Homosexualität

hallo Hanna S!

ich finde dich und genauso niemand anderen geht es etwas an ob die Leute Homosexuell, Heterosexuell oder sonst was sind.
Genauso finde ich steht es niemandem zu, darüber zu urteilen was das beste für die Kinder ist. Eine Möglichkeit der Familie aus dieser sicher nicht einfachen Lage derzeit zu helfen, wäre wenn du ihm die Wohnung einfach gibst.

Sind es grundsätzlich anständige Leute, zahlen Sie die Miete pünktlich, sind freundlich und fügen sich in die Hausgemeinschaft ein? Dann gib ihm die Wohnung. Vielleicht hilft es ja auch die Ehe nochmal zu kitten. Vielleicht braucht die Frau auch nur eine Auszeit, was wirklich hinter der Türe passiert wenn keiner zusieht kannst du nicht wissen.

Er bittet um Hilfe, dir tut es nicht weh also warum hilfst du nicht!
Ich denke man kann sich auch zu viele Gedanken über ein Thema machen! Und das tust du gerade!

Bearbeitet von Stierfrau82 am 13.02.2008 16:09:05
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Zitat (HannaS, 13.02.2008)
Ich kann nur nicht verstehen das die Mutter Ihren Mann und die Kinder nicht will "" aber trotzdem hier noch mitmischen will und ob das für die Kids gut ist steht wohl in den Sternen ??
Ich mache mir bestimmt zu fiel Gedanken aber ich bin nun mal so

Du kannst dir 24/7 nen Kopp drum machen, ob dus verstehst oder nicht, solange das keine Geige spielt bei ner Wohnungsvergabe.

Und was heißt mitmischen? Gehts noch? Geht dich das irgendwas an, wie sich die Familie entscheidet, wie die Kids von jetzt an leben werden, bei wem und und und? Du verstehst nicht, dass n Vater will, dass die Kids die Mutter noch weiterhin oft sehen? Und was die Mutter will, wissen wir auch nicht.
Ich will auch nicht von meinem Bäcker hören, dass ich lieber Vollkornbrot statt Sahnetorte futtern soll, der soll seinen Job machen und sonst nix, wenn ich nen ärztlichen Rat brauch, frag ich nen Arzt, wenn ich die Meinung vom Bäcker wissen will, frag ich den, und genausowenig gehts ne Hausmeisterin was an, wie in Zukunft die Kids von nem Mieterpaar leben. Wenn die deine Meinung dazu (und nicht zu der Wohnung) wissen wollen, werden die fragen.

Merkst du eigentlich, was du dir anmaßt, als ob dich das irgendwas angehen würd? Stell ich mir grade vor: Ne, Frau sowieso geb ich die Wohnung nicht, halt ich nicht für gut dass die weiter "mitmischen" will, die armen Kids. :blink: :blink: :blink:
Davon mal ab hab ich Zweifel, ob Hausmeister entscheiden, wer die Hütte kriegt, das macht der Eigentümer, wenn der schlau ist.

Wer wen will, weißt du auch nicht. Hinter ner Trennung steckt meistens derbe was, und du weißt garantiert auch nicht alles und hast nicht von jedem Betroffenen seine eigene Version gehört. Und Kids haben auch nix mit ner Trennung der Eltern zu tun, man trennt sich vom Partner, nicht von den Kids, auch wenns meistens heißt, dass man sich räumlich nicht mehr so nahe ist wie vorher. Solange die Frau dir nicht haarklein seziert, dass die ihre Kids nicht abkann, solltest du auch nicht behaupten, die will die nicht mehr.

Bearbeitet von Kalle mit der Kelle am 13.02.2008 16:16:07
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liebe hanna s, nimms mir bitte nicht uebel, aber es geht dich einen feuchten kehrricht an wieso, weshalb, warum ein ehepaar auseinander geht.
es geht dich auch nichts an ob, wie und warum sie das kinderbesuchsrecht oder pipapo regeln.
eine wie auch immer geartete be-, ver- oder aburteilung steht dir nicht zu.
es sind nicht deine kinder und du kannst und darfst nicht beurteilen was fuer sie gut ist und was nicht.
es ist nicht dein leben also kannst und darfst du nicht bestiimmen wer mit wem zusammen sein kann, soll oder darf.

dich betrifft einzig und allein die vergabe der wohnung, alles andere hat dir egal zu sein.
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Zitat (Kalle mit der Kelle, 12.02.2008)
Was ist das für ne Kirche? Katholisch, evangelisch oder was anderes? Die tun gerne mal so, als ob Homosexualität das Schlimmste überhaupt ist, und wies in Wirklichkeit aussieht bei einigen Vertretern, wissen wir alle.

Was hat der Arbeitsplatz der Mutter damit zu tun, wo sie in Zukunft wohnt mit ihrer Freundin? Sind doch zwei Paar Schuhe.


Darum

Auch wenn einige sogenannte Vetreter der Kirche meinen, sie könnten nach ihrem eigenen Gusto leben, werden sie irgendwann schon die Quittung dafür bekommen.

Das nur zu Deiner gestellten Frage.
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!??!?!?!??!???????????????!?!?!?!?!?

Aha.

Bin wieder mal froh, aus der katholischen Kirche ausgetreten zu sein. -_-
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Dass die katholiche Kirche offiziell nix von Schwulen, Lesben und Sex vor der Ehe wissen will ist mir klar, obwohl immer wieder bekannt wird, dass das ganze Gelaber nicht von allen gelebt wird.
Warum die den Kack immer noch predigen, obwohl viele von denen aufs Zölibat scheißen, Kids mit Geliebten haben, immer wieder als Kinderficker überführt werden und nicht jeder von denen bloß brüderliche Gedanken habt, wenn der nen anderen Mann sieht, geht mir nicht in die Birne.

Ändert auch nix an meiner Meinung zum Wohnungs-"Problem", wo ich sowieso keins seh.
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Zitat (Kalle mit der Kelle, 14.02.2008)

Ändert auch nix an meiner Meinung zum Wohnungs-"Problem", wo ich sowieso keins seh.

Habe mir wirklich umsonst Den Kopf gemacht .Vater mit den Kindern will jetzt selber hier weck zu seinen Eltern ins Haus aufs Dorf
Mir jetzt wirklich egal

HannaS
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Zitat (Sailor, 14.02.2008)
Darum

Auch wenn einige sogenannte Vetreter der Kirche meinen, sie könnten nach ihrem eigenen Gusto leben, werden sie irgendwann schon die Quittung dafür bekommen.

Das nur zu Deiner gestellten Frage.

Also, ich selber würde mich schon als Christin bezeichnen, aber der Gott, an den ich glaube, ist ein toleranter (und ich meine hiermit richtige Toleranz!) Gott, und der sagt, daß es ihm egal ist, ob jemand schwul, hetero oder lesbisch ist, hauptsache, er ist glücklich und verletzt keine Menschenrechte!

Dächte mein Gott anders, könnte ich nicht an ihn glauben!
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Das Problem ist eben "bloß", dass n Haufen Idioten und Fanatiker meinen, ihre Denke ist auch die Denke von ihrem Gott, also isses ok und sogar wichtig wenn Anders- und Nicht-Gläubige gekillt, missioniert, verfolgt und benachteiligt werden und die alles verachten, was anders ist als die.
Alles in allem halt ich nicht bloß die Obersten der organisierten Weltreligionen für Lügner und die größten Sünder überhaupt, wenn man dran denkt, was angeblich in deren Religionen verboten ist und immer wieder bekannt wird, was da abläuft.
Gibt nen Laden für Klamotten mit zwei großen Buchstaben drin, angeblich wird da keiner groß von der Führungsetage, wenn der nicht brav katholisch verheiratet ist. Sowas kotzt mich schon an. :labern: :labern: :labern:

Und nicht zu vergessen lesbische Nachbarinnen, die wegen ihrer Neigung um ihren Job fürchten müssen und bei denen sich andere fragen, warum die überhaupt noch "mitmischen" wollen, wenns um ihre Kids geht. <_<

Bearbeitet von Kalle mit der Kelle am 17.02.2008 17:36:02
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Zitat (Kalle mit der Kelle, 17.02.2008)
Das Problem ist eben "bloß", dass n Haufen Idioten und Fanatiker meinen, ihre Denke ist auch die Denke von ihrem Gott, also isses ok und sogar wichtig wenn Anders- und Nicht-Gläubige gekillt, missioniert, verfolgt und benachteiligt werden und die alles verachten, was anders ist als die.
Alles in allem halt ich nicht bloß die Obersten der organisierten Weltreligionen für Lügner und die größten Sünder überhaupt, wenn man dran denkt, was angeblich in deren Religionen verboten ist und immer wieder bekannt wird, was da abläuft.
Gibt nen Laden für Klamotten mit zwei großen Buchstaben drin, angeblich wird da keiner groß von der Führungsetage, wenn der nicht brav katholisch verheiratet ist. Sowas kotzt mich schon an.  :labern:  :labern:  :labern:

Und nicht zu vergessen lesbische Nachbarinnen, die wegen ihrer Neigung um ihren Job fürchten müssen und bei denen sich andere fragen, warum die überhaupt noch "mitmischen" wollen, wenns um ihre Kids geht.  <_<

Nun, ein Teil der Gesellschaft ist leider immer noch nicht richtig reif, sowas als völlig normal anzuerkennen. Es gibt immer noch genug unterbelichtete, die irgend welchen Meinungsführern nachrennen und deren dummes Geschwätz nachäffen als sich selbst ein Bild zu machen und eine eigene Meinung zu bilden. Die Dummheit stirbt halt leider nicht aus. :labern:

Ich bin und bleib schwul auch wenns dem katholischen oder sonstigem Kirchengesindel nicht passt. :peitsche: :sojetzthastdus:

Bearbeitet von Knuddelbärchen am 22.02.2008 21:38:59
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Zitat (Knuddelbärchen, 13.02.2008)
Was daran schlimm ist? Ganz einfach: Die sind keine Zierde für unsere Homosexuelle Welt. Ganz im Gegenteil! Diese Tunten schüren in meinen Augen nur das Klischee, dass alle Homos so sind. Leider gibt es noch zu viele einfältige Heteros, die das dann auch glauben.

Ich selbst finde diese weibischen Handgelenkbruch-Kerle einfach nur ätzend. Wenn ich schon ein Mann bin, dann sollte ich mich auch als Mann geben und nicht so dümmlich künstlich bezüglich Gestik, Sprache, Kleidung und Styling auf weibisch trimmen. Ich hab noch keine normale Frau gesehen, die so ist, wie diese Kerle.

Nein ich habe nix gegen einen gepflegten und ordentlich gekleideten Mann. Nur wenn mans schon von fern sieht, dass bei dem "was nicht stimmt", dann find ich es sehr abstoßend oder krasser gesagt: Ich finde sie zum  :kotz:  :kotz:  :kotz:

Zitat (Knuddelbärchen, 22.02.2008)
Nun, ein Teil der Gesellschaft ist leider immer noch nicht richtig reif, sowas als völlig normal anzuerkennen. Es gibt immer noch genug unterbelichtete, die irgend welchen Meinungsführern nachrennen und deren dummes Geschwätz nachäffen als sich selbst ein Bild zu machen und eine eigene Meinung zu bilden. Die Dummheit stirbt halt leider nicht aus.  :labern:

Das paßt echt gut zusammen! Merkste was?
Diese "weibischen Handgelenkbruch-Kerle" sind einfach nochmals eine 'andere' Gruppe, wenn du mit diesen "Gestalten" nicht klar kommst. Wieso kannst du die nicht einfach tolerieren?
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Zitat (1000_und_1_Nacht, 23.02.2008)
Das paßt echt gut zusammen! Merkste was?
Diese "weibischen Handgelenkbruch-Kerle" sind einfach nochmals eine 'andere' Gruppe, wenn du mit diesen "Gestalten" nicht klar kommst. Wieso kannst du die nicht einfach tolerieren?

An deiner Antwort merkt man, dass du Gewisse Dinge und Zusammenhänge nicht begriffen hast. Mehr an Kommentar bedarf es dazu nicht.
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Zitat (Knuddelbärchen, 22.02.2008)
Ich bin und bleib schwul auch wenns dem katholischen oder sonstigem Kirchengesindel nicht passt. :peitsche: :sojetzthastdus:

Damit haste jetzt was in mir ausgelöst. :lol: :lol: :lol: Hab die ganze Zeit angenommen wenn ich was von dir gelesen hab, du bist ne Frau, hab nie ins Profil geguckt oder sowas, da hab ich mich vom Nick total beeinflussen lassen. Ok, jetzt weiß ich Bescheid. B)

Du widersprichst dir aber selber. Du willst Anerkennung für Schwule und Lesben, bist aber selber intolerant den Schwulen und Lesben gegenüber, die anders sind als du, als ob das Nestbeschmutzer wären.
Obs dir passt oder nicht, die gehören auch dazu. Bin nicht schwul, ich krieg auch nen halben Lachanfall, wenn ich nen Kerl in rosa Tüll oder sowas seh, aber trotzdem sprech ich dem nicht ab, dazuzugehören, als Mensch und als Schwuler, gilt auch für die "Kampflesben", die sich betont männlich geben. Ich fahr nicht drauf ab, wenn man sich verstellt, ich hab auch keinen Dunst, warum die das machen. Ich hör schon mal öfter von denen, dass die das Kotzen kriegen, wenn die Lesben sehen, die sich betont weiblich geben, schminken und und und, während die Mädels selber über Lesben herziehen, die nix mit Schminke und sowas anfangen können.

Solange das nicht aufgesetzt ist, find ich beides ok, da spielts keine Geige, wie jemand ausgerichtet ist. Ich mach selber wahrscheinlich mehr als der deutsche Durchschnittskerl an Körperpflege, aber weniger als Metrosexuelle. Soll jeder das machen, was der will, was ist da schlimm dran, wenn n Mann lila Federn in den Haaren tragen will und sich in rosa Catsuits schmeißt? Meine Baustelle isses nicht, aber dafür muss der auch nicht schwul sein, das kann dem einfach bloß gefallen, so wie mir eben schwarze Klamotten gefallen.
Bekloppt wirds für mich bloß dann, wenn jemand meint, der muss das und das machen, weil der so und so ist oder darfs nicht, weil irgendwelche "Gründe" dagegensprechen. "Bin schwul, also muss ich mir die Augenbrauen zupfen, lass mich mit nem Frauennamen anreden und benehm mich derbe tuntig, aber ich darf mich nie dabei erwischen lassen, wie ich n Bier trink und abfällig über Inneneinrichtungsmagazine laber."

Wenn schon von den "Normalen" Ausgegrenzte sich untereinander selber ausgrenzen aus solchen Gründen, kanns nix werden mit allgemeiner Akzeptanz, was auch viele sowieso nicht wollen.
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Na hier geht es ja ab!! Haben einige von Euch vergessen, das es sich in erster Linie um Menschen handelt?
Ich finde die Beiträge von einigen echt nicht in Ordnung. Lest ihr eigentlich das, was ihr so von Euch gebt? Erschreckend...echt!
Kein Wunder das es auf dieser Erde niemals wirklich Frieden geben kann!

Leben und Leben lassen!!!!!
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Hi!

Ich hab mich in meine beste freundin verliebt und weiß nicht so recht wie ich jetzt damit umgehen soll.. ich war schon öfter mit jungs zusammen aber ich hab mich nie so richtig verliebt. wie ich dann 16 war hab ich mich in eine freundin verliebt der ich es aber nie gesagt habe. jetzt bin ich mit meiner besten freundin schon über einem jahr eng befreundet und wir erzählen uns alles. fast alles, denn das wichtigste hab ich ihr nie gesagt, das ich ihn sie verliebt bin und das ich schon mal in ein mädchen verliebt war, das weiß keiner außer meine schwester. es zerfrisst mich, denn ich kann mit keinem darüber reden, am liebsten würd ich es ihr sagen, aber ich hab so angst wie sie reagiert und wenn sie nicht das gleiche für mich empfindet kann ich ihr nicht mehr in die augen sehn, ich weiß das ich mich dann zurückziehen werde. aber ich möchte sie nicht verlieren, wie soll ich es nur rausfinden ob sie auch was von mir will?? Ich mein sie kommt auch oft auf das thema lesbisch sein, und wir haben uns auch schon mal geküsst, mit eiswürfel, beim fortgehn versucht sie das öfter aber das muss ja nix bedeuten. sie will auch nix von anderen typen, sie trifft sich zwar mit ihnen sagt dann aber das es doch nix war. und einmal hat sie gesagt, vl sind wir lesbisch weil wir uns nie in einen mann verlieben, das war nur spaß, ich hab nur gesagt, ja sollten wir vl wirklich werden. und ihre mutter hat sie auch aus spaß gefragt ob wir lesbisch bin weil ich früher oft bei ihr geschlafen hab, bei uns ist noch nie mehr gelaufen. ich zeig meine gefühle nicht, ich will irgendwie nicht das sie was merkt. vl tut sies unterbewusst und redet deswegen so oft von dem thema. auf der einen seite so wie sie sich manchmal verhält glaub ich schon das sie was für mich empfindet aber es kann auch sein das ich das voll missverstehe weil beste freundinnen verhalten sich halt so miteinander. aber sie hat sich vor etwas längere zeit in den freund von meinem ex verliebt, sagt sie auf jeden fall und sie hat auch immer von ihm geredet, wird dann wohl auch stimmen und mit ihm hatte sie ihr erstes mal. er wollte aber keine beziehung mit ihr. naja jetzt sagt sie ist drüber hinweg. wahrscheinlich ist es nur die hoffnung, ich möcht aber rausfinden ob sie was fühlt für mich. wie kann man das?

Bitte helft mir! :heul:
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Es ist notwendig, von Zeit zu Zeit das Leben ohne Aufgaben zu ertragen.
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Ich vermute der Post über mir wird sich erledigt haben.

Ist hier noch jemand unterwegs?

Also ich bin 19. Und habe mich vor 2,5 Monaten vor meinen Eltern geoutet. Mein Vater hat es seltsamer weise besser verkraftet als meine Mutter.
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Hallo venenum .
Was mich immer etwas verwundert ist der Drang sich zu OUTEN. :hmm:

Was jemand und für wen empfindet, ist seine und seines Partners Sache.
Bei den alten Griechen waren Lustknaben für die Reichen und Mächtigen eine Selbstverständlichkeit. :ruege:
Über die Fürstbischöfe brauchen wir doch nicht zu reden. :ruege:

Nur wenn Frau mit Freundin oder Mann mit Freund zusammenleben, geht das niemanden etwas an.
Vorausgesetzt alle sind volljährig und empfinden das Gleiche für einander. :trösten:

Wenn Männer sich etwas sonderbar in der Öffentlichkeit benehmen muß das nicht jedem gefallen.
Aber das ist natürlich auch wieder jedes einzelnens Geschmack. :hirni:

Bearbeitet von alter-techniker am 26.10.2013 21:40:36
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Housi, ich stehe voll und ganz auf Deiner Seite und klatsche laut in die Hände dafür das Du ein Thema angesprochen hast woran viele lieber gerne schweigend vorbei segeln und es sogar noch Welche gibt die glauben es ginge um eine Krankheit.

Wo die Einen sich der Homophobie verschreiben - und das sind meistens die Jenigen die sich nie wirklich die Mühe gemacht haben einen homosexuellen Menschen persönlich kennen zu lernen - kann ich nur sagen das viele davon meines Erachtens sogar eher die besseren Männer sind. Habe jede Menge Dank meines alten Berufes als Flug-
begleiterin kennen gelernt und kann sagen das ich mich in ihrer Begleitung stehts sehr sehr wohl behütet, geachtet und oftmals auch sehr verwöhnt gefühlt habe. Vor Allem genoß ich es sehr das man mit solchen Männern wunder-
bare Freundschaften aufbauen konnte ohne das es letztlich nur um Bettgeschichten ging.

Ja, bis heute wäre ich mächtig glücklich erneut einen oder mehrere homosexuelle Freunde zu haben weil ich solche Menschen als eher unkompliziert kennen gelernt habe, nicht zu vergessen das so manche dabei auch noch erheblich kreativer und fantasievoller als "echte Kerle" waren.

Auch ich wünsche mir mehr Tolleranz und weniger Ignoranz diesen Menschen gegenüber, denn schließlich tuen sie Keinem weh, versuchen es nicht andere Menschen zu radikalisieren, und letzlich sollte doch ein Jeder von uns frei entscheiden können welche Form von Liebesleben ihn/sie am glücklichsten macht, oder?
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schneestern, mit denen hatte ich auch einmal ein bisschen ein Problem da ich einige Kollegen hatte die sich zwar nicht als rosa Tussies presentierten aber aus ihrer Homosexualität ein unüberschaubares Fashion Statement machten. Damit meine ich die Freddy Mercury Imitationen oder Typen die lauthalsig bis auf das letzte Detail erzählen mußten was sie für eine geile Nummer mit ihrem One-Night-Stand hatten.

Nun ja und was die Leute betrifft die auf sehr weiblich machen kann ich heute auch mit ihnen gut leben. Letztlich machen sie unsere ansonst doch so nüchtern graue Gesellschaft nur ein wenig bunter. Ehrlich gesagt denke ich das ich mit Sicherheit erheblich mehr Spaß hätte wenn meine Nachbarin eine bunte "Tootsie" wäre die mich gelegentlich fragt welcher Lippenstift besser passen würde, anstatt neben einem Ehepaar zu leben was vor beige und grauer Langerweile strotzt.
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grizzabella, sehr gute Frage. Manchmal entwickelt sich die eigentliche Orientierung erst im späteren Leben, und letztich kann es jedes Elernpaar erwischen.

Manch einer sagte das homosexuelle Orientierung nicht normal sein kann, aber was ist eigendlich normal? Das was einst die Bibel vorgeschrieben hat? Das Jungs in einen blauen Strampelanzug gehöhren und Mädchen meist in rosa quitschen? Das Jungs mit Baukasten und Autos zu spielen haben und Mädels mit Puppen und Teddies?

Wenn ich ein Kind geboren hätte was mir irgendwann sagt das es sich zum selbigen Geschlecht hingezogen fühlt würde ich es weiterhin als den tollen Menschen betrachten der Teil von mir selber ist. Eher würde ich mir Sorgen machen das die Außewent meinem Kind das Leben schwer machen könnte und gegen ihn/sie verletzend und diskriminierend reagieren könnte. Letztlich würde für mich nur zählen das mein Kind seinen Weg geht und heiß und innig von seinem Gegenüber geliebt, geschätzt und respektiert wird.
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Also, Schwule muessen nicht immer "Federweibchen" sein. Ich kenne persoenlich ein schwules Paar, denen sieht man das ueberhaupt nicht an . Das sind Maenner, mit denen man Pferde stehlen kann und man muss keine Angst haben, dass der Abend im Bett in welcher Verfassung auch immer, im Bett landet. Die decken einen sogar liebevoll zu. Und am Morgen gibt es Fruehstueck und man lacht ueber den vergangenen Abend. Ich finde das toll.
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Warum sollten wir uns nicht outen. Meines Erachtens haben meine Eltern ein Anrecht darauf zu erfahren, das ich so bin wie ich bin. Nicht erst wenn ich meinen ersten Freund anschleppe und Sie vor vollendete Tatsachen stelle. Ich gebe mich in der Öffentlichkeit auch "normal". Meine beste Freundin wusste es als erstes. Sie hat mich angeguckt und gesagt "Du willst mir was erzählen". Sie kennt mich eben. Warum muss man außerdem immer davon ausgehen, das der gegenüber Hetero ist. Jeder hat meines Erachtens ein Anrecht so zu leben wie man ist und nicht wie s irgendwelche Konventionen vorschreiben. Was heißt schon groß Drang die einzigen die davon wissen sind meine Eltern und meine beste Freundin. Ich gehe nicht raus auf die Straße und posaune das groß rum. Gut beim nächsten CSD in meiner Stadt bin ich mit dabei und trete für meine Rechte und Überzeugungen ein.

freespirit und kleiner albatros ich wünschte es gäbe mehr Menschen wie euch. Ich schätze vor allem Frauen habne damit eher weniger Probleme. Männer sehen sich dann immer in Gefahr und denken "Ohh Gott wenn ich zu nahe an in heran gehe werde ich genauso :o". Ich finde dieses Verhalten einfach nur lächerlich

Bearbeitet von venenum am 28.10.2013 21:33:35
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Ich finde es "schade", dass man sich gegenüber anderen immer "rechtfertigen" muß.
Egal, ob ich homo oder hetero bin,
ob ich meine Haare grün, blau oder rosa gefärbt habe,
ob ich Tatoo- oder Piercingfan bin,
ob ich trendy oder spiesig bin,
ob ich dick,
dünn,
groß,
klein bin,
gebildet,
reich,
arm,
ob ich ADHS,
ADS habe
oder einfach nur ICH selbst bin.

Manchmal wünsche ich mir, in der Welt meiner Kinder zu leben. Dort spielt es noch keine Rolle WAS ich bin und WOHER ich komme oder WOHIN ich gehe. Dort wird jeder so aufgenommen wie er ist - solange er sich fair und freundschaftlich benimmt. Da spielt es keine Rolle ob ich ein guter Schüler oder ein schlechter Schüler bin, ob meine Eltern Gross-, Mittel- oder HartzIV-Verdiener sind. - leider verändert sich diese Welt rasant..... . Ich hoffe meine Jungs werden ein wenig aus dieser bunten Kinderwelt mit in die graue und gemeine Welt der Erwachsenen nehmen können.

YO

„Ich bin die Summe all dessen, was vor mir geschah, all dessen, was unter meinen Augen getan wurde, all dessen, was mir angetan wurde. Ich bin jeder Mensch und jedes Ding, dessen Dasein das meine beeinflusste oder von meinem beeinflusst wurde. Ich bin alles, was geschieht, nachdem ich nicht mehr bin, und was nicht geschähe, wenn ich nicht gekommen wäre.“
(Salman Rushdie)

Bearbeitet von yolanda am 29.10.2013 09:19:06
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Hallo venenum . :verwirrt:
Da hast Du mich gründlich mißverstanden. :verwirrt:
Natürlich ist es in Ordnung den Menschen, die es wissen sollen zu sagen wenn man seine homosexuelle Phase hat.
Es gibt Bisexuelle, das ist für die Partner meist schwehr zu akzeptieren.
Nur muß das jedem gesagt werden ?

Manchmal wird ein junger Mann sich mehr seinem Freund zuwenden, weil er von Frauen seines alters nur als Zahlmeister mißbraucht wurde. :stuhlklopfen:
Wieweit das zu einer homosexuellen Prägung fügt, kann ich nicht beurteilen.
Der Umgang mancher Frauen mit ihrem Freund kann nur zur Ablehnung von Frauen führen. :ach:
Dafür benehmen sich einige Männer gegenüber Frauen so, daß man sie besser in die ausgetrunkene Schnapsflasche sperren sollte. :ruege:
Also gibt es Männer die sich mehr ihrem Freund zugetan fühlen. :trösten:
Dafür leben Frauen für ihre Freundin. Nur wenn dies Paar ein Kind will ?
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Nehmen wir mal ein Haus mit zehn Wohnungen.
Da geht es niemanden an, warum in einer Wohnung zwei Männer wohnen. :ach:
Eine ältere Dame zu mir sinngemäß : Wissen sie ob die ts ts. :ruege:
Nein, die tranken gerne mal eine Flasche gemeinsam aus. :sabber:
Nur was die beiden mit einander oder mit den Besucherinnen treiben geht die ältere Dame nichts an.
Woher ich da einiges weiß : Na das ging doch nur die vier etwas an.
:ach: :ach:
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Zitat
@venenum
Jeder hat meines Erachtens ein Anrecht so zu leben wie man ist und nicht wie s irgendwelche Konventionen vorschreiben.


:daumenhoch: :daumenhoch:

Kein Mensch ist auf der Welt um so zu sein, wie andere ihn haben wollen, sei du selbst!
und lass die Leute reden (Dante)
:blumen: :blumen:
ich war vor langer Zeit mit homosexuellen Männern, auch Paaren befreundet, haben gemeinsame Abende verbracht, interessante Gespräche, schöne Begegnungen :wub:

alle waren selbstbewusst und lebten IHR Leben ohne sich zu verstecken, beruflich wie privat, das war überhaupt kein Thema.

Erinnerte mich heute wieder, vor 25 Jahren, lang ist es her, aber schön war die Zeit. :wub:

Gruß

Lichtfeder

Bearbeitet von Lichtfeder am 29.10.2013 20:08:12
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Glaub mir techniker das ist nicht nur eine Phase, dass weiß ich. Auch wenn ich noch sehr jung, ich weiß was ich will.
Ich habe einige kennen gelernt die gesagt haben sie stehen auf Männer. Während des Gesprächs stellte sich heraus das sie ganz einfach von Frauen bis jetzt nur verarscht wurden. Ich bin immer wunderbar mit Frauen ausgekommen, nur hat sich bei mir nie etwas geregt in Sexueller Sicht. Ich habe lange gebraucht um mich und meine Gefühle zu akzeptieren. Es war ein langer weg, doch ich weiß jetzt was ich will.

Zitat
Nur wenn dies Paar ein Kind will ?

Das möchte ich. Und ich werde dafür Kämpfen, dass Menschen die diese Neigung haben Kinder haben können. Auf natürlichem Weg kein Problem. Gerade bei Frauen. Ich rede von Adoption.

Danke Lichtfeder :*
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Hallo venenum .
Ich kann nur von Dingen reden, die ich erlebt habe.
Natürlich gab es auch homosexuelle Paare im Umfeld.
Die waren so, und das wurde so akzeptiert. :ach:

Bei allen Paaren kann es zur Trennung kommen.
Manchmal auch weil ein Mann plötzlich an einer Frau gefallen findet,
oder ein Mann verläßt die Frau da ihm ein Mann besser gefällt.
Nur die Außenstehenden geht das nichts an. :ruege:

Bearbeitet von alter-techniker am 29.10.2013 23:12:54
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Ich find's immer wieder komisch, wieviel Theater um die ein, zwei Stunden in der Woche gemacht wird (wehr mehr Zeit "damit" verbringt: Herzlichen Glückwunsch!), die bei Homos anders laufen als bei Heteros. Ich will genausowenig sehen, was meine Freundin mit ihrer Frau unter der Decke treibt, wie ich sehen will, was meine andere Freundin mit ihrem Mann veranstaltet. Freundlicherweise zwingt mich weder die eine noch die andere, es dennoch zu tun. Daher ist mir die ganze Aufregung ein Rätsel.

Federboas, Bomberjacken, falsche Wimpern, den ganzen Fundus aus der Transe-Lesbisch-Schwul-Transgender-Transsexuell-crossdressing-was-weiß-ich-Klischée-Kostümtruhe vertragen wir (vermeindlichen) Hetereos an Musikern, Jugendlichen, Punks, Poppern, Yuppies und TV- und Kino-Stars doch auch den ganzen Tag problemlos. Mir doch egal, ob der Bub sich schminkt oder meine Freundin aussehen will wie ein junger US-Marine. Solang sie mir alle gut sind, bin ich es ihnen auch, ist doch klar.

Bearbeitet von donnawetta am 30.10.2013 09:26:11
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:daumenhoch: ... besser hätte ich es nicht sagen können @donnawetta!
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Beim Outen geht es nicht darum, der Außenwelt aufzudrängen, was man daheim privat im Bett treibt.

Genausowenig wie es bei der "traditionellen" Ehesschließung darum geht. Denn wenn wir mal allen Schnickschnack beiseite lassen, was ist eine Namensänderung, ein Ehering, anderes als ein Signal an die Öffentlichkeit: "Ich und der Herr/die Dame neben mir sind nicht nur Skatpartner"?

Jeder weiß, was nach einer Hochzeit passiert und trotzdem würde sich keiner beschweren, dass einem das Hochzeitfest dies quasi aufs Brot schmiert, sondern jeder freut sich und feiert mit. Hier wird, wie so oft, mit zweierlei Maß gemessen. Heterosexuelle Paare signalisieren ihre Zusammengehörigkeit nach außen? Ist doch ganz normal. Homosexuelle Paare haben ihr Coming Out? Ihh, was ihr zu Hause macht, will doch keiner wissen.

Hinzu kommt: für eine "anständige" Ehe zwischen Mann und Frau wird man nicht verfolgt, diskriminiert oder in den ganz dunklen Zeiten sogar bestraft oder ermordet. Es ist nicht so lange her, da wurden hieruzlande Homosexuelle vergast. Und in vielen Ländern dieser Erde ist es immer noch eine Straftat. Man muss sich verstecken, lügen und sich verstellen, um nicht in Gefahr zu laufen in einer Besserungsanstalt oder sogar im Gefängnis zu landen, für etwas, das man nicht abstellen kann, etwas, womit man einfach auf die Welt kam, wie mit seiner Haarfarbe.

Zwar sind viele Leute und Gemeinden inzwischen hier sehr tolerant, aber wenn wir mal alle ganz ehrlich sind: spricht jemand von "meinem Partner" dann stellt man sich da in 90% der Fälle jemanden des anderen Geschlechts vor. Und so ist ein Outing sowohl leider noch nötig, um Missverständnisse gleich aus der Welt zu schaffen, als auch ein symbolisches Zeichen dafür, dass man dies vor ein paar Jahrzehnten noch hätte verstecken und verleugnen bzw. dass viele dies leider heute noch tun müssen.

Bearbeitet von witch_abroad am 02.11.2013 16:30:56
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es hängt leider recht oft ein sehr großer rattenschwanz an der eintellung vieler leute zu homosexualität, die von vorurteilen, mangelndem wissen und eigener arroganz geprägt sind.

beinahe schon standard sind solche kommentare: oh, der kollege hinzkunz ist schwul? ja, der hat mich schon immer so komisch angeguckt. mit dem geht mein sohn aber nicht mehr alleine zum fußball, da bin ich dann lieber dabei.

bloß keine schwulen im freundeskreis, da kann ich mir dann ja niemals sicher sein, ob der etwas von mir will.

schwul ist dann plötzlich nicht mehr nur eine ausrichtung, die schon lange existiert, aber noch nicht so lange öffentlich ausgelebt wird, nein, es wird dann auch sofort pädophilie vermutet oder unterstellt und dass dieser mann nun hinter jedem mann her und darauf aus ist, jeden von gelebter homosexualität zu überzeugen.

und sobald jemand sich für die rechte homosexueller einsetzt oder es nicht verschweigt und genauso von seinem leben berichtet wie andere auch, wird mit den augen gerollt und so getan, als müsse man damit nicht "hausieren gehen", sondern es möglichst diskret behandeln. ob denn verlobungsanzeigen von schwulen wirklich sein müssten? :angry:

dabei will ich nicht verschweigen, dass ich menschen kenne, die zufällig schwul sind und sich deswegen genötigt fühlen, diesen umstand ihrer umwelt möglichst laut, auffällig und wichtigtuerisch mitzuteilen und es immer wieder zum gespräch zu machen. bei ihnen ist klar ersichtlich: sie haben sonst nichts, was an ihnen anders ist als bei vielen anderen menschen. und das geht mir fürchterlich auf die nerven, weil alles und jedes immer wieder auf ihre ausrichtung reduziert wird.

eine mutter aus meinem bekanntenkreis hat ein behindertes kind. es ist fröhlich, spricht gut, kann allein essen, laufen, sich pflegen, hat nur sehr wenige körperliche einschränkungen und ist ein guter schüler. es gibt keine geldsorgen und ihre beziehung ist auch intakt. sie hat ein völlig normales leben gelebt, vielleicht zu normal, zu arm an aufregungen. seit jahren stellt sie sich liebend gern als aufopfernde mutter da, die es ja in ihrem leben so schwer hat mit diesem kind, und immer wieder bringt sie das gespräch darauf. wer dazu nur trocken "na und?" zu sagen hat, ist in ihren augen ein feind von menschen mit behinderungen.

seitdem noch zwei weitere elternpaare mit kindern, die diese behinderung haben, in den bekanntenkreis gekommen sind, ist sie nichts besonderes mehr. das war sie nie, sie hat sich nur dazu machen wollen. oder sagen wir es so, sie ist nicht mehr die einzige. diese elternpaare sprechen auch oft von ihren kindern, jedoch flechten sie nicht alle paar minuten ein, dass die kinder behindert sind. man merkt genau, diese eltern haben auch ihr eigenes leben und sind "wer", auch ohne den umstand, dass ihre kinder behindert sind. sie benutzen sie nicht, um sich selbst interessanter zu machen. mir scheint, dass eine völlige akzeptanz diesen menschen gar nicht willkommen wäre, weil sie ihnen die möglichkeit nimmt, auch "jemand" zu sein.
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