heilpraktiker: was ist zu halten von "HEILPRAKTIKERN"?

Viele meiner Bekannten empfehlen Heilpraktiker.
Aber was ist dran an Augendiagnostik, Homöopathie und ähnlichem?

Wer hat Lust darüber zu schreiben? :blumen:
Meine Tochter hatte von Geburt an Hautreizungen in den Armbeugen, Kniekehlen, am Hals und hinter den Ohren.Bis sie 7 Monate alt war. hatte sie sich oft so blutig gekratzt, dass ich den Kinderwagen wegwerfen musste :( Ich bin damals natürlich von Arzt zu Arzt gerannt und bekam auch jede Menge Diagnose: von Allergien bis Neorodermitis war alles dabei. Nur helfen konnte niemand :angry: :angry: :angry: Dann bin ich zu einem Heilpraktiker gegangen.Der hat (bei einem 7 Monate alten Baby :blink: ) eine Augendiagnostik gemacht, eine Salbe zusammengestellt - die ich jedesmal in der Apotheke frisch anrühren lassen musste - und ihr ein homöophatisches Mittel verschrieben.
Nach zwei Tagen (!!!!) Behandlung war die Hautstörung weg. Ich meine wirklich weg, nicht nur besser. Ich habe meine Tochter bis zum zweiten Lebensjahr behandelt und die Syptome sind in dieser Zeit nie mehr aufgetreten.Später, als sie so 3-4 Jahre alt war, bekam sie im Sommer, wenn sie stark schwitzte nochmals leichte Probleme, aber das liess sich leicht mit einer normalen Hautsalbe wieder richten.Ich habe seitdem zwar nie wieder einen Heilpraktiker aufgesucht, würde es jedoch SOFORT tun, wenn ich merke, dass die Schulmedizin nicht weiterkommt.
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also ich gebe meinen kids bei beginn einer krankheit die passenden homöopathischen globuli. wenn die passenden verabreicht,
werden bringen sie sehr viel.
ist mir lieber als die kinder,
wenn die krankheit dann schon voll ausgebrochen ist, mit harter chemie vollzustopfen.
bei ernsteren krankheiten muss man den arzt natürlich hinzuziehen das is ganz klar aber hom. tropfen und globuli sind meiner meinung nach in keiner hausapotheke fehl am platz !

letztens hab ich gehört das bachblüten angeblich voll supsi sein sollen,
das 6 jährige kind einer bekannten konnte von vater und mutter nicht loslassen,
hat sich nichts alleine getraut, und konnte sich keine 3 meter von den eltern wegbewegen wenns wo fremd war.
das kind wurde mit bachblüten behandelt und es blüht richtig auf und traut sich immer mehr zu! die eltern sind total erleichtert.
wir haben solche probleme zum glück nicht aber aber wenn würde ich sicherlich auch das in erwägung ziehen !
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Gruß,
MEike

Bearbeitet von MEike am 23.11.2007 18:46:21
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Wir gehen zum Homöopathen (unserer ist kein Heilpraktiker, sondern Arzt), seit meine Tochter auf der Welt ist. Sie hatte als Baby auch Neurodermitis und die ist durch Gabe homöopathischer Mittel verschwunden. Ich habe auch später alles, was sie hatte, so behandeln lassen, zuvor bin ich zwecks Diagnose (und wegen des "blauen Zettels") aber immer zur Kinderärztin gegangen. Meine Tchter ist inzwischen 11 und sie hat noch nie ein Mdikament außer den homöpathischen Globulis genommen. Auch keine fiebersenkenden Mttel. Wir haben Scharlach, (schlimme) Windpocken, Mittelohrentzündung etc. sobehandelnlassen und es ist immer alles gut gelaufen.
Wie bei allem, kommt es aber auch hier sehr auf den Einzelnen an. Wr haben einen wirklich guten Homöopathen, zu dem ich volles Vertrauen habe. Ich selbst bin nicht oft krank, aber wenn, dann hat er mir auch jedesmal geholfen. Bevor ich ihn kannte, hatte ich regelmäßig ein paarmal pro jahr eine eitrige Angina und ich hatte so viel Pnicillin geschluckt, dass ich eine Alergie dagegen bekam. Seit ich stattdessen die Gobulis nehme, habe ich keine Probleme mehr mit meinem Hals. Auch schlimme Blasenentzündungen wurden innerhalb von wenigen Tagen geheilt.
Ich glaube nicht, dass die Homöopathie ein allheilmittel ist und sie hilft bestimmt nur denjenigen, die eine positive einstellung zu ihr haben. Denn Vertrauen zum Behandelnden ist meiner Meinungnach eben eine wichtige Vorraussetzung.

Grüße
Mohinder
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Zwischen Heilpraktikern und klassischen Homöopathen muss man unterscheiden.

Ich halte aber von beidem nichts. Die Wirksamkeit der Homöopathie geht nach einer neuen, großen Studio auf Placebo-Effekte zurück. Das heißt, Schein-Medikamente wirken genauso gut.

Schlimmer noch finde ich Heilpraktiker. Die Wirksamkeit dieser Methoden kann wissenschaftlich nicht belegt werden, es wird aber ein Haufen Geld damit gemacht. Trotzdem machen Leute immer wieder mal "gute Erfahrungen" mit Heilpraktikern. Allein die intensive, persönliche Beschäftigung mit dem Patienten kann eine Besserung der Symptome bewirken. Und zu den "sanften Methoden" ist man gleich positiver eingestellt, als zu der "bösen Chemie".

Spätestens, wenn man eine "handfeste Krankheit" hat, sind Heilpraktiker und Homöopathen meiner Meinung nach nicht mehr die richtigen Ansprechpartner. Ansonsten darf der Glaube aber doch ruhig Berge versetzen. Ein Placebo-Effekt ist schließlich auch ein Effekt. ;)
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Jeder muss wissen, was er von der Homöopathie hält. Bei mir hat sie jedenfalls geholfen und zwar in einem Alter, als ich mit Sicherheit noch nicht unterscheiden konnte ob Arzt oder Hömopath. Damals war ich nämlich ganze 5 Jahre alt und habe mir mit Sicherheit nicht eingebildet das es besser wurde. Von Placeboeffekt habe ich in dem Alter auch nichts gewusst.
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Gruß,
MEike

Bearbeitet von MEike am 23.11.2007 19:00:52
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Zitat
Die Studie auf die du ansprichst, hat nur andere Studien ausgewertet, die alle von verschiedenn Ansatzpunkten ausgegangen sind, war also gar keine "groß angelegte Studie".


Von "groß angelegter Studie" habe ich auch gar nicht gesprochen. Das Ergebnis ist das interessante.

Bei den Heilpraktikern sprach ich von MethodeN und meinte damit diese ganz unterschiedlichen Ansätze, die du auch angesprochen hast. "Heilpraktiker" dürfen sich, so weit ich weiß, viele nennen. Nicht immer stecken dahinter lange und fundierte Ausbildungen. Oft ist es auch einfach Geldmacherei mit bizarren Theorien.

Jeder bildet sich natürlich aufgrund von eigenen Erfahrungen eine Meinung. Die (Haut-)krankheit mit der ich zu tun habe bzw. hatte, spricht auf das ganze Feld der "alternativen Methoden" nicht an. In einem entsprechenden Forum konnte auch nach Jahren keiner von einem überzeugenden, langfristigen Heilungserfolg durch "alternative Methoden" (ich fasse das mal so zusammen) berichten. Und ich bin insgesamt eher der Typ, der auf wissenschaftliche Belege abfährt. :rolleyes:

Aber sicher hängt es auch von der jeweiligen Krankheit und dem Therapeuten ansich ab. Da muss man sich wohl einfach gut informieren.

Ich glaube, dieses Thema ist eines der größten Streitthemen zum Thema Gesundheit im Internet. :pfeifen: Deshalb belasse ich es für meinen Teil bei diesem Beitrag,

Liebe Grüße
Libelle
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Gruß,

MEike

Bearbeitet von MEike am 23.11.2007 19:00:39
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Zitat
Ich vermute mal, wohl eher die Leute, die bisher keine Heilung erfahren haben, als die, die schon gesund sind, und das längst vergessen haben, daß sie mal krank waren.


Es geht um eine chronische Hautkrankheit - da geht es ohnehin nur um eine Linderung der Symptome und welche Methoden sich dafür am besten eignen. Stamm-Mitglieder berichten dort durchaus auch längerfristig von ihren therapeutischen Versuchen und Irrwegen. Aus dem "alternativen Bereich" hört man manchmal Storys...das würde ich manchmal schon als unterlassene Hilfeleistung bezeichnen. Es gab einzelne Fälle, die wurden von so genannten Heilpraktikern so lang falsch bzw. völlig unzureichend behandelt, bis sie mit ihren Entzündungen schließlich in der Hautklinik gelandet sind. Klar, das sind Extrem-Fälle, aber irgendwann wird man skeptisch.

Liebe Grüße
Libelle

Bearbeitet von Libelle am 05.10.2005 20:29:28
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Ich war noch nie bei einem Heilpraktiker, bin aber bereits homöopathisch von meinem damaligen Hausarzt behandelt worden und hab damit keine tollen Erfahrungen gemacht. Habe zwischen 10 - 18 Jahren homöopathisches Heuschnupfen-Mittel bekommen. Nicht nur, dass das Zeug nichts half, es waren Tropfen mit Alkohol drin. Man sollte 3 x tgl. 10 Tropfen nehmen, bei Bedarf 10 Tropfen stündlich oder sogar mehr. Schlußendlich habe ich bei der größten Schnieferei schon gar nicht mehr die Tropfen gezählt (geht auch nicht wenn man nichts mehr sieht und permanent niest), sondern nur noch die Flasche angesetzt und "getrunken". Ergebnis: Ich stand ständig unter Alkohol und zitterte den ganzen Tag vor mich hin. Und das jahrelang. Zweitens habe ich durch die ewige Fehlbehandlung ein sattes allergisches Asthma entwickelt, womit ich mich jetzt rumschlage. Na vielen Dank.

Von Heilpraktikern habe ich gutes und schlechtes gehört. Aber das mit der "unterlassenen Hilfeleistung" kann ich auch bestätigen: Zu uns kamen schon Patienten mit weit fortgeschrittenen Carcinomen, die sozusagen auf die letzte Sekunde doch noch Hilfe beim Mediziner suchten, obwohl der entsprechende Heilpraktiker ihnen tatsächlich geraten hatte, an der alternativen Behandlung festzuhalten. Ich habe Fälle gesehen, wo uns die Leute innerhalb von 2 Wochen unter den Händen weggestorben sind. Und alles nur, weil der Heilpraktiker im rechten Moment seine Kompetenzen überschätzt und den Fall nicht abgegeben hat. Es gibt nunmal Dinge, da hilft nur noch eine fette Chemo oder Operation. Ein guter Heilpraktiker muss seine Grenzen kennen, und das scheinen viele nicht zu tun!

Die Frage sollte also eher lauten: Wie und woran erkenne ich einen fähigen Heilpraktiker (eigentlich genauso wie: wie erkenne ich einen fähigen Arzt?)

Schnegge
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...

Bearbeitet von MEike am 23.11.2007 18:59:34
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Ich war vor mehreren Jahren auch mal bei einem Homöopathen in Behandlung (so ein richtig uhrig aussehender Inder). Ich bin gegen so ziemlich alle Tiere mit Fell allergisch, gegen Katzen und Pferde extrem.

Leider hat es nicht wirklich geholfen. Nur leicht mit viel Einbildung. :huh:

Er hat sogar Lösungen angerüht auf Basis von Hundehaaren von Tieren meiner Freundin, damit ich langsam dagegen imun werde. Außerdem nahm ich noch diese kleinen Kügelchen namens Globolis.

Im Endeffekt sind meine Symptome die gleichen geblieben.

Trotzdem glaub ich daran, dass es für bestimmte Krankheiten, Allergien... hilfreich sein kann. Meine sind wahrscheinlich einfach zu stark.
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Meine einzige Erfahrung war letztes Wochenende mit einer Frau die davon überzeugt ist.

Ich war nicht sehr gut gelaunt weil ich gerade von einer sehr traurigen Beerdigung kam und sie hatte sofort ein Etui mit tausenderlei kügelchen in der Hand und sagte: "Ich habe hier auch welche die heben die Stimmung".

Alles was mir dazu einfiel war zu sagen: "wenn man einen berechtigten Grund für eine schlechte Stimmung hat, sollte man sie auch nicht mit irgendetwas künstlich bekämpfen versuchen".

Ich fand das einfach daneben. Ist nicht allgemein übertragbar auf alles Leute die damit zu tun haben, war aber meine Erfahrung...ich empfand das als negativ.

Murphy
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Ja, ja, diese Globuli-Jünger sind oft richtige Fanatiker.

Wenn was von diesem homöopatischen Zeug wirkt, dann ist das der Alkohol. Es gibt da diese verdeckten Alkoholiker, die sich den Ethanolpegel mit der Flasche aus der Apotheke [Klosterfau Melissengeist ist beispielsweise so eine beliebte Standard-Präparation] auf dem benötigten Niveau halten.
Ich mußte die Herstellung von diesen Präparaten bei meiner Ausbildung lernen. Also da gibt es Rezepturen mit Rotz und Spucke, Opiaten (ab einer bestimmen Konzentration fällt das Produkt nicht mehr unter das Betäubungsmittelgesetz), Menstrationsblut, Urin und Sch..., jedem nur denkbaren Dreck wird per definitionem eine heilende Funktion zugewiesen.

Wenn ihr euch ernsthaft damit auseinandersetzen wollt, guckt euch die Entstehungsgeschichte an, vergleicht den Wissensstand der damaligen Zeit mit den wissenschaftlichen Möglichkeiten heute. Und dann fragt euch, ob diese "Religion" noch eine Daseinsberechtigung hat.

Vom Standpunkt der jetztigen Naturwissenschaft kann dieser Hokuspokus nur als Bauernfang und Geldschneiderei verurteilt werden.
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Ich denke, dass viele Leute behaupten, sie seien Homöopathen, nur weil sie mal ein Jahr einen Kurs besucht haben.
Allerdings habe ich bekannte in Japan und China und dort wird vorwiegend auf dieser Basis gearbeitet - Und es gibt eine Milliarde Chinesen und die werden uralt. :lol: :lol: :lol: :lol:

Ich glaube jemand, der das wirklich gelernt hat und einen sehr guten medizinischen Hintergrund hat, der kann das auch.
Das ist wie mit der Akupunktur, in China müssen sie sieben Jahre lernen und dürfen innerhalb dieser Zeit nicht einen Patienten allein behandeln, ohne das ihr Ausbilder - ein erfahrener Akupunkteur - dabei ist.
In Deutschland haben wir eine Ausbildungszeit von einem halben Jahr.

Ich glaube, dass bei bestimmten Leiden, Homöopathie wirklich hilfreich sein kann. Und nur einmal so angemerkt. Woher kommt es eigentlich, dass wir so pharmagläubig sind?

Seit 40 Jahren wird am Krebs angelblich geforscht. Und sie sind kaum weiter. Aber die sogenannten Therapien, sind unendlich kostspielig. Und stellt euch doch einmal vor, was geschähe, wenn wirklich jemand ein Medikament gegen Krebs entwickelte. Die pharmazeutische Industrie würde 50 % ihrer Einnahmen verlieren, also warum sollte man ernsthaft hier forschen?

Alle anderen Krankheiten haben sie viel schneller in den Griff bekommen - komisch, dass sie das mit Krebs nicht schaffen.
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Ich sage nicht dass es Humbug ist, Ich habe nur keinen Zugang dazu. Ich bin nicht krank, daher brauche ich weder Schulmedizin noch Homöopathie.

*klopfaufHolz"
Murphy
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[B][FONT=Arial][SIZE=7][COLOR=purple]
Also ich hab mich sehr intensiv in die Homöopathie reingelesen seid meiner Schwangerschaft. Ich versuch eigentlich bei harmlosen Beschwerden zuerst mal mit Globoli bei meiner Tochter und bei mir. Und ich muss sagen es wirkt größtenteils. Natürlich "therapier" ich nicht stur nur mit Globoli, sondern nehm auch wenn es sein muss die normalen Medikamente. Ich möchte nur nicht gleich immer zu Medikamenten greifen, grad bei einem Kleinkind ist das sehr bedenklich. Und bei mir. Ich stille noch zum Teil und möchte nicht das meine Tochter über die Muttermilch die ganze Chemie abbekommt. Wenn ich "normale" Medikamente nehme lese ich auch immer vorher intensiv den Beipackzettel und erkundige mich auch nochmal übers Internet oder in der Apotheke. Aber wie geasgt lieber greif ich zuerst nach natürlichen Heilmittel sprich Globoli oder so gar auch die alten Hausmütterchentipps-.


cathie
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ich halte viel von Homöopathie, sie hat mir schon oft geholfen.
Ich glaube dass es auch viel vom Therapeuten abhängt, wieviel Zeit er sich nimmt, denn sein Aufwand wird ihm nicht entsprechend finanziell honoriert.
Eine Bekannte die ich seit 20 Jahren kenne, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Homöopathin behandelt mich seit vielen Jahren. Nur bei meinem Bluthochdruck konnte sie mir nicht helfen, da nehme ich nun ACE Hemmer.
Gut finde ich dass sie nicht nur auf der H. herumreitet sondern auch Schulmedizin macht. Ausserdem hat sie eine Ausbildung in Reikki und in China Energetics.
Da sie ausserdem nur ein paar Stunden tgl arbeitet ( hat 4 Kinder) und ihr Mann der Haupverdiener ist kann sie es sich leisten nur 2 - 4 Patienten tgl. zu behandeln.
Da bleibt natürlich viel Zeit für das Gespräch und das ist genau der Knackpunkt.
Einmal war sie mit mir an einem Punkt angelangt wo sie nicht mehr so recht weiterkam. Sie nahm mich zu einer Fortbildung für H. und gemeinsam mit 8 anderen Ärzten kam es zu einer Supervision. Zunächst war ich ziemlich aufgeregt, vor so vielen Leuten über mich sprechen ..... dann lief es aber sehr gut und eine Aussage meinerseits führte zu meinem speziellen Kostitutionsmittel das mir sehr gut tat.
Wer einen H. sucht tut gut daran sich umzuhören wer wirklich gut ist und eine umfassende, jahrelange Ausbildung absolviert hat.

Don.
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ich vergaß noch zu erwähnen dass sie keine Kassenzulassung beantragt hat weil man dann seine Praxis den ganzen Tag geöffnet haben u muß und auch entspr. Personal braucht. Daher macht sie nur Privat, nimmt aber von Kassenpatienten nur den halben Satz, was ich sehr nobel finde!

Don.
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Heilpraktiker sind keine approbierten Mediziner und haben ein geringes medizinisches Wissen, was die meisten jedoch versuchen zu verdecken und es dem Patienten anders darzustellen :)

Vorallem die Wirksamkeit von Homöpathie wurde in keiner seriösen Studie nachgewiesen und die meisten Heilpraktiker schwören auf diese Art von Therapie.

Gute Heilpraktiker erkennt man daran, dass sie ihre Grenzen kennen und immer in Zusammenarbeit mit einem Arzt einen Patienten betreuen. Auch wenden sie eher pflanzliche Stoffe an, deren Wirkung bewiesen wurde und auch in der Schulmedizin angewendet werden.

Heilpraktiker finden leider nur deshalb einen großen Anlauf, da die Ärzte meistens zeitlich begrenzt sind und nicht auf den Patienten eingehen bzw. nur die Krankheit vor den Augen haben. Heilpraktiker nehmen sich da schon ziemlich viel Zeit für einen Patienten und dies wird dementsprechend auch vom Patienten positiver wahrgenommen. Im Endeffekt zahlt man jedoch privat für einen Heilpraktiker und die Kosten halten sich nicht unbedingt in Grenzen.

Naja ob sich so ein kleiner Zusatzluxus lohnt.....
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Zitat (MEike, 05.10.2005)
Tatsächlich ist das ein schwieriges Thema, und ich möchte nur noch einige Anmerkungen dazu machen.
Zu der Homöopathiestudie, sag ich nur noch so viel: Mann kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, und das geschiet, wenn man Studien mit unterschiedlichen Ansätzen mit einander vergleicht. Der maximalste gemeinsame Nenner der verschiedenen Studien ist, nicht nur meiner Meinung nach, nicht mehr aussagekräftig. (Auch wenn das so im Spiegel stand, ich habe es auch gelesen.)

Ein Arzt, der "Naturheilverfahren" auf sein Praxisschild schreiben darf, hat meist eine - höflich ausgedrückt - wesentlich zeitsparendere Ausbildung diesbezüglich absolviert, als jeder Heilpraktiker.
Ein Heilpraktiker muß, um sich so nennen zu dürfen, eine ziemlich aufwändige staatliche Prüfung machen.
Daß nicht jede Behandlungsmethode bei jedem Patienten anschlägt, weiß ich auch. Und daß es Behandlungsmethoden gibt, die sehr teuer sind, deren Erfolg aber eher gering ist, ist auch bekannt. Auch in der Medizin gibt es diese zu Hauf.
Aber so manche Behandlungmethode aus diesem Gebiet ist mittlerweile auch Standard in jeder Arztpraxis.

Zu dem von dir zitierten Forum, bleibt für mich die Frage, wer schreibt in einem solchen Forum?
Ich vermute mal, wohl eher die Leute, die bisher keine Heilung erfahren haben, als die, die schon gesund sind, und das längst vergessen haben, daß sie mal krank waren.

Gruß,

MEike

Eine aufwendige staatliche Prüfung ist das wirklich nicht :) Um Heilpraktiker zu werden hast du ein " Examen" mit 60 Fragen und einer mündlichen Prüfung von weniger als einer Stunde.
Das "Studium" kann man entweder zu Haus oder in speziellen Heilpraktikerkursen machen, es ist jedoch jedem selbst überlassen wieviel Zeit er sich nimmt.

Im Vergleich zu dem Humanmedizinstudium wo man 6 Jahre hartes Studium hat gefolgt von 3 Staatsexamina mit jeweils 300-600 Fragen, zig mündlichen und schriftlichen Prüfungen, 1,5 Jahre praktisches Jahr ohne dafür einen Lohn zu bekommen und danach die Facharztausbildung von mehreren Jahren...da muss man sich als Patient wirklich überlegen in welche Hand man seine Gesundheit legen will.
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[B]@ Libelle

:mellow:
auch wenn Du nichts von HP und Homöopathen hälts, bleibt immer noch eine Regel gültig: " Wer heilt hat recht"

Bei Kindern unter 6 Jahren kann man sehr wohl keinen Placebo-Effekt unterstellen. Auch nicht bei Tieren. Capito?
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wie vertragen sich globulis mit meinen allergien und heuschnupfen und lactose- und fructoseintoleranz ?
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[B]
Hallo Trulli

wegen der Allergien rate ich Dir einen HP zu konsultieren der mit Nosoden arbeitet und Deine Allergien mit BFD austestet. Mit der lactose - und fructoseintoleranz kann ich im Moment leider nichts sagen. Da muss ich mich erst schlau machen. Habe mich auch nie damit befasst.
:rolleyes:




[QUOTE] [SIZE=1]Lieber arm dran, als Arm ab!
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Ja Bint, so ein hartes und sinnvolles Studium ist ein schlagkräftiges Argument, da lernt man ja auch sooo viel was man später als Arzt braucht, nicht wahr...
Und für einen empfundenen Hungerlohn im PJ zu arbeiten macht einen natürlich auch zum besseren Heiler, der keineswegs daran interessiert ist, so viel Geld wie möglich zu scheffeln. Und die Gefahr, als Arzt ein überheblicher, arroganter Arsch zu werden, ist gleichfalls verschwindend gering.
Ein dreifaches Hurra auf unsere Halbgötter in Weiß, die nette Pharmaindustrie und unser gesundes Gesundheitssystem!
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Oha, da ist ja jemand schlecht auf Ärzte zu sprechen...

Da ich auch eine Heilpraktikerausbildung mache...aber nur die Kleine zum psychotherapeutischen Heilpraktiker, möchte ich auch mal was dazu sagen..

Grundsätzlich: Ein Arzt ist kein Heilpraktiker und ein Heilpraktiker ist kein Arzt!!! Wenn man sich dem bewußt ist, kann man schonmal nicht viel falsch machen...

Ich denke beide können zum Wohl der Patienten sehr gut miteinander existieren...

Ich halte nichts von Ärzten, die Heilpraktiker nur müde belächeln und als Scharlatane abtun...Genauso wenig halte ich etwas von Heilpraktikern, die die Schulmedizin komplett verteufeln...

Was auch stimmt, daß die ärztliche Ausbildung natürlich viel mehr umfaßt, das Studium ist weitaus schwieriger, aufwendiger und länger...

Zum Heilpraktiker braucht man eigentlich nur nen Schulabschluß, ein Mindestalter und die bestandene Prüfung (mündlich und multiple choice)...Aber glaubt es mir, das Gesundheitsamt verschenkt die Zulassungen auch nicht gerade...Es ist sehr ratsam vorher an einer anerkannten Einrichtung eine längere Ausbildung zu machen..
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Ich halte von Heilpraktikern eigentlich recht viel.
Ein bisschen unkonventionell schadet vielleicht nicht.

Meine gesamte Familie war bei einer Heilpraktikerin wegen diverser Nacken-, Schultern- und Armschmerzen in Behandlung. Und allen hats geholfen.
Ich war im März bei ihr wegen Nacken- und daraus resultierender Kopfschmerzen. Sie hat mich ordentlich durchgewalkt und danach hatte ich ein halbes Jahr lang keine Schmerzen mehr. Muss aber wohl noch mal hin.

Sie meinte auch, ich solle mal zum Arzt gehen und meine Schilddrüse untersuchen. War lustigerweise zwei Tage vorher genau deswegen dagewesen. Es war alles in Ordnung, bin aber trotz allem gefährdet.

Mit Homöopathie hab ich noch keine Erfahrung, ich musste nur mal Arnika-Globuli nehmen, nach Zahn-OP. Keine Ahnung, ob sie was gebracht haben, ist möglich, dass es ohne schlimmer gewesen wäre. :blink:
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[B]@ebenholz

Du sprichst von Globuli Jüngern, meinst wahrscheinlich die Anhänger der Schüssler Salze. Dies Methode ist nur ein kleiner Nebenzweig der Naturheilkunde.Von Homöopathie hast Du nun tatsächlich keine Ahnung. Ist ja auch nicht weiter schlimm.
Es wäre aber schön, wenn Du Dich nur zu Sachen äußerst, von denen Du ein ganz klein wenig weißt !
Ohne Dir nahezutreten wollen, wenn ich Deine Tiraden lese, zieht es mir das Hemd hinten rein! Es kann ja durchaus sein, daß Du ein guter Schiedsrichter bist oder sogar ein guter Kaffeetrinker, wahrscheinlich kennst Du auch einen guten Schwammerlplatz; aber von Naturheikunde..........:o

Nix für ungut! B)
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@ Trulli:

Globuli bestehen aus Lactose, die mit dem Wirkstoff besprüht werden.

tante ju
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Ich war bisher nicht bei einem Heilpraktiker und meine einzigen Erfahrungen mit Homöopathie beschränken sich auf meine Schwangerschaft. Ich hatte eine schwere Blasenentzündung und meine Frauenärztin hat mir ein pflanzliches Mittel verschrieben, weil sie nicht wollte dass ich Medikamente nehme. Es hat zwar ekelhaft geschmeckt, aber es hat geholfen. Und mal ehrlich, so eine Blasenentzündung ist sehr schmerzhaft, die kann man sich durch Einbildung nicht wegwünschen..

Ich suche allerdings langsam eine Alternative zur Schulmedizin, weil ich nicht mehr bereit bin mich mit all den chemischen Mitteln vollzupumpen nur um nach kurzzeitiger Besserung wieder zu erkranken (hatte ich vor einem Jahr mit einer schweren Erkältung und Nasennebenhöhlen- Stirnhöhlenentzündung). Natürlich gehe ich auch zum Arzt, auch mit meinem Kind, aber manche Medikamente halte ich einfach für unnötig und auch zu teuer. Ich denke dass es vielleicht einen Mittelweg gibt, denn vor 100en von Jahren gab es auch keine Chemie, aber den Menschen konnte mit pflanzlichen Mitteln geholfen werden, das sollte man nicht außer Acht lassen.

Ich habe neulich einen sehr interessanten Bericht über Cistus Incanus (graue Zistrose) gelesen, die gegen Viren, Pilze wirken soll, was auch in einer Studie nachgewiesen wurde. Und das ist nunmal eine Pflanze :) und ihre Wirkung wurde in einem Zahnärztlichen Forum erwähnt. Also ist wohl was dran an der Alternativen Medizin. Ich werde das auf jeden Fall mal probieren und dann sehen inwiefern ich der Grippewelle standhalten kann :D

Globuli bekam meine Mutter mal für ihren Hund und das hat auch geholfen, also da ist ja wohl nix mit Placeboeffekt *g*
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...Wegen der Homöopathie....
Placebo oder Heilmittel....

Also ich kann nur folgendes Beitragen:
Ich selber behandele mich und meine Familie mit Schüßler Salzen (=Biochemie)
oder auch mit Homöopathie.

Dabei ist mir aus "Unachtsamkeit" etwas passiert.
Ich hatte in diesem Sommer versehtlich die falschen Globuli eingenommen.
Anstatt in meinen Büchern nachzulesen, war ich der Meinung, diese wären auf jeden Fall die richtigen und habe es eingenommen.

Folge:
Es waren eindeutig die Falschen! (Ach hätte ich doch schnell ins Buch geguckt)
Ich bekam allesamt die Symptome, die eigentlich mit diesem Mittel behandelt
werden sollen..... Der Spuk war zum Glück nach ca. 1 Woche vorbei....
:D War auch nicht dragisch, weil ich ja wußte woher das kam....
(-> Bei meinen Kindern würde ich so etwas nie machen!!!! Ich lese vorher
aufmerksam alle Literatur durch, -nur bei mir selber erlaubte ich mir den "Patzer")


Desweitern kann ich auch selbstverst. von Erfolgen berichten:

Meine Jüngste (war 3 Jahre alt) hatte im Frühjahr die Windpocken bekommen...
Die dauern ca. 10 bis 14 Tage---
Durch die Gabe von Homöop. Globuli waren die Windpocken innerhalb von 2 !!!
Tagen verheilt. Der Hausarzt konnte es sich nicht erklären... :yes:

Auch unsere Tiere erhalten Globuli oder Schüßler Salze, wenn mal was ist....
(Sogar meine Pflanzen :D )

Bei denen wirkt es auch in null komma nix.... und die Tiere und Pflanzen werden
ja wohl net auf Placebo reagieren.....!!!

Auch habe ich einen interessanten Bericht gelesen, der anscheinend die Wirksamkeit
der Homöop. erklären kann!
Und zwar sind die (Physiker waren das glaub ich) daraufgekommen:
Wenn man etwas verdünnt, sollte man ja anehmen es wird "weniger"
Allerdings gibt es so kleine "Teilchen" (heißen die Quarks ? -muß nochmal nachlesen)
die VERDICHTEN sich, wenn man die Substanz VERDÜNNT....
Der Bericht stammte wohl aus der Quantenphysik.... (Das lese ich sooo gerne) :)

LG
Apfelblüte
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Ich bin mit meinem Sohn zu einem Heilpraktiker gegangen wegen seiner Neurodermitis und der Tatsache, das er seit geburt nicht EINMAL durch geschlafen hatte..........................Mutter am Ende, KInd kaputt.................. :(
Zuerst war ich bei verschiedenen Ärzten und hab so einiges mitgemacht und dumme Sprüche gab es auch noch dazu............. :angry:
Mutter- Kind- Kur beantragt, abgelehnt!! :(
Zum Heilpraktiker gegangen und siehe da: Neurodermitis stark eingedämmt und seitdem ruhige Nächte, ein fröhliches Kind, eine entspannte Mutter......... :blumen:
Und ich hab den Schritt nicht bereut!! :blumen:
Und dazu gesagt, Sohnemann war fast 4 Jahre alt, als ich endlich den Schritt gewagt habe, fast 4 Jahre kaum Schlaf bekommen.................. :blink:
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Von Ebenholz:
Ja, ja, diese Globuli-Jünger sind oft richtige Fanatiker.
Wenn was von diesem homöopatischen Zeug wirkt, dann ist das der Alkohol. Es gibt da diese verdeckten Alkoholiker, die sich den Ethanolpegel mit der Flasche aus der Apotheke [Klosterfau Melissengeist ist beispielsweise so eine beliebte Standard-Präparation] auf dem benötigten Niveau halten.


Bei Klosterfrau Melissengeist ... könnte ich mir auch so was vorstellen....
:D


Ich mußte die Herstellung von diesen Präparaten bei meiner Ausbildung lernen. Also da gibt es Rezepturen mit Rotz und Spucke, Opiaten (ab einer bestimmen Konzentration fällt das Produkt nicht mehr unter das Betäubungsmittelgesetz), Menstrationsblut, Urin und Sch..., jedem nur denkbaren Dreck wird per definitionem eine heilende Funktion zugewiesen.

Was hast Du denn für eine Ausbildung? Ich denke Du weißt, dass Homöop. Mittel nicht ausschließlich aus solchen Dingen hergestellt werden...?
Caclium carbonicum, ist aus Austerschale innen. Lycopodium aus Bärlapp, einer Pflanze, Lachesis ist aus Schlangengift, usw... Es gilt nunmal in der Homöop. das "Gleiches mit Gleichem" behandelt wird.
Darum wirkt ja auch coffea tosta (gerösteter Kaffee) beim Einschlafen, bzw.
beruhigend! :-)


Wenn ihr euch ernsthaft damit auseinandersetzen wollt, guckt euch die Entstehungsgeschichte an, vergleicht den Wissensstand der damaligen Zeit mit den wissenschaftlichen Möglichkeiten heute. Und dann fragt euch, ob diese "Religion" noch eine Daseinsberechtigung hat.

Es gibt einiges, dass der heutige Wissenstand ebenfalls nicht erklären kann....
Zum Beispiel ist es BIS HEUTE nicht nachgewiesen, ob Viren tatsächlich die Auslöser von Krankheiten sind!
Der Herr Doktor spricht großartig von "Infekten" durch "Viren"... allerdings ist es nicht Wissentschaftlich erwiesen, ob Viren uns Krank machen!
Wenn es aber der Mann im "weißen Kittel" sagt, dann nickt man, glaubt alles und sagt "Ja und Armen"....


Vom Standpunkt der jetztigen Naturwissenschaft kann dieser Hokuspokus nur als Bauernfang und Geldschneiderei verurteilt werden.

Geldschneiderei... Es gibt kaum günstigere Produkte in der Apo als Homöopatische oder Biochemische!
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Wie bitte, Viren machen uns nicht krank? Komisch, woher kommen dann Grippe, Erkältungen und Co? Und HIV ist sicher auch psychisch bedingt oder wie?

Sicherlich, bei vielen Krankheiten spielt die Psyche eine ganz große Rolle, aber davon zu sprechen, dass Viren nicht gesundheitsschädigend sind, ist doch irgendwo nicht richtig. Sicherlich gibt es welche, bei denen man nicht sofort krank wird, sondern die auch noch nützlich sind, wie z.B. bei den Darmbakterien, aber man kann doch nicht alles über einen Kamm scheren.

Liebe Grüße
Die Taschentuchdealerin
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Apfelblüte,

es ist ausdrücklich nachgewiesen, das mein Krebs durch ein VIRUS ausgelöst wurde! Der Virus schlummert in jeder Frau, bricht aber nicht bei jeder Frau aus und wird zum Krebs...................................... :blink:

Ich habe beide Seiten, die ich benutze, die ärztliche und die Seite der Heilpraktiker....................aber in manchen Fällen kann eben nur der eine oder andere helfen.
Ich mußte mir auch schon anhören, ob mir nicht eine Bachblüten Therapie geholfen hätte im schlimmstem Stadium...................da half wirklich nur die OP! :o
Mann muß es immer von beiden Seiten betrachten..................
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Ich weiß! Hört sich wirklich komisch an! Ich war genauso verdutzt!
Die Wissentschaftler sprachen schon von krankheitsauslösenden "Viren" als das Elektronenmikroskop noch gar nicht erfunden war!
Als das Elektronenmikoskop dann erfunden wurde, da konnte man tatsächlich
erst Viren nachweisen, obwohl schon VORHER darüber geredet wurde.
Nur ist es so, daß die wissentschaftler nachweisen können, dass die Viren im Körper drinn sind... aber ob die Viren die Krankheit auslösen ist bisher nicht wissentschaftlich nachgewiesen.

LG
Apfelblüte

P.S. Es verändert(e) sozusagen auch meine Weltanschauung, allerdings muß man es erstmal auf sich "wirken" lassen.... :) ich weiß.

Auch mit der Erkältung, Krebs, usw...ich weiß..... ;)
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Zitat (Taschentuchdealerin, 02.11.2006)
Wie bitte, Viren machen uns nicht krank? Komisch, woher kommen dann Grippe, Erkältungen und Co? Und HIV ist sicher auch psychisch bedingt oder wie?

Sicherlich, bei vielen Krankheiten spielt die Psyche eine ganz große Rolle, aber davon zu sprechen, dass Viren nicht gesundheitsschädigend sind, ist doch irgendwo nicht richtig. Sicherlich gibt es welche, bei denen man nicht sofort krank wird, sondern die auch noch nützlich sind, wie z.B. bei den Darmbakterien, aber man kann doch nicht alles über einen Kamm scheren.

Liebe Grüße
Die Taschentuchdealerin

Bakterien und Viren darf man nicht verwechseln!
Im gegensatz zu Bakterien, sind Viren KEINE Lebewesen! Viren können sicht nicht slbst reproduzieren!
Viren sind sooooo klein, dass Viren Bakterien befallen können.
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Zitat (Mellly, 01.11.2006)
Zum Heilpraktiker braucht man eigentlich nur nen Schulabschluß, ein Mindestalter und die bestandene Prüfung (mündlich und multiple choice).

Um zur Prüfung zugelassen zu werden, braucht man auch ein Führungszeugnis und ein ärztliches Attest, dass man körperlich und geistig dazu in der Lage ist. (edit: den Beruf des Heipraktikers auszuüben)


Hier für alle, die es interessiert, die schriftliche Überprüfung vom Oktober 2006. Ihr habt 120 Minuten Zeit. Bei mehr als 15 falsch beantworteten Fragen heisst es: Auf ein Neues!
Fragen zur HP-Überprüfung

Bearbeitet von ... pong am 02.11.2006 19:05:39
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Noch etwas zum Thema:

Es gibt klassisch ausgebildete praktizierende Ärzte, die es auch mit alternativen Methoden therapieren, wenn es die Diagnose zulässt.
Und umgekehrt kennt ein verantwortungsbewußter Heilpraktiker auch seine Grenzen.

Anamnese und Untersuchung sollte bei beiden gleich sein. Und hier trifft es leider oft zu, dass der niedergelassene Arzt auch wegen den Zwängen der gesetzlichen Krankenkassen diesen Part oft klein halten muss, weil es sich sonst nicht rechnet.
Und der Heilpraktiker stellt eine private Rechnung für seinen Aufwand. Bekommt also seine Zeit "adäquat" bezahlt. Mit Zusatzversicherungen zur Gesetzlichen werden je nach Tarif in der Regel 80% dieser Kosten erstattet. Je nach Tarif übernehmen auch die privaten Kassen Heilpraktikerrechnungen.

Im Idealfall ergänzen sich Arzt und Heilpraktiker.
Jeder Fanatismus in die eine oder andere Richtung widerspricht eigentlich dem Ziel:
Im Mittelpunkt steht der Patient.
Nicht: Entweder - oder.
Sondern: Sowohl - als auch. So sollte es klappen.
Aber wir leben nun mal nicht in einer idealen Welt.

Bearbeitet von ... pong am 02.11.2006 19:33:06
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@Apfelblüte: Als im Gesundheitsbereich (zur Zeit nicht) tätige, aber zumindest erfolgreich ausgebildete, weiß ich, dass man Viren und Bakterien nicht vertauschen darf und kann.

Aber wodurch werden die verschiedenen Krankheiten dann ausgelöst, wenn nicht durch Krankheitserreger (es gibt neben Viren und Bakterien ja auch noch andere, wie Pilze oder Prione).

Mag ja sein, dass ich nicht aufgepasst habe, also bin ich gern bereit, dazuzulernen.

Liebe Grüße

Die Taschentuchdealerin
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:mellow:

@ Ebenholz

Irgend etwas hast Du nicht ganz verstanden. Wenn von Schleim etc. gesprochen wird der Medikamenten beigemischt wird, dann ist es die Spagyrik. Dort werden die einzelnen "Zutaten" darunter auch Sputum, zu Asche verarbeitet. Ein bekannter Hersteller von Spagyrischen Heilmitteln ist übrigens in Regensburg angesiedelt.

Durch Deine Halbbildung hast Du wahrscheinlich mal irgendwo was aufgeschnappt, ohne den Zusammenhang zu begreifen. Jetzt musst Du natürlich in Deiner blumenreichen Sprache auch noch darüber Weisheiten von Dir geben.

Ist Dir bekannt, daß bei Tbc zum Beispiel abgetötete Tuberkelerreger verwendet werden, die dann zur Imumisierung beitragen? Die abgetöteten Erreger werden von Tbc-Kranken gewonnen.

Falls vorhanden, schalte bitte erst Dein Hirn ein!

:ph34r:
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Zitat (Taschentuchdealerin, 02.11.2006)
@Apfelblüte: Als im Gesundheitsbereich (zur Zeit nicht) tätige, aber zumindest erfolgreich ausgebildete, weiß ich, dass man Viren und Bakterien nicht vertauschen darf und kann.

Aber wodurch werden die verschiedenen Krankheiten dann ausgelöst, wenn nicht durch Krankheitserreger (es gibt neben Viren und Bakterien ja auch noch andere, wie Pilze oder Prione).

Mag ja sein, dass ich nicht aufgepasst habe, also bin ich gern bereit, dazuzulernen.

Liebe Grüße

Die Taschentuchdealerin

Tja, wodurch die Krankheiten ausgelöst werden.... weiß ich natürlich auch nicht.... Woher auch! :blink: :blink:

Ich kann Dir mal kurz aus meinen Unterlagen folgendes Beispiel reintippen :) ,
dann kann ich´s besser erklären.... (ist ja auch nicht auf meinem "Mist" gewachsen, ich geb´s nur weiter) :)

Zum Beispiel, HIV und AIDS:

Am 09.März 1995 ist zum ersten mal bewiesen worden, daß die verantwortliche Behörde der deutschen Bundesregierung, das auch fürs Impfen zuständ. Robert Koch Institut in Berlin weiß, daß es keine Beweise für die Existenz des AIDS Virus "HIV" gibt.
Dies wurde nun am 15. Januar 2001 sogar richterlich bestätigt. Abschließend durch den Deutschen Bundestag, dann am 17. Mai 2001 in einer eigenen Drucksache.

Weiter:

Am 23. April 1984 behauptete Robert Gallo, er habe ein Virus gefunden, das für den Ausbruch von Aids veratwortlich sei.

Dr. Kary Mullis, 1993 Nobel-Preis für Chemie:
"Wenn es wirklich Beweise gibt, das HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissentschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente."

Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie.
Max Planck Institut für Biochemie, München:
"Bis heute gibt es noch nicht einen wissentschaftl. überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den regeln der
klassischen Virologie isoliert dargestellt worden."

Peter H. Duesberg, Professor für Molekularbiologie in berkeley California hat galubwürdig bewiesen, dass HIV nicht die einzige oder auch nur eine wesentliche Ursache für ein Cocktail von Krankheiten sein kann, die als
A. quired I. mmune D. eficiency S. yndrome = AIDS bezeichnet werden.

HIV erfüllt keins der entscheidenden 3 "Koch´schen Forderungen", die als wissentschaftlicher Beweis dafür geleten, dass ein Mikroorganismus für eine bestimmte Krankheit verantwortlich ist:
1. Der Organismus muss in jedem von der Krankheit befallenem Patienten vorhanden sein.
2. Der keim muß isoloert im LAbor gezüchtet werden.
3. Der purifizierte Keim, muss dieselbe Krankheit in einem anderen Patienten (Wirt)
erzeugen.

Laut einigen meiner Unterlagen, scheinen Tausende von AIDS Patienten
HIV negativ... (Gemäß der Aids tests, die aber auch nicht das Virus nachweisen, sondern nur Antikörper, die allerdings aus versch. Faktoren beeinflußt werden können)

Wer HIV positiv ist, muß andererseits nicht unbedingt an AIDS erkranken....

HIV kann unter normalen Bedingungen (in vivo) nicht von aidskranken Zellen isoliert werden....

Michael Verney-Elliot brachte sagte sarkastisch:
"Gratulation den Leuten, die uns nicht beweisen konnten, daß Krebs eine Viruskrankheit ist, kommt nun das Virus, welches AIDS nicht verursacht."

So, nun habe ich einigen Lesestoff geboten... :)

Nun muß ich mal Schluß machen, die Hausarbeit ruft! :D

Zum Schluß nochmal:
Ich habe mir dies nicht ausgedacht! Diese Zitate und Untersuchungsergebnisse
existieren und wurden von mir hier nur wiedergegeben....

LG
Apfelblüte :blumengesicht:
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Zitat (... pong, 02.11.2006)
Zitat (Mellly, 01.11.2006)
Zum Heilpraktiker braucht man eigentlich nur nen Schulabschluß, ein Mindestalter und die bestandene Prüfung (mündlich und multiple choice).

Um zur Prüfung zugelassen zu werden, braucht man auch ein Führungszeugnis und ein ärztliches Attest, dass man körperlich und geistig dazu in der Lage ist. (edit: den Beruf des Heipraktikers auszuüben)



Stimmt, das habe ich vergessen...Das braucht man natürlich auch noch :blumen:
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ich selber, war zwar noch nie beim homöopathen. aber meine schwester vor einiger zeit, sie war extrem schlecht drauf, deprimiert, hatte starke autprobleme usw.

und die homöpathis-therapie hat ihr super geholfen. mir ist aufgefallen, dass sie danach richtig aufgeblüht war, und wieder gut gelaunt, und viel netter als vorher. und ihre hautbeschwerden sind auch viel besser geworden.

allerdings denke ich, dass es sehr stark darauf ankommt, ob der homöpath gut ist oder nicht.
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Okay, ich bin allerdings immer noch nicht überzeugt.

Dass HIV- positiv nicht gleich AIDS bedeutet, dass sollte heute ja wohl jeder wissen. Zum Ausbruch der Krankheit kommt es ja nur bei weiterer Schädigung des Immunsystems etc.

Ich will ja gar nicht behaupten, dass es für manche Krankheiten keine "Ursache" gibt, vieles will uns der Körper ja sagen, was wir als Krankheit verstehen.

Verstehst Du, was ich meine?

Liebe Grüße
Die Taschentuchdealerin
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Zitat


Zitat Ebenholz: Wenn ihr euch ernsthaft damit auseinandersetzen wollt, guckt euch die Entstehungsgeschichte an, vergleicht den Wissensstand der damaligen Zeit mit den wissenschaftlichen Möglichkeiten heute. Und dann fragt euch, ob diese "Religion" noch eine Daseinsberechtigung hat.

Zitat Apfelblüte: Es gibt einiges, dass der heutige Wissenstand ebenfalls nicht erklären kann.... (...)





@ Taschentuchdealerin:
Die ganze Sache wollte ich eigentlich nur auf das Posting von Ebenholz
beziehen....
"Wissensstand damals - Zu heute" und ich wollte nur verdeutlichen, dass heutzutage
eben auch noch nicht alles so zu 100% abgeklärt ist wie wir uns es gerne wünschten.

Selbstverständlich gibt es von "Früher" zu "Heute" enorme wissentschaftl. weiter-
entwicklungen und Entdeckungen. -Leider ist einiges scheinbar dennoch unerklärbar geblieben....

Darum fand ich, sollte man die Homöopathie nicht "runtermachen" denn sie hat schon
vielen Menschen geholfen, wo die Schulmedizin versagte.

Und dies wollte ich mit meinem damaligem Posting verdeutlichen.

LG
Apfelblüte
:blumengesicht:
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Hi Apfelblüte!
Zitat
Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie.
Max Planck Institut für Biochemie, München:
"Bis heute gibt es noch nicht einen wissentschaftl. überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den regeln der
klassischen Virologie isoliert dargestellt worden."
Diese Aussage ist inzwischen überholt! Das HI-Virus konnte man seinerzeit (1982) deswegen so schlecht darstellen, weil es sein "Äußeres" [wie Erkältungs- (~6 wö) und Grippevirus (~ 52 wö)] alle ~8 Wochen verändert! Nun packt man es durch seine Gene-Information (RNS oder RNA). Und auf diese Weise lässt es sich nun sehr schön als Virus nachweisen!

Der @ Heilpraktikerberuf (HP) ist quasi ein Zufall der Geschichte, die Nazis ('33-'45) :labern: haben den Beruf "diszipliniert", indem sie die Heilpraktikerei gesundheitsamtlich überprüfen (!) ließen, ob der Anwärter deutschen Blutes ist, einen Schulabschluss hat, über 21 Jahre alt ist, weiss, dass er keine Infektionen behandeln darf und 'genitalmäßig' die Augen und die Finger weghalten muss! :pfeifen: Kurzum: Nach '45 haben die Österreicher und DDR'ler dieses Konstrukt per Federstrich abgeschafft, nur hierzulande gibt's das noch.
Eine vorgeschriebene Ausbildung zum HP wird nicht verlangt (also kein Lernberuf wie Installateur) und tut daher für's Gesundheitsamt nicht zwingend nötig. Lediglich eine Überprüfung, was man nicht tun und lassen soll, um kein Volksschädling (Nazi-Gesetz, bis heute gültig) zu sein!

Bearbeitet von micheal am 15.11.2006 16:14:41
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Zitat (micheal, 15.11.2006)
Der @ Heilpraktikerberuf (HP) ist quasi ein Zufall der Geschichte, die Nazis ('33-'45) :labern: haben den Beruf "diszipliniert", indem sie die Heilpraktikerei gesundheitsamtlich überprüfen (!) ließen, ob der Anwärter deutschen Blutes ist, einen Schulabschluss hat, über 21 Jahre alt ist, weiss, dass er keine Infektionen behandeln darf und 'genitalmäßig' die Augen und die Finger weghalten muss! :pfeifen: Kurzum: Nach '45 haben die Österreicher und DDR'ler dieses Konstrukt per Federstrich abgeschafft, nur hierzulande gibt's das noch.
Eine vorgeschriebene Ausbildung zum HP wird nicht verlangt (also kein Lernberuf wie Installateur) und tut daher für's Gesundheitsamt nicht zwingend nötig. Lediglich eine Überprüfung, was man nicht tun und lassen soll, um kein Volksschädling (Nazi-Gesetz, bis heute gültig) zu sein!

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