Kleiner Epilog zu meiner Starengeschichte:
Von je her ein schwieriges Kind, glaubte ich meinem Vater nicht, bis er ein uraltes Vogelbuch von annosonstwann auskramte und mir einen wissenschaftlichen Artikel über die Gelehrigkeit der Stare vorlas. :unsure:
Mutti händelte das über die schon damals nur antiquarisch zu habende Belletristik "Starentagebuch" (Bücher spielten schon immer eine Rolle):schaut mal hier ^_^
Die Nachtigallen sind hier bei uns jedes Jahr ganz stark vertreten: geht man am Flußufer abends ab 21.00 spazieren, sind sie voll im Gange. Deren Gesang kann man nicht nachmachen, ist anders als Amseln und absolut melodischer. Vor allem: außer der Zeit.
Die einzige Nachtigall, der ich jemals beim lautstarken Singen zugesehen habe, fand ich mittags um 12.00 an einer stark befahrenen Brücke: kam gerade mit dem Hund dort entlang: dichter Verkehr von allen Seiten: mittendrin ein Ahorn, auf dem besagtes unscheinbares graues Vögelchen aus vollgeschwellter Kehle sein Lied schmetterte. Ich stand wie angedonnert... :blink:
Um den Ruf einer Nachtigall zu versinnbildlicht zu sehen, muß man schon Heinrich Seidel lesen. In irgendeiner seiner Geschichten geht er genau auf den -lautmalerischen- Gesang einer Nachtigall ein. :)
Von je her ein schwieriges Kind, glaubte ich meinem Vater nicht, bis er ein uraltes Vogelbuch von annosonstwann auskramte und mir einen wissenschaftlichen Artikel über die Gelehrigkeit der Stare vorlas. :unsure:
Mutti händelte das über die schon damals nur antiquarisch zu habende Belletristik "Starentagebuch" (Bücher spielten schon immer eine Rolle):schaut mal hier ^_^
Die Nachtigallen sind hier bei uns jedes Jahr ganz stark vertreten: geht man am Flußufer abends ab 21.00 spazieren, sind sie voll im Gange. Deren Gesang kann man nicht nachmachen, ist anders als Amseln und absolut melodischer. Vor allem: außer der Zeit.
Die einzige Nachtigall, der ich jemals beim lautstarken Singen zugesehen habe, fand ich mittags um 12.00 an einer stark befahrenen Brücke: kam gerade mit dem Hund dort entlang: dichter Verkehr von allen Seiten: mittendrin ein Ahorn, auf dem besagtes unscheinbares graues Vögelchen aus vollgeschwellter Kehle sein Lied schmetterte. Ich stand wie angedonnert... :blink:
Um den Ruf einer Nachtigall zu versinnbildlicht zu sehen, muß man schon Heinrich Seidel lesen. In irgendeiner seiner Geschichten geht er genau auf den -lautmalerischen- Gesang einer Nachtigall ein. :)
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