Online-Sucht: leidet etwas darunter ?


Moin,

im Zeitalter der flatrate und dem Onlinedauerzustand - frage ich mich - ob da nicht irgendetwas drunter leidet in unserer gesellschaft.

bin 43, früher als kinder waren wir immer draußen spielen bis es dunkel wurde. und auch jugendliche und erwachsene waren oft draußen, im garten, radfahren, grillen, wandern,....

heute sehe ich nur menschen hin- und herhetzen. Kaum noch kinder draußen spielen,....

liegt das mit am Internet - sind wir alle süchtig ?

unterhalten wur uns lieber per chat als mal freunde zu besuchen ?

wie ist das bei euch ?


Bei mir leidet eigentlich nur der haushalt drunter... aber vor dem wuerde ich mich ohne internet anders druecken *g* Ich treffe mich gern mit leuten im real life und quassel stundenlang mit denen, ich sitzte im sommer auch gern auf meiner terrasse oder im gruenen.

Ich sitze viel vor der kiste, ja... bevorzugt um interessante artikel zu lesen, was ich ohne netz nicht in der masse machen wuerde oder um mit leuten zu quasseln die man nicht mal eben auf en kaffee besuchen kann (im mom z.b. grad ne freundin, die in spanien ist fuer en halbes jahr und sonst auch liebe bekannte aus ganz deutschland).
Nachrichten kommen als RSS-feed zu mir, ist mir lieber als ne zeitung.
Zudem laufen musik und hoerspiele auffem rechner, weil viel einfacher, ich sag dem "das will ich hoeren" und muss keine cd mehr wechseln... dvd-player und tv habe ich nicht, also muss ich dvds auch mit der kiste schauen.


Hallo :blumen:

Es kommt immer darauf an, wo die eigentlichen Interessen liegen. Das reale Leben ist m.E. das Wichtigste nur, manchmal verfällt man sicherlich dem Internet, was nicht bedeuten muss, wenn man sich mal ein paar Stunden am Tag in verschieden Foren oder Ähnlichem aufhält, dass man gleich süchtig ist, wird aber sehr leicht hineininterpretiert.


in den letzten Wochen bin ich der FM Sucht verfallen...

aber zusätzlich bin ich noch

ich glaube ich bin von vielem Abhängig...


Ich hab mir darüber auch schon oft Gedanken gemacht. Ich arbeite am PC und in Arbeitspausen lasse ich mich da gerne mal ablenken. Ich sehe darin kein Problem, solange das reale Leben nicht darunter leidet. Genau diese Gefahr sehe ich aber z. B. bei vielen Spielern, die sind oft praktisch rund um die Uhr online, was man so liest. Das halte ich für sehr bedenklich. Zuviel Onlinezeit lässt Menschen vereinsamen und dieses Problem hatten wir auch schon vor dem Internet, überwiegend in großen Städten.

Für sehr gefährlich halte ich den PC für Kinder und Jugendliche. Sie bekommen, meiner Meinung nach, ein völllig falsches Bild, denn das I-Net ist - genauso wie Fernsehen - nicht das wirkliche Leben. Zudem fehlt den Kinder die Bewegung, das Entdecken, das Spielen mit "nichts" und somit leidet auch die Phantasie. Als meine Kinder noch zur Schule gingen, war der PC nur für Hausaufgaben erlaubt und auch da nur, wenn z. B. Lexika, Atlanten ect. nicht weiterhalfen.

Da war kürzlich bei Ottis Schlachthof ein Kabarettist, ich weiß jetzt leider den Namen nicht mehr, der schilderte sehr anschaulich, dass Kinder mit einem Atlas überhaupt nicht mehr umgehen können, denn "da blinkt nix". Natürlich ist das überspitzt, aber so abwegig auch wieder nicht. Genauso meinte er, die junge Generation würde ohne Navigationsgerät nicht einmal mehr aus der Garage herausfinden, auch nicht so ganz daneben. Man verlässt sich nur noch auf die Technik, statt sich selber einen Weg zu suchen - auf welchem Gebiet auch immer. Gut für die Entwicklung finde ich das nicht.

Bearbeitet von silent am 10.12.2007 13:16:24


Ich würde mich nicht als süchtig bezeichnen,da ich sehr wenig Zeit habe um oft online zu sein.
Es stimmt schon das es Menschen gibt die nur vorm PC sitzen.
Leider verlieren manche dadurch den Bezug zum normalen Leben.
Für mich wäre das nichts,selbst wenn ich Zeit on Mass hätte.Mir ist das reale Leben sprich Familie und Freunde nun mal wichtiger ,als mich ewig vorm PC zu setzen.

Aber jeder so wie er es für richtig hält. :)


Ich bin sehr oft im Internet, aber niemals würde ich das RL darunter leiden lassen. Im Büro, wenn ich nix zu tun habe, oder abends auf der Couch mal ein Stündchen, wenn ich so gar nichts anderes zu tun habe.
Ohne Internet würde bei mir nichts mehr gehen, da ich fast alles darüber einkaufe.
Allerdings habe ich dadurch auch DIE Zeit gespart, die ich dann mit dem Herumlaufen/fahren nach Infos über die entsprechenden Dinge benötigen würde (mag ich mir gar nicht mehr vorstellen...)

Ich habe allerdings auch so gar kein Problem damit, tagelang ohne Internet zu sein.
Deshalb bin ich mir sicher, nicht süchtig zu sein. :D


Die Rabauken bekommen beim Fernsehen oder Computer ein Zeitlimit,da die Konzentration und Fantasie leidet,wenn man zu lange davor sitzt.
Das sollten einige Erwachsene auch mal bei sich einführen. :D
Seit ich hier angemeldet bin,hat sich die Zeit am Rechner doch ordentlich erhöht.Bedenklicher finde ich allerdings auch diese Online-Portale,wo es wirklich Leute gibt,die tagelang durchspielen. :wacko:
Aber mal ganz allgemein gesagt....wenn ich mir manchmal so einige von den "weisen" Alten anhöre,wie schlimm das doch alles ist und bei denen war doch alles anders und darum auch viel besser....
Kameraden,hätte es das in dieser Form bei euch in der Jugend auch gegeben...ihr hättet es genauso versucht zu nutzen und wärt davon nicht wegzubekommen. B)
Zeiten und Techniken ändern sich...was man letztendlich daraus macht,ist jedem selber überlassen.
Alles in Maßen.... ;)


Zitat (Kati @ 10.12.2007 11:48:58)
manchmal verfällt man sicherlich dem Internet, was nicht bedeuten muss, wenn man sich mal ein paar Stunden am Tag in verschieden Foren oder Ähnlichem aufhält, dass man gleich süchtig ist

sorry, aber was bedeutet dann überhaupt "internetsüchtig" ! ? :grinsen:

Wenn man ausschließlich den ganzen Tag, und dies nicht nur manchmal sondern tagtäglich stundenlang von einem zum anderen FORUM wandert, würde ich so einen Zustand als wirkliche Sucht betrachten !? Wo bitte, bleibt denn da das reale Leben ? :hmm:

Wenn das Deine einzigen Interessen sind, ist das letztendlich Deine Sache,das geht mich und auch die anderen User überhaupt nichts an ! Aber bitte schön, rede Dir und uns nicht ein, daß das normal sei ! :grinsen: :blink:

Sei mal ehrlich zu Dir selbst ! :blumen: :blumen:

hmm ich hänge auch lange am pc...
jedoch muss ich sagen, dass ich oft probleme habe über icq zb mit den leuten zu kommunizieren. mir fält es leichter mit jemandem zu reden, wenn dieser mir gegenüber steht.

ich kann auch aufs internet verzichten, kein thema, aber manchmal finde ich slber, dass ich etwas zu lange am pc sitze :ph34r:


Denke, die Jetzt-Kid's waren schon, bevor Internet in fast jedem Haushalt Einzug gefunden hat, viel mehr mit TV und Computerspielen beschäftigt als "wir Alten" (so ab 35). Ich kannte bis 16 nur ARD, ZDF und den Regionalsender. Das war zweckmäßig aber nicht so lebenserfüllend.
Also raus, Schlammschlachten mit den Nachbarskindern veranstalten.
Meinen eigenen Internetanschluss habe erst seit einem halben Jahr, und ich merke, dass das mich sehr vereinnahmt.
Feierabend, heim, PC anschmeißen und gucken, was neues da ist. Online bleiben (flatrate) und bis zum Bettchengehen immer mal wieder gucken, ob's was neues gibt. FM ist mein erstes Forum und hat mich auch in womöglich auch, als Internet-Kücken, abhängig gemacht.
Ich bin von Natur aus eigentlich nicht neugierig. Ich will einfach nur alles wissen.
Habe nie gedacht, das ich irgendwann freiwillig so oft daheim vor dem Bildschirm verbringe, wo ich schon an der Arbeit ständig vor'm PC sitze.
Bin ich süchtig? Weiß es nicht.
VG Dad


Zitat (Daddel @ 10.12.2007 19:24:29)
Habe nie gedacht, das ich irgendwann freiwillig so oft daheim vor dem Bildschirm verbringe, wo ich schon an der Arbeit ständig vor'm PC sitze.

Ha, ich habe auch vor nicht allzu vielen Jahren gesagt: "Internet? Brauch ich nicht!"
Und heute gehts bei mir nicht mehr ohne.
Allerdings bin ich nur in diesem Forum, die sonstige Zeit bin ich am Stöbern bei EBay oder wenn ich irgenwelche Infos brauche. Da ist das Internet einfach unschlagbar.
Zu der Zeit, als ich noch auf Partnersuche war, war ich schon öfter "drin", aber auch da war das Internet nur Mittel zum Zweck.
Wenn man allerdings das RL wegen des Internets vernachlässigt, wirds Ernst. Finde ich jedenfalls.

Zitat (Tamora @ 11.12.2007 09:34:04)
Ha, ich habe auch vor nicht allzu vielen Jahren gesagt: "Internet? Brauch ich nicht!"
Und heute gehts bei mir nicht mehr ohne.

Ich erinnere mich noch deutlich, wie vor etwa 35 Jahren einer unserer Lehrer mit Ehrfurcht erzählte, dass es in absehbarer Zeit Computer geben würde, über die man mit der gaaaaaaanzen Welt verbunden wäre. :) Vorstellen konnten wir uns das damals nicht.

Ein Freund von mir lebt derzeit auf einem anderen Kontinent und da ist das I-Net natürlich unschlagbar. Auch zu Verwandten in den USA ist der Kontakt wieder intensiver geworden. Es ist wohl, wie sonst auch, es kommt darauf an, wie man damit umgeht.

Zitat (Trulli @ 09.12.2007 18:47:43)
heute sehe ich nur menschen hin- und herhetzen. Kaum noch kinder draußen spielen,....

liegt das mit am Internet - sind wir alle süchtig ?

unterhalten wur uns lieber per chat als mal freunde zu besuchen ?

Das hin- und herhetzen hat mit dem PC nichts zu tun.

Dass Kinder kaum noch draussen spielen, kann ich so nicht bestätigen, zumindest die Kinder, die ich kenne, sind viel draußen.

Mit meinen Freunden ist es unterschiedlich: zu manchen kann ich den Kontakt nur über Internet halten, weil sie so weit weg sind, andere sehe ich regelmässig.

Es kommt immer darauf an, wieviel zeit man seinem PC einräumt...

Zitat (Trulli @ 09.12.2007 18:47:43)
Moin,

im Zeitalter der flatrate und dem Onlinedauerzustand - frage ich mich - ob da nicht irgendetwas drunter leidet in unserer gesellschaft.

bin 43, früher als kinder waren wir immer draußen spielen bis es dunkel wurde. und auch jugendliche und erwachsene waren oft draußen, im garten, radfahren, grillen, wandern,....

heute sehe ich nur menschen hin- und herhetzen. Kaum noch kinder draußen spielen,....

liegt das mit am Internet - sind wir alle süchtig ?

unterhalten wur uns lieber per chat als mal freunde zu besuchen ?

wie ist das bei euch ?

Hab keinen Dunst wo du wohnst, ich seh hier nen Haufen Kids zu allen Jahreszeiten draußen, Leute jeden Alters im Wald und Rumhetzende auch in jedem Alter. Dafür braucht man kein Internet als Grund, reicht, wenn man sowieso ständig unter Strom steht oder nicht mit Zeit umgehen kann. PCs und Technik für den einzigen Grund zu halten, warum Leute draußen nicht rumschleichen und angeblich kaum Kids draußen sind, halt ich für zu einfach und einseitig.

Mit Chats kenn ich mich nicht aus, habs n paarmal probiert und mir hats nicht gefallen, ich schreib lieber Mails und häng an der Strippe. Bei mir haben Mails die gegenteilige Wirkung, ich bin so mit den Leuten besser in Kontakt, weils einfach und schnell ist, vor allem isses vorteilhaft, wenn Freunde und Verwandte weit weg wohnen.
Dem netten Teil meiner Mischpoche schreib ich öfter, Fotos sind innerhalb von n paar Minuten gemacht und rübergeschickt. Wenn ich da vergleich wie lange das früher gedauert hat, isses totaler Wahnsinn. Meine Mutter meinte, früher hat man locker ne Woche und mehr auf Fotos gewartet, bis die vom entwickeln gekommen sind, dann musste man drauf hoffen, dass die was geworden sind, Abzüge machen, wieder warten bis die fertig sind, ab in nen Brief, teures Porto draufkleben und wegschicken und hoffen, dass das auch ankommt.
Das sind die Vorteile von Technik, die ich cool find und wo ich nix Schlimmes dran seh.

Hallo Zusammen...

Das RL leidet nur insofern, als das man sich nichts RL mäßiges vornimmt..., EIGENVERANTWORTLICHKEIT nennt man das, soweit ich weiß...

Was aber doch ein positiver Effekt ist, das der Austausch, die Kommunikation einen größeren Spielraum zuläßt. Wie schnell habe ich Kontakt mit Menschen auf der anderen Seite der Erde??? Wie schaue ich, wenn die von einem Sonnenbrand reden und ich bei Heizung und dick eingemummelt da sitze???

Dann ist da noch der informative Austausch, der sich gegenüber dem RL vergrößert. Das "Zusammenwachsen" von Menschen die sich über kilometerweite Entfernungen "austauschen" und stützen können...

Andere Sichtweisen, Meinungen, Vorgehensweisen sind mit einem Klick und Buchstaben "vermittelt"...

Sucht kann auch positive Aspekte haben, wenn sie nicht zur Belastung wird, zur Pflicht, wenn man es gerne macht ist es sogar zuträglich zum Allgemeinbefinden...

Was früher die Brieffreunde waren, sind heute die Chatpartner..., die Welt ist eben schnellebiger geworden..., die Fakten umkreisen den Erdball eben schneller als vor 50 Jahren...

Grisu...


Ich beziehe mich auf die Fragestellung: Online-Sucht...leidet etwas darunter?

Nun kann ich nur meine Erfahrungen dazu beitragen.
Ja, es leidet was drunter! -Und zwar meine Familie und meine realen Kontakte.
Ein Tagesablauf (Chat-Sucht) sah in etwa so bei mir aus:

Wecker klinglet. Aufstehen. PC an.
In die Arbeit (kein PC Arbeitsplatz).
Von der Arbeit zurück,schnell was einkaufen, zu hause aufräumen, PC an.
Zwischendurch was zum essen machen, sich ärgern wenn das Telefon klingelt, jeden Kontakt zu anderen vermeiden, weil man könnte ja was im Netz versäumen.
Bis spät in der Nacht am PC sitzen...passieren tut ja immer was...
Wenn ich Urlaub hatte, dann war ich täglich ca. 18 Stunden im Chat...

Bei mir war's so, weil ich sehr alleine war...ich konnte mich im Netz verstecken, konnte "virtuell" was machen, brauchte mich dazu nicht "fein" machen - wie wenn ich real unterwegs bin, bekam Ansprache und Anerkennung. Man meinte, man habe da auf einmal sehr viel "Freunde"...nur wenn man dann wirklich jemanden braucht, bleibt nicht mal eine handvoll über...
Ich hatte mich von allen abgesagt. Meine engste Familie besuchte ich nicht mehr, Gesprächsthema Eins war der Chat (und wie oft habe ich deswegen Unverständnis und Kopfschütteln bekommen) und wichtig war nur noch...rechtzeitig ran an den PC...denn da wartet ja bestimmt wer auf Dich...

Mir war klar, daß ich "Süchtig" war, daß mein Online Verhalten nicht normal ist...aber es war mit egal. Wenn ich darauf angesprochen wurde, spielte ich es runter...für mich was es gut so, wie es war...

Nur die Liebe zu einem Mann hat mich davon befreit. Hat mich raus gerissen aus dieser vereinsamten Online-Welt... Tja, die Liebe kann Berge versetzen :wub:


Liebe Grüße
s' Rehlein

P.S.: Sorry das es so viel geworden ist, nur kann ich bei so einem Thema Bände schreiben und habe immer noch nicht alles gesagt, was mir dann wichtig ist...


wenn es bedeutet, dass man süchtig ist, wenn auf das Internet nicht mehr verzichten kann und möchte - ja dann bin ich süchtig

trotzdem bin ich nicht süchtig

ich benutze das Internet seit seinen frühesten Anfängen
lange Jahre habe ich gesagt, solange ich das 5 Tage die Woche im Büro kostenlos habe, brauche ich das zu Hause nicht
irgendwann vor noch gar nicht so furchtbar langer Zeit habe ich es mir dann auch zu Hause zugelegt

ich sitze 8 Std./Tag im Büro davor, benutze es dienstlich u. privat (ist bei uns nicht verboten)
wenn ich nach Hause komme schalte ich den Laptop ein, abgeschaltet wird er, wenn ich ins Bett gehe, am Wochenende läuft er auch viele Stunden

das heißt aber nicht, dass es mir wichtiger ist, als das wirkliche Leben
grad letzten Samstag bin ich erst spät abends im Internet gewesen, ich war viele schöne Stunden mit meiner Freundin auf dem Weihnachtsmarkt
auf so etwas würde ich niemals verzichten

e-mails finde ich großartig
zwar führe ich auch sehr gerne ausgedehnte Telefongespräche, aber wenn ich nur mal eben etwas loswerden will, dann geht nichts über e-mail
es ist egal, ob der Empfänger da ist, ob er grad mal keine Zeit hat
er kann es lesen, wann er will
manchmal gehen mails quer über den Tag hin und her
"sag mal, kannste mal .... / ich guck mal nach .... / vielleicht doch lieber anders .... da fällt mir noch was ein"
oder so ähnlich halt
das wäre mit Telefon kaum machbar, wer will schon den Hörer stundenlang an der Backe haben und sich zwischendurch anschweigen?

mal eben schnell Informationen abrufen, Erfahrungen austauschen
wo ist das sonst in dieser Form möglich?

und an Abenden, die ich mutterseelen alleine verbringe, habe ich die Möglichkeit mich mit netten Leuten zu unterhalten

verzichten möchte ich nie wieder, aber als Sucht würde ich es erst bezeichnen, wenn ich mich für nichts anderes mehr interessieren würde
wenn meine Arbeit und vor allem mein Privatleben darunter leiden würden



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