Halteverbot vor der Tür - Wie geht das? Ich ziehe um und brauche einen Parkplatz


Hallo,

ich ziehe Ende des Jahres um und habe einen LKW gemietet. Da ich in Hamburg St. Pauli wohne und nach Eppendorf ziehe brauche ich UNBEDINGT einen Parkplatz vor beiden Türen - in denen Gegenden findet man selbst mit einem Smart keinen Parkplatz. :)

Kann mir jemand helfen, wo ich so etwas beantragen muss? Und kostet das eigentlich was?

Umziehen ist soooo stressig!!! :heul:


Hallo, ich verstehe es so, dass Du den LKW als Umzugswagen gemietet hast.

Vielleicht sprichst Du erstmal mit den neuen Nachbarn, stellst Dich vor und sagst ihnen, dass Du Deine Möbel abladen musst und dafür für ein paar Stunden den LKW vor der Haustür parken müsstest.
Ich denke, sie haben Verständnis dafür und versuchen ihre Fahrzeuge woanders zu parken.

Ansonsten fällt mir nur noch das Ordnungsamt ein, welches evtl. helfen könnte. :D

Bearbeitet von kati am 30.09.2008 17:57:37


Hallo! :)
Vielleicht hilft dir auch das hier weiter!


Ich hab da auch was für dich gefunden:

www.moveasy.de


... am besten hilft doch immer noch

REDEN

Reden
- mit den (freundlicheren) Hausbewohnern
- mit Polizisten vor Ort
- mit Leuten aus der Verwaltung usw.

Aber: Reden, bevor man sich in die Nesseln setzt.

Kann doch nicht so schwer sein, mit gesundem Menschenverstand solche Probleme zu lösen, oder...?

... oder stumpft man bei der Anonymität in den Großstädten total ab?


Schön und gut,Volley!
Was ist aber,wenn ein Fremder seinen Wagen genau dann auf genau dem Parkplatz abstellt?
Deshalb: Ohne Schild für vorrübergehendes Halte-Verbot geht's nicht!Und das muss eben beantragt und bezahlt werden.


Zitat (Kim @ 11.10.2008 - 11:33:50)
Schön und gut,Volley!
Was ist aber,wenn ein Fremder seinen Wagen genau dann auf genau dem Parkplatz abstellt?
Deshalb: Ohne Schild für vorrübergehendes Halte-Verbot geht's nicht!Und das muss eben beantragt und bezahlt werden.

... das sehe ich auch so, Kim!

Ohne Schilder geht´s wirklich nicht, dann würde natürlich Chaos und Anarchie herrschen...

... aber wie oft haben ein paar gute Worte (vorher!) und ein Fläschchen Wein (nachher!) solle Situationen schon gerettet!

Früher langten ein paar Holzkisten und ein Schild "Umzug - bitte freihalten"!


Ich würde das Gespräch mit den neuen Nachbarn suchen. Das ist immer noch die beste Möglichkeit um spätere Missverständnisse auszuräumen.
In den meisten Fällen sind die neuen Nachbarn kooperativ und lassen mit sich reden.



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