habe auch mal eine frage, ich habe 3 katzen die ich über alles liebe, aber da ist buffy, sie verhält sich manchmal richtig komisch, bei menschen würde ich sagen da ist was kaputt im kopf, sie will immer an die decke springen oder sie guckt an die wand aber da ist nix kein punkt keine fliege nix, um es mal richtig zu sagen es ist nicht immer
wäre um ein rat dankbar
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Zitat (Sophiachen @ 26.04.2006 - 11:21:14)
Wie schon gesagt kann das vieles sein, jetzt erzähl erstmal ob bei dir oder den Katzen irgendetwas, egal was, anders gelaufen ist als sonst.
:keineahnung: nee, da wüsst ich jetzt nix.
wie gesagt, meine katzen sind ja halbwild. wir leben auf dem land, sie strolchen natürlich auch umher. also kann ich ja nicht kontrollieren, ob sie einen schlag auf den kopf gekriegt haben o.ä.
ich denke ich werde erst mal abwarten, solange die katze frisst und munter ist, kanns ja nichts ernstes sein.
vielleicht geht´s ja auch alleine weg :rolleyes:
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Zitat (ulrike @ 20.04.2006 - 09:24:39)
Mein Kater hat heute morgen mal wieder furchtbar gekotzt, das ist für mich nichts neues. Allerdings kam ein Bandwurm mit.
Danke auch noch für eure Tipps, vor allem, dass ich den gekotzten Wurm zum Tierarzt mitnehmen soll. Hätte ich nicht dran gedacht. Die Tierärztin hat einen starken Bandwurmbefall festgestellt und hat mir noch die weiteren Symptome wie struppiges Fell und "wandern" der Nickhaut über das Auge gezeigt. In Zukunft werde ich ganz sicher darauf achten.
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Sophiachen, im wievielten Semester bist du eigentlich?
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knuffelzacht
Zitat (Sophiachen @ 26.04.2006 - 11:25:38)
Tumore wachsen nicht wie kleine Bälle, die sind eher unregelmäßig. .
Ich hatte schon mehrere Tumorratten und bei allen waren die sichtbaren Tumore gleichmäßig rund oder oval. Es kann ja sein, daß das, was unter der Haut ist unregelmäßig ist, aber das sichtbare, so meine Erfahrung, ist schön gleichmäßig...
Else
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Zimtstange
Hallo Sophiachen, wir haben 4 Katzen, von welchen sich eine beim Fressen extrem auffällig verhält. Sie ist dermaßen gierig und will immer mehr Fressen haben und sobald ich die Küche betrete, egal welcher Zeitabstand zwischen der letzen Mahlzeit verstrichen ist (z.B. 1/2 Stunde oder länger), bettelt sie wieder nervös nach Fressen. Diese kontinuierliche Gier ist das Auffällige. Sie bekommt Dosenfutter, morgens, mittags, abends, jeweils ca. 2 gehäufte Esslöffel voll, manchmal mit einem Teelöffel Sonnenblumenöl. Selten etwas Milch, Trockenfutter selten. Erkennbar in meinem "Einzugsbereich" säuft sie mehr Wasser als die andern Katzen. Sie ist eine Draußenkatze und wird regelmäßig entwurmt. Auch nach einer Entwurmung ändert sich das Verhalten nicht. Diese Katze hat bei uns ihren Platz gefunden, nachdem sie auf einem Bauernhof schwer verletzt wurde. Das Hüftgelenk wurde genagelt und als wir sie bekamen war sie wirklich "klapperdürr" und leicht wie eine Feder. Das Aufpäppeln hat lange gedauert. Sie ist auch jetzt noch "schlank" - aber es ist in Ordnung. Man erkennt aber, dass die Magerkeit schnell wieder eintreten würde, wenn man nicht aufmerksam füttern würde. Das Fell ist etwas struppig und etwas matt, aber dicht. Kein unnatürlicher Haarausfall. Keine Flöhe. Ich freue mich auf einen Kommentar von Dir.
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Kalle mit der Kelle
Bin kein Tierarzt, kenn das aber auch von n paar Katzen, die meine Eltern aufgenommen haben. Manche behalten das ihr Leben lang bei, dass die sich komplett vollstopfen und sich nicht dran gewöhnen, dass die von nun an regelmäßig was zu futtern kriegen, und auch Durst ist derbe schlimm für die Tiere. Die Tiere, die sich so verhalten, kotzen meinen Eltern regelmäßig die Hütte voll und es ist schon n Erfolg, wenn das mal nicht passiert.
Bei anderen schwächt sich das ab oder geht ganz weg, bei anderen wie erwähnt nicht. Trotzdem sollte die Katze zum Tierarzt, um auszuschließen, dass es nen ernsten Hintergrund hat.
Und normale Kuhmilch vertragen die wenigsten Katzen, die kriegen davon Durchfall, am ehesten Freigänger, aber auch nicht immer. Verdünnte Büchsenmilch ist besser.
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Evi
@Zimtstange
Diese Gier hat man häufig bei Miezen, die in der Vegangenheit schlecht versorgt wurden. Kalle hat Recht - bei einigen lässt sich das leider nie abstellen. Ich hab' damals mit meiner Mieze Glück gehabt und sie hat sich nach einigen Wochen daran gewöhnt, dass immer etwas in der Küche für sie bereit steht. Nur leider funktioniert das nicht bei allen Katzen. Solange sie nicht die "Form" verliert, ist es einigermaßen ok - aber trotzdem würde ich sie zum Tierarzt schleppen und kompl. checken lassen, um gesundheitl. Gründe auszuschliessen. Wenn dann da nix zu finden ist, wirst Du damit leben müssen, einen Fresssack zu beherbergen. ;)
Alles Gute!
LG Evi
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Kampfmaus
Zitat (Sophiachen @ 26.04.2006 - 11:33:43)
Sollte ich jemanden übersehen haben: ich gucke nachher noch mal genauer nach wer geschrieben hat ;)
Zitat
Mich :wub:
Bzw. den ewig plumsenden Wellensittich :pfeifen:
Bearbeitet von Kampfmaus am 28.04.2006 18:17:06
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Die Bi(e)ne
Zitat (Gift @ 26.04.2006 - 17:10:48)
Sophiachen, im wievielten Semester bist du eigentlich?
Ganz ohne für biestig gehalten werden (oder sein) zu wollen: Die Frage drängt sich mir auch grad auf :unsure: .
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Die Bi(e)ne
Zitat (Else @ 26.04.2006 - 18:34:33)
Zitat (Sophiachen @ 26.04.2006 - 11:25:38)
Tumore wachsen nicht wie kleine Bälle, die sind eher unregelmäßig. .
Ich hatte schon mehrere Tumorratten und bei allen waren die sichtbaren Tumore gleichmäßig rund oder oval. Es kann ja sein, daß das, was unter der Haut ist unregelmäßig ist, aber das sichtbare, so meine Erfahrung, ist schön gleichmäßig...
Else
Ich stimme Else so in etwa zu.
Es gibt sowohl die "kleinen Bälle" , verschiebbar (dann MEIST weniger gefährlich) oder festsitzend (bedenklich) in verschiedenen Größen, die sich von der Oberfläche her verschieden anfühlen können, als auch die "Hügellandschaften", die man zumeist fühlt, wenn bsp.weise das Gesäuge schwer befallen ist (sehr gefährlich).
In JEDEM Falle sofort zum Tierarzt. Nur der kann letztendlich eine Expertise über die Schwere und Gefärlichkeit des Tumors Auskunft geben.
Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 28.04.2006 20:24:41
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Hallo,
mein Hund hat seit gestern Pocken über Nase. Woher kann das kommen? Das sind nur huckel es ist nichts zu sehen. Kann sie vielleicht eine Futterallergie haben? Ich habe seit ca 2 Wochen ein 10 kg Sack Hundefutter bei Lidl für 8 € gekauft. Das ist das erste mal das sie das bekommen hat.
Gruß Freyja
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Hab da auch mal eine Frage an Sophiachen. Mein Schäferhund ist 11 Jahre alt.Hat seit einiger Zeit etwas Probleme beim Laufen.Eigendlich eher beim aufstehen.War auch vor 3 Monaten in Behandlung wegen seiner Gelenke.Er ist auf gefrorenen Boden einem Kanichen nachgerannt.Nicht sehr weit,aber danach war Ende .Er fing an zu humpeln.Einen Tag später ging garnichts mehr,er kam nur noch mit viel Mühe hoch.Er hatte Schmerzen.Bekam Tabletten.Nach 5 Tagen lief er dann wieder ganz gut.Nun finde ich aber das er von altersher immer mehr abbaut.Er schläft fast nur noch.Zum Gassi gehen ist er aber immer zu haben.Freu.Er soll auf Rat des TA nicht mehr so lange Spaziergänge machen,und nicht mehr springen .Nun hat der Tierarzt meinem Mann zwei Prospekte mitgegeben.Soll gut für die Gelenke u.gegen Schmerzen sein.Die hömopathischen Medikamente heißen Canosan und Flexivet. Meine Frage;Haben diese "Mittel" einen Nutzen für den "alten Hund"??Ich kann mir nicht vorstellen das sich die Gelenke des alten Tieres regenerieren.Und gegen den Schmerz,ist das von der Wirkung her ausreichend??Oder lieber Chemie(Tabletten)? Vieleicht kannst du mich da beraten? Oder haben Muttis mit Hunden einen Rat für mich?
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Die Bi(e)ne
Liebe AC/DC13,
das sieht ganz nach altersbedingtem Hüft- bzw. Gelenkeproblem aus. Der Schäfi ist leider meist erblich schon damit belastet. Je flacher die Kruppe hinten abfällt, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer mehr oder minder ausgeprägten Hüftdysplasie (HD), die sich natürlich auch dahingehend auswirken kann, daß nach und nach auch die anderen Gelenke schmerzmäßig "mitmachen". Zudem könnte es auch eine altersbedingte Arthrose sein, so, wie Du es beschreibst, sieht es danach aus. Meine arme "Lady" hatte das auch, sie ist knapp 11 Jahre alt geworden.
Gerade die Altersarthrose macht diese typischen Schwierigkeiten beim Aufstehen, nach längerer Bewegung und besonders bei Kälte- ganz, wie beim alten Menschen auch. Die Bewegungen werden "eckig" und der Hund hat Schmerzen.
Arthrose bedeutet, daß die den Gelenken nötige Gelenkschmiere fehlt- und leider ist diese mit und durch nichts zu ersetzen oder neu zu bilden. Man kann dem noch etwas entgegenwirken mit Präparaten, die "Neuseeländischen Lippmuschelextrakt" enthalten, aber ganz zu stoppen ist es nicht.
Unausweichlich sind irgendwann Schmerzmittel, die gleichzeitig entzündungshemmend wirken. Homöopathische Arzneien sind natülich körperverträglicher als z.B. Cortison-Präparate. Bewegung ist natürlich weiterhin wichtig, jedoch leider gebremst und maßvoll.
Schmerzbehandlung ist immer ein Aufschieben... soviel steht traurigerweise fest. Irgendwann muß man entscheiden, wenn die Schmerzen für den Hund zu groß werden.
So der Stand meines Wissens, liebe Grüße an Dich und die Schäfi-Maus. :blumen:
Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 29.04.2006 18:00:43
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Hallo Bi(e)ne,schön das du dich zu Wort gemeldet hast.So wie du schreibst ist es leider auch.Diese abfallende Kuppe hat er nicht.Er hat einen,so wie früher die Schäferhunde,geraden Rücken.So,n "tiefergelegten" hätten wir uns nicht geholt.Unser ist auch nicht so gewaltig groß(gibts ja viele Riesen).Das mit dem HD haben wir damals durchs röntgen abklären lassen.Der TA sagte ja,die Knochen knacken ganz gut.Eben wegen Alter.Arthrose,genau.Du hast das ganz richtig beschrieben.Was hat deine Hündin denn bekommen??Hömop. oder Chem.? Also,die Tabletten die wir damals für ihn bekamen haben gut geholfen.Nur sollten wir ,wie es ihm besser ging,erstmal ohne versuchen.Nun hab ich das Gefühl als wenn er sich extrem schont.Viel schlafen,wenn wir von Gassi wiederkommen,gleich ab auf die Decke,dann dauert es ,bis er zum fressen kommt.Früher mußte ich ihn nicht mal rufen.Ich hab auch den Eindruck er hört nicht mehr so gut.Mit dem Sehen scheint es auch nicht mehr so gut bestellt sein.Er bellt manchmal Sachen an, weil er die für wat anderes hält. :) Alles in allem,bin ich noch zufrieden.Wir müssen uns eben darauf einstellen,das Rocky das Tempo bestimmt.Will aber nicht das er Schmerzen hat.Wenn ich jetzt noch wüßte, Hömop. oder Chemie ???? :( TA hat gesagt wir sollen uns das überlegen,Hömop.würde ihm helfen (dem Hund) Hat hier noch jemand Erfahrung damit?Bitte melden.
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Die Bi(e)ne
Arme AC/DC, armer Hund...
ich fürchte, der Gute baut rapide ab- genauso war es mit meiner Lady. Plötzlich und auf allen Ebenen, nur, daß sie außerdem noch aggressiv wurde (selbst gegen ihre Hundekumpels, Kinder, Besucher- was sie bis 2 Monate vor ihrer "Großen Reise" nie an der Mode hatte). Diagnostiziert wurden zu der Arthrose noch Hirn- und Uterustumoren bei meiner Lady.
Die Gelenkschmerzen, schlechtes Sehen... alles, was Du beschreibst, deutet darauf hin, daß dem Armen das Leben langsam ziemlich schwer wird. Canosan und Flexivet kannst Du ihm geben lassen, falsch machst Du damit sicher nichts- nur: es kann sehr schnell gehen, daß auch das nicht mehr anschlägt, wenn die Gelenkkapseln schon zu sehr in Mitleidenschaft gezogen sind. Dazu kommt, daß sich sein Wesen anscheinend auch schon zu ändern beginnt-- vielleicht, indem er anschleicht oder verbellt, was in Wirklichkeit gar nicht für ihn interessant ist.
Vielleicht solltet Ihr Rocky unter Umständen nochmal gezielt auf evtl. Tumoren untersuchen lassen, ehe Ihr Euch auf eine so späte Schmerzbehandlung einlaßt. Leider ist auch der Schäferhund "alten Zuchtschlages" gern prädestiniert für derlei :schnäuzen:, wie ich von verschiedenen Tierärzten und Züchtern weiß.
Aysha, Ladys Vorgängerin, mußte ich schon im Alter von 7 1/2 Jahren deshalb erlösen lassen. Drüsengewebstumoren (Nase), die bereits ins Hirn gestreut hatten.
Auch bei Lady mußte ich schnell entscheiden... bei dem Befund blieb mir nichts anderes übrig, und Quälerei wollte ich ihr ersparen. Sie hinkte schwerfällig zum Futternapf und zu ihrem Korb, knurrte den Blumenhocker an und stieß sich an der Küchentür.
Was immer kommt: versuchen kann man es mit Schmerztherapie, aber ein Aufschub ist es und bleibt es.
Alles Gute für Euch und Rocky! :trösten:
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Liebe Bi(e)ne,du machst mir Angst :( Ich kann da noch garnicht dran denken,was wäre ,wenn? Nein,agressiv ist er nicht.Im Gegenteil.Er ist total anhänglich geworden,mag nicht gern allein sein.War vorher nie ein Problem.Am liebsten ist er im Garten.Und wenn Rica,seine Hundefreundin zu Besuch kommt,wird er kurzfristig nochmal mobil.Aber ich werde demnächst nochmal eine Untersuchung machen lassen.Die letzten beide Male (impfen,Behandlung der Gelenke)hat der TA ihn auch gründlich untersucht.Es war nichts auffälliges feststellbar.Eben "nur "altersbedingt die Gelenksache. Es tut mir leid für dich,das du 2 Hunde verloren hast die so krank waren. :trösten: Ich weiß wie man an dem Hund hängt,bin diejenige die am meisten mit ihm die Zeit verbringt.
Lieben Dank,für deine Hilfe.Werde,wenn ich darf,dich nochmal anschreiben. :blumen: Tschüß
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Die Bi(e)ne
Klaro, immer schreib. :blumen:
Wollte Dich nicht beunruhigen, nur Eventualitäten nicht unbemerkt lassen. Möge Euerm Rocky noch ein möglichst schmerzfreier und goldener Lebensabend beschieden sein!! Das wünsche ich einem jeden Tier. Gut, daß Ihr Rocky nochmal habt gut durchchecken lassen. :yes: :daumenhoch:
Auch ich war immer diejenige, die alles mit den Hunden (Pferden, Hasen, Katzen) (mit-)gemacht hat. Fröhliche und schwere Zeiten.
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Archimeda1
tachen, hab dann auch mal ein hasenproblem ich habe 2 hasen ein norm. zwergkaninchen (män., steril. ) und einen widder (weibchen ). der widder hat mit mühe und not 15 ! abzesse überstanden, die von den backenzähnen ausgingen. soweit ist momentan ruhe, seitdem ein zahn gezogen wurde. leider ist dieses süße vieh seitdem nicht mehr stubenrein, pippi macht er noch im klo, aber kötteln tut er, wo er will. vorzugsweise da, wo es mir überhaupt nicht passt. da das reine wohnungshasen sind und diese den ganzen tag außerhalb rumhüpfen bin ich jedesmal geschockt, wenn ich von der arbeit komme. da denk ich schon manchmal.... hmmm :wacko:
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Die Bi(e)ne
Leider wirst Du da nicht allzuviel gegen machen können: Hasen sind entweder sauber (unsere Häsin köttelte nur herum, wenn sie Junge führte,siehe unten, und da seltsamerweise nur vor den Palmenpott im Korridor- sonst war und ist sie das sauberste Tier ever ^_^ ) oder sie sind's nicht (unser Bock dereinst "kugelte" immer überall, wo er ging und stand, deshalb gabs Freihoppeln nur im Garten oder unter Aufsicht in der Wohnung) und werden's auch nicht, da man sie kaum erziehen kann.
Da Dein Häschen nun schon soviel überstanden hat an Kranksein, so ist es gut möglich, daß das "ihm eigene Sauberkeitsgefühl" auch dadurch gelitten haben kann. Das Einzige, was Du tun kannst: Türen zu überall dort, wo es nicht hin und rein soll, zumindest, wenn Du nicht dabist und Obacht haben kannst.
Natürlich gibt es im Pflanzenmarkt auch solche Sachen wie Hasenstop (Sprühflasche, keine Chemie), wo Du Ecken und Winkel mit behandeln kannst, wo das/die Häschen nicht hinsollen. Da das aber auf Geruchsbasis wirkt, ist es auch für unsere Nasen nicht so sonderlich angenehm (zumindest nicht, wenn man es frisch sprüht) und v.d. Anwendung in kleinen Räumen abzuraten.
Laß ihnen einen Raum zum Hoppeln und den Rest der Wohnung mach dicht- so behältst Du auch "im Kackorama" den Überblick ;) ;) .
Ja, ne???? Der letzte Wurf, etwa 1 1/2 Jahre her. :wub: Als man etwas älter war, wurde das Heunest witzlos und man begab sich auf Reisen...
...schaut mal:
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Zitat (Die Bi(e)ne @ 30.04.2006 - 18:40:28)
Ja, ne???? Der letzte Wurf, etwa 1 1/2 Jahre her. :wub: Als man etwas älter war, wurde das Heunest witzlos und man begab sich auf Reisen...
...schaut mal:
hehe, wie meine Hamsterdame Finchen, die macht auch den Schreibtisch immer unsicher und zerstreut überall ihre Krümmel rofl
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Die Bi(e)ne
rofl rofl rofl so war das mit den Hasenkindern auch immer. Göga hütete sie, während ich ausmistete, auf dem Schreibtisch und hatte hinterher zierliche Häufchen winziger Kügelchen zwischen Scanner, Monitor und Stiftebox :lol: .
(A propos Hasensauberkeit nochmal): Filinchen brachte ihren Kindern bei: NUR vor den Palmenkübel werden Häufchen und winzige Teichlein gemacht- und in der Hasenkiste. Ob der Schreibtisch verziert wurde, oblag dem eigenen Ermessen des Nachwuchses. :lol: :lol: :lol:
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Die Bi(e)ne
Dumme Frage: Wo steckt denn unser Fräulein stud. vet. nun eigentlich? Oder mache ich so anbei "Praxisvertretung"???? :unsure:
(Übrigens: Ich habe niemals studiert in der Richtung. Was ich hier so schreibe, sind erlebte Sachen, Erfahrungen, Angewandtes aus langer Praxis mit verschiedenen Tieren, die jemals meinen Lebensweg begleiteten und bereicherten. Und vieles, was ich von verschiedenen Tierärzten weiß. Beruflich helfe ich stundenweise in einer Tierarztpraxis aus- Hobby-zum-Beruf, sozusagen, und erweitere meinen beschränkten Horizont auf diese Weise mit Spaß ). :)
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Archimeda1
Zitat (Die Bi(e)ne @ 30.04.2006 - 16:46:41)
Leider wirst Du da nicht allzuviel gegen machen können: Hasen sind entweder sauber (unsere Häsin köttelte nur herum, wenn sie Junge führte,siehe unten, und da seltsamerweise nur vor den Palmenpott im Korridor- sonst war und ist sie das sauberste Tier ever ^_^ ) oder sie sind's nicht (unser Bock dereinst "kugelte" immer überall, wo er ging und stand, deshalb gabs Freihoppeln nur im Garten oder unter Aufsicht in der Wohnung) und werden's auch nicht, da man sie kaum erziehen kann.
Da Dein Häschen nun schon soviel überstanden hat an Kranksein, so ist es gut möglich, daß das "ihm eigene Sauberkeitsgefühl" auch dadurch gelitten haben kann. Das Einzige, was Du tun kannst: Türen zu überall dort, wo es nicht hin und rein soll, zumindest, wenn Du nicht dabist und Obacht haben kannst.
Natürlich gibt es im Pflanzenmarkt auch solche Sachen wie Hasenstop (Sprühflasche, keine Chemie), wo Du Ecken und Winkel mit behandeln kannst, wo das/die Häschen nicht hinsollen. Da das aber auf Geruchsbasis wirkt, ist es auch für unsere Nasen nicht so sonderlich angenehm (zumindest nicht, wenn man es frisch sprüht) und v.d. Anwendung in kleinen Räumen abzuraten.
Laß ihnen einen Raum zum Hoppeln und den Rest der Wohnung mach dicht- so behältst Du auch "im Kackorama" den Überblick ;) ;) .
Liebe Grüße, Biene :blumen:
danke, erst mal für deine antwort. leider ist das nicht in die tat umzusetzen, denn dann wär mein hund fürchterlich sauer ! er ist nämlich dafür zuständig, auf die hasen aufzupassen. und wenn ich ihm das jetzt nehme, demoliert er mir die wohnung. HIHI dann werd ich mich wohl mit den kötteln abfinden müssen, das ist das kleinere problem. :rolleyes:
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Zimtstange
@Kalle mit der Kralle, Du weißt einfach alles. Danke für den Gedankenaustausch. Ich werde Geduld haben, mit meiner verfressenen Katze.
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Zimtstange
@Kalle, Kalle mit der "Kelle" - Entschuldigung. Die Uhrzeit 03.38 ist Schuld.
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Zimtstange
@stephanie, ich habe auch so eine Katze - von der ich annehme, dass sie einen leichten Tick hat. Sie starrt manchmal auch irgendwo hin, wo man meinen könnte, dass sie etwas sieht, wo nichts ist - und dazu macht sie eine Art von Koboldsprüngen, senkrecht und um die eigene Achse. Eigentlich ist sie schon eine ältere Katze mit ca. 13 Jahren. Sie ist die Katze, die ganz besonders lieb ist. Und sie ist mit einem Hund aufgewachsen und hat einige hündische Angewohnheiten angenommen und behalten.
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Guten Morgen Sophiachen und natürlich auch einen guten Morgen an alle Leser!!
Wie viele andere auch haben wir Kaninchen und mit einem bin ich bei der Futterfrage völlig ratos.....
Unser kastrierter Mann war beim Tierarzt, weil er am Popo ohne Durchfallerkrankung verklebt war. Der TA vermutete nun, daß es ein Harnwegsinfekt sei oder gewesen sein könnte. Er gab prohylaktisch sozusagen Antibiotika (davon bekommt er aber Durchfall) und diese habe ich somit abgesetzt. Zudem empfahl er in den Stall keinerlei Einstreu einzugeben und ausserdem auf das Trockenfutter zu verzichten. Letzteres bekamen unsere sowieso nur minimal, bed. 2 EL /Tag für 2 Kaninchen. Jetzt werden beide über Möhren und Heu versorgt. Ab und zu mal Leckerlies in Form von Löwenzahn, Petersilie u.ähnl. Und was ist??Sie fressen rel. wenig Heu und schieben den ganzen Tag Hunger. Das merke ich daran, daß sie halt immer erwartungsvoll auf Futter hoffen. Nun befürchte ich, dass sie vitaminmäßig und auch energiemäßig unterversorgt sind. Überlege schon,wieder diese 2 EL Trockenfutter einzuführen. Was würdest du mir raten?? LG
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Wir haben eine Katze - (4 Jahre alt) die immer gerne hier in der Wohnung döste (an ihren zahlreichen Lieblingsplätzen ) nun waren seit Februar viele Handwerker hier (eine neue Gasheizung wurde eingebaut etc. ) und seitdem ist sie in der Wohnung sowas von "auf dem Sprung" -also völlig nervös - die Katze ist zum Teil draußen und zum Teil in der Wohnung -ganz wie es der Mieze gefällt (Katzenklappe ) -ob sich das wieder gibt das die Katze wieder ganz ohne so hektisch zu sein hier in die Wohnung kommt ?
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Die Bi(e)ne
Zitat (Aida @ 02.05.2006 - 06:16:19)
Guten Morgen Sophiachen und natürlich auch einen guten Morgen an alle Leser!!
Wie viele andere auch haben wir Kaninchen und mit einem bin ich bei der Futterfrage völlig ratos.....
Unser kastrierter Mann war beim Tierarzt, weil er am Popo ohne Durchfallerkrankung verklebt war. Der TA vermutete nun, daß es ein Harnwegsinfekt sei oder gewesen sein könnte. Er gab prohylaktisch sozusagen Antibiotika (davon bekommt er aber Durchfall) und diese habe ich somit abgesetzt. Zudem empfahl er in den Stall keinerlei Einstreu einzugeben und ausserdem auf das Trockenfutter zu verzichten. Letzteres bekamen unsere sowieso nur minimal, bed. 2 EL /Tag für 2 Kaninchen. Jetzt werden beide über Möhren und Heu versorgt. Ab und zu mal Leckerlies in Form von Löwenzahn, Petersilie u.ähnl. Und was ist??Sie fressen rel. wenig Heu und schieben den ganzen Tag Hunger. Das merke ich daran, daß sie halt immer erwartungsvoll auf Futter hoffen. Nun befürchte ich, dass sie vitaminmäßig und auch energiemäßig unterversorgt sind. Überlege schon,wieder diese 2 EL Trockenfutter einzuführen. Was würdest du mir raten?? LG
Ich bin zwar nicht sophiachen, glaube aber, was dazu loswerden zu können.
Hasis sind gierig und "bekommen ihre Leute gern in Griff" ;) . Nicht so schlimm, wie Meerschweinchen, aber durchaus ähnlich.
Karnickel und Durchfall: Nix anderes als die berühmte "Heu-und- Wasser-Diät" erbarmungslos durchziehen. Kein TroFu, 1x/ Woche Möhre, bissel Grünfutter (sparsam). Löwenzahn regt die Harntätigkeit an, ruhig in Maßen ab und zu geben, genau wie Petersilie und Schafgarbe. Vitamin-C-Mangel braucht Ihr nicht zu befürchten, da Kaninchen in der Lage sind, aufgrund ihres Verdauungsvorgangs selbst Vitamin C zu synthetisieren- im Gegensatz zu Meerschweinchen, denen diese Funktion im Magen-Darmtrakt fehlt.
Neigt das Ninchen zu Durchfall, trotz reiner Diät: 1gestrichener Kaffeelöffel "Kokzidiol" (vom TA, ein Pulver) in die Trinkflasche. Damit ist das Problem für gewöhnlich leicht behoben. (Rassezüchtungen wie z.B. Widder neigen leicht zu Empfindlichkeiten und Darmparasitosen). Antibiotika sind so eine Sache ... meist verschlimmern sie den Durchfall und die Appetitlosigkeit noch.
Einstreu: Möglichst kein Stroh, lieber Späne.
Laßt Euch von den Langohren nicht unter Druck setzen- wenn sie wirklich Hunger haben, Zähne und das ganze Mäulchen in Ordnung sind, ist es nur eine Gewöhnungsfrage, die sie das Heu doch letztendlich fressen läßt.
Wir haben diese Zeit bei unserer äußerdst verwöhnte Häsin auch durchbekommen (die hatte meinen Mann so gut im Griff, daß er ihr doch TroFu und Leckerli gab <_< )
Viel Erfolg wünscht Biene :blumen:
Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 03.05.2006 23:54:22
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Die Bi(e)ne
@janice: Katzen sind reine Gewohnheitstiere. Besonders Wohnungskatzen.
Sowie etwas passiert, was ihren Ruhe- bzw. Tagesablauf durcheinanderbringt- wie in dem Fall die Handwerker- reagieren sie gern sehr beleidigt darauf. Habt Geduld und füttert sie weiter zu den üblichen Zeiten. Ist die Klopperei und Bauerei überstanden, kriegen sich gewöhnlich auch die Miezen wieder ein. :)
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@Biene- Danke für die Antwort. Er hatte aber gar keinen Durchfall- trotzdem ziehe ich es ja jetzt auch durch- nur noch Heu und Frischfutter. Habe auch überall gelesen, daß TroFu für Kaninchen nicht gut sei...Soll ich es ganz lassen??Hunger haben sie immer...wir haben zwei hungrige daheim.Hatte halt nur Bedenken wegen der fehlenden Vitamine und Mineralien.
LG
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kuli2006
Hi,
ich hab 2 Rüden 5 und fast 3 Jahre. Seit kurzem verbeissen sie sich, ohne einen Grund. Ich habe jetzt überlegt, die beiden kastrieren zu lassen. Könnte man das damit evtl. in den Griff bekommen? Der ältere hat zur Zeit auch eine Hautinfektion und ist nicht ganz fit, vielleicht nutzt der Kleine das auch um einen Rang höher zu steigen? Anschließend tun sie sich ja auch belecken.
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kuli2006
Hi,
ich hab 2 Rüden 5 und fast 3 Jahre. Seit kurzem verbeissen sie sich, ohne einen Grund. Ich habe jetzt überlegt, die beiden kastrieren zu lassen. Könnte man das damit evtl. in den Griff bekommen? Der ältere hat zur Zeit auch eine Hautinfektion und ist nicht ganz fit, vielleicht nutzt der Kleine das auch um einen Rang höher zu steigen? Anschließend tun sie sich ja auch belecken.
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Mutti1966
Einen gesunden Rüden wegen Unstimmigkeiten im Rudel kastrieren zu lassen,sorry,großer Unsinn <_< Lese sowas häufiger,die Leute meinen immer noch kastrieren hilft gegen alles!!
Ist bei den beiden irgendwas anders als sonst,wird von dir ein Rüde vielleicht auch unbewußt von dir bevorteilt??
In welchen Situationen kommt dieses Beißen vor(beobachte sie mal)???
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kuli2006
Es werden beide gleich behandelt. Die zwei liegen zufrieden im Garten und dann kriegt der Jüngere seinen Rappel und attackiert den Großen, der auch nicht zurücksteckt. 10 Minuten später schlecken sie sich wieder ab.
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@kuli2006 ,Ich vermute mal,der 3jährige möchte austesten wie weit er gehen kann,denn hinterher ist ja wieder "Friede ,Freude Eierkuchen.Der ältere wird seinen Rang im Rudel nicht so ohne weiteres hergeben.Ich würde sie nicht "gleich "behandeln,der ältere bekommt alles zuerst,Fressen,Streicheleinheiten usw. 2Rüden oder 2 Hündinnen kann immer mal Probleme geben(muß aber nicht).Sind die denn zusammen aufgewachsen??Beschreib doch mal einige Situationen ,wo sie sich beissen.Ist das richtig "mit "Verletzungen??Wenn nicht ,ist das sicher nur "Machtgehabe". Rüden können das besonders gut.Viel Wind um nichts. ;) Kastrieren nützt da nichts. Vieleicht kann BI(E)NE sich mal zu Wort melden.Die hat echt Ahnung. Übrings,ich hab,nen Hund!! L.G. AC/DC 13
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knuffelzacht
Zitat (Else @ 26.04.2006 - 07:40:54)
Meine Charlotte, Farbratte, 1 Jahr alt, hat an der Schwanzwurzel einen Knubbel. Nicht groß, aber vorhanden. Der TA, zu dem ich gehe, sagte, daß man in demStadium nicht eindeutig erkennen könnte, ob Abszess oder Tumor. Er sagte, eine Woche Abwarten; Abszess reift, Tumor nicht.
...
Eigentlich mach ich mir wenig Hoffnung, daß es "nur" ein Abszess ist, schließlich ist das Lottchen eine Ratte und man weiß ja.... :(
Es IST ein Tumor.... :heul: :heul: :heul:
War ja nicht anders zu erwarten. Sie ist ein Ratte und sie wohnt bei mir. Meine Ratten hatten noch nie was knubbeliges, das harmlos war.... :(
Else
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kuli2006
Ich musste den Kleinen mit 6 Wochen zu mir nehmen. Er war immer mal kurz auf Besuch, damit sich der Große an ihn gewöhnen konnte. Dann hat der Große aber immer soviel Spektakel gemacht, wenn der Kleine weg war, dass wir ihn halt mit 6 Wochen zu uns nahmen. Der Große war immer ein liebender Papa, hat ihn umsorgt, gesäubert und ihn auch erzogen, wenn er Unsinn machte. Geschlafen haben sie immer aneinander gekuschelt. Wie auch als der Kleine auf den Großen losging, ohne Vorwarnung aus heiterem Himmel. Im MOment können sie nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander. Schlafen tun sie immer noch zusammen, nur dass jetzt Zaun dazwischen ist.
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Mutti1966
Hallo kuli, ich denke auch das dein jüngerer Rüde austesten möchte wie weit er bei dem älteren gehen kann!
Ist denn auch der ältere der "Chef" im Haus??
Auf jeden Fall solltest du den Rudelführer bestärken,d.h. er bekommt zuerst Futter,er wird zuerst begrüßt usw.!
Tolle Hunde hast du,wow :yes:
Gruß Mutti1966
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Die Bi(e)ne
So, da bin ich! :winkewinke: Zum Thema Rüden:
Klarer Fall von "Rangordnung im Rudel" bzw. Dominanz: Der "Kleinere" ist soweit, daß er abcheckt, wo seine Grenzen sind und sich natürlich mit dem "dienstälteren" Rüden darum in die Kladden kriegt.
Grundsätzlich ist es aber so: zwei männliche Tiere werden sich immer wieder versuchen, zu bekriegen... und wenn nur ein, zwei Hündinnen in der Nachbarschaft (oder auf der Tobewiese) läufig sind, flammt der Zwist, sei auch Ruhe zwischendurch, gern wieder auf.
Schäfi und Husky sind beides dominanzstarke Rassen (und absolut tolle Tiere!!!) Die werden sich gern immer mal wieder um "Vorrechte kloppen".
Um auf Dauer Ruhe reinzukriegen, würde auch ich zur (warum so verteufelten??) Kastration raten. Je jünger der Rüde (ab 2 Jahren), desto erfolgreicher. Je älter das Tier, desto geringer die Erfolgschancen, auf das Verhalten bezogen. Verantwortlich für die Dominanzbeißereien sind schließlich die Hormone. :)
Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 08.05.2006 22:46:21
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Die Bi(e)ne
Zitat (Else @ 08.05.2006 - 19:17:32)
Zitat (Else @ 26.04.2006 - 07:40:54)
Meine Charlotte, Farbratte, 1 Jahr alt, hat an der Schwanzwurzel einen Knubbel. Nicht groß, aber vorhanden. Der TA, zu dem ich gehe, sagte, daß man in demStadium nicht eindeutig erkennen könnte, ob Abszess oder Tumor. Er sagte, eine Woche Abwarten; Abszess reift, Tumor nicht.
...
Eigentlich mach ich mir wenig Hoffnung, daß es "nur" ein Abszess ist, schließlich ist das Lottchen eine Ratte und man weiß ja.... :(
Es IST ein Tumor.... :heul: :heul: :heul:
War ja nicht anders zu erwarten. Sie ist ein Ratte und sie wohnt bei mir. Meine Ratten hatten noch nie was knubbeliges, das harmlos war.... :(
Ist der Tumor gutartig und im Frühstadium, kann man ihn unter Umständen homöopathisch gut behandeln (Thuja-Präparate). Es muß aber möglichst zeitig damit angefangen werden. Ich hoffe für Dein Rättchen und drücke Euch die Daumen! :blumen:
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Evi
Ich finde es total super von der Bi(e)ne, dass sie uns hier immer wieder Rede und Antwort steht und immer versucht, uns bei unseren Sorgen und Nöten zu helfen!!! :applaus: :applaus: :applaus: Und das, obwohl ja eigentlich ein "ganz jemand anderer" diesen Fred eröffnet hat! Vielen Dank an die Bi(e)ne!!!! :blumenstrauss: :blumenstrauss: :blumenstrauss:
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Die Bi(e)ne
Freufreu, DAAANKE!!! :wub: :wub: :wub:
Sofern mir irgendwas Brauchbares einfällt, versuche ich schon gern, zu helfen, wo es geht. :)
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bonny
Zitat
Ich finde es total super von der Bi(e)ne, dass sie uns hier immer wieder Rede und Antwort steht und immer versucht, uns bei unseren Sorgen und Nöten zu helfen!!!
tja...unser bienchen hat eben die stellvertretung übernommen... nimmt mich bloss wunder ob sie das mit ihrer kasse abrechnet :lol: :lol: :lol:
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Evi
Ich find's toll von Dir! Du verfügst über ein ziemlich breites Wissen, das so manchem hier aus der Patsche geholfen hat! :blumenstrauss: :blumenstrauss: :blumenstrauss:
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Die Bi(e)ne
Zitat (bonny @ 10.05.2006 - 16:24:58)
Zitat
Ich finde es total super von der Bi(e)ne, dass sie uns hier immer wieder Rede und Antwort steht und immer versucht, uns bei unseren Sorgen und Nöten zu helfen!!!
tja...unser bienchen hat eben die stellvertretung übernommen... nimmt mich bloss wunder ob sie das mit ihrer kasse abrechnet :lol: :lol: :lol:
hehe, bonnylein... solange es noch keine online-krankenversicherung für unsere lieben vierbeiner gibt, muß ich die brötchen noch weiterhin mit normaler maloche verdienen :lol: :lol: :lol:
(ps: gibts sowas wie die haustier-krankenversicherung bei euch in der schweiz schon??)
@Evi: Danke! :blumen: :blumen: :blumen: Mein "Allroundreingeschnupper" in alle möglichen Tierbefindlichkeits- und -krankenfälle teile ich gerne mit Euch. Schließlich profitiere auch ich mal von Euch, wenn jemand da Bescheid weiß, wo mir nix zu einfällt. :daumenhoch: :blumenstrauss: :blumenstrauss:
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Evi
@Bi(e)ne
Gerne - wenn ich mal mehr weiß als Du! Ich kenne mich halt´nur mit Miezchen aus - und mein Wissen versagt bei meinem Psychokater leider - aber ich arbeite 'dran! Irgendwie krieg' ich ihn geknackt - wär doch gelacht, Mönsch! ;)