HILFE! 1 Katze ist schon tot! :(


Ich bräuchte mal bitte dringendst einen Wirksamen Tipp um die Nachbarskatzen von meinem (eingezäunten) Grundstück fernzuhalten! Ich habe 2 Hunde und der Rüde hat Katzen wortwörtlich zum fressen gern... Eine hat er schon erwischt :( Ich möchte nicht, dass so etwas nochmal vorkommt! Wie kann ich die Katzen davon abhalten "in die Höhle des Löwens" zu laufen??? Das Grundstück ist komplett eingezäunt (1, 70m hoch). Bitte um schnellen Rat! Danke im Vorraus


garnicht...wenn die katzen nicht vollkommen verbloedet sind werden sie merken dass die hoehle des loewen gefaehrlich ist. und wenn sie das nicht merken dann nimmt die natur ihren lauf.

gruss :blumen:
shewolf

Bearbeitet von shewolf am 08.06.2013 13:42:04


Wo du recht hast, hast du recht... Dort sind eben so viele Katzen und Nachbars Carport grenzt an meinen Zaun. Und die Katzen benutzen daher mein Grundstück auch als Klo :labern:
Trotzdem will ich nicht, dass sie vom Hund erwischt werden :heul:


Das wird schwierig sein abzustellen, es sei denn, du begibst dich mit deinen Hunden zu einem Hunde Trainer der versuchen kann das den Hunden abzugewöhnen. Es soll ja auch Duftmittelchen geben die Katzen nicht mögen. Frag mal einen Tierarzt. Nett das du dir Gedanken machst. Alles gute


Wenn der Nachbar den Carport nicht versetzen kann, soll er einen Zaun obenauf bauen. Schließlich ist er für seine Tiere verantwortlich.

Zumal es ja auch nicht gut für den Hund ist, wenn er im häuslichen Umfeld reißen lernt. Schon gar nicht, wenn Kinder im Haus anwesend oder geplant sind.

Evtl. gibt Dir aber auch diese Seite Anregungen: http://www.katzenschreck.org/
(Auch mal oben durch das Menü klicken.)

Bearbeitet von fReady am 08.06.2013 15:12:31


Vielleicht mal den Nachbarn ansprechen und fragen was er gedenkt zu tun um seine Miezen zu schützen.


Heute frisst er Katzen, morgen Kleinkinder?

Können Hunde nicht erzogen werden? Wenn Du über die Hunde keine Kontrolle hast, unterlass die Hundehaltung lieber.

Da sind meine Wellensittiche und Fische besser erzogen (worden). :D


Zitat (fReady @ 08.06.2013 15:11:14)
Zumal es ja auch nicht gut für den Hund ist, wenn er im häuslichen Umfeld reißen lernt. Schon gar nicht, wenn Kinder im Haus anwesend oder geplant sind.

Das denke ich aber auch: irgendwas stimmt mit der Hundeerziehung nicht, vielleicht kannst Du da einen Experten fragen.
Meine Meinung: hat der Hund erst einmal Spaß an der Jagd - und am Beißen - gefunden, ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis er auch außerhalb "seines" Gartens Tiere oder Menschen angreift.
Katzen aus dem Garten verscheuchen ist etwas ganz anderes wie beißen: er darf vielleicht sein Revier gegen Eindringlinge verteidigen, aber sein Essen sollte er von Dir kriegen. Warum "vielleicht"? denk an den Briefträger oder Kinder, die mal über den Zaun klettern könnten: irgendwo musst Du eine Grenze ziehen - und das sehr konsequent, sonst kriegst Du irgendwann Probleme und der Hund wird der Chef.

Zitat (shewolf @ 08.06.2013 13:41:38)
garnicht...wenn die katzen nicht vollkommen verbloedet sind werden sie merken dass die hoehle des loewen gefaehrlich ist. und wenn sie das nicht merken dann nimmt die natur ihren lauf.

gruss :blumen:
shewolf

Seh ich auch so.

Es soll Hunde geben die sehr gut erzogen sind und dennoch
keine Katzen mögen,
Deshalb finde ich die Bemerkungen über die nicht erfolgte Erziehung des Hundes
sehr daneben, zumal der Thread-Eröffner nebst Hund wohl nicht
pers. bekannt sind.

Zitat (HeiKo1988 @ 08.06.2013 13:28:08)
Das Grundstück ist komplett eingezäunt (1, 70m hoch).

ich denke damit sind alle fragen bezueglich der hundehaltung geklaert. der hund soll haus und hof bewachen und das tut das tier. punktum. ihn jetzt auch noch dazu zu verdonnern einen unwerwuenschten eindringling zu moegen ist ein wenig viel verlangt...von hund und herr...der nachbar behaelt seine katzen ja auch nicht bei sich.

und es ist idiotisch von eine rauf dem eigenen grund gejagten katze auf ein kleinkind zu schliessen...aber solche sprueche ist man aus der ecke ja gewohnt. bleib lieber bei deiner fischzucht.

gruss :blumen:
shewolf

Ich habe selber Verhaltensbiologie studiert, arbeite aber nicht als Hundetrainer, mir fehlt also so ziemlich alles an Praxis. Aber weiß, dass man solch ein Verhalten bei einem 7 Jährigen Hund nur sehr, sehr schwer ändern kann... Er muss Katzen ja nicht mögen. Er sollte sie nur nicht töten :(


Instinkt kann man nicht erziehen, das müsstest du als Tierhalter wissen!! Und meine Hunde sind sogar sehr gut erzogen. Sie sind beide als Rettungshunde aktiv. Kinder lieben sie, und sind sie gewohnt!! Also bitte unterlasse solche Beschuldigungen ohne weder meine Hunde, noch mich zu kennen!!! Das zeugt nicht gerade von viel Anstand...


Bedauerlicherweise hat mich der Nachbar schon einmal scherzhaft angesprochen, ob ich nicht den Hund mal zu ihm lassen mag, damit ein paar Katzen weniger dort sind :blink:


Danke Super-Mutti für die Anmerkung :D :blumen:


Zitat (shewolf @ 08.06.2013 16:43:57)
ich denke damit sind alle fragen bezueglich der hundehaltung geklaert. der hund soll haus und hof bewachen und das tut das tier. punktum. ihn jetzt auch noch dazu zu verdonnern einen unwerwuenschten eindringling zu moegen ist ein wenig viel verlangt...von hund und herr...der nachbar behaelt seine katzen ja auch nicht bei sich.

und es ist idiotisch von eine rauf dem eigenen grund gejagten katze auf ein kleinkind zu schliessen...aber solche sprueche ist man aus der ecke ja gewohnt. bleib lieber bei deiner fischzucht.

gruss :blumen:
shewolf

ganz meiner Meinung . Ich habe auch zwei Hunde und zwei Katzen . Sie lieben sich alle vier heiss und innig ,aber fremde Katzen würden sich auch jagen . Also ich kenn keinen Hund der fremde Katzen schwanzwedelnd begrüßt... :unsure: Aber gibts bestimmt auch :pfeifen:

... und danke an shewolf!! :D :blumen:

Hund und Kind vergleichen... Dein Kind lässt du ja im Gegensatz von Hund auch von deinem Teller und essen :D


Labens,was meinst du wohl was ne Katze macht, wenn sie einer deine Fische erwischen würde? Mit ihm Skat spielen ? :rolleyes: sorry...Skat spiel man ja zu dritt...also 2 Fische :sarkastisch:

Bearbeitet von flauschi am 08.06.2013 17:56:31


Zitat (lassie @ 08.06.2013 16:37:31)
Seh ich auch so.

Es soll Hunde geben die sehr gut erzogen sind und dennoch
keine Katzen mögen,
Deshalb finde ich die Bemerkungen über die nicht erfolgte Erziehung des Hundes
sehr daneben, zumal der Thread-Eröffner nebst Hund wohl nicht
pers. bekannt sind.

Du musst richtig lesen. Ich habe gefragt, ob ein Hund nicht erzogen werden kann.

Im übrigen frage ich mich, wenn das Grundstück so gut umzäunt ist, wie kann er eine Katze töten.
Lief er frei oder ungeleint auf der Strasse rum?

Würde die Katzenhalterin eine Anzeige bei Polizei oder Ordnungsamt machen, hätte dies doch sicherlich Folgen für die Hundehalterin?

Das Problem hat auch nicht die Katzenhalterin, sondern der Hundehalter.
Deswegen hat sie sich ja mit der Frage an das Forum gewand.

Wäre die Antwort dann nicht, der Hund sollte einen Maulkorb tragen und an die Leine genommen werden?

@
shewolf
ja wie ist der Hund 1,70 m über die Hecke gesprungen?
Edit: nein ich züchte keine Fische, die wissen selber wie man Nachkommen zeugt.

Bearbeitet von labens am 08.06.2013 18:02:06

Zitat (HeiKo1988 @ 08.06.2013 13:47:41)
Wo du recht hast, hast du recht... Dort sind eben so viele Katzen und Nachbars Carport grenzt an meinen Zaun.

Hat er doch geschrieben..

labens:
Die Katze ist zu den Hunden auf MEIN Grundstück gekommen!!!! Meine Hunde sind so verwahrt, dass sie mit Sicherheit nicht ausbüchsen!!! In der Nähe ist eine Hauptstraße und ich habe keine Lust einen meiner Hunde vom Asphalt kratzen zu müssen....

Bearbeitet von HeiKo1988 am 08.06.2013 18:20:29


@Heiko 1988:

Wenn der Threadersteller nicht via Antwort an das Thema direkt angeschrieben wird, ist es der Übersichtlichkeit üblich, dass der Antwortende hier (und in anderen Foren auch) entweder bei Rückantwort zitiert oder via @Nutzername angesprochen wird.

Es ist richtig, dass z.B. ich weder Dich noch deine Hunde kenne.

Aber dass Hunde, die einmal im direkten Umfeld reißen gelernt haben, je nach Charakter durchaus auch innerhalb des eigenen Rudels (der Familie) rückfällig werden können, ist ja nun kein reines Phantasiekonstrukt.

Da ich mir da ohne nähere Informationen aber schon Gedanken drum mache, habe ich mit Zaun auf dem Carport, versetzen desselbigen und der verlinkten Seite mögliche Alternativen genannt.

Wenn du dich dadurch persönlich angegriffen fühlst, dann frage nicht ohne weitere Informationen nach Hilfe.

Es ist letztendlich Dein Problem, und nur Du selbst kannst da im Endeffekt entscheiden, was Du letztendlich tun willst oder musst.

Aber wenn Du dir von Leuten, die dir freiwillig bei deinem Problem helfen wollen (oder sich zumindest Gedanken darum machen), direkt auf den Schlips getreten fühlst, dann bist Du hier nicht wirklich richtig.


Mann oh Mann, wo soll diese Diskussion denn noch hinführen??? Fakt ist doch, daß die Hunde vom Fragesteller offensichtlich auf dem gut eingezäunten eigenen Grund und Boden frei herumlaufen können und dies auch dürfen!! Nachbars Katzen jedoch ist der 1,70 m hohe Zaun relativ egal, den können sie ohne große Anstrengung überwinden! Wenn dann die Hunde vom Grundstücksbesitzer sich frei im Garten bewegen und leider die fremden Katzen nicht mögen, so ist es eigentlich ganz normal, wenn die Hunde versuchen, die Katzen zu vertreiben!
Es ist natürlich nicht gut, wenn die Hunde die Katzen sogleich "zerfleischen" wollen und dies wohl offensichtlich auch schon getan haben!

Ich bin jedoch der Meinung, daß sich beide Nachbarn mal zusammensetzen sollten, um eine für beide Seiten akzeptable Lösung für das Katze/Hund-Problem zu finden. Das ist sicher nicht einfach und auch ich hab ehrlich gesagt, keine Idee, wie man das Problem lösen kann. Aber ich hoffe, HeiKo1988 und sein Nachbar finden eine gute Lösung!

Es ist nicht in Ordnung, wenn hier die Hunde - und/oder auch die Katzen - als schlecht erzogen abgekanzelt werden und somit auch deren Haltern ebenso schlechte Erziehung vorgeworfen wird! Sie tragen ja letztendlich für die Tiere die Verantwortung!

Bearbeitet von Murmeltier am 08.06.2013 18:34:42


So mal was anderes, zum Verständnis.
Katzen haben auch ihr Revier.
Kater beanspruchen meist das Revier von mehreren Katzen.
Algemein herscht die Meinung : Kater tun Katzen nichts. :ach:
Nur Katzen sind da manchmal anderer Meinung. :ruege:
So eine freilaufende Katze, die etwas behindert ist, hat einen jungen Kater in dessen Garten besucht. :wallbash:
Die Tierarztrechnung war sehr hoch. Die Besitzerin des Katers war richtig sauer. :labern:
Mehrere Hunde machen um das Grundstück einer anderen Katze einen Umweg.
Die Besitzer müssen auf die andere Seite wechseln. :teufelsweib:
Die 'Kampfkatze' läuft frei im Garten und duldet keine Hunde auf dem Fußweg. :ruege:
Der Zaun ist für die Katze kein Hindernis. :ruege: :ruege:


Entschuldigt bitte mein Unwissen über die Gewohnheiten dieses Forums. Ich bin für jede Antwort Dankbar, aber, dass ich meine Hunde besser erziehen sollte, scheint mir eher nach einem derben Vorwurf, als um Hilfe... Ich fühle mich desshalb auch nicht angegriffen. Das Verhalten meines Hundes war nicht richtig, das ist ja wohl klar. Ich bat jedoch auch nicht um Erziehungstipps, sondern um Tipps zum fernhalten der Katzen


@ Heiko, du wenn ich ein Grundstück hätte ,das eingezäunt ist mit einem 1,70 hoher Zaun ,dann würde ich meine Hunde auch frei rennen lassen keine Frage . Und ich sage auch ehrlich das es bei meinem Rüden, einer Katze wohl auch nicht anderes ergangen wäre,so traurig es ist .

Im Moment fällt mir aber auch nix ein um die Katzen fern zu halten :(

Bearbeitet von flauschi am 08.06.2013 19:23:55


Zitat (HeiKo1988 @ 08.06.2013 19:08:59)
Entschuldigt bitte mein Unwissen über die Gewohnheiten dieses Forums. Ich bin für jede Antwort Dankbar, aber, dass ich meine Hunde besser erziehen sollte, scheint mir eher nach einem derben Vorwurf, als um Hilfe... Ich fühle mich desshalb auch nicht angegriffen. Das Verhalten meines Hundes war nicht richtig, das ist ja wohl klar. Ich bat jedoch auch nicht um Erziehungstipps, sondern um Tipps zum fernhalten der Katzen

Entschuldige bitte, daß wir erst einmal an die Erziehung gedacht haben - gibts leider häufig; ist ja auch nicht schlimm, dann mal um Rat zu fragen. Daß der Hund schon 7 Jahre alt und als Rettungshund sicher gut erzogen wurde, hast Du uns erstmal nicht verraten. Schön, daß Du das Verhalten Deines Hundes selbst nicht als richtig bezeichnest, viele Hundehalter würden das wohl nicht so sehen.
Herzlich willkommen im Forum übrigens :blumen:
Ich bin mit Hunden aufgewachsen, allerdings solche mit recht wenig Jagdtrieb. Sie haben zwar ihr Revier mit viel Bellen und Hinrennen verteidigt, aber ein Todesbiss scheint mir da noch ein gewaltiger Schritt weiter zu sein. Wenn es aber nur im eingezäunten Bereich ist, in dem der Hund auch ohne Aufsicht bleiben darf, wirst Du da wirklich nichts ändern können - sind schon blöde Katzen, die da freiwillig reingehen.
Den Katzen kannst Du es vielleicht etwas erschweren mit Netz, Draht oder sogar Stacheldraht an der Carport-Seite, wenn der Nachbar zustimmt. Überspringen dürfen sie es natürlich nicht können, also z.B. genau an der Mauerkante. Bei mir ist Stacheldraht mittig auf einer Mauer: die Katzen gehen mit 2 Beinen je auf einer Seite drüber und finden es wohl schön, sich so den Bauch zu kratzen.

Bearbeitet von chris35 am 08.06.2013 20:06:36

Da Du keine Schuld daran hast, kannst ausser mit der Nachbarin sprechen so gut wie nichts tun. :trösten:

Sorry...überlesen :martinis:

Zusatzfrage: Wie kam die Katze auf Dein Grundstück trotz Zauns?

Bearbeitet von labens am 08.06.2013 20:33:39


Zitat (labens @ 08.06.2013 17:55:39)
Du musst richtig lesen. Ich habe gefragt, ob ein Hund nicht erzogen werden kann.

Im übrigen frage ich mich, wenn das Grundstück so gut umzäunt ist, wie kann er eine Katze töten.
Lief er frei oder ungeleint auf der Strasse rum?

Würde die Katzenhalterin eine Anzeige bei Polizei oder Ordnungsamt machen, hätte dies doch sicherlich Folgen für die Hundehalterin?

Das Problem hat auch nicht die Katzenhalterin, sondern der Hundehalter.
Deswegen hat sie sich ja mit der Frage an das Forum gewand.

Wäre die Antwort dann nicht, der Hund sollte einen Maulkorb tragen und an die Leine genommen werden?

@
shewolf
ja wie ist der Hund 1,70 m über die Hecke gesprungen?
Edit: nein ich züchte keine Fische, die wissen selber wie man Nachkommen zeugt.

Glaub schon, dass ich richtig gelesen habe :)

Was du aber offensichtlich nicht getan hast :pfeifen:

Wurde schon zweimal beantwortet labens,sie kommt über den Carport und springt dann runter auf Heikos Grundstück ... :rolleyes:


Zitat (labens @ 08.06.2013 20:24:16)
Zusatzfrage: Wie kam die Katze auf Dein Grundstück trotz Zauns?

Mit dem Fallschirm aus dem Helikopter...

Junge, Junge, manchmal machst Du mir ernsthaft Sorgen... :pfeifen:

Zitat (fReady @ 08.06.2013 21:07:42)
Mit dem Fallschirm aus dem Helikopter...

Junge, Junge, manchmal machst Du mir ernsthaft Sorgen...  :pfeifen:

:daumenhoch: rofl rofl :sarkastisch:

Zitat (fReady @ 08.06.2013 21:07:42)
Mit dem Fallschirm aus dem Helikopter...

Junge, Junge, manchmal machst Du mir ernsthaft Sorgen... :pfeifen:

Ich brech zusammen rofl rofl rofl rofl machen die das seit neustem beim Lieferservice so ? :sarkastisch:

irgendwie komisch, jeder weiss, eine Katze hat sieben Leben...


Kamikatze?


Zitat (fReady @ 08.06.2013 21:33:08)
Kamikatze?

DAS wird die Lösung sein!!! rofl rofl

Nee, diese erhobeben Zeigefinger, mit Erziehung, Maulkorb, Leinenzwang :kotz:
Hatten wohl alle kein gutes Vorstellungsvermögen, obwohl schon die erste Problemdarstellung klar war. Jedenfalls mir. ^_^


Wenn ich wüsste, dass jemand seinen Hund auf dem eigenen, gut eingezäunten Grundstück mit Maulkorb angeleint hält - wäre das ein Fall für den Tierschutz. :P

Zitat (dahlie @ 08.06.2013 22:22:36)

Wenn ich wüsste, dass jemand seinen Hund auf dem eigenen, gut eingezäunten Grundstück mit Maulkorb angeleint hält - wäre das ein Fall für den Tierschutz. :P

:daumenhoch: für mich auch .

Offen gesagt, würde ich den Thread-Eröffner wegen seiner peng-reinknall-thematik und katze tot einen generellen Verweis erteilen.
Bei mir wärst Du längst tot. Am 1,7 Zaun. Sorry, ist Neumond.


Zu viel Katzenminze geschnüffelt Ghwenn?? :blink:

Bearbeitet von HeiKo1988 am 09.06.2013 00:00:18


Zitat (Ghwenn @ 08.06.2013 22:50:12)
Offen gesagt, würde ich den Thread-Eröffner wegen seiner peng-reinknall-thematik und katze tot einen generellen Verweis erteilen.
Bei mir wärst Du längst tot. Am 1,7 Zaun. Sorry, ist Neumond.

Uijuijui :o

Zitat (Ghwenn @ 08.06.2013 22:50:12)
Offen gesagt, würde ich den Thread-Eröffner wegen seiner peng-reinknall-thematik und katze tot einen generellen Verweis erteilen.
Bei mir wärst Du längst tot. Am 1,7 Zaun. Sorry, ist Neumond.

:(

Vielleicht muss sich -Heiko1988- erst einmal an die Schreibung hier gewöhnen, denn er ist ja ganz neu hier. :rolleyes:
Und wenn wir aus 1988 das Geburtsdatum ableiten würden, auch noch recht jung.
Wenn er Interesse hat hier zu bleiben, wäre es doch schön, wenn sich der Schreibstil ein bisschen ändert. ;)
Aber wir müssen nicht mit erhobenem Zeigefinger auf ihn losgehen. :pfeifen:
Denn dann würde er sicher samt seiner erzogenen Hunde hier entfleuchen.
Wäre doch schade. rofl


Zitat (HeiKo1988 @ 08.06.2013 23:59:40)
Zu viel Katzenminze geschnüffelt Ghwenn?? :blink:

Darauf springe ich nicht an. Katzenminze macht meinen Kater wuschig, aber nicht mich.

HeiKo1988,
wenn Du ein Thema startest mit "HILFE! 1 Katze ist schon tot! :( musst Du mit emotionalen Reaktionen von Katzenbesitzern rechnen. So wie ich es lese, ist Dein Nachbar sogar "amused", wenn Deine "Rettungshunde" mal den Überschuss killen. Offenbar findest Du diese Aussage auch charmant und entschuldigend.

Dass Du diese Frage in das Forum stellst, hat "Bild"-Qualität". Leider habe ich aus persönlicher Tierliebe heraus nicht ganz sachlich geschrieben.

Vielleicht kannst Du Deinen Nachbarn dazu bewegen, die Katzen, die im Überschuss und verlottert wohl da leben, tierärztliche Behandlung zukommen zu lassen.

Viele Grüße, Ghwenn.

Zitat
Vielleicht kannst Du Deinen Nachbarn dazu bewegen, die Katzen, die im Überschuss und verlottert wohl da leben, tierärztliche Behandlung zukommen zu lassen.


Ich habe mit der alten Frau-Nachbarin schon ein paar mal geredet und auch schon 2 junge Kätzchen von ihr haben ein zu Hause bei freunden von mir gefunden. Sie sagt selbst es sind zu viele. Einfangen kann man sie nicht, denn diese Katzen sind scheu und komplett verwildert. Sie sehen auch nicht wie eine "normale" Hauskatze aus, sondern sind sehr kleinwüchsig, haben einen sehr kleinen Kopf, büschel an den Ohren und im vergleich zum Körper extrem große Pfoten... Die treiben dort seht Jahren Innzucht <_<
Ich mag Katzen und ich würde es auch sehr begrüßen, wenn sich die Frau darum kümmern würde, dass die Katzen Tierärztlich versorgt werden. Aber sie meint, die Katzen sind alle gesund und brauchen keinen Tierarzt und schon gar keine Impfungen...

Heute morgen habe ich ein Netz zwichen Carport und Zaun gespannt. Ich hoffe es hält :pfeifen:

Zitat (HeiKo1988 @ 09.06.2013 11:21:12)
Sie sehen auch nicht wie eine "normale" Hauskatze aus, sondern sind sehr kleinwüchsig, haben einen sehr kleinen Kopf, büschel an den Ohren und im vergleich zum Körper extrem große Pfoten...

Das klingt ja beinahe eher nach Luchs, als nach Hauskatze... :blink:

Hoffentlich klappt das mit dem Netz. :daumenhoch:

Na ja, erst sprichst Du von einem Nachbarn, der scherzhaft fragt, ob Du Deine Hunde nicht mal zu ihm schickst, um den Katzenüberschuss zu beseitigen, dann von einer ältlichen womöglich verwirrten Dame, die anscheinend eine Messie-Tierhaltung hat. Was stimmt denn jetzt?

Die Erzählung, dass Du schon Kätzchen aus Tierliebe weiter vermittelt hast, liest sich aber schön. Und Katzen mit großen Pfoten könnten Junge sein. Büschel an den Ohren? Beschreibe es doch näher oder mache ein Foto.

Ich hoffe auch, dass das Netz hält. :blumen:


Ich wundere mich, wie hier einige auf Heiko losgehen.
Heiko, Du machst nichts falsch; weder in der Erziehung Deiner Hunde, noch mit den Katzen.
Für die Katzen sind allein die Katzenhalter verantwortlich, und wenn diese ihre Viecher nicht im Griff haben, so ist das nicht Dein Problem.
Ich habe ebenfalls das Problem, daß sowohl Vorgarten als auch Garten von Katzen belagert werden. Sie zerkratzen mir meine Bank, ruinieren diverse Pflanzen und sie lieben es, meine Deko anzufressen oder zu zerstören. Von der Katzenscheiße mal ganz zu schweigen. Da es leider nichts bringt, mit Katzenhaltern zu diskutieren, habe ich die gefährdeten Stellen großzügig mit Pfeffer bestreut. Der Tipp wird Dir als Hundehalter jedoch nicht weiterhelfen. :(
Da ich selber mit einem Jagdhund aufgewachsen bin, der Katzen totgebissen hat, kann ich Dir versichern, daß Katzen diesbezüglich sehr lernfähig sind und irgendwann von allein fortbleiben. Unser Jagdhund war übrigens sehr gut erzogen und außerordentlich kinderlieb. ;)


Ich finde es erstaunlich, dass sich der Hundebesitzer hier mehr Gedanken zu machen scheint um die Katzen als der Katzenbesitzer.

Wir hatten auch einen krassen Nachbarshund der immer auf meine Katze losgegangen ist, sie lief im Hof herum und er war nie angeleint und ging sofort auf sie los sobald er sie sah..

Letztendlich hab ich da sofort den Kontakt zud er Hundebesitzerin gesucht (leider vergeblich), als das nichts nützte hab ich letztendlich die Katze dann nicht mehr rausgelassen. Aus Angst, dass er sie erwischt.

Wenn schon eine von seinen Katzen umkam verstehe ich nicht, warum der Katzenbesitzer seine Katzen noch rauslässt bzw. warum er nicht versucht sein Grundstück irgendwie zu sichern dass sie nicht rübergehen zum Hund...


@mysharona: Ich halte sowohl Hunde wie auch Katzen und muss sagen, dass Katzen meist sehr viel schlauer als Hunde sind und ein Grundstück mit einem Hund sehr bald meiden werden.

Den Kontakt mit dem Hundebesitzer zu suchen ist löblich, aber was hätte er Deiner Meinung nach tun sollen? Den Hund ständig - in seinem höchsteigenen Revier - anzuleinen? Das hätte ich auch für eine starke Anmaßung gehalten, hätte mein Nachbar mich darum gebeten und auch ich hätte es nicht getan.

Die meisten Katzen sind klug genug, sich einen Weg zu suchen, wo es keine freilaufenden Hunde gibt.

Meine Freigänger-Katzen würde ich jedenfalls nicht wegen einem freilaufenden Hund (der noch dazu in seinem eigenen Garten ist) einsperren - meine Nerven und der Freiheitsdrang meiner Katzen würden das nicht verkraften. Eine einigermaßen willensstarke, die Freiheit gewohnte Katze macht jedem Katzenhalter das Leben zur Hölle, wenn man sie plötzlich einsperrt - eine meiner Katzen musste ich wegen einer OP kurzfristig zur Hauskatze umfunktionieren und aus lauter Wut und Freiheitsdrang hat sie mir fast alle und etliche Zimmerpflanzen ruiniert, vom dauernden Geschrei möchte ich gar nicht reden.

Abgesehen von Hunden gibt es jede Menge anderer Gefahren für Freigänger-Katzen und den Hunden können sie wenigsten aus dem Weg gehen. Meine Hunde jagen auch fremde Katzen von unserem Grundstück - ich unterbinde das zwar, wenn ich es mitkriege, aber andererseits liegt das in der Natur des Hundes wie das Mäusejagen in der Natur der Katze.

:)


Es gibt verschiedenen Möglichkeiten, Katzen den Zugang zu deinem Grundstück zu versperren. Ideal schein mir das mit einem Katzenschreck auf Ultraschallbassis. Tipps findest du auf*** Link wurde entfernt ***



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