Geberit UP-Spülkasten: Betätigungsplatte abnehmen


Seit neustem läuft meine Spülung ununterbrochen, die Ursache dafür ist mir klar.

Es handelt sich um einen Unterputz-Spülkasten von Geberit. Um die Dichtung zu wechseln muss ich also erstmal die Betätigungsplatte abnehmen (welches Modell genau weiß ich nicht). Aber jeder Versuch von mir ist bis jetzt gescheitert.
Man hat mir gesagt man soll die Platte nach oben schieben und dann abziehen. Also nach oben lässt sie sich schieben (aber nur 4-5 mm) aber nicht abziehen. Ich habe mal mit "kräftig ziehen" versucht, aber die Platte fängt dann an gefährliche Knaks-Geräusche von sich zu geben. Und auch sonst: egal wo ich dran ziehe, die gibt nicht nach.

Weiß einer von euch, wie ich das Ding abnehme?

Schon mal vielen Dank im Voraus!


Moinsens!

Könntest Du ein Foto dazu einstellen? ... so aus der Ferne... schwierig zu sagen.
Experten gibt es hier, zumindest würden wir das Gerät "zuordnen" können (hoffentlich!!!)... dann könnteste ja mal Kontakt zum Händler aufnehmen.
Meine Eltern haben eine ähnliche Spülvorrichtung, da gab es mal ein ähnliches Problem, aber die sind einige Tage im Urlaub. Hätte gern geholfen, der Falke :blumen: :blumen: :blumen:


Hi XHelp,

versuchs mal, wenn Du die Abdeckplatte zur Seite schiebst. Ist zumindest bei uns so - nach links geschoben und die Platte fällt einem fast in den Schoss.

Happy Hippo


"zur Seite schieben" war das Zauberwort. Jetzt ärgere ich mich natürlich, dass ich selber nicht auf die Idee gekommen bin :)
Vielen Dank für die Antworten.


Zitat (XHelp @ 25.06.2009 - 16:17:47)
"zur Seite schieben" war das Zauberwort. Jetzt ärgere ich mich natürlich, dass ich selber nicht auf die Idee gekommen bin :)
Vielen Dank für die Antworten.

Noch´n Tipp:

Merk dir gut (wenn du es selbst machst), welche Montierschritte du machst (am besten Skizze mit Beschriftung)... sonst könnte es beim Zusammenbauen eine böse Überraschung geben!

Will dir aber keine Angst machen... habe GE**RIT-Spülkasten auch schon mal erfolgreich "repariert"!

Und noch was: es könnte durchaus sein, dass der Aufsatz (infolge Kalk...) etwas undicht ist (was das Dauerleufen erklären könnte)... oft genügt es, den ein bisschen zu säubern, oder die Mechanik mehrmals auf- und abzubewegen!

Und nun viel Glück!


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