Opiate


Brauch ich Hilfe, wenn Ja von wen, ich schaff es nicht mehr mehrere Tage ohne aus zukommen.
Das Zeug hilft gut bei Schmerzen aber wenn ich es nicht nehme könnt ich töten für die nächste Tablette.
Ist das schon Sucht oder was anderes.


Hallo,Master of HSA !
Ich denke,du brauchst dringend Hilfe.Du solltest das mal mit deinem Arzt besprechen.Der kann dir dann helfen.
Gute Besserung !

VLG :blumen:
Pompe


Sucht! Ich würd zum Arzt gehen.


...auch ich möchte dir raten einen Arzt aufzusuchen..hört sich schon arg nach Sucht an...

Good luck..


Das solltest du dringend mit dem Arzt besprechen, der dir die Opiate auch verordnet hat. Wenn du die Dinger dauernd brauchst wegen starker Schmerzen, dann wäre der Besuch einer speziellen Schmerzambulanz vielleicht auch angebracht.


@Master_of_HSA,

was verstehst du unter Opiate?
was nimmst du genau?

wenn du aber nicht mehr ohne kannst ist es eine Sucht, egal nach was. Wenn du selbst denkst das du Hilfe brauchst kannst du dich z.B. an eine Beratungsstelle wenden, die findest du beim Projekt Keine Macht den Drogen: Klick

Viel Glück und gutes gelingen wünsche ich dir! :blumen:


Hallöchen,

ich bin selbst seit Jahren Schmerzpatientin u. habe fast alles an Schmerzmitteln durch-
ob Opiate oder Morphine... sie machen abhängig!!! -obwohl es einige Ärzte gibt, die immer noch behaupten, dass dies nicht so sei.
und ob... :labern:
Ich rate Dir mit Deinem Arzt des Vertrauens zu sprechen, damit Du dringend eine Einweisung oder einen Termin beim Anästhesisten (meist sind sie Schmerztherapeuten) bekommst.

Ich werde jetzt regelmäßig von einem Anästhesisten in einer Schmerzklinik betreut, nachdem ich völlig verzweifelt von der einen Abhängigkeit in die andere Abhängigkeit geraten bin.
Nebenbei hatte ich starke Stimmungsschwankungen u. war dann auch nicht in der Lage Freunde zu treffen- ich hatte mich völlig zurückgezogen u. viel geschlafen. :wallbash:
Vielleicht geht es Dir genauso u. das darf nicht sein!

Begleitend bei meinen Schmerzattacken habe ich ein TENS- Gerät. Das hilft mir Zeitweise recht gut mit dem Schmerz umzugehen.
Ich habe am 04.10. eine Einweisung in die Schmerzklinik ( mußte allerdings fast ein halbes Jahr auf diesen Termin warten)

Alles Gute! :trösten:


Es gibt immer öfter Kursangebote für Schmerzbewältigungstechniken, das ist für viele Schmerzpatienten auch ein Schritt in den Weg ohne Schmerzmedikamente.
Ich wünsche gute Besserung und noch viel Kraft für deinen weiteren Weg :blumen:


Sorry Arabärin,aber so kann nur jemand reden der kein Schmerzpatient ist :(


bei der caritas gibt es auch suchtberatungen, bei denen du dir kostenlos erste informationen über lösungswege suchen kannst.
Viel erfolg!! Es ist ein harter, steiniger weg von einer sucht loszukommen, aber es ist NICHT unmachbar. Den ersten schritt hast du schon getan, du hast erkannt, dass du ein problem hast. Das alleine ist schon eine leistung, auf die du stolz sein kannst. Denn es braucht selbstreflexion und stärke, sowas einzusehen.

@arabärin: diese alternativen möglichkeiten wie schmerzbewältigungsmethoden alleine können nach meiner erfahrung wichtige unterstützungsmaßnahmen sein. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.
Wenn man schon in einer stoffgebundenen sucht gelandet ist, steht meistens erstmal die entgiftung im vordergrund.


Wenn Du für die nächste Pille töten möchtest, hast Du ein ernsthaftes Problem.
Dein Weg sollte Dich zu Deinem Arzt führen, mit ihm kannst Du eine langsame! Reduzierung
besprechen , er kann Dich in die Schmerzambulanz vermitteln, um die lange Wartezeit zu überbrücken ist eine Entgiftung unter klinischen Bedingungen sinnvoll, Psychologen werden dort Deine Sucht mit Dir bearbeiten, wichtig ist auch eine Anbindung an eine Suchtberatungsstelle, ggf. Selbsthilfegruppe. Wichtig! Niemals alleine entgiften, immer professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, jede Entgiftung kann auch zu lebensbedrohlichen Situationen führen!!!
Ein harter Weg , der sich aber auf jeden Fall lohnt.
Viel Kraft!
Tschantalle


Oje. Zum Glück brauchen die meisten unter uns nicht solche starken Schmerzmittel. Da ich schon öfters ein Praktikum in Praxen gemacht habe, kenne ich solche Patienten. :)
Ein Bekannter von uns hatte schon ich glaube vier Bandscheibenvorfälle, diverse op`s und so weiter.
Ich habe mitbekommen, wie er jahrelang Metamizol, Tramal, Tramadol und wer weiß was noch genommen hat. Inzwischen braucht er immer seine Morphium Pflaster. So steigert sich das immer mehr.
Er war auch schon zweimal in einer Schmerzklinik inklusive Psychotherapie und co.

Du solltest auf jeden Fall zu deinem Arzt gehen und dies mit ihm besprechen. Das ist ein Teufelskreis, wo es sehr schwer ist wieder herauszukommen.

Sag mal, warum nimmst du die Opiate denn eigentlich?
Die Frage ist ja auch, kann man die Schmerzen auch anders beheben? Zum Beisspiel durch eine op.

Viel Glück. :trösten:


Die Frage ist auch:Wo bekommt Master of HSA die Opiate her?

Ich bin Schmerzpatientin seit 10 Jahren,habe also alles durch was so ein Versuchskaninchen in unserer Sparte mitmachen kann,und bekomme seit 5 Jahren Opiate.Die Schmerztherapie verschreibt die aber immer nur für einen Monat und ich weiß auch das die alles tausendprozentig nachrechnen,damit Tabletten nicht irgendwo verschwinden können.Und natürlich besteht eine Abhängkeit wenn man sie regelmäßig einnimmt.Wir nehmen sie aber nicht damit wir High werden,sondern zum Schmerz eindämmen,denn weg ist er damit auch nicht.Wenn Master of HSA die Medis also vom Doc bekommt,ist ja alles unter Kontrolle.Sollten die BTMs jedoch woanders "organisiert" worden sein,kann ich nur sagen:Schnellstens in ärztliche Behandlung geben!!!



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