Wirtschaft: Ein Produkt, zwei Preise,wie kommt das?


(IMG:http://www.bildercache.de/minibild/20081018-143052-85.jpg) Bild Wirtschaft ww..sz-online.de/Wirtschaft
Ich bekomme bald ein Anfall .Im Osten wo die Löhne eh kleiner sind bezahlen wir mehr für das gleiche Produkt.
Was ist da eure Meinung dazu :wallbash::heul:


Ist vielleicht nicht schön, aber es gibt keine Verpflichtung großer, überregional tätiger Verkäufer, Produkte überall zum selben Preis anzubieten.

Abgesehen von größeren Gewinnmargen, die jeder Unternehmer natürlich gern mit nimmt, könnte ich mir vorstellen, dass an verschiedenen Standorten die Fixkosten unterschiedlich hoch sind (höhere Mieten, Lagerkosten, Lohnkosten, Gewerbesteuern!!!, usw).

Wie genau im konkreten Fall die Zusammensetzung der einzelnen Faktoren ist, weiß ich natürlich nicht.

Meine Meinung dazu: That's the freie Wirtschaft.... *schulterzuck*


Aber das ist doch bei uns im Osten eh alles günstiger und warum das hier ?.Bauen die auf unserer un wissen ? :wallbash:


Leider ist deine Frage nicht mehr nachvollziehbar, daher beziehe ich mich auf deinen Titel (Ein Produkt, zwei Preise)

Das Prinzip ist die freie Marktwirtschaft. Auf deinen Fall übersetzt heißt das:
Jeder kann einen Preis verlangen wovon er glaubt diesen am Markt zu erziehlen.
Also wo Käufer sind, die den hohen Preis dafür bezahlen.

Wenn ich weiß, das mein Produkt in der Umgebung einzigartig ist, ich keine Konkurenz habe, versuche ich dafür den höchstmöglichen (vom Käufer akzeptierten) Preis zu erziehlen.
ODER
Bei gleichzeitigen Mitbewerbern versuche ich den größtmöglichen Umsatz (Menge) zu machen, um bei geringeren Produktions- / Einkaufskosten einen höheren Gewinn zu Erwirtschaften.
Das Ziel ist immer gleich. Den höchstmöglichen Gewinn zu erziehlen

Gehen wir davon aus, das die Produktionskosten für 100 Brötchen bei 10€ (10cent/St) liegen kann folgendes Beispiel das verdeutlichen:
Habe ich 100 Brötchen und verkaufe davon 50 stck für 0,50€
> Kosten 10,00€ / Ertrag 50 x 0,50€ = 25,00€ / Gewinn 15,00€
Habe ich 100 Brötchen und verkaufe davon 75 stck für 0,40€
> Kosten 10,00€ / Ertrag 50 x 0,40€ = 35,00€ / Gewinn 20,00€
Erwirtschaften.

Wenn wir weiter davon ausgehen, das die Produktionskosten für 200 Brötchen nur noch bei 14€ (7cent/St) liegen könnte folgendes Beispiel gelten:
Habe ich 200 Brötchen und verkaufe davon 150 stck für 0,30€
> Kosten 14,00€ / Ertrag 150 x 0,30€ = 45,00€ / Gewinn 31,00€

Das ist freie Marktwirtschaft.
LG
Master of Stone



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