Junge aus Leipzig: Sexueller Mißbrauch!

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Zitat (seni, 28.02.2007)
:labern: :labern: :labern: :labern: ...ich bin darüber einfach nur so Wütend....das ich echt sage:"die sollen diese Mistmaden auf den Marktplatz stellen...."...was dann passiert....abschreckung für den Rest von Mistmaden....
...die sollten keine Rechte haben,Fertig... :wallbash: :wallbash:

Das Problem ist nur, daß das die sogenannten Triebtäter nicht abhalten KANN.

Dieser Trieb kann durch einfache Abschreckung nicht gehemmt werden.

Wann sieht unsere Gesellschaft endlich einmal ein, dass es sowohl physische als auch psychische Krankheit gibt die nun einmal unheilbar sind?

Da wird an Pädophilen, Kinderschändern und Kindermördern vermeindlich rumgeheilt, therapiert und/oder resozialisiert. Angebliche Fachleute erstellen nicht zutreffende Gutachten und entlässt den scheinbar psychisch Geheilten wieder in die Freiheit. Und doch folgen sie immer wieder ihren psychischen Zwängen. Diese, von der Psyche ausgehenden, Zwänge sind m. E. unheilbar.

Es ist höchste Zeit, dass wir das kapieren. Oder wieviele unserer Kinder wollen wir noch auf's Spiel setzen? Wir sind es die diese Menschen immer und immer wieder auf unsere Kinder loslassen.

Und wer immer noch behauptet ein Pädophiler, Kinderschänder, Kindermörder sei heilbar und hätte ein Recht auf seine zweite Chance, der hat bis jetzt noch nichts gelernt. Wieviel missbrauchte, gequälte, getötete Kinder braucht ihr noch um es endlich zu kapieren?

Hipposhit

Sorry, aber ich finde Straftäter die ein sexuelles Delikt begangen haben, sei es ein Pädophiler, Nekrophiler oder was auch immer, benötigen keinen Therapeuten.
Das sind sexuelle Neigungen und Vorlieben, zwar ekelhaft und definitv nicht zu rechtfertigen, aber Neigungen und Vorlieben kann man nicht "wegtherapieren". Es ist sicherlich gesetzeswidrig und das ist den Straftätern auch bekannt, aber es lässt sie nicht davor abschrecken solche Taten durchzuführen. Eben weil diese Neigung im Gehirn manifestiert ist und eine Therapie das Brechen des Willens darstellen müsste, um damit erfolgreich zu sein.
Von daher finde ich Diskussionen über Therapiemöglichkeiten schwachsinnig, es sollten lieber Überlegungen stattfinden, die mit Strafen einer lebenslangen Haft zu tun haben. Damit wäre den Bürgern eher geholfen, zu wissen, dass solch ein Mensch nie wieder einem wehrlosen Geschöpf etwas antuen kann.

Bearbeitet von Die Schottin am 28.02.2007 13:07:32

Zitat (Nobody, 28.02.2007)
Zitat (grizzabella, 28.02.2007)
Ich habe heute gehört im Radio dass einige Politiker fordern auch für Therapeuten eine Haftung zu fordern, jeder Anwalt, Notar ja sogar Verkäufer hat eine Haftung ........ jeder Arzt muss sich rechtfertigen wenn er Pfusch macht, nur die Damen und Herren Therapeuten, auf deren Empfehlung solche Straftäter freilassen gelassen werden, brauchen sich keine Gedanken machen wenn sie grünes Licht geben.

Die Typen wissen doch genau was sie denen sagen müssen, dass sieht man doch schon bei denen die den Idiotentest machen müssen für den Führerschein, da werden regelrecht Infos rausgegeben was man sagen muss.

Die werden betreut, behandelt ........... nur für die Kinder und/oder ELtern ist niemand da.

Schade ich wünschte mir erstmal ne Politikerhaftung, das wäre mal ein Schritt.

wie willst du das machen ........ schau dir doch mal an .... wenn es Probleme gibt Rücktritt ..... und ab in den Vorstand einer großen Firma. Der Wechsel in der Politik ist zu groß dann machen sie gar nix mehr

oder anders gesagt jeder Vorschlag den die Regierung bringt wird erstmal von der Opposition niedergeschlagen, wobei sie dass dann selber vorschlagen sollten sie an die Regierung kommen.

Wer von uns ist den politisch aktiv ... kein Mitläufer ....nein ....... ???
Wer meine Bewunderung hat sind die politischen Außenseiter, die mit extremen Forderungen kleine Dinge bewegen, dazu gehören aber sehr starke Persönlichkeiten, die leider in unserer Gesellschaft selten sind.

Wenn irgendein Vorschlag kommt ....... ob das jetzt das Ausspionieren von PCs ist oder 5 Euro für den Liter Sprit ......... erstmal kommt der große Aufschrei ....... wie will man den extreme Gesetze durchbringen???

Das sind jetzt nur Beispiele, hinter denen ich auch nicht steh, ich sehe nur das Problem, dass wir nur in mehr wie kleine Schritte vorwärts kommen, da keiner den Mut hat "rabiate" Gesetze durch zu boxen.


Achja ich glaub auch nicht dass man solchen Menschen therapieren kann .......

Bearbeitet von grizzabella am 28.02.2007 13:24:01

Grizzi ich wollte damit bloss sagen, bevor Politiker solchen Unfug fordern, sollen sie sich erstmal selbst an die Nase fassen und auch dazu stehen, was sie tun, Verschwendung von Steuermitteln ist das eine, Vetternwirtschaft das andere. Was wir brauchen sind keine Mittelalterprangermethoden, sondern richtige Vorsorge, diese kostet aber Geld, das den Therapeuten und Einrichtungen, die sic mit sowas befassen, auch immer weiter gekürzt wird.

Zitat (Nobody, 28.02.2007)
Grizzi ich wollte damit bloss sagen, bevor Politiker solchen Unfug fordern, sollen sie sich erstmal selbst an die Nase fassen und auch dazu stehen, was sie tun, Verschwendung von Steuermitteln ist das eine, Vetternwirtschaft das andere. Was wir brauchen sind keine Mittelalterprangermethoden, sondern richtige Vorsorge, diese kostet aber Geld, das den Therapeuten und Einrichtungen, die sic mit sowas befassen, auch immer weiter gekürzt wird.

Warum aber Therapeuten???? Die dann nach einigen Therapiestunden sagen ....... keine Gefahr ........ ich sehe in kaum einer Sparte dieser Therapien richtige Erfolge ..... auser in der Hilfe zur Verarbeitung eines Verbrechens ...... aber die Verbrecher zu therapieren ..... sorry vergiss es.

Mehr Geld ....ja aber für die Opfer ......... gerad kommt bei Taff der Typ hat in einer Schule gearbeitet :wallbash: :wallbash:

Keiner von denen sollte wieder rauskommen, die kann man nicht überwachen

TAFF, ich bitte dich, solange in irgendwelchen Bildzeitungsformaten die Themen so unsachlich ausgeschlachtet werden, brauchen wir hier nicht zu debatieren, das dient doch nur um Hass zu erzeugen. Und wenn er da gearbeitet hat, er hat auch ein Leben zu leben und Geld zu verdienen. Oder soll er dafür auch verantwortlich gemacht werden.
Mehr Geld für Therapeuten, ja, damit sie sich mit den Verbrechern auch auseinander setzen können, was Zeit bedarf, die aber auf Grund von Geld einfach nicht gegeben ist.
Und ja es sollte auch mehr für die Opfer gemacht werden.

Zitat (Nobody, 28.02.2007)
TAFF, ich bitte dich, solange in irgendwelchen Bildzeitungsformaten die Themen so unsachlich ausgeschlachtet werden, brauchen wir hier nicht zu debatieren, das dient doch nur um Hass zu erzeugen. Und wenn er da gearbeitet hat, er hat auch ein Leben zu leben und Geld zu verdienen. Oder soll er dafür auch verantwortlich gemacht werden.
Mehr Geld für Therapeuten, ja, damit sie sich mit den Verbrechern auch auseinander setzen können, was Zeit bedarf, die aber auf Grund von Geld einfach nicht gegeben ist.
Und ja es sollte auch mehr für die Opfer gemacht werden.

Kein Arzt der Pfusch gemacht hat bekommt wieder eine Zulassung, ein Verkäufer der vorbestraft ist wegen Diebstahl wird an keine Kasse mehr kommen, wieso werden dann bestrafter Sexualtäter in Stellungen aufgenommen die mit Kinder zutun haben, es ist ja nicht das erstmal.

Schau nach dem Angebot für Täter und nachdem für Opfer ......... egal in welcher Sparte :wacko:

kurze anmerkung: teuer sind nicht einfach nur die therapeuten. sondern die ganze verkettung ist schwierig. jeder gute therapeut braucht/hat einen therapeuten/supervisor. DIESER GANZE apparat wird dann teuer.

aber mal eine ganz andere frage: wie schützt ihr denn eure kinder vor solchen übergriffen? mich würds insofern interessieren als das meine eltern immer viel zu meinem schutz getan habe. ich musste (und wenn ich sage musste meine ich auch musste) diverse selbstverteidigungskurse nehmen, durfte mit 16 nicht alleine nach hause gehen sondern wurde abgeholt oder von jemandem dem meine eltern vertrauen nach hause gebracht. mein bruder holt heute noch meine schwester sobald es dunkel wird von der bahn, freundinnen, tanzen etc. ab. aber wie sorgt ihr vor?

Zitat (grizzabella, 28.02.2007)


Mehr Geld ....ja aber für die Opfer ......... gerad kommt bei Taff der Typ hat in einer Schule gearbeitet :wallbash:  :wallbash:

Keiner von denen sollte wieder rauskommen, die kann man nicht überwachen



Jede/r Erzieher/in braucht bei uns - zumindest in Rheinland Pfalz - bei Neueinstellung ein polizeiliches Führungszeugnis. Dies wird bereits vor Beginn der Ausbildung verlangt.

Nur Leute, die in einem Schulzoo arbeiten, wie dieser Typ, braucht in diesem Land D kein Führungszeugnis. Hätte er dieses vorlegen müssen, wären zumindest einige evtl. darauf aufmerksam geworden, dass zumindest etwas bei ihm faul ist oder sein könnte.

D.h., die Leute mit Ausbildung brauchen ein Zeugnis um mit Kindern zu arbeiten, die Hilfskräfte die im Umkreis von Kindern arbeiten brauchen keines.

Bearbeitet von nanamanan am 28.02.2007 15:59:45

Hallo grizzabella und die anderen...

Zum Thema "Opferbetreuung" fällt mir nur der "Weiße Ring" ein... Du hast Recht, viele kennen noch nicht mal den und stehen damit mehr als alleine...


Gruß von hier an da...

Grisu1900...

Den Mörder haben sie endlich geschnappt.....(er hat sich vor die Bahn geschmissen, lebt aber noch)

schade, das ich keine Richterin bin....

Bearbeitet von Schnute am 01.03.2007 10:29:04

Zitat (nanamanan, 28.02.2007)
Zitat (grizzabella, 28.02.2007)


Mehr Geld ....ja aber für die Opfer ......... gerad kommt bei Taff der Typ hat in einer Schule gearbeitet :wallbash:  :wallbash:

Keiner von denen sollte wieder rauskommen, die kann man nicht überwachen



Jede/r Erzieher/in braucht bei uns - zumindest in Rheinland Pfalz - bei Neueinstellung ein polizeiliches Führungszeugnis. Dies wird bereits vor Beginn der Ausbildung verlangt.

Nur Leute, die in einem Schulzoo arbeiten, wie dieser Typ, braucht in diesem Land D kein Führungszeugnis. Hätte er dieses vorlegen müssen, wären zumindest einige evtl. darauf aufmerksam geworden, dass zumindest etwas bei ihm faul ist oder sein könnte.

D.h., die Leute mit Ausbildung brauchen ein Zeugnis um mit Kindern zu arbeiten, die Hilfskräfte die im Umkreis von Kindern arbeiten brauchen keines.

Der Typ hat nicht als Erzieher gearbeitet, sondern im Auftrag einer ABM-Firma als Maurer Käfige im Schulzoo repariert. Sachlich bleiben bitte, trotz alledem. Danke.
Zitat (Grisu1900, 28.02.2007)
Hallo grizzabella und die anderen...

Zum Thema "Opferbetreuung" fällt mir nur der "Weiße Ring" ein... Du hast Recht, viele kennen noch nicht mal den und stehen damit mehr als alleine...


Gruß von hier an da...

Grisu1900...

Ich kenne ihn und weiß aber auch dass er fast komplett auf Spenden angewiesen ist http://www.weisser-ring.de/bundesgeschaeft...r_uns/index.php und das kann ich nicht verstehen. Das ist auch das einzigste was ich wüßte wo sich mit den Opfern beschäftigt, über längere Zeit.

Schade dass ihn rechtzeitig gefunden haben, so kommt er wahrscheinlich in ein paar Jahren wieder auf freien Fuss.
Ich kann mit so einem Menschen kein Mitgefühl haben, dann sollen sie ihre THerapien lieber in jugendliche Diebe oder so stecken da erreichen sie mehr, die werden nach der Haft nur entlassen und keiner schaut nach ihnen die bekommen keinen Job
Zitat (SCHNAUF, 01.03.2007)
Zitat (nanamanan, 28.02.2007)
Zitat (grizzabella, 28.02.2007)


Mehr Geld ....ja aber für die Opfer ......... gerad kommt bei Taff der Typ hat in einer Schule gearbeitet :wallbash:  :wallbash:

Keiner von denen sollte wieder rauskommen, die kann man nicht überwachen



Jede/r Erzieher/in braucht bei uns - zumindest in Rheinland Pfalz - bei Neueinstellung ein polizeiliches Führungszeugnis. Dies wird bereits vor Beginn der Ausbildung verlangt.

Nur Leute, die in einem Schulzoo arbeiten, wie dieser Typ, braucht in diesem Land D kein Führungszeugnis. Hätte er dieses vorlegen müssen, wären zumindest einige evtl. darauf aufmerksam geworden, dass zumindest etwas bei ihm faul ist oder sein könnte.

D.h., die Leute mit Ausbildung brauchen ein Zeugnis um mit Kindern zu arbeiten, die Hilfskräfte die im Umkreis von Kindern arbeiten brauchen keines.

Der Typ hat nicht als Erzieher gearbeitet, sondern im Auftrag einer ABM-Firma als Maurer Käfige im Schulzoo repariert. Sachlich bleiben bitte, trotz alledem. Danke.



Das weiß ich, ich schrieb nur davon, daß Erzieher ein Führungszeugnis brauchen und "Helfer" nicht!

Hallo Nochmal,

wer mir außer dem Jungen massiv leid tut???

Der Bahnfahrer!!!

Der psychische Schock von gerade Bahnfahrern, die eine Person mit ihrem Zug erfaßt haben sitzt sehr tief.

Langzeitschäden, im Stil von posttraumatischen Belastungen, siehe hier auch "Vietnamsyndrom", sind zwar heute behandelbar (innerhalb der ersten 72 Stunden muß sich da was tun; die Verkehrsbetriebe haben aber dazum Glück vorgesorgt.), aber keinesfalls auszuschließen... ... ...

Warum hat der Kerl nicht genug Mut gehabt sich eine Kugel zu geben, so richtig, mit dem Schluck Wasser im Mund, warum nicht die Pulsadern aufgeschnitten, und zwar NICHT quer sondern längs des Armes, eben richtig... ... ... usw...

Sein Glück war wohl, das die Kollegen ihn vor der Bevölkerung in die Finger, sprich unter der Bahn rausbekommen haben... ... ...


Wieder mal in diesem Sinne... ... ...

Grisu1900...

:heul: Ich bin irgendwie immernoch total geschockt. Ich wohne ja in Leipzig. Und je näher man am Geschehen dran ist, umso größer scheint mir immer das Entsetzen zu sein.

Dass eine Straßenbahn jemanden überrollt gehört übrigens mit zum Berufsrisiko. Ich weiß wovon ich da spreche... Ich habe mal als Schaffnerin in ner Straßenbahn gearbeitet. Mir ist es da auch passiert, dass mir dabei ein Kind abhanden gekommen ist. Nun war das nicht unbedingt meine Schuld, da die Mutter das Kind einfach in die Bahn gesetzt hatte und ihm sagte, dass es sitzen bleiben soll wo es sitzt. Ich habe der Mutter auch gleich gesagt, ich kann ab und zu nach dem Jungen schauen, aber ich werde keine Verantwortung übernehmen, da ich meine Arbeit verrichten muss. Ich hatte mich nur kurz umgedreht, abkassiert und da war das Kind WEG. Ich fix und fertig. Nur zur Info: dem Jungen geht es gut. Er wollte auf den Markt laufen und sich ein kleines Spielzeugauto kaufen... Als sie ihn gesund und munter gefunden haben und mir Bescheid gesagt wurde, bin ich erstmal weggekippt.

Trotz aller "Fürsorge" die man anderen angedeihen lassen will, muss man dennoch wissen (speziell für Erwachsene gesehen) dass sie auch eine Eigenverantwortung haben und dass man nie allein an irgendwelchen Unfällen Schuld hat.

Glücklicherweise gibt es extra für die Diensthabenden im ÖPNV besonders geschulte Psychologen, die sich sofort mit den Leuten befassen.


Der Familie des Jungen wünsche ich, dass sie in Ruhe trauern können und doch irgendwann ihren Seelenfrieden finden können.

@ulisha...

sehr gut auf den Punkt gebracht...

Ich kann ja nur vermuten, aber aus beruflicher Erfahrung werden die Eltern mehr als gut psychologisch versorgt...

...ob das hilft??? ??? ???

Ich bin selber kein Vater, aber soetwas vergißt man nie... ... ...

Zum Thema Fahrer: Der wird das auch nie vergessen... ... ...

Woher ich das weiß, ich habe mal auf einer Alarmfahrt einen Radfahrer "gepackt".
Glück im Unglück: NULL passiert, jedoch der erste Eindruck war: "Der ist tot..."

Den dumpfen Schlag des Aufpralls, das Wegprallen des Körpers.. ... .. habe ich nicht nur im Ohr und Auge... ... ...

Deshalb meine ich zu wissen, wie der Fahrer der Bahn sich fühlen muß:
Sofortiges Bremsmanöver eingeleitet, keine Chance auf sofortigen Stopp...


Nur mal kurz soviel, vielleicht zuviel... ... ...

Gruß von hier an da... ... ...

Grisu1900... ... ...

Ich würde mal sagen: GUT, dass es diesem Schwein NICHT gelungen ist, sich umzubringen!!! Ja, richtig! Ein richtiges Charakter-Schwein ist der!

Ein Kind - ein Menschenleben auf dem Gewissen haben und dann sich aus der Verantwortung stehlen, in dem er die Mücke macht? :labern: NÖ!!!

SORRY, aber so was bringt mich total in Weißglut! :labern: Es ist so ... FEIGE!!! :labern:

Wer austeilt (hier: umbringt), muss auch einstecken (hier: die Konsequenz tragen) können. :labern:

Nun denn... ... ...

das Es noch lebt verdankt er nur einem "glücklichen" Zufall... ... ...

...wie eben schon beschrieben, er hatte eben nicht die "Traute"... ... ...wahrscheinlich kennt Es auch die Gesetze... .... . . . . . .

Sollte Es auch noch im Krankenhaus "gerettet" werden, was sollte Es denn passieren???
Knast??? Sicherheitsverwahrung??? Nix leisten müssen, trotzdem am "Fressen" gehalten werden???

...es gab mal den Steinbruch...("Wer einmal aus dem Blechnapf frißt"), und jetzt???



...mit einem lynchendem Gesichtsausdruck und Gruß von hier an da...


Grisu1900...

Zitat (Monschi, 01.03.2007)
Ich würde mal sagen: GUT, dass es diesem Schwein NICHT gelungen ist, sich umzubringen!!! Ja, richtig! Ein richtiges Charakter-Schwein ist der!

Ein Kind - ein Menschenleben auf dem Gewissen haben und dann sich aus der Verantwortung stehlen, in dem er die Mücke macht? :labern: NÖ!!!

SORRY, aber so was bringt mich total in Weißglut! :labern: Es ist so ... FEIGE!!! :labern:

Wer austeilt (hier: umbringt), muss auch einstecken (hier: die Konsequenz tragen) können. :labern:

:wallbash: :labern: :labern: ...und dann kommt das Sch****wieder raus,nach paar Jahren...als geheilt,natürlich... :wallbash: :labern: :labern: :labern: ...und so ein Knastplatz kostet auch Geld... :labern: :kotz: :kotz:

@ Grisu und @ Seni und @ Monschi,

was mit dem Jungen passiert ist, finde ich auch unfassbar und schrecklich.
Trotzdem haben wir hier einen Rechtsstaat, also glücklicherweise darf man hierzulande einen Kindermörder nicht einfach lynchen, und da bin ich froh drum.

Was würdet Ihr Euch denn wünschen, was mit dem Täter passiert?
Was wäre Eurer Meinung nach gerecht?

Versucht er, sich umzubringen, dann bekommt er solche Reaktionen wie die von Monschi:

Zitat
Ich würde mal sagen: GUT, dass es diesem Schwein NICHT gelungen ist, sich umzubringen!!! Ja, richtig! Ein richtiges Charakter-Schwein ist der!

Ein Kind - ein Menschenleben auf dem Gewissen haben und dann sich aus der Verantwortung stehlen, in dem er die Mücke macht?  NÖ!!!


aber andererseits "auf Staatskosten" in den Knast oder in Sicherheitsverwahrung soll der auch wieder nicht, denn solche Leute auch noch von unseren Steuergeldern durchfüttern, das geht dann auch wieder nicht, weil
Zitat
so ein Knastplatz kostet auch Geld

...

Also WAS soll Eurer Meinung nach mit dem Täter passieren?
Ich will seine Tat keinesfalls verteidigen, und NATÜRLICH sollte Opferschutz immer vor Täterschutz gehen. Nur glaube ich nicht, dass Lynchmob-Phantasien und Stammtischparolen unbedingt hilfreich sind bei der Lösung dieses Problems. :blumen: :blumen: :blumen:

Also ich fände es äußerst gerecht wenn er in den Knast wandern würde und nie wieder rauskäme. Denn wisst ihr was im Knast mit solchen Wahnsinnigen passiert die Kinder missbraucht und umgebracht haben? Solche Leute haben im Knast nix zu lachen!! Denen geht es dort richtig dreckig. Und wenn ich da sage: Immer schön auf die Seife aufpassen und mit dem Pops an der Wand lang, da ist das noch harmlos.... :schrei:

Hallo erst einmal...

...das ist das Problem, der Rechtsstaat, denn der läßt immer wieder mal zu, das der ein oder andere durch die Maschen schlüpft. Das gilt übrigens für viele Bereiche...

Nach wie vor schlage ich eine permanente, sporadische Überwachung in Form von psychologischer Betreuung vor...

Es muß jedem mittlerweile klar werden, das das Wort "Heilung" hier NICHT anwendbar ist...

Alkohol, Nikotin... kann man sich abgewöhnen, kann man von geheilt werden, Internistische oder chirurgische Erkrankungen, kann man von geheit werden, Psychosen der normalen Art, KÖNNTE man vielleicht von geheilt werden...ABER... Arten von Erkrankungen, die eindeutig NICHT in den sozialen Fundus passen und auch noch zahlenmäßig gering sind...???

Der Schmerz, von EINEM ausgelöst, bei Vielen ist hier der Auslöser Maßnahmen ein zu leiten...

mit nachdenklichem Gruß von hier an da...


Grisu1900...

Zitat (Ulisha, 02.03.2007)
Immer schön auf die Seife aufpassen und mit dem Pops an der Wand lang, da ist das noch harmlos.... :schrei:

Genau das wünsch ich ihm :angry:
ich habe auch schon gehört das es kinderschänder im knast richtig an den kragen geht,von mir kein mitleid!!! :angry:

@madreselva:

Da magst du vielleicht recht haben. Aber, was ich meine ist, dass es dieses Monster nicht gerade von seiner Schuld befreit, wenn er sich durch Selbstmord aus der Verantwortung stiehlt. Wenn es ihm tatsächlich gelungen wäre, wie wäre das für die Familie? Er könnte dann noch nicht mal mehr verurteilt werden, weil er ja dann tot wäre! Nun bringt eine Verurteilung der Familie den Jungen nicht zurück, aber seine gerechte Strafe MUSS er bekommen. Diese Familie ist für den Rest ihres Lebens gestraft genug und das FÜR NICHTS UND WIEDER NICHTS! Mit diesem Monstrum sollte wirklich nicht gerade sanft umgegangen werden. Er soll leiden und büßen, den Rest seines Lebens lang! :wallbash:

So was hätte er sich vorher überlegen müssen, wo er wusste, was ihm blüht! :labern:

@ Monschi,

ich finde das ganze Thema schwierig. Ich mag nur keine Lynchjustiz.
Die Eltern des Jungen tun mir unendlich leid, weil die Schreckliches durchmachen.
Sie werden aber für sich selbst einen Weg finden müssen, um ihre Wut, ihren Hass, ihre Rachegelüste, ihre Trauer und ihren Schmerz zu verarbeiten. Das wird ein langer Weg werden.

Ich habe mal etwas Ähnliches erlebt, nicht ganz so schlimm natürlich (vergleichen lässt sich sowas sowieso so nie). Vor 11 Jahren wurde mein damaliger Lebensgefährte ermordet. In der ersten Zeit, wenn der Täter da vor mir gestanden wäre, ich glaube, ich hätte den wahrscheinlich eigenhändig kalt gemacht, egal wie. Wäre mir auch egal gewesen, wenn ich dafür selbst ins Gefängnis gewandert wäre. Auch wenn mir natürlich klar war, dass das meinen Freund nicht wieder lebendig machen wird. Auch wenn mir klar war, dass ich dadurch auch wieder Leid und Schmerz über andere Menschen (Angehörige des Täters) bringen würde. Auch wenn mir klar war, dass sich Mord niemals rechtfertigen lässt, auch nicht Mord aus Rache und Vergeltung. Ich konnte das alles durchaus reflektieren, und trotzdem, ich kam immer wieder zu dem Schluss: Wenn der Täter jemals vor mir stehen sollte, dann bringe ich ihn eigenhändig um. Wohlgemerkt: Ich hätte mir NICHT gewünscht, dass der Täter gefasst und von einem Richter zum Tode verurteilt und hingerichtet wird - ich hätte es selbst tun wollen.
Also, solche Rachegelüste von seiten der Betroffenen verstehe ich gut.
Heute bin ich froh darüber, dass ich damals nicht die Möglichkeit dazu gehabt habe.

Ich will jetzt hier nicht tiefer ins Detail gehen mit meiner persönlichen Geschichte. Mit den Jahren lernte ich, mit meiner Trauer und mit dem Verlust meines Partners umzugehen. Ich tröstete mich damit, dass der Täter (der damals noch frei rum lief) mit seiner Schuld leben müsse. Irgendwann wurde der Täter gefasst, verurteilt und kam ins Gefängnis.
Das hat mich dann emotional kaum noch berührt. Ich habe es eher mit einem Achselzucken zur Kenntnis genommen. Und irgendwann beging er dann im Gefängnis Selbstmord. In seinem Abschiedsbrief stand unter anderem der Name meines Partners (den er ermordet hatte). Auch das hat mich emotional kaum noch berührt. Oder soll ich sagen, es machte für mich keinen Unterschied mehr, ob der Täter lebt oder tot ist, denn darum ging es gar nicht mehr.
Inzwischen hatte ich nämlich gemerkt, WORUM es bei mir ging: Darum, meine Trauer und meinen Schmerz und meinen Verlust zu verarbeiten. Und irgendwann loszulassen. Erst wenn DAS gelingt, kann man als Angehörige eines Opfers wieder frei und irgendwann auch wieder glücklich leben.
Wenn man sich dagegen ewig an Rachegelüsten festhält - dann bleibt man auch ewig irgendwie Opfer. Und genau das will man ja schließlich nicht.

Ich kann und will meine eigenen Erfahrungen natürlich nicht verallgemeinern. Jeder Mensch ist anders. Ich glaube halt wirklich, durch eine besonders harte und grausame Strafe ist den Angehörigen eines Opfers nicht wirklich geholfen, auch wenn ich solche Rachegelüste wirklich gut nachvollziehen kann, weil ich diese Gelüste selbst hatte.
Wenn eine derartige Gewalttat passiert, dann ist das immer schlimm. Ganz besonders natürlich bei einem Kind. Trotzdem bin ich froh, dass wir in einem Rechtsstaat leben, wo eine Grausamkeit dann nicht von Staats wegen mit einer anderen Grausamkeit beantwortet wird.

:o Gerade hab ich es im Videotext gelesen. In HH wurde ein, bei der Geburt lebendes,neugeborenes Mädchen von einem 20 stöckigen Hochhaus geworfen! :o

Mir laufen echt grad die Tränen, wie kann das angehen!! :heul: :heul:
Ich bin fassungslos und sprachlos! :(

Bearbeitet von jojomama am 18.03.2007 16:51:52

Was ich hier vermisse: Es gibt auch viele weibliche Täter!!
Nur wird das meist unter den Teppich gekehrt.. :angry:

Und die stellen oft noch ganz andere Sachen mit den Kids an..werden z.T. auch vom eigenen Sohn oder so schwanger..

Da würde nur auch wegsperren helfen..oder ab auf den Friedhof..

Zitat (schneestern, 18.03.2007)
..oder ab auf den Friedhof..

Das ist ekelhaft. Entschuldige, Schneestern, aber kein Mensch sollte einem anderen Menschen den Tod wünschen. Egal, ob man das aus chrstlichen Werten oder aus aufklärerischen/humanistischen Maßstäben herleitet - das Ergebnis ist das selbe. Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch. Mag er noch so schreckliche Taten begangen haben.
Wie soll ein Staat seine Glaubwürdigkeit erhalten, wenn er tötet, es aber bei seinen Bürgern bestraft?

Bearbeitet von Cambria am 18.03.2007 19:38:36
Zitat (Cambria, 18.03.2007)
Zitat (schneestern, 18.03.2007)
..oder ab auf den Friedhof..

Das ist ekelhaft. Entschuldige, Schneestern, aber kein Mensch sollte einem anderen Menschen den Tod wünschen. Egal, ob man das aus chrstlichen Werten oder aus aufklärischen herleitet - das Ergebnis ist das selbe. Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch. Mag er noch so schreckliche Taten begangen haben.
Wie soll ein Staat seine Glaubwürdigkeit erhalten, wenn er tötet, es aber bei seinen Bürgern bestraft?

:daumenhoch: sehr gutes Posting meiner Meinung nach :blumen:
Zitat (Cambria, 18.03.2007)
Zitat (schneestern, 18.03.2007)
..oder ab auf den Friedhof..

Das ist ekelhaft. Entschuldige, Schneestern, aber kein Mensch sollte einem anderen Menschen den Tod wünschen. Egal, ob man das aus chrstlichen Werten oder aus aufklärerischen/humanistischen Maßstäben herleitet - das Ergebnis ist das selbe. Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch. Mag er noch so schreckliche Taten begangen haben.
Wie soll ein Staat seine Glaubwürdigkeit erhalten, wenn er tötet, es aber bei seinen Bürgern bestraft?

Bei diesem Thema gehen die Gefühle mit mir durch..
Ich habe beruflich mit den inzwischen erwachsenen Opfern zu tun..viele davon sind "tot"..innen drin..
selbstzerstörerisch..selbstverletzend.. hilflos..
würdet Ihr dieses Elend täglich erleben, würdet Ihr mich besser verstehen

Diese Menschen wurden als Kind "ermordet", sind nur noch Hülle..viele verüben Selbstmord..
Kinder, die mit 11 Jahren mit einem Kleiderbügel abgetrieben haben..nachdem der Papa, der Onkel....sie geschändet hat..
Zitat (schneestern, 18.03.2007)

Bei diesem Thema gehen die Gefühle mit mir durch..
Ich habe beruflich mit den inzwischen erwachsenen Opfern zu tun..viele davon sind "tot"..innen drin..
selbstzerstörerisch..selbstverletzend.. hilflos..
würdet Ihr dieses Elend täglich erleben, würdet Ihr mich besser verstehen

Diese Menschen wurden als Kind "ermordet", sind nur noch Hülle..viele verüben Selbstmord..
Kinder, die mit 11 Jahren mit einem Kleiderbügel abgetrieben haben..nachdem der Papa, der Onkel....sie geschändet hat..

Verstehe deine Emotionalität.
Aber inwiefern ist den Kindern in ihrem Leiden geholfen, wenn der/die Täter/innen ermordet werden?

Wieviel sollen denn weggesperrt werden? Ist ein Leben genug für 3, 4, 8 Leben?


Ach, es ist ja so schwer.. :heul:

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