Weihrauch gegen Rheuma?


Hallo

hat jemand schonmal gehört von Weirauch das gegen rheuma helfen soll?
ich Würde gerne etwas darüber erfahren.

grüße, rose


Hallo Rose,

Schau doch mal unter www.rheuma-online.de nach. Dort gibt es viele Erfahrungsberichte zu diesem Thema.

Lg von Shivacat :winkewinke: :winkewinke:


Die Tabletten sind zwar teuer,aber sie helfen!!!Braucht schon einen Monat bis sich die Wirkung zeigt!!Eine Bekannte von mir,mit Polyatritis nimmt sie ein!!!

Gute BesserungL.G.:blumenelfe


Hallo rosenfa,

ich weiß, dass meine Schwiegermutter lange Zeit Weihrauchtabletten (vielleicht waren es auch Tropfen, kann ich nicht mehr genau sagen) gegen ihr Rheuma eingenommen hat. Leider ist sie vor wenigen Monaten verstorben, ich kann sie also nicht mehr nach ihren Erfahrungen fragen. Gekauft hat sie die Tabletten in der örtlichen Apotheke (gab's glaub ich nicht auf Rezept). Frag doch mal den Arzt oder Apotheker deines Vertrauens danach.

Liebe Grüße

lisa28


Weihrauch gegen Rheuma? Sag das nicht zu laut, sonst kassiert die Kirche demnächst Praxisgebühr :ph34r:


Zitat (rosenfa @ 09.08.2007 14:38:58)
Hallo

hat jemand schonmal gehört von Weirauch das gegen rheuma helfen soll?
ich Würde gerne etwas darüber erfahren.

grüße, rose

:mellow:

Hallo,

habe ein gutes Buch bei Amazon gefunden. "Mit Weihrauch gegen Rheuma, Polyarthritis,Morbus Chron,Asthma und andere Krankheiten"
Autor: Ines Freyberg ISBN 3-8025-1374-6

Sollte das Buch vergriffen sein, gebe ich Dir einen direkten Link zum Verlag Vgs

Viel Erfolg und Gesundheit

;)

Zitat (Petermeister @ 09.08.2007 23:54:04)
habe ein gutes Buch bei Amazon gefunden. "Mit Weihrauch gegen Rheuma, Polyarthritis,Morbus Chron,Asthma und andere Krankheiten"

Hi, Petermann,
du weisst ja, Papier ist geduldig (oder wie wir hier oben sagen: "Wat de Lüe so snackt").

Zitat (micheal @ 15.08.2007 19:50:52)
Zitat (Petermeister @ 09.08.2007 23:54:04)
habe ein gutes Buch bei Amazon gefunden. "Mit Weihrauch gegen Rheuma, Polyarthritis,Morbus Chron,Asthma und andere Krankheiten"

Hi, Petermann,
du weisst ja, Papier ist geduldig (oder wie wir hier oben sagen: "Wat de Lüe so snackt").

:huh:

Hich Micheal,

sicher ist Papier geduldig, aber auch die Beschwerden bei Rheuma!

Weihrauch bitte nicht als Rheumatherapie verstehen, bringt aber sicher etwas Linderung und das Alleine ist es schon wert. Zumindest aber für den Betroffenen und schädlich ist es auch nicht. Einfach eine Unterstüzung der fachärztlichen Therapie und ist deswegen kein Sündenfall.
Weihrauch verträgt sich auch gut in Verbindung mit autogenen Träining und auch anderen Entspannungs Übungen. Stimmt doch, oder?

:rolleyes:

Hi, Petermeister,
es gibt doch etablierte und gut wirkende Medikamente gegen die Schmerzen bei Rheuma, da diese chronische Entzündung ursächlich leider nicht therapierbar ist. Wozu also unnötig viel Geld ausgeben für eine auf Placebo-Niveau vor sich hin dümpelden Weihrauchbehandlung? Weiterhin gibt es ausgezeichnete stufig angeordete Schmerztherapeutika, und schlussendlich auch neu zu implantierende Gelenke!

(Ich dachte, Weihrauch ist dafür da, mich so zu segnen, dass ich in den Himmel komme. Gilt das heute nicht mehr?)


Hallo Rose,

habe Weihrauchtabletten über einen langen Zeitraum genommen.
Es hat keine Wirkung gegen die Schmerzen gebracht!
Muß Michael zu 100% Recht geben.
Habe ein neues Gelenk und 100% Schmerzfrei!

Alles Liebe und Gute
Lissi


Hallo Rose,

wie geht es Dir? Gibt es etwas neues?


LG Lissi


Zitat (micheal @ 18.08.2007 08:24:32)
Hi, Petermeister,
es gibt doch etablierte und gut wirkende Medikamente gegen die Schmerzen bei Rheuma, da diese chronische Entzündung ursächlich leider nicht therapierbar ist. Wozu also unnötig viel Geld ausgeben für eine auf Placebo-Niveau vor sich hin dümpelden Weihrauchbehandlung? Weiterhin gibt es ausgezeichnete stufig angeordete Schmerztherapeutika, und schlussendlich auch neu zu implantierende Gelenke!

(Ich dachte, Weihrauch ist dafür da, mich so zu segnen, dass ich in den Himmel komme. Gilt das heute nicht mehr?)

:huh:

Hallo Micheal,


ganz bestimmt gibt es ausgezeichnete Medikamente gegen Rheuma, das habe ich nie bestritten.
Weihrauch als Aromatherapie hat zumindest keine schädlichen Nebenwirkungen und kann sehr wohl eine Linderung der Schmerzen bewirken und zwar in Verbindung mit den notwendigen Arzneimitteln, die vom Facharzt verordnet werden.

Sollte hier der Placebo-Effekt zum tragen kommen, was soll's, wenn es die Beschwerden lindert. Heilen kann man Rheuma bis heute noch nicht!
Gelle!
:blink:

...hihihi...wie meinte schon Michael Mittermeier.... die Leute die Weihrauch hin und her schwenken sind den ganzen tag stoned....
Warscheinlich ist das der nette neben effect...
Nee, ich haben auch Rheuma...Am besten Sport und die Medizin die ich verordnet bekomme...
Lieben Gruss
Sille


@Petermeister

Die Medikamenten gibts tatsächlich - machen aber leider den Magen und die Nieren kaputt, und dann gabs z.B. auch mal noch Viox, dass aber das Herz nicht vertragen hat und deshalb vom Markt genommen werden musste.

Warum soll man also nicht Alternativen ausprobieren und wenn sie helfen (ob wirklich oder nur Placebo-mässig (diesen Effekt gibts übrigens bei allen Schulmedizinischen Medikamenten auch)) auch weiterhin zu nehmen?


Zitat (tabida @ 06.09.2007 11:02:55)
@Petermeister

Die Medikamenten gibts tatsächlich - machen aber leider den Magen und die Nieren kaputt, und dann gabs z.B. auch mal noch Viox, dass aber das Herz nicht vertragen hat und deshalb vom Markt genommen werden musste.

Warum soll man also nicht Alternativen ausprobieren und wenn sie helfen (ob wirklich oder nur Placebo-mässig (diesen Effekt gibts übrigens bei allen Schulmedizinischen Medikamenten auch)) auch weiterhin zu nehmen?

:mellow:


Dein Wort in Gottes Gehörgang!

Ich bin immer für sanfte Medizin zu haben. Wegen der enormen Nebenwirkungen bei den pharm.Medikamenten gegen Rheuma, wollte ich eben keinen neuen Streit provozieren.

Gute Besserung!

:)

Zitat (tabida @ 06.09.2007 11:02:55)
@Petermeister

Die Medikamenten gibts tatsächlich - machen aber leider den Magen und die Nieren kaputt, und dann gabs z.B. auch mal noch Viox, dass aber das Herz nicht vertragen hat und deshalb vom Markt genommen werden musste.

Warum soll man also nicht Alternativen ausprobieren und wenn sie helfen (ob wirklich oder nur Placebo-mässig (diesen Effekt gibts übrigens bei allen Schulmedizinischen Medikamenten auch)) auch weiterhin zu nehmen?

Hi, Tabida,

das Charakteristische an den "schulmedizinischen" wirksamen Medikamenten (ich nenne sie ja korrekterweise lieber "hochschulmedizinisch")ist, dass sie stets nachweislich besser("signifikant") wirken als Placebo, denn Placebowirkung ist zu wenig und so auch preislich zu teuer.
Leider belügen und betrügen die Pharmaindustrien die (Hochschul-)Mediziner sehr gerne, denn sie wussten damals schon vorher, dass Vioxx® Herzinfarkt macht. Niemand von den Medizinern hätte das Medikament verordnet, wenn bekannt gewesen wäre: ..übrigens, als Nebenwirkung macht es ein bisschen Herzinfakt!..."

Zitat (micheal @ 15.09.2007 17:25:33)


Leider belügen und betrügen die Pharmaindustrien die (Hochschul-)Mediziner sehr gerne, denn sie wussten damals schon vorher, dass Vioxx® Herzinfarkt macht. Niemand von den Medizinern hätte das Medikament verordnet, wenn bekannt gewesen wäre: ..übrigens, als Nebenwirkung macht es ein bisschen Herzinfakt!..."

dazu kann ich nur folgendes sagen: Ich habe von einem Arzt gegen Monatsbeschwerden Vioxx verschrieben bekommen, als schon bekannt war, dass es "Herzinfarkt machen kann".... deshalb hab ichs nicht genommen und ausserdem wars wirklich das falsche Medikament für Monatsbeschwerden
.
Meine Mutter bekam während der Schwangerschaft Contergan verschrieben, als schon lange bekannt war, dass dies schuld an vielen Behinderungen ist.... zum Glück hat sie's nicht genommen.

Aerzte sind keine Halbgötter in Weiss, sondern Menschen wie Du und ich. Deshalb ist blindes Vertrauen fehl am Platz.

Zitat (tabida @ 15.09.2007 21:37:53)
Aerzte sind keine Halbgötter in Weiss, sondern Menschen wie Du und ich. Deshalb ist blindes Vertrauen fehl am Platz.

Hi, Tabida
wie gesagt, Ärzte sind keine "Halbgötter" (gibt's so etwas eigentlich in der Germanischen Mythologie, ich glaube nicht!), weil sie auch keine Medikamentenforscher sind. Die wissende Pharmaindustrie gaukelt mit ihren Pharmavertretern den niedergelassenen und angestellten Ärzten etwas vor, man muss es glauben (oder pfeifft drauf). Täglich ziehen die einen erneut über den Tisch.

Zum "Trost" machen sie's auch bei dem "Rest der Bevölkerung" mit ihren nichtverschreibungspflichtigen Medikamenten in einschlägigen Illustrierten und TV-Spots, und zwar so unverblümt wie auch die Kosmetika-Industrie, als hätten sie die Lüge schlichtweg gepachtet! :o

Bearbeitet von micheal am 16.09.2007 09:40:17

[QUOTE=micheal,16.09.2007 09:38:23][/QUOTE]
Hi, Tabida
wie gesagt, Ärzte sind keine "Halbgötter" (gibt's so etwas eigentlich in der Germanischen Mythologie, ich glaube nicht!), weil sie auch keine Medikamentenforscher sind. Die wissende Pharmaindustrie gaukelt mit ihren Pharmavertretern den niedergelassenen und angestellten Ärzten etwas vor, man muss es glauben (oder pfeifft drauf). Täglich ziehen die einen erneut über den Tisch.

Zum "Trost" machen sie's auch bei dem "Rest der Bevölkerung" mit ihren nichtverschreibungspflichtigen Medikamenten in einschlägigen Illustrierten und TV-Spots, und zwar so unverblümt wie auch die Kosmetika-Industrie, als hätten sie die Lüge schlichtweg gepachtet!

:o[/QUOTE]

Hallo Michel,

wenn schon die Ärzte von der Pharmaindustrie über den Tisch gezogen werden und diese es nicht merken, wie soll der medizinische Laie das noch verstehen?

Ist das vielleicht eine Ausrede der Ärzte Ihren Patienten gegenüber, wenn die schädliche Wirkung einer Verordnung bekannt wird?

Die Ärzte können doch mit dem Rezeptblock abstimmen und die Pharmindustrie abstrafen. Allerdings gehen da gewisse Vergünstigungen für die nimmersatten Verordner den Jordan hinunter!

Deshalb die Parole vieler Weißkittel " Augen zu und durch"! Das ist meist die Regel und nicht die Ausnahme, leider!

Weiter so!

B)


Hi, Petermeister,
kein Pharmavertreter weiss etwas von einer geheimgehaltenen Studie über unerwünschte Wirkungen seiner anzupreisenden Medikamente, so wie die Zigarettenindustrie seit ca. 20 Jahren über die schädliche Wirkung des Passivrauches wusste und bis heute noch leugnet. Der medizinische Laie wird sogar schon mit Oil of Olaz-Wirkung erfolgreich hinters Licht geführt!

Einmal hatte das mit dem Rezeptblockabstimmen der Ärzte geklappt, als Hoffmann-La Roche in den 70ern(?) seinen (stark rotfarbenen)Industrie-Dreck ungeklärt ind den Rhein schüttete: Hoffmann-La Roche wurde boykottiert und so flatterten Blätter mit Alternativmedikamenten durch die Medizinerszene.

(Die Vergünstigungen fallen inzwischen harmloser aus, dicke Korruptionen sind juristisch inzwischen angreifbar!)
"Augen zu und durch" gilt als grobfahrlässig, wo keine Haftpflichtversicherung mehr greift! So also geht's nimmer!


Zitat (micheal @ 18.09.2007 23:17:47)



(Die Vergünstigungen fallen inzwischen harmloser aus, dicke Korruptionen sind juristisch inzwischen angreifbar!)
"Augen zu und durch" gilt als grobfahrlässig, wo keine Haftpflichtversicherung mehr greift! So also geht's nimmer!

:mellow:


Hi Michel,

die Pharmaindustrie gibt immer noch enorme Beträge von vielen Millionen € für die Kontaktpflege bei den Verordnern aus. Da hat sich nicht das geringste geändert!

Ich mag es einfach nicht glauben, dass nun plötzlich gemeinützige Einrichtungen, anstatt der Ärzte den warmen Geldregen abbekommen. Das wirst nicht einmal Du glauben.
Hoffe ich wenigstens!

Nun werden sich die Weißkittel wohl mit Kugelschreiber und Notizblock zufrieden geben und einmal im Jahr ihren Kalender bekommen. Greift hier die Unschuldsvermutung? Kaum zu glauben!

:blink:


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