Silberblick: OP


Hallo Muttis,

war gerade beim Augenarzt. ich habe Silberblick, jedoch so, dass ich es, wenn ich normal gucke, verbergen kann. Also es sieht normal aus. Am Pc aber dreh es sich komplett weg. Da ich nun ausgewachsen bin, soll ich es operieren lassen.

Hat vielleicht jemand von euch Erfahrung damit.

Der Blick stört mich sehr. Besonders wenn die Sonne scheint. Das Auge dreh sich dann weg wenn ich gegen die Sonne gucke. Die Sehkraft ist dort auch minimal schwächer.


Hallo?

Habe Angst, dass das Auge vielleicht nach der OP komisch schief stehen bleibt und ich es selbst nicht mehr korrigieren kann. Würde dann vielleicht komisch aussehen. Hilfe!!!


Hallo Neuankömmling!

Bitte hab doch ein bisschen Geduld- nicht jeder, der jetzt grad online ist, hat Erfahrungen damit. Wahrscheinlich sind es wenn, dann nur wenige Mitglieder- und es kommt durchaus vor, dass der eine oder andere nur alle paar Tage ins Forum kommt... einfach mal zwei, drei Tage abwarten. Sicher hast du am Wochenende Antworten ;)

Ansonsten frag doch mal Google, ob da jemand mit Erfahrungsberichten aufwarten kann?


Hm, ich habe gar keine Erfahrungen oder sonstiges Wissen, mit dem ich dich beruhigen könnte.... aber es ist doch eine sehr häufige OP oder? Berat dich doch mal ausführlich mit deinem Augenarzt darüber, der wird am besten über Risiken Bescheid wissen.

Tut mir leid dass ich dir sonst nichts sagen kann, aber bevor alle anfangen zu spekulieren und du rcihtig panisch wirst halte ich das für die beste Idee. Wünsche dir jedenfalls alles Gute für die OP :blumen: Wenn du magst, berichte doch mal darüber; würde mich sehr interessieren und einige andere Muttis bestimmt auch :)


Google frag ich lieber nicht mehr. Mir sind dort irgendwie bisher nur solche Schauergeschichten begegnet.

Naja. :traurig:


Hmmmm... also: du schielst ein bisschen, bist gerade ausgewachsen (also irgendwas um 20 Jahre alt). Die Diagnose steht sicher schon etwas länger, sowas kommt eher selten plötzlich wenn man schon älter ist? Was ist denn bisher schon dagegen unternommen worden? Man kann manchmal mit "Sehschule", Abkleben eines Auges, Prismabrille etc. einiges erreichen- allerdings nicht bei allen Formen des Schielens. Das ist jetzt kurz und knapp das, was ich bei Wikipedia gelesen habe.

Eine Operation, egal ob es dabei um Augen, Gallensteine oder sonstwas geht, würde ich nur dann durchführen lassen wenn ich über alle möglichen Alternativen aufgeklärt wurde und wenn alle weniger "invasiven" Methoden ausgeschöpft sind oder nicht den gewünschten Erfolg bringen würden.


ich werde 17. Als ich noch kleiner war, wurde das gesunde Auge immer abgeklept. Aber es ist weder besser noch schlechter geworden. Hmm.

Auf jeden Fall muss ich demnächst ins St. Jürgen Krankenhaus für die genaueren Untersuchungen.


Hat hier wirklich keine Mutti Erfahrung mit Schielen? :heul:


Zitat (neuankoemmling @ 10.06.2010 11:40:49)
Hat hier wirklich keine Mutti Erfahrung mit Schielen? :heul:

Und wenn es so wäre, dann kannst du dich nicht auf diese Erfahrungen verlassen :)

Hol halt eine zweite Meinung eines anderen Arztes ein oder begib dich in eine Fachklinik und lass dich beraten. Es sind deine Augen, nicht die eines anderen :)

Hmm, ich hab als Kind mit beiden Augen ziemlich nach innen zur Nase hin geschielt, das wurde dann operativ behoben, allerdings eben noch, als ich klein war. Dürfte kurz vor der Schule und erste Klasse gewesen sein. Ich weiß jetzt zwar nicht, ob das mit dem vergleichbar ist, was du hast, aber ich habe heute keine Probleme damit, meine Augen zu bewegen bzw zu korrigieren :hmm: zumindest wüsste ich nichts gegenteiliges...


Stehen deine beiden Augen denn nun gerade? Sind sie im laufe der Jahre wieder schief geworden?


Von ganz früheren Zeiten (70er bis 80er) kenne ich die "Schielbrille" bei kleineren Schülern, wo jeweils ein Augenglas dichtgeklebt wurde, damit sich die Augenmuskeln und -bänder von selbst durch aktiven Gebrauch korrigieren sollten. Bei vielen funktionierte das - ohne Schnippeln.
Nein, selbst habe ich die Schielbrille nicht getragen, aber weiß das von meinen Schulfreunden.
Die Op. gilt als riskant, auch heute noch.
Das "stehengebliebene" Auge kann jedoch über die Zeit gut therapiert werden, so daß es fast wieder "richtig mitmacht". :)

Editzeit reicht noch: Das mit der "Schielbrille" ist eine Art Augentraining, ähnlich wie Einlagen bei schiefen Füßen oder eine rechtzeitig angelegte Zahnspange bei schiefen Zähnen oder so. Sieht ziemlich lange doof aus, ist aber risikoärmer als eine Op., denke ich. :unsure:
Was sagt denn Dein Augenarzt?

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 12.06.2010 03:07:49


Dieses Abkleben hat er doch schon gehabt. Das hilft in einigen Fällen jedoch nicht, steht auch bei Wikipedia... kommt wohl drauf an, ob man ein- oder auswärts schielt und hängt auch von ein paar anderen Faktoren noch ab.


ich hab mir als kind mit dem linken auge in die rechte hosentasche gekuckt, bin mit 5 jahren erfolgreich operiert worden und hab bis heute keine probleme mit schielen mehr.
das war vor 41 jahren.
mein neffe ist vor 25 jahren mit 6 unters messer gekommen und auch zufrieden.
die op ist also keine neuzeitliche erfindung, sondern alt und erprobt. und trotzdem verlaeuft sie...wie alles im leben...individuell verschieden. operationen bergen immer auch risiken, garantien gibts keine, entscheiden musst du selber. hol dir in jedem fall mindestens eine zweite meinung ein.

alles gute und gruss :blumen:
shewolf


Danke.


Also bislang stehen meine Augen gerade (wenngleich ich noch aktiv schielen kann, sofern ich das wollte *gg*) und ja, bei mir wurde anfangs auch viel mit Anti-Schiel-Brille und dergleichen versucht...ich war als Kind häufiger in der Uni-Klinik als auf dem Spielplatz ^^


Jetzt kann ich das Auge ja auch gerade halten. Ich habe halt Angst, dass es dann plöttzlich nach der OP schief stehen bleibt und man es dann sieht. Das wäre schlimm.


Ach mensch. Ich muss noch bis September warten. Erst dann habe ich einen Termin in der Sehschule im st. Jürgen Krankenhaus bekommen. So ist das, wenn man kein Privatpatient ist.


Das ist ja blöd, dass du noch so lange warten musst!
Wenn du es doch aber im Griff hast, außer bei zu starker Sonne, ist dann die OP nicht überflüssig? Stimme jedenfalls denjenigen zu, die zum 2. Arzt raten! und was sagen eigentlich deine Eltern? Wenn du 17 bist, haben die doch noch Mitspracherecht?


Ich habe das Problem ja nicht nur mit deer Sonne. Sondern auch am Pc. ich muss das schielende Auge immer zukneifen, damit ich die Schrift erkennen kann. Außerdem muss ich immer draußen irgendwo einen Punkt fixieren. Ansonsten dreht sich das Auge auch weg. und weil ich will das es niemeand sieht ist es echt sehr nervig. ich bin bei einen sehr guten Augenarzt, der mit der Op auch noch lange gewartet hat. Im Krankenhaus soll es ja auch noch genauer untersucht werden.


ach so.
so oder so, was auch gemacht wird, ich drücke die Daumen, dass alles gut wird! :blumen:


Ja danke. Weil ich halte es wirklich nicht mehr aus. immer achte ich darauf, dass sich das Auge bloß nicht wegdreht und dann diese Kopfschmerzen. Nach den Sommerferien gehen ich zur höreren Handelsschule. Dort sind wir dann viel am pc. ich weiß gar nicht, wie ich das machen soll. Hoffentlich springt noch jemand im Krankenhaus ab, dann wollen sich uns anrufen.


Hilfe. Morgen habe ich den Termin. Ist ja ersteinmal nur die Untersuchung. Aber trotzdem :aengstlich:

Das Auge nervt mich irgendwie immer mehr.


Ich drück dir die Daumen, dass morgen alles so verläuft wie du es gern hättest. In welchem Zeitraum soll ich besonders fest drücken, wann ist der Termin?


Danke Valentine. Es ging. Ich hatte um 10,00Uhr den Termin und musste dann ca. eine halbe Stunde lang warten. Das ist ja für krankenhausverhältnisse ganz gut. ;) Dann wurde ich aufgerufen und die Ärztin, die zum Glück ganz nett war, hat sich das Auge genau angeguckt.

Ja Ergebnis: Das schielende Auge ist bereits etwas schlechter von der Sehschärfe und würde mich beeinträchtigen.

Dann dachte ich, ich könnte endlich nach Hause gehen. Nichts da..... Kam die Ärztin wieder an: `` Ja wir müssen noch mal genau gucken und machen da die Tropfen ins Auge`´. Dann konnte ich ersteinmal eine halbe Stunde mit meiner Mutter ums Gelände eiern. Dann wurde nochmal geguckt und geredet u.s.w.Jetzt haben mir schon drei Ärzte gesagt, dass es operiert werden soll.
Da war heute noch so eine komische Ziege, als Ärztin, Sorry, aber ist so. Das hat meine Laune auch nicht gerade gebessert. Sie meinte es würde immer unter Vollnarkose durchgefüht werden. Ich habe mich nicht getraut zu fragen, ob es nicht auch unter Lokalanästhäsie gemacht werden kann. :unsure: Das habe ich aber auch schön öfter gehört.

Ist das nicht die Entscheidung der Patienten? Oder weil ich noch nicht 18 bin? Ich habe keine Ahnung. Bin auf jeden Fall erst seit einer halben Stunde zu Hause. Habe riesige Pupillen von den Tropfen. :D Wie auf Drogen.


Ach muttis,

keiner hier der ein bisschen Mitgefühl hat? :huh:

Ich ruhe mich jetzt erst einmal ein bisschen aus. Bin auch noch ziemlich erkältet inklusive Bronchitis und dann der anstengende Tag. Puh.


Hei Neuankömmling!

Offensichtlich ist eine Operation unumgänglich, aber davon bist du ja wohl auch selber überzeugt.

Vollnarkose oder Lokalanästhesie... da scheiden sich wohl die Geister. Entschieden wird sowas grundsätzlich von den Ärzten und nicht von den Patienten- wenn die nur in Vollnarkose operieren und du willst aber eine Lokale haben, dann bleibt dir nichts anderes übrig als dir andere Ärzte zu suchen...

mein Rat wäre allerdings, lass es tatsächlich in Vollnarkose machen. Ich bin selber mal eine Stunde lang am Auge operiert worden in LA weil ich Vollnarkose verweigert habe (es war nachmittags und ich hab grad was gegessen und wollte anschließend sofort nach Hause zu meinem Kind), und ich kann dir sagen: lustig ist was anderes. Die haben mir eine lange Nadel direkt zwischen Augenhöhlenunterrand und Augapfel reingedübelt und ich habe die komplette OP "live und in Farbe" mitgekriegt. Problem bei mir war, dass ich nach einer LASIK hübsche Plisseefalten im Hornhautflap hatte, und die musste der Augenarzt in mühevoller Kleinarbeit glattbügeln und festnähen. Sowas machen sie lieber, wenn der Patient schläft und ruhig ist... das hab ich danach dann auch total eingesehen, aber da war's dann zu spät...


Zitat (neuankoemmling @ 24.08.2010 16:23:32)
Ach muttis,

keiner hier der ein bisschen Mitgefühl hat? :huh:

Doch, ich... aber so schnell kann ich auch wieder nicht tippen, und ab und zu schreit der Haushalt so laut dass ich nicht mehr weghören kann. Vielleicht magst du im Gegenzug dafür meine neueste Handarbeit ein bisschen bewundern im Occhi-Thread :P ?

@neuankömmling: :trösten: Ich würde es auch in Vollnarkose machen lassen.
Gute Besserung! :blumen:

VLG :blumen:
Pompe


Nein das will ich auf gar keinen Fall. Ich weiß auch nicht weiter. Ich habe eben im Krankenhaus angerufen und die meinten, so tief wie bei größeren Op´s wäre man gar nicht weg. Ist das so wie in Arztpaxen, wo die einen bei Endoskopien und so weiter sedieren?

Hilfe :heul:


Oh man. Was soll ich bloß machen!? Ich bin sowieso nicht gerade ein Ärztefan und dann sowas!
Kann man bei solchen ambulanten kleinen Eingriffen eigentlich die Kleidung anlassen? Vollnarkose traue ich mir auch nicht. Ich habe ein bisschen Asthma und einen sehr niedriegen Blutdruck.


Jetzt reg dich mal ein bisschen ab. Wenn die Ärzte sagen das das nur unter Vollnarkose geht,dann wird das wohl so sein. Du wirst vor der narkose noch komplett untersucht,also wird Blut abgenommen, ein EKG gemacht usw. also wird das schon klappen das du nach der Narkose wieder aufwachst.
Ich denke schon das du deine normalen Sachen anbehalten kannst....war auf jeden Fall bei mir so als ich in der Zahnklinik operiert wurde.
Du kriegst das schon hin,und deine Mutter ist ja auch bei dir.
Außerdem ist das ein Routineeingriff.


Ich denke doch mal, dass die Ärzte wissen was sie tuen. Ich kann mir nicht vorstellen das die eine VN machen, wenn eine LA auch problemlos möglich ist. Die machen das sicher nicht zum ersten Mal.
Du hast ja aber immer noch 2 Möglichkeiten, OP oder keine OP.


Ja. Das würde ich auch anderen sagen, solange man nicht selbst betroffen ist. Ein guter Freund von uns ist Tierarzt, der Ex meiner Mutter wurde ständig operiert. Da rede ich dann auch so wie ihr. Aber ihr meint es ja gut.
Ich weiß auf jeden Fall von solchen kleinen Räumen, wo operiert wird, wo man einfach nur kurz in Narkose gelegt wird und gut ist. Da kontrollieren die manchmal den Blutdruck und überwachen den Puls. Davor hätte ich keine Angst. Solange ich weiß, ich liege nicht halb nackt in einem OP Saal. Habe mich aber schon ein bisschen beruhigt.

Ich wäre so froh, wenn dieses ewige aufpassen und die Anstrengung weg wäre mit dem Schielen. Das stört sehr.

Wisst ihr eigentlich, wie lange es dauert, bis die Pupillen nach diesen Tropfen wieder normal werden? Habe sie um halb ein bekommen.

Ich dusche jetzt ersteinmal. :D


Zitat (neuankoemmling @ 24.08.2010 18:09:22)
Solange ich weiß, ich liege nicht halb nackt in einem OP Saal.

Auch wenn man seine kompletten "privaten" Klamotten vor sterilen OPs abgeben muss, heißt das noch lange nicht dass man da halb- oder ganz nackt herumliegt... man zieht vorher ein OP-Hemd und eine spezielle Unterbüx an (sofern nicht grad am Gesäß oder so herumoperiert werden soll), und man wird auch noch mit wärmenden Decken zugedeckt damit man nicht friert. Du würdest für eine Augen-OP also bis zu den Schultern eingepackt da liegen und müsstest nicht frieren und niemand könnte dir was wegschauen.

nur wegen so einer kleinen Op gleich mit solchen Sachen? Das glaube ich nicht.

Danke Valentine. Jetzt ist es noch schlimmer. :heul: :blink:


Was den Wäschewechsel angeht- das kann schon sein, auch für "solche kleinen Sachen", denn es geht um die Hygiene. Du wirst kein Interesse daran haben, irgendwelche Wundinfektionen, Blutvergiftung etc. zu bekommen?


Nein. Dann lasse ich das halt. Dann ist das Auge eben irgengwann Schrott. Und warum dürfen Patienten in Zahnkliniken die Sachen anlassen? Bei einer Freundin war es glaube ich so.


Meine Güte... dann ruf halt in der Klinik an und frag, wie es da üblich ist...


... besser wieder löschen. :pfeifen:

Bearbeitet von knuffelzacht am 25.08.2010 08:58:24


So Schulschluss. :D Ich habe gerade im Internet ein Bild gesehen, wo der Patient schon richtig in einem OP- Saal liegt. Hilfe. Weiß echt nicht, was ich machen soll.

Ich möchte das Auge auf keinen Fall so lasssen, da es mich ja schon sehr beieinträchtigt. Aber OP?
Ich werde gleich meine Mutter mal dort anrufen lassen. Soweit sie interesse daran hat. :(


Na toll. In den ganzen Krankenhäusern erreicht
man irgendwie niemanden der dafür zuständig ist. Typisch.


Bekomme ich hier keinen Trost mehr? :heul:

Valentine? Wie war das bei dir eigentlich genau mit der op? Musstest du die sterilen Sachen anziehen? Warst du richtig im Saal, oder in einem Raum?


Ach muttis,

bin echt nur noch am heulen. Ich steigere mich da total rein. Ich habe voll die Panik vor der op. Ich muss noch über einen Monat warten bis überhaupt noch mal Untersuchungen gemacht werden. Und dann auch noch ewig auf den op Termin. Ich kann an gar nichts anderes mehr denken. Ich will nicht in so einem Saal liegen. Aber in den Krankenhäusern sagen die nicht, wie es gemacht wird.


Zitat (neuankoemmling @ 26.08.2010 19:42:50)
bin echt nur noch am heulen. Ich steigere mich da total rein.

Und aus genau diesem Grund werde ich mich im Weiteren hier raushalten. Was nützt es dir, wenn ich dir in epischer Breite erzähle, wie es bei meiner OP war, wie groß der Raum war, ob ich sterile Klamotten anziehen musste etc. p.p., wenn du von anderen Ärzten in einer anderen Praxis oder Klinik in einer anderen Stadt, in einem anderen Bundesland operiert wirst? Frag da nach, wo es passieren soll, die Informationen helfen dir eher weiter.

Hallo Neuankömmling, habe gerade mal alles hier gelesen. Ich kann deine Angst schon verstehn, aber...
also ICH hätte eine Wahnsinnsangst, wenn bei mir noch mal irgendwas am Auge bei vollem Bewußtsein gemacht würde...Der Augendoc ha mal bei mir ---vor langer Zeit--- Löcher in der Netzhaut ? oder so was ähnliches festgestellt. Jedenfalls hat er es so in seinem Beahndlungszimmer behandelt, und ich hab da ungefähr ne halbe Stunde gesessen, immer das Auge weit auf..und stillhalten!!!! und dann blitzte es ständig vor mir...sehr!!! unangenehm.
Wünsche dir ne Vollnarkose, ist garantiert einfacher. Viel Erfolg.


Zitat (Valentine @ 26.08.2010 23:24:03)
Und aus genau diesem Grund werde ich mich im Weiteren hier raushalten. Was nützt es dir, wenn ich dir in epischer Breite erzähle, wie es bei meiner OP war, wie groß der Raum war, ob ich sterile Klamotten anziehen musste etc. p.p., wenn du von anderen Ärzten in einer anderen Praxis oder Klinik in einer anderen Stadt, in einem anderen Bundesland operiert wirst? Frag da nach, wo es passieren soll, die Informationen helfen dir eher weiter.

Und genau das ist der Grund, warum sich auch die allerbesten Ärzte beim Vorgespräch über das Procedere völlig bedeckt halten. Das ist schon richtig so... denn der Patient soll sich nicht im Vorfeld schon verrückt machen, auch, wenn er ahnt, was auf ihn zukommt. Der Patient soll an sein Problem entspannt herangehen.

Entspannt? Wenn das so weitergeht komme ich bald in die Klapse. Ich will absolut keine Narkose Und kein op zeug anziehen


Was willst du eigentlich- "Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass"? Ruf selber in der Klinik an und frag wie das mit Bekleidung ist und wie groß die OP-Räume sind. Ich weiß nicht was für Vorstellungen in deinem Kopf herumgeistern- so wie in den alten Sauerbruch-Filmen ist's jedenfalls nicht, dass du in einem riesigen Saal liegen wirst und hunderte Medizinstudenten um dich herumstehen und dich anstarren.


Ich weiß. Aber ich rufe ja ständig dort an. Die geben keine Auskunft. Ich muss bis ende september warten. Ich bin halt unfernünftig. Ich habe sowieso schon Panik vor Ärzten. Habe als Kind viel mitgemacht. Viele Untersuchungen. Nur zu meinem Hausarzt gehe ich noch relativ gerne.



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