WWF - Der Pakt mit dem Panda: ... wie der WWF seine Mitglieder verar..


Allen, die sich für Umwelt- und Tierschutz einsetzen, möchte ich diese Reportage ans Herz legen:
http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z...wwf-verschweigt


Zur Vorabinfo dazu:

"Der Bremer Dokumentarfilmer Wilfried Huismann zeigt in seinem neuesten Film "Der Pakt mit dem Panda" die andere Seite des WWF. Seine Aussage: Die Umweltschützer des World Wide Fund For Nature (WWF) engagierten sich nicht ausschließlich für die Umwelt, sondern machten auch mit Unternehmen, die die Umwelt schädigen, gemeinsame Sache.
Wilfried Huismann [Quelle: Radio Bremen, Fotograf: Sabine Wienbeck] zoom

Der neue Film des Bremers Wilfried Huismann beleuchtet die andere Seite des WWF.

Seit der Gründung des WWF im September des Jahres 1961 hat der Umweltschutzverband nicht nur positive Schlagzeilen gemacht, wie Huismanns Film zeigt. Der WWF, sonst nicht medienscheu, bemühte sich, die Ausstrahlung des Films in der ARD zu verhindern und erreichte Unterlassungsverfügungen. Am Mittwoch, 22. Juni 2011 lief der Film nun doch in der ARD um 23:30. Er wird hinterher noch eine Woche lang in der ARD-Mediathek abrufbar sein.
Ein Schild von Seveso [Quelle: Radio Bremen] zoom

Bei der Seveso-Verseuchung war ein führender WWF-Kopf involviert.

* 1976 wurde die italienische Stadt Seveso verseucht, nachdem ein Tank mit Dioxin bei einer Tochterfirma der der schweizerischen Chemiefabrik Hoffmann Laroche explodiert war – viele Tiere und Menschen wurden durch das Unglück schwer gezeichnet. WWF-Vizepräsident Luc Hoffmann war damals Konzerneigner.

* In den 60er Jahren bekam der WWF eine große Geldspende von Shell, damals wichtigster Produzent von Herbiziden (Unkrautvernichtungsmitteln) und Pestiziden (Schädlingsbekämpfungsmitteln). Dem Shell-Chef gelang es, eine Stellungnahme des WWF gegen Pestizide zu verhindern: Der WWF beteiligte sich somit nicht an der größten Umweltdiskussion der 60er Jahre.

Ein getötetes Nashorn [Quelle: Radio Bremen] zoom

Nashörner wurden in den 80er Jahren häufig Opfer von Wilderern.

* Ende der 80er Jahre wollte der WWF das Problem der Wilderei und des Abschlachtens von Nashörnern auf eigene Art beenden und beauftragte eine Söldnergruppe, die Handelswege aufzudecken. Doch dabei verschwanden die erbeuteten Hörner und das Geld aus den Verkäufen.

WWF suchte auch Kontakte zu Königshäusern
Ein Pandabär, der sich abwendet [Quelle: Radio Bremen] zoom

Das Überleben der Pandabären ist weitgehend gesichert.

Dennoch bezeichnet sich der WWF als "größte Umweltschutzorganisation der Welt". Die Organisation hat gute Kontakte in Politik und Wirtschaft. In den ersten Jahren suchte der WWF auch die Nähe von Mächtigen und Reichen wie zum Beispiel von Prinz Bernhard der Niederlande oder Prinz Philipp von England. Aber ausgerechnet sie waren passionierte Großwildjäger und ließen sich mit getöteten Tieren medienwirksam ablichten. Bei buten un binnen erzählt Huismann von seinem Film und der Entstehung."
Quelle: www.radiobremen.de



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