E-Book-Reader: Wer hat den Durchblick?


Ich liebäugele mit dem Kauf eines E-Books.
Ich Naivchen dachte ich schau mal im Internet welche der erhältlichen Books für mich in Frage kämen...
Lieber Himmel, es gibt ja mittlerweile Hunderte!!!!!
Leider habe ich keine Seite gefunden, die einem erklärt, auf was es ankommt und worauf man achten muss. Habe auch schon im Handel versucht etwas zu erfahren, aber so richtig helfen konnten die mir auch nicht...
Nun hoffe ich mal, das es hier jemanden gibt, der mir da eventuell mit ein paar Tipps weiter helfen kann. :blumen:

Bearbeitet von Tamora am 05.10.2011 10:37:32


Guten Morgen Tamora,

willst du dir ein e-Book als solches (also quasi die Datei) oder einen e-Book-Reader (also das Gerät zum Lesen des e-Books) kaufen?

Wenn es um ein e-Book geht, kann man, zumindest in Leipzig, über die Stadtbibliothek welche ausleihen (die Datein löschen sich nach 'ner Weile automatisch). Vielleicht willst du das Lesen von 'nem e-Book ja auch erstmal ausprobieren, bevor du dafür Geld ausgibst (bei Bedarf schick ich dir auch den Link zu'nem kostenlosen e-Book, dass von der Uni Leipzig rausgegeben wurde).

Wenn's um den e-Book-Reader geht, muss ich passen: da hab ich keine Ahnung :)

Liebe Grüße
Tetris


Sorry, blöd von mir, ich meinte natürlich den "Reader".


Willst Du so einen tragbaren oder einen für den PC?

Für den heimischen PC gibt es einen von Adobe. Weiss leider nicht, wie der heisst.

Gruß

Highlander


Definitiv einen tragbaren.
Wußte gar nicht das es für den PC auch einen gibt :blink: :wacko: oder ist das dann eher eine Datei, die man runterlädt und über die man dann die E-Books lesen kann?


zufällig hab ich heute bei amazon reingeschaut, und da wird gleich auf der ersten Seite ein neuer angepriesen, hört sich nicht schlecht an ;) ... kostet 99 Euronen. Aber ob das was ist - ich hab auch keine Ahnung :pfeifen:


Wenn du ein mobiles Gerät willst, dann stellen sich dir 2 Fragen:

1. Welchen Display Typ möchte ich und

2. Kaufe ich öfters Bücher bei Amazon.

1. Bei den Displays unterscheidet man zwischen LED bzw LCD Displays auf der einen Seite und E-Ink Displays auf der anderen Seite. Die LED/LCD Displays entsprechen den in den Handys und Tablets eingesetzten Teilen mit den damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Vorteile sind die Farbdarstellung die Möglichkeit der einfacheren Bedienung bei der Nutzung eines Touchscreens. Nachteile sind die geringere Auflösung und der relative hohe Stromverbrauch. E-Ink Displays ähneln in vielerlei Hinsicht tatsächlich Papier. Sie bilden Buchstaben und Zeichen viel schärfer ab als Handy Displays und man kann tatsächlich ermüdungsfrei stundenlang lesen. Ein Vorteil der man nicht unterschätzen darf, denn schließlich will man mit einem E-Book Reader Bücher lesen und keine Videospiele spielen. Außerdem verbrauchen E-Ink Displays nur Strom beim umblättern. Wenn ich nur lese entsteht kein Stromverbauch. Das führt zu sehr langen Akkulaufzeiten. Beim Kindle DX bei täglicher Nutzung sind 2 Wochen drin. E-Ink Displays haben keine Hintergrundbeläuchtung. Genau wie auf normalen Papier kann man im Dunkeln ohne zusätzliches Licht vom außen nicht lesen. Auf der anderen Seite kann man im Sonnenlicht wunderbar lesen wenn man auf einen Handy Display schon lange nichts mehr erkennen kann! Die Reaktionszeiten der von Amazon genutzten E-Ink Displays entsprechen ungefähr der Zeit die man bei einem Buch zum Umblattern einer Seite braucht - etwas länger wenn die aufzublätternde Seite eine Grafik oder ein Foto enthält

2. Was nützlich zu wissen ist, ist das Amazon seine E-Books, selbst seine kostenlosen klassiker in einem propietären Format verkauf, dass kein Nicht-Amazon Gerät lesen kann - zumindest ohne vorher auf illegalen Weg den Kopierschutz zu entfernen. Wenn man also bei Amazon kaufen will und das gekaufte dann auf einen E-Book Reader lesen will und nicht auf einen PC oder seinem Handy / Tablett, dann kommt man einem Kindle nicht vorbei. Allerdings können Amazon Geräte alle anderen freien E-Book Formate lesen.

Möchte man auf seinen Gerät, egal welcher Bauart kostenlose E-Books lesen kommt man an die Freeware Calibre nicht vorbei. Sie ist das Schweizer Taschenmesser unter den E-Books Software.

Die Nutzung und der Kauf der Geräte gestalten sich dann ziemlich einfach. Ich kann im folgenden allerdings nur den Kaufvorgang bei Amazon schildern, da ich den aus eigener Erfahrung kennen.

Amazon teilt dem gekauften Reader eine E-Mail Adresse zu die mit deinem Nutzerkonto verbunden ist. Kaufst du online ein Buch wird es automatisch auf dein E-Book übertragen sobald das Gerät das nächste Mal mit dem Internet verbunden ist. In meinem persönlichen Fall schalte ich das W-Lan an meinem Router und an meinem Kindle an. Nach 2-3 Minuten ist das Buch runtergeladen und ich schalte beides zwecks Stromsparen wieder ab. Die Bücher liegen auch online in meinem Benutzerkonto mit dem Vorteil, dass ich sie beim Kauf eines neuen oder Ersatzgerätes nicht erst sichern muss und bei einem Unfall nicht verliere. Eine E-Mail Adresse bekommt das Gerät damit man PDF oder Text Dateien hinschicken kann. Die schickt man dann von einem beliebigen E-Mail Programm als Dateiananhang an die Mailadresse des Gerätes.

Wichtig ist noch folgendes:

E-Book Reader sind (noch) keine Computer. Man kann mit ihnen weder vernünftig Surfen, Texte schreiben oder spielen. Wenn man das möchte ist man mit einem Tablett oder einem Handy besser bedient. Das wird sich in Zukunft möglicherweise ändern, aber gerade E-Ink Displays, die derzeit keine Farben darstellen können (und wenn es doch schon geräte geben sollte dann nur als Prototypen) und den sehr sehr langsamen Reaktionszeiten werden mittelfristig dafür nicht geeignet sein.

Soweit erst mal die wichtigsten Unterschiede.

Platypus


Platypus: Tausendfachen Dank für Deine tolle Erklärung. :wub: :blumen:
Diese "Inks" sind wohl schon mal das, was ich suche, da ich oft im Garten lese und ja ich will ein Reader zum ausschließlichen Lesen, fürs Internet habe ich mein Laptop, aber der ist mir zu schwer für draußen.

Hab ich das richtig verstanden (weil mir der Kindle schon vom Gewicht her sehr zusagt) das man beim Kindle alle so herumschwirrenden E-Book-Formate runterladen und lesen kann, umgekehrt aber das "Amazon/Kindle-Format" nicht auf den anderen E-Readern?

Eins wäre mir noch sehr wichtig zu wissen: Das Kindle ist zwar schön, leicht, günstig aber auch recht klein. Das würde aber doch wiederum bedeuten das ich für eine normale "Buchseite" zig-mal scrollen muss.
Denn eine (Buch)-Seite passt doch nicht auf diese kleine Display oder sehe ich das falsch?
Da müßte doch ein Reader mindestens Din- A5 Größe haben, oder?

PS: Noch eine Frage, wofür ist das Tastaturfeld auf den Kindle-Vorgängermodellen gedacht? Denn beim neuen fehlen die ja ganz.

Bearbeitet von Tamora am 05.10.2011 15:31:54


Amazon verkauft seine Geräte standardgemäß mit 6 Zoll Displays, man kann aus den USA auch ein größeres aber dafür auch viel teureres Gerät beziehen.

Das mag klein erscheinen entspricht aber ungefähr einer Taschenbuchseite. Gescrollt wird überhaupt nicht. Man kann jederzeit die Schriftgröße an seine Augenkraft und seinem persönlichen Geschmack anpassen. Der Zeilenumbruch wird dann entsprechend angepasst und man muss dann bei einer größeren Schriftart halt öfter blättern. Bei weniger Text pro Seite hat ein Buch dann halt mehr Seiten. Bei den meisten Büchern gibt das Kindle keine Seitenzahlen an, sondern nur Prozentangaben. Für E-Books reichen nach meinen Geschmack die 6 Zoll völlig aus und auch die meisten Konkurrenten von Amazon nutzen eine ähnliche oder gleiche Größe.

Ich muss aber auch zugeben, dass man bei der Seitengestaltung auch einen Griff ins Klo machen kann. Ich les gerade eine Biographie Cäsars aus den 80ern und das Buch wurde so schlecht für E-Books angepasst, dass Wörter mitten in der Zeile getrennt sind oder durch Leerzeichen auseinandergerissen sind, wodurch das Lesen zum Teil ziemlich anstrengend wird. Aber von mehreren Dutzend bisher gelesenen E-Books ist das bisher gottlob das einzige so schlecht redigierte.

Die Tastatur bei den DX Geräten ist eigentlich dazu gedacht in einem Text Anmerkungen zu machen und Kommentare reinzusetzen - halt wie es bei einem richtigen Buch auch möglich ist. Im Menü kann man sich dann die gesammelten Anmerkungen und Lesezeichen eines Buches anzeigen. Es gibt auch für einen Euro oder so bei Amazon von einem freien Author einen Kallender zu kaufen der gerade diese Funktion nutzt um Kallender Einträge zu setzen. Aber der Author gibt in seiner Produktbeschreibung das das Gerät dafür eigentlich nicht gedacht ist. Ist halt kein kleiner Computer. Wechselst du zwischen den Büchern merkt sich das Kindle automatisch die letzte von dir geöffnete Seite. Wenn du das Gerät dann noch regelmäßger als ich mit dem Netz verbindest, kannst du ein Buch gleichzeitig auf PC, Handy und Reader lesen und bekommst jedesmals die zuletzt geöffnete Seite angezeigt. Kostenlose Software für PC und Handy stellt Amazon zur Verfügung.
Ich persönlich nutze die Tastatur eigentlich nicht und wenn ich nicht schon das Vorgängergerät hätte, würde ich vermutlich allein schon wegen der schönen geringen Gewichts bei dem neuesten Gerät zugreifen.

Was die vom Kindle genutzten und unterstützten Formate angeht liegst du vollkommen richtig. Amazon selber nutzt bei allen über Amazon selber runtergeladenen Büchern ein eigenes, kopiergeschütztes Format. Es gibt aber natürlich im Internet etliche andere Formate. Einige sind grundsätzlich nicht kopiergeschützt und einige je nach Entscheidung des Authors. Das mit gängigste Format epub ist so ein Beispiel. Die anderen Buchhändler bieten Bücher zum Teil in geschützten Formaten, zum Teil in ungeschützten Formaten. Ob du ein geschütztes Epub Buch von z.Bsp BOL.de auf dem Kindle lesen könntest weiß ich nicht.

Generell gilt aber, dass du ein im Netz kostenlos angebotenes E-Book auf dem Kindle lesen kannst. Und selbst wenn es mit dem Format nicht umgehen kann, kann es Calibre vermutlich in ein lesbares Format umwandeln. Calibre ist aktuell eine kostenlose, quasi Standardsoftware zum Umgang mit E-Books und bietet schöne Funktionen wie zum Bsp Artikel einer bestimmten Website jeden Tag zur selben Zeit runterzuladen und dir auf dein Kindle zu schicken, damit du sie im Zug auf dem Weg zur Arbeit gemütlich lesen kannst. Die Software gibt es auf Deutsch inkl entsprechender Anleitungen meine ich.

Surf ein bisschen im Netz und du findest reichlich Einsteigerhilfen. Ich persönlich hab damals 2 Euro für ein entsprechendes E-Book ausgeben.


Zitat (Platypus @ 05.10.2011 13:15:28)
Außerdem verbrauchen E-Ink Displays nur Strom beim umblättern. Wenn ich nur lese entsteht kein Stromverbauch.

Wow, ein Display, was ohne Strom leuchtet.

@Pitz
Nicht ganz, es zeigt ohne Stromverbrauch die Schrift an und verbraucht nur beim navigieren oder umblättern. Eben weil es nicht leuchtet benötigt man wie bei einem normalen Buch Licht zum lesen. Zur genauen Erklärung wie die Displays funktionieren bin ich nicht qualifiziert genug. Ausserdem kann man sowas viel einfacher bei Wikipedia nachlesen.


Ich nutze einen Prestigio, das Gerät ist inzwischen billiger geworden und so um die 120 € zu haben. Es ist knapp vom Display her wie ein Taschenbuch und liest - Calibre sei Dank - wirklich nahezu alles.
Da ich mir die Bücher zu Hause am PC lade und dann zum Reader rüberziehe, benötige ich keinen Player, der Quasi eigenen Internet-Anschluß mit Tastatur hat - aber das ist ja auch Geschmackssache.
Da ich auch damals keine Ahnung hatte, hab ich mir die Bewertungen der Geräte bei ama..n gründlich angeschaut, da kann man einiges lernen.


Zitat (Platypus @ 05.10.2011 20:24:17)
@Pitz
Nicht ganz, es zeigt ohne Stromverbrauch die Schrift an  und verbraucht nur beim navigieren oder umblättern.  Eben weil es nicht leuchtet benötigt man wie bei einem normalen Buch Licht zum lesen. Zur genauen Erklärung wie die Displays funktionieren bin ich nicht qualifiziert genug. Ausserdem kann man sowas viel einfacher bei Wikipedia nachlesen.

Ich bin technisch nicht so begabt. Warum kann bei bei solchen Geräten immer noch die Schrift lesbar sein - zuverlässig bei verschiedenen Beleuchtungsverhältnissen? Meine Elo-Geräte zeigen ohne Akku/Elektro-Aktivität nichts mehr an. Der Schirm wird nur dunkel. Ist das bei den E-Book-Readers anders?

Edit: Was ich damit meine ist: weder Lappy noch Handy/Smartphone, Telefon, TomTom zeigen mir nur einen Buchstaben an, wenn nicht Batteriefunktion dahinter ist. Ich will ja nicht kleinlich sein, aber die Bereitschaft bei elektronischen Geräten irgend etwas anzuzeigen, hängt von der Energieversorgung ab.

Bearbeitet von Pitz am 05.10.2011 21:47:58

Ich hatte gleich im Jahre 2007 auf dem US Amerikanischen Markt zugeschlagen als das Kindle 1 auf den Markt gekommen war. Meine Liebe zu dem Gerät war nach nicht mal einem Jahr erloschen, mir einem Technikfreak fehlte beim lesen das Papier zwischen den Händen. Meine Bücher die ich ja nun habe kann ich heute noch auf dem Handy oder dem PC lesen, denn mein Kindle 1 habe ich damals so Mitte 2008 noch für einen guten Preis verkaufen können da sie da so in etwa erst nach Europa kamen...

letztens war ich Tester für das Thalia OYO II auch diesmal war ich erst total auf eBook eingestellt, aber genauso schnell fehlte mir das Papier des Buches...

meine Erfahrungen, ich kann mich nicht wirklich mit einem eBook anfreunden und empfehle jedem, in seiner Bibliothek eins der Leihgeräte vorher zu probieren, ob einem das lesen so Spaß macht...


Zitat (Pitz @ 05.10.2011 21:28:13)
Ich bin technisch nicht so begabt. Warum kann bei bei solchen Geräten immer noch die Schrift lesbar sein - zuverlässig bei verschiedenen Beleuchtungsverhältnissen? Meine Elo-Geräte zeigen ohne Akku/Elektro-Aktivität nichts mehr an. Der Schirm wird nur dunkel. Ist das bei den E-Book-Readers anders?

Edit: Was ich damit meine ist: weder Lappy noch Handy/Smartphone, Telefon, TomTom zeigen mir nur einen Buchstaben an, wenn nicht Batteriefunktion dahinter ist. Ich will ja nicht kleinlich sein, aber die Bereitschaft bei elektronischen Geräten irgend etwas anzuzeigen, hängt von der Energieversorgung ab.

für den Leihen, das geht wie diese Kinderspielzeug Klick bloß elektronisch ;)

Vielen lieben Dank für die wirklich ausführlichen Informationen, werde übers Wochenende mal in mich gehen.


Ich hab mir eins Bei Saturn gekauft ist aber mehr ein tablet ARCHOS 10.1 8GB INTERNET TABLET 177 euro das kann alles lesen pdf eb usw..^^


Bei den E-Ink Displays werden Microkapseln verwendet. Diese Kapseln sind mit einem gefärbten Öl gefüllt, in denen weiße Partikel schwimmen.

Jede dieser Kapseln kann angesteuert werden und durch einen elektronischen Impuls die Position der weißen Partikel verändert werden sodaß sie entweder an der Ober- oder an der Unterseite der Kapseln schwimmen. Schrift wird dargestellt, wenn die weißen Partikel NICHT das farbige, dunkle Öl verdecken. Es funxt also im Grunde umgekehrt wie bei normalen Papier bei dem der Farbstoff den weißen Hintergrund verdeckt und so Zeichen abbildet.

Strom wird nur verbraucht wenn die Position der weißen Partikel geändert wird. Die Ähnlichkeiten zu normalen Papier sind also wirklich sehr groß. Denn auch wenn ich auf Papier schreibe wird Energie verbraucht. Steht es aber erst mal da, wird für die Anzeige keine Energie mehr gebraucht.

Bei elektronischen Papier wird halt jedesmal neu auf derselben Seite geschrieben.


Halllo Tamora, ich habe von meinem Mann ein Ebook geschenkt bekommen - Ein Sony Reader PRS 600 habe noch nie ein Buch darauf geladen. Habe auch alles was sonst noch dazu gehört man kann auch Bilder laden es ist sehr viel seitig. Habe fest gestellt daß es für meine Hände nicht geeignet ist, denn ich habe Rheuma in den Händen bekommen. Ich möchte ihn verkaufen mit Rechnung von 2009 ! Bitte mailen wenn Du Interesse hast.
LG Literatin


Also ich hab seit einen halben Jahr den Kindle von Amazon und bin begeistert, klar das Buch Gefühl ist nicht da, dafür ist auch der dickste Schmöker leicht zu halten, ich brauch kein Lesezeichen mehr, im Urlaub hatte ich nur das kleine Ding dabei mit über 50 Büchern, ich lese Bücher die ich normal nie angeschaut hätte.
Ich lese mit einen Kissenhörnchen, dass dann das Kindle hebt.
Wenn du mehr wissen willst schreib mich an. Ich kann es persönlich nur empfehlen.

grüßle

Bella


@Literatin:
Vielen Dank für Dein Angebot, aber wenn, dann werde ich auf das Kindle zurückgreifen, das hat mich einfach im Gesamtkonzept überzeugt. An Deiner Stelle würde ich es mal bei Amazon einstellen, da kann man recht gute Preise erzielen.

@Grizzabella:
Auch Dir vielen Dank, bei Gelegenheit werde ich Dein Angebot gerne nutzen.

Bin jetzt doch noch ein klein wenig ins Grübeln gekommen, nachdem ich eben gerade gelesen habe, das Amazon im November (zumindest in den USA) das "Kindle Fire" herausbringt, unwesentlich größer (aber schon deutlich schwerer, das Gewicht war/ist für mich ein Hauptkriterium) mit Internetzugang und allem Pipapo für nur ca 50€ mehr.
Wollte ja eigentlich kein Tablet, aber wer weiß ob ich mich dann nicht ärgere?
Andererseits sind die beide Teile ja nun wirklich nicht soo teuer (99 € und 149 €) das man sich dann groß ärgern müßte.
Hm, mal wieder knifflig für jemanden wie mich, der sich nie entscheiden kann... :heul:

Ich glaube, ich werde mir erst mal das "normale" Kindle holen und wenn mein Läppi dann irgendwann mal die Grätsche macht, kann ich immer noch das "Fire" holen, das bis dahin dann ja noch weiter verbessert sein wird.

So, genug öffentlich gedacht, danke nochmals an alle für Eure Denkanstösse. :blumen:


@Tamora

Das Kindle Fire wird ein Tablet PC sein mit einem Display ähnlich oder genau gleich wie dein Handy und kein spezialisierter E-Book Reader.

Wenn man an günstigen Tablet Geräten interessiert ist, wird Amazon sich möglicherweise zu einer echten Alternative entwickeln. Aber ein E-Book im Sonnenlicht wird man damit nicht lesen können - es sei denn man setzt sich in den Schatten ;-)


Zitat (Platypus @ 06.10.2011 17:12:44)
Aber ein E-Book im Sonnenlicht wird man damit nicht lesen können - es sei denn man setzt sich in den Schatten ;-)

Ja, und das ist noch ein weiterer Grund, warum ich nicht auf den "Fire" warten werde :D
Will es ja in allererster Linie zum Lesen.

Liebe User,

regelmäßig lese ich von eBooks/ iBooks. Bisher habe ich noch kein kindle o.Ä. Bevor ich mir ein eBook-reader anschaffe, war meine Idee ein Buch über mein Iphone zu laden um es zu testen. Ich weiß schon, dass es nicht vergleichbar z.B. mit einem kindle sein wird.

Auf dem Iphone habe ich eine App. iBooks, so dass ich mir scheinbar im Store ein Buch herunterladen kann. Außerdem habe ich mir die App. kindle heruntergeladen. Sehe ich es richtig, dass ich mit der kindle-App. nur Bücher herunterladen kann, wenn ich auch den entsprechenden Reader bei Amazon gekauft habe?

Außerdem frage ich mich nach den Zahlungsmodalitäten: Wenn ich den kindle bei Amazon erworben habe und im Laufe der Zeit Bücher herunterlade, wie bezahle ich das Herunterladen? Ich habe bisher nur von der Möglichkeit über die Kreditkarte gehört. Die habe ich bisher einmal benützt (um Schuhe zu kaufen :ph34r:) und möchte sie nicht ständig wegen ein Paar Euro zücken müssen...

Bisher habe ich die bei Amazon erworbene Ware vom Konto abbuchen lassen. Der Store der App. iBooks wird offensichtlich über die Handy-Rechnung seine Gebühren erhalten?

Könnt Ihr mir vielleicht unter die Arme greifen, bei den Muttis habe ich keine ähnlichen Fragen und Antworten gefunden.

@-liche Grüße von Rayka


ich habe mich auch mal -zugegeben sehr!- kurz damit beschäftigt und würde keinen Kindle kaufen, da man dann wohl nur Amazon-Bücher damit lesen kann. Ich ahbe den Kindle-App auf meinem Läppi und kann dort auch die Amazon-Bücher lesen, habe bisher aber nur die kostenlosen geladen. Soweit ich weiß, geht bei Amazon auch die Kontoabbuchung als Zahlung, kann ich aber nicht hundertprozentig sagen, buche über meine Kreditkarte ab...


Hallo Binefant,

also hast Du Dir keinen kindle gekauft, sondern kannst über den Lappi entsprechende Bücher laden und lesen. Dann müsste es doch auf dem Iphone genau so funktionieren? Ich bin irgendwie unsicher. Ein Konto bei Amazon besteht zwar sowieso... Ich schaue mir mein deutsches Natel noch mal an. Vielen Dank schon mal für die Antwort.

@-liche Grüße v. Rayka


Editieren zu spät...

ich habe mir jetzt ein iBook im Store von Iphone geladen. Das hat offenbar funktioniert und wird von unserem dort bestehenden Konto abgebucht.

Wie ich nun meine App. von kindle gefüllt bekomme...vielleicht weiß jemand Rat.

@-liche Grüße v. Rayka


hallo Rayka,

ich nutze die fast ausschließlich die Kindle ebooks. Habe inzwischen aber kein Kindle selbst mehr, brauche ich auch nicht mehr. Denn ich lese ein und das selbe Buch auf meinem Arbeits PC, meinem Android Handy, meinem Home PC, meinen Android Tablet, meinem Laptop, meinem Netbook und wenn ich lust hätte sogar auf dem Fernseher da der auch eine anbindung hatund das immer an der Stelle auf dem nächsten Gerät weiter wo ich beim vorherigen aufgehört habe. Hat den Vorteil, ich sitze in den Öffentlichen Verkehrsmitteln, kann ich auf meinem Handy lesen, wenn ich die App schließe überträgt das Handy die Seite auf meine anderen Geräte und wenn ich am Arbeitsplatz sitze schnappe ich mir das Buch da eben genau an der Stelle wo ich vorher aufgehört habe zu lesen...

um die Bücher in die iPhone Kindle App zu bekommen gehst du auf Amazon (z.B. wie hier beschrieben zu den Gratisbüchern) wenn du deine Kindle iPhone App mit den Daten von Amazon gefüttert hast wird dir diese App auch auf Amazon angezeigt und du sagst dort das du das Kindle eBook auf das Gerät schicken willst. Dann siehst du beim nächsten Starten der App die Bücher die du dir geschickt hast.

Zum kaufen von Büchern bei Amazon Deutschland reicht dein normales Konto aus, bei Büchern in Amerika wird die Kreditkarte aber benötigt, aber das wird sicher nicht nötig sein, da ich wenige kenne die überhaupt ein Amerikanisches Amazon Konto haben..

Kindle Apps findest du hier die benötigst du zwingend um Kindle Bücher auf anderen Geräten als dem Kindle lesen zu können...


jetzt ein wenig klarer die Sache mit den eBooks?


Zitat (Nachi @ 11.04.2012 21:43:52)
jetzt ein wenig klarer die Sache mit den eBooks?

... und ob :D. Ich bin lernfähig ;).

Mensch Nachi, das mit dem eBook-Gedöns hast Du super erklärt. Ich habe mir gerade fünf Bücher heruntergeladen. Dies sollte für´s erste reichen.

Vielen lieben Dank :blumen:

und @-liche Grüße von Rayka

Ich bin auch eine Liebäuglerin...aber kann mir jemand
eine Frage zum handeln des Books beantworten? :aufdemklolesen:
Wenn ich im Bett mein E Book halte, und liege auf der
rechten Seite, dreht sich eigentlich der Bildschirm mit?
Das wär ja blöde, wenn ich da ständig das Teil drehen
müsste... :rolleyes:


Also ich habe einen Kindle von Amazon. Der Bildschirm dreht sich nicht automatisch. Du kannst es nur manuell einstellen, wenn du lieber im Querformat lesen möchtest. Das bleibt dann auch so bis du es wieder umstellst.

Also lesen im Liegen, auf der Seite oder sonstigen Stellungen kein Problem! ^_^


Ich hab den Vergleich gemacht Kindle und Nexus 7. Also wenn du ausschließklich zu 100% damit liest dann würd ich zum Kindle raten, sobald du aber nur etwas anderes vorhast das Nexus. Seit ich letzteres habe liegt das Nexus ungenutzt im Nachtschränkchen


Ich würde immer zu einem Gerät mit e-ink raten und auch dringend raten, einen e-book reader nicht mit einem Tablet zu vergleichen. Ich habe beides, einen Kindle und ein iPad, also einen Tablet-PC. Das bevorzugte Gerät zum Lesen von Büchern oder jedenfalls längeren Texten ist eindeutig der Kindle wegen des papierähnlichen Displays. Was hier noch nicht erwähnt wurde: vor dem Einschlafen sollte man nicht mehr auf dem Tablet oder Laptop lesen. Durch die hellen LC-Displays schüttet der Körper das Melatonin nicht aus, das man zum Ein- und Durchschlafen braucht (eine entsprechende Studie kann man googeln).

Ich lese auf meinem iPad wie auf einem Laptop nur im Notfall, ist anstrengend für meine Augen. Lesen auf dem Kindle (also einem e-ink reader) ist wie Papier lesen, einfach angenehm.

Edit: sorry, das muss natürlich "Melatonin" heissen.

Bearbeitet von HörAufDeinHerz am 04.12.2012 23:10:54


Ich besitze seit gut zwei Wochen auch einen Kindle und bin überglücklich damit! :)


Zitat (FranziHilft @ 12.12.2012 13:54:38)
Ich besitze seit gut zwei Wochen auch einen Kindle und bin überglücklich damit! :)

ich auch,aber so ganz schlau bin ich noch so gar nicht...??
Habe den Kindle fire und lese zwischendurch emails.Was mich bei dem Kindle aber stört,ist die lange Ladezeit.Außerdem sind meine Finger zu breit,tippe 50 % daneben..Und dankbar bin ich für Nachis Tipps für die kostenlosen ebooks.Die Entscheidung für den Kindle war einfach,da ich die meisten Bücher sowieso bei Amazon kaufe.Habe momentan den Prime-Status,aber sehe keine gewaltigen Vorzüge.Die Leihbücherrei bietet für mich wenig interessante Bücher,die meistens für unter 3 € zu erwerben sind.Und die Preisersparnis bei den aktuelleren Büchern ist so gering,dass ich dann doch eher ein Buch kaufen würde.Dieses könnte ich weiterverleihen oder ggf eintauschen.

Kindle wollte ich nicht, weil ich lieber Bücher bei libri kaufe denn da ist die Auswahl größer, und die bieten epub-Format an. also hab ich mir einen Sony reader gekauft.


Hey, ich hänge mich hier einfach mal hinten dran.

Ich hab mich wirklich lange gegen ebooks gewehrt und bin auch immer noch nicht so 100%ig überzeugt davon - habe allerdings beschlossen, dem ganzen eine Chance zu geben.

Für mich als mobilen Vielleser überwiegen gerade die Vorteile, das wurde mir jetzt bewusst als ich eine Woche krank ans Haus gefesselt war und sehnlichst darauf wartete, dass mein Mann mir endlich nach der Arbeit ein neues Buch mitbringt.

Jetzt mus natürlich der passende Reader her.
Eigentlich hätte ich natürlich schon gerne ein Ipad, bzw. ein Tablet, ich bin aber definitiv viel zu geizig dafür. Außerdem merke ich, dass ich schon mein Smartphone weniger nutze als möglich, wäre also rausgeschmissenes Geld.

Beschäftigt habe ich mich jetzt mit der Testliste von Chip und bin eigentlich schon am Kindle Paperwhite hängengeblieben.

Könnte mir jetzt noch jemand erklären, worin der Unterschied zum 3G Paperwhite besteht? Ich hätte damit mobiles Internet, verstehe ich das richtig? Mit dem normalen Kindle Pw komme ich nur über W-Lan ins Netz? (also zum Bücher runterladen)
Brauche ich 3G?!

Wie man weiß ist der Kindle sehr amazonlastig. Ich weiß nicht, ob das für mich eher nach- oder vorteilig ist. Meine Bücher kaufe ich tatsächlich hauptsächlich bei Amazon.

Was ich nicht ganz kapiere ist die Kindle-Leihbücherei. Ich werde Prime-Mitglied, zahle umgerechnet 2,50€ im Monat und bekomme dafür 1 Buch monatlich kostenlos? Ist das alles? Darüber hinaus muss ich alle weiteren ebooks ganz normal kaufen und zahlen?

Danke euch schon mal! :blumen:


Ich habe kein 3G und brauche es auch nicht, WLAN reicht, um die Bücher runterzuladen. Ich habe ein Kindle und einen IPad, lese Bücher aber nur mit dem Kindle, weil der einfach viel weniger Strom braucht.

Mobiles Internet hat z. B. Vorteile im Urlaub, wenn Du mal eben ein neues Buch kaufen musst. Aber normalerweise nimmt man ja schon genug mit...

Aber ganz ehrlich: Papierbücher sind mir irgendwie immer noch lieber!


Der Unterschied zwischen der reinen W-Lan und der 3G Version besteht im vom Amazon genannten "Wisper Net". Bei der W-Lan Version baust du eine Verbindung zu deinem W-Lan auf und lädst dir die Bücher runter. Mit aufgebauter W-Lan Verbindung kannst du auch bei Amazon direkt shoppen.

Mit der 3G Version benötigst du keine W-Lan Verbindung, sondern kannst das von unterwegs machen. Im Gegensatz zu einem Tablet mit 3G Verbindung mußt du keine Sim-Karte in das Gerät einstecken und kannst dir deinen Provider auch nicht aussuchen. Die ist Quasi bereits eingebaut und die Kosten für die Verbindung werden bereits über den Kaufpreis des Geräts beglichen. Amazon hat mit einem Mobilfunker einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen - ich meine mit Vodafone, bin mir aber nicht sicher. Billig, aber mit ziemlich geringer Bandbreite. Das ist aber auch nicht schlimm, denn die gekauften Bücher bestehen nur aus kleinen Dateien.

Die in beiden Versionen eingebauten Browser sind Beta! E-Ink eignet sich zumindest derzeit auch nicht wirklich zur Anzeige von Webseiten. Der einzige Vorteil der 3G Version ist also, dass du auch von unterwegs ohne W-Lan Verbindung neue Bücher kaufen kannst. Bei einem längeren Urlaub oder Krankenhausaufenthalt mit nur einem knapp befüllten Kindle kann das durchaus auch von Vorteil sein.

Zum 2. Teil deiner Frage: Mit den Amazon E-ink Geräten kannst du alles von Amazon bezogene und alle nicht kopiergeschützten Formate aus anderen Quellen lesen. Bei letzteren ist möglicherweise eine Konvertierung nötig, aber dazu gibt es das sehr gute Freeware Programm Calibre. Was du nicht lesen kannst sind kopiergeschützte Formate (meistens eine epub Version) von Amazons Konkurenten.

Und noch ein kleines Haar in der Suppe: Trennst du dich eines Tages von Amazon, trennst du dich auch von deinen bereits gekauften Büchern. Zumindest an dem Tag an dem ein Gerät irreparabel defekt wird. Denn eine Möglichkeit die Bücher außerhalb des Readers oder der Amazon-Cloud zu sichern gibt es nicht!

Auf der anderen Seite sind sie auch in der Amazon Cloud gesichert. Ist dein Gerät defekt oder geklaut, besorgst du dir ein neues und lädst sie dir wieder runter.

Platypus


Super, danke für die Antworten!

Heute Nacht bin ich wieder ins Grübeln gekommen....

Fakt ist, wenn ich denn mal Zeit zum Lesen habe, dann "fress'" ich Bücher. Für 2 Wochen Erholungsurlaub muss ich dann mindestens 5-6 Bücher einpacken.
Platzmäßig ist das kein Problem, wir fahren ja mit unserem Wohnmobil und ich muss keine Bücher im Koffer schleppen.

Ich hab gerade ein echtes Problem mit der Vorstellung, so viel Geld für ein Buch auszugeben, das ich dann nur digital besitze - nix zum anfassen eben. Ich liebe meine "echten" Bücher, wir haben vor kurzem erst unser Wohnzimmer durch ein großes, deckenhohes Bücherregal ergänzt, in dem mittlerweile ca. 500 meiner Bücher stehen.

Gerade wenn ich einen meiner "Fressanfälle" bekomme (z.B. vorm Urlaub oder wenn ich mich mal wieder auf einen bestimmten Schriftsteller eingeschossen habe und unbedingt auch alle anderen Bücher von ihm lesen möchte) dann kaufe ich hauptsächlich gebrauchte Bücher über ebay, marketplace oder auf dem Flohmarkt. Anders wäre das ja gar nicht zu finanzieren.

Deswegen frag ich mich jetzt natürlich, ob ein Kindle für mich wirklich so geeignet für mich ist...

Vorteile wären nur die schnelle und ständige Verfügbarkeit eines neuen Buches (wenn klassisches Suchtverhalten auftritt - ich hab nur noch 50 Seiten zu lesen und kein neues Buch zur Hand), die Beleuchtung (mein Mann fühlt sich nachts durch eine Leselampe gestört) und vielleicht würde ich noch eine Zeitung abonnieren....

Schwierig, schwierig.... :(


Zitat (keke @ 16.03.2013 11:58:02)

Deswegen frag ich mich jetzt natürlich, ob ein Kindle für mich wirklich so geeignet für mich ist...

Schwierig, schwierig.... :(

Kannst Du vielleicht mal bei einer Freundin, Nachbarin etc. Probelesen? Da siehst Du dann gleich, ob Dir das überhaupt zusagt.

Ich selbst bin Kindle Leser und bin bei Amazon Prime Kunde(Kostenlose Lieferung am nächsten Tag) da ich wirklich viel dort bestelle da mein Arbeitgeber mir monatlich Amazongutscheine zukommen lässt.
Mir steht also die Leihbibliothek zur Verfügung.
Ja es gibt pro Monat ein Buch weil du Prime nutzt. Ich erwerbe aber auch viele eBooks noch neben Prime oder hole viele kostenfreie(nur ein kleiner Überblick).
Ich selbst finde es gut das ich durch das Kindle z.B. am PC, auf der Arbeit in der Pause, da weiter lesen kann wo ich am Vortag im Bett am Kindle aufgehört habe und auf der Fahrt zur Arbeit den Tablet PC oder das Handy nehmen kann und dort wieder das Buch da vorfinde auf der Seite wo ich vorher gerade an einem der Geräte war.

PS: bitte prüfe wirklich vorher ob du ein eBook Leser bist, ich habe mehrere Anläufe gebraucht bis ich eBook Leser wurde(meinen ersten Kindle habe ich noch in den USA bestellt, da es hier so was noch nicht gab).


Wir haben in unseren Haushalt, seit einigen Jahren, 4 Reader, zwei von Amazon und zwei von Barnes & Noble.Nook und Kindle.
Meine Töchter hatten zuerst jeder einen, dann habe ich einen ausprobiert, einfach Klasse.
Jetzt gibt es natürlich neuere Modele. Im Urlaub habe ich immer eine grosse Auswahl von Büchern auf meinen Reader
mit.
Seit dem haben wir Massenhaft Bücher verkauft oder verschenkt.
LG Daisy

Bearbeitet von Daisyinca am 17.03.2013 05:30:54


Hallo,

sagt mal ihr Lieben. Hat einer von euch einen E-Bokk-Reade, einen Kindle oder ein Tablet, dass er zum Lesen von E-Books nutzt?

Ich bin mir eigentlich relativ sicher, dass ich mir ein entsprechendes Gerät anschaffen möchte, aber bin total unentschlossen.

Möchte maximal 200€ ausgeben...

Viele Grüße

Sille


Hallo Sille, das Thema hatten wir hier schon sehr oft. Bitte demnächst zuerst die Suchfunktion benutzen, bevor du ein neues Thema eröffnest :blumen:

Ich hänge deine Frage (so eine richtige Frage kann ich jetzt eigentlich nicht erkennen, was möchtest du denn konkret von uns wissen?) mal an den aktuellsten Thread an, evtl findest du da schon, was du wissen möchtest.


Ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen hier, aber mich beschäftigt gerade die gleiche Frage.

Und meine bisherigen Erkennnisse sind folgende:

1.) Test im Fernsehen gesehen, da war der Kindle von Amazon der Bestbewertete, was Handling usw. betraf.
An zweiter Stelle stand der Tolino, kostet ca. soviel wie Kindle. Ein jeweils billigerer Reader ( so um 60,--)
und ein Superteurer ( über 300;--) schnitten gegen die beiden Erstgenannten sehr schlecht ab.

2.) ABER: Kindle geht nur mit Amazon-Käufen; Tolino geht auch mit E-Books von Thalia und Weltbild, und auch MEINE städtischen Büchereien-E-Books kann ich mit Tolino nutzen, den Kindle von Amazon mag meine Bücherei so gar nicht ( sprich: das geht einfach nicht mit Kindle bei der Bücherei!).

Und das war für mich eines der wichtigsten Kriterien, dass ich mit meinem E-Book-Reader nicht nur an einen einzigen Anbieter ( Kindle/Amazon) gebunden bin.

Was für mich auch wichtig ist, nach gründlicher Recherche in einschlägigen Foren, ist, dass mein Reader auch eine integrierte Beleuchtung haben muss.

Ich werde mir im Sommer, da ist es nämlich soweit :lol: , auf jeden Fall einen "Tolino" kaufen, mit dem ich nicht nur an Amzon-E-Book-Käufe gebunden bin, sondern den auch meine Bücherei akzeptiert, neben Thalia und Weltbild.

Da kann ich in der Bücherei um 20,--€ Jahresbeitrag soviel lesen , wie ich nur schaffe. Und soooo günstig gibt es Lesefutter nirgends; außer man kriegt die Bücher irgendwo geschenkt.

Als nächstes muss ich nur noch herausfinden, ob ich Amazonkäufe auch auf den Tolino laden kann, aber das mache ich erst nächste Woche :D .


Wieso Amazon - es gibt auch Libri, da ist die Auswahl meiner Meinung nach auch besser. Außerdem gibt es bei Libri Bücher im epub- und pdf-Format, das geht auf fast alle eReader (außer Kindle).

Ich habe meinen eReader (Sony) im Buchladen "um die Ecke" gekauft, der hat auch einen Onlineshop (über libri.de). Ich kann dort sowohl eBooks als auch richtige gedruckte Bücher kaufen. eBooks sind sofort downloadbar, Papierbücher kann ich wahlweise zu mir nach Hause schicken lassen oder in die Buchhandlung meines Vertrauens, die Lieferung ist schneller als bei Amazon. Will heißen: wenn mir nachmittags um fünf Uhr einfällt, dass ich ein bestimmtes Buch haben will, bestelle ich es bei Libri, lasse es in "meine" Buchhandlung schicken und kann es am nächsten Tag ab 9:30 Uhr abholen. So schnell ist Amazon nur gegen Aufpreis.


Zitat (Estelle @ 03.05.2013 20:30:22)
Papierbücher kann ich wahlweise zu mir nach Hause schicken lassen oder in die Buchhandlung meines Vertrauens, die Lieferung ist schneller als bei Amazon.

häää? wieso nicht gleich in den Buchladen und da an dem Tag kaufen wenn du da bist? :blink: Wieso erst einen LKW auf die Reise Schicken? verstehe ich nicht? :unsure: Also Papierbücher würde ich mir nur im Ausnahmefall mal Liefern lassen ob in die Filiale oder nach Hause, bis jetzt hatten sie immer alle da...

bei mir geht das so...
eBook elektronisch auf den Reader...
ein Buch aus Papier wird nur vor Ort gekauft...
bin ich wohl ein klein wenig Öko

PS: ich liebe meinen neuen Kindle Paperwhite, ich habe nun nach Sony, OYO, Kobo Touch, Kindle, Kindle 4 eine Reihe ausprobiert und bin begeistert und erstaunt über die Unterschiede des Schriftbilds und das Lesespaßes

Zitat (Nachi @ 03.05.2013 20:52:07)
häää? wieso nicht gleich in den Buchladen und da an dem Tag kaufen wenn du da bist?  :blink: Wieso erst einen LKW auf die Reise Schicken? verstehe ich nicht? :unsure: Also Papierbücher würde ich mir nur im Ausnahmefall mal Liefern lassen ob in die Filiale oder nach Hause, bis jetzt hatten sie immer alle da...

Es soll Bücher geben, die nicht in jeder kleinen Dorfbuchhandlung erhältlich sind, ich brauche öfter mal Fachliteratur die es wenn, dann nur in der nächsten Großstadt gibt. Und der LKW (sofern es überhaupt ein LKW ist) fährt über Nacht mehrere Buchhandlungen an und liefert Dutzende bis Hunderte Bücher und nicht nur das, was ich bestelle.

Und wenn ich ein Buch kaufen will das in der Handlung meines Vertrauens auf Lager ist, dann kannst du davon ausgehen dass die Buchhändlerin umgehend Nachschub beim Großhändler ordert, es würde dann halt nur einen Tag später bestellt und geliefert.

Abgesehen davon - MUSS ich mich dir gegenüber rechtfertigen??

Bearbeitet von Estelle am 03.05.2013 23:11:55

Zitat (Estelle @ 03.05.2013 23:10:09)
Abgesehen davon - MUSS ich mich dir gegenüber rechtfertigen??

Rechtfertigung setzt immer einen Fehler oder die Vermutung eines Fehlers voraus. Aber jetzt bitte keine Erklärung womit du deine Erklärung erklärst.


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