Satellitenschüssel Astra: fählt bei Regen aus

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:wallbash: Hilfe, immer wenn es regnet fählt bei mir das gesamte Fernsehprogramm aus :heul: Der Elektriker hat nichtsgefunden, laut ihm muß die Anlage in Ordnung sein.
:labern: Wer kennt sich aus ? :yes:


Zitat (petragstern @ 29.07.2006 12:49:11)
:wallbash: Hilfe, immer wenn es regnet fählt bei mir das gesamte Fernsehprogramm aus :heul: Der Elektriker hat nichtsgefunden, laut ihm muß die Anlage in Ordnung sein.

Bei Regen ist bei mir alles in Ordnung, allerdings wenn es im Winter schneit habe ich dasselbe Problem. Ein Bekannter sagte mir, dass könnte am LNB liegen. Da ich aber eine 6-fache Teilnehmeranlage habe, ist mir ein neues LNB zu teuer und sooft schneit es ja nicht.

Da das Bild scheints ganz weg ist gehe ich mal davon aus, dass du eine digitale Satanlage hast.
Auch bei leichtem Regen? Bei den Gewitterwolken der letzten Tage kommt oftmals einfach nicht genug Signalstärke durch, da zuviel statische Energie in der Luft ist.
Abhilfe könnte eine größere Schüssel schaffen.
Schau auch HIER!


Ich kann Hamlet nur zustimmen: Meisst liegt es an der Schüsselgrösse...

Bei mir geht bei stärkerem Regen auch der empfang weg, auch ohne Gewitter, das ist bei digital Sat ganz normal. Bei analog bekommst du halt ein ganz Starkes Rauschen in das Bild, und es fälklt nicht komplett aus... Wie gross ist die Schüssel denn?

Also mein Ex Hase hatte eine 1,50 m große Schüssel und da ist selbst bei Sintflutartigem Regen nichts passiert ;)


Da muss die Schüssel präziser eingestellt werden.

Hier ein Tipp dazu:

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Eine noch feinere Einstellung mit Analogreceiver oder einfachem Meßgerät erhalten Sie mit dem folgenden Trick: Legen Sie ein nasses Papiertaschentuch über die Membran des LNCs. Damit simulieren Sie schlechtes Wetter. Der Bereich, in dem Sie störungsfrei empfangen, verkleinert sich dadurch, wodurch das Einstellen der optimalen Mitte etwas einfacher wird. Wenn der störungsfreie Bereich immer noch zu groß ist, können Sie eine zweite oder sogar dritte Lage nasser Papiertaschentücher auflegen.

Beim Analogempfang treten bei schlechter Einstellung Störungen in Form von sogenannten "Fischen" auf; das sind kleine, flimmernde Querstreifen in schwarz oder weiß. Bei optimaler Einstellung sollten sie verschwunden sein. Höchstens in ganz grellen Farbflächen dürfen vereinzelt welche auftreten. Meist kann man diesen letzten Rest, wenn er nur auf wenigen Kanälen auftritt, später am Receiver durch leichtes Verstellen der Frequenz beseitigen.

Beim Digitalempfang gibt es bei schwachem Signal zunächst gar keine Störung; man kann nur nach der Balkenanzeige schauen. Wenn das Signal dann endgültig zu schwach wird, treten gleich eingefrorene Bilder (Standbilder) oder Totalausfälle (Schwarzbild) auf. Das macht den Digitalempfang etwas kritisch, weil es bei sich anbahnenden Störungen (schlechtes Wetter oder mit der Zeit dejustierte Schüssel) kaum eine Vorwarnung gibt. Plötzlich ist das Bild dann weg. Man sagt deshalb auch, es sei ein "Alles-oder-nichts-System". Aber im Idealfall hat man digital auch dann noch einwandfreien Empfang, wenn ein starker Hagelschauer beim Analogempfang längst jede Menge Fische hervorrufen würde. Umso wichtiger ist daher die Feinjustage der Schüssel.


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