Einkaufsliste f├╝r 3 Personen

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Hallo,

mein Partner und ich sind am Anfang des Monats immer am überlegen sind was wir diesem Monat essen wollen, da wir ein Kind haben, achten wir auch das es unser Sohn auch essen kann bzw. das es gut für ihn ist (damit meine ich, Schnitzel wäre für ein Kind unpassend)


Meine Frage an euch, was kauft ihr für einen ganzen Monat, oder geht Ihr pro Woche einkaufen? Wäre über jeden Tipp dankbar!

Liebe Grüße
Antonia :)

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Wir kaufen immer spontan. Das gefällt mir zwar nicht, aber hat sich so eingeschlichen.
Vielleicht schmeißen wir aber auch weniger weg.

Und warum ist ein Schnitzel unpassend? Das ist das Lieblingsgericht von meinen Kindern.
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Zitat (Arjenjoris, 08.11.2019)
Und warum ist ein Schnitzel unpassend? Das ist das Lieblingsgericht von meinen Kindern.

Ich denke Schnitzel für ein 3 Jährigen unpassend, oder sehe ich das falsch?
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Warum kann ein 3-jähriges Kind nicht mal ein Schnitzel mitessen, natürlich soll es auch Gemüse und Obst erhalten.
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Wir kaufen einmal in der Woche ein, was regelmäßig bzw innerhalb der Woche verbraucht wird, entsprechend lange haltbar ist oder was an Vorräten nachgekauft werden muss. Dann kaufe ich unter der Woche nochmal Kleinkram frisch ein, wie Brot, Fleisch etc., wenn es gebraucht wird.
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Mach Dir einfach einen Plan für eine Woche, das ist übersichtlich und so läßt sich auch das Kochen gut planen.
Auch der Einkauf für eine Woche ist übersichtlicher als ein Einkauf für einen ganzen Monat. Hier geht es ja auch um frische Waren, die nicht so lange liegen sollen und innerhalb einer Woche besser verarbeitet werden.

Im übrigen kann ein 3-jähriges Kind bis auf wenige Ausnahmen all das essen, was auch die Erwachsenen zu sich nehmen.

Als vitaminreiche Abwechslung sollte aber in jedem Fall auch täglich eine kleine Portion Obst für das Kind eingeplant werden.
Selbstverständlich können auch die Erwachsenen von zusätzlichen Obstportionen nur profitieren!

Bearbeitet von Brandy am 08.11.2019 19:52:26
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:blink: ein Monatsessensplan? Den würde ich so oft über den Haufen werfen, das lohnt nicht :ach: Ich weiß doch heute noch nicht, worauf ich in 4 Wochen Appetit habe :hihi: Ich kaufe meist wochenweise ein, habe einen Einkaufszettel an der Küchentüre (Tafelfolie auf der Türe und einen Flüssigkreidestift dazu, auf dieser Folie steht auch der Inhalt meines Frosters). Oft werfe ich aber auch das noch um, weil ich Appetit auf etwas anderes habe :P
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Zitat (DannySchulz, 08.11.2019)
Ich denke Schnitzel für ein 3 Jährigen unpassend, oder sehe ich das falsch?

Ich bin vor längerer Zeit auf Hähnchen- bzw Putenschnitzel umgestiegen. Die sind zarter.
Schneidest du ein Kinderschnitzel, dann hat dein Kind dasselbe wie ihr, nur kleiner.
(Ich bekam früher immer einen Kinderkloß)??
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Ich gehe auch wöchentlich einkaufen und zwischendurch, wenn etwas frisch gekauft werden muss. Einen Monatsplan finde ich viel zu unübersichtlich.
Mein 3 jähriger Enkel isst schon seit längerem ab und an mal ein kleines Schnitzel, ich wüsste nicht, warum das unpassend sein sollte. :pfeifen:
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Ich halte einen Wochenplan für das Beste u m. E. kann das 3-jährige Kind alles essen. Zeit- und Geldsparend ist es, Sonderangebote am Sonntag durchzusehen (30 Min) und im Wochenplan unterzubringen. Wenn man für den Einkauf einen bestimmten Tag/Abend z. B. Do einplant, wird viel Zeit, Frust und Geld gespart und in max. 2 Std. ist alles erledigt. Tipp: die Wochenpläne im DIN A 4-Hefter unterbringen, da kann man immer wieder mal nach Rezept sehen und alles geht noch schneller. Das bewährt sich v. a. vor Feiertagen, großen Einladungen etc . Ich habe mich auf vollwertige 30-Minuten-Mahlzeiten spezialisiert und spare damit viel Zeit. Die Kinder werden in die Mahlzeitenwünsche und kleine Küchenarbeiten mit einbezogen und wer was mal nicht gerne isst, nimmt davon nichts oder weniger und isst z. B. einen Apfel. Meckern über das Essen ist verpönt. Der große Vorteil ist außerdem, dass die Kinder auch woanders (fast) alles mögen und essen und immer aufgeschlossen sind für neue Geschmacksrichtungen. Wer ständig Extrawürste berücksichtigt, gibt Kindern ein großes (unnötiges) Machtpotential und die Mahlzeiten sind ein Machtkampf. Anfangs ist die Planung etwas holprig, aber nach spätestens 4 Wochen funktioniert alles wie ein Uhrwerk. Es wird ca. 4 Std. Freizeit eingespart und mehr als 100 € für unnötige Spontankäufe bei einer 4-köpfigen Familie. Voraussetzung ist allerdings ein großer
Das nervige raten „Was essen wir heute“ fällt auch weg. Viel Erfolg?
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Was mir sehr hilft, ist eine Standardliste an Lebensmitteln im Handy, die man ständig braucht. Und dann kommen eben noch die speziellen Sachen hinzu, wenn man etwas Besonderes essen will.
Gemüsesorten, die man gerne mag, sollten immer im Kühlschrank sein, Obst, Eier, Milch, Quark, Joghurt, Käse oder woraus man auch immer mal spontan ein Essen basteln kann. Fleisch und Fisch ggf. frisch dazu kaufen oder aus dem Tiefkühlfach.
Die Standardliste hilft dabei, dass man nicht ständig etwas vergisst einzukaufen, was gerade leer geworden ist.
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Zitat
Einen Monatsplan finde ich viel zu unübersichtlich.

Sowas lohnt sich nur für lange haltbare Sachen wie Dosen, Nudeln oder auch Drogerieartikel. Da habe ich ggf schon auf dem Schirm, wie viel ich im Monat in etwa von etwas verbrauche und kaufe das auch manchmal im großen Stil in einem Rutsch. Wenn man es dann doch nicht sofort verbraucht, hält es ja.
Das sind dann auch Notfall-Sachen, die man da hat, wenn man aus irgendwelchen Gründen mal nicht zum Einkaufen kommt.
Aber da die Lagerkapazitäten eingeschränkt sind, kaufe ich auch davon nicht allzu viel.
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Wir haben IMMER einen bestimmten Bestand da, solche Sachen wie verschiedene Nudel- und Reissorten, Mehl, Zucker, passierte Tomaten, Tomatenmark, Kartoffeln, ein paar Gemüsekonserven wie Kidneybohnen, eingelegte Gurken und sowas, natürlich Gewürze, Paniermehl, Essig, verschiedene Öle, Kapern, eingelegte Tomaten, Oliven, einen Grundstock für asiatische Gerichte usw., Sachen, die lange halten. Das wird sofort nachgekauft, wenn es weniger wird. Ebenso Eier und etliches an gefrorenen Sachen, wir kochen einiges vor, wie z.B. Bolognese, Gulasch, Eintöpfe. Auch Fleisch hab ich häufig portioniert eingefroren da, etwa wenn wir ein ganzes Filet portionieren, die Abschnitte davon. Super für Nudelgerichte. Garnelen hab ich auch fast immer gefroren da, und Baguette zum Aufbacken. Ich kann aus dem Stehgreif mindestens 10 unterschiedliche Gerichte kochen, ohne dafür einzukaufen.

Obst, Gemüse, Salatsachen, Brot, Brötchen, Milch, Sahne, Joghurt und Fisch werden etwa ein- bis zweimal wöchentlich eingekauft, nach Bedarf. Ich überlege mir meistens am Vortag, was ich zubereiten möchte, am Wochenende gern aufwendigere Gerichte mit langen Schmorzeiten.

Man organisiert sich im Laufe der Zeit, das spielt sich ein. Länger als für drei Tage würde ich nicht vorplanen, es kommt doch oft was dazwischen, oder wir gehen spontan essen. Die letzte Zeit verzichten wir allerdings häufig bewusst darauf, einfach weil zuhause was verarbeitet oder gegessen werden muss. :pfeifen:

Bearbeitet von Isamama am 10.11.2019 11:46:25
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Ich denke, man kann das auch pauschal nur schwer sagen, weil jeder andere Kochgewohnheiten hat.
Wer täglich frisch kocht muss anders einkaufen als jemand, der tagüber in der Kantine isst und sich abends nur ein Brot schmiert. Wer auch mal zu Fertigfutter greift legt auch andere Vorräte an als jemand, der für sein indisches Curry zwanzig verschiedene Zutaten braucht.
Das muss man an sich ein bisschen beobachten, dann kann man optimieren.
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Das könten meine Worte sein. genau so handhaben wir das auch noch. ausserdem habe ich am Kühlschrank eine Liste wo ich sofort aufschreibe wenn was ausgeganen ist, bzw wovon ich die letzte Reserve in Gebrauch genommen habe.Für die Liste nehme ich einseitig bedrucktes Papier, welches normal weggeschmissen werden würde. (alte Briefe, ....) In einen Kalender
(ein einfacher ohne Bilder mit viel Plaz zum Schreiben) trage ich täglich das Mittagessen ein, übertrage diese Liste dann am Monatsende ins EXEL und sortiere dann die Tabelle in alphabetischer Reihenfolge und dann nach Datum. So weiss ich genau, was ich wann und wie oft gegessen habe. Diese Liste habe ich beibehalten aus Zeiten, wo wir einen Imbiss hatten, damit wir unseren Kunden abwechsungsreiche Kost anbieten konten. Damals habe ich die Menues auch benotet, je nachdem wie sie bei den Kunden angekommen sind. Durch diese Liste haben wir schon Speisen entdeckt, die wir jahrelang nicht mehr gegessen haben(aus den Augen, aus dem Sinn). Und so entsteht dann ein sogenannter Wochenplan, an welchen wir uns zwar nicht unbedingt halten, aber der Plan bleibt so lange hängen , bis alle draufstehenden Menues gekocht worden sind.
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na, ich weiss nicht, ob man den haushaltsplan, z.b.kochen,auf einen monat festlegen soll. :wallbash: dabei kann man nicht genügend auf sonderangebote achten, keine rücksicht auf tagesbedürfnisse, geschmacksfeeling, nein, also wochenplan zum einkaufen, na ja lass ich mir gerade noch gefallen, aber immer muss die freiheit da sein, die gerichte zu ändern, auszutauschen oder auch mal auslassen..je nach gusto :pfeifen:
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