Geschichten, die zum Nachdenken anregen


Hallo ihr Lieben...

angestoßen durch die Internetseite von Internetkaas, bin ich zu der Überlegung gekommen, diesen Thread zu eröffnen...

Geschichten, ob schön oder traurig, die zum nachdenken anregen...

Vielleicht kennt ihr ja ein paar...

hoffe so ein thread existiert noch nicht?
hatte eben nichts gefunden :unsure:


Lg *sternchen* :blumen:


ich poste einfach mal eine geschichte von internetkaas seite (hoffe, das ist ok?!)

:heul: :heul: :heul:
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt 'Papis Mädchen' auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?


:P :P :P

Bearbeitet von wurst am 18.12.2006 05:56:03


Zitat (*sternchen* @ 18.12.2006 00:44:12)
ich poste einfach mal eine geschichte von internetkaas seite (hoffe, das ist ok?!)

Ist ok ich habe die auch von einen Internetbekanntschaft die es auch wieder online gefunden hat, u.s. u.s.w
Soll ja abkopiert werden so das die Geschichte weiter gelesen wird.

Ich habe auch eine Geschichte Warum Papi ebenso gibt das im Internet wo gefragt wird kopier es ab und setze es auf euer Page


Bearbeitet von internetkaas am 18.12.2006 08:24:29

Die folgende Mail habe ich vor kurzem bekommen :wub: , ich bin mir nicht sicher ob sie so richtig hierher passt, aber ich glaube zum nachdenken regt sie auch an...

Freundschaft
Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der High School, sah ich einen Jungen aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Kyle.
Es sah so aus, als würde er alle seine Bücher mit sich tragen.
Ich dachte mir: "Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag
nach Hause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein."
Mein Wochenende hatte ich schon verplant (Partys und ein Fußballspiel mit meinen Freunden morgen Nachmittag), also zuckte ich mit den Schultern und ging weiter. Während ich weiter ging, sah ich eine Gruppe Kinder in seine Richtung laufen.
Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine Bücher aus den Armen und schubsten ihn, so dass er in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch die Luft, und ich beobachtete, wie sie etwa drei Meter neben ihn im Gras landete. Er schaute auf und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen. Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm rüber, er kroch am Boden umher und suchte seine Brille, und ich sah Tränen in seinen Augen. Als ich ihm seine Brille gab, sagte ich: "Diese Typen sind Blödmänner."
Er schaute zu mir auf und sagte: "Danke!"
Ein großes Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener Lächeln, die wirkliche Dankbarkeit zeigten. Ich half ihm seine Bücher aufzuheben und fragte ihn wo er wohnt. Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nähe wohnt, also fragte ich ihn, warum ich ihn vorher nie gesehen habe. Er erzählte mir, dass er zuvor auf eine Privatschule ging. Ich hätte mich nie mit einem Privat-Schul-Kind abgegeben. Den
ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher. Er war eigentlich ein richtig cooler Kerl. Ich fragte ihn, ob er Lust hätte mit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu. Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen, und je näher ich Kyle kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn. Und meine Freunde dachten genauso über ihn. Es begann der Montag Morgen, und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel war wieder da.
Ich stoppte ihn und sagte: "Oh Mann, mit diesen ganzen Büchern wirst du eines Tages noch mal richtige Muskeln bekommen". Er lachte und gab mir einen Teil der Bücher. Während der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ich richtig gute Freunde.
Als wir älter wurden, dachten wir übers College nach. Kyle entschied sich für Georgetown, ich mich für Duke. Ich wusste, dass wir immer Freunde sein werden, und diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor eine Fußballer-Karriere zu machen.
Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse.
Ich neckte ihn die ganze Zeit, indem ich sagte, er sei ein Dummkopf.
Er musste eine Rede für den Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh, dass ich nicht derjenige war, der sprechen musste. Am Abschlusstag sah ich Kyle. Er sah großartig aus. Er war einer von denen, die während der High School zu sich selbst finden und ihren eigenen Stil entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten ihn. Manchmal war ich richtig neidisch auf ihn. Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen,dass er wegen seiner Rede sehr nervös war. Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern und sagte:
"Hey, großer Junge, du wirst großartig sein!"
Er sah mich mit einem jener Blicke (die wirklich dankbaren) an und lächelte.
"Danke," sagte er.
Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz, und fing an.

"Der Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die dir halfen, diese schweren Jahre zu überstehen. Deinen Eltern, Deinen Lehrern, Deinen Geschwistern, vielleicht einem Trainer... aber am meisten Deinen Freunden.
Ich sage euch, das beste Geschenk, dass ihr jemandem geben könnt, ist eure Freundschaft. Lasst mich euch eine Geschichte erzählen".

Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig an, als er von dem Tag erzählte, an dem wir uns das erste mal trafen. Er hatte geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen. Er erzählte weiter, dass er seinen Schrank in der Schule ausgeräumt hat, so dass seine Mutter es später nicht tun müsste, und trug sein Zeug nach Hause.
Er schaute mich an und lächelte.
"Gott sei Dank, ich wurde gerettet. Mein Freund hat mich von dieser unsäglichen Sache bewahrt."
Ich konnte spüren, wie die Masse den Atem anhielt als dieser gutaussehende, beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick im Leben erzählte. Ich bemerkte wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber sahen, genau das selbe, dankbare Lächeln.
Niemals zuvor spürte ich solch eine tiefe Verbundenheit. Unterschätze niemals die Macht Deines Handelns. Durch eine kleine Geste kannst du das Leben einer Person ändern. Zum Guten oder zum Bösen. Die Schöpfung setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns gegenseitig zu beeinflussen, auf jede Art und Weise.
Sieh' das Gute in anderen. Ein Leben ohne Freunde, ist ein Leben ohne Sonne!

Danke. Schön zu wissen, dass es Euch gibt :)!!!


Gänsehaut....


Habe auch eine...hatte ich zwar irgendwannschon mal eingestellt, aber die ist soo schön.......


Der Glöckner
(Paulo Coelho)


In der Kirche eines kleinen Ortes im Landesinneren Brasiliens wohnte ein einfacher, ungebildeter Mann, dessen Arbeit darin bestand, zu den vom Pfarrer vorgegebenen Zeiten die Kirchenglocken zu läuten.
Dann befand der für die Region zuständige Bischof plötzlich, alle ihm unterstellten Gemeindeangestellten müssten mindestens einen Grundschulabschluss haben.
Er glaubte, so die Menschen zum Schulbesuch bewegen zu können. Doch für den Glöckner, der schon zu alt war, um noch einmal die Schulbank zu drücken, bedeutete dies das Ende seiner Arbeit.
Er erhielt eine kleine Entschädigung, die üblichen Dankesworte. Als er nach seiner Verabschiedung eine Zigarette rauchen wollte, stellte er fest, dass seine Packung leer war. Er bat seine dort anwesenden Freunde, ihm eine Zigarette zu schenken, aber deren Päckchen waren ebenfalls leer. Es blieb ihnen nichts anderes übrig, als sich in die nahe gelegene kleine Stadt zu begeben, um Tabak zu kaufen.
„Du hast jetzt viel Zeit“, sagte einer seiner Freunde. „Du könntest für uns alle Zigaretten kaufen, und wir zahlen dir eine kleine Kommission.“
Der ehemalige Glöckner begab sich nun regelmäßig in die Stadt, um Tabak zu kaufen.
Dabei stellte er bald fest, dass auch viele andere Dinge in seinem kleinen Ort fehlten. Also brachte er auch Feuerzeuge und Zeitungen mit. Schließlich nahmen die Bestellungen derart überhand, dass er einen kleinen Laden aufmachte.
Da er ein guter Mann war, dem daran gelegen war, seine Kunden zufrieden zu stellen, blühte und gedieh der Laden. Er weitete seine Geschäfte aus und wurde am Ende zu einem der angesehensten Unternehmer der Region.
Aber es ging viel Geld durch seine Hände, und eines Tages war es unumgänglich, ein Bankkonto zu eröffnen. Der Geschäftsführer der Bank empfing ihn mit offenen Armen. Der alte Mann übergab ihm einen Beutel mit großen Banknoten, das Antragsformular wurde ausgefüllt, dann bat man ihn, zu unterzeichnen. „Tut mir leid“, sagte er. „ich kann nicht schreiben.“
Der Geschäftsführer war verblüfft. „Das heißt, Sie haben all das geschafft, obwohl Sie Analphabet sind?.
„Ich habe es geschafft, weil ich mich bemüht und eingesetzt habe.“
„Meinen Glückwunsch! Und all das, ohne eine Schule besucht zu haben. Stellen Sie sich einmal vor, was aus Ihnen geworden wäre, wenn Sie in die Schule gegangen wären!“.
Der Alte lächelte.
„Das kann ich mir sehr wohl vorstellen. Wäre ich zur Schule gegangen, würde ich noch immer die Glocken der Kirche in meinem Dorf läuten.“


solche geschichten meine ich :daumenhoch:

lg *sternchen*


...eine hab ich noch



Mogo, der Steinbrecher (von Paul Coelho)

Vor vielen Jahren lebte in einem fernen Lande ein junger Mann namens Mogo, der sein Brot als Steinbrecher verdiente. Er war zwar kräftig, aber unzufrieden mit seinem Schicksal und beklagte sich Tag und Nacht. Er schmähte Gott so lange, bis sein Schutzengel auftauchte. „Du bist gesund und hast das Leben noch vor Dir“, sagte der Engel. „alle jungen Männer müssen wie Du klein anfangen. Warum beklagst Du Dich ständig?“
„Gott ist ungerecht zu mir und gibt mir keine Gelegenheit zu wachsen“, antwortete Mogo. Besorgt begab sich der Engel zum Herrgott und bat um Hilfe für seinen Schutzbefohlenen, damit dieser nicht seine Seele verlor.. „Dein Wille geschehe“, sagte der Herr. „Alles, was Mogo sich wünscht, wird in Erfüllung gehen.“
Am nächsten Tag arbeitete Mogo wie immer im Steinbruch, als er einen Wagen vorbeifahren sah, in dem ein juwelenbesetzter Adliger saß. Als er mit den Händen über sein verschwitztes, dreckiges Gesicht fuhr, sagte Mogo bitter: „ Warum kann ich nicht adlig sein wie er? Das ist mein Schicksal!“ „Wohlan, so geschehe es“, murmelte sein Engel freudig. Und Mogo verwandelte sich in den Besitzer eines prächtigen Palastes mit vielen Ländereien, Dienern und Pferden. Täglich machte er sich mit einem eindrucksvollen Hofstaat auf den Weg und genoss es, seine ehemaligen Gefährten am Straßenrand aufgereiht zu sehen, die voller Ehrerbietung zu ihm hinaufschauten.
An einem dieser Nachmittage war die Hitze sogar unter seinem vergoldeten Schirm unerträglich. Mogo schwitzte genauso wie früher, als er noch Steine gebrochen hatte. Ihm wurde klar, dass er nicht so bedeutend war, da es über ihm noch Fürsten und Kaiser gab und noch darüber die Sonne, die niemandem gehorchte, da sie die wahre Königin war. „Ach mein Engel! Warum kann ich nicht die Sonne sein? Das ist mein Schicksal!“ Wohlan, so geschehe es“, rief der Engel aus und verbarg seine Trauer über so viel Vermessenheit.
Und Mogo wurde zur Sonne, so wie er es sich gewünscht hatte. Nun strahlte er am Himmel und staunte über seine ungeheure Macht, nach Lust und Laune die Ernten reifen zu lassen oder verbrennen zu können. Da sah er am Horizont einen schwarzen Punkt, der sich rasch näherte. Der schwarze Punkt wuchs, und Mogo bemerkte. Dass es eine Wolke war, die sich vor ihn schob und bewirkte, dass er die Erde nicht mehr sehen konnte.
„Engel“, rief Mogo. “ Die Wolke ist stärker als die Sonne! Mein Schicksal ist es, Wolke zu sein.“ „Wohlan so geschehe es“, antwortete der Engel. Mogo wurde in eine Wolke verwandelt und fand, dass sein Traum in Erfüllung gegangen war. „Ich bin mächtig“, rief er und verdunkelte die Sonne. „Ich bin unbesiegbar“, donnerte er und verfolgte die Wellen.
Doch an der Küste des Ozeans erhob sich ein riesiger Felsen aus Granit, der so alt war wie die Welt. Mogo fand, dass der Fels ihn herausforderte und entfesselte einen Sturm, wie ihn die Welt noch nie gesehen hatte. Die Wellen schlugen mächtig und wild an den Felsen, versuchten, ihn aus seiner Verankerung zu reißen und in die Tiefe des Meeres zu stürzen.
Doch der Fels blieb fest und unverrückbar auf seinem Platz. „Engel schluchzte Mogo. „Der Fels ist stärker als die Wolke! Mein Schicksal ist es, Fels zu sein.“ Und Mogo wurde zu einem Fels.
„Wer wird mich jetzt besiegen können?“ fragte er sich. „Ich bin der Mächtigste auf Erden“. Und so vergingen einige Jahre bis Mogo eines Morgens einen schmerzhaften Hieb in seinem steinerne Inneren spürte. Dann hörte er dumpfe Schläge und spürte abermals den riesigen Schmerz. Verrückt vor Angst rief er: „Engel, jemand will mich töten! Er hat mehr Macht als ich, ich will sein wie er.“ „Wohlan so geschehe es!“ rief der Engel weinend.
Und so kam es, dass Mogo wieder Steine brach.


Eine kleine Bitte an alle:

So schön der Thread und die Geschichten auch sind und auch sehr zum Nachdenken anregen. Bitte denkt dran das ihr keine Geschichten einfach kopiert und dann hier (oder auch in anderen Threads) reinsetzt.

Urheberrecht
In der Regel darf man keine Texte von anderen Websites kopieren (z.B. Rezepte, Nachrichten, etc.), da dies das Urheberrecht verbietet. Kopieren ist NUR DANN erlaubt, wenn der Urheber dies ausdrücklich wünscht oder er dir die Erlaubnis dazu gegeben hat. Wenn du aber Texte kopierst, bei denen die Weiterverbreitung erlaubt ist, so vergiss bitte nicht die Quellenangabe und/oder die Nennung Autors, sofern es sich nicht um dich selbst handelt.


Bei Nichtbeachtung können rechtliche Konsequenzen an Bernhard herangetragen werden. Texte die einfach kopiert und ohne Quellenangabe (gesetzter Link) gepostet wurden, werden von uns Mods/Admins gelöscht.

Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Verständnis :blumen:

Bearbeitet von Rheingaunerin am 18.12.2006 17:09:43



Zitat (Kalle mit der Kelle @ 18.12.2006 20:00:35)
Das mit der Party gabs schon öfter bei FM:

https://forum.frag-mutti.de/index.php?showt...=0#entry193610

https://forum.frag-mutti.de/index.php?showt...20#entry508110

Kluger Junge . :wacko: :wacko:

Diese Geschichte kann man aber nicht oft genug lesen damit die auch jeder verinnerlicht

Hallo Ihr Lieben,

vielleicht paßt ja das hier:
Dinge, die nicht zu Weihnachten passieren sollten:
http://www.online-roman.de/weihnachtsgesch...achten-080.html



http://www.online-roman.de/schluesselerleb...lebnis-184.html

Ich hoffe, sie gefallen Euch,

liebe Grüße,
goody

(ich darf die reinsetzen, sind meine)


Sehr tolle Geschichten . Beglücke uns mit noch ein paar :D


Ich liebe die skurrilen Geschichten von Daniil Charms.
Man wird so begrüsst:
Achtung! Dies ist der Eingang zur Daniil-Charms-Seite. Bitte vergessen Sie alles, was Sie jemals über Literatur gelernt haben, schalten Sie das Radio aus und lockern Sie Ihre Gesichtsmuskulatur!
Und nun viel Spaß mit den Geschichten dieses tragischen komischen russischen Autors, der leider tatsächlich verhungert ist!
http://www.umsu.de/charms/


@Rheini: Ich hätte gerne die Quelle angegeben, allerdings habe ich den Text ja aus einer Mail kopiert. Soll ich ihn wieder löschen? :hmm:


das teil hier kann man nicht oft genug posten.
der verfssser ist unbekannt. ich denke nicht, daß es urheberrechtsprobleme geben wird. ansonsten könnte ihr mich ja gerne bei der gvu melden. B)


Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier".
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr grossen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu. Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und Schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja". Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und Schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachliess, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen... Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre." "Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge.
Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.
Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird Immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen." "Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, Dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie Schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."


so, das nächste ist ein irisches märchen. auch da sollte es keine probleme geben.


Eines Nachts hatte ein Mensch einen Traum; er träumte, er ginge den Strand entlang mit Gott, über den Himmel hin leuchteten die Szenen aus seinem Leben auf, für jede der Szenen bemerkte er im Sand zwei Fußspuren: die eine gehörte ihm selbst, die andere zu Gott. Als die letzte Szene vor ihm aufgeleuchtet war, blickte er zurück auf die Fußspuren und bemerkte, daß lange Zeit den Weg nur ein Paar Spuren im Sand zu sehen waren. Er bemerkte auch, daß dies geschehen war während der schwersten und traurigsten Zeit seines Lebens. Dies machte ihm ernstlich Kopfzerbrechen und er fragte Gott:

Herr, Du sagtest, als ich mich entschied, Dir zu folgen, Du würdest den ganzen Weg mitgehen. Aber ich bemerkte, daß während der schlimmsten Zeit meines Lebens nur ein Paar Spuren da waren. Ich verstehe nicht, daß - als ich Dich am meisten brauchte - Du mich verlassen hast. Gott antwortete: Mein kostbares Kind, ich liebe Dich und wollte Dich niemals verlassen. Während Deiner Zeit voller Last und Leiden, als Du nur ein Paar Spuren sahst, da war es so, daß ich Dich getragen habe!


nebenbei: ich glaube nicht an gott. die geschichte finde ich trotzdem ganz gut.


Zitat (Lion @ 19.12.2006 09:04:20)
@Rheini: Ich hätte gerne die Quelle angegeben, allerdings habe ich den Text ja aus einer Mail kopiert. Soll ich ihn wieder löschen? :hmm:

Lion, nein brauchst du nicht. Ich habe gegoogelt und da wurde mir angezeigt das der Verfasser unbekannt ist.

@kLeiner,
ich verstehe deinen gesetzten Link mit der gvu mal als einen Scherz den du mit uns machen wolltest. Denn es ist nicht auf die Willkür der Mods/Admins zurückzuführen, sondern auf Fakten. Und wie du schon selbst durch die Setzung des GVU-Links gezeigt hast, gibt es Unternehmen die sich darauf spezialisiert haben, einem in solchen Fällen mit rechtlichen Konsequenzen zu drohen.

Falls aber dennoch Fragen bestehen kann man sich gerne an Bernhard wenden :)

Bearbeitet von Rheingaunerin am 19.12.2006 11:16:21

Was ist Heimat ?
Einen Heimatort kann man nicht bauen. Auch die besten und die kühnsten Baumeister haben noch nie einen Heimatort entworfen oder errichtet.
Und doch ist die Welt voll von ihnen, alles dreht sich um sie, nichts wäre denkbar ohne sie. Sie sind nicht leicht zu finden. Sie verstecken sich hinter Straßen und öffentlichen Gebäuden, hinter Bäumen und Häusern, so dass sie aussehen wie ganz gewöhnliche Dörfer oder Städte.
Man kann einen Heimatort direkt vor der Nase haben , wenn man nicht dort lebt oder in ihm aufgewachsen ist, wird man seiner nicht gewahr. Wenigstens solange nicht, bis man einige der magischen Dinge begriffen hat, die eine Heimat ausmachen.
Heimatorte bestehen aus Kegelklubs, aus einer geborgten Tasse voll Zucker, aus Vornamen und "Wie geht's denn" . Sie sind gekennzeichnet durch Kinderroller, Fußballmannschaften , Ortsschönheiten und viele Schattierungen verschiedener bekannter Gesichter.
Heimatorte haben ganz in der Nähe weite Wiesen für Indianerspiele und Abendwinde , die die Töne der Chorprobe durch die Straßen tragen. Heimatorte werden im Winter gewärmt durch dampfende Kaffeekannen, im Sommer gekühlt durch Jungs, die auf dem Fahrrad durch die Straßen sausen.
Sie werden erhellt durch das Flackern der Weihnachtskerzen und beschattet durch üppige, weit ausladende Familien-Stammbäume, die jedermann bis in die kleinsten Zweige kennt .
Heimatorte sind Orte voller Wärme. Mit Menschen, die ein gemeinsames Leben leben und einen gemeinsamen Traum träumen.
Heimatorte sind nicht leicht zu finden, es sei denn, man weiß, wo man sie suchen muß! Im eigenen Herzen, dort bleiben sie immer bestehen und sind allgegenwärtig, auch wenn man fortgezogen ist.

(aus "Das Beste" - Reader'Digest - 50er Jahre Monatsheft)


Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Die Puppe

Natürlich habe ich mir, wie jedes Jahr, vorgenommen, nicht mehr auf den letzten Drücker in die überfüllte Stadt zu fahren, um für meine Familie die Weihnachtsgeschenke zu kaufen.
Aber wie jedes Jahr blieb es auch heuer beim Vorsatz und nun, vier Tage vor Heiligabend, zwängte ich mich durch die mit Glühwein- und Lebkuchen-Duft erfüllte Innenstadt, in der sich die Kaufgeplagten im Nieselregen drängten. Stress lass nach, die eher schwärzlichen Schneereste des Niederschlages der Vorwoche waren auch nicht dazu getan, meine Weihnachtsstimmung zu heben.

Manchmal wünschte ich, Weihnachten einfach verschlafen zu können, aber die familiären Pflichten lassen jährlich grüßen.
Warum ich dann im größten Kaufhaus des Ortes in die Spielwarenabteilung gegangen bin, weiß ich nicht mehr. Zumal unsere Kinder aus dem Spielzeug-Alter längst herausgewachsen sind. Und doch war ich schnell umfangen von dem erwartungsvollen und freudigen Leuchten, das sich in vielen Kinderaugen in der weihnachtlich dekorierten Spielzeugwelt spiegelte.

Nur ein vielleicht sechsjähriger Junge, der eine neue Puppe gedankenverloren betrachtete, machte einen offensichtlich sehr traurigen Eindruck. Ich fragte mich, für wen er wohl diese Puppe aussuchte. In diesem Moment drehte sich der kleine Junge zu einer älteren Dame um und fragte: „Oma, bist du sicher, dass ich nicht genug Geld habe?“ Die ältere Dame erwiderte: „Mein lieber Sebastian, du weißt doch ganz genau, dass dein Geld nicht ausreicht, um diese teure Puppe zu kaufen. Such dir etwas Billigeres aus.“
Danach bat sie ihn, in der Spielzeugabteilung zu warten, bis sie ihre restlichen Einkäufe erledigt hätte. Sebastian hatte noch immer die Puppe gegen seine Brust gepresst. Ich ging zu ihm und fragte ihn, für wen er denn die hübsche Puppe ausgesucht hätte. „Es ist die Puppe, die sich meine Schwester zu Weihnachten gewünscht hat. Sie war überzeugt, dass der Weihnachtsmann ihr diese Puppe bringen würde.“ Ich versicherte ihm, dass der Weihnachtsmann bestimmt weiß, was sich seine Schwester zu Weihnachten wünscht. Und dass er sich darüber keine großen Sorgen machen sollte. Doch Sebastian antwortete ziemlich hoffnungslos: „Der Weihnachtsmann kann ihr die Puppe nicht dorthin bringen, wo sie sich befindet. Ich muss die Puppe meiner Mutter geben und sie kann sie mitnehmen, wenn sie geht.“ Seine Augen waren Tränen erfüllt, als er das sagte. „Meine Schwester ist schon im Himmel. Mein Vater sagt, dass meine Mutter auch bald in den Himmel kommt. Deswegen dachte ich mir, dass sie die Puppe für meine Schwester mitnehmen kann.“

Als ich dem Jungen zuhörte, habe ich meinen lächerlichen Weihnachtsstress gänzlich vergessen.
Sebastian fuhr fort: „Ich sagte meinem Vater, er soll meiner Mutter ausrichten, dass sie noch warten soll, um in den Himmel zu gehen, bis ich vom heutigen Einkauf zurück bin.“ Dann zeigte mir der Junge ein Foto von sich, auf dem er ein unbekümmertes, fröhliches Gesicht hatte. „Ich möchte, dass meine Mutter dieses Bild mitnimmt, damit sie mich nicht vergisst. Ich liebe meine Mutter sehr und ich möchte, dass sie bei uns bleibt. Doch mein Vater sagt, dass sie zu meiner kleinen Schwester gehen muss.“ Wieder schaute er gedankenverloren die Puppe an.
Ich sagte zu dem Jungen, er solle doch sein Geld nochmals nachzählen. Es könnte sein, dass er doch genügend hätte, um die Puppe zu kaufen. Ich half ihm mit dem Zählen und steckte seinem Geld einen 20 Euro-Schein bei, ohne dass er dies bemerkte. Nachdem alles sorgfältig gezählt war, war Sebastian selig. „Danke, lieber Gott, dass du mir genug Geld gegeben hast!“ Danach schaute er mich an und meinte: „Ich habe nämlich gestern ganz fest gebetet, dass ich genug Geld für diese Puppe für meine Schwester zusammenbekomme. Und ich hoffe, dass es noch für eine weiße Rose für meine Mutter reicht. Meine Mutter liebt weiße Rosen.“
Einige Minuten später kam seine Oma zurück und ich verabschiedete mich von Sebastian. Ich erledigte meine Einkäufe mit einer ganz anderen Einstellung als noch an diesem tristen Vormittag. 

Ich konnte den kleinen Jungen nicht vergessen.
Auf der Heimfahrt erinnerte ich mich an einen Zeitungsartikel, den ich vorgestern gelesen hatte. Er handelte von einem Autounfall auf unserer Umgehungsstraße.
Blitzeis, wie es in dieser Jahreszeit gelegentlich einsetzt.
Ein Fahrzeug mit einer jungen Frau und einem kleinen Mädchen wurde frontal gerammt. Das kleine Mädchen ist noch am Unfallort gestorben und die Mutter wurde mit kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. Die Frau lag seither im Koma. War das die Familie des kleinen Sebastian?

Gestern las ich dann in der Zeitung, dass die Autolenkerin, die letzte Woche diesen schweren Unfall hatte, ebenfalls ihren Verletzungen erlag. Ich konnte nicht umhin: Ich kaufte einen großen Strauß weißer Rosen und ging zur Kirche, in der die Frau in einem Seitenaltar aufgebahrt war. Ich war alleine in der schon für das höchste Christenfest geschmückten Kirche. Die Gesichtszüge der Frau waren ganz entspannt, in ihrer Hand hielt sie eine weiße Rose, die Puppe und das Foto des kleinen Sebastian.

Still und in Demut legte ich meinen Rosenstrauß zu den anderen Blumengebinden und als ich nach Hause ging, dachte ich darüber nach, wie groß die Liebe des kleinen Jungen für seine Schwester und seine Mutter ist.

In einer Sekunde kann sich das Leben so gewaltig ändern, dass nichts mehr ist, wie es einmal war.

Seit diesen Erlebnissen nehme ich Weihnachten wieder sehr bewusst wahr, ein kleiner Junge hat mir dabei geholfen.

unbekannt

Bearbeitet von Lichtfeder am 21.12.2013 20:25:44

Danke, liebe Lichtfeder, für diese so traurige Geschichte.

Ich habe sie mit Tränen gelesen und kann im Moment gar nicht mehr dazu schreiben.


Einen Urheber habe ich auch nicht finden können.

Scheint aber in dieser rührseligen Jahreszeit gern genommen zu werden. :pfeifen:


Liebe Lichtfeder,auch ich danke dir für diese schöne,aber traurige Geschichte.
Sie hat mich tief ergriffen. :o


Ich kenne den Jungen und darf es erzählen. Ich nenne ihn, weil viele so heißen, Peter.
Das © liegt bei mir.

Es war kurz vor Weihnachten am Rande von K. mit dem Sender in der noch jungen DDR.
Dort war es üblich, daß im Wald eine Baum auf einer Lichtung mit Leckereien für Tiere geschmückt wird.
So zog der Erzieher mit den Jungen aus dem Kinderheim nachmittags in den Wald.
Der Baum wurde geschmückt und auch darunter wurden Heu und Möhren gelegt.
Zum Schluß wurde eine Sturmlaterne an den Baum gehängt.
Die Kinder kehrten ins Heim zurück.
Peter war dran mit Schuheputzen für die Jungengruppe.
So bürstete er erst den Schmutz ab, dann kremte und Bürstete er alle Schuhe blitz blank.
Dabei wanderten seine Gedanken in den Wald.
Was wäre wenn er seine Schuhe nicht in den Schrank stellt, seine Sachen im Bett anbehält und nach dem Stubendurchgang sich aus dem Keller die Schuhe holt.
In der hinteren Tür steckt ja der Schlüssel.
Er war schon müde als er in den Schlafsaal ging.
Nur nicht einschlafen, ich möchte doch noch in den Wald.
Die Laterne weist den Weg und zurück ist das Heim nicht zu übersehen.
Er konnte im Wald die Tiere beobachten. Leichter Schnee rieselt herab.
Da waren ein Hase, ein Reh und es raschelte von Tieren die er nicht sehen konnte.
Morgens beim Frühstück :
Wer war mit Schuhe putzen dran ? Peter meldete sich.
Achso, da hast Du vergessen Deine Schuhe zu putzen. Geh nach dem Essen runter und putze die auch noch.
Als er so putzte überlegte er : Habe ich meine Schuhe vergessen und nur geträumt,
oder bin ich doch im Wald gewesen ?

:hmm: :hmm:

Bearbeitet von alter-techniker am 22.12.2013 00:02:47


Schön, dass dieser thread wieder hochgeschubst wurde. :blumen:
Gerade die letzten Tage dachte ich über jene Geschichte des Philosophieprofessors, mit den Golfbällen usw. nach und fragte mich, wo ich das wohl finden könnte... Ich kannte eine Variation; Nämlich mit Murmeln statt Kieselsteinen und mit Kaffee zum Schluss ;)

Anlass war, dass man immer Proíritäten setzen muss - und wissen sollte, welche das sind.
Die anderen Geschichten werde ich demnächst auch mal lesen. :)


Zitat
Dora Erstellt am 21.12.2013 22:57:29
Ich habe sie mit Tränen gelesen und kann im Moment gar nicht mehr dazu schreiben.

Zitat
Pompe Erstellt am 21.12.2013 23:10:09
Sie hat mich tief ergriffen.

:blumen: Dora :blumen: Pompe ...
sagt mehr als 1000 Worte ... :wub:
ich habe sie mit Tränen in den Augen hier geschrieben, in Erinnerung an frühere Weihnachten ... :wub:

Christi Geburt ist ein Fest der Liebe, das will die Geschichte erinnern,
dieser Junge war voller Liebe für seine Mutter und Schwester ..... :engel:

wünsche allen gesegnete Weihnachten und viieel Licht und Liebe :advent:

:winkewinke:

Bearbeitet von Lichtfeder am 22.12.2013 08:25:42


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