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Gefrorene Johannisbeeren

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Hallo, ich hätte eine Frage.
Ich hab noch gefrorene Johannisbeeren im

Was muss ich dabei beachten oder kann ich den auch so backen wie mit frischen Beeren?
LG Renate
3 hilfreiche AntwortenNur hilfreiche Antworten anzeigen
wenn du sie mitbacken möchtest kannst du dein normales Rezept wie mit frischen Beeren anwenden

ABER gib sie gefroren hinein - sonst saften sie beim Auftauen zu stark aus

....nutze relativ wenig Flüssigkeit in deinem Teig - er sollte (bevor die Früchte untergezogen werden) wirklich sehr schwer reißend vom Löffel "fallen"

die restliche Feuchtigkeit bekommt er aus den Beeren (sonst würde er zu matschig werden)

heize deinen Ofen gut 50°C höher vor als du zum Backen in deinem Rezept stehen hast und schalte den Ofen, sobald der Kuchen drin ist ca 15-20°C niedriger ein als dein Rezept vorschreibt

so bildet er rundum eine etwas stabilere Kruste die den "auftauenden" Saft besser hält

jetzt sollte der Kuchen ungefähr 15-25 Minuten länger backen - so gart er auch gleichmäßig durch, obwohl er durch die kalten Früchte fast angefroren wurde
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möchtest du sie wiederum als Füllung verwenden, sollten sie einmal erhitzt werden.

Aufgetaute "rohe" Früchte sind im Gegensatz zu frischen Beeren ggf problematisch

....gut schwarze Johannisbeeren isst man aufgrund ihres herben Geschmacks selten naturbelassen

aber weiße und rote werden gern als Kontrast eingesetzt - das sollte nur mit frisch gepflückten geschehen
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Ich nehme gefrorene Beeren, gerade Johannisbeeren, gerne für sogenannten Schlupfkuchen: ein normaler Rührkuchenteig, gerne mit Vanille- oder Zitronenaroma, wird in eine Kasten- oder Springform gefüllt (je nach Teigmenge). Die gefrorenen Früchte wälze ich erst in Mehl, dann gebe ich sie auf den Teig. Während des Backens (eher niedrigere Temperatur, dafür längere Backzeit) sinken die Früchte langsam in den Teig, der austretende Saft wird vom Mehl gebunden, so dass der Teig nicht klitschig wird.. Den Trick habe ich von meiner Oma. .
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