Danke, dass ihr weiterhin meinen Beitrag verfolgt, nachdem ich mich nun länger nicht um ihn gekümmert habe!
Lachmöwe, ich hoffe du hälst es nochimmer durch! Immerhin ist es dein 8. Tag! Eine Woche hast du schon hinter dir! Hallte weiter durch!
Ich bin schon 92 Tage 16 Stunden 36 Minuten 30 Sekunden rauchfrei, in dieser Zeit 1.761 Zigaretten nicht geraucht, 391,33 Euro gespart 1 Gramm Nikotin und 16 Gramm Teer den Lungen erspart .
Es geht mir verdammt gut. Mein schönstes Erlebnis war Neujahr.
An Silvester hat nur mein Mann geraucht und das auch ziemlich wenig. Ich habe mehr Alkohol getrunken wie die Silvester davor, weil es ne schöne stimmung war. Und ich hatte kein Bedürfnis auf eine Zigarette, ehrlich. Mittlerweile häufen sich die Tage wo ich es wirklich vergesse, dass ich ja mal geraucht habe. Und diese Schmachtmomente kommen immer seltener.
Jedenfalls hatte ich all die Jahre zuvor diese Neujahrserscheinungen:
Kopfschmerzen! Obwohl ich eigentlich nur
Sekt getrunken hatte. Ich war fertig, obwohl wir meistens schon um 2 im Bett waren. Zuender Hlas, erstmal ne viertel Stund rumgehuste und geröchel bis ich weider etwas atmen konnte. Ich hab diese Morgende gehasst und an Neujahr wars immer am schlimmsten!
Aber dieses Jahr war es ganz anders. Ich hab mehr getrunken, wir waren länger wach und mehr gegessen. Und dann bin ich morgens aufgewacht: Keine Kopfschmerzen. Ich war bissle Müde aber ansonsten fit und ich mußte nicht rücheln oder husten. Vorallem die Kopfschmerzen haben mich überrascht, dass ich keine hatte. Nun weiß ich, sie kame von zuvielem Rauchen und nicht vom Alkohol. Es ging mir noch nie so gut an einem Neujahr. Und darauf bin ich stolz.
Ich mache mir aber auch sorgen, aber nicht um mich. Ich weiß nicht, mir fällt alles so leicht und meinen 2 Freundinnen nicht. Die eine hat ja zu Weihnachten aufgehört, eher weil ihr Ex-Raucher-Freund sie genervt hat (er ist echt ein schlimmer Ex-Raucher!) und sie noch immer deshalb belastet. Sie erkennt keine Erfolge. Bei ihr war es so, dass sie bis auf kurzatmigkeit keine nachteile hatte. Und nun: Sie nimmt zu, was für sie schrecklich ist, sie ist launisch und findet nichts positives am Nichtrauchen. Ich weiß nicht wie ich sie motivieren kann und ihr freund ist echt keine große stütze, wenn sie sagt: Ich merke noch nichts positives. meint er: Dann geh und rauch eine, wenn du es willst!
Ach ich wünschte ich könnte ihr das gefühl wegnehmen, sie hat etwas aufgegeben. Ich möchte sie so gerne ermuntern mit freude Exraucher zu sein, aber ich weiß grad nicht wie.
Mir wäre es lieber mir würde es genauso schlecht gehen wie ihr oder dass es mir zumindest auch so schlecht ging, aber so ist es nicht und wars auch nie.
Ich finde es ungerecht, dass das Aufhören mir leichter fiel als anderen, denn dadurch bin ich kein gutes Beispiel für die anderen. So in der Art: Bei dir war es nicht so.
Ich hoffe so sehr, dass sie bald bemerkt, dass es ohne Zigaretten besser ist und weiter durchhält.
Liebe Grüße, Gala