Karpaltunnelsyndrom: Wer hat Tipps dagegen?

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Hallo Muttis,

bin jetzt in der 18. Schwangerschaftswoche und habe leider schon wieder ein beginnendes Karpaltunnelsyndrom (soll heißen, mir kribbelt dauernd die Hand, so als ob sie einschlafen würde). Ich kenne das schon aus meiner letzten Schwangerschaft (bin also zuversichtlich, dass das nach der Entbindung ziemlich schnell wieder verschwinden wird) aber da fing es glücklicherweise erst gegen Ende an, so um die 36. Woche und wurde dann ziemlich schnell ziemlich schlimm. Und dieses Mal hab ich ja noch eine laaaaaaaange Zeit vor mir.
Kennt jemand irgendwelche Tipps zur Linderung?

Was ich bereits mache:
Viel trinken.
Himalaya-Salz nehmen.
Eiweißreiche Kost.
Habe heute mit Akkupunktur angefangen.

Gibt es vielleicht sonst noch Tipps von jemand, der das auch hatte?
Das wär toll :blumen:

Ach ja, OP scheidet für mich aus.

Bearbeitet von madreselva am 26.05.2009 20:43:49

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Aus der apotheke schiene zum ruhigstellen

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Hallo ... das ist ja blöd das es jetzt gerade kommt... aber es scheint nicht selten zu sein


KTS

Vielleicht guggst du da mal durch, ich fand es doch intressant ;)

Sille

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Das ist mir auch als erstes eingefallen.
Ich habe ein Karptaltunnelsyndrom an beiden Händen.
Mein Neurologe hat mir erst Mal Schienen verschrieben,die
mußte ich dann im Sanitätshaus holen.Ich glaube die haben
zusammen 10 Euro gekostet ,bin mir aber nicht sicher.
Die passen sie dir auch ein bißchen an.
Ich musste leider operiert werden,es hat sich durch 8 wöchiges tragen
leider nicht gebessert.Bei mir war es zuweit fortgeschritten.
Aber wenn ich mich heute übernommen habe,und Schmerzen und
Schwellungen da sind,ziehe meine Schienen an ,das hilft.
Ich denke ,weil es bei dir nur während der Schwangerschaft ist,
könnte dir die Schiene sehr gut helfen.

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Zitat (Sille @ 26.05.2009 20:51:59)
Hallo ... das ist ja blöd das es jetzt gerade kommt...

Nee, ist ganz und gar nicht nicht selten. Kommt ja bei mir gerade wegen der Schwangerschaft. Aber blöd ist es natürlich trotzdem (v.a. wenn man gleichzeitig noch ein Wickelkind zu versorgen hat, mit Ruhigstellen is also nix... ;) )

Edit: Von diesen Schienen hab ich auch schon gehört. War allerdings der Meinung, die sind v.a. für nachts, weil es bei vielen Leuten gerade nachts so unerträglich sein muss. Nachts hatte ich bisher zum Glück noch nie Probleme (auch bei der letzten Schwangerschaft nicht).

Bearbeitet von madreselva am 26.05.2009 20:59:26
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Sorry,hab ich vergessen zu schreiben.Die Schienen trägst du nachts.

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Ich habe noch nie gehört, dass das einen Zusammenhang mit
der Schwangerschaft hat. Jedenfalls habe ich das nicht gewusst.
Aber man lernt ja nie aus. Ich wünsche dir eine schöne, spezielle Zeit.
risiko :augenzwinkern:

Bearbeitet von risiko am 27.05.2009 00:05:17

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Zitat (risiko @ 27.05.2009 00:02:32)
Ich habe noch nie gehört, dass das einen Zusammenhang mit
der Schwangerschaft hat.

Doch, kommt in der Schwangerschaft gar nicht so selten vor, kannst Du auch googeln.
Die Ursache sind wohl irgendwelche Wassereinlagerungen am Handgelenk, die dann auf die Nervenbahnen drücken (müssen allerdings minimalste Wassereinlagerungen sein, hab nämlich eigentlich keine geschwollenen Hände oder Beine).

Mein Gyn war letztes Mal auch überhaupt nicht überrascht, meinte das kommt oft vor und geht nach der Entbindung wahrscheinlich wieder von selbst weg (womit er ja auch recht hatte). Weitere Tipps, z.B. zur Linderung, konnte er mir aber leider nicht geben - die Gegenmaßnahmen die ich kenne (Ernährung, Akupunktur) hab ich allesamt von meiner Hebamme.
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Madresalva, gut erklärt. So nun weiss ich das auch. Viel Glück.

Risiko *schäm* :blumenstrauss:

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Du könntest es mal mit Wärme oder Kälte versuchen.
Also Körnerkissen,warme Umschläge oder kühlende Wickel.
Für den einen ist Kälte ,für den anderen Wärme gut.
Ich empfand Kälte als schmerzhaft.

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Oh, hab ich vergessen zu schreiben:
Als ich das in der letzten Schwangerschaft hatte, hab ich instinktiv zum Coldpack gegriffen, direkt aus dem Eisfach (kalte Wickel oder kaltes Wasser drüber laufen lassen brachte mal gar nix) - einfach, damit ich durch die Kälte das Gefühl kriege, dass ich meine Hände wieder spüre. Das war aber in einem Stadium, als meine Hände schon taub waren - soweit ist das ja jetzt noch nicht, zum Glück. Und hat auch nur genau so lange was gebracht, wie ich einen eiskalten Coldpack in der Hand hatte. Sobald der ein bisschen warm wurde, musste ich ihn gegen einen eiskalten austauschen. Und sobald ich den Coldpack weggelegt habe, waren die Hände sofort wieder taub.
Gefühlsmäßig würd ich daher sagen, Kälte bringt im Moment nix. Wärme muss ich mal ausprobieren. Problem ist halt, ich hab tagsüber eigentlich keine Zeit, mich mit Wickeln an den Händen hinzusetzen, Töchterchen will ja beschäftigt werden (beim letzten Mal war ich ja schon im Mutterschutz und konnte es mir zeitlich noch leisten, mich manchmal ne halbe Stunde lang mit diesen Icepacks irgendwo hinzusetzen).

Ich hoff jetzt mal, dass ich das durch die Akupunktur einigermaßen in den Griff bekommen kann, damit es wenigstens nicht noch viel schlimmer wird. Hab morgen wieder einen Akupunkturtermin.

Bearbeitet von madreselva am 27.05.2009 21:08:06

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Dann drück ich dir die Daumen ,dass dir die Nadelchen helfen. :blumen:

Ich bin im Moment etwas ratlos.Wie gesagt ich hatte viel zu lange gewartet.
War ja auch eine andere Situation bei mir.
Mit einem Wickelkind ist es ja auch schwer,da kannst du ja auch keine wärmende
Salbe nehmen.
Hoffe dir geht es bald besser.

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Mittlerweile bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob das wirklich Karpaltunnelsyndrom ist, was ich habe.
Letztes Mal hatte ich das in beiden Händen.
Aber dieses Mal eigentlich v.a. im rechten Arm, nur ein bisschen im rechten Handballen. Links gar nicht.
Hab mal für nächste Woche einen Termin beim Hausarzt ausgemacht, bevor ich hier blöd weiterspekuliere. Kann ja alles Mögliche sein.

Bearbeitet von madreselva am 29.05.2009 17:22:54

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Also, der Hausarzt sagt, das ist kein Karpaltunnelsyndrom (hab ich zum Schluss auch nicht mehr gedacht, es ist echt nur im rechten Arm und bisschen im rechten Handballen).

Wahrscheinlich geht es von der Wirbelsäule aus (= Verspannungen), dagegen krieg ich jetzt jeden Tag Spritzen (die bis jetzt nix helfen ;) naja, ist ja auch erst Tag 2), hab aber auch eine Überweisung zum Neurologen bekommen um mal tatsächlich die Ursache abzuklären und hab dort Ende Juni einen Termin. Irgendwie mulmig ist mir da ja schon. Aber wird schon nix Schlimmes sein, hoffentlich echt nur Verspannungen.

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Dann drück ich dir die Daumen,damit es dir bald besser geht :trösten:

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Während der Schwangerschaft wahrscheinlich nicht machbar,aber nach der Schwangerschaft unbedingt empfehlenswert: Lass dir Massagen verschreiben. Die helfen super vor allem weil die Verspannungen nicht weniger sondern mehr werden. Denn bei 2 kleinen Kindern kommen die schon von selbst.
Ich drück dir ganz doll die Daumen das die Spritzen helfen denn ich weiß wie gemein solche Verspannungen sein können.

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Zitat (Unicorn68 @ 07.06.2009 08:24:23)
Während der Schwangerschaft wahrscheinlich nicht machbar,aber nach der Schwangerschaft unbedingt empfehlenswert: Lass dir Massagen verschreiben. Die helfen super vor allem weil die Verspannungen nicht weniger sondern mehr werden. Denn bei 2 kleinen Kindern kommen die schon von selbst.
Ich drück dir ganz doll die Daumen das die Spritzen helfen denn ich weiß wie gemein solche Verspannungen sein können.

Ich glaub, ich brauch einfach mal wieder richtig Bewegung... dann geht ein Großteil der Verspannungen schon wahrscheinlich von selbst wieder weg. Ich beweg mich zwar, wo ich kann (Schwimmen, Spazierengehen, im Moment Schwangerschaftsgymnastik, Yoga...) aber vor der 1. Schwangerschaft war ich mehrmals pro Woche morgens eine Runde laufen, und das fehlt mir einfach. Naja, dauert ja nicht ewig, so ne Schwangerschaft. Und sobald mein BeBo nach der Entbindung/Stillzeit dann wieder ganz in Ordnung ist, werde ich mir irgendwie die Zeit freischaufeln, damit ich wenigstens 1-2x pro Woche wieder laufen kann :)

An Massage hab ich auch schon gedacht, aber ist ja noch nicht mal raus, ob das Kribbeln im Arm tatsächlich von Verspannungen herrührt :keineahnung: Bisher bringen die Spritzen mal NULL Wirkung, im Gegenteil. Der zusätzliche Zeitaufwand (= jeden Tag zum Doc) stresst mich eher noch, weil das Zeit ist, die mir im Alltag dann fehlt.

Bearbeitet von madreselva am 07.06.2009 09:14:51
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guten morgen,
ich habe es an beiden änden seit mai 2008.
ich habe mich im dezember 2008 an der rechten hand operrieren lassen das hat ungefähr vierwochen gedauert bis ich die hand wieder einsetzten konnte.

dieses jahr im dezember wollte ich meine linke hand machen lassen aber aufgrund der neuen schwangerschaft geht da nicht und wegen dem stillen erst recht nicht.

es gibt die möglichkeit das du zum orthopäden gehst der verschreibt die ne schiene mit der kannst du alles machen die habe ich selber immerwieder dran.
oder du gehst in ein sanitäts geschäfft und lässt dir da welche auf dein handgelek zugerichtet geben.

ich habe später gesagt das ich bei mitner op behandeln lasse ist auf kurz oder lang besser.

Achtung: kann nach fünf jahren oder früher wieder kommen. kann aber für immer weg sein!!!!

Lg Dani

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Auch ich hatte das Karpaltunnel-Syndrom an beiden Händen (durch jahrelange Computerarbeit). Bei mir sind jweweils Daumen, Zeige- und Mittelfinger eingeschlafen. Nach der Untersuchung beim Neurologen habe ich im Abstand von einem halben Jahr die OP's durchführen lassen. Die haben soweit gut geholfen. Nach einiger Zeit schliefen mir jedoch an beiden Händen jeweils Ring- und kleiner Finger ein. Nach einer nochmaligen Untersuchung beim Neurologen wurde keine Nerveneinengung für diese Handbereiche festgestellt und er überwies mich zur Sicherheit zu einer CT, weil hier ein HWS-Schaden nicht auszuschließen ist. Und genauso ist es auch. Es wurde bei mir ein Bandscheibenvorfall zwischen dem 6. und 7. Halswirbel festgestellt. Dieser muß jedoch nicht zwingend operiert werden. Die Verspannungsschmerzen und das Kribbeln in den Händen ertrage ich soweit ganz gut. Wenn die Schmerzen mal stärker sind, lasse ich mir beim Hausarzt Spritzen geben oder auch mal Massagen verschreiben. Vielleicht hilft Dir das ein wenig für die weitere ärztliche Vorgehensweise.
Ich wünsche Dir noch eine möglichst "angnehme" Schwangerschaft.


Murmeltier

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Ich hatte letztes Jahr aehnliche Probleme. HA sagte, eingeklemmter Nerv im Halswirbel-Bereich. Ich habe KG bekommen, wo sie mich in eine Art halfter gesteckt haben und dann sanft den Kopf nach oben gezogen haben. Und dann bin ich ein paar Wochen lang zum chiropraktiker gegangen, ds hat beides gut geholfen und ichh hatte danach keine Probleme mehr. Chiropraktiker meint, das kann ein ganz altes Schleudertrauma sein, auch ein unerkanntes, und ich bin als Kind sehr oft von Baeumen oder Pferden gefallen. Chiropraktiker musste ich selbst zahlen, das hat sich aber gelohnt. Es koennte gut sein, dass durch die veraenderte Hltung in der Schwangerschaft sich deine Wribelsaeue etws verschiebt.. dan kann sowas kommen. Gute Beserung, was immr dumachst!!

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Ich hab über ein Jahr lang etwa alle 2 Monate eine Spritze ins Handgelenk (Cortison) bekommen. Das hat kurzfristig geholfen.

Nichts Anderes hat Linderung gebracht.

Im Februar ließ ich mit operieren und seitdem ist wieder alles gut. Es hat zwar lang gedauert, bis ich wieder Kraft in der Hand hatte, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall.

Operation und Spritzen sind in der Schwangerschaft natürlich keine Lösung. Ich wünsch dir gute Besserung, eine schöne Schwangerschaft und eine leichte Geburt!

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Zitat (madreselva @ 05.06.2009 18:34:57)
Also, der Hausarzt sagt, das ist kein Karpaltunnelsyndrom (hab ich zum Schluss auch nicht mehr gedacht, es ist echt nur im rechten Arm und bisschen im rechten Handballen).

Wahrscheinlich geht es von der Wirbelsäule aus (= Verspannungen), dagegen krieg ich jetzt jeden Tag Spritzen (die bis jetzt nix helfen  ;) naja, ist ja auch erst Tag 2), hab aber auch eine Überweisung zum Neurologen bekommen um mal tatsächlich die Ursache abzuklären und hab dort Ende Juni einen Termin. Irgendwie mulmig ist mir da ja schon. Aber wird schon nix Schlimmes sein, hoffentlich echt nur Verspannungen.

Hallöle Madresalva
Ich hatte schon Beides, allerdings ohne Schwangerschaft ^_^
Karpaltunnel und Verspannung mit Bandscheibenvorfall gleichzeitig :blink:

Die beste Hilfe kam vom Physiotherapeuthen:
Der triggerte, massierte (auch die Hand), renkte mich ein(wow, war das genial)
zeigte mir richtige Haltungen und empfahl zum Schluß Rückenmuskulaturaufbau.
Das geht am besten beim Rückenschwimmen, Nordic-Walking und an leichten Geräten.

Die Ernährung habe ich auch umgestellt und achte auf basische Nahrungsmittel!!
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Naja, ich warte jetzt mal den Termin beim Neurologen ab, hoffentlich klärt sich dann, woher das Kribbeln überhaupt kommt (und ich hoffe mal, es ist nix richtig Schlimmes. :unsure: Mag irgendwie gar nicht dran denken). Ich krieg jetzt seit einer Woche Spritzen (Neurobion und noch zwei so homöopathische Präparate), ohne Effekt. :( :keineahnung:

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Als Physiotherapeutin weiß ich, dass noch lange nicht hinter jedem "diagnostiziertem" KTS auch eines steckt. Oftmals ist es eine Blockade der ersten Rippe, die sich mit Krankengymnastik relativ schnell beheben lässt.

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Ah, da spricht ja so ein "Zauberer" ^_^
Im Ernst, ohne Physiotherapie hätt ich mich wegschmeißen können!!

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@Taschentuchdealerin,

also KTS hab ich ja nun mal ziemlich sicher nicht.
Angenommen, der Termin beim Neurologen bringt aber auch keine Erkenntnisse, wäre dann mein nächster Weg erst mal zum Physiotherapeuten? Sind die auch diagnostisch tätig?

Könnte es eventuell auch mit der Craniomandibulären Dysfunktion zusammenhängen, an der ich ja seit über einem Jahr rumlaboriere? (KG und Massagen hatten mir allerdings leider da nicht wesentlich geholfen) - Das frag ich mich nämlich, ob da vielleicht ein Zusammenhang bestehen kann?

Edit: Hab allerdings das Gefühl, dass die Spritzen nun doch anfangen, ein klitzekleines bisschen anzuschlagen. Mal abwarten, was der Tag so bringt.

Bearbeitet von madreselva am 11.06.2009 09:22:38

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Offiziell dürfen wir keine Diagnosen stellen, das obliegt den ach so klugen Ärzten. Manchmal fällt einem eine Diagnose aber quasi sozusagen "in die Hände" :-) An Deiner Stelle würde ich mir ein Rezept vom Arzt holen und mir einen guten Physio, am besten mit Ausbildung zum Manualtherapeuten suchen. Und ja, es kann auch von einer CMD kommen, muss aber nicht.

Wo kommst Du denn her? Vielleicht kann ich Dir ja jemanden empfehlen...

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Madreselva, wenn du mich fragst sind das erst die Anfänge eines Karpaltunnelsyndroms in der Schwangerschaft. Bei mir hat das immer in der 20. oder 24. SS begonnen und spitzte sich enorm zu. Dann war da nicht nur ein Händekribbeln, sondern massivste Nervenschmerzen, hauptsächlich in der rechten Hand, weil die Fingernerven eingeklemmt werden am Handgelenk. Das führte dazu, dass ich mich ein paar Tage vor der Niederkunft freiwillig zum Neurologen begab und eine Spritze in die Fingernerven geben ließ. Das nutzte aber eigentlich nichts, nur dass momentan der Spritzschmerz vom eigentlichen Schmerz ablenkte. Die Hände sahen auch nicht aufgedunsen aus, aber trotzdem ist das eingelagerte Gewebewasser an dem KPS schuld.
Das führte dazu, dass ich versuchte salzarm zu essen und auch Reistage einzulegen, was dann aber zu EPH-Gestosen führte.
Vor jedem Notkaiserschnitt schmerzten dann die Hände mehr als jede Wehe, aber nach der OP war alles wie weggeblasen.
Heute tritt das auch noch manchmal auf, allerdings nur wenn ich zu salzig gegessen habe.
Eine OP kannst du ja während der SS nicht machen lassen, also hilft nur die Hände viel bewegen, Kälte hilft ja auch nur bedingt, eine Ruhigstellung durch eine Schiene verschlimmert alles nur.

Ich wünsche Dir gute Besserung.

Bearbeitet von Karin_Roth am 13.06.2009 18:42:30

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Zitat (Karin_Roth @ 13.06.2009 18:40:30)
Madreselva, wenn du mich fragst sind das erst die Anfänge eines Karpaltunnelsyndroms in der Schwangerschaft.

Nein, Karpaltunnelsyndrom schließe ich vorerst aus (wobei ich natürlich nicht garantieren kann, dass ich das gegen Ende dieser Schwangerschaft nicht doch wieder kriegen werde). Karpaltunnelsyndrom hatte ich gegen Ende der letzten Schwangerschaft, aber dieses Mal sind die Symptome mittlerweile doch anders.
Zitat
Die Hände sahen auch nicht aufgedunsen aus, aber trotzdem ist das eingelagerte Gewebewasser an dem KPS schuld.
Das führte dazu, dass ich versuchte salzarm zu essen und auch Reistage einzulegen, was dann aber zu EPH-Gestosen führte.
Das mit der salzarmen Ernährung und mit dem Entwässern ist wohl ein weitverbreiteter Irrtum, dem viele Schwangere unterliegen. Im Gegenteil soll man bei Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft (und auch bei Schwangerschaftsgestose) möglichst salzreich (und eiweißreich) essen und viel, viel, viel trinken - und keinesfalls entwässern (also KEINE Reistage oder Brennesseltee oder sowas). Je mehr man zu entwässern versucht, desto mehr wehrt der Körper sich dagegen, indem er noch mehr Wasser einlagert.
Ich weiß das von zwei Hebammen (hab gegen Ende der letzten Schwangerschaft auf Anraten meiner Hebi morgens immer erst mal auf nüchternen Magen ein Glas Salzlösung aus Ursalz getrunken, damit das KTS nicht noch schlimmer wird), gibt auch Gestose-Foren, wo man das mit der Ernährung nachlesen kann. Leider wissen viele Frauenärzte das aber nicht (ganz früher hat man wohl entwässert) und raten immer noch zu salzarmer Kost und zum Entwässern.
Dies aber nur zur Info, falls mal eine andere Schwangere hier nachlesen sollte. Trifft auf mich grade nicht zu. Ich warte jetzt einfach mal ab, was beim Neurologen rauskommt.

Bearbeitet von madreselva am 13.06.2009 22:37:59
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Hallo ..bin auch mal wieder da.

Bei mir wurde letztes Jahr an beiden Händen ein Karpaltunnelsyndrom festgestellt.
Der Arzt meinte ich soll nach drei Monaten wiederkommen ..wegen neuer Messung.
Ich bin nicht hingegangen in der Hoffnung es wird schon wieder besser...ich wollte nicht krank geschrieben werden.
Zu der Zeit war es so das ich die Beschwerden nur nachts hatte,kribbeln und leichtes taubheitsgefühl...als wenn die Hände einschlafen.
Seit 4 Tagen ist das Kribbeln in Krämpfe übergegangen,jede Nacht habe ich richtige Schmerzen von den ich wach werde,es zieht bis zum Ellenbogen hoch.
Und tagsüber geht es auch schon los....die OP wird wohl nicht mehr zu umgehen sein :(
Meine Fragen an euch...
wie lange wird man krank geschrieben?
Hat man Schmerzen nach der OP?
Sind die Beschwerden nach der OP ganz verschwunden?
Zur Zeit trage ich zum schlafen an beiden Seiten Schienen,leider helfen sie mir überhaupt nicht.

Isch habe fertig .....gejammert :heul:

LG Fenjala

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Zitat (fenjala @ 03.03.2011 23:09:17)


Meine Fragen an euch...
wie lange wird man krank geschrieben?
Hat man Schmerzen nach der OP?
Sind die Beschwerden nach der OP ganz verschwunden?
Zur Zeit trage ich zum schlafen an beiden Seiten Schienen,leider helfen sie mir überhaupt nicht.



Nachdem bei mir die Schiene auch keine Linderung brachte und der Neurologe eine Messung vorgenommen hatte, habe ich mich an der linken Hand operieren lassen. Alles halb so wild, lokale Betäubung, zuerst ein kleiner Gips, nach ca. 14 Tg Fädenziehen bekam ich die Empfehlung die Finger oft zu bewegen und die Haut mit einer fetten Creme richtig zu massieren, damit die Narbe geschmeidig bleibt. Insgesamt war ich etwa 6 Wochen etwas kampfunfähig :(
Habe es aber behandeln lassen, als ich nicht mehr berufstätig war.
Die Schmerzen halten sich in Grenzen, echt ... im Vergleich zu den davor! Vor kurzem erzählte mir aber ein Bekannter, dass der Gips keine 14 Tg mehr dranbleibt, dauert der Heilprozess heutzutage vielleicht auch nicht mehr so lang, wie damals bei mir vor ca. 10 Jahren. Informiere Dich doch mal bei einem Handchirurg wie das Ganze abläuft! Auf jeden Fall hatte ich in der linken Hand überhaupt keine Schmerzen mehr.

Obwohl ich an der rechten Hand auch schon angemeldet war für die gleiche OP, ging es mit der urplötzlich viel besser, d.h. hatte ich keine Schmerzen und habe die 2. OP dann aber abgeblasen. Habe auch festgestellt, dass es bei mir von der Halswirbelsäule kam, wenn ich mich dementsprechend rückengerecht hinsetze, habe ich gar keine Beschwerden mehr <_<
Habe mir auch angewöhnt meine Arme beim schlafen etwas anzuwinkeln, musst mal versuchen eine Liegeposition einzunehmen, in der die Beschwerden erträglich(er) sind. Bei mir war es Seitenlage auf rechts, rechter Arm seitlich angewinkelt (Hand neben dem Kopf) und die linke Hand angewinkelt auf Taillehöhe - wäre ein Versuch Wert, ob´s bei Dir dann auch besser zu ertragen ist :)

Wünsche Dir schnelle Besserung :blumen:
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Unbedingt so schnell wie möglich machen lassen, die Symptome sind schon sehr heftig und wenn man zu lange wartet kann der Nerv auf Dauer Schaden nehmen. Eine Freundin hat es an beiden Händen gleichzeitig machen lassen, weil sie sich mit ihrem Hof keine 2 Ausfälle leisten kann. 12 Tage mit Gips waren hart aber schmerzfrei und nach etwas über einem Monat war alles ausgestanden.

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Backoefele ,danke für dein ausführlichen Bericht :blumen:
Ich habe auch das Gefühl das es von der Wirbelsäule kommt.
Wenn ich mich im Schlaf ständig von einer Seite auf die andere drehe also die Position häufig wechsel halten sich die Beschwerden in Grenzen..manchmal!!
Auserdem sind die Schultern und die obere Wirbelsäule wie blokiert.
Wurde aber alles schon untersucht,ich habe eine Fehlhaltung in der Brustwirbesäule.

Ja Pumukel..ich hab gehört das man mit schlimmen Folgen rechnen muss wenn man's zu lange rauszieht...ich kann aber nicht sooo lange von der Arbeit wegbleiben..dann sinds bei mir auch noch beide Hände.
Und alle beide werde ich mir auf keinen Fall gleichzeitig machen lassen.

Wie soll ich dann den Fön halten :lol: und vor allem möchte ich ohne Hilfe auf's KLO!!!

Ich setzt mich doch nicht hin und rufe.....ich bin Fertig :o

Wäre schön wenn ich nach 2 Wochen wieder arbeiten gehen könnte...würde dann nur das machen was mit einer Hand zu erledigen ist....ich frage die Ärztin mal.

LG Fenjala

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habs hinter mir...heute wurde es gemacht.
der eingriff war nicht schlimm nun hoffe ich nur das ich bald wieder normal zupacken kann...wenigstens den fön halten -_-

und wegen meiner arbeit muss ich mir auch keine sorgen machen,
die chefin hat für 4 wochen eine aushilfe besorgt....hab ich gestern auf die schnelle angelernt.

morgen muss ich zum verbandswechsel ...ziehen sie mir den wundschlauch ,auch die krankschreibung für mein arbeitgeber bekomme ich erst morgen....jetzt hoffe ich nur das sich die andere hand beruhigt ansonsten ist die im nächsten jahr dran <_<

LG Fenjala

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Dabin ich aber auch erleichtert, liebe fenjala. :blumenstrauss: :blumenstrauss:

Denn es gibt zwar hunderte von Krankheiten, aber nur eine Gesundheit - Deine eigene. Und es ist wirklich nicht Deine Sache, den Betrieb am Laufen zu halten. Dafür ist ja die Chefin da. :ph34r:

Du wirst Dich sicher bald an den Kopf fassen:WArum habe ich nur so lange gewartet??? Ist vorbei. :trösten: S
Erhol Dich schnell, denke aber zuerst an Dich selbst. :blumenstrauss: :blumenstrauss:

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Freut mich für Dich @Fenjala - jetzt hast Du das erstmal überstanden und toll, wenn es im Geschäft keine Probleme deswegen gibt. Weiterhin gute Besserung wünscht Backoefele :blumen:

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Hallo ihr lieben :wub:
ja bin auch froh das es gemacht wurde,ich hoffe das ich nun erstmal Ruhe habe <_<

Obwohl ich heute etwas verwundert war,musste zum Kanüle ziehen und verlange auch gleich die Krankschreibung für den Betrieb.

Der Arzt der mich zur OP überwiesen hatte (Neurologe) meinte noch das ich für etwa 4 Wochen nicht arbeiten gehen könnte,so hab ichs der Chefin auch erklärt,die hat nun bis zum 15.12 eine Aushilfe für mich eingestellt.

Der Arzt der mich operiert hat ist auch der der mir die Krankschreibung aushändigt,er meinte heute ich schreibe sie erstmal bis zum 28.12 krank (an dem Tag werden die Fäden gezogen).

Als ich ihn fragte wie lange ich insgesammt zu Hause bleiben muss ,meinte er kurz nach dem Fäden ziehen können Sie auch schon wieder arbeiten.

Ich sagte das für mich eine Aushilfe eingestellt wurde weil mir gesagt wurde das ich mit 4 Wochen ausfall rechnen müsste.

Daraufhin schaute er mich an und meinte 4 Wochen wegen einem KTS zu
Hause bleiben??

Ich sagte ihm darauf das ich als Reinigungskraft arbeite,
da meinte er ....wenn ich Sie bis zum 15.12 krank schreibe ist das aber seeehr großzügig von mir :wacko:


Schon blöd wenn man was an den Händen hat,GG hilft aber viel,hat gerade gebügelt.
Ist natürlich nicht sein Ding aber was muss das muss :hihi:

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Sorry aber das versteh ich nicht :(

ich kenne nun 4 personen die diese op hatten alle 4 sind erst nach 6 wochen wieder arbeiten gegangen,
6 wochen wären mir sowieso zu lange....ich bin kein krankschreiber.

nun war ich heute nochmal zum doc um mir für diese woche eine neue arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu holen und was sagt der?


er hat nicht mal die hand angeschaut,schickt die arzthelferin zu mir und lässt mir ausrichten ...o.k diese woche noch ,nächste woche wird wieder gearbeitet.

die naht ist an einer stelle noch nicht mal richtig zugewachsen :blink:
und wenn andere 6 wochen zu hause bleiben warum ich noch nichtmal 4 wochen??? :(
da will der mich nach 3 wochen wieder putzen schicken.

ich habe beim zufassen noch ziehmliche probleme,fühle den kleinen finger noch nicht richtig ,
kann keine flaschen oder dosen aufschrauben,trage beim duschen noch handschuhe weil die stelle noch etwas feucht aussieht.

das kann doch nicht sein :labern:

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Zitat (clingylimpet @ 07.06.2009 09:55:55)
Ich hatte letztes Jahr aehnliche Probleme. HA sagte, eingeklemmter Nerv im Halswirbel-Bereich.

Hi Cling,
du schreibst aber hier nicht über das Karpaltunnelsyndrom? Gell?
Lass mich raten: HWS-Syndrom, die andere Baustelle!
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@Micheal,

hast Du mal aufs Datum des Beitrags von Cling geachtet?

Gruß

Highlander

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Hallo fenjala !
Ich würde dir raten,dass du deinen Hausarzt aufsuchst.Der kennt dich und schreibt dich
auch weiterhin krank.Ich würde das ggf. auch der Krankenkasse melden.
Mein Göga war auch schon in dieser Situation.Wir warten 2 Stunden lang beim Neurologen und
nach 5 min. kommt er schon wieder raus.Der Doc hat ihn nicht mal untersucht oder ihn richtig
angehört.Er hat sich dann auch an seinen Sachbearbeiter bei der KK gewandt und ihm die
Lage erklärt und einen neuen Arzt gesucht.

Ich hatte übrigens einen ganz tollen Chirugen.Der hat an jedem Handgelenk nur ganz kleine
Schnitte gemacht.Selbst mein Hausarzt hat sich gewundert.Zu seiner Zeit wurde noch der
halbe Daumenballen aufgeschnitten.
Einen Wundschlauch hatte ich auch nicht und auch keinen Gips.Nach der ersten OP hatte ich
nur eine Bandage drum.Bei der zweiten hatte ich eine Schiene.
Der Arzt hat vorher eine Blutsperre angelegt.Den Arm musste icheine Zeitlang hochhalten und er wurde
kräftig umwickelt.Dadurch blutet es während der OP deutlich weniger.
Fäden wurden nach 8 - 10 Tagen gezogen.Das konnte mein Hausarzt machen.Der emphal mir auch
Fingerübungen und baden in Kernseifenwasser,nach dem Fäden ziehen.
Ganz belastbar bist du aber auch nach 4 Wochen noch nicht.Aber wenigstens sind die Schmerzen weg.

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Zitat (Highlander @ 07.12.2011 15:39:26)
hast Du mal aufs Datum des Beitrags von Cling geachtet?


Ok, Highlander,

wie Schnee von gestern. Verändert der Zeitfaktor jedoch die Realität meiner Aussage? Ist nur nicht mehr interessant, ok!
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Ich kann nur unterschreiben, was Clochard gesagt hat, fenfala. Es ist schließlioch DEINE GEsundheit!

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Hallo Clochard,

ich werd am Freitag zu meinem Hausarzt gehen,bin mir fast sicher das er mich die nächste Woche noch zu Hause lässt.
Die Wunde sieht so schon ganz gut aus,heil und trocknet langsam nur das es ausieht als wenn der Schnitt wieder aufplatzen würde...aber das wurde mir auch gleich gesagt,ich soll mir deswegen keine Gedanken machen das wär normal.

Meine OP wurde mit Vollnakose gemacht,war aber O.k hatte keine Probleme.
Fäden ziehen nach 12 Tage,schon an dem Tag meinte der Doc ich kann bald wieder arbeiten gehen.
Der Wundschlauch wurde am 2ten Tag gezogen.

Das ich die Hand baden sollte oder Fingerübungen nicht schlecht wären wurde mir auch nicht gesagt :(

Die Schmerzen sind jetzt schon weg allerdings empfinde ich beim zugreifen doch noch leichte Beschwerden,klar muss die Hand noch ne Weile geschont werden...schwer heben oder ins Putzwasser mit Domest*s greifen geht noch nicht.

In der Arbeit geht auch alles drunter und drüber :wacko:
die Aushilfe stellt sich so blöd an das die Erzieher schon total genervt sind und meine Kolegin ist der Meinung ich sollte doch langsam wieder arbeiten kommen....so schlimm kanns doch nicht mehr sein....man ist die dämlich....sie wollte mir die OP sowieso ausreden weil sie wusste ich werde längere Zeit krank geschrieben.
Sie kann mit der Aushilfe gar nicht u...hat auch schon wegen ihr geheult....aber soll ich mir deswegen wirklich ein Kopf machen?

Ich bin nicht da...fertig!!

Montag haben wir Betriebsausflug ...die Chefin möchte das ich auch mitkomme....das blöde ist nur das ich am Montag eigendlich zum Doc wollte wegen der neuen Krankmeldung.

Ich hoffe das geht in Ordnung das ich schon am Freitag zum Arzt gehe :blink:

Bearbeitet von fenjala am 07.12.2011 21:36:53

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Du machst es schon richtig, fenjala, geh auf jeden Fall zum HAusarzt, wenn Du zu ihm mehr Vertrauen hast! Egal ob am Freitag oder am Montag.

Und dass Du versuchst, es abzustreifen, was alles schief läuft auf der ARbeit - prima (ist halt doch nicht so einfach, gell?)

Frag auf jeden Fall mal irgendwo nach, wie es arbeitsrechtlich ist, wenn Du krankgeschrieben bist und trotzdem beim Betriebsausflug mitgehst.

Oder rmal googeln.

Domestos an offene Wunden... Ich bin sprachlos. :( :(

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