kinder und auch die Eltern wurden von Geburt an durch den Staat überwacht/betreut....Mütterberatung, Kinderkrippe, Kindergarten, Schule...

Aber ich fands witzig den Hurrelmann mal zu sehen...hab durch mein Studium immer nur von ihm gelesen...Ist eigentlich nen Soziologe..Wäre ja mal nett, wenn man mal nen Pädagogen zu Rate ziehen würde...:pfeifen:...irgendwie kommen wir immer zu kurz. Entweder man befragt Psychologen oder Soziologen..._pfeifen: Naja, die einzge "echte" Pädagogin, die man mal zeigt, ist die Supernanny...:wallbash: na danke...:pfeifen:


Woher kommst Du Mellly, hier in Hessen gibt´s sowas nicht und gab es meines Erachtens auch nie!?


für ein auto braucht man einen führerschein.

und es ist viel schwieriger, richtig und gut mit einem kind umzugehen. es gut zu erziehen. aber ein kind darf jeder bekommen.

aber ich finde, jeder, der ein kind bekommt und dazu in der lage ist, sollte so etwas wie einen kurs besuchen müssen. es sollte nicht nur freiwillig sein. und auch die väter sollten so etwas mitmachen.

vielleicht nur beim ersten kind. wie man mit einem baby umgeht. was es braucht. was man nicht machen darf.

es gibt wirklich mütter und väter, die vieles einfach nicht wissen. es einfach so machen, wie sie meinen, es ist richtig. oder am einfachsten. oder auf falsche beratung hören.


Zitat (Die Schottin @ 02.10.2006 23:35:08)
Woher kommst Du Mellly, hier in Hessen gibt´s sowas nicht und gab es meines Erachtens auch nie!?

Glaub ich :lol: ...Das war in der DDR...bin Jahrgang 1980...hab also dieses System noch nen paar Jahre durchlaufen..komme gebürtig aus Berlin

Die Mütterberatung kam auch zu den Schwangeren nach Hause...Hast du dich nicht gemeldet oder dein Kind war nicht im Kindergarten standen die vor der Tür...

Deswegen sind auch Kindesmißhandlungen schneller entdeckt worden...Die Erzieherinnen im Kindergarten waren da auch wie Schießhunde...

Es war jedenfalls schwieriger als heute sein Kind versteckt zu halten..

Bearbeitet von Mellly am 02.10.2006 23:41:16

Naja, in solchen Fällen war diese "System" wohl auch nciht verkehrt... Ich kriege jedes mal die Krise, wenn wieder in den Medien von verhungerten, misshandelten Kindern geschrieben bzw. gesprochen wird.
Es sollte jetzt auch stärkere Kontrollen geben, und Hilfen, bei denen sich Eltern nicht "assozial" fühlen müssen, weil sie vielleicht irgenwas nicht wissen und Hilfe benötigen.


Ich will es mal so sagen wir Wohnen in einem 6 Familienhaus unter uns wohnt eine Familie mit § jungens alle 3 schwererziehbar. Der Vater alkoholiker und die Mutter mit den nerven ferig der Große ist schon aus dem Kindergarten geflogen. Und da macht keiner was noch nicht mal das Jungendamt ich finde das schrecklich keine Nacht durchschlafen weil se die Konder nicht im griff haben . Solche Leute ollen so eine 'Schulung mit machen und nicht so welechte die ihre Kinder mit Liebe und vernunft groß ziehen ich könnte mine Tochter nei grob an fassen oder schlagen wi die Eltern unter uns.
Für solche Eltern wäres es nicht schlecht so eine schulung mit zu machen .


@ die schottin das mit der vorsorge untersuchung finde ich koreckt mann sollte das auch öffter machen als nur wie u1,u2,u3 ..... sondern alle 3-4 monate .Wenn nciht noch kürzer .

Bearbeitet von liebesding1980 am 02.10.2006 23:52:27


Ich finds halt schade, daß erstmal alles aus der DDR als schlecht behandelt worde...so nach und nach kommt man auf die Idee, daß es doch nicht so schlecht war...naja, aber man gibt halt dem Kind nen neuen Namen :pfeifen:

Erinnere mich an eine Szene am Sonntagsessenstisch bei den Eltern meines ersten Freundes hier in Bayern..

Der jüngere (damals 12te Klasse) erzählte stolz, daß seine Schule jetzt eine Ganztagsbetreuung einführen würde und deshalb extra auch eine Kantine mit Essenssaal bauen würde...

Der Vater natürlich sichtlich stolz über diese innovative Entwicklung dieser ohnehin schon als Elitegymnasium deklarierten Schule...pfeifen:

Ich hab nur gegrinst und meinte, das nannte man bei uns Hort...gabs sowohl als Früh-(ab 7 Uhr..) als auch als Späthort...:pfeifen: :lol:

Drauf die Mutter...naja, war ja auch nicht alles schlecht bei euch...
:lol:


@liebesding
wie willst Du denn da differenzieren. Meinst Du alle Assi-Eltern schreien hier, wenn man sie fragt. Wenn, dann muß das für alle gelten, außerdem finde ich, so wie sich die Lebenssituationen ändern, so können sich auch die Eltern ändern.
Bsp. Paar bekommt Kind, alles Super, 6 Jahre später trennen sich die Eltern, Mutter (oder Vater) kommt damit nicht zurecht, wird depressiv und vernachlissigt das Kind. Somit bin ich der Meinung, es sollte unter regelmässiger Kontrolle mit Hilfestellungen ablaufen.


@mellly

Du sagst es ist doch heute noch so. Kinderbetreuung ist in Ostdeutschland bestens ausgebaut, da kannst Du die Kleinen sogar den ganzen Tag in die KiTa geben, nur gibt´s da nicht so viele Jobs. Naja und hier (in meinem Fall Hessen) suchst Du nach so einem Platz, der aber dank Mangels schon längst vergeben ist...


Zitat (liebesding1980 @ 02.10.2006 23:50:14)
Ich will es mal so sagen wir Wohnen in einem 6 Familienhaus unter uns wohnt eine Familie mit § jungens alle 3 schwererziehbar. Der Vater alkoholiker und die Mutter mit den nerven ferig der Große ist schon aus dem Kindergarten geflogen. Und da macht keiner was noch nicht mal das Jungendamt ich finde das schrecklich keine Nacht durchschlafen weil se die Konder nicht im griff haben .


Ich finde es mindestens genauso schlimm sich so etwas mit anzusehen und nichts zu machen, sorry, aber ich kann mir kaum vorstellen dass bei sowas das Jugendamt nicht eingreift. Hatten auch mal solche Nachbarn, aber da wurde sehr schnell reagiert..

Und ich weiß nicht ob man davon sprechen kann, dass sie die Kinder nicht im Griff haben, ich finde diesen Ausdruck immer fürchterlich. Erziehung ist doch kein blinder Gehorsam?!?

Aber ich bin prinzipiell dafür, dass die Vorsorge eingehalten werden muss und vielleicht die Erzieherinnen noch besser geschult werden sollten, damit Misstände eher auffallen. Naja und vielleicht sollten die Menschen sich nicht so schnell wegdrehen, sondern eher mal zur Tat schreiten. Denn es ist ja nicht unbekannt, dass leider bei uns die Zivilcourage nicht sehr ausgeprägt scheint was Kinder anbelangt...

@Schottin Ich habe nix von wegen Assis gesagt Bei der Familie ging das Jugendamt rein und raus die Kinder waren schon 3 mal von zuhause weg der Vater hat die 3 jungs fast Täglich geschlagen Ach der Kinder arzt wieß über alles bescheid und es wird nix gemacht da wollen die auf einmal disen führerschein anschaffen und bei solchen eltern wir nach ner zeit wo das amt nicht mehr weiter weiß drüber geschaut das ist auch nicht richtig .
@Blackcat Ich habe da schon das Jugendamt angerufen und mein Lebensgefährte ist auch schon dazwischen gegangen . wir haben da nie zu geschaut aber auf zeit kann mann da nicht immer einschreiten. ich finde das auch nicht schlecht mit dieser schulung aber so wie die es gesagt haben in der rebortage , Meine meinung ist nur mann sollte nicht alle Eltern über einen kam swcheren und das wolln die ja

Bearbeitet von liebesding1980 am 03.10.2006 00:06:49


Ich weiß net.

Ein Elternführerschein wär sicher nicht schlecht. Und eine Stelle, bei der man sich bei Problemen wirklich Hilfe holen kann, wär ein Segen.

Nur: das kostet Geld.

Und so wie's in Deuschland zur Zeit läuft, befürchte ich folgendes:

Im Jungendamt X arbeiten zur Zeit z. B. 3 Personen. Eine davon wird dann abgestellt, um den ganzen Verwaltungskram im Zusammenhang mit den Elternführerschein zu erledigen. Außerdem muss (teuer) ein neues Computerprogramm angeschaft werden.

Das heißt, statt drei Mitarbeitern kümmern sich jetzt dann zwei um die Probleme im Bezirk. Das heißt, es ist dann eben keine Zeit mehr um mal hinzufahren, wenn ein Kind einfach nicht zur Schule erscheint. Da muss dann ein Brief reichen.
Oder wenn besorgte Nachbarn anrufen und die Mitarbeiter beim ersten mal vor verschlossener Tür stehen, dauerts halt Monate bis zum nächsten Versuch etc.

Wenn es so läuft, wär es danach schlimmer als vorher.


Und: Diejenigen, die es schaffen innerhalb von einigen Abenden wirklich etwas zu lernen und das auch umzusetzen - die sind nicht wirklich Problemgruppe. Diese Eltern würden sich wohl auch von selbst mal ein Buch besorgen.

Und diejenigen, die es echt bräuchten, z. B. weil sie zu Hause nie erlebt haben, wie ein Kind vernünftig erzogen wird, bräuchten wohl mehr Hilfen als einige wenige Abende.


@blackcat
Leider, habe manchmal das Gefühl, so mancher Hund wird hier besser behandelt als ein Kind...

Bearbeitet von Die Schottin am 03.10.2006 00:08:51


Als größte Institution Deutschlands, finde ich, könnte die Kirche vielleicht auch ein Teil dieser Aufgaben übernehmen...


@liebesding

Ich finde so ein Verhalten von Familien, in denen geschlage wird und das Jugendamt ein und aus geht assozial.


Zitat (Die Schottin @ 03.10.2006 00:00:05)
@mellly

Du sagst es ist doch heute noch so. Kinderbetreuung ist in Ostdeutschland bestens ausgebaut, da kannst Du die Kleinen sogar den ganzen Tag in die KiTa geben, nur gibt´s da nicht so viele Jobs. Naja und hier (in meinem Fall Hessen) suchst Du nach so einem Platz, der aber dank Mangels schon längst vergeben ist...

Obwohl ich sagen muß...da gabs auch krasse Fälle...

Wir hatten auch Wochenkindergärten...das heißt, die Kinder waren die ganze Woche im Kindergarten...und nur am Wochenende zu Hause..Aber es war was anderes als ein Heim....Das heißt, die Eltern hatten das komplette Sorgerecht..Diese Einrichtungen waren hauptsächlich für Eltern, die halt unterwegs waren..Botschaftler, Parteischüler etc...

Es war damals Pflicht, daß man im öffentlichen Dienst (Polizei etc) zur Parteischule mußte..(Wie werde ich ein treuer Staatsbürger im Sinne der Partei..).Die ging nen halbes Jahr oder so...(Weiß nicht mehr genau)...und war auch oft nicht vor Ort...Das heißt, man mußte für diese Zeit weg von Zuhause...Und man hat natürlich in dieser Zeit kein Geld bekommen oder eben weniger, weil man ja nicht arbeiten war in dieser Zeit...

Jefenfalls sollte mein Vater auf Parteischule (er war bei der Polizei...)..

Meine Mutter wie ne Furie aufs Amt....Sich tierisch aufgeregt...ich nicht krippenfähig (Asthma)...und sie könnte nicht zu Hause bleiben, mich betreuen, weil wir das Geld bräuchten...außerdem könnten wir auf das Geld meines Vaters nicht verzichten...Sagt doch die Olle aufm Amt es würde doch die Wochenkindergärten geben...Soll sie mich doch die Woche über abschieben..:wallbash:

Ohoh, ihr kennt meine Mutter nicht...:pfeifen: (die hat auch schon der STASI die Tür vor der Nase zugeknallt :lol:)..jedenfalls brauchte mein Vater nicht zur Parteischule, ich nicht in so einen Kindergarten :pfeifen:...

Also von daher...es gab gute Ansätze und Ideen aber man muß auch nicht übertreiben :lol:

Zitat (Die Schottin @ 03.10.2006 00:06:18)
@blackcat
Leider, hbae manchmal manchmal das Gefühl, so mancher Hund wird hier besser behandelt als ein Kind...

Ja da kann ich Dir nur zustimmen.. traurig, aber wahr. Wenn ich mir die Entwicklung so ansehe, mit Hund bist Du willkommen, aber mit Kind nicht (mal überspitzt gesagt).

Ich musste eine Zeit lang in einer (sagen wir mal) ziemlich asozialen Gegend wohnen, was ich da gesehen habe, hat mir wirklich den Rest gegeben. Da stand z.B. Nachbarin X morgens um halb fünf schreiend mit Kind 1 vor der Wohnungstür und hat ihren Kerl angebrüllt er solle gefälligst das andere Kind rausgeben. Ich war sauer und hab die Tür aufgerissen und sie erstmal gefragt ob sie noch ganz dicht ist, dass sie mitten in der Nacht da steht mit dem armen Kind (2 Jahre). Danach passierte sowas zumindest kein zweites Mal. In dem Fall wurden die Kinder lt. Jugendamt nicht mißhandelt (haha) und es passierte gar nix. Nachbarin Y wurde ihr Kind los, weil der Kleine ständig Haue bekam. Ich weiß nicht wo das Jugendamt die Grenze zieht, aber ich habe auch gemerkt, dass die Leute drumherum das alles als normal abgetan haben... Jeder hat sich nur um sich selber gekümmert, sich vielleicht über die Nachbarn aufgeregt, aber mehr nicht, es war halt nur ein neues Gesprächsthema. Und ich weiß dass aus diesen Kindern nur schwer etwas Vernünftiges werden kann, wie denn auch? Auf jeden Fall bin ich schleunigst weggezogen und mein Kind wächst nun in einem normalen Umfeld auf, mit sehr netten Nachbarn. Denn durch diese Umgebung wäre meine Tochter trotz meiner bemühungen sehr negativ geprägt worden..

Zitat (Die Schottin @ 03.10.2006 00:08:31)
Als größte Institution Deutschlands, finde ich, könnte die Kirche vielleicht auch ein Teil dieser Aufgaben übernehmen...

das finde ich nicht. dort würde man versuchen, die kinder christlich zu erziehen. aber das will nicht jeder. nicht jeder ist ein christ.

mein freund würde seine kinder nicht in die hände einer religiösen einrichtung geben, ohne dabei zu sein. ich würde es auch nicht wollen.

Zitat (Die Schottin @ 03.10.2006 00:08:31)
Als größte Institution Deutschlands, finde ich, könnte die Kirche vielleicht auch ein Teil dieser Aufgaben übernehmen...

Najaaaaaaaa, wenn die mich und meine späteren Kinder mit christlichem Gesäusel in Ruhe lassen :pfeifen: bin nicht in der Kirche...und sehe es eher mit gemischten Gefühlen, wenn Kinderbetreuung vorwiegend in kirchlicher Hand läge...

Obwohl ich wirklich anerkenne, daß sie viel Jugendarbeit betreiben...

Allerdings eben auch nur für Gemeindemitglieder...da hätte ich als konfessionslose Probleme...

@summerbutterfly
Hast mich jetzt falsch verstanden, nicht die Kinder in solche Einrichtungen bringen. Aber jede Stadt, jeder Stadtteil hat seine eigenen Gemeinden, kath., eva., egal was.. Durch die Nähe zu den Anwohnern könnten die auf die selbigen ein Auge werfen und bei Verdachtsfällen eingreifen bzw. recherchieren. Und das natürlich nicht im Sinne irgendeiner Religion mit Gebetsbuch unterm Arm sondern im Sinne der Fürsorge und Hilfsbereitschaft.


Zitat (Summerbutterfly 81 @ 03.10.2006 00:16:56)
Zitat (Die Schottin @ 03.10.2006 00:08:31)
Als größte Institution Deutschlands, finde ich, könnte die Kirche vielleicht auch ein Teil dieser Aufgaben übernehmen...

das finde ich nicht. dort würde man versuchen, die kinder christlich zu erziehen. aber das will nicht jeder. nicht jeder ist ein christ.

mein freund würde seine kinder nicht in die hände einer religiösen einrichtung geben, ohne dabei zu sein. ich würde es auch nicht wollen.

Also ich weiß nicht, ich bin auch nicht sehr kirchlich eingestellt, aber meine Tochter fährt immer mit der evangelischen Kirche zur Freizeit und es gefällt ihr (mal abgesehen vom täglich beten) ganz gut. Es ist ja nicht so dass die Kids zum Glauben gezwungen werden, sie lernen halt nur etwas über die Christen und das kommt in der Schule sowieso. Ich war auch in einer Katholischen Schule und bis auf den Religionsunterricht gab es eigentlich keine Unterschiede zu einer normalen Berufsschule.

Allerdings fällt mir dabei mal etwas Lustiges ein :D auf der letzten Freizeit wurden die Kinder von der Pastorin gefragt ob sie an Gott glauben und meine Tochter:" ich nicht, Gott ist für mich nicht nutzbar", nun ja sie war die Einzige... oha wie peinlich :ph34r: aber es wurde akzeptiert und niemand wollte sie bekehren oder sie ausschließen. Also denke ich das zumindest die ev. Kirche tolerant ist.

Und sie war ja auch in einem evangelischen Kindergarten, den ich übrigens sehr klasse fand.. ich würde es befürworten wenn sich die Kirche mehr engagiert ;)

Meine Tochter ist übrigens orthodox :D soviel dazu dass es nur für Gemeindemitglieder ist..

Bearbeitet von Blackcat31 am 03.10.2006 00:25:29

@mellly
Bin auch ein seelenloses Schäfchen, bin nie getauft worden :lol:


Zitat (Die Schottin @ 03.10.2006 00:23:48)
@mellly
Bin auch ein seelenloses Schäfchen, bin nie getauft worden :lol:

Ich sogar doppelt, kann mir aussuchen was ich bin :P

immer diese Extrawürste :P
Ich sag Gute Nacht, meine Maus wird in wahrscheinlich 6h wieder fit sein, und Mama MUSS dann auch fit sein.

Gute Nacht an alle,


:winkewinke: :winkewinke: :winkewinke: die Schottin :winkewinke: :winkewinke: :winkewinke:


Zitat (Die Schottin @ 03.10.2006 00:22:08)
@summerbutterfly
Hast mich jetzt falsch verstanden, nicht die Kinder in solche Einrichtungen bringen. Aber jede Stadt, jeder Stadtteil hat seine eigenen Gemeinden, kath., eva., egal was.. Durch die Nähe zu den Anwohnern könnten die auf die selbigen ein Auge werfen und bei Verdachtsfällen eingreifen bzw. recherchieren. Und das natürlich nicht im Sinne irgendeiner Religion mit Gebetsbuch unterm Arm sondern im Sinne der Fürsorge und Hilfsbereitschaft.

es ist dann also so etwas wie aufmerksamkeit der nachbarn. und hilfsbereitschaft.

ich wüsste nicht, wie das besser funktionieren sollte, wenn es von der kirche ausgeht. es gibt nachbarn mit und ohne glauben.

einige sehen nichts, hören nichts, sagen nichts. andere sehen zu viel, hören zu viel und sagen zu viel. auch falsches. es spielt keine rolle, ob die kirche dabei im spiel ist.

es gibt auch menschen, die nicht wissen, wie ernst eine situation ist. sie sehen, ein kind wird geschlagen. aber sie sagen dann, es bekäme nur eine strafe. oder werde gezüchtigt. und finden es richtig. oder nicht so schlimm.

ich sehe darin keinen vorteil.

Das stimmt schon, die evang. sind da echt lockerer...würde auch meine Kinder in einen evang. Kindergarten bringen, wenn mir die Einrichtung ansich gefällt..

Mein Freund ist auch evang...und sieht das auch nicht so ernst...trotz daß er ein Bayer ist :pfeifen:

Es ist eben doch gemeindeabhängig, wie man als "Heide" aufgenommen wird :lol:

Religionsunterricht kann ja auch sehr spannend sein, wenn man ihn offen gestaltet...da fällt auch viel Philosophie mit rein...

Und es stimmt auch, wenn die Kirche sich aus der Kinder- und Jugendbetreuung abziehen würde, dann gäbe es kaum noch jemanden, der sich kümmern würde....sehr sehr schade...


Tja so bin ich :D schlaf gut Schottin und hoffentlich schläft die Maus länger. Gute Nacht ;)


Also ich bin echt sprachlos wenn ich hier sowas lese,da wird auf sogenannte Assielter rumgehackt usw.
Man sollte die Schlud nicht nur bei den Elter suchen,auch mal in der Politik seinen langen Zinken reinschieben und sehen was Vaterstaat mit unserer Gesellschaft(?) anstellt
Elter haben doch so gut wie keine zeit mehr für ihre Kinder da beide Elternteile arbeiten gehen müssen um die Familie über Wasser zu halten.
Und über gefrustet arbeitsuchende brauchen wir hier ja nicht zu sprechen die die Situation zu Hause nicht gerade verbesser..aber woher kommts????????????
Den Elter die Schuld zu zu schieben ist ja auch das leichteste.
Ich könnt mich hier voll auskotzen aber dann würde ich warscheinlich hier als Rassist
abgestempelt.. was ich aber nicht bin,habe einen normalen gesunden Verstand.
Elternschein wenn ich so ein Schwachsinn höre .


Aber da ich leider auch morgen früh raus muß, geh ich nun auch und verschiebe die spannende Diskussion auf Morgen.. Gute Nacht ihr Lieben -_-


Zitat (razbok @ 03.10.2006 00:36:04)
Also ich bin echt sprachlos wenn ich hier sowas lese,da wird auf sogenannte Assielter rumgehackt usw.
Man sollte die Schlud nicht nur  bei den Elter suchen,auch mal in der Politik seinen langen Zinken reinschieben und sehen was Vaterstaat mit unserer Gesellschaft(?) anstellt
Elter haben doch so gut wie keine zeit mehr für ihre Kinder da beide Elternteile arbeiten gehen müssen um die Familie über Wasser zu halten.
Und über gefrustet arbeitsuchende brauchen wir hier ja nicht zu sprechen die die Situation zu Hause nicht gerade verbesser..aber woher kommts????????????
Den Elter die Schuld zu zu schieben ist ja auch das leichteste.
Ich könnt mich hier voll auskotzen aber dann würde ich warscheinlich hier als Rassist
abgestempelt.. was ich aber nicht bin,habe einen normalen gesunden Verstand.
Elternschein wenn ich so ein Schwachsinn höre .

Ey sorry, ich bin auch arbeitssuchend und das nicht erst seit gestern und ich bin auch manchmal gefrustet, aber das heißt nicht dass ich mein Kind nur vergammeln lasse oder mich betrinke. Wir reden hier von den Assis, die Kinder bekommen und keine Lust haben sich darum zu kümmern. Und das ist eindeutig das Verschulden der Eltern!!! Manchen Leuten ist nicht klar, dass Elternsein auch eine Menge Verantwortung mit sich bringt. Vielleicht solltest Du mal nachdenken bevor Du schreibst...

Und Dein angefügtes Bild spricht durchaus für sich!

Bearbeitet von Blackcat31 am 03.10.2006 00:41:11

Ach und das mit dem keine Zeit mehr haben, es kommt auf die Qualität der Zeit an nicht auf die Quantität. Wenn ich mit meinem Kind eine Stunde am Tag sinnvoll verbringe, dann hat es mehr davon als wenn es den ganzen Tag neben mir herläuft. Also spricht nichts dagegen wenn man arbeitet. Zeit kann man sich immer nehmen und wenn es nur eine halbe Stunde mit dem Kind allein ist... :angry:


Najaaa, auf der anderen Seite ist es auch immer einfach, dem Staat alle Schuld zu geben...

Beide Seiten sind gefragt!! Die Eltern müssen sich kümmern und zwar um die Kinder...Der Staat muß sich kümmern und zwar um die Eltern...

Es gibt leider nunmal Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen!!! Dafür muß es ne bessere Versorgung und Betreuung geben!

Meine Eltern haben beide voll gearbeitet..Meine Mutter 40 Stunden die Woche, mein Vater Schichtdienst...ich war also nen sogenanntes Schlüsselkind..aber ich wurde nie vernachlässigt...Weil ich meinen Eltern wichtig war...Die haben sich gekümmert....da brauchte niemand eingreifen...aber da gabs eben auch nicht diese Probleme arbeitslos, gefrustet etc...

Aber leider gibt es doch Fälle, wo die Eltern die Schuld tragen.Die kümmern sich nicht um ihre Kinder...sind überfordert...Klar, diese Eltern darf man auch nicht einfach als Assis abstempeln...genau hier muß aber Hilfe greifen...und davon sind wir noch weitentfernt...Ich finde, es bringt auch nichts, die Kinder einfach aus diesen Familien zu holen und ins Heim zu stecken...die Familienberatung und -unterstützung muß einfach ausgebaut werden...


Zitat (Mellly @ 03.10.2006 00:46:01)
Najaaa, auf der anderen Seite ist es auch immer einfach, dem Staat alle Schuld zu geben...

Beide Seiten sind gefragt!! Die Eltern müssen sich kümmern und zwar um die Kinder...Der Staat muß sich kümmern und zwar um die Eltern...

Es gibt leider nunmal Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen!!! Dafür muß es ne bessere Versorgung und Betreuung geben!

Meine Eltern haben beide voll gearbeitet..Meine Mutter 40 Stunden die Woche, mein Vater Schichtdienst...ich war also nen sogenanntes Schlüsselkind..aber ich wurde nie vernachlässigt...Weil ich meinen Eltern wichtig war...Die haben sich gekümmert....da brauchte niemand eingreifen...aber da gabs eben auch nicht diese Probleme arbeitslos, gefrustet etc...

Aber leider gibt es doch Fälle, wo die Eltern die Schuld tragen.Die kümmern sich nicht um ihre Kinder...sind überfordert...Klar, diese Eltern darf man auch nicht einfach als Assis abstempeln...genau hier muß aber Hilfe greifen...und davon sind wir noch weitentfernt...Ich finde, es bringt auch nichts, die Kinder einfach aus diesen Familien zu holen und ins Heim zu stecken...die Familienberatung und -unterstützung muß einfach ausgebaut werden...

Da kann ich dir nur zustimmen, aber es gibt meiner Meinung nach trotzdem Familien die ich als Assis bezeichnen würde, weil denen ihre eigenen Kinder nämlich schlichtweg egal sind. Das meinte ich damit..

Bearbeitet von Blackcat31 am 03.10.2006 00:49:48

Hallo Melly,

ich kann Dir da nur voll zustimmen. Ich bin Jahrgang 54 und habe 3 Kinder in der DDR geboren. Habe bis 2002 in und um Dresden gewohnt.

Es war nicht alles schlecht in der DDR. Aber leider wurde das wenigste von dem Guten übernommen. So die Mütterberatung, die Impfpflicht....!

Da ja fast alle Kinder in Einrichtung der Volksbildung gingen, hatte man da auch ein Auge auf die Kinder. Kindesmisshandlungen und Vernachlässigung der Kinder wurden eher bemerkt und auch eingegriffen. Meist zumindestens.

Elternführerschein finde ich absoluten Quatsch. Man kann doch nicht alle Eltern über einen Kamm scheren.

Ich glaube nicht, dass eine von Euch einen Elternführerschein braucht. Bin ja noch nicht lange hier und habe mich jetzt mal so durch die meisten Beiträge gelesen. Aber aus jedem Beitrag liest man die Liebe zu den Kindern (klar machmal könnte man schon....). Auch meine beiden Töchter haben Ihre Kinder gut erzogen.

Man sollte doch differenzieren. Ich würde es voll begrüßen, wenn Kinder Kinder kriegen oder wenn es in den Familien Probleme gibt oder gab. Aber leider werden die von allein nicht kommen. Aber es ist ja bekannt, wo in den Fam. Alkohol, Drogen im Spiel sind. Wo Kinder vernachlässigt werden muss eher eingegriffen werden und nicht erst, wenn es zu spät ist. Man müsste auch mehr auf die Nachbarn sehen und vielleicht mal eingreifen (mit Anzeige oder so), wenn man was bemerkt. Aber heute schaut man doch lieber weg. Wir Muttis natürlich nicht!

Ich habe zu DDR-Zeiten auch voll gearbeitet mit 3 Kindern. aber vernachlässigt wurden sie dadurch nicht. Man hat sich die Zeit genommen, und wenn nachts geputzt wurde. Nach der Wende hatte ich noch 2 Schulkinder zu Hause und war arbeitslos. Frustriert ja, aber die Kinder mussten es nicht ausbaden.

Bearbeitet von Renate54 am 03.10.2006 00:59:39


Wenn man sich ausgezeichnet um seine Kinder kümmert, braucht man ja auch keine "Angst" vor so einer Kontrolle wie die "Mütterberatung" haben...Man kann sich eventuell noch Tipps holen...Aber viel wichtiger finde ich doch, daß man ein Feedback bekommt, daß alles ok ist...und auf der anderen Seite, daß man wirklich Hilfe und Rat bekommt, wenn es halt mit dem Haushalt und der Betreuung nicht so klappt...

Zitat
Da kann ich dir nur zustimmen, aber es gibt meiner Meinung nach trotzdem Familien die ich als Assis bezeichnen würde, weil denen ihre eigenen Kinder nämlich schlichtweg egal sind. Das meinte ich damit..



Mir gehts doch genauso...habe das Wort auch schon öfter auf den Lippen gehabt...

Bearbeitet von Mellly am 03.10.2006 01:00:34

Das mag ja auch wohl alles richtig sein,ich habe auch meine beiden Kinder erzogen
hatte mir Vaterschaftsurlaub genommen,bin jetzt wieder in Arbeit gegangen, wir wohnen aber auch nicht in irgendein "getto"... damit meinte ich das wir in einer guten gegend Wohnen wo die Kinder auch gut aufwachsen können ohne (ey krass oder ich weiss nicht wie man diese getto Sprache nennt,bekomme auf jedenfall ein Hals wenn ich das gelabere höre
Aber man kann den Elter doch nicht das Kindergeld kürtzen wenn sie nicht irgendein Kurs besuchen..das Geld wird doch dann den kinder gekürzt so das die meisten Eltern noch weniger in der tasche haben.
Und Assis sind nicht alle alk oder junks oder frauen die kinder just for fun bekommen.. Assis sind in der regel Menschen die sich der Gesellschatft(?) nich anpassen können,aber da frag ich mich doch woher das kommt.
natürlich sollten sich gewisse Organisationen um solche Familien kümmern,aber nicht mit solchen maßnamen ,das ist echt der hammer damit hilft keiner Familie in meinen Augen.
Wenn ich mir vorstelle das ich so ein Brief bekommen würde nene

lg razbok


da ist was wahres dran...

Einfach das Kindergeld kürzen, damit bestraft man die Kinder...das kann keine Lösung sein...


[COLOR=green]Hallo
Hab den Beitrag gestern auch gesehen und finde es nicht einmal so schlecht!!Nur sollte der Elternführerschein auf freiwilliger Basis oder für Problem-Familien die mit den Kindern total überfordert sind beruhen!!Bevor Kinder aus ihrer Familie herausgerissen werden,wäre das sicher für alle Beteiligten noch einmal eine Chance!!

liebe Grüsse
blumenelfe :blumen:


Hallo Allerseits,

denkt doch einfach mal nach....

in der Grundschule (2te Klasse) machen die Zwerge den Fußgängerführerschein,
in der Grundschule (4te Klasse) machen sie den Fahrradführerschein,
mit 16 Lenzen den Mofa-Führerschein
mit 18 Lenzen (und viel Geld und Glück) den Autoführerschein...

sofern man einen "Kampfhund" führen möchte braucht man ebenfalls eine "Führerschein"....warum also nicht eine "Schulung" für Kindererziehung??
:hmm: Ich frage mich was daran so abwegig ist...

Tatsache ist einfach, daß ELTERN für ihre Kinder und die damit verbundene Kindererziehung zuständig sind, und NICHT die Politiker! :labern:
Niemand hat jemals behauptet, daß Kindererziehung einfach, gerecht und problemlos ist bzw. sein würde.

Hat man sich FÜR Kinder entschieden, stellt man sich einer Menge von Problemen...warum also nicht auch mal ein "Seminar" für Eltern....

Lg


shyla :blumengesicht:


Dein letzter Punkt shyla sagt es eigentlich....

Anstatt eines "Führerscheins" (finde das Wort eh unmöglich in Verbindung mit Kindern) sollten Eltern viel mehr unterstützt werden..Aber leider gibt es ja solche Seminare nicht, wo man sich mal Rat und Unterstützung holen kann...Klar, wir haben das Jugendamt..Aber mal ehrlich, sucht ne Mutter Rat beim Jugendamt wird sie doch in den meisten Fällen von vielen als unfähig oder sogar assozial abgestempelt..("kuck mal, die kommt mit ihren Kindern nicht klar" "Nur assoziale haben was mit dem Jugendamt zu tun") Ich denke, einige haben sogar Angst diesen Schritt zu gehen, weil sie befürchten, man würde ihnen die Kinder gleich wegnehmen...

Habs ja schonmal gesagt, die Mütterberatung in der DDR war sinnvoll und gut...

Sowas in der Art kann man doch echt wieder ins Leben rufen...

Aber sobald ja hier (also nicht hier im Forum, sondern eher allgemein gesprochen) von "Pflicht" gesprochen wird, kreisen ja einige ganz altenative Menschen komplett aus... "Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Eltern" blabla...also doch lieber ganz selbstbestimmt Kinder sich selbst überlassen...

Bearbeitet von Mellly am 05.10.2006 18:05:17


Schlimm, schlimm

....letztendlich ist es doch so...egal wie man es macht...(in vielen Leuten Augen) macht man es falsch....

statt Hilfestellungen nur Vorwürfe und Missachtung...man beachte die Sendung "Die Supernanny".

Natürlich werden dort "Extreme" gezeigt (wobei ich hier DEFINITIV die ELTERN meine) ... aber wo bleibt die "Anerkennung", daß sich die Familien, wenn auch übers Fernsehen, HILFE suchen???

shyla


Supernanny hat in meinen Augen nichts mehr mit Erziehungshilfe zutun...

Das ist nen reines Showformat...mit Laiendarsteller...Man kann nicht in einer kurzen Zeit solche festgefahrenen Probleme lösen...Wenn die Katja Saalfrank ihre Klienten auch nach der Sendung intensiv betreuen und beraten würde, sehe das vielleicht anders aus...aber das bezweifel ich massiv..


siehst du, und ich glaube daß sie auch danach noch hilfestellung leistet...

Laiendarsteller? Wage ich tatsächlich zu bezweifeln...zeig mir Kids, die ein so brillantes Potential zur Schauspielerei haben....

Aber wahrscheinlich hast du Recht...es war auch nur ein kleines Beispiel was ich anführen wollte....Die Menschen die um Hilfe bitten, werden "verachtet" und "niedergemacht"....und ganz ehrlich?! DAT IS DEUTSCHLAND

In südlichen Ländern würde das, meiner Meinung nach, nicht passieren....

shyla :blumen:


Naja, Laiendarsteller nicht im Sinne von Schauspielern...ich glaube halt, daß die Familien gezielt ausgesucht werden..Hauptsache extrem...Naja, und dann wird sicherlich vorm Drehen gesagt, "Benehmt euch mal richtig daneben und schreit mal schön rum"...

Wenn man bedenkt, wieviele Sendungen es schon, kann die Supernanny gar nicht jede einzelne Familie weiterbetreuen..das ist gar nicht möglich...

Mag sein, daß sie danach weiter von anderen Betreuern oder Therapeuten weiter betreut werden...glaube aber selbst das nicht...

Ansich ist so ne Familienberaterin super, eine die auch, ähnlich wie die Supernanny, ne zeitlang die Familie beobachtet und dann intensiv betreut...Aber das braucht definitiv mehr Zeit als ne Woche und schon gar nicht MIT Kamera...


Puh, das ist so eine Sache...ich glaube nicht, daß Du einer 2 oder 3 Jährigen sagen kannst: benimm dich daneben....selbst mit viel good will wird das nicht möglich sein...

Ich glaube einfach daß es mittlerweile sehr schwierig ist zu entscheiden, was ist Fake und was ist Tatsache...eigentlich schade, denn es geht hier um KINDER!

Die "Super-Nanny" an sich finde ich nicht verkehrt und würde in manch deutscher Familie sicherlich viel, viel Hilfe leisten können...man bedenke einfach nur mal die sozial-schwachen Familien....

shyla :blumengesicht:

Bearbeitet von shyla am 05.10.2006 19:48:18


Ich glaube nicht, daß nur die sozialschwachen Familien ne Beratung nötig hätten...
Ich finde, dieses Klischee wird auch zu arg forciert...gerade durch so Sendungen wie Supernanny oder Frauentausch wird doch das Bild verstärkt...


Aber die sozial-schwachen sind die ersten die ins Auge fallen...

In einigen Fällen telefoniere ich mit meiner Freundin (dipl. Sozipä.)...nicht weil ich nicht auf meinen Bauch hören mag, sondern einfach nur um vielleicht auch noch mal eine 2te Meinung zu hören...

...hatte ich erwähnt, daß meine Tochter 12 Lenze jung wird, und die ganze Sache mittlerweile extrem spannend wird :pfeifen:

Also, jeder der sich um Hilfe kümmert sollte sie uneingeschränkt bekommen...ob nun von "Super-Nannys" oder vom Jugendamt oder oder oder....

Kinder sind die SCHÄTZE unserer ERDE....


shyla


12 schon?..Naja, wenn ich an Oliver Geißen heute denke, hat sie in so ca einem Jahr zum ersten Mal Sex :pfeifen: :lol:



Kostenloser Newsletter