Blutspenden

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Och, naja, nä. Das stimmt schon, jeder Stich hinterlässt eine winzige Narbe, aber eine wirklich nur winzige. So gesehen sind wir alle komplett mir Narben übersät, weil jeder von uns hier und da mal einen Riss oder eine winzige Wunde hatte im Laufe seines Lebens. Aber die Narben von den Kanülen sind wirklich zu vernachlässigen. Wär jedenfalls kein Grund für mich nicht mehr zum spenden zu gehen oder zu sagen "ich hab meine soziale Pflicht erfüllt". Wer entscheidet, wann man das hat?? Ich kann mit dieser Aussage nichts anfangen :mellow:

Schnegge,
die seit ca. 15 Jahren regelmässig spendet und zusätzlich als Probandin bei Studien reichlich gepiekst wird. Vernarbt, aber glücklich :P

das entscheidet jeder für sich selbst und sollte einfach unkommentiert bleiben.

Hab auch mehrere Narben von den Spenden und die stören mich nicht. Die sind vielleicht 2 mm groß, da hab ich nen Haufen mehr, die länger sind.

Ne soziale Pflicht hat keine Maßeinheit. Was ich tun kann mit Blutspenden, das tu ich, wenn ich wieder spenden gehen kann. Sowas rechne ich nicht in Litern oder Jahren, Blut wird immer gebraucht. Ist keine Pflicht, also auch keine soziale, für mich wars ne moralische, die ich mir selber auferlegt hab. Muss jeder selber wissen. Einer der sagt ne ist nicht meine Baustelle, sowas mach ich nicht, ist mir lieber als einer der mit Ausreden kommt wie ich infizier mich mit irgendwas, kann kein Blut sehen, da fall ich bei um und und und. Immerhin ehrlich, auch wenns derbe traurig ist.

Ich muss gestehen, ich habe noch nie Blut gespendet, obwohl ich das wichtig und richtig finde und eigentlich auch schon immer tun wollte.
Meine Mutter ist nach einer Hüftoperation fast verblutet und wenn sie kein Blut bekommen hätte, würde sie seit 23 Jahren nicht mehr leben. Sie sagt heute, wenn sie nicht zu alt wäre, würde sie auch spenden.
Ich hätte es eigentlich recht einfach, da bei uns an der Uni zweimal im Jahr Termine sind. Aber es hat die letzten Male einfach nicht geklappt. Entweder ich konnte von der Arbeit nicht weg, oder ich hatte die Grippe in den Knochen oder sonst was.
Ich habe mir aber fest vorgenommen, es demnächst zu tun.
Ich kenne einige Leute, die es regelmäßig machen und sich dabei richtig wohl fühlen. Was den Blutverlust angeht, da wird es ja sogar als Aderlass angesehen, der ja nicht verkehrt ist.
Ich sollte es wirklich endlich mal machen, dann würde ich auch mal meine Blutgruppe erfahren, die weiß ich nämlich nicht (schäm).

Außerirdische: Wenn ich gefragt werd, wie das ist, empfehl ich, zum DRK zu gehen, wenigstens für die erste Spende. Die sind drauf eingestellt, dass die Leute vielleicht Angst haben und weils da für die Spende keine Kohle gibt, sind die drauf angewiesen, dass die Leute gerne wiederkommen. Darum hab ich schon öfter gehört und selber auch erlebt, dass die da sanfter sind als im Krankenhaus, wos mehr wie ne Massenabfertigung sein soll.

Grade das Suchen der Ader und Stechen ist ne heikle Sache und da hab ich vom DRK nur Gutes gehört und selber erlebt, dass die da total bedächtig vorgehen. Kann natürlich sein dass andere genau das Gegenteil erlebt haben und lieber im Krankenhaus spenden, da gibts ja auch Kohle für.

Zitat (Die Außerirdische, 21.06.2006)
Ich sollte es wirklich endlich mal machen, dann würde ich auch mal meine Blutgruppe erfahren, die weiß ich nämlich nicht (schäm).

Willkommen im Club - ich habe da auch keinen Plan. :lol:

Wollte auch schon immer mal zum Blutspenden gehen, aber irgendwie klappt es zeitlich mit der Arbeit nicht. Mein Onkel geht regelmässig - er sagt sogar, wenn er mal nicht geht, bekommt er ständig Nasenbluten. :blink: Ob das stimmt keine Ahnung!
Wieviel wird eigentlich abgezapft?? :huh:

Fast n halber Liter.

http://www.drk.de/blutspendedienst/index.html

Zitat (Kalle mit der Kelle, 21.06.2006)
Fast n halber Liter.

http://www.drk.de/blutspendedienst/index.html

:blink: Ich glaube ich lasse es lieber. :blink:

Wenn ich zum Blutspenden zugelassen würde, würde ich es definitv regelmäßig tun, weil es eine der unaufwändigsten, ungefährlichsten und meist gebrauchten Lebensrettungshilfen sein kann. Ich war selbst mal darauf angewiesen und wäre heute vielleicht gar nicht mehr da, wenn nicht andere Menschen eine ausreichende Menge Blut, das für mich geeignet war, gespendet hätten.

Deshalb: DANKE :blumenstrauss: an alle Blutspender!

Ich würde es ja tun, aber eine Kollegin von mir ist danach mal umgekippt, seitdem traue ich mich nicht mehr

Was hat deine Kollegin mit dir zu tun? :blink: :blink: :blink: Ich kenn auch Leute, dies nicht vertragen haben, aber die haben nix mit mir zu tun. Das, was ich auf der vorigen Seite ganz oben geschrieben hab, passt hier auch, aber das tipp ich nicht nochmal alles.

Bearbeitet von Kalle mit der Kelle am 21.06.2006 18:35:22

Zitat (usch, 21.06.2006)
Ich würde es ja tun, aber eine Kollegin von mir ist danach mal umgekippt, seitdem traue ich mich nicht mehr

Och, das bin ich auch mal.
War aber ganz OK, fühlte mich dabei wie im Himmel, nur das 'Aufwachen' war ein bißchen unangenehm.
(Hatte davor einen Tag nix gegessen, was man echt nicht machen sollte.)

:unsure: ist das eigentlich noch so, dass man nur spenden darf, wenn man mehr als 50 kilo wiegt?

das war immer meine ausrede, obwohl, jetzt bin ich ein bisschen drüber, könnte ja eigentlich mal hingehen :pfeifen:

Zitat (Ebenholz, 21.06.2006)
Zitat (usch, 21.06.2006)
Ich würde es ja tun, aber eine Kollegin von mir ist danach mal umgekippt, seitdem traue ich mich nicht mehr

Och, das bin ich auch mal.
War aber ganz OK, fühlte mich dabei wie im Himmel, nur das 'Aufwachen' war ein bißchen unangenehm.
(Hatte davor einen Tag nix gegessen, was man echt nicht machen sollte.)

ich bin auch mal kurz nach dem Blutspenden umgefallen.....................aber das lag auch an zu wenig essen&trinken vorher...........
Mir war den Tag dann bissl flau zumute, aber das hat mich nicht gehindert, wieder Blut spenden zu gehen & da gings mir immer gut danach................. :)
Zitat (VIVAESPAÑA, 21.06.2006)
:unsure: ist das eigentlich noch so, dass man nur spenden darf, wenn man mehr als 50 kilo wiegt?


Soweit ich weiß ist das immernoch so.

Ich war heute Blutspenden...
@Viva, es wird am Anfang des Fragebogens gefragt, ob du über 50 kg wiegst, ich denke, wenn du drunter bist, dann darfst du nicht spenden.
Ansonsten sie die Leute beim Roten Kreuz sehr nett, sehr fürsorglich und aufmerksam. Wenn es mal jemand schlecht/schummrig wird, dann wird der/die fast liebevoll betreut....aber die meisten vertragen es ganz gut.... Man sollte halt nur an dem Tag normal essen und auf jeden Fall vorher genug getrunken haben.

Ich finde es wirklich wichtig und richtig für mich zu gehen, irgendwoher muss das Blut ja kommen, was zur Versorgung gebraucht wird, ich könnte es ja auch selber mal benötigen..... und der halbe Liter fehlt mir nicht, alle 3 -4 Monate.

Zitat (Denza, 21.06.2006)
Zitat (Chilly, 21.06.2006)
Das konnte ich nicht wissen, daß er Diabetiker ist - und überhaupt seit wann spritzen Diabetiker in den Arm.... :rolleyes: meine Schwester nicht, ist das immer anders ? LIEBFRAG

Einer meiner Freunde (seit 32 Jahren erkrankt) und mein Opa sind (waren) schwer kranke Diabetiker. Mein Opa musste sich mehrmals täglich spritzen, damals waren die Nadeln auch nicht so fein, nach geraumer Zeit war der Hintern so zerstochen, das nix mehr ging, also dann die Beine, danach die Arme und Bauch, bis alles zerstochen und vernarbt war.

Also Denza ich will dich ja nicht in Frage stellen, aber das ist sehr seltsam... :blink:

Meine Grossmutter (war) und mein Vater ist Diabetiker. Meine Grossmutter hat schon 197x (irgendwann in den 70ern) gespritzt. Diabetiker spritzen ins Gewebe (Bauch, Oberschenkel) aber nie in den Hintern.....

Siehe auch Spritztechnik

Bearbeitet von Regenbogen1965 am 22.06.2006 02:49:44
Zitat (Kalle mit der Kelle, 21.06.2006)
Außerirdische: Wenn ich gefragt werd, wie das ist, empfehl ich, zum DRK zu gehen, wenigstens für die erste Spende. Die sind drauf eingestellt, dass die Leute vielleicht Angst haben und weils da für die Spende keine Kohle gibt, sind die drauf angewiesen, dass die Leute gerne wiederkommen. Darum hab ich schon öfter gehört und selber auch erlebt, dass die da sanfter sind als im Krankenhaus, wos mehr wie ne Massenabfertigung sein soll.

Grade das Suchen der Ader und Stechen ist ne heikle Sache und da hab ich vom DRK nur Gutes gehört und selber erlebt, dass die da total bedächtig vorgehen. Kann natürlich sein dass andere genau das Gegenteil erlebt haben und lieber im Krankenhaus spenden, da gibts ja auch Kohle für.

Stimmt genau was du sagst, hier an der Uni war ich einmal beim DRK-Bus spenden, und das war da nur eine Massenabfertigung...

Bin seitdem regelmässig alle 8 Wochen in der Transfusionsmedizin im örtlichen Klinikum und damit sehr zufrieden. Die Atmosphäre ist dort entspannter und auf Dauer kennt man dort auch viele der Beschäftigten, ist sehr nett zwischendurch ein Pläuschen zu halten. Und die Spende dauert dort weniger lang, bin meist nach 7-8 Minuten fertig.

Zum eigentlichen Problem, es hat schon jemand ganz richtig geschrieben, das jedes Klinikum und sonstige Einrichtung ihren eigenen Brei kocht. Hier ist es sogar der Fall, das man bei der Erstspende unterschreibt, das man nur noch bei dieser Einrichtung spenden darf und sich abmeldet, wenn man vorhat, bei einer anderen zu spenden.
Also für jemanden ohne feste Bezugstelle bietet sich also am ehesten das DRK an, die sind überall vertreten.

Zum Umkippen: Habe ein einziges Mal bisher Kreislaufprobleme bekommen, das war nach zu wenig Schlaf... kann euch nur raten, nehmt deren Tipps ernst, esst vorher gescheit, seit ausgeruht.. und ihr werdet fast alle keine Probleme mit der Spende haben. Ich gehe gerne morgens, nach einem ausgiebigen Frühstück, danach zur Uni. Das klappt wunderbar.
Zitat (Kalle mit der Kelle, 21.06.2006)
Außerirdische: Wenn ich gefragt werd, wie das ist, empfehl ich, zum DRK zu gehen, wenigstens für die erste Spende. Die sind drauf eingestellt, dass die Leute vielleicht Angst haben und weils da für die Spende keine Kohle gibt, sind die drauf angewiesen, dass die Leute gerne wiederkommen. Darum hab ich schon öfter gehört und selber auch erlebt, dass die da sanfter sind als im Krankenhaus, wos mehr wie ne Massenabfertigung sein soll.

Grade das Suchen der Ader und Stechen ist ne heikle Sache und da hab ich vom DRK nur Gutes gehört und selber erlebt, dass die da total bedächtig vorgehen. Kann natürlich sein dass andere genau das Gegenteil erlebt haben und lieber im Krankenhaus spenden, da gibts ja auch Kohle für.

Kalle, Angst hab ich nicht. Hab sogar mal vor einer OP die Anästhesistin getröstet, weil die Angst hatte, die Leute zu stechen :D
Und ich glaub, bei uns an der Uni macht das das DRK und die, die es gemacht haben, sind eigentlich ganz zufrieden.
Ich muss es wirklich endlich mal tun, bevor ich zu alt bin.
Zitat (Kalle mit der Kelle, 21.06.2006)
Was hat deine Kollegin mit dir zu tun? :blink: :blink: :blink: Ich kenn auch Leute, dies nicht vertragen haben, aber die haben nix mit mir zu tun. Das, was ich auf der vorigen Seite ganz oben geschrieben hab, passt hier auch, aber das tipp ich nicht nochmal alles.

Kalle, Du hast ja Recht aber ich bin von der Sorte: Oh Gott, dann passiert mir das bestimmt auch. Ich bin sehr schmerzunempfindlich aber wenn irgendwas mit Kreislauf (schwindelig sein usw. ) ist, dann werde ich leicht panisch.

aber die ärzte passen ja gut auf dich auf, nach der spende wirst du zum ausruhstuhl begleitet, dir wird sogar deine tasche getragen. wenn es dir nicht gut geht bringen sie dir auch was zu trinken, wenn du dann aufstehst gucken die auch, dass es dir gut geht, dann kannst du erstmal was essen.
also die achten da sehr gut auf die spender...
ich fühl mich da besser aufgehoben als beim arzt oder im krankenhaus.

Bei uns (Uniklinik) messen sie vor der Spende den Blutdruck, bei zu niedrigem kriegst Du Kreislauftropfen, ein Arzt kommt und fragt, wie's Dir geht, im Wartebereich steht auch ein Cola-Automat und die Leute mit niedrigem Blutdruck, ich auch, trinken oft vorher eine Cola. Beim Spenden selbst liegt man doch sowieso, und danach auch noch einen Moment. Mich hat bisher noch nie einer von der Liege hoch gescheucht. Danach kriegt man ausgiebiges Frühstück (sie fragen einen aber dennoch immer, ob man vorher nüchtern war, soll man nämlich nicht) und sitzt also noch eine Weile gemütlich rum und futtert. Ich find's prima, aber ich hab's halt auch sehr unkompliziert bei uns auf dem Unigelände, wo ich sowieso jeden Morgen dran vorbei komme. Morgens um 7 machen die auf, mit Wartezeit und Frühstück danach bin ich locker bis 8 (Arbeitsbeginn) fertig, geh dann ausgeruht und satt zur Arbeit und hab auch noch ein paar Euro dafür in der Tasche.

Ich fühl mich übrigens danach meistens eher gut, irgendwie ein bisschen leichter und weniger müde, und das obwohl ich eigentlich eher niedrigen Blutdruck habe. Leute mit hohem Blutdruck empfinden das noch stärker so.

Ich war schonmal Blutspenden, allerdings kostet mich das Überwindung.

Mir wird davon schlecht.

Nicht direkt dabei. Das kann ich noch unterdrücken. Allerdings bin ich mal `ne halbe Stunde später umgekippt und habe mir ganz übel die Nase aufgehauen..

--

Ich habe laut Rot Kreuz BS-Pass

0 RH pos. (D.pos) CcD.ee

Was bedeutet das?

Brauchen sie mein Blut dringend? Anscheinend nicht.

Kann ich nur bestimmte Blutsorten vertragen oder bin ich ein "Allesfresser"?

Bearbeitet von Jaxon am 22.06.2006 11:43:54

jaxon deine skyline ist zu groß :blink:

Sorry, bei mir nicht :D

(1280x800)

Mache Sie aber kleiner..

gut so?

Bearbeitet von Jaxon am 22.06.2006 11:54:43

supa!!! :daumenhoch:
sry... gehört nicht zum thema *schäm*

laut apsyrtides hast du dann null positiv.

deine blutgruppe ist mit 39% die zweit häufigste,
dein rhesusfaktor mit 83% der häufigste,
deinen kell(oggs) kenn ich nicht^^
(negativ ist mit 91% der häufigste)
danke für den link apsyrtides.

man kann das ja sehen wie man will.
weil dieses blut häufig ist, brauchen es auch viele.
eigentlich braucht man jedes blut, das seltene und das häufige auch.

Zitat (usch, 22.06.2006)
Kalle, Du hast ja Recht aber ich bin von der Sorte: Oh Gott, dann passiert mir das bestimmt auch.

Andere stürzen mit Flugzeugen ab, sind in Unglücke mit Zug, Bus, Schiff, Bahn und Autos verwickelt, denen fällt das Dach überm Kopf zusammen, sind im Aufzug eingesperrt, stürzen ne Treppe runter, legen sich auf ner Rolltreppe lang, verbrutzeln auf ner Sonnenbank und und und. Irgendwas von den Dingen machst oder benutzt du auch, obwohl andere damit schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Hab Verständnis dafür, wenn man n bisschen Bedenken hat bei den Horrorgeschichten, die einem manche Leute erzählen. Aber da kann man mit dem Hausarzt drüber reden und sich auch bei der DRK erkundigen. Die kennen das, dass manche Leute Schiss haben, obwohls dies noch nie probiert haben. Keinen Dunst ob andere Einrichtungen auch ne kostenlose Hotline haben, die DRK hat eine. Die werden dir da sagen, was du selber tun kannst und musst, damit die Spende n Erfolg wird und wann dus lieber lassen sollst. Die werden dir da bestimmt erzählen, dass du vorher ausreichend getrunken und gegessen haben und ausgeruht hinkommen sollst.

Grade ne Blutspende ist ne Frage von persönlichem Einsatz, das kann einem keiner abnehmen, und darum machens so wenige. Ist übrigens erlaubt, dass man sich das einfach nur mal anguckt, ist für viele ne Beruhigung, dass die sehen, die Leute liegen nicht bewusstlos auf den Liegen rum, sondern unterhalten sich und gucken in der Gegend rum.

Vor meinen Augen ist schon n Kerl nach der Spende umgekippt, der zwar nicht so groß war wie ich, aber mindestens 120 kg drauf hatte. Der hatte derbe gut gefrühstückt, aber bis zum Nachmittag nicht mehr als nen Kaffee getrunken, was an nem heißen Tag nix ist. Ist klaro, dass nicht der Blutverlust dran schuld war, sondern sein Flüssigkeitsmangel, aber hinterher erzählte der dann seiner Frau, die den abgeholt hat, Geschichten, dass der kein Blut mehr spenden kann, weil der davon umkippt. :blink:
Zitat (Kalle mit der Kelle, 22.06.2006)
Zitat (usch, 22.06.2006)
Kalle, Du hast ja  Recht aber ich bin von der Sorte: Oh Gott, dann passiert mir das bestimmt auch.

Andere stürzen mit Flugzeugen ab, sind in Unglücke mit Zug, Bus, Schiff, Bahn und Autos verwickelt, denen fällt das Dach überm Kopf zusammen, sind im Aufzug eingesperrt, stürzen ne Treppe runter, legen sich auf ner Rolltreppe lang, verbrutzeln auf ner Sonnenbank und und und. Irgendwas von den Dingen machst oder benutzt du auch, obwohl andere damit schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Hab Verständnis dafür, wenn man n bisschen Bedenken hat bei den Horrorgeschichten, die einem manche Leute erzählen. Aber da kann man mit dem Hausarzt drüber reden und sich auch bei der DRK erkundigen. Die kennen das, dass manche Leute Schiss haben, obwohls dies noch nie probiert haben. Keinen Dunst ob andere Einrichtungen auch ne kostenlose Hotline haben, die DRK hat eine. Die werden dir da sagen, was du selber tun kannst und musst, damit die Spende n Erfolg wird und wann dus lieber lassen sollst. Die werden dir da bestimmt erzählen, dass du vorher ausreichend getrunken und gegessen haben und ausgeruht hinkommen sollst.

Grade ne Blutspende ist ne Frage von persönlichem Einsatz, das kann einem keiner abnehmen, und darum machens so wenige. Ist übrigens erlaubt, dass man sich das einfach nur mal anguckt, ist für viele ne Beruhigung, dass die sehen, die Leute liegen nicht bewusstlos auf den Liegen rum, sondern unterhalten sich und gucken in der Gegend rum.

Vor meinen Augen ist schon n Kerl nach der Spende umgekippt, der zwar nicht so groß war wie ich, aber mindestens 120 kg drauf hatte. Der hatte derbe gut gefrühstückt, aber bis zum Nachmittag nicht mehr als nen Kaffee getrunken, was an nem heißen Tag nix ist. Ist klaro, dass nicht der Blutverlust dran schuld war, sondern sein Flüssigkeitsmangel, aber hinterher erzählte der dann seiner Frau, die den abgeholt hat, Geschichten, dass der kein Blut mehr spenden kann, weil der davon umkippt. :blink:

Ich danke Dir für Deine Erklärung Kalle. Ich denke ich werde es evtl. mal versuchen. :blumen:

War mir ne Ehre, Zuckerschnute!

Und hier gleich noch was zum Anspornen.

http://de.news.yahoo.com/22062006/12/notst...eserven-wm.html

[COLOR=blue][/COLOR]
bei uns ist das Blutspenden voll das fette Happining!!
Wenn man treffen will, trifft man auf der Pritsche!!
Danach das Essen kassieren!! Am besten noch ne Pulle Wein mitgenommen und ins Kino gehockt! :P
Danach schläft man wie ein Baby :schlafen:

Es stimmt das man einige Bedingungen erfüllen muss wie z.b. über 50 kg wiegen und man darf in einem bestimmten zeitraum nicht in bestimmten ländern gewesen sein und auch das Aids-Risiko wird hinterfragt.

Mit dem Umkippen ist das so (denke ich) - man muss darauf achten den ganzen tag viel zu trinken und man soll vorm spenden wenigstens was kleines essen. wenn man fertig ist mit spenden erst mal liegen bleiben, danach aufsetzen und erst nach einer weile richtig aufstehen. ich bin noch nie umgekippt.

und ich schlaf auch wie ein baby danach :-)

Also ich hatte beim Spenden noch nie Kreislaufprobleme. Mir war auch nie schwindlig oder schlecht, obwohl ich nicht immer dran denke genug zu trinken und mir dann meistens noch schnell nen halben Liter Wasser reinzwänge bevor ich losfahre. :pfeifen:

Und bei meiner ersten Spende hatte ich voll Angst "erwischt" zu werden, weil mein Mittagessen schon nen paar Stunden her war und ich nur noch eben mit ner Freundin nen Stück Kuchen gegessen hatte. :D
Der eine Typ vom DRK hat mich die ganze Zeit so mistrauisch angeguckt. :blink:

Ist aber alles gut gegangen bisher. ... Na ja, mal abgesehen davon, dass die Ärzte bisher jedes mal zwei Anläufe gebraucht haben eine Vene zu treffen. *schnüff*

Bis dann,
die Mischi

Wegen ner Krebserkrankung darf ich nicht spenden (stimmt doch, oder?), obwohl meine Blutgruppe ziemlich selten ist. Das finde ich echt besch.....! Ich würde gerne spenden und darf nicht, andre können spenden und wollen nicht. Mist! Oder besser schade. Oder gibt es doch irgendeine Möglichkeit zu spenden, irgendwas, worin keine blöden evtl. Krebszellen rumschwimmen. :(
Btw. Icefires Posting einige Seiten vorher finde ich wirklich spitze! :)

Hab selber vor kurzem ne Transfusion bekommen und will hier allen Blutspndern mal danken. :blumenstrauss: :blumenstrauss: :blumenstrauss:

War bestimmt meins, Kalle, Blutbruder Du! :D Ist von Lübeck in den Ruhrpott geschickt worden, extra für Dich!! :blumen:

Schnegge
P.S. He, keine Ausreden was die Blutgruppe betrifft, ja? Ich hab 0-, passt jedem :P

Hab mich schon gewundert, wo mein Appetit auf Peperoni-Chips herkommt. rofl rofl rofl

*gg*
naja in nrw ist jedenfalls blutmangel, habe ne email und sms bekommen deswegen, aber war ja *grade* erst.
deshalb: GEHT, wenn ihr noch nicht wart.
ist nichts dabei. macht spaß.
sind alle nett und total fürsorglich.

Also ich glaube, ich werd mich auch mal aufraffen...

Hab bis jetzt immer gedacht, durch mein Asthma nehmen die mich eh nicht...

Aber checken kann man das ja mal

also, find ich supa mellly!!!
habe chronische bronchitis oder sowas, da nehm ich auch son spray, das ist überhaupt kein problem!
wenn man aspirin genommen hat, wird das blut keinen kindern gegeben, z.b., das wars.

Zitat (pepsi, 07.07.2006)
also, find ich supa mellly!!!
habe chronische bronchitis oder sowas, da nehm ich auch son spray, das ist überhaupt kein problem!
wenn man aspirin genommen hat, wird das blut keinen kindern gegeben, z.b., das wars.

Also mein Asthma ist soweit weg, daß ich eigentlich kein Spray mehr nehme...

nur jetzt im Sommer, durch meine Allergie hab ich ab und zu mal Atemnot, aber die geht von allein wieder weg...Ich weiß, ist nicht gut für die Lunge und fürs Herz

Mh, mal sehen, wann mein Freund wieder geht...der ist ja auch bei der DKMS registriert...aber da hab ich den Mut nicht zu..

Weil ich Angst vor dem Eingriff habe, wenn man tatsächlich als Spender in Frage kommt, und die einem dann die Zellen aus dem Knochenmark nehmen...

Das passiert ja bei der einen Variante mit narkose

musst du ja auch nicht (kms)
wenn du blut spendest, ist das auf jeden fall ne gute sache,
ohne eingriff!
schön, dass dein asthma nicht mehr so schlimm ist...

Ich habe auch 30 Jahre lang regelmäßig Blut gespendet beim DRK; innerhalb unserer Gemeinde bei verschiedenen DRK-Ortsvereinen, von denen ich regelmäßig eine Einladung erhalten habe.
Vor ca. einem halben Jahr wurde bei mir Diabetes Mellitus diagnostiziert und letzte Woche war ich endlich wieder mal hin zum Blutspenden, weil ich gar nicht wusste, ob ich damit spenden darf oder nicht. Wegen der Diabetes hätte ich gedurft, weil meine Blutwerte mit Hilfe von Medikamenten und Diät in Ordnung sind, aber da ich zur Zeit Antidepressiva nehme, ging es dann doch nicht.
Jetzt bin ich dauerhaft zurückgestellt, d.h., ich kriege keine Einladungen mehr und wenn ich trotzdem zu einem Blutspendetermin gehe, erkennen die an meinen Daten aus dem Blutspenderausweis sofort, dass ich nicht spenden darf.
Habe die Nummer einer Hotline von dem Doc bekommen, die ich anrufen kann, wenn's mir wieder besser geht. Dann wird mit Unterstützung meines Arztes geklärt, ob ich wieder spendenfähig bin.

Habe auch schon erlebt, dass jemandem nach dem Spenden so richtig schlecht geworden ist, aber das sind wirklich Ausnahmefälle. Ich fand's auch immer nett, einen kleinen Klönschnack zu halten mit denen, die immer wieder dabei sind.

In gesundem Zustand zu sagen "Ich möchte keine Blutkonserven" ist eine Sache, aber wenn man sterbenskrank oder schwer verletzt ist, dann ist man wahrscheinlich froh, wenn die lebensrettenden Blutkonserven schnell zur Verfügung stehen. Darum meine ich ebenfalls, es sollten viel mehr Menschen Blut spenden und ich werde keine Gelegenheit auslassen, andere dazu zu ermuntern.

Muss man mehr als 50 kg wiegen?

Ja, muss man.

Deshalb bin ich bisher nicht gegangen. Hatte die 50 kg noch nicht erreicht, bzw. überschritten.

Vielleicht werde ich mich mal dazu aufraffen, mein Vater geht seit Jahre regelmäßig Blutspenden. Obwohl 0+ ist eigentlich gar nicht so selten, oder?

Auwei, ich weiss nicht mal was ich für eine Blutgruppe habe.

Das ist nun wirklich das kleinste Problem.

Beim ersten Mal wird glaub eh alles erstmal getestet.
Dann kriegst du irgendwann einen Blutspendeausweis, da steht sowas drin.


Bin mir gar nicht sicher, ob ich 0+ bin, aber wenn beide Eltern diese Blutgruppe haben, wirds wohl wahrscheinlich sein. :D

darf leider nicht, wiege 47 kg.

Solch ein Test ist sicher kostenpflichtig, oder?

Bearbeitet von Joan am 30.01.2007 13:47:06

Haben Geschwister die gleiche Blutgruppe?

Bearbeitet von Joan am 30.01.2007 13:55:40

Blutspenden kostet ja nix. Und die wollen ja sicher sein, welche Blutgruppe sie kriegen und ob das Blut gut und gesund ist. Das testen die natürlich.
Warum sollte das was kosten?

Wenn die Eltern verschiedene Blutgruppen haben, können auch die Blutgruppen der Geschwister verschieden sein.
Hab das mal in der Schule gelernt, aber schon wieder vergessen.

Schau mal da und da.

Und da.

Beim letzten Link auf Vererbung gehen, falls das nicht schon geschehen ist. ;-)

Bearbeitet von Jinx Augusta am 30.01.2007 13:58:24

@Jinx Augusta,

es ging gerade um die bestimmung meiner Blutgruppe. Das ist doch sicher kostenpflichtig. Zum Spenden bin ich zu leicht.

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