Homosexualität

Lieber oky! :wub:

Ich habe einen schwulen Freund- und dieser Mann ist mir sehr wichtig! :wub:
Und es interessiert mich überhaupt nicht, ob jemand schwul oder lesbisch ist, das ist doch total egal. :blumenstrauss: Wenn jede/ er mit dem Partner/ in glücklich ist, dann ist es doch in Ordnung.
Jeder so, wie er mag- da sollten sich andere raus halten und dumme sprüche darüber reißen finde ich eh völlig daneben. :angry:
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Ich hatte einen engen Freund der schwul war. Ich hatte ihn unheimlich gern aber er hat leider den Freitod gewählt. Mit ihm war ich oft unterwegs und es stimmt schon, daß man manchen Schwulen das Schwulsein ansieht, weil sie es so wollen durch ihre Aufmachung oder wie sie sich geben. Es gibt aber auch genügend Heteros, die durch ihre Kleidung und Gehabe auch eine bestimmte Wirkung erzielen wollen und sich dem entsprechend benehmen.
Dieses Schubladendenken ist einfach widerlich, lassen wir die Menschen doch wie sie sind, wie langweilig wäre es wenn wir alle gleich wären.
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Hallo Oky!

Auch ich war richtig schockiert,als ich vorgestern die Sprüche,das Statement und den "Vergleich" von der verbannten Userin las.Ich hätte diesen Hass,diese Häme in meinem Umkreis nicht für möglich gehalten.Dieses Hassgewäsch kenne ich nur aus dem Fernsehen und von meinem Vater(Jahrgang 1924),der seitdem er es weiß,nicht mehr Herrn Westerwelle gewählt hat,den Biolek nicht mehr mag und umschaltet ,wenn HHHHerr Wowereit spricht.

Unsere Generation,die sich für die aufgeklärteste überhaupt hält-fällt in alte Denkmuster zurück-und das finde ich sehr,sehr traurig.
Ich bin aber auch wütend!Wütend auf V,wütend auf bestimmte polit. Gruppen und letztlich wütend auf mich,dass ich dir nicht direkt helfen kann-wenn so ein Pöbel meint,dir seine Lebensmoral einschlagen zu können.

Ich finde es richtig gut,wie die Muttis in der Situation reagiert und agiert haben-mit der totalen Ächtung.Solche Leute haben hier im Forum nichts zu suchen!!!!!!!!!!!!!!

Ganz liebe Grüße von der Freesie :bussi:
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Ich war an dem Abend nach dem homofeindlichen Post nicht nur sprachlos, sondern äußerst geladen, über die Tatsache, dass solch ein Denken überhaupt frei rumläuft.

Nun aber zum Thema Homosexualität:
Ganz ehrlich, mir ist es völlig egal, ob jemand schwul, lesbisch oder bisexuell ist, ob sich Paare zum Gruppensex treffen, ob jemand gerne in Frauenkleidung rumläuft, ob sich jemand beim Akt gerne Schmerzen zufügen lässt - das interessiert mich nicht.
Solange diese Beziehungen zwischen Menschen geführt werden, die das ausdrücklich möchten und das auch leben, ist das in meinen Augen richtig. Erlaubt ist was gefällt, so einfach ist das.

Im Grunde genommen ist´s ganz simpel - Kinder, Tiere und Leichen; das sind in meinen Augen keine Neigungen mehr, sondern ich finde das persönlich pervers und von jeglicher Norm abweichend. Eben weil es da nicht im gegenseitigen Einverständnis geschieht.

Was aber Herr Meier in seinem Schlafzimmer anstellt, ob Frau Müller in den Swingerclub geht - wenn die Menschen glücklich sind ist alles erlaubt.
Ich finde es auch nicht richtig, wenn teilweise von normal und unnormal gesprochen wird; wer entscheidet irgendwelche Normen für das Sexualleben beim Menschen?
Mir ist es egal, was die Menschen außerhalb der Öffentlichkeit treiben.

Aber auch ich finde es nicht richtig, wenn sich Menschen über ihre Sexualität definieren und ständig zeigen und sagen müssen, dass sie nun schwul, lesbisch oder was auch immer sind.
Das intimste Privatleben meiner Mitmenschen hat mich nicht zu interessieren, genauso wenig wie meines Andere zu interessieren hat, und deshalb finde ich es ein wenig schade, wenn ein Mensch sich nur durch seine Sexualität, bzw. darüber definiert und sich damit zu profilieren versucht.

Bearbeitet von Die Schottin am 23.03.2007 16:28:36
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Uhhh das ist doch mal ein Thema wie geschaffen für mich.
Zuerst einmal bin 18 Jahre und habe mit 13 gemerkt das ich mich mehr für Männer als für Frauen interessiere (oder besser gesagt NUR für Männer^^) Mit 14 hab ich es dann gelebt und ab 16 so nach und nach geoutet. Jetzt gibt es eigentlich keinen der es nicht weiß, obwohl ich nicht durch die Welt renne so nach dem Motto: SCHAUT MICH ALLE AN ICH BIN SCHWUL!
Reaktionen waren verschiedene dabei:
Meine Mutter hat es nicht wirklich interessiert, ob ich nun Kerle oder Frauen toll finde sie hat mir wortwörtlich gesagt, das ich immer ihr Sohn sein werde und nur das zählt für sie.(Fand ich wirklich klasse von ihr, ich kenne Schwule deren Eltern sie zu Psychologen schleifen wollten :wallbash: :wallbash: :wallbash: )
Dann in der Schule ging es so:
Ich hatte von man sollte allen Schwulen den Schädel wegballern bis wieeeee süüüß alles dabei. Im Moment wollen die mich für 2000€ an einen Falco verkaufen (Dummerweise war ich nicht interessiert und die haben schon zugesagt, dann werden die bestimmt ihren Spaß haben rofl )
Zum Schwulen Leben:
Ich lebe im Moment in FFM und dort ist man schon ziemlich tolerant mit den Schwulen also in der Innenstadt kann man schon zeigen, dass man seinen Partner liebt, ohne das Kommentare kommen und wenn dann vielleicht nur eins und das auch sehr selten. Für Schwule gibt es bei mir ziemlich viele Ecken wo man hingehen kann um zu trinken, zu tanzen und andere kennen zu lernen. Dort ist dann auch alles vertreten von der 2,50m Transe mit einer GIGANTISCHEN Perücke auffem Schädel bishin zur kleinen etwas dicklichen Lesbe mit dem blonden Iro und dem Augenbrauenpiercing... :D
Ich selber geh sehr gerne in solche Läden, weil ich dort einfach mehr Spaß habe. Das fängt schon damit in, das in anderen Discotheken meistens die Frauen tanzen und die Kerle am Rand stehen. Bei uns tanzen eher die Männer und was die teilweise draufhaben dagegen ist Shakira ja mal gar nichts. Zum zweiten gibts da einfach mehr zu schaun^^
Was man allerdings sagen muss die schwule Welt in einigen Bereichen viel krasser ist als die der "Heten" Vor allem Drogen sind dort seeeeehr verbreitet. Teilweise ist es schwer jemanden zu finden, der nicht auf irgendetwas ist. Neben mir haben sich schon welche die Spritze gegeben, während vor dir der Joint die Runde macht und der Typ neben dir Fragt ob du Pillen hast und ob er dir welche besorgen soll...
Auch mit dem Sex ist da so eine Sache. es gibt viele. vor allem Junge Schwule die sich einfach einen Typen auf der Tanzfläche aussuchen eine halbe Stunde tanzen und dann gehts ab auf die Toilette. Dann gibt es noch die die den anderen einfach was ins Glas kippen das der dann Umfällt und dann ab mit dem in dem Darkroom.
Dennoch wir sind alle ganz normale Menschen mit den selben rechten und es gibt keinen Grund uns zu diskriminieren.

Und nur mal so nebenbei ein Aufruf an all die Homophoben die immer schreien, dass wir sie alle poppen würden: Meistens seid ihr soooooo hässlich, das ihr einfach unter unserer Würde seid, also denkt nicht mal daran, dass wir EUCH auswählen würden.

Das Schwule Männer irgendwie gepflegter sind als Heten kann ich auch nur bestätigen. Ich selbst bleiche mir die Haare einmal im Monat und vor einer Party wird auch schon gerne ma die Abdeckcreme ausgepackt, damit die Haut reiner aussieht, von einer Ganzkörperrasur ganz zu schweigen. Und ohne Labello geht schon ma gar nichts. Trotzdem bin ich immer noch ein Mann und kein abartiger Spasst, und wenn das einige Menschen mal begreifen würden, dann würde es auch keine Vorurteile und sowas geben, denn dann kann man die Menschen akzeptieren wie sie sind...
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Zitat (Die Schottin, 23.03.2007)
Aber auch ich finde es nicht richtig, wenn sich Menschen über ihre Sexualität definieren und ständig zeigen und sagen müssen, dass sie nun schwul, lesbisch oder was auch immer sind.
Das intimste Privatleben meiner Mitmenschen hat mich nicht zu interessieren, genauso wenig wie meines Andere zu interessieren hat, und deshalb finde ich es ein wenig schade, wenn ein Mensch sich nur durch seine Sexualität, bzw. darüber definiert und sich damit zu profilieren versucht.

Sowas geht mir auch auf den Sack. Irgendwo hab ich ne Ecke Verständnis dafür, weil die meisten, die eben nicht hetero sind, schon irgendwie blöde angemacht worden sind dafür, dass die homo sind und auch irgendwann mal die Schnauze gestrichen voll haben davon.
Sowas ist oft ne Flucht nach vorne und n bewusstes Provozieren von Reaktionen. Damit mein ich aber mehr sowas wie "guckt her, ich versteck mich nicht, ist mir latte was ihr davon haltet", sowas wie ne Befreiung. Ist ja nicht grade so, dass Homos überall auf Gegenliebe stoßen. Wenns so wär und die Ausrichtung dann immer noch übertrieben zur Schau gestellt wird, seh ich da bloß einen Grund drin: Die Leute halten sich selber für was Besonderes und wollen, dass andere das auch so sehen. Wer meint mit seiner Ausrichtung was Besonderes zu sein, geht mir am Arsch vorbei, dann isses für mich mit der Persönlichkeit auch nicht weit her.
Ich geh jede Wette ein, dass jemand, der bloß unter Schwulen/Lesben verkehrt, nicht dauernd davon labert, dass man sich beim eigenen Ufer am wohlsten fühlt. Das weiß dann jeder, ist bei denen schließlich auch so. Provozieren kann man bloß bei denen, wo man weiß oder ahnt, die könnten anderer Meinung sein oder da was Besonderes drin sehen.

Hilfreich ist das ständige Betonen von schwul oder sonstwas sein meiner Meinung nach bloß, wenn der Ansprechpartner n Klischeedenken hat und dann gezwungen wird zu sehen, dass der auf dem falschen Dampfer ist. Also sowas wie Otto Mustermann kommt in ne normale Hütte vom Kollegen rein, der sagt er ist schwul und der Kollege muss erkennen, dass der Typ, obwohl der schwul ist, keine Käfige im Schlafzimmer hat, die Küche nicht rosa ist und im Badezimmer auch keine Tütüs rumhängen. Damit ist der die Vorurteile nicht unbedingt los, hat aber schon mal gesehen, dass nicht alles stimmt was behauptet wird.
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@schottin...
@kalle mit der kelle...

Sehe ich genauso, zumindest in den Grundzügen.

Erst einmal ist es ein Mensch, ob nun weiblich oder männlich, homosexuell oder hetero... ist für mich Sch...egal.

WICHTIG ist, WAS ist das für ein Mensch...


und dann schaue ich mir an, ob ich mit dem klarkomme oder nicht... ... ...


mit vollkommen tolerantem Gruß von hier an da...


Grisu...
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ich fand das auch sehr, sehr schlimm mit v. hielt es als erstes für einen miesen scherz. schade, dass es solche leute noch gibt.
ich bin in einem schwul-lesbischen kindergarten gewesen (meine eltern sind hetero) und hab nie gewusst, dass homosexualität für manche nicht normal ist. erst später hab ich das mitbekommen. wenn dann mitschüler gesagt haben: igitt, gehst du wieder zu den homos?
allerdings hatte ich auch schon öfter schlechte erfahrung mit lesben und schwulen.
von unserer lesbischen selbstverteidigungslehrerin wurden wir so gegen männer aufgehetzt, dass wir richtig schiss hatten, wenn jmd hinter uns auf der straße gelaufen ist. sie war richtig anti-männer. total radikal. obwohl sie selbst voll männlich war.
auch provozierendes rumgeknutsche halte ich für daneben. das mag ich aber auf offener straße auch bei heteros nicht.
ich war mal in einer schwulendisko (busche in berlin) und wollte dort nur kurz pipi machen. meine freundin und ich wurden von den männern dort regelrecht fertiggemacht. was wir denn da wollen und wir heten nutten sollen verschwinden usw. war echt schlimm.
auch dieses tuckige gehabe (mein onkel ist das beste beispiel) finde ich schlimm. man kann doch als schwuler mann trotzdem männlich bleiben und als lesbische frau weiblich. verstehe diesen geschlechter hass oft nicht.
ich toleriere homosexuelle, dann sollen sie mich "hete" auch tolerieren. das ist oft nicht selbstverständlich. jedoch wer toleranz erwartet, der muss auch selber tolerant sein. kein nehmen ohne geben.
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Was ist n schwul/lesbischer Kindergarten? :blink: Ich hoff mal nicht da gehen schwule und lesbische Kids hin, sowas würd ich nicht glauben.
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der kinderladen war in der regenbogenfabrik. das ist ein besetztes haus in kreuzberg. dort gibt es viele verschiedene "abteilungen": ein couch kino, eine töpferei, ein cafe, eine fahrradwerkstatt, ein sleep-inn und eben einen kinderladen, der von homosexuellen erziehern geleitet wird.
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Wurde schon beantwortet. :pfeifen:

Bearbeitet von Jinx Augusta am 23.03.2007 17:09:29
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Mit Kinderladen meinst du Kindergarten oder blick ich was nicht?
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ja, es ist beides. da können kinder von 1-5 jahren hin; das ist dann der kindergarten. von 5-14 jahren ist es dann kinderladen bzw schülerladen.
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Wollte hierzu eigentlich nichts schreiben, weil viele
schon geschrieben haben was ich auch denke.

Nur soviel, einen Menschen sollte man immer auch als solchen behandeln.

Humanität beinhaltet auch Toleranz, Verständnis und Respekt.
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@ lassie :daumenhoch: :daumenhoch:
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@lassie...


jeeepp...
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Früher war Homosexualität estwas unnormales, es wurde verabscheut usw. Aber hallo? Wir leben im 20 Jh.!!!!! :)
Ich wohne in Köln , täglich sehe ich schwule und lesben. Und ich finde es ok.
Traurig und schlimm finde ich es nur dann wenn jemand nicht zu seiner Homesexualität bekennt.
Ich hatte mal einen Nachbarn ( 16 oder so). Seine Eltwern waren sehr streng (die betonung liegt auf sehr), hoch katolisch usw. Nur ich wusste das er schwul ist. Oder mehr Bi, schließlich waren wir auch zusammen :lol: !!! Naja einestages erfuhren es die Eltern aber doch und naja er musste in ein internat. Ich habe nie mehr ein Wort mit den Eltern geredet. Wie kann man so eine Einstellung haben? Traurig
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Zitat (lassie, 23.03.2007)


Nur soviel, einen Menschen sollte man immer auch als solchen behandeln.

Humanität beinhaltet auch Toleranz, Verständnis und Respekt.



Dieser Meinung schließe ich mich kommentarlos an.
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Ey, Mann, was für ein Thema.

Ist ja schon ne Menge gesagt worden.
Hatte persönlich schon mit so vielen Fällen und Varianten zu tun.
Die meisten Menschen ahnen gar nicht mal, wie komplex das Thema auch innerhalb der Schwulen-/Lesben-Szene ist.

Und zu normal und Erfahrungen: Ist doch längst wisschenschaftlich belegt, dass von Natur aus jeder Mensch bisexuell angelegt ist. Wohin er sich letztendlich im Leben entwickelt, hängt von so vielen Faktoren ab. Auch Änderungen der sexuellen Präferenz sind gar nicht so selten. Gibt doch viele, die erst ganz normal verheiratet oder verbandelt sind, oft mit Kindern und dann ganz spät "umschwenken".

Grundsätzlich finde ich auch: Jedem Tierchen sein Pläsierchen und jeder hat das Recht auf persönliches Glück, egal mit wem.
Aber manchmal sind eben doch Dritte anders betroffen.

Ich hab mal so eine krasse Geschichte in meinem Umfeld erfahren. Ein früherer guter Freund (leider Kontakt in den letzten Jahren verloren gegangen) lebt damals in einer schwulen Beziehung, hatte aber wohl noch stark bisexuelle Neigungen. Jedenfalls war ich eines Tages ziemlich geplättet und verduzt, als er mir ganz eindeutige Signale sendete (und um es gleich vorweg zu schicken, ich habe das nicht einfach so reininterpretiert, es war so). Nun gut, ich war in dieser Richtung sowieso nicht an ihm interessiert, weil es damals in meinem Leben schon einen süßen Kerl gab. Wir blieben aber richtig dicke Freunde. Irgendwann hat er dann mit seinem Freund Schluss gemacht und der hat gelitten wie ein Hund, der tat mir so leid.
Freund hatte einen anderen Mann kennengelernt, mit dem er glaube ich noch heute lebt. Aber: Dieser Mann war verheiratet gewesen und als er sich von seiner Frau wegen Freund getrennt hat, hat sich die Frau umgebracht. Krass, oder? Da gerät man doch in einen Zwiespalt.

Aber ich muss auch sagen, bisher waren die Schwulen in meinem Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis alle supernett, manchmal bedauert man als Heterofrau da schon, dass es eine unsichtbare Grenze gibt.

Wollte aber mit dem Ganzen nur sagen, dass es nicht nur eine oder zwei Lebensweisen gibt, sondern ganz viele und manchmal durchmischen die sich. Ist doch OK so, solange eben nicht jemand so verletzt wird, dass er nur den EINEN Ausweg sieht. Aber das hängt nicht von schwul, lesbisch oder hetero ab, sondern ist eine allgemein menschliche Geschichte.
Nur mal so zum Nachdenken.

Jedenfalls wünsche ich jedem Menschen auf diesem Planeten, dass er sein/ihr persönliches Glück findet und dass die anderen Menschen ihm das auch gönnen.
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maja: also ich lebe im 21. jahrhundert
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Für mich erwarte ich Achtung, Respekt und die Wahrung meines Intimbereiches, das Gleiche bringe ich auch jedem anderen Menschen entgegen solange er dies respektiert
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Hallo Omi, hier ist Kati,

Dein Beitrag finde hervorrangend. Genau das ist es, was ich auch finde. Respekt sollte man voreinander haben, bedeutet ja nicht, dass man sich ganz zwanglos unterhält.

Wie Du sicherlich schon gehört hast, kann ich keine Smilies einfügen und auch kein Bild-egal was - Ich habe schon alles versucht. Ich hoffe, es kommt bald Hilfe.

Ganz liebe Grüsse von Kati
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Auch über das brisante Thema Homosexualität kann man sich heute zwanglos unterhalten - nur - man sollte nicht unter die Gürtellinie gehen. Ich finde es mutig, wie sich in der Öffentlichkeit heute geoutet wird.

Das gehört nun einmal heutzutage zum Leben dazu, finde ich.

Liebe Grüsse von Kati
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Zitat (Fireloki, 23.03.2007)
Uhhh das ist doch mal ein Thema wie geschaffen für mich.
Zuerst einmal bin 18 Jahre und habe mit 13 gemerkt das ich mich mehr für Männer als für Frauen interessiere (oder besser gesagt NUR für Männer^^) Mit 14 hab ich es dann gelebt und ab 16 so nach und nach geoutet. Jetzt gibt es eigentlich keinen der es nicht weiß, obwohl ich nicht durch die Welt renne so nach dem Motto: SCHAUT MICH ALLE AN ICH BIN SCHWUL!
Reaktionen waren verschiedene dabei:
Meine Mutter hat es nicht wirklich interessiert, ob ich nun Kerle oder Frauen toll finde sie hat mir wortwörtlich gesagt, das ich immer ihr Sohn sein werde und nur das zählt für sie.(Fand ich wirklich klasse von ihr, ich kenne Schwule deren Eltern sie zu Psychologen schleifen wollten :wallbash: :wallbash: :wallbash: )
Dann in der Schule ging es so:
Ich hatte von man sollte allen Schwulen den Schädel wegballern bis wieeeee süüüß alles dabei. Im Moment wollen die mich für 2000€ an einen Falco verkaufen (Dummerweise war ich nicht interessiert und die haben schon zugesagt, dann werden die bestimmt ihren Spaß haben rofl )
Zum Schwulen Leben:
Ich lebe im Moment in FFM und dort ist man schon ziemlich tolerant mit den Schwulen also in der Innenstadt kann man schon zeigen, dass man seinen Partner liebt, ohne das Kommentare kommen und wenn dann vielleicht nur eins und das auch sehr selten. Für Schwule gibt es bei mir ziemlich viele Ecken wo man hingehen kann um zu trinken, zu tanzen und andere kennen zu lernen. Dort ist dann auch alles vertreten von der 2,50m Transe mit einer GIGANTISCHEN Perücke auffem Schädel bishin zur kleinen etwas dicklichen Lesbe mit dem blonden Iro und dem Augenbrauenpiercing... :D
Ich selber geh sehr gerne in solche Läden, weil ich dort einfach mehr Spaß habe. Das fängt schon damit in, das in anderen Discotheken meistens die Frauen tanzen und die Kerle am Rand stehen. Bei uns tanzen eher die Männer und was die teilweise draufhaben dagegen ist Shakira ja mal gar nichts. Zum zweiten gibts da einfach mehr zu schaun^^
Was man allerdings sagen muss die schwule Welt in einigen Bereichen viel krasser ist als die der "Heten" Vor allem Drogen sind dort seeeeehr verbreitet. Teilweise ist es schwer jemanden zu finden, der nicht auf irgendetwas ist. Neben mir haben sich schon welche die Spritze gegeben, während vor dir der Joint die Runde macht und der Typ neben dir Fragt ob du Pillen hast und ob er dir welche besorgen soll...
Auch mit dem Sex ist da so eine Sache. es gibt viele. vor allem Junge Schwule die sich einfach einen Typen auf der Tanzfläche aussuchen eine halbe Stunde tanzen und dann gehts ab auf die Toilette. Dann gibt es noch die die den anderen einfach was ins Glas kippen das der dann Umfällt und dann ab mit dem in dem Darkroom.
Dennoch wir sind alle ganz normale Menschen mit den selben rechten und es gibt keinen Grund uns zu diskriminieren.

Und nur mal so nebenbei ein Aufruf an all die Homophoben die immer schreien, dass wir sie alle poppen würden: Meistens seid ihr soooooo hässlich, das ihr einfach unter unserer Würde seid, also denkt nicht mal daran, dass wir EUCH auswählen würden.

Das Schwule Männer irgendwie gepflegter sind als Heten kann ich auch nur bestätigen. Ich selbst bleiche mir die Haare einmal im Monat und vor einer Party wird auch schon gerne ma die Abdeckcreme ausgepackt, damit die Haut reiner aussieht, von einer Ganzkörperrasur ganz zu schweigen. Und ohne Labello geht schon ma gar nichts. Trotzdem bin ich immer noch ein Mann und kein abartiger Spasst, und wenn das einige Menschen mal begreifen würden, dann würde es auch keine Vorurteile und sowas geben, denn dann kann man die Menschen akzeptieren wie sie sind...

:applaus: :applaus: :blumenstrauss: :ohgrosserbernhard: :ohgrosserbernhard:

und ich bin 61!!!!!
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Zu diesem - zugegeben alten Fred kann ich doch auch mal wieder meinen Senf dazugeben. Und zwar nicht als Hofnarr, sondern als kritischer Leser und moderner Mensch.

Als Erstes muss ich mal sagen, dass mich solche Aussagen wie die von dem kranken BMW-Fahrer ankotzen. Was will dieser Halbling überhaupt mit seinem Quatsch aussagen? Seinen BMW mehr zu lieben als seine Frau, ist wirklich krank. Mir tut nur das Kind leid, was so einen Vater hat. Schwule und Lesben in dieser Art zu denunzieren, zu verspotten, zu verhöhnen, ist meiner bescheidenen Meinung nach ebenso krankhaft.

Ich denke, zu Homosexualität sollte man sich erst eine Meinung bilden, indem man mit Homosexuellen gute Gespräche führt, den Menschen kennenlernt und dann erst urteilt. Doch das mit dem Urteilen ist auch wieder so ein zweischneidiges Schwert. Wie kann man urteilen, wenn man selbst keine Erfahrungen damit hat?

In meiner Taxizentrale sind fast die Hälfte aller Männer schwul. Da ist nicht eine "Tunte" dabei und auch niemand, der in der Öffentlichkeit mit seiner Homosexualität prahlen würde.

Sicher finde auch ich, dass Homosexualität nicht unbedingt naturgewollt ist, denn Sexualität allgemein dient nach den Naturgesetzen der Fortpflanzung und der Vervielfältigung der eigenen Art. Aber auch in der Natur gibt es Homo´s. Schwule Hunde habe ich schon selbst gesehen, in einem Aquarium habe ich einen offensichtlich schwulen Black Molly, der NUR hinter Männchen her ist (dazu muss ich bemerken, Black Mollies gehören zu den "lebendgebärenden Zahnkarpfen", sie vermehren sich, indem das Männchen sein Spermapaket mit Hilfe seines "Gonopodiums" in das Weibchen macht, eben Geschlechtsverkehr). Bei Affen habe ich es im Fernsehen gesehen. Also kann man sagen, dass Homosexualität auch in der Natur vorkommt. Es ist nichts "Abnormales", sondern nur eine "andere Art der Liebe".

Ich persönlich habe es in jungen Jahren selbst ausprobiert, wobei es mir eher um Sex als um Liebe ging. Es waren durchaus schöne, bereichernde Erfahrungen. Aber ich habe festgestellt, dass es mir nichts bringt, mit Männern zu schlafen oder gar ein richtiges Verhältnis zu haben. Ich könnte Männer einfach nicht so lieben wie eine Frau.

Was ich absolut unpassend finde, ist, dass selbst Politiker wie Wowereit und Westerwelle sich "outen" müssen. Ich denke, das Privatleben von Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, geht niemanden etwas an. Sie sollten als Politiker Anderen ein gutes Vorbild sein, was die meisten aber nicht sind. Ihre sexuelle Ausrichtung hingegen ist deren ganz persönliche Lebensart und gehört nicht in die Öffentlichkeit.

Und jetzt muss natürlich noch ein Spruch kommen:

Ich bin nicht schwul, und das ist auch gut so.


Gruß

Abraxas
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eigentlich ist es traurig, dass man überhaupt so endlos über dieses Thema reden muss
§ 175 ist abgeschafft, wir halten uns alle für aufgeklärt und tolerant

bitte jetzt nicht falsch verstehen, aber was Miele damals gepostet hat, geht mir ganz pragmatisch genau so
er hat ja eigentlich nicht auf Schwulen rumgehackt, sondern gesagt, dass es ihm nicht passt, wenn die in der Öffentlichkeit an einander rumfummeln, weil er das mit seiner Perle auch nicht macht
er hat nur übersehen, dass dies kein spezielles Schwulenproblem ist, sondern ein allgemeines

wenn ich im Supermarkt an der Kasse stehe oder in der Mensa beim Essen sitze, dann geht es mir generell auf den Keks wenn neben mir sich zwei an die Wäsche gehen, egal ob hetero oder homo
es gibt für alles gewisse Grenzen, egal wessen Geistes jemand ist
wenn ich etwas zum Kotzen finde, dann ist es schlechtes Benehmen, da spielt es keine Rolle, zu welcher Sexualität, zu welcher Rasse oder Staatsangehörigkeit gemand gehört

aber es scheint immer noch einfacher zu sein, eine Schublade aufzuziehen und den eigenen Frust in ihr abzuladen
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ich habe einen Freund, der homosexuell ist, er ist meine männliche Freundin und das ist auch gut so. Ein Kollege ist es auch, und mir ist es wurscht, denn es sind genauso Menschen, wie alle Anderen auch. Wer mies über solche Leute urteilt, ist einfach nur kleingeistig, unsere Gesellschaft neigt sehr oft dazu, zu verurteilen.
Was ich gar nicht ab kann sind die Kinderf....., die sollten sich doch rechtzeitig fachliche Hilfe besorgen, denn meistens sind auch sie Opfer von sexuellen Übergriffen in ihrer Kindheit gewesen.
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Zitat (pathfinder, 24.03.2007)
Was ich gar nicht ab kann sind die Kinderf....., die sollten sich doch rechtzeitig fachliche Hilfe besorgen, denn meistens sind auch sie Opfer von sexuellen Übergriffen in ihrer Kindheit gewesen.

Meinste nicht, dass das in nem Thread über Homosexualität n derbe unglücklicher Übergang ist? So kanns nämlich rüberkommen, dass du Kinderficker irgendwie in Verbindung setzt mit Homos, was ja n beliebtes Vorurteil ist, aber was Äpfel mit Birnen vergleichen ist. Wer schwul ist steht auf kleine Jungs, ich hörs seltener dass Lesben vorgeworfen wird die fahren auf kleine Mädels ab, aber wahrscheinlich bloß deshalb, weil Frauen generell nachgesagt wird, die stehen mehr auf Kuscheln (was an sich erstmal nix Schlimmes oder Gefährliches ist), während man von nem Mann fast erwartet, dass die immer irgendwas irgendwo reinstecken wollen, wenns um Sex geht, und sowas kann eben sanft, aber auch derbe brutal gemacht werden.

Bearbeitet von Kalle mit der Kelle am 24.03.2007 21:03:51
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huhu Kalle, so wie du das jetzt siehst, war es nicht gemeint, schreib ja auch, dass ich nix gegen Homos habe, aber..., vielleicht hätte ich einen Absatz machen sollen, sind für mich, hier mal zur Klarstellung, zwei verschiedene Paar Schuhe.
Hoffe, es damit geklärt zu haben! :blumen:
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Es ist gut, dass endlich alle so leben können, wie sie es möchten. Vor allem, dass sich niemand mehr verstecken muß.
Wo die Liebe eben da ist, sollen die jenigen sie genau so leben können, wie ein gemischtes Paar. Eine Liebe kann man nicht unterdrücken und jeder hat ein Recht auf Glück, mit wem auch immer.
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Zitat (pathfinder, 24.03.2007)
huhu Kalle, so wie du das jetzt siehst, war es nicht gemeint, schreib ja auch, dass ich nix gegen Homos habe, aber..., vielleicht hätte ich einen Absatz machen sollen, sind für mich, hier mal zur Klarstellung, zwei verschiedene Paar Schuhe.
Hoffe, es damit geklärt zu haben! :blumen:

Hoi Pathfinder!

Dann mach das oder noch besser, wirf die letzte Zeile raus. Hat nämlich nix mit Homosexualität zu tun. Der Satz wirkt nämlich so, als wären wir Homos = Kinderfi.....
Kifis gibts leider überall egal welcher sexuellen Orientierung. Das Thema hat hier im Fred aber nix zu tun.

LG vom Regenbogen

Knuddelbärchen
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Hallo zusammen,

jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden. Mir persönlich ist das egal was jeder macht.

Gruß Andante :applaus: :blumengesicht: :daumenhoch: :bäh: :gestatten: :freunde: :hihi:
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Zitat (Fidelio, 24.03.2007)
Es ist gut, dass endlich alle so leben können, wie sie es möchten. Vor allem, dass sich niemand mehr verstecken muß.

Das unterschreib ich erst, wenn auch ne Ehe zwischen zwei Frauen oder Männern genau die gleichen Rechte hat wie zwischen nem Mann und ner Frau.
Immer wieder hör ich den Kack, dass die Kirche so ne Ehe nicht akzeptiert, weil der Schutz der Familie oberstes Gebot ist. Heißt nix anderes wie da sollen Kinder mit ins Spiel. Ist bloß komisch dass die Kirche nix gegen nen Mann und ne Frau hat, die beide schon lange im Urgroßelternalter sind und heiraten und von denen es keine Kids mehr gibt.
Und wies zwei Kerlen im Alltag geht, die zusammen leben und gemeinsam den Kurzen vom einen aus der Beziehung mit ner Frau aufziehen, brauch ich bestimmt nicht genauer zu erklären. Da gibts versteckte Spitzen und offene Feindseligkeit fast jeden Tag, die wegfallen würden wenn dies verheimlichen würden.
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Ich finde es auffällig / komisch / seltsam, dass die Leute anscheinend bei
gleichgeschlechtigen Liebesbesziehungen / Partnerschaften,
immer/meistens nur an den sexuellen Aspekt denken.

Ich bin davon überzeugt, dass es in diesen Beziehungskonstellationen nicht
immer nur "blos um Sex" geht.

Schließlich teilt man in erster Linie den Alltag miteinander....
Geht arbeiten, putzt die Wohnung, schaut Fernsehen, trifft Bekannte, redet miteinander,..
ganz normal eben...
und auch da gibt es bestimmt die selben Probleme, z.B. die berühmte
Zahnpastatube oder die Socken liegen auf dem Fußboden und sowas....
auch diese potentiellen "berühmten" Streitauslöser muss eine Beziehung stand halten.

Zudem finde ich es einfach super, wenn sich MENSCHEN lieben.

Ein Outing für die Liebe bedarf es nicht, ist im Grunde unnötig.

Liebe ist schön.

Damit meine ich nicht die sexuelle Liebe, sondern einfach das Gernhaben, sich gegenseitig helfen, trösten wenn man traurig ist, pflegen wenn man krank ist, Charakterschwächen akzeptieren eben einfach die ehrliche bedingungslose Liebe. Das ist DAS was eine Partnerschaft / Liebesbeziehung ausmacht.

Die Apfelblüte
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...also, ich bin Großstadtkind, habe eigentlich andere Grenzen von gesellschaftlichen Normen als vielleicht der ein oder andere... ... ..

Deshalb ist mir das auch SCH...egal, was jemand macht, wie er liebt, wie er lebt oder was er mag... ... ...usw... usw... usw...

Mein durchaus großer Bekanntenkreis beinhaltet ein Spektrum von allen möglichen Gesellschaftsformen, sozialer, intelektueller, sexueller, beruflicher, finanzieller, usw. usw. usw. Interessen... ... ...

Mit dem Einen kommt man mal besser mal schlechter aus. Mein Gott, na und...

ABER, es hat mich eigentlich nie als Initiative von MIR ausgehend interessiert, ob da anders gelebt wird, als bei mir. Wenn Gespräche "nötig" waren, wurden die geführt... ... ...sehr offen und ehrlich (soweit ICH das beurteilen kann...)

Ich lebe eigentlich auch außerhalb der "Norm", aber ich bin deswegen noch NIE darauf angesprochen worden... (von Fotzeleien mal abgesehen, aber meiner Herrn, wir wären keine Rheinländer wenn das nicht mal vorkommen würde...)

Deshalb, JEDER SO WIE ER WILL, solange anderer Leute "Lebensräume" nicht empfindlich tangiert werden... ... ...

Mit einem sehr sehr tolerantem Gruß von hier an EUCH... ... ...macht, wie es EUCH in den Kram passt... ... ...


Grisu...
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Genau Grisu. Jeder Jeck is anders. Und man muss auch jönne könne. Na, in deiner Stadt ist man da ja eh super tolerant.

Was ist denn überhaupt die Norm? Heute leben wir doch in einer dermaßen zersplitterten Welt, so viele Gruppierungen, so viele Lebensweisen. Solange keine "feindlichen Übergriffe" stattfinden, soll jeder doch so glücklich werden, wie es ihm passt.

Klar, wir Heterofrauen sind mit den schwulen Jungs - sind wirklich oft die besten "Freundinnen". Ich finds auch nervig, dass dies offenbar für viele noch immer so ein Thema ist. Unsere Gesellschaft sollte doch so offen sein, dass sie die unterschiedlichen Lebensformen nebeneinander ganz normal akzeptiert.
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Komisch, diesen Thread hab ich noch nie gesehen! :unsure: Egal. Also zum Thema: Meine Schweser ist Lesbe. Sie gibt es zwar noch nicht so ganz zu, aber streitet es auch nicht ab. Sie wohnt aber mit der Frau zusammen und macht alles mit Ihr. Also Urlaube, wichtige Entscheidungen treffen etc.!

Ich hab kein Problem damit. Ich wär zwar gerne Tante geworden, aber sie wollte eh keine Kinder. Auch nicht, als sie noch mit ihrem Mann verheiratet war. Von daher... Mir ist es relativ egal, ob sie nun einen Mann oder eine Frau hat. Nur für meinen Mann wäre ein Schwager schöner. Mit meinem Ex-Schwager hat der sich super verstanden, darum ist das jetzt schade für ihn, aber danach sucht meine Schwester wohl nicht ihre Lebenspartner aus. rofl

Ich glaube meine Mutter weiss es nicht und wird es wohl auch nie erfahren.

Gruss
kröti
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Bearbeitet von Bollrich am 02.06.2007 21:43:03
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Das noch darüber geredet wird!

Ist doch sch...egal wie einer Lebt/Liebt
Jeder so wie er/sie glücklich ist damit und das ist wichtiger als sich an zu passen und in den Augen von den anderen gut da zu stehen.
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Zitat (Ally Mc Beal, 16.04.2007)
Das noch darüber geredet wird!

Ist doch sch...egal wie einer Lebt/Liebt
Jeder so wie er/sie glücklich ist damit und das ist wichtiger als sich an zu passen und in den Augen von den anderen gut da zu stehen.

Genau! Nur die Liebe zählt und dass man sich gegenseitig achtet und versteht!
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Zitat (squirrel, 16.04.2007)
Zitat (Ally Mc Beal, 16.04.2007)
Das noch darüber geredet wird!

Ist doch sch...egal wie einer Lebt/Liebt
Jeder so wie er/sie glücklich ist damit und das ist wichtiger als sich an zu passen und in den Augen von den anderen gut da zu stehen.

Genau! Nur die Liebe zählt und dass man sich gegenseitig achtet und versteht!

... genau und das alles, solange das "Privatleben" eines anderen nicht verletzt wird... ... ...ähhh und das ist wohl genau der Punkt...

WO fängt das denn eigentlich an, das Verletzen des Privatlebens???

Da muß man dann die sogenannten "gesellschaftlichen Normen" hinterfragen, die Sache von Ethik und Moral mit berücksichtigen, den Gang der Zeit und und und... ... ...

Ist mir eigentlich alles schnuppe, solange die Menschen/ der Mensch in Ordnung ist, ansonsten sage ich ihm, das ICH "das oder dieses" nicht "mag"... ... ... Mir ist das aber egal, was er bevorzugt, SOLANGE die Personen sich nicht dann versuchen dahinter zu verstecken!!!


mit einfach mal schauendem Gruß von hier an D...

Grisu..
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Zitat (Krötilla, 16.04.2007)
Meine Schweser ist Lesbe. Sie gibt es zwar noch nicht so ganz zu, aber streitet es auch nicht ab. Sie wohnt aber mit der Frau zusammen und macht alles mit Ihr. Also Urlaube, wichtige Entscheidungen treffen etc.!

Sind für dich alle gleichen Geschlechts, die zusammenwohnen, gleich homo? Bin ich schwul, weil ich auch ne Menge mit meinem Kumpel, der mein bester Freund ist und dem ich total vertrau, mach? Hab mit dem Urlaub gemacht, nackt mit dem in einem Bett gepennt und berat mich auch oft mit dem.
Dass wir keine gemeinsame Hütte hatten liegt bloß daran, dass ich mit 17 raus bin bei meinen Eltern und der sowieso mit seinem Weibchen zusammenziehen wollte. Hab aber mit meinen Bruder zusammengewohnt, ist das jetzt n Beleg dafür, dass ich n inzestuöses Verhältnis mit dem hab? Und grade Mädels machen ne Menge zusammen.

Bloß weil deine Schwester was nicht abstreitet, heißt das noch lange nicht, dass du recht hast. Das kann auch n deutliches Signal in deine Richtung sein: Schwesterlein, mein Privatleben und mit wem ich zusammen bin geht dich nen Kack an, dazu sag ich überhaupt nix, ist mir latte was du denkst. Deine "Belege" sind keine.
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Ich will Euch allen mal was sagen!!!!! :labern:

Ich bin 61 Jahre alt, und habe Männer und Frauen kennengelernt, die sich nicht so "verhalten" wie die Eltern es gerne möchten!!!Wieviel Eltern gibt es eigentlich noch, die von Enkelkindern träumen???? :labern: Ich habe ab er auch vor 30 Jahren Eltern kennengelernt,die einn Sohn hatten , der, wie man so schön sagt, Homo ist. Der Mann wird jetzt 70, und er gehört zu den wenigen Menschen, dem ich mein Leben anvertrauen würde. :wub: :wub: Was macht Ihr den so hinter Euren Schlafzimmertüren??SM ist OK. Und ich weiß von Ehepaaren, die genau das praktizieren, von dem Ihr glaubt, daß es nur die "Homos" machen!!!!!! :labern: :labern: :labern:
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Also ich finds super, daß Du den Thread hier eröffnet hast, Housi!

Grade auch für Mütter kann das ein u.U. sehr wichtiges Thema sein.
Und wenn nicht für ihre Kids, evtl. für Mitschüler der Kids. Verständnis schadet nie.

Bekannte von mir erzählten von einer Mutter auf einem Mini-Dorf wo jeder jeden kennt.
Die Mutter hat 3 Kids jenseits der Pubertätsgrenze.
Einer davon outete sich zuerst bei ihr.
Daraufhin sagte sie, daß wenn das im Ort rauskäme, sie sich und die Familie am liebsten umbringen würde (allerdings formulierte sie dies noch deutlich drastischer).

Die hätte defnitiv mal einer Aufklärung bedurft in ihrer Verzweiflung...
Vielleicht surft ja hier gerade SO eine Mutti zur Entspannung rum (die nie die offiziellen Info-Seiten besuchen würde) und liest nach, daß das garnicht den Untergang der westlichen Zivilisation bedeutet. :blumen:
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Das ist ne Sache der eigenen Einstellung und Beschränktheit. An jeder Ecke kriegt man Infos drüber, wie man sich mit AIDS infizieren kann und dass mans den Leuten nicht ansieht, wenn die infiziert sind und sich jeder den Kack einfangen kann, aber trotzdem gibts noch genug Leute, die das für ne Lüge halten.
So isses auch mit Homos, bloß weil hier jemand liest dass das kein Problem ist wird sich da wohl nix für jemanden ändern, für den da ne Welt untergeht. Die labern dann was davon, was für ne Schande das ist, dass man ja keine Enkel kriegt (als ob das automatisch ne abgemachte Sache ist, wenn man selber Kids hat), die Nachbarn mit Fingern auf die zeigen und und und.
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Ich weiss nicht, Kalle.
Ist es nicht auch oft so, daß wenn die Mehrheit der Bevölkerung plötzlich etwas für "normal" erachtet, es dann auch ebensoplötzlich normal ist?
Jeder "Tropfen" zählt doch, um den "Stein zu höhlen" :-).
Und immer wieder rutschen Themen von "Tabu" über "Man redet empört drüber" zu "man redet drüber" letztlich zu "es ist toleriert" eventuell sogar mal "normal".

Vielleicht braucht dann ein Kind in der Pubertät, daß sich irgendwie etwas "anders" fühlt, nicht mehr als erstes "einschlägige Seiten" aufzusuchen, sondern kann einfach zu Mama und Papa gehen, und fragen.

Leider sind es meistens die krassen Fälle, die Aufsehen erregen und damit die ganze Gruppe in der Allgemeinmeinung runterziehen.

Uff - das war jetzt irgendwie ein bizarrer Text. Heut bin ich nicht fit. Ich hoffe, man wird schlau draus :blumen:
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Hoppla - bin gerade mal in diesen Thread gestolpert. Zum Thema Homosexualität hat mir mal ein "lesbische" Bekannte gesagt:

"Wenn ich einen Menschen liebe ist es doch gleichgültig welches Geschlecht er hat."

Hippo
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Zitat (Antina, 18.04.2007)
Ich weiss nicht, Kalle.
Ist es nicht auch oft so, daß wenn die Mehrheit der Bevölkerung plötzlich etwas für "normal" erachtet, es dann auch ebensoplötzlich normal ist?

Ne. Mir wirds z. B. nie in die Birne gehen, wie man n Kind schlagen kann oder das sogar als Erziehungsmittel für gut und wichtig halten kann und das auch noch verteidigt und weiterempfiehlt.
Du kriegst in jeder Apotheke, Supermarkt, Drogerie Gummis, werden die von jedem benutzt, der die benutzen sollte? Ne. Ist als wenn du n Pfund Kaffee kaufst, aber trotzdem isses sogar vielen erwachsenen Männern peinlich. Sowas kommt aus einem selbst raus.
Warens die alten Griechen oder Römer oder beide, die sich Lustknaben gehalten haben? Noch heute gibts kleine Mädels, die in indischen Tempeln "Tempeldienst" leisten müssen, was nix anders als Kinderprostitution ist. Da vergessen auch Kinderficker, dass die Mädels meistens aus der Kaste der Unberührbaren kommen. Ist alles weit verbreitet, aber nicht normal.
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Guten Morgen,

was ich heute morgen im Radio gehört habe lässt mich doch am gesunden Menschenverstand zweifeln.
Da lassen doch die Nachbarn aus Polen jetzt die Kinder Sendung Teletubbies überprüfen um fest zustellen ob eine dieser Puppen/Gestalten Schwul ist :blink:
Sollte dies der Fall sein wird die sofort im Polnischen Fernsehen abgesetzt :blink::wacko:
Wenn das nicht so traurig wäre, würde ich jetzt glatt darüber lachen.

Aber was in Mokau passiert ist schreit doch zum Himmel!!! :wallbash::wallbash:

Ätzend!!!

Der letzte Absatz ist nur noch :labern::kotz::kotz:

Mit fehlenden Worten

Der Oky
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Wobei die meisten Schwulen Teletubbies blöde finden. Vielleicht ist es deshalb. Aus Rücksicht auf diese Gruppe.


Zu Beck, das er mal wieder auf die Umme bekommen hat liegt nicht nur daran, sondern an seiner auf eigene Weise provokante Art. Wird auch nicht das letzte mal gewesen sein. Was da im
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