Telekom-Streik


Hei Leute.
Ich hab mal wieder n brisantes Thema zum Zanken.

Nachdem ich die Nachrichten gesehen hab, konnte ich nicht anders: ich hab bei der Telekom angerufen und der netten Mitarbeiterin meine volle Unterstützung zugesagt.

Warum streikt die Telekom? Weil die Aasgeier in den Vorständen den Hals nicht voll genug bekommen können. Die meinen, weil angeblich die Konjunktur "angezogen" hat, müssten sie nun ihre Riesengewinne noch ein bisschen steigern. Und das auf Kosten der Mitarbeiter. Man glaubt, durch die hohe Arbeitslosigkeit, die durch Statistiken künstlich geschönt wird, die Menshen so weit zu haben, dass Sklavenarbeit um jeden Preis geleistet wird. Deshalb sollen die Mitarbeiter der Telekom gekündigt und durch Fremdfirmen wieder eingestellt werden, freilich zu einem wesentlich niedrigeren Lohn. Das DARF nicht geschehen! Bei Benq-Siemens in Kamp-Lintfort war es so, bei vielen Betrieben des ÖPNV ist es so. Was mit Siemens geschehen ist, kann man deutlich sehen. Im öffentlichen Personennahverkehr sieht man es, wenn man genauer hinschaut. Die Busse und Strassenbahnen sind teilweise in einem beklagenswerten Zustand, die Fahrer genervt, die Fahrpläne werden nicht mehr eingehalten. Die Krönung herrscht hier in Kassel: Die KVG hat selbst kaum noch eigenes Personal. Die Fahrer werden von der Firma Henze-Reisen für etwa 7,50 Euro brutto eingestellt und dann an die KVG vermietet. Weiter geht´s mit dem RKH. Der Regionalverkehr Kurhessen ist der Nachfolgebetrieb des Bahnbusses Nordhessen. Der RKH bediente die gesamte Region Nordhessen mit seinen roten Bussen. Nun haben sich die Reisebusbetriebe Sallwey – Uhlendorff – Reifer – Frölich aus dem nördlichen Landkreis Kassel zum SURF-Regionalverkehr zusammengeschlossen. Den RKH booten diese Firmen AUSSCHLIESSLICH durch Dumping-Löhne der Fahrer aus, mit dem Ergebnis, dass der RKH Fulda bereits vor zwei Jahren geschlossen wurde und dasselbe Schicksal nun der Filiale Kassel bevorsteht.

Meine Frage: Soll das mit dem ehemaligen Staatsbetrieb Telekom auch so weit kommen?

Ich sage dazu absolut NEIN!

Wenn die Verbraucher, also die Kunden der Telekom, DAS zulassen, wird es bald in allen Betrieben so aussehen und wir werden bald ALLE für FÜNF Euro die Stunde arbeiten.

Die Telekom-Mitarbeiter brauchen UNSER ALLER UNTERSTÜTZUNG, damit es nicht soweit kommt!

Deshalb auch meine Bitte an euch: Nehmt es auch mal in Kauf, wenn bei der Telekom jetzt alles etwas länger dauert. Die Mitarbeiter streiken nicht nur für sich selbst, sondern FÜR UNS ALLE!

Ich erwarte eine rege Diskussion, und bitte: denkt erst nach, bevor ihr mit dem Argument kommt "ich bin doch bei Arcor, da kann mir doch nix passieren....."

Gruß

Abraxas


Nur mal schnell mein Posting zum Streik: ich bin vermutlich voll davon betroffen. Ich ziehe gerade um und hab mein Telefon umgemeldet. Das wurde heute abgeschaltet und sollte Anfang nächster Woche mit gleicher Rufnummer in meiner neuen Wohnung wieder eingeschaltet werden.

Meine Meinung dazu: ich bin für den Streik und unterstütze ihn, auch aus ähnlichen Gründen wie sie Abraxas schon geschildert hat. Ggf. warte ich halt mit meinem neuen Anschluss. Das wird mich nicht umbringen. Ich finde es ist jetzt an der Zeit, den "Global Players" mit ihren Milliardengewinnen mal die rote Karte zu zeigen, wenn es mal wieder um Profitmaximierung zu Lasten der Arbeitnehmer geht. Wir haben genug geblutet und unseren Teil zur Überwindung des Konjunkturtales beigetragen.

Wie gesagt, wenn ich die Kollegen der Telekom mit meiner Geduld auf den neuen Anschluss im Streik unterstützen kann, dann tue ich das gerne.

Hippo


Hey,

das ist Kapitalismus pur; den will doch jeder haben, oder etwa nicht?

Eben mal die Kehrseite der Medaillie.

Bescheidenheit ist schon längst eine Seltenheit und jeder (mich eingeschlossen, jedoch immer weniger) macht mit, wenn ein neues Auto her muß, die Urlaubsreise ja nicht einfach in die Lüneburger Heide, sondern nach Mauritius (will ich gar nicht hin) usw. usw..

Habe selbst bis vor 2 Jahren in einem Konzern gearbeitet, mit dem es innerhalb
von 5 Jahren bergab ging.
Hätte damals vergünstigt Mitarbeiter- Aktien kaufen können und habe es abgelehnt.
Konnte mir vorstellen, wenn es um Personalabbau geht, wie mir vorgehalten würde, mich als "Inhaber" des Unternehmens selbst wegrationalisiert zu haben.

Ist leider so: Mancher sollte mal sein Bank- Depot überprüfen, ob da nicht noch ´nen paar Telekom- Aktien drinliegen.

Solche Konzerne sind derart Hierachie- verschlungen, dass es kaum noch nachvollziehbar ist, wer für den Schlamassel letztendlich verantwortlich war.
Und i. d. R. nimmt der Vorstandsvorsitzende mit einer irrsinnigen Abfindung den Hut und wird durch seine Seilschaft auf den nächsten Posten gehievt; oder vielleicht sogar in die Politik.

By the way: Bei allem Verständnis für den Streik und die Mitarbeiter, wird es letztendlich dazu führen, dass die Telekom weiterhin Kunden verliert und Herr Obermann und Co. sich damit rausreden können, dass ja VERDI an allem Schuld hat.

Willkommen im Kapitalismus.


Mal ganz spontan aus dem Bauch

und Gruß


Martin

Bearbeitet von Der_Westfale am 11.05.2007 16:29:59


Zitat (Abraxas3344 @ 11.05.2007 15:52:57)
Im öffentlichen Personennahverkehr sieht man es, wenn man genauer hinschaut.

@ Abraxas,

für den Streik habe ich vollstes Verständnis, auch wenn es vielleich für mich als T-Kundin nervig werden kann.
Was Du über den ÖPNV schreibst, wird bundesweit noch viel toller werden, wenn erst mal die Bahn wie geplant an die Börse geht. Da stehen uns noch tolle Zeiten bevor. :mellow: Wen es interessiert, der guckt hier klick

Das nur so auf die Schnelle. Zurück zur Telekom: Ich fühle mich solidarisch mit den Streikenden, auf jeden Fall.

tja zum glück bin ich kein kunde der telekomoker :P


Hallo an Alle...

Es ist eine Frechheit, in der heutigen Zeit auch noch so impertinent zu sein, sich trotz Arbeitsvertrag
(den diese Mitarbeiter nämlich damals unterschrieben haben um vom kleinen gesicherten Beamten zum gutverdienendem Angestellten umgeleitet zu werden!!!)

nicht an die Lösungsvorschäge eines Vorstandes/ der Aktionäre zu halten:

In jedem anderen Beruf gibt und gab es in der letzten Zeit finanzielle Einschnitte; DER TELEKOM GEHT ES MEHR ALS SCHLECHT, aber scheinbar immer noch zu gut. Noch gehöre ich zu deren Kunden, sollte ich keine Einsicht bei den Mitarbeitern in naher Zeit erkennen, bin ich nicht mehr bereit, für solche Uneinsichtigkeit weiter mit zu bezahlen...
ergo, gehöre ich dann zu den 1000 täglichen Kunden, die das nicht mehr mittragen wollen und wechseln... ... ...

Diese Mitarbeiter können froh sein, das sie nicht einfach auf die Straße gestellt wurden; OK, eben noch nicht... ... ...

Mit auch finanziellen Einschnitten hinnehmendem Gruß von hier an EUCH...

Grisu...


Für den Streik habe ich auch Verständnis - ABER - sind wir nicht alle(auch ich) mit Schuld? Wir gehen zum günstigsten Anbieter, die haben keine Beamten und keine alteingefahrene Strukturen. Der Telekom laufen seit Jahren die Kunden davon. Weniger Arbeit - weniger Angestellte. Dafür stellt die Konkurenz Mitarbeiter ein, aber zu anderen Konditionen. Sicher, auch mir stinkt der Trend - immer öfter muss man sich mit Callcenter - Mitarbeiter rumärgern (die Angestellten könnnen nichts für), man wird weitergereicht und hat selten einen kommpetenden Ansprechpartner am Telefon.
Leider gibts hier in Deutschland wirklich keinen echten Service mehr.

Es ist ein Kreislauf nach unten, die Löhne sinken, der Bürger muss günstiger einkaufen, dadurch wird mehr Personal eingespart usw. Klar die Vorstände machen sich die Taschen voll. Die Aktionäre machen kein gutes Geschäft.

Übrigens: macht es unsere Regierung anders? Nö, der Bürger muss schmerzlich Einschnitte machen, die Regierenden natürlich ausgenommen.

Ich befürchte der Streik wird langfristig nichts bringen.

Bearbeitet von Sparfuchs am 11.05.2007 17:01:08


Hallo zusammen,

der Streik bringt leider nichts.

Die lagern die auch so aus. Die dummen sind leider immer die kleinen. die stecken sich die Taschen voll.

Die gucken schon das die nicht zu kurz kommen. Die Big Bosse.



Gruß Andante :blumengesicht: :bäh: :freunde: :gnade:


Zitat (twister @ 11.05.2007 16:47:54)
tja zum glück bin ich kein kunde der telekomoker :P

Dann hast du weder Telefon noch Internet. Den auch die Konkurenz benutzt zumindest Teile des Telekomnetzes :D

Zitat (Sparfuchs @ 11.05.2007 16:52:40)
.

Übrigens: macht es unsere Regierung anders? Nö, der Bürger muss schmerzlich Einschnitte machen, die Regierenden natürlich ausgenommen.

Ich befürchte der Streik wird langfristig nichts bringen.

Hallo Sparfuchs...

...ich bin kein Regierender, lediglich beamtet, aber alleine meine Einbußen waren so zwischen 15% bis 20% weniger Geld in der Tasche (Jahreseinkommen) und das ganze noch bei erhöhter Arbeitszeit... ... ...

Mit also diesen Streik nicht verstehendem Gruß von hier an DICH...
(Diese Leute können froh sein, das sie überhaupt noch weiter beschäftigt werden!!!)

Grisu...

Sicher gibt es auch Argumente gegen den Streik. Das kann ich auch irgendwie verstehen. Aber wie weit soll es denn noch kommen? Wie schon oben gesagt, die Telekom streikt ja nicht nur für sich. Sondern für ALLE ABHÄNGIG BESCHÄFTIGTEN!

Und sehr es doch auch mal so: früher, als die Telekom noch zur Post gehörte, waren wir Kunden alles Andere als zufrieden mit dem Service. Das hat sich m. M. nach gründlich geändert. Ich finde IMMER einen kompetenten Ansprechpartner bei der Telekom, rufe über eine 0800-Nummer an. Bei Arcor müsste ich bei Problemen eine 01805-Nummer anrufen, und dafür sind die grad mal EINEN Euro billiger (bei meinem Paket) als die Telekom. Da kann ich als Kunde ruhigen Gewissens auf Arcor & Co. verzichten, zumal die Leitungen DOCH der Telekom gehören und bei Störungen die TELEKOM helfen muss.

Wer den Streik der Telekom nicht unterstützen kann, sollte sich mal überlegen, ob wir demnächst ALLE für 1,50 Euro plus Hartz-IV arbeiten wollen. Denn die Bosse sehen nicht ein Volk, dem seine Arbeit auch GELD wert sein MUSS, sondern NUR ihren Profit. Und den können sie auf dem "Binnenmarkt" nur noch über Lohnkürzungen steigern. Wer das will, lebt ausschließlich nach der "Geiz-ist-geil"-Devise und wird die Konsequenzen seines Handelns sehr bald spüren............


Gruß

Abraxas


Auch wenn ich mich mit meiner Meinung jetzt wahrscheinlich nicht beliebt mache, aber: ich unterstütze diesen Streik überhaupt nicht.

Seit ich heute die Zeitung gelesen habe rege ich mich schon über die Streiker auf.

Bei der Telekom ist jahrelang Misswirtschaft betrieben worden. Die haben einfach nicht schnell genug von Behörde auf Wirtschaftsunternehmen umgestellt. Man hat jahrelang den Kunden zu wenig beachtet und dann die Quittung bekommen als andere Anbieter auf den Markt geströmt sind.

Nun ist der Karren sprichwörtlich in den Dreck gefahren und man muss halt sehen, wie man die Kurve kriegt.

Rene Obermann ist nun die arme "Sau", die die Suppe auslöffeln muss. Denn würde man so weitermachen wie bisher, würde dies über kurz oder lang das Aus bedeuten.
Ich persönlich finde die von Herrn Obermann gewählte Variante noch sehr "arbeitnehmerfreundlich".

Ich finde die Telekommitarbeiter klagen auf hohem Niveau. Es ist ja nicht so, dass 50.000 Leute auf die Strasse gesetzt werden sollen, sondern dass sie in Transfergesellschaften umgeleitet werden sollen. Klar wird es für die Mitarbeiter Einschnitte geben, aber ich finde man muss auch mal sehen, dass der "Schaden" überschaubar ist. Die Wochenarbeitszeit soll von 34 auf 38 Stunden hochgesetzt werden (ich weiss nicht wie´s bei euch aussieht, aber ich habe seit Jahren eine 40-Stunden Woche (obwohl ich nur eine kleine Angestellte bin) und kann mir 38 Stunden nur erträumen) und der Lohn soll um 9% gekürzt werden. Zugegebenermaßen ist das schon ein ziemlicher Einschnitt, aber immer noch besser als komplett den Job zu verlieren.

Man sollte das ganze als Chance sehen. Porsche hatte auch mal eine Zeit, wo die kurz vor dem Aus standen und dann aufgrund harter Massnahmen noch mal die Kurve gekriegt habe. Nun stehen sie wirtschaftlich wieder gut da und schaffen neue Arbeitsplätze.

Bei dem Streik gewinnt keiner was. Die Telekom wird noch mehr Kunden verlieren und somit weniger Geld verdienen. Mit dem Streik rationaliseren sich die Mitarbeiter quasi selbst weg. Die einzigen, die hier gewinnen sind Verdi, die mit dieser Aktion neue Mitglieder gewinnen und ihre Kassen auffüllen können (Was sie ja bei der Telekom anprangern ;-)).


Zitat (bueromieze @ 11.05.2007 17:29:39)

Rene Obermann ist nun die arme "Sau", die die Suppe auslöffeln muss. Denn würde man so weitermachen wie bisher, würde dies über kurz oder lang das Aus bedeuten.
Ich persönlich finde die von Herrn Obermann gewählte Variante noch sehr "arbeitnehmerfreundlich".

Ich finde die Telekommitarbeiter klagen auf hohem Niveau. Es ist ja nicht so, dass 50.000 Leute auf die Strasse gesetzt werden sollen, sondern dass sie in Transfergesellschaften umgeleitet werden sollen. Klar wird es für die Mitarbeiter Einschnitte geben, aber ich finde man muss auch mal sehen, dass der "Schaden" überschaubar ist. Die Wochenarbeitszeit soll von 34 auf 38 Stunden hochgesetzt werden (ich weiss nicht wie´s bei euch aussieht, aber ich habe seit Jahren eine 40-Stunden Woche (obwohl ich nur eine kleine Angestellte bin) und kann mir 38 Stunden nur erträumen) und der Lohn soll um 9% gekürzt werden. Zugegebenermaßen ist das schon ein ziemlicher Einschnitt, aber immer noch besser als komplett den Job zu verlieren.


Jetzt mal langsam: Die Erhöhung der Wochenarbeitszeit von 34 auf 38 Stunden klingt sicher lächerlich. Man muss dazu wissen, dass vor einigen Jahren, um Stellenabbau zu vermeiden, die T-Com-Mitarbeiter gebeten wurden, die WAZ von 38,5 auf 34 zu senken und dabei entsprechende Lohnabstriche in Kauf zu nehmen. Es wurde der Lohn also faktisch damals schon gekürzt. Der Erfolg war, dass nochmal Stellen abgebaut wurden. Es arbeitet kaum jemand 34 Stunden, er bekommt nur 34 Stunden bezahlt. Der Rest läuft per Gleitzeit als Überstunden, die abgebaut und nicht ausbezahlt werden. Die Überstunden können abgebaut werden, wenn es dienstlich möglich ist. Verdi tickt regelmäßig aus, wenn die Überzeitkontingente ausgewertet werden...
Und die jetzige Idee der Ausgliederung ist genau so wie Abraxas es beschreibt, der 1. Schritt zum Verkauf. Somit baden jetzt die Mitarbeiter aus, was all die Vorstände in den Jahren versemmelt und sich dann mit einem "Oh, sorry" und goldenem Handschlag verabschiedet haben.

Es stimmt auch nicht, dass 9% Lohn gekürzt werden. Es gibt Fälle, in denen sich die Lohnkürzung mit 40% beziffern läßt. Es ist nämlich u.a. geplant, dass die Arbeitszeit eines Telekom-Technikers, der zu den Kunden fährt, bei Eintreffen beim Kunden BEGINNT! D.h., Telekomiker, die ihre erste Anlaufstelle 20 km vom Wohnort entfernt haben, fahren in ihrer Freizeit den Kunden an und erst, wenn sie in dessen Haus sind, tickt die Uhr. Irgendwo muss mal Schluss sein.
Und zum Thema Beamte bei der Telekom: Bei der Privatisierung war es den Herrschaften sehr wohl klar, dass sie einen Packen Beamten "mitkaufen", die nun mal nicht einfach gefeuert werden können. Dafür sind sie wesentlich billiger als Angestellte. Ein Beamter im CallCenter verdient ca. 2.200 brutto... Sicher, er hat keine Sozialabgaben zu zahlen, das ist aber letztendlich vom Brutto schon einbehalten. Dafür muss er sich privat krankenversichern, was ungleich teuerer ist als die gesetzliche KK.

Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wurde den Beamten bereits vor Jahren gestrichen, also auch kein Argument.

Der wirkliche Kostenfaktor ist der Wasserkopf. Es gibt einen Vorstand, einen Aufsichtsrat, Chefs in allen Hierarchien bis zum Abwinken und die kosten alle richtig Geld. Der Fuhrpark allein der Führungskräfte läßt einen nur noch staunen. Die Entscheidungen werden am grünen Tisch getroffen, in der Praxis funktioniert es dann nicht. Das beginnt bei den IT-Systemen bis hin zur Einhaltung der Arbeitszeiten.

Ich finde den Streik total berechtigt, irgendwann ist mal Schluss. In 14 Jahren wurde nun, ich glaube 11 Mal, umstrukturiert, kein Ablauf kann auch nur im Ansatz optimiert werden, denn bis Fehler "ganz oben" bekannt werden (wenn überhaupt), wird schon wieder alles geändert.

Und irgendwo oben steht, dass Beamte beurlaubt werden und richtig Kohle abkassieren, das sind Ausnahmefälle, und, Überraschung, geht nur bei Beamten in Führungspositionen.... -_-

...äähhh wieviel % bekäme ich mehr, wieviele Einmalzahlungen, wenn ich im Metallgewerbe wäre???

NUN, denen geht es eben gut, aber, früher auch mal schlechter... ... ...

DER T- Com geht es eben schlecht, ergo, weniger Geld und wenn ich sehe, das heute noch jemand der Meinung ist, das 38 Stunden die Woche VIEL wäre, dann kann ich nur dezent lachen (38 mal 7,50 Euro mal 4 gleich: 1140 EURO, ABER, die Leute, die da streiken gehen mit 2000 bis zu 3500 EURO nach Hause)... ... ... ...

Ich verweise nur noch mal auf meine auch oben gemachten Aussagen und schließe mich @bueromieze an... ... ...

MIT diesen Streik NICHT gut finden Gruß...

Grisu...


Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 18:56:55)
DER T- Com geht es eben schlecht, ergo, weniger Geld und wenn ich sehe, das heute noch jemand der Meinung ist, das 38 Stunden die Woche VIEL wäre, dann kann ich nur dezent lachen (38 mal 7,50 Euro mal 4 gleich: 1140 EURO, ABER, die Leute, die da streiken gehen mit 2000 bis zu 3500 EURO nach Hause)... ... ... ...

Das kannst Du mir glauben, die mit 3.500 Euro streiken nicht!

Und meine Erklärung zu den 38 Stunden beinhaltete nicht, dass 38 Stunden viel sind. Beamte sollen übrigens 41 Stunden arbeiten, nebenbei bemerkt...

Der nächste Schritt ist, dass wieder Leute gefeuert werden, 160.000 haben eben immer noch nicht gereicht. Aber das soll man sich ja gefallen lassen, weil manche den Streik nicht gut finden. Ganz abgesehen davon, was mal aus den jetzigen Kindern werden soll, wenn sich die Eltern heute alles gefallen lassen.

Liebe Büromieze. Bitte nicht böse sein, da geht mir doch gleich der Hut hoch ob dieser Naivität. Diese "Transfergesellschaften" gibt es doch schon zuhauf. Sie heißen "Ranstad", "manpower" usw. Die sind wie Pilze aus dem Boden geschossen, um die Ware "Arbeitskraft" so billig wie nur möglich verhökern zu können. Und verdienen sich eine goldene Nase daran. Hast du nicht gelesen, was ich über den ÖPNV geschrieben habe? Willst auch DU in den nächsten Jahren für einen Dumpinglohn arbeiten? Ohne Weinachts - Urlaubsgeld, ohne Lohnfortzahlung im Krankheitsfall? Willst du die Fehlentscheidungen der "Nieten in Nadelstreifen" voll mittragen? Wenn ja, dann lasse ich deine Meinung ohne Weiteres gelten. Aber bedenke: Die Bosse bekommen für ihre gravierenden Fehler eine Abfindung in Millinenhöhe - du nur Harzt-IV.

Man kann zur Telekom stehen, wie man will, von mir aus die Mitarbeiter inkompetent nennen, ihnen Unfreundlichkeit vorwerfen. Aber darum geht es nicht. Die Telekom gehört genauso wie die Post, die Bahn und andere ehemals staatliche Unternehmen eigentlich dem Volk. Also jedem von uns. Daran ändern auch nicht irgendwelche "Börsengänge" etwas. Wenn der Laden hier zusammenbricht, werden all diese "Geschäfte" wieder Eigentum des deutschen Volkes. Und was ist mit dem "Personal"? Sollen die Leute, die einstmals gut auf ihre Aufgabe ausgebildet worden sind, auf Kosten der Finanzhyänen geopfert werden?

Sollen wir es gutheißen, dass unsere schwer erkämpfte Tarifautonomie der Habgier der internationalen Finanzmagnaten geopfert wird? Ich bin weiß Gott auch kein Freund der Gewerkschaften, aber wir sind alle Arbeitnehmer, ob mit oder ohne Job. Wir haben NICHTS weiter als unsere Arbeitskraft zu verkaufen. Wie wir alle wissen, IST DAS GELD DA. Warum, bitteschön, sollen wir Arbeitnehmer unsere Haut unter Preis und ohne zukünftige Sicherheit verkaufen? Was sollen wir uns noch gefallen lassen? Sind wir denkende Menschen, oder Schafe, die blöken, um ihrem Schlächter auch noch zuzujubeln?

Wie gesagt, es geht doch nicht um die Telekom allein. Sondern UM UNSER ALLER verbrieftes Recht!

Wer das immer noch nicht begreift, kann gern zu ARCOR gehen und schmunzeln. Aber irgendwann kann sich derjenige nicht mal Arcor leisten, denn wenn Geiz geil ist, sagt der Chef demnächst auch, Geiz ist geil und bezahlt dich nach eben dieser Regel.

Ich will nicht so enden........


Gruß

Abraxas


Abraxas - ich habe deine Botschaft verstanden und kenne auch das Problem, nur die Telekom ist privatisiert und wenn der Kurs der Aktie weiter fällt, weil die Gewinne nicht steigen, dann kommt von irgendwoher jemand kauft den ganzen Laden, zerstückelt ihn und dann kostet es richtig Arbeitsplätze.

Die Gewerkschaften sind machtlos, wollen das aber nicht zugeben, da ihr die Mitglieder davonlaufen. Im letzten Streik im Öffentlichen Dienst haben Sie auch nichts erreicht, es kam zu massiven Verschlechterungen.

Das Volk müsste zusammenhalten, dann könnte man etwas bewegen, aber wie soll man das hinbekommen?


Zitat (Abraxas3344 @ 11.05.2007 19:07:01)
Willst auch DU in den nächsten Jahren für einen Dumpinglohn arbeiten? Ohne Weinachts - Urlaubsgeld, ohne Lohnfortzahlung im Krankheitsfall? Willst du die Fehlentscheidungen der "Nieten in Nadelstreifen" voll mittragen? Wenn ja, dann lasse ich deine Meinung ohne Weiteres gelten. Aber bedenke: Die Bosse bekommen für ihre gravierenden Fehler eine Abfindung in Millinenhöhe - du nur Harzt-IV.

Jawoll! Ganz meine Meinungl. Die Alternative zum Auf-die-Barrikaden-gehen lautet dann: Wir arbeiten alle sofort für 7,50 Euro und gut ist. Dann können die Bosse die Gewinne einstreichen, wir leben in Kommunen in Arbeiterschließfächern und alle sind zufrieden! Ich finde, es ist schon viel zu lange ruhig im Land. Frankreich oder Italien wäre schon längst im Generalstreik und das mit Recht! :angry:

Auch wenn du, lieber Grisu, Beamter bist, du hast doch schon die Quittung für die Fehlentscheidungen bekommen. Auch für DICH streiken die Telekom-Mitarbeiter. Ver.di hat beim letzten Streik wenig ausrichten könne, da gebe ich dir Recht. Richtig ist auch, dass Streiks viel Geld kosten und das Resultat nicht immer den Erwartungen der Streikbefürworter entspricht. ABER, WAS SOLLEN DENN DIE TELEKOM-MITARBEITER SONST MACHEN? Den Kopf in den Sand stecken, wie es Millionen Bundesbürger tun? Nein, sie gehen mit gutem Beispiel voran, und wollen den Bossen zeigen, dass sich der Mensch in Deutschland nicht weiter VERARSCHEN, BELÜGEN und AUSNEHMEN lässt. Deshalb wäre nicht nur ein Streik bei der Telekom angesagt, sondern ein GENERALSTREIK!

Wir dürfen uns nicht länger diese Machenschaften bieten lassen, sonst zählen wir bald zur dritten Welt. Wollen wir das???????


Gruß

Abraxas


Zitat (Abraxas3344 @ 11.05.2007 19:27:19)
Auch wenn du, lieber Grisu, Beamter bist, du hast doch schon die Quittung für die Fehlentscheidungen bekommen. Auch für DICH streiken die Telekom-Mitarbeiter. Ver.di hat beim letzten Streik wenig ausrichten könne, da gebe ich dir Recht. Richtig ist auch, dass Streiks viel Geld kosten und das Resultat nicht immer den Erwartungen der Streikbefürworter entspricht. ABER, WAS SOLLEN DENN DIE TELEKOM-MITARBEITER SONST MACHEN? Den Kopf in den Sand stecken, wie es Millionen Bundesbürger tun? Nein, sie gehen mit gutem Beispiel voran, und wollen den Bossen zeigen, dass sich der Mensch in Deutschland nicht weiter VERARSCHEN, BELÜGEN und AUSNEHMEN lässt. Deshalb wäre nicht nur ein Streik bei der Telekom angesagt, sondern ein GENERALSTREIK!

Wir dürfen uns nicht länger diese Machenschaften bieten lassen, sonst zählen wir bald zur dritten Welt. Wollen wir das???????


Gruß

Abraxas

:wub: :wub: :wub:

Hammer! Genauso sehe ich das auch! Ich fühl mich so verstanden!!!

Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 19:29:49)
Zitat (Abraxas3344 @ 11.05.2007 19:27:19)
Auch wenn du, lieber Grisu, Beamter bist, du hast doch schon die Quittung für die Fehlentscheidungen bekommen. Auch für DICH streiken die Telekom-Mitarbeiter. Ver.di hat beim letzten Streik wenig ausrichten könne, da gebe ich dir Recht. Richtig ist auch, dass Streiks viel Geld kosten und das Resultat nicht immer den Erwartungen der Streikbefürworter entspricht. ABER, WAS SOLLEN DENN DIE TELEKOM-MITARBEITER SONST MACHEN? Den Kopf in den Sand stecken, wie es Millionen Bundesbürger tun? Nein, sie gehen mit gutem Beispiel voran, und wollen den Bossen zeigen, dass sich der Mensch in Deutschland nicht weiter VERARSCHEN, BELÜGEN und AUSNEHMEN lässt. Deshalb wäre nicht nur ein Streik bei der Telekom angesagt, sondern ein GENERALSTREIK!

Wir dürfen uns nicht länger diese Machenschaften bieten lassen, sonst zählen wir bald zur dritten Welt. Wollen wir das???????


Gruß

Abraxas

:wub: :wub: :wub:

Hammer! Genauso sehe ich das auch! Ich fühl mich so verstanden!!!

Hallo Ihr Beiden...

Dann macht mal einen Generlstreik... Am Besten bietet ihr den Streikbossen freies Mittagessen und 100 Euro mehr im Monat an und die werden direkt den Streik wieder abblasen und EUCH noch verklickern, das das Angebot der Arbeitgeber ganz toll ist... ... ...


Neee, gerade das Themal Telekom ist ja vielen bekannt: Damals wurden die Verträge angeboten, nach denen die Mitarbeiter umstruktruiert wurden, konnten hunderte von Euros jeden Monat mehr einstreichen, blieben aber renten-/ pensionsberechtigt auf ihrer Endstufe die sie hätten maximal erreichen können... ... ...

Im Klartext: Diese Leute haben jahrelang bis zu 50 % mehr verdient als sie es hätten, wenn sie IHREN intellektuellen und ausbildungstechnischen Stand/ Job/ gelernte Tätigkeit behalten hätten...

Und jetzt ist es eben soweit, das sie auf mal gerade 9% verzichten sollen und wie ein normaler Arbeitnehmer statt 34 Stunden N U R 38 Stunden arbeiten sollen?????

Nur damit kein Ärger auf kommt, ICH muß im Moment nur 41 Stunden (statt vorher 54 Stunden) bei cirka 15 bis 20 % weniger Geld arbeiten... ... ...

Und nur mal so gesagt: Die Streikenden verdienen zwischen 2200 und 3500 Euro brutto !!! !!! !!! Nur mal so in den Raum geschmissen!!!

Mit da keinen Kompromiss eingehendem Gruß von hier an EUCH...

Grisu...

Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 19:45:48)
Neee, gerade das Themal Telekom ist ja vielen bekannt: Damals wurden die Verträge angeboten, nach denen die Mitarbeiter umstruktruiert wurden, konnten hunderte von Euros jeden Monat mehr einstreichen, blieben aber renten-/ pensionsberechtigt auf ihrer Endstufe die sie hätten maximal erreichen können... ... ...

Im Klartext: Diese Leute haben jahrelang bis zu 50 % mehr verdient als sie es hätten, wenn sie IHREN intellektuellen und ausbildungstechnischen Stand/ Job/ gelernte Tätigkeit behalten hätten...

Und jetzt ist es eben soweit, das sie auf mal gerade 9% verzichten sollen und wie ein normaler Arbeitnehmer statt 34 Stunden N U R 38 Stunden arbeiten sollen?????

Nur damit kein Ärger auf kommt, ICH muß im Moment nur 41 Stunden (statt vorher 54 Stunden) bei cirka 15 bis 20 % weniger Geld arbeiten... ... ...

Und nur mal so gesagt: Die Streikenden verdienen zwischen 2200 und 3500 Euro brutto !!! !!! !!! Nur mal so in den Raum geschmissen!!!

Mit da keinen Kompromiss eingehendem Gruß von hier an EUCH...

Grisu...

Hallo Grisu!
Ich weiß ja nicht, wer Dir das weisgemacht hat. Wie gesagt, es wurden Beamte beurlaubt und bekamen dann mehr Gehalt, aber das waren die Chefs.

Und man verzichtet nicht auf 9% sondern auf ca. 40%. Du mußt ja noch mitrechnen, dass es (wieder Mal) Nullrunden gibt bis 2010. Es kommen auf manche Mitarbeiter ca. 500 Euro/Monat weniger zu, und das sind keine Großverdiener. Das bedeutet einen erheblichen Einschnitt. Na gut, man muss auch zugeben,dass Herr Obermann auf 2 Monatgsgehälter verzichtet, was bei 1,9 Millionen Gehalt im Jahr ein echtes Opfer ist. <_< Ach, und ich vergaß, der Vorstand verzichtet auch auf ein Monatsgehalt... Aber die müssen deswegen bestimmt nicht ihre Wohnung kündigen und was Kleineres suchen...

Warum habt Ihr nicht protestiert gegen diese Einschnitte bei Euch? Habt Ihr das so klaglos hingenommen? Oder könnt Ihr Euch das (provokativ gefragt) leisten, nicht zu protestieren?

Du mußt Dir aber auch anrechnen lassen, dass Du als Beamter unkündbar bist, was heutzutage kaum mit Geld zu bezahlen ist. Ich bin auch Beamte, also es ist kein Sozialneid von mir, ich denke aber an die Angestellten, bei denen es um Kopf und Kragen geht...

Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 20:44:07)

Ich weiß ja nicht, wer Dir das weisgemacht hat. Wie gesagt, es wurden Beamte beurlaubt und bekamen dann mehr Gehalt, aber das waren die Chefs.

Und man verzichtet nicht auf 9% sondern auf ca. 40%. Du mußt ja noch mitrechnen, dass es (wieder Mal) Nullrunden gibt bis 2010. Es kommen auf manche Mitarbeiter ca. 500 Euro/Monat weniger zu, und das sind keine Großverdiener. Das bedeutet einen erheblichen Einschnitt. Na gut, man muss auch zugeben,dass Herr Obermann auf 2 Monatgsgehälter verzichtet, was bei 1,9 Millionen Gehalt im Jahr ein echtes Opfer ist. <_< Ach, und ich vergaß, der Vorstand verzichtet auch auf ein Monatsgehalt... Aber die müssen deswegen bestimmt nicht ihre Wohnung kündigen und was Kleineres suchen...

Warum habt Ihr nicht protestiert gegen diese Einschnitte bei Euch? Habt Ihr das so klaglos hingenommen? Oder könnt Ihr Euch das (provokativ gefragt) leisten, nicht zu protestieren?

Du mußt Dir aber auch anrechnen lassen, dass Du als Beamter unkündbar bist, was heutzutage kaum mit Geld zu bezahlen ist. Ich bin auch Beamte, also es ist kein Sozialneid von mir, ich denke aber an die Angestellten, bei denen es um Kopf und Kragen geht...

PERSÖNLICHE MEINUNG VON GRISU:

AHHH... dann kann man ja auch mit Fakten kommen:

Also, die damaligen A8 beamteten sind in einen "anderen" Vertrag gekommen, nach dem sie ihren Beamtenstatus aufgegeben haben.
Bezahlt wurden sie nach A10 bis A12, pensionsberechtigtes Gehalt war, wenn sie sofort gegangen wären A8.

Im Laufe der Jahre wurden sie laut den Beamtenmäßigen Beförderungen dann maximal zum pensionsberechtigten A9 mit Zulage... ... ...

Bezahlt aber nach A12... ... ...

Und die, die wie in den Nachrichten zu sehen, berechtigt zu ihrer Arbeit wollen, sind eben noch die alten "Beamten", die zwar für weniger Geld aber dafür gesichert ihren Job machen bzw. machen wollen... ... ...

Die Gründe mögen vielfältig gewesen sein, zu wechseln oder nicht zu wechseln, aber der Grundsatz von mir steht immer noch:

Dieser Streik ist überflüssig und kostet nur Nerven; wer auf einmal statt 3500 Euro Brutto nur noch 3000 Euro Brutto bekommen soll, wo ihm rein theoretisch nur 2500 Euro zustehen, sollte sich mal überlegen, was da abläuft... ... ...

DANN noch der wichtige Punkt: Sollten diese Leute in Pension gehen, zahlen wir das alle mit, allerdings nach den alten A9 oder A9 mit Zulage Gehältern... ... ...

Mit einem freundlichen Gruß und informeller Unterstützung aus dem Unternehmen... ... ...

Grisu...

Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 21:04:48)
PERSÖNLICHE MEINUNG VON GRISU:

AHHH... dann kann man ja auch mit Fakten kommen:

Also, die damaligen A8 beamteten sind in einen "anderen" Vertrag gekommen, nach dem sie ihren Beamtenstatus aufgegeben haben.
Bezahlt wurden sie nach A10 bis A12, pensionsberechtigtes Gehalt war, wenn sie sofort gegangen wären A8.

Im Laufe der Jahre wurden sie laut den Beamtenmäßigen Beförderungen dann maximal zum pensionsberechtigten A9 mit Zulage... ... ...

Bezahlt aber nach A12... ... ...

Und die, die wie in den Nachrichten zu sehen, berechtigt zu ihrer Arbeit wollen, sind eben noch die alten "Beamten", die zwar für weniger Geld aber dafür gesichert ihren Job machen bzw. machen wollen... ... ...

Die Gründe mögen vielfältig gewesen sein, zu wechseln oder nicht zu wechseln, aber der Grundsatz von mir steht immer noch:

Dieser Streik ist überflüssig und kostet nur Nerven; wer auf einmal statt 3500 Euro Brutto nur noch 3000 Euro Brutto bekommen soll, wo ihm rein theoretisch nur 2500 Euro zustehen, sollte sich mal überlegen, was da abläuft... ... ...

DANN noch der wichtige Punkt: Sollten diese Leute in Pension gehen, zahlen wir das alle mit, allerdings nach den alten A9 oder A9 mit Zulage Gehältern... ... ...

Mit einem freundlichen Gruß und informeller Unterstützung aus dem Unternehmen... ... ...

Grisu...

Bitte, lieber Grisu! Das will ich sehen. Ich vermute, Du nennst hier Beamte, die in ausgetöchterten Unternehmen beschäftigt wurde und nach dem sogenannten NBBS bezahlt wurden. Das gab es, aber wie gesagt, in Führungspositionen und es waren Ausnahmen. Ha! Das wär ja schön gewesen. Diese Kollegen sind aber von der T-Service-Erfindung nicht betroffen, das ist eine ganz andere Sparte.... Die sitzen höchstwahrscheinlich immer noch hoch dotiert rum.

Die Bevölkerung bezahlt die Pensionen nicht wirklich, die werden schon vom Bruttogehalt vor Brutto einbehalten und entsprechend ausbezahlt. Daher ja die Diskrepanz zwischen Brutto-Beamter und Brutto-Angestellter.

Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 21:19:23)


Grisu... [/QUOTE]
Bitte, lieber Grisu! Das will ich sehen. Ich vermute, Du nennst hier Beamte, die in ausgetöchterten Unternehmen beschäftigt wurde und nach dem sogenannten NBBS bezahlt wurden. Das gab es, aber wie gesagt, in Führungspositionen und es waren Ausnahmen. Ha! Das wär ja schön gewesen. Diese Kollegen sind aber von der T-Service-Erfindung nicht betroffen, das ist eine ganz andere Sparte.... Die sitzen höchstwahrscheinlich immer noch hoch dotiert rum.

Die Bevölkerung bezahlt die Pensionen nicht wirklich, die werden schon vom Bruttogehalt vor Brutto einbehalten und entsprechend ausbezahlt. Daher ja die Diskrepanz zwischen Brutto-Beamter und Brutto-Angestellter.

Hallo Bazillus...

Na also, jetzt kommen wir so langsam zusammen. DAS was DU da geschrieben hast, stimmt 100%ig... ... ...

Mit zustimmendem Gruß von hier an DICH...

Grisu... ... ...

Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 21:34:38)
Na also, jetzt kommen wir so langsam zusammen. DAS was DU da geschrieben hast, stimmt 100%ig... ... ...

Mit zustimmendem Gruß von hier an DICH...

Grisu... ... ...

:blink:
Was war der Unterschied zu vorher? :ph34r:

Zitat (Sparfuchs @ 11.05.2007 19:14:30)
Abraxas - ich habe deine Botschaft verstanden und kenne auch das Problem, nur die Telekom ist privatisiert und wenn der Kurs der Aktie weiter fällt, weil die Gewinne nicht steigen, dann kommt von irgendwoher jemand kauft den ganzen Laden, zerstückelt ihn und dann kostet es richtig Arbeitsplätze.

Die Gewerkschaften sind machtlos, wollen das aber nicht zugeben, da ihr die Mitglieder davonlaufen. Im letzten Streik im Öffentlichen Dienst haben Sie auch nichts erreicht, es kam zu massiven Verschlechterungen.


Mister Blackstone läßt grüssen!!! ... ... ... ;) ;) ;)

Mit hoffentlich verstanden worden sein Gruß... ... ... :pfeifen:

Grisu... ... ...

Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 21:36:55)
Zitat (Sparfuchs @ 11.05.2007 19:14:30)
Abraxas - ich habe deine Botschaft verstanden und kenne auch das Problem, nur die Telekom ist privatisiert und wenn der Kurs der Aktie weiter fällt, weil die Gewinne nicht steigen, dann kommt von irgendwoher jemand kauft den ganzen Laden, zerstückelt ihn und dann kostet es richtig Arbeitsplätze.

Die Gewerkschaften sind machtlos, wollen das aber nicht zugeben, da ihr die Mitglieder davonlaufen. Im letzten Streik im Öffentlichen Dienst haben Sie auch nichts erreicht, es kam zu massiven Verschlechterungen.


Mister Blackstone läßt grüssen!!! ... ... ... ;) ;) ;)

Mit hoffentlich verstanden worden sein Gruß... ... ... :pfeifen:

Grisu... ... ...

Indirekt grüßt aber auch Herr Schröder... :blink:

@ einige Arbeitnehmer hier, egal, ob Angestellte oder Beamte

Da werden Lohnkürzungen thematisiert, die sich im x%-Bereich abspielen, schon wird ein Wettbewerb aufgemacht und darauf verwiesen, dass man schon xx%-Kürzungen hinnehmen musste.

Warum handelt ihr den Lohn für eure Arbeit nach unten? Ist die nix wert? DOCH, sie bringt Mehrwert - aber nicht für euch.....


Zitat (Justme @ 11.05.2007 21:51:19)
@ einige Arbeitnehmer hier, egal, ob Angestellte oder Beamte

Da werden Lohnkürzungen thematisiert, die sich im x%-Bereich abspielen, schon wird ein Wettbewerb aufgemacht und darauf verwiesen, dass man schon xx%-Kürzungen hinnehmen musste.

Warum handelt ihr den Lohn für eure Arbeit nach unten? Ist die nix wert? DOCH, sie bringt Mehrwert - aber nicht für euch.....

Genau! Daher mein Vorschlag, gleich freiwillig für 7,50 zu arbeiten, denn es "lohnt" sich ja nicht, auf die Barrikaden zu gehen. Es hilft ja eh nichts, also nehmen wir gleich alles so hin, wir könnten ja auch gleich nach unten handeln, denn, wer sind wir schon!? Dreck, nichts wert, wir müssen dankbar sein, dass wir Wasser und Strom von unseren Arbeitgebern bekommen... :angry:

Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 21:54:12)
Dreck, nichts wert, wir müssen dankbar sein, dass wir Wasser und Strom von unseren Arbeitgebern bekommen... :angry:

Wir bekommen Wasser und Strom von den Stadtwerken, da arbeite ich aber nicht :(

Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 21:54:12)
Zitat (Justme @ 11.05.2007 21:51:19)
@ einige Arbeitnehmer hier, egal, ob Angestellte oder Beamte

Da werden Lohnkürzungen thematisiert, die sich im x%-Bereich abspielen, schon wird ein Wettbewerb aufgemacht und darauf verwiesen, dass man schon xx%-Kürzungen hinnehmen musste.

Warum handelt ihr den Lohn für eure Arbeit nach unten? Ist die nix wert? DOCH, sie bringt Mehrwert - aber nicht für euch.....

Genau! Daher mein Vorschlag, gleich freiwillig für 7,50 zu arbeiten, denn es "lohnt" sich ja nicht, auf die Barrikaden zu gehen. Es hilft ja eh nichts, also nehmen wir gleich alles so hin, wir könnten ja auch gleich nach unten handeln, denn, wer sind wir schon!? Dreck, nichts wert, wir müssen dankbar sein, dass wir Wasser und Strom von unseren Arbeitgebern bekommen... :angry:

äähhhh... ... ...Blackstone ist aber schon ein Begriff, oder???

Dann gibt es nämlich "gar nix mehr"... ... ...

Grisu...

Zitat (Sparfuchs @ 11.05.2007 21:58:07)
Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 21:54:12)
Dreck, nichts wert, wir müssen dankbar sein, dass wir Wasser und Strom von unseren Arbeitgebern bekommen... :angry:

Wir bekommen Wasser und Strom von den Stadtwerken, da arbeite ich aber nicht :(

Ich meinte, dass Du in der Arbeit Licht hast, Heizung und ein Klo. :D

Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 21:54:12)
Dreck, nichts wert, wir müssen dankbar sein, dass wir Wasser und Strom von unseren Arbeitgebern bekommen... :angry:

Geeenau, und irgendwann dürfen wir dafür bezahlen, dass wir überhaupt noch einen Arbeitsplatz haben......

Zitat (Justme @ 11.05.2007 22:05:35)
Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 21:54:12)
Dreck, nichts wert, wir müssen dankbar sein, dass wir Wasser und Strom von unseren Arbeitgebern bekommen... :angry:

Geeenau, und irgendwann dürfen wir dafür bezahlen, dass wir überhaupt noch einen Arbeitsplatz haben......

Jetzt muß ich doch mal ganz böse nachfragen, wieso die ganzen Bayern hier eine Meinung zur "deutschen T- Com" haben??? rofl rofl rofl

Mit sich wundeerndem Gruß von hier an die Bayern... ... ... :pfeifen:

Grisu...

Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 21:58:38)
äähhhh... ... ...Blackstone ist aber schon ein Begriff, oder???

Dann gibt es nämlich "gar nix mehr"... ... ...

Grisu...

Also schön still halten, alles hinnehmen? Meinst Du, Blackstone will renitente Mitarbeiter? So wurde wenigstens versucht, sich zu wehren. Man kann ja eh nur verlieren, aber dann wenigstens nicht kampflos.

Was glaubst Du denn, wer sich nach der "Veräußerungssperre" bis 2010 T-Service krallt? Denkst Du ernsthaft, die Mitarbeiter bleiben nach dem Biss in den sauren Apfel bei der Telekom beschäftigt? Das wäre naiv, so schätze ich Dich nicht ein. Das ganze soll jetzt verkaufstauglich gemacht werden und dann kommt es weg. Meiner Ansicht nach ist der Plan, noch möglichst viel abzuschöpfen, bevor alles den Blackstones dieser Welt zum Fraß vorgeworfen wird. Und dann wandert das Meiste ins Ausland. Bereits heute landest Du mit der einen oder anderen 0 800 - Nummer der T-Com in Ungarn oder Polen.

Die Regulierungsbehörde tut das ihrige dazu, T-Com runterzutauchen. Bevor T-Com höchstens 30% Marktanteil hat, wird sich die Regulierungsbehörde nicht zurückziehen. Die Abwanderung der Kunden ist gewollt und erzwungen. Und dann kommt der wahre Preis an den Tag. Die jetzigen Mitbewerber können nämlich ihre Dumping-Preise auf Dauer nicht halten. Das geht nur unter den derzeitigen Vorzeichen.
Der eigentliche Skandal ist, dass der Bund 30% Aktien hält und tatenlos beim Ausverkauf zusieht. Hauptsache die Kohle stimmt. Soziale Verantwortung - interessiert nicht.

Die französische Regierung z.B. weigert sich, France Telecom zu privatisieren. Das ist wenigstens Loyalität zu seinem Land und seinen Menschen!

Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 22:08:34)
Zitat (Justme @ 11.05.2007 22:05:35)
Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 21:54:12)
Dreck, nichts wert, wir müssen dankbar sein, dass wir Wasser und Strom von unseren Arbeitgebern bekommen... :angry:

Geeenau, und irgendwann dürfen wir dafür bezahlen, dass wir überhaupt noch einen Arbeitsplatz haben......

Jetzt muß ich doch mal ganz böse nachfragen, wieso die ganzen Bayern hier eine Meinung zur "deutschen T- Com" haben??? rofl rofl rofl

Mit sich wundeerndem Gruß von hier an die Bayern... ... ... :pfeifen:

Grisu...

Vielleicht weil wir noch ein bisschen renitenter sind als der Rest von Deutschland?? :D

Zitat (Justme @ 11.05.2007 22:05:35)
Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 21:54:12)
Dreck, nichts wert, wir müssen dankbar sein, dass wir Wasser und Strom von unseren Arbeitgebern bekommen... :angry:

Geeenau, und irgendwann dürfen wir dafür bezahlen, dass wir überhaupt noch einen Arbeitsplatz haben......

Jupp, dann geben wir jeden Morgen beim Gang ins Büro am Eingang unsere 5 Euro ab, um die Kosten, die wir verursachen, zu decken. :P

Tante Edit fällt noch ein: Und dann unterhalten wir uns bei FM, dass wir nur 100 Euro im Monat zahlen dürfen, um am Arbeitsplatz zu erscheinen. Und die Metaller dürfen schon 150 zahlen.... Neid! :D

Bearbeitet von Bazillus09 am 11.05.2007 22:17:08

Dann rufe doch mal innerhalb des Unternehmens einen Servicetechniker für DEINEN eigenen FirmenPC an... (eigener IT- Service!!!)

Ich hoffe Du kannst ungarisch sprechen... ... ...

Mit das schon kennendem Gruß von hier an DICH... (ICH bin kein T- Com- er...)

Grisu...


Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 22:08:34)
wieso die ganzen Bayern

weil es keine halben Bayern gibt..... :P B)

Das ist ja alles richtig was ihr da schreibt, nur ehrlich was können wir tun, wenn man sieht wie wenig Bürger sich noch für Politik interessieren/einsetzen oder wählen gehen...

Macht doch mal Vorschläge, was zu tun ist.

Wir werden weltweit vom Kapital regiert, warum gibt es denn Unruhen in Ölländern?
Weil ein paar wenige das Öl für sich beanspruchen und ihrem Volk nichts davon zukommen lasse. Rußland baut neue Kernkraftwerke, damit Sie das wertvolle Öl an uns teuer verkaufen können. Passiert etwas mit den AKW´s zahlen wir auch wieder.
Wir haben Russland Schulden erlassen.


Hier ein interessanter Link zum Thema "Lohnabhängigkeit":

http://de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment


Zitat (Justme @ 11.05.2007 22:12:50)
Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 22:08:34)
wieso die ganzen Bayern

weil es keine halben Bayern gibt..... :P B)

ICH habe eben noch @vincent Vega angemahnt:

Wenn DU also Quotest, dann entweder richtig oder DU lässt es sein!!!

Wenn meine Beiträge verstümmelnd gequotet werden, gibt es Ärger... ... ...

Grisu...

Zitat (Sparfuchs @ 11.05.2007 22:14:18)
Das ist ja alles richtig was ihr da schreibt,

Das kann nicht sein, denn es sind konträre Ansichten....

Oder bist du etwa ein Opportunist????

Bearbeitet von Justme am 11.05.2007 22:37:09

Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 22:12:34)
Dann rufe doch mal innerhalb des Unternehmens einen Servicetechniker für DEINEN eigenen FirmenPC an... (eigener IT- Service!!!)

Ich hoffe Du kannst ungarisch sprechen... ... ...

Mit das schon kennendem Gruß von hier an DICH... (ICH bin kein T- Com- er...)

Grisu...

Das Vergnügen hatte ich schon. "Sagg mirrr Nummärrr!" Echt klasse.

Zitat (Bazillus09 @ 11.05.2007 22:17:51)
Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 22:12:34)
Dann rufe doch mal innerhalb des Unternehmens einen Servicetechniker für DEINEN eigenen FirmenPC an... (eigener IT- Service!!!)

Ich hoffe Du kannst ungarisch sprechen... ... ...

Mit das schon kennendem Gruß von hier an DICH... (ICH bin kein T- Com- er...)

Grisu...

Das Vergnügen hatte ich schon. "Sagg mirrr Nummärrr!" Echt klasse.

080001172003

Bearbeitet von Grisu1900 am 12.05.2007 22:37:18

Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 22:16:10)
Zitat (Justme @ 11.05.2007 22:12:50)
Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 22:08:34)
wieso die ganzen Bayern

weil es keine halben Bayern gibt..... :P B)

ICH habe eben noch @vincent Vega angemahnt:

Wenn DU also Quotest, dann entweder richtig oder DU lässt es sein!!!

Wenn meine Beiträge verstümmelnd gequotet werden, gibt es Ärger... ... ...

Grisu...

Sei DU bloß froh, dass es auf Humorlosigkeit keine Bezügekürzung gibt.... noch nicht.... rofl rofl rofl

Das tollste was ich da erlebt hatte, ich wollte für den Betrieb Office 2003 aktivieren.
Die Frau bei der Hotline sprach eigentlich ganz gut Deutsch, aber das Callcenter muss im Ausland gewesen sein. Umlaute kannte die nicht - bis ich da Name, Anschrift etc. vermittelt hatte, ein Kampf.


Zitat (Justme @ 11.05.2007 22:21:10)
Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 22:16:10)
Zitat (Justme @ 11.05.2007 22:12:50)
Zitat (Grisu1900 @ 11.05.2007 22:08:34)
wieso die ganzen Bayern

weil es keine halben Bayern gibt..... :P B)

ICH habe eben noch @vincent Vega angemahnt:

Wenn DU also Quotest, dann entweder richtig oder DU lässt es sein!!!

Wenn meine Beiträge verstümmelnd gequotet werden, gibt es Ärger... ... ...

Grisu...

Sei DU bloß froh, dass es auf Humorlosigkeit keine Bezügekürzung gibt.... noch nicht.... rofl rofl rofl

ICH könnte mir das leisten... ... ... :P :P :P

Zitat (Sparfuchs @ 11.05.2007 22:24:19)
Das tollste was ich da erlebt hatte, ich wollte für den Betrieb Office 2003 aktivieren.
Die Frau bei der Hotline sprach eigentlich ganz gut Deutsch, aber das Callcenter muss im Ausland gewesen sein. Umlaute kannte die nicht - bis ich da Name, Anschrift etc. vermittelt hatte, ein Kampf.

Naja, solange sie nicht kyrillisch schreiben.... :P


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