Amazon/Rücksendung


Hallo,
eine Frage...hatte über Amazon Ware bestellt die ich nun zurückgeschickt habe ,
ich habe ein Zettel mit meiner Bankverbindung zugelegt...war das nun richtig oder nicht?
Die Ware wurde nicht direkt von Amazon versendet ,war ein anderer Anbieter.
Normalerweise denke ich mir muss ich die Bankdaten zwecks Rückerstattung des Geldes beilegen...oder wäre das über Amazon gelaufen...so das die das mit dem Geld geregelt hätten.

Och man...ich hab kein Plan...wisst ihr wie das läuft?

LG Fenjala


Hm, normalerweise versendet Amazon oder ihm angeschlossene Versender doch auf Rechnung, oder? :hmm:

Anyway: Wenn Du im Voraus gezahlt hast sowie bei der Rücksendung den Rücksendeschein beigefügt hast, müsste das alles korrekt rückabgewickelt werden können, da die Retoure anhand dieser Daten Dir zugeordnet werden kann.

Frage: Wie lange wartest Du denn schon auf die Rückerstattung? Hast Du eine Kopie des Rücksendescheins?


die ware wurde durch vorrauszahlung bezahlt,ist bei amazon doch immer so.
sie sollte nur zurückgehen so das ich das geld zurück bekomme.
habs dann als päckchen versendet.

rücksendeschein gibts keinen sollte nur den bestellauftrag beilegen .
mir geht es nur darum das der verkäufer nun meine bankverbindung hat...ob das wohl richtig ist?


Nö, ich zahle bei Amazon immer erst die Rechnung, wenn die Ware begutachtet und für in Ordnung befunden wurde. Sonst bestelle ich eben woanders, wo ich auf Rechnung bestellen kann.

Also, wenn das Voraussetzung war, dass Du erst zahlen musst, ehe die Bestellung an Dich raus geht, dann hat der Verkäufer auch Deine Bankdaten. Sonst hätte er die Ware nicht versandt. Da Du weisungsgemäß den Bestellauftrag beigefügt hast, ist Deine Retoure auch zuordenbar. Denn eigentlich geht es - gleich ob Auftrag oder Retourenschein - um eine Referenznummer, unter der Dein Auftrag geführt wird.

Daher bin ich mir ziemlich sicher, dass der Versender Deine Bankdaten hat.

Grüßle,

Egeria


Dankeschön...dann bin ich beruhigt :)

Hatte gedacht das die Kaufabwicklung selbst evtl. über Amazon läuft so das die verkäufer nicht an meine Bankverbindung kommen sondern Amazon das regelt.

Bearbeitet von fenjala am 22.10.2012 12:28:12


Zitat (fenjala @ 22.10.2012 12:24:29)
Dankeschön...dann bin ich beruhigt :)

Hatte gedacht das die Kaufabwicklung selbst evtl. über Amazon läuft so das die verkäufer nicht an meine Bankverbindung kommen sondern Amazon das regelt.

Hallo,fenjala,das hatte ich vor einiger Zeit auch.Bei mir hat die Rückerstattung auch ohne weiteres geklappt.Das wurde von Amazon geregelt,nicht vom Verkäufer. :pfeifen: :blumen: :blumen:

Zitat (Pompe @ 22.10.2012 13:14:40)
Hallo,fenjala,das hatte ich vor einiger Zeit auch.Bei mir hat die Rückerstattung auch ohne weiteres geklappt.Das wurde von Amazon geregelt,nicht vom Verkäufer. :pfeifen: :blumen: :blumen:

Hattest du deine bankverbindung auch dem Verkäufer mitgeteilt?

Zitat (fenjala @ 22.10.2012 12:24:29)
Dankeschön...dann bin ich beruhigt :)

Hatte gedacht das die Kaufabwicklung selbst evtl. über Amazon läuft so das die verkäufer nicht an meine Bankverbindung kommen sondern Amazon das regelt.


Hi fenjala,

so ist das auch. wenn du über Amazon kaufst, auch wenn Dritte verkaufen, und du an Amazon zahlst, dann bekommt der Händler sein Geld von Amazon. (Abzüglich einer Provision für Amazon natürlich). Die Rückabwicklung läuft dann entsprechend auch über Amazon gegenenfalls wirst du dann kontaktiert, wenn irgendwas unklar sein sollte. Geschützt bist du in jedem Fall durch Amazon, denn über deren Plattform hast du gekauft.

Egeria hat da in diesem Fall Unrecht, der Verkäufer hat deine Bankdaten nicht, denn dazu hat Amazon überhaupt keine Erlaubnis von dir. Die Bankdaten (oder Kreditkartendaten), die du bei Amazon hinterlegt hast, bleiben auch in jedem Fall da!

Bearbeitet von Bierle am 23.10.2012 14:32:03

Na super und ich habe dem geschrieben er soll das Geld auf mein Konto überweisen,nun kann ich nur hoffen das er nicht genauso doof ist wie ich und die Rückerstattung über Amazon laufen lässt.
Nicht das ich von Amazon noch ne Abmahnung bekomme wegen falsche Anweisungen :ph34r:


Zitat (Bierle @ 23.10.2012 14:31:19)
... Egeria hat da in diesem Fall Unrecht, der Verkäufer hat deine Bankdaten nicht, denn dazu hat Amazon überhaupt keine Erlaubnis von dir. Die Bankdaten (oder Kreditkartendaten), die du bei Amazon hinterlegt hast, bleiben auch in jedem Fall da! ...

Na @Bierle, da habe ich doch gerne Unrecht :wub:

Hauptsache ist doch, dass @Fenjala ihre Kohle wieder zurück bekommt :blumen:

Grüßle,

Egeria

Hehe das stimmt :lol: ,

ich glaube, ich selbst fechte in Kürze auch so einen Rücksendungskampf aus, mit (ehemals) neckermann. Könnte nämlich schwierig werden für mich, für die zurückgeschickten Sachen das Gekd zurückzubekommen, seit sie offiziell liquidiert wurden. Man darf sich da u.U. als Gläubiger in die schlange stellen :ph34r: :angry: Zum Glück ist es nur ein kleiner Betrag, aber das fechte ich dann doch mal aus. :huh:


Zitat (fenjala @ 23.10.2012 19:53:53)
Na super und ich habe dem geschrieben er soll das Geld auf mein Konto überweisen,nun kann ich nur hoffen das er nicht genauso doof ist wie ich und die Rückerstattung über Amazon laufen lässt.

Da kann ich dich beruhigen, mir ist das vor einigen Tagen auch passiert ( :rolleyes: ), Amazon und die angeschlossenen Verkäufer bekommen das hin.

Und auch, wenn es einem ein unangenehmes Gefühl bereitet, dass der Falsche deine Kontodaten hat, kann ja niemand was damit anfangen ohne deinen Ausweis oder irgendwelche PINs oder, Kennwörter oder/und TANs.
Sonst würden ja nicht alle Firmen, Unternehmen, Kommunen usw. auf allen Anschreiben ihre Kontoverbindungen angeben.

Zitat (Egeria @ 24.10.2012 11:50:01)


Hauptsache ist doch, dass @Fenjala ihre Kohle wieder zurück bekommt

Jaaaa...und das sich niemand Flügzeuge oder ähnliches auf meinen Namen kauft :aengstlich:


huhu Cally, du auch?
Nächstes mal sind wir schlauer ...gell? -_-

Zitat (Cally @ 24.10.2012 12:59:27)
Sonst würden ja nicht alle Firmen, Unternehmen, Kommunen usw. auf allen Anschreiben ihre Kontoverbindungen angeben.


Ja, so habe ich eigentlich auch gedacht.

Vor kurzem kam diese Ratgebersendung dran. Unter anderem, kommt die Stiftung der Frauenkirche zu Wort. Sie hat rund vier (!) Abbuchungen am Tag, die Betrüger mit den Bankdaten, die auf dem Spendenaufruf stehen, ausführen.

Ich denke mal, man bekommt sein Geld wieder, aber das Drumherrum und der Ärger bleiben.

Banken prüfen seit kurzem nicht mehr, ob die sämtliche Angaben korrekt sind. :(

Da bleibt nur eins, selber alles nachschauen.

Die Zahlung läuft ja immer über Amazon, so auch die Rücküberweisung.
Und das System Funktioniert schon richtig genial, hatte erst vor ein paar Tagen einen Router bestellt der hier ganricht ging, einen neuen bestellt und den falschen zurück geschickt. Am nächsten Tag war der neue Router da und am übernächsten die komplette Summe vom alten zurücküberwiesen.



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