Beileidsbekundung: Spruch für die Karte


Am Wochenende ist die Mutter eines Freundes gestorben.

Weiß jemand einen Spruch für die Beileidskarte die ich ihm schicken möchte?

Mir fallen einfach keine passenden Worte ein.


Hilfreichste Antwort

Die Gestalt eines Menschen verschwindet, aber alles, was gut an ihm war, bleibt zurück auf der Welt.
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

-----------------

Das Geheimnis des Lebens und das Geheimnis des Todes sind verschlossen in zwei Schatullen, von denen jede den Schlüssel zum Öffnen der anderen enthält.

-----------------

Trotz Freundeswort und Mitgefühlsgebärden
bleibt jeder tiefe Schmerz ein Eremit auf Erden.

----------------

Über alles Leid,
das die Tage bringen
zieht mit raschen Schwingen
tröstend hin die Zeit.

----------------

Der Tod ist die Grenze des Lebens, aber nicht der Liebe.

----------------

Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen
lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns. Rilke

----------------

Die Erinnerung an Abwesende wird durch die Zeit nicht ausgelöscht, aber doch verdeckt.
Die Zerstreuungen unseres Lebens, die Bekanntschaft mit neuen Gegeständen, kurz - jede Veränderung unseres Zustandes tun unserem Herzen das, was Staub und Rauch einem Gemälde tun. Goethe

----------------

Das sind die Stunden, die wir nicht begreifen!
Sie beugen uns in Todestiefen nieder
und löschen aus, was wir von Trost gewusst!
Und doch sind das die Stunden, deren Last
uns Stille lehrt und innerliche Rast.

---------------

Begrabe deine Toten
tief in dein Herz hinein,
so werden sie dein Leben
lebendige Tote sein.

---------------

Vielleicht ist etwas dabei für Dich.
Liebe Grüße
Elisabeth


Das ist ein sehr schwieriges Thema.... vielleicht findest Du hier etwas Passendes:

http://www.kondolenz.info/

ich würde glaub ich etwas Persönliches als Abschluss schreiben, etwa: ich bin immer für Dich da - oder sowas in der Art. ich hoffe, Du wirst fündig!


Die Gestalt eines Menschen verschwindet, aber alles, was gut an ihm war, bleibt zurück auf der Welt.
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

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Das Geheimnis des Lebens und das Geheimnis des Todes sind verschlossen in zwei Schatullen, von denen jede den Schlüssel zum Öffnen der anderen enthält.

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Trotz Freundeswort und Mitgefühlsgebärden
bleibt jeder tiefe Schmerz ein Eremit auf Erden.

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Über alles Leid,
das die Tage bringen
zieht mit raschen Schwingen
tröstend hin die Zeit.

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Der Tod ist die Grenze des Lebens, aber nicht der Liebe.

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Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen
lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns. Rilke

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Die Erinnerung an Abwesende wird durch die Zeit nicht ausgelöscht, aber doch verdeckt.
Die Zerstreuungen unseres Lebens, die Bekanntschaft mit neuen Gegeständen, kurz - jede Veränderung unseres Zustandes tun unserem Herzen das, was Staub und Rauch einem Gemälde tun. Goethe

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Das sind die Stunden, die wir nicht begreifen!
Sie beugen uns in Todestiefen nieder
und löschen aus, was wir von Trost gewusst!
Und doch sind das die Stunden, deren Last
uns Stille lehrt und innerliche Rast.

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Begrabe deine Toten
tief in dein Herz hinein,
so werden sie dein Leben
lebendige Tote sein.

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Vielleicht ist etwas dabei für Dich.
Liebe Grüße
Elisabeth


Hier habe ich auch schon mal was gefunden, wenn mir selbst die Worte fehlten:

http://www.pejo.ch/


Dafür Worte zu finden ist nie einfach :mellow:

Menschen begleiten uns eine Weile.
einige bleiben für immer,
denn Sie hinterlassen Spuren
in unseren Herzen.


Hallo.

also ich kann nur folgendes dazu sagen, wie meine Mutter starb, fand ich die Karten mit ein paar persönliche Worte viel "schöner" als die lapidaren vorgekauten Sprüche.

Grüßli

Kiwi :ph34r:


Danke, ihr habt mir weitergeholfen.


Ich bin immer für kurz und bündig. Ein Satz (z.B. ich denk an dich) oder ein "in den Arm nehmen" sagt oft mehr als viele Worte. Was ganz schlecht ankommt ist "schwustiges" Gerede. Mein Vater schrieb auf jede Beileidskarte den gleichen Satz: 'Noch nie ist mir ein Brief so schwer gefallen wie dieser'!!!

Zitat (Paradiesvogel @ 14.06.2005 - 15:14:03)
Ich bin immer für kurz und bündig. Ein Satz (z.B. ich denk an dich) oder ein "in den Arm nehmen" sagt oft mehr als viele Worte. Was ganz schlecht ankommt ist "schwustiges" Gerede. Mein Vater schrieb auf jede Beileidskarte den gleichen Satz: 'Noch nie ist mir ein Brief so schwer gefallen wie dieser'!!!

Hoffentlich nicht an Leute die sich gegenseitig die Karten gezeigt haben. <_<


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