Wer hat hier Recht???


Hallo zusammen.

Der Hund meines Nachbarn hat sich im Treppenhaus erbrochen. Das habe ich zufällig mitbekommen. Aber der Nachbar den hat das gar nicht interessiert er blieb zwar bei seinem Hund stehen und warte bis er fertig war und dann ging er friedlich in seine Wohnung. Ich dachte vielleicht will er sich nur Ausruhen. Aber als er nach einer Stunde immer noch nicht die Überreste seines Hundes weggemacht hat, bin ich raus und habe die Treppen geputzt!

Später als wir und im Waschkeller trafen sagte ich ihm in einem sehr freundlichen Ton :" Hallo Herr XXXX ich habe die Treppen heute geputz wollte ihnen nur bescheid sagen das ich dem Hundi sein Missgeschick aufgeputzt habe!"

So da sieht der mich ganz entgeistert an und meint. "Naund das wäre doch eh deine Aufgabe gewesen das wegzuwischen, du bist doch die Woche mit dem Treppennhaus Putz dran!"

Da sagte ich nichts mehr zu ihm!

Aber nun meine Frage hier: Normal hätte doch der nachbar die Kotze seinens Hundes wegputzen müssen oder???? Ich meine wäre ja genauso gut wenn der Hund ein Häufchen auf der Strasse macht, da muss man es ja auch wegmachen und dann sgt. "Warum denn heute hat doch die Stadt Dienst oder heute hat Herr xxxx oder Herr yyyyy Kehrdienst"

Wer hat denn nun Recht??? Weil ich will keinen Ärger mich hat nur dem Nachbarn sein Satz verwundert!

Bearbeitet von DerDickeOtto am 24.07.2006 10:47:40


Du bist im Recht. Kotz dem vor die Tür wenn der mit Putzen dran ist.


Hallo Otto,

da gibt's sicher auch Verordnungen etc., diese kenne ich allerdings nicht. Meine gefühlsmäßige Antwort ist: der Hundebesitzer muss die Hinterlassenschaften seines Hundes wegputzen, denn es ist nicht das "Übliche Maß an Verschmutzung", außerdem extrem unappetitlich.

Du könntest ihn ja mal fragen wie er die Sache sehen würde wenn du ins Treppenhaus erbrechen würdest wenn er Kehrwoche hat?

Um die Sache zu klären, könntest du mal bei der Hausverwaltung nachfragen.


Hallo, danke für eure Antworten. Ne also vor seine Türe brech ich net rofl

Und deswegen die Hausverwaltung anrufen, dann lachen die mich am Ende noch aus. Ich wollte halt nur mal hören wer im Recht ist. In der Hausordnug steht jetzt so über Hunde nix drinne, ausser das man nur einen Hund mit 40 cm Stockmass halten darf! Und wegen dem putzen das man halt in Regelmässigen Abständen mit dem putzen an der Reihe sei und der Sauberhaltung des Weges vor dem Haus!


Zitat (Kalle mit der Kelle @ 24.07.2006 - 10:50:22)
Du bist im Recht. Kotz dem vor die Tür wenn der mit Putzen dran ist.

:hihi:
Bei Hundehäufchen klappt das prima. Eine Nachbarin hat ihren Hund immer alleine auf den Hof geschickt, die Häufchen hat sie natürlich nicht weggemacht. Als die Scheißerei zu viel wurde, der Hund ging ja nicht mal mehr auf die Wiese sondern erledigte es gleich vor der Tür oder auf dem Parkplatz, da wurde die Kacke eingesammelt, schön verpackt und an die Türklinke gehängt. Das Toben der Frau hat man wohl bis Wladiwostok gehört, aber ihren Zweck hatte die Aktion erfüllt: Frauchen ging Gassi mit Hundi. Wahrscheinlich hat sich das Problem nur eine Straße weiterbewegt, aber unser Hof war von seither hundehaufenfrei.

Natürlich hätte der Nachbar das wegmachen müssen !!!

Wenn der Hund auf der Strasse sein großes Geschäft macht , der Halter das nicht wegmacht und er wird dabei vom Ordnungsamt erwischt , kann er in den meisten Städten eine Strafe zahlen !


hallo, ich denke auch dass du im Recht bist. Sowas sollte der Hundebesitzer schon allein wegen der Unfallgefahr wegwischen, denn ansonsten könnte er, wenn etwas passiert, zur Rechenschaft gezogen werden.

Wenn du nämlich jetzt nicht den ganzen Tag nicht zu Hause gewesen wärst, hätte jemand anderer darauf ausrutschen können usw., von dem Gestank ganz zu schweigen. :wacko: Also ziemlich fahrlässig und er würde zahlen müssen.

Wenn dein Nachbar so uneinsichtig und meines erachtens sogar unverschämt ist, würde ich mich schon an die Hausverwaltung wenden. Sowas muss nicht sein!!!

Ich bin zwar immer für eine eigenständige Klärung, aber du hast es ja versucht.

LG. Hoffe du wirst in Zukunft von sowas verschont

Frechmaus81


Wenn jemand n Glas mit Lebensmitteln drin fallen lässt oder dem ne Tüte Müll zerplatzt muss der das ja auch wieder saubermachen. Ich würds der Hausverwaltung melden und die auffordern, an alle nen Brief zu schicken, wo nochmal drinsteht wer was immer sauberzumachen hat, latte wer Putzdienst hat. Dann kann der Typ auch nicht mehr so nen Kack erzählen.


Ich glaube nicht dass es eine Verordnung gibt, die sagt dass der wöchentliche Kehrdienst solche ausserplanmässigen Verschmutzungen zu beseitigen hat, weil der Hundehalter für solche Dinge zuständig ist.

Besser wäre gewesen, ihn darauf hinzuweisen, dass er es selbst wegmachen soll, dann wäre das Thema gleich richtig geregelt gewesen. Er scheint ein ignoranter Typ zu sein, er wäre ja offensichtlich nicht von alleine auf die Idee gekommen, den Dreck seines Hundes wegzumachen.

Grüße
Murphy

PS: ich würde es jedoch im Nachhinein klarstellen, dass solche Verschmutzungen vom Tierhalter zu entfernen sind und dass er dankbar sein kann, dass Du es weggemacht hast.

Bearbeitet von murphy am 24.07.2006 11:04:03


OK- das wäre auch eine ziemlich billige Revanche.

In Zukunft musst du aber Hundekotze etc. nicht wegputzen- diese Kehrwoche/ Treppenwoche oder wie sie auch immer heißt bezieht sich auf "übliche" Schmutzmengen.

Wenn ein Hund ins Treppenhaus kotet oder erbricht, jemand den extrem nadelnden ausgedienten Weihnachtsbaum über die Treppe rausträgt oder Unmengen Sumpfland mit den Gummistiefeln ins Haus trägt und sie nicht wenigstens notdürftig draußen abputzt, oder wenn Kinder eimerweise Sand ins Treppenhaus tragen, das ist mehr als das "übliche Maß" und muss von demjenigen entsorgt werden, der dafür verantwortlich zeichnet. Also der Hundehalter, der Weihnachtsbaum- oder Gummistiefelbesitzer, die Mutter des Kindes...

Bearbeitet von Valentine am 24.07.2006 11:09:11


Zitat (Kalle mit der Kelle @ 24.07.2006 - 10:50:22)
Du bist im Recht. Kotz dem vor die Tür wenn der mit Putzen dran ist.

:applaus: :applaus: :applaus: :hihi: :hihi:

Ist ja wohl der Hammer, der Nachbar hat wohl noch nie was von Anstand gehört.
Freilich hätte er die Beschmutzung von seinem Hund wegwischen müssen!
Ich würde den Hundeherren noch mal ansprechen, das es nicht automatisch deine Aufgabe ist das Wegzuwischen weil du zufällig Hausordnung hattest, sondern der Hundebesitzer!
Ansonsten würde ich das ganze ohne Emotionen den Hausverwalter mitteilen, vielleicht haben sich ja schon mehrere Beschwerd oder andere wären dankbar, wenn endlich jemand traut etwas zu sagen.
Einfach nur Mitteilen ohne auf Reaktion zu warten, damit der Hausverwalter in Kenntnis ist!


Ich habe eben nochmal mit dem Nachbarn versucht zu sprechen, vergebens, da wurde der noch frech und sagte, wenn mich das stört warum ich net die Kotze seines hundes gefressen habe! :labern: :labern: :labern: :labern:

Darufhin sagte ich so ruhig wie möglich, Nein danke ich habe sie ja schon weggeputzt.

Und nun denke ich auch ich werde den Hausverwalter anrufen weil so Frechheiten muss ich mir nicht auch noch an den Kopf werfen lassen!

Bearbeitet von DerDickeOtto am 24.07.2006 11:18:22


Zitat (DerDickeOtto @ 24.07.2006 - 11:17:48)
Ich habe eben nochmal mit dem Nachbarn versucht zu sprechen, vergebens, da wurde der noch frech und sagte, wenn mich das stört warum ich net die Kotze seines hundes gefressen habe! :labern: :labern: :labern: :labern:

Darufhin sagte ich so ruhig wie möglich, Nein danke ich habe sie ja schon weggeputzt.

Und nun denke ich auch ich werde den Hausverwalter anrufen weil so Frechheiten muss ich mir nicht auch noch an den Kopf werfen lassen!

Aber Hallo............
das mußt dir ja wirklich bieten lassen. Unglaublich.
Bei sowas bin ich ja immerwieder baff!!!
Das du da noch ruhig bleiben kannst, respekt!
Grüßle AnCathara

echt frech, da bin ich einfach nur sprachlos!!!


AnChatara was nützt es da zu schreien. Wenn einer meint er ist im Recht! Ich habe mit dem Hausverwalter telefoniert und ihm sie Sachlage geschildert, habe ihm auch gesagt was der Nachbar zu mir sagte. Da meinte der, da wären schon von mehreren Seiten Anrufe bei ihm angekommen. Weil der Nachbar wohl seinen Hund auch immer unangeleint laufen lässt und diesen dann schön in die Vorgärten anderer Leute sein Geschäft machen lässt. Und nun würde er eine Abmahnung erhalten. Weil das könnte ja nicht angehen sagte der Hausverwalter! rofl

Ich hoffe ja net das ich jetzt von dem Nachbarn nur noch Ärger bekomme weil wenn der die Abmahnung bekommt weiss er ja das ich angerufen habe oder kann es sich denken! :o


Das schaffst Du schon. Du bist im Recht und wenn der Typ so ein Rindvieh ist, ist es nur richtig, dass er eine Abmahnung erhält. Wenn der Dich anlabert kannst Du immer noch sagen, dass Du schon gehört hast, dass sich weitere Leute über ihn beschwert haben :D


Was sagt denn die Hausverwaltung dazu?

ha steht ja schon da.

Bearbeitet von Denza am 24.07.2006 11:33:33


Steht weiter oben Denza! Das es so nicht angehen kann und das der Typ ne Abmahnung erhält!


WOW, siehste der Mann war wohl schon bekannt........
Freilich nützt da das Schreien nicht, keine Ahnung was ich da gemacht hätte, wenn einer so frech Antworten würde....................
Ich hoffe, er läßt sich dann troz Abmahnung in Ruhe!
So, nun genieß die Hitze und laß den Hundemann Hundemann sein! ;)


Zitat (DerDickeOtto @ 24.07.2006 - 11:28:17)
Ich hoffe ja net das ich jetzt von dem Nachbarn nur noch Ärger bekomme weil wenn der die Abmahnung bekommt weiss er ja das ich angerufen habe oder kann es sich denken! :o

Na, und? Das wirst du ganz souverän ignorieren, und falls er sich "nachbarschaftsfeindlich" gebärdet gibt es halt wieder eine Meldung an die Hausverwaltung und die nächste Abmahnung. Und dann- Kündigung. C'est la vie! Wie hab ich doch gleich in einem anderen Thread geschrieben: die Freiheit des einen hört da auf, wo die Freiheit des anderen beginnt. Wenn dein Nachbar sich aufführen möchte wie die Axt im Walde, dann muss er in den Wald ziehen, wo er keine Nachbarn hat auf die man Rücksicht nehmen muss.

@ Otto

Ich würde einen Brief an die HV schicken, mit einer sachlichen Schilderung.
Weiterhin muß die HV erfahren, wie sich der Nachbar verhalten hat, wenn schon andere Sachen vorliegen, dann müssen sie auch mal reagieren.

Wichtig ist, daß Du es schriftlich machst.
Ein Telefonat wird sehr gern und schnell vergessen.
Einen Brief muß die HV bearbeiten und in die Akten nehmen.

Laß den Nachbarn einfach Nachbar sein, Du hast alles versucht.
Er ist es nicht Wert, sich weiter über ihn aufzuregen.

Ich drücke Dir die Daumen, daß Deine HV rege ist und dem Nachbarn diesen "netten Brief" schreibt.


Ihr habt recht, ich hoffe das er mich in Ruhe lässt. Wenn nicht na dann muss er eben mit den Konzequenzen rechnen. Wenn sich da schon mehrere beschwert haben.


Das Thema heißt hier: Wer hat hier Recht?
Vielleicht hat von Euch jemand eine Idee zu meinem Problem, welches zwar nicht mit Verschmutzung zu tun hat, aber trotzdem mit Nachbarn / Hund / und meiner Verzweiflung. Seit 1,5 Jahren haben wir neue Nachbarn (Doppelhaus), die Nachbarn haben sich einen neuen Dackel zugelegt. Dieser Dackel bellt ohne Unterlaß über viele Stunden, sobald die Leute ihre Wohnung verlassen und das ist fast täglich der Fall. Letzten Sonntage z.B. bellte er von 9.00 - 13.30 Uhr und von 16.00 - 19.00 Uhr. Sobald von uns jemand den Garten betritt bellt er und bellt und bellt und bellt. Herrchen und Frauchen haben nicht den Anstand (oder was auch immer dafür nötig ist) den Hund anzusprechen und die Kläfferei zu unterbrechen.
Im Frühjahr bei der Gartenarbeit bellte er einmal ca. 5 Stunden, mit sporadischen Unterbrechungen. Ich war am Ende so geschafft, dass ich nicht mehr wußte wo ich den Rittersporn hinpflanzen wollte.
Zeitweise sperren sie den Hund in den Keller wenn sie weggehen (weil er offenbar hinpieselt) und sie denken, dass die Distanz zu mir größer ist und damit die Lärmbelästigung geringer. Doch der Schall überträgt sich natürlich über Fundamente und Wände. Zum anderen wird er offenbar auch noch für die Dauer der Abwesenheit der Hundebesitzer in eine Transportbox für Tiere (Länge 65 cm) gesteckt. Diese Empfehlung kam angeblich von einem Tierarzt.
Man kann nicht sagen, dass das Hundegebell in der Wohnung laut ist, letztendlich sind 2 x 17,5 cm Wände dazwischen, aber die Dauer und die Beständigkeit des Gebells macht einen fix und fertig.
Verschiedene andere Nachbarn haben sich schon beschwert, da hieß es dann: Das sei ein junger Hund und da müsse man durch.
Hinzu kommt, dass das kleine Mädchen der Nachbarn jetzt ein Schwimmbecken erhalten hat und in ihrer Lautstärke bei der Benutzung desselben genauso ungehindert schreien darf, wie der Hund bellen.
Rückfragen beim Tierschutzverein ergaben, dass die Haltung des Hundes in dieser Form keine Tierquälerei ist. Nicht dass stundenlange Alleinlassen und Bellen und auch nicht das Einsperren in eine Box über Stunden.
Rückfragen bei dem Juristen des Siedlervereins ergaben, dass rechtlich nichts dagegen unternommen werden kann und die Grundlagen in der zunehmenden Rücksichtslosigkeit der Menschen zu suchen seien.
Wer hat eine Idee zu diesem Thema?


--immer das selbe ---das Ende an dr Hundeleine ( Besitzer) ist auch ein Grund ,warum viele Leute keine Hunde mögen
ich hätte das auch an die Tür gehängt mit einem Brief der erkennen lässt, dass du eigentlich erwartet hast dass er das selbstverständlich wegräumt ........

Nun hast du ja gehandelt ---Angst brauchst du doch nicht zu haben --wegen der Meldung an die Husverwaltunn-ob der nun sauer ist oder nicht ist doch schnuppe :


oh je, nun lass ich die Rechtschreibfehler aber da wo sie sind :labern:

Bearbeitet von solylevante am 24.07.2006 12:58:43


@ Zimtstange

Das muss denen doch irgendwie selbst auf die Nerven gehen, oder? Über die Taubheit mancher Leute kann man sich wirklich nur wundern. :no:

Wenn Tierschutz und Rechtsanwalt keine Möglichkeit sehen, da einzugreifen. :( Mir fällt da auch nichts zu ein.


Puh, Zimtstange, weiss auch nicht, was man Dir raten kann. Mein erster Gedanke war auch der Tierschutzverein. Aber wenn die so argumentieren.........
Hast Du mal die andern Nachbarn, die sich auch gestört fühlen, darauf angesprochen?
Abgesehen von der akustischen Störung, scheint es dem Hund ja auch nicht gerade gut zu gehen in dieser Situation. Und so jung ist er ja inzwischen
auch nicht mehr.


Wir haben hier auch so einen Hund, der wird im Garten an die lange Leine angebunden weil er sont wegläuft, während die andern Hunde des Besitzers frei rumlaufen, dann ist dieser eine Hund immer an kläffen und am winseln also ein Misch aus beiden Kläffwinseln sage ich mal. Das geht mir auch oft auf die Nerven das ich dann die Fenster zu mache. Weil es auch extrem laut ist da der Garten grade an der Strasse gegenüber liegt, es haben sich schon mehr meiner Nachbarn beschwert aber dem Besitzer traut man sich nix zu sagen, auch ich nicht da es so einer von der Sorte ist der schon mit seinem Blick sagt "wenn du was willst gibts was auf die zwölf!"

Aber worüber ich mich weglachen muss ist eine Hasuordnug in einem andern Haus von dem Hausverwalter, ob der Mann da betrunbken war *Sorry* oder sich nur einen Scherz erlaubte, da steht doch wahrhaftig in welcher Zeit Hundebellen erlaubt sei:
Von 8:00 - 13:00 Uhr
Und 15:00 -22:00 uhr rofl rofl rofl rofl rofl rofl

Klar weil Hunde sich ja auch so an die Hausordnung halten. Also0 das ist doch lachhaft so eine Hausordnung oder?

Aber wenn der Hund wie in deinem Falle ununterbrochen kläfft und das sogar 5 Stunden einmal, dann muss man doch was dagegen machen können. Wie gesagt Frag doch mal andere Nachbarn ob sie sich auch gestört fühlen, wenn ihr zu mehreren seit dann schreibt doch mal einen Brief an den Nachbarn oder dirket an den Hausverwalter wo ihr dann alle unterschreibt!


guck mal hier :blumen:


Das mit den Zeiten ist doch lachhaft ein Hund kann doch nicht lesen! Und wenn der Besitzer nicht da ist und der Hund bellt zu den *verbotenen* Zeiten???

Soll man dann wenn man weg geht dem Hund einen Maulkorb anlegen, das ist doch auch Humbug, das Tier muss auch saufen und fressen können.

Und das was Zimtstange da schreibt finde ich auch blöd von den Nachbarn, das sie dann den Hund in den Keller sperren oder in eine Box!


Die Nachbarn meines Bruders mussten ihren Hund Paul weggeben, weil sie es nicht geschafft haben, das Bellen des armen Tieres zu unterbinden. Der bellte immer, wenn er allein war und das war er den ganzen Tag, da Herrchen und Frauchen beide arbeiten. Er ist jetzt nach Österreich umgezogen zu lieben Leutchen, die Zeit für ihn haben, da geht es ihm auch richtig gut. Nun herrscht wieder himmlische Ruhe im Dorf... :blink: :pfeifen:


Das Problem mit dem Bellen kann man durch Training in den griff bekommen. Ein Freund hatte das und eine Hundetrainierin hat es so erklärt:

wenn keiner da ist, glaubt der Hund, er muss seine zu beschütznde Meute suchen und jault.
Also muss man ihm antrainieren, wenn er alleine ist, muss er niemanden suchen, sondern einfach ausruhen.

Beim Hund meines Kumpels hat das gut funktioniert, war halt richtiges Training.

Aber so Leute die ihren Hund in den Keller stecken, machen sowas wohl eher nicht :angry:


Der Dackel meiner Eltern hat anfangs auch immer geheult wenn sie außer Haus waren (kurz, zum Einkaufen- nicht lange!). Einmal haben sie vergessen das Küchenradio auszuschalten, an dem Tag war Ruhe... Seitdem wurde einfach das Radio eingeschaltet und gut war's. Vielleicht keine Universallösung, aber es ist zumindest einen Versuch wert?


So hat der Hund vielleicht gedacht das jemand im Haus sei. Durch die Stimmen des Radios!


1. zu dem "gekotzten"
der Mann hat wahrscheinlich die "kleine Kinderstube" nicht mitbekommen!
Eine Verordnung im Mietrecht gibt es dafür nicht. Hätte man den Vorfall nicht gesehen, wüsste man nicht wer der Übeltäter war. Dann hat der für die zum Zeitpunkt verantwortliche Hausdienst sowieso die Pflicht !

2. Zum Gebell !
ich würde einen Tierschutzbeauftragten anrufen, Das kostet für den Hundebesitzer Geld, und wenn sich der Vorfall wiederholt, der Entzug des Tieres. Denn dann kommt meist ein Amtstierarzt mit, und diese Personen dürfen Türen öffnen!
Denn offensichtlich geht es dem Tier nicht gut.
3. Zum Schluss wäre noch eine Anzeige wegen Ruhestörung angesagt.

Bearbeitet von FLIPP am 24.07.2006 13:45:28


Zitat (FLIPP @ 24.07.2006 - 13:42:18)
2. Zum Gebell !
ich würde einen Tierschutzbeauftragten anrufen, Das kostet für den Hundebesitzer Geld, und wenn sich der Vorfall wiederholt, der Entzug des Tieres. Denn dann kommt meist ein Amtstierarzt mit, und diese Personen dürfen Türen öffnen!
Denn offensichtlich geht es dem Tier nicht gut.
3. Zum Schluss wäre noch eine Anzeige wegen Ruhestörung angesagt.

Punkt 2: So ein Quatsch.

Punkt 3. ist der gangbare Weg. Alles andere ist weder Zielführend noch Sinnvoll.

Punkt 1 = die Kotze vom Hund hätte ich auf seine Fussmatte geschmissen :ph34r:

Punkt 2 = schliesse mich FLIPP an . Das ist der normale Weg . :ph34r:


Zitat (DerDickeOtto @ 24.07.2006 - 13:38:48)
So hat der Hund vielleicht gedacht das jemand im Haus sei. Durch die Stimmen des Radios!

Mag sein- vielleicht war ihm so allein aber auch langweilig, und mit der Musik dann nicht mehr ;) ist letztendlich aber egal, Hauptsache es hat gewirkt!

Zitat (Ela @ 24.07.2006 - 15:39:05)
Punkt 2 = schliesse mich FLIPP an . Das ist der normale Weg . :ph34r:

Sorry, nochmal: Totaler Blödsinn und komplett an bestehender Rechtslage vorbei. Ich habe mehrere Jahre ehrenamtlich im Tierschutz mit solchen Sachverhalten gearbeitet und habe zum Teil mitunter auch beruflich mit solchen Sachverhalten zu tun. Weil ein Hund irgendwo stundenlang bellt o.ä. wird kein Amtstierarzt irgendwo eine Bude aufmachen lassen. Dann wars das nämlich mit der Amtskarriere und obendrauf gibts noch mindestens 2 Watschen. Einmal nämlich vom Richter von Amts wegen und die 2 vom Betroffenen Wohnungsbesitzer. Frustrierend, aber es ist so.

Dann würde ich den Tierschutzverein Beine machen damit die was unternehmen :) Ist ja nicht normal wenn ein Hund nur bellt über Stunden weil er alleine ist .


Zitat (fiona123 @ 24.07.2006 - 13:09:55)
Die Nachbarn meines Bruders mussten ihren Hund Paul weggeben, weil sie es nicht geschafft haben, das Bellen des armen Tieres zu unterbinden. Der bellte immer, wenn er allein war und das war er den ganzen Tag, da Herrchen und Frauchen beide arbeiten. Er ist jetzt nach Österreich umgezogen zu lieben Leutchen, die Zeit für ihn haben, da geht es ihm auch richtig gut. Nun herrscht wieder himmlische Ruhe im Dorf... :blink: :pfeifen:

Na, da müssten aber unsere Nachbarn gegenüber ihren Hund schon längst abgegeben haben. Der kläfft Sommer wie Winter rund um die Uhr im Hof rum :wallbash: da wird man nachts sogar wach von dem gebelle, aber komischer Weise scheint sich hier keiner zu beschweren, im Gegenteil, er wird von einigen sogar noch gefüttert. Keine Ahnung was es für eine Rasse ist, irgend ein Mischling der Größe eines Zwergschnauzers.

Der Tierschutzverein kann nichts unternehmen- die können wohl kommen und sich das Ganze von außen anhören, aber unternehmen dürfen die nix, das ist nur ein Verein.

Es bleibt nur die Möglichkeit, jedes mal wieder die Polizei anzurufen und ggf. Anzeigen zu erstatten. Das sollte meiner Meinung nach aber immer ultima ratio sein, wenn den Nachbarn mit Gesprächen nicht beizukommen ist. Anzeigen sind halt nicht grade förderlich für ein gutes Nachbarschaftsverhältnis...


Grade eben wieder sehe ich wie der besagte Nachbar mit seinem Fiffi spaziern geht (ohne Leine). Und Fiffi mal eben schnell in den Garten von Müllers abdriftet und einen fetten Haufen ablegt! Schade das Müllers net da sind das Auto ist weg!


Zitat (Valentine @ 24.07.2006 - 16:25:08)
Der Tierschutzverein kann nichts unternehmen- die können wohl kommen und sich das Ganze von außen anhören, aber unternehmen dürfen die nix, das ist nur ein Verein.

Der Verein kann aber um Amtshilfe ( Veterinäramt/Ordnungsamt) bitten, wenn ein Verdacht eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz besteht.

Zitat
Grade eben wieder sehe ich wie der besagte Nachbar mit seinem Fiffi spaziern geht (ohne Leine). Und Fiffi mal eben schnell in den Garten von Müllers abdriftet und einen fetten Haufen ablegt! Schade das Müllers net da sind das Auto ist weg!


Oh wie lecker, wenn ich an deiner Stelle wäre ich würde den Müllers das sagen das du es gesehen hast und ihnen die Stelle zeigen wo der Hund das Geschäft machte.

Dann würde ich das fotografieren und zusammen mit einem Brief an das Ordnungsamt senden!

Zitat (Kalle mit der Kelle @ 24.07.2006 - 10:50:22)
Du bist im Recht. Kotz dem vor die Tür wenn der mit Putzen dran ist.

Tja Otto, da hat Kalle wohl ins Schwarze getroffen. Ich bin,wie man im Profil sieht, Hundefreund. Aber was sich da Dein Nachbar erlaubt, ist ja doch die Härte. Solltest mal über Buttersäure in seiner Autolüftung nachdenken...
Schöne Grüße

Zitat (Catweazle @ 24.07.2006 - 18:13:28)
Zitat (Kalle mit der Kelle @ 24.07.2006 - 10:50:22)
Du bist im Recht. Kotz dem vor die Tür wenn der mit Putzen dran ist.

Tja Otto, da hat Kalle wohl ins Schwarze getroffen. Ich bin,wie man im Profil sieht, Hundefreund. Aber was sich da Dein Nachbar erlaubt, ist ja doch die Härte. Solltest mal über Buttersäure in seiner Autolüftung nachdenken...
Schöne Grüße

Das hat mein Sohn mal mit Katzenscheiße gemacht :ph34r:

Zitat (Catweazle @ 24.07.2006 - 18:13:28)
was sich da Dein Nachbar erlaubt, ist ja doch die Härte. Solltest mal über Buttersäure in seiner Autolüftung nachdenken...

Pfuideibel.... das wäre übrigens Selbstjustiz :pfeifen: Wenn du sowas in Erwägung ziehst: mach's bei Nacht und Nebel, lass dich nicht erwischen- und die Idee ist nicht von den Muttis ;)

Zitat (Catweazle @ 24.07.2006 - 18:13:28)
Zitat (Kalle mit der Kelle @ 24.07.2006 - 10:50:22)
Du bist im Recht. Kotz dem vor die Tür wenn der mit Putzen dran ist.

Tja Otto, da hat Kalle wohl ins Schwarze getroffen. Ich bin,wie man im Profil sieht, Hundefreund. Aber was sich da Dein Nachbar erlaubt, ist ja doch die Härte. Solltest mal über Buttersäure in seiner Autolüftung nachdenken...
Schöne Grüße

FROI FROI :lol:
sehe dass du Hunde trainierst-
Wir haben eine Hundebetreung --das Wort Pension mag ich nicht weil sich ja alle frei zusammen im Garten oder auf der Terrasse aufhalten dürfen, ob jung ,alt klein oder groß
und ist ja klar dass ich ich auch mal einen sogenannten Kläffer dabei habe
nach spätestens 1Tag ist Schluss mit Kläffen
der Hund wird mit seinem Namen angesprochen und bekommt ein klares deutliches nein beim 2, mal nochmal --und beim dritten mal kommt die grosse Wasserpistole zum Einsatz :lol: und dazu dann Sssscchhh-- das reicht
beim nächstenmal oder nachts brauch ich nur noch schhhh zu sagen und friedliche Ruhe kehrt ein
ich habe auch unmittelbar eine Nachbarin und die anderen Nachbarn meisten weiter weg und ich will nicht dass die belästigt werden , denn Hundegebell hört man ja recht weit
ich liebe Tiere und Hunde ganz besonders ; aber Erziehung muss sein und soo schwer ist es doch gar nicht

Sorry, nochmal: Totaler Blödsinn und komplett an bestehender Rechtslage vorbei. Ich habe mehrere Jahre ehrenamtlich im Tierschutz mit solchen Sachverhalten gearbeitet und habe zum Teil mitunter auch beruflich mit solchen Sachverhalten zu tun. Weil ein Hund irgendwo stundenlang bellt o.ä. wird kein Amtstierarzt irgendwo eine Bude aufmachen lassen. Dann wars das nämlich mit der Amtskarriere und obendrauf gibts noch mindestens 2 Watschen. Einmal nämlich vom Richter von Amts wegen und die 2 vom Betroffenen Wohnungsbesitzer. Frustrierend, aber es ist so.



Das ist eben kein Quatsch !

Ich meinte nicht den Tierschutz vom Tierheim, sonder das Ordnungsamt !! Die sind verpflichtet einer solchen "Anzeige" nachzukommen. Und der bingt den Amtstierarzt mit.
Mich haben diese Leute auch schon mal besucht. Nachdem sie allerdings meinen Zwinger gesehen haben, ( und der ist Vorbildlich ) und vor der Haustüre meinen Namen gelesen haben, wussten sie, wer ich bin, und sind nach der Besichtigung wieder abgezogen. Der "Anzeiger" hat damals fast 300 DM berappt. Meine Hunde sind nur in der Nacht in ihrem Zwinger, und da wollen sie auch ab 21.00 Uhr selbst hin.
Ich bilde seit ca. 25 Jahren Jagd.- und Gebrauchshunde aus. Zudem bin ich Ausbilder , Prüfer, und Jungjägerausbilder. In Bayern bin ich jedenfalls bekannt.

Wenn diese Herren keinen Zutritt bekommen, holen sie die Polizei.
Jedenfalls ist dieser Weg besser, das vorher zu tun, als gleich die Polizei zu holen.

Der Tierschtuzverein ist da selbstverständlich zu klein dazu. Der kann nur Spenden kassieren, und passiven Tierschutz leisten.
Das Ordnungsamt ist aktiv ! Und sehr wirkungsvoll.

Bearbeitet von FLIPP am 24.07.2006 20:21:57


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