Alten Rechner optimal entsorgen: wie lösche ich wirklich alles?

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Hi, ich habe einen alten Rechner (genauer gesagt auch noch nen alten Laptop) und möchte die gerne loswerden bzw. auf einem Wertstoffhof entsprechend entsorgen. Was ich allerdings nicht weiß, wie ich die Festplatten richtig lösche, damit auch sicher keine Daten mehr drauf sind. Von mir aus auch kaputt machen, aber wann sind die Daten wirklich nicht mehr auszulesen? Hab da schon diverse Artikel, zum Beispiel diesen hier gelesen und möchte auf keinen Fall, dass da nochmal was drauf gefunden wird! :o


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Nimm dir nen Hammer und denk an deinen Ex-Mann (falls vorhanden) :pfeifen:.

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20 Min in den
Bei uns kann man alte Compies zum Bauhof bringen, die entsorgen die Teile Fachgerecht.

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Zitat (DerDieDas, 19.03.2013)
Nimm dir nen Hammer und denk an deinen Ex-Mann (falls vorhanden) :pfeifen:.

Danke, DAS muss ich mir merken :sarkastisch:
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Zitat (Ela1971, 19.03.2013)
20 Min in den Backofen, oder kurz auf den Grill und feddisch.

Das garantiert keine sichere Datenvernichtung.
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Zitat (DerDieDas, 19.03.2013)
Nimm dir nen Hammer und denk an deinen Ex-Mann (falls vorhanden) :pfeifen:.

Aber nur die Festplatten. D.h. in jedem Fall vorher ausbauen.
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ich finde es schön wenn sich jemand über seine Daten Gedanken macht....
mein Tipp, erst mal komplett Formatieren... dann Festplatte mechanisch zerstören, somit ist der Aufwand für private Festplatten zu hoch und zu teuer um das sich da jemand ran setzt um die noch auszulesen...


PS: letztens hat bei mir hier um die Ecke ein An und Verkauf für Elektronik wie Handys, PC usw dicht gemacht, konnte ich nicht vorbei gehen, da habe ich 5 gebrauchte gleiche externe Festplatten(je 500GB) für alle zusammen 15,00€ abgestaubt, der Vorbesitzer hatte sich nicht die mühe gemacht überhaupt was zu löschen, ich bekam ganz viele Filme, Programme, Lizenzen, private Mails, private Schreiben, private Bilder und so das ganze leben der Familie, der Bekannten und Verwandten... da frage ich mich wie mer so unachtsam sein kann?
PS1: hatte ich schon so oft das jemand SD-Karten, Handys, Festplatten mit seinen Daten weg gibt... das finde ich so unvernünftig...

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Zitat (Nachi, 19.03.2013)
mein Tipp, erst mal komplett Formatieren... dann Festplatte mechanisch zerstören, somit ist der Aufwand für private Festplatten zu hoch und zu teuer um das sich da jemand ran setzt um die noch auszulesen...

Mit Auslesen ist da nichts mehr, mechanische Zerstörung der Magnetscheiben = Schrott, das kriegt man nicht mehr zusammen, egal wieviel Geld man investiert.

Das Gleiche gilt für zerbrochene CDs/DVDs, man bekommt die Sprungkanten nie wieder so zusammen, dass eine lesbare Datenspur daraus entsteht.

Ich hab auch noch 2 Festplatten hier, die ich mal auslesen müsse ..... mal gucken, was da so drauf ist :ph34r:.
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Also auf alle Fälle raus mit der Platte: z.B. auf der Unterseite des Notebooks ein kleines Deckelchen losschrauben, dann sollte die Platte sichtbar sein: vielleicht dann einfach an einem Bändchen rausziehen, vielleicht noch etwas losschrauben. Für den konkreten PC mal in die Anleitung gucken oder im Internet suchen, da gibts haufenweise Anleitungen.
Der Notebook kann dann ohne Platte weg. Die Platte selbst - ich muss gestehen, ich leg sie einfach in den Keller :rolleyes: Es gibt Adapter, um sie extern als USB-Platte zu nutzen, sonst eben ein paarmal mit der Bohrmaschine durch. Große Hitze müsste auch reichen, aber da könnten auch Schadstoffe freigesetzt werden, also lieber nicht.

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Zitat (chris35, 20.03.2013)
Große Hitze müsste auch reichen

Stichwort Curie-Temperatur für eine Entmagnetisierung.
Die liegt aber bei ~700-800°, also nichts für den Hausgebrauch.
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Ich menge mich mal "zwischen", wenn Du erlaubst, Michaela_2253 :blumen:

Bei einem viele Jahre rumstehenden "Großrechner" wacko:: ziemlich aus der Gründerzeit:
Kann man den öffnen und das Innenleben brachial zerstören ? Ist da vllt. noch eine Restspannung ? Wir haben sehr niedrige Zimmerdecken, ich würde die Verschrottung auf den Gartenplatten machen.
Danke Euch :)

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Zitat (horizon, 20.03.2013)
Kann man den öffnen und das Innenleben brachial zerstören ?

Wenn es dir um die Festplatte geht - mit nem Hammer drauf, bis es verbogen ist oder mit nem Schraubenzieher im Innenleben bischen rumpfuschen.
Restspannung gibt es da keine mehr, wenn du das Stromkabel abziehst.
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Danke, gut zu wissen. :rolleyes:
Ich wähle dann mal die Schraubenzieherpfusch-Variante, bin ich überhaupt gut drin...wird erzählt...

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Zitat (horizon, 20.03.2013)
Ich wähle dann mal die Schraubenzieherpfusch-Variante

Dann musst du aber an das Innenleben = die Magnetplatten. Ob man das Gehäuse so einfach mit nem Schraubenzieher aufbrechen kann weiss ich nicht.
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Sorry, DerDieDas für die späte Rückmeldung :blumen:

Na, aufschrauben damit wird wohl klappen und dann :wallbash:

Das Teil steht jetzt erst mal bei Töchterchen im Keller, zusammen mit nem Kumpel. Wir werden das Werk der Zerstörung zusammen in Angriff nehmen.

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ich würd an Deiner Stelle zu einem PC Händler bei Dir vor Ort gehen, der die Festplatte vor Deinen Augen fachmännisch formatiert und alles was drauf ist löscht.

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Zitat (mutti1984, 25.03.2013)
ich würd an Deiner Stelle zu einem PC Händler bei Dir vor Ort gehen, der die Festplatte vor Deinen Augen fachmännisch formatiert und alles was drauf ist löscht.

Ich kann dir vor deinen Augen "fachmännisch eine Festplatte formatieren", und hinterher trotzdem noch alle Daten wieder zum Vorschein bringen. Kein großes Ding. :ach:

Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde, geht sicheres Daten löschen nur, wenn die komplette Festplatte mit neuen (zufällig erzeugten) Daten überschrieben wird, oder sie physikalisch zerstört wird (Holzhammer-Methode)

Das darfst du uns ruhig glauben ;) :lol:
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Wollte ja Deine Glaubwürdigkeit nicht untergraben. Bin da kein Profi, (War nur so aus meinem Bauchgefühl heraus) und wenn Du das sagst, dass man die Daten dann doch wiederherstellen kann, glaub ich dir das natürlich.

Dachte eigentlich mehr daran, wenn der PC verkauft werden soll, dass dies dann mit einer "funktionierenden" Festplatte doch sinnvoller wäre.

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@ mutti 1984:

Wenn der Rechner noch verkauft werden soll, ist der Verbleib der Platte sicher werterhaltend.
Dann kann man z.B. mit einer Linux-Live-CD und "dd" in der Kommandozeile (und sehr, sehr viel Zeit) die Platte durchaus noch mal "rundumerneuern".
Aber das hier komplett zu erläutern würde sicher den Rahmen sprengen.

Ausgangspunkt war ja, das die Rechner entsorgt werden sollen.

Ein PC-Händler wird sich die Mühe der tatsächlich sicheren Datenvernichtung fürstlich entlohnen lassen. (Oder aber im Zweifelsfall auf Deine Kosten selbst den Hammer benutzen.)

Bearbeitet von fReady am 25.03.2013 12:45:49

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Zitat (fReady, 25.03.2013)
Dann kann man z.B. mit einer Linux-Live-CD und "dd" in der Kommandozeile (und sehr, sehr viel Zeit)

Einmaliges Überschreiben dauert jetzt nicht grade Ewigkeiten, sondern nen halben Tag .... :pfeifen:.
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Zitat (DerDieDas, 25.03.2013)
Einmaliges Überschreiben dauert jetzt nicht grade Ewigkeiten, sondern nen halben Tag .... :pfeifen:.

Einmal ist keinmal. Erst Random, dann Nullen.

Aber hey, ist ja keine Buntwäsche, vor der man den ganzen Tag sitzen bleibt. :pfeifen:
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Zitat (fReady, 26.03.2013)
Einmal ist keinmal. Erst Random, dann Nullen.

Sinn?
Einmal überschreiben ist einmal überschreiben und reicht.
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Zitat (DerDieDas, 26.03.2013)
Sinn?
Einmal überschreiben ist einmal überschreiben und reicht.


Jipp! :blumen:

Erklärung (für alle), warum fready evtl darauf kommt:
Das war mal ein Mythos, der vor ein paar Jahren durchs Netz und auch durch einige Fachzeitschriften geisterte, man könne Daten noch rekonstruieren, wenn man sie nur komplett mt Nullen oder komplett mit Einsen überschreibt.
Dann hätte man anhand von Magnetmustern und haste nicht gesehen evtl noch auf die Ursprungsbits schließen können.
Einige "Spezial"-Löschsoftwares nutzen das aus, und versprachen dem Anwender teils abstruse Löschalgorithmen mit 6 Durchläufen, um wirklich alle Daten zu vernichten.

Das mag zu einem (frühen) Zeitpunkt der Festplattentechnik irgendwann auch mal sinnvoll gewesen sein, in der heutigen Zeit bei der Datendichte und geringen Ladung des einzelnen Bits ist es aber unmöglich mit allen üblichen Mitteln, nach einem einmaligen Überschreiben noch Daten zu rekonstruieren. Man kommt ja mittlerweile an Grenzen, das Bit überhaupt noch sicher speichern zu können bei den kleinen Strukturen.

Die NSA mag sowas in speziellen Laboren noch können unter bestimmten Vorraussetzungen, aber jetzt sind wir schon mitten in der nächsten Verschwörungstheorie rofl
Für jeglichen Privat-Nutzer und auch das anspruchsvolle Unternehmen völlig irrelevant.

Bearbeitet von Bierle am 26.03.2013 13:56:57
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Zitat (Bierle, 26.03.2013)
Die NSA mag sowas in speziellen Laboren noch können unter bestimmten Vorraussetzungen

Eher nicht :pfeifen:.
Wie man sowas nach über 4 Jahren noch verbreiten kann ist mir auch ein Rätsel.

http://www.heise.de/security/meldung/Siche...egt-198816.html
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:ach: Mein zweiter Vorname ist halt Paranoid.

Und solange "Es ist noch nicht 100% widerlegt worden, dass ein einmaliges Überschreiben der Festplatte mit zufälligen Zahlen oder mit Nullen nicht das Wiederherstellen der vorherigen Daten ermöglicht." gilt, bin ich auch nicht zu 100% zufrieden oder beruhigt. :pfeifen: :lol:

Bearbeitet von fReady am 26.03.2013 14:30:34

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Zitat (fReady, 26.03.2013)
Und solange "Es ist noch nicht 100% widerlegt worden

100% ist nicht möglich, wenn du dir das Paper durchgelesen hättest ..... oder den c't-Artikel :wallbash:.

Zitat
Wenn es um ein einziges Bit geht, von dem man ganz genau weiß, wo es steht, dann kann man es (in einem der genannten Beispiele) mit 56 Prozent Wahrscheinlichkeit korrekt rekonstruieren. Für ein Byte müsste man dann aber schon 8 Mal richtig liegen, was nur noch mit 0,97 Prozent Wahrscheinlichkeit klappt. Tja, und bei größeren Datenmengen jenseits von einem Byte ...[U]


Bearbeitet von DerDieDas am 26.03.2013 14:38:59
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Schlecht gefrühstückt? :huh:

Nicht immer alles zu persönlich zu nehmen, entlastet den Blutdruck mitunter ungemein...

Noch mehr Smilies als im von Dir zitierten Post schmeiße ich jetzt beim Flachsen nicht zusätzlich rein. :wacko:

Sollte ich an deinem persönlichen Weisheitsego gekratzt haben, entschuldige ich mich hiermit in aller Öffentlichkeit. An meinem Ego soll der Frieden in diesem Thread sicherlich nicht zu leiden haben.
Ich bin nämlich jetzt hier raus und genieße die Sonne.

Schönen Tag noch.

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Zitat (fReady, 26.03.2013)
Schlecht gefrühstückt? :huh:

Noch gar nicht. Und das ist noch das harmloseste heute .... :labern:.
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Ich habe die Platte mit dem

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Zitat (AMA, 25.04.2013)
Ich habe die Platte mit dem Auto zermatscht.

ich lach mich schlapp.. rofl rofl rofl
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Ein bißchen liebevoll Streicheln und die Festplatte belohnt uns mit dem Daten. :angry:
rofl :ruege: rofl

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Zitat (horizon, 20.03.2013)
"Großrechner" wacko:: ziemlich aus der Gründerzeit

Gründerzeit? Echt? :P
So lange bin ich noch nicht dabei. Als ich mt Bits und Bytes anfing, hatten die Plattentürme ungefähr die Größe einer

Überschreiben einer Festplatte reicht für zuverlässiges Löschen nicht: die im Laufe der Zeit zerschossenen und aussortierten Sektoren werden beim finalen Überschreiben nicht mehr erfaßt. Bei Flash-Speichern siehts noch schlechter aus. Auslesen lassen sich solche Sektoren auch ohne Geheimdienstausrüstung.
Beim Filius vom Strauß reichte es schon, daß man auf einer Festplatte von dem noch "Maxwell" lesen konnte. :sarkastisch:

Festplatten zerlege ich immer. Die Scheiben vom Festplattenstapel bleiben erstmal bei mir, der ganze Rest kann zum Elektroschrott. Die Scheiben löse ich, wenn genügend zusammen sind, in Säure auf, anschließend wird neutralisiert und durch den Lokus weggespült. rofl


Mittlerweile habe ich fast nur noch Platten, die auf Hardwareebene verschlüsselt schreiben. Wenn man den Schlüssel ändert, läßt sich nichts mehr rekonstruieren. (Sofern da nicht doch für Geheimdienste ein Backdoor integriert wurde. So ganz sicher kann man nie sein: es gab z.B. Diskettenlaufwerke, die mit nicht öffentlich bekannten Befehlen trotz gesetztem Schreibschutz an der Diskette aufs Medium schrieben. :angry: )
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Zitat (Dudelsack, 03.05.2013)
Festplatten zerlege ich immer. Die Scheiben vom Festplattenstapel bleiben erstmal bei mir, der ganze Rest kann zum Elektroschrott. Die Scheiben löse ich, wenn genügend zusammen sind, in Säure auf, anschließend wird neutralisiert und durch den Lokus weggespült.

Etwas übertrieben, oder :)
Zitat
Mittlerweile habe ich fast nur noch Platten, die auf Hardwareebene verschlüsselt schreiben. Wenn man den Schlüssel ändert, läßt sich nichts mehr rekonstruieren. (Sofern da nicht doch für Geheimdienste ein Backdoor integriert wurde.

Verschlüsselung vertraue ich grundsätzlich nicht vollständig: kommt immer auf die verfügbare Zeit des "Hackers" an. Wer die Platte nicht in Millisekunden lesen muss sondern Wochen Zeit hat, wer superschnelle Computer in großer Zahl und eigene Reinst-Räume zum Zerlegen der Platten hat, kriegt vermutlich fast alles gelesen.
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Ohne Brille und aus einem schlechten Winkel habe ich doch jetzt tatsächlich gelesen:

"Alten Rentner optimal entsorgen"

Zum Thema: Man kann auch mal schauen, ob es in der Nähe eine Firma gibt, die 'ne Flex, o. ä. haben. Einmal mitten durch und fertisch!

PapaMajo

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