Spielt ihr ein Instrument? Wer spielt welches Instrument?


Hallo zusammen,

mich würde mal interessieren, wer von euch ein Musikinstrument spielt.
Wenn ja, spielt ihr in einem Verein? In welchem? ...

Ich selbst spiele seit meiner Kindheit Klarinette. Während meiner Jugendzeit habe ich auch Gitarre und Klavier gespielt - glaube aber nicht, dass ich diese Instrumente mittlerweile noch beherrsche ...

Lieben Dank für eure Mitteilungen
Claude


hallo claude.als ich noch kind war (und das ist lange her) mußten wir als kinder in den kirchenchor gehen.jedesmal wenn wir dort waren da gab es einen stempel auf eine karte. wer die meisten stempel hatte der erhielt kostenlosen klavier unterricht.natürlich bemühten wir uns als kinder so viel stempel wie möglich zu erhalten.ich war nun auch dabei und bekam dann den kostenlosen klavier unterricht.ich habe dort viel gelernt und konnte auch ganz gut klavier spielen.als ich dann geheiratet habe und die kinder kamen auf die welt,da ließ es auch etwas nach.da spielte man zum geburtstag oder zu weihnachten mal etwas in der fam.vor.nun gehe ich auf die 60 zu und habe rheuma,da machen nun die finger leider nicht mehr mit.eigentlich ist es schade ,aber da kann man nichts machen.liebe grüße bienerli.


Ich bin eigentlich total unmusikalisch (außer als Hörer). Aber ich hab mir trotzdem ein Instrument ausgesucht, welches ich ab und zu Spiele: Didgeridoo
Macht voll Spaß. Aber ich spiel nicht im Verein oder so, sondern nur für mich.


Haben tu' ich zwei Instrumente: Mundharmonika und Gitarre.
Spielen tu' ich aber sehr selten drauf. Und wenn, dann bißchen für den Hausgebrauch.


ich habe eine Gitarre. Bin der Typ der die Gitarre gern holt wenn das Lagerfeuer prasselt und in gemütlicher Runde zusammen gesungen wird...gelernt habe ich es durch zuschauen und ausprobieren...


auch Gitarre, aber weniger fürs Lagerfeuer *grins*

Ich brauch noch ne Steckdose und dann wirds laut & böse :headbang:


ich fass mich kurz:
ich spiele keyboard.
rofl


ich spiel Fagott und n bisschen Orgel ^_^ ersteres im Kirchenorchester, allesLaien.


Ich hab mit acht Jahren angefangen Trompete (manchmal auch Flügelhorn) zu spielen - bis ich in die Pubertät kam, wurde dann irgendwie uncool... ^_^ Heute bedaure ich, aufgehört zu haben - ich hab fast alles verlernt und würde zuuuu gerne in einer Ska-Band spielen... :rolleyes:

Außerdem hatte ich ein bisschen Keyboardunterricht, ein bisschen Gitarre (kann ich aber auch nicht mehr, irgendwie bin ich immer an meinen kurzen Fingern gescheitert), naja und eben die Grundschul-obligatorische Blockflöte...


Klavier :ph34r: ....
wenn nicht der Deckel mit Bügelwäsche vollgelegt ist *schäm* :lol: .


Ich schubs mal diesen Fred rauf, hab ihn grad erst entdeckt. ^_^

Meinereiner hat als Kind Blockflöte gelernt. Das klappt auch immer noch ganz gut, solange es nicht mehr als ein Vorzeichen (B) gibt.
Außerdem hab ich Keyboard gelernt, das kann ich gar nicht mehr, dass ichs nicht mehr mache, lag u.a. daran, dass sich mir mein Lehrer auf sehr unangenehme Weise genähert hat.

In der Oberstufe hab ich ein Jahr Gitarre gelernt. War aber für die Katz. Ich krieg heut vielleicht noch zwei Akkorde hin. -_-
Mein Bruder hat sich die Gitarre jetzt geschnappt und bringt sich das Spielen selber bei. Er kann es schon ziemlich gut.

Was ich gerne können würde, ist Klavier spielen. Das wär so toll! Vielleicht werde ich später mal Gelegenheit haben.
Ich wollte immer einen Klavierspieler heiraten, aber mein Verlobter ist so unmusikalisch, der kann höchstens Triangel spielen. Als Kind musste er von der Schule aus Blockflöte lernen, da ist sogar der Kater geflüchtet. :D

Das einzige, was ich wirklich liebe und auch ganz gut kann, ist das Singen!
Ich singe seit bald 15 Jahren in verschiedenen Chören! Und das möchte ich nie aufgeben!


Zitat (Jinx Augusta @ 11.03.2009 12:59:54)
Ich schubs mal diesen Fred rauf, hab ihn grad erst entdeckt. ^_^

Meinereiner hat als Kind Blockflöte gelernt. Das klappt auch immer noch ganz gut, solange es nicht mehr als ein Vorzeichen (B) gibt.
Außerdem hab ich Keyboard gelernt, das kann ich gar nicht mehr, dass ichs nicht mehr mache, lag u.a. daran, dass sich mir mein Lehrer auf sehr unangenehme Weise genähert hat.

In der Oberstufe hab ich ein Jahr Gitarre gelernt. War aber für die Katz. Ich krieg heut vielleicht noch zwei Akkorde hin. -_-
Mein Bruder hat sich die Gitarre jetzt geschnappt und bringt sich das Spielen selber bei. Er kann es schon ziemlich gut.

Was ich gerne können würde, ist Klavier spielen. Das wär so toll! Vielleicht werde ich später mal Gelegenheit haben.
Ich wollte immer einen Klavierspieler heiraten, aber mein Verlobter ist so unmusikalisch, der kann höchstens Triangel spielen. Als Kind musste er von der Schule aus Blockflöte lernen, da ist sogar der Kater geflüchtet. :D

Das einzige, was ich wirklich liebe und auch ganz gut kann, ist das Singen!
Ich singe seit bald 15 Jahren in verschiedenen Chören! Und das möchte ich nie aufgeben!

Jinx, Wahnsinn, bis auf den letzten Absatz mit dem Singen trifft alles auch 100%ig auf mich zu! Alles!

Die Blockflöte, der Keyboardlehrer, die Gitarre, der Bruder und die Gitarre, der unmusikalische Freund, das Klavier.... iss ja Wahnsinn.... :blink:

Zitat (keke @ 11.03.2009 13:23:16)
Jinx, Wahnsinn, bis auf den letzten Absatz mit dem Singen trifft alles auch 100%ig auf mich zu! Alles!

Die Blockflöte, der Keyboardlehrer, die Gitarre, der Bruder und die Gitarre, der unmusikalische Freund, das Klavier.... iss ja Wahnsinn.... :blink:

Uaah. Verschwörung!

Kommst du zufällig auch noch ausm Schwabenländle??

Ist ja echt krass!
Sogar der Keyboardlehrer? :ph34r:

Ich habe sehr lange Klavierunterricht gehabt, den ich allerdings durch konsequentes Nichtüben sabotiert habe. Angefangen habe ich mit 4, durchgequält habe ich mich bis 18. Meine Oma saß mir dabei ständig im Nacken "Du wolltest unbedingt, jetzt zieh es auch durch bis zum Schluss!" - Klar, weil man mit 17 oder 18 auch noch hinter den Entscheidungen steht, die man mit 4 getroffen hat...

Ich habs dann geschafft, meine Eltern zu überzeugen, dass ich lieber Gitarre lernen möchte - das hab ich dann auch getan.

Leider reicht mir seitdem ich ausgezogen bin, das Geld nicht mehr dafür, Unterricht zu nehmen. Zum Selberlernen bin ich i-wie nicht gemacht :)


Zitat (Jinx Augusta @ 11.03.2009 15:35:52)
Uaah. Verschwörung!

Kommst du zufällig auch noch ausm Schwabenländle??

Ist ja echt krass!
Sogar der Keyboardlehrer? :ph34r:

Nee, Hessenländle... ^_^

Sogar der Keyboardlehrer. Irgendwie war der mir von Anfang an sehr unsympathisch, so aalglatt und bäh irgendwie. In meinem damaligen Alter konnte ich das aber nicht so einschätzen - er saß immer sehr nah bei einem, Hand auf Schulter und Knie, mehr eigentlich nicht. Irgendwann munkelte man aber, dass er bei einer Mitschülerin wohl etwas zudringlicher wurde bzw. ihr das ganze doch sehr unangenehm war... dann war ganz schnell Schluss mit lustig... :ph34r:

Sorry Jinx und Keke, dass ihr solche fiesen Erfahrungen mit euren Keyboardlehrern gemacht habt!!!

Meine Lehrer waren ganz ok, bis auf eine (Notenlehre-Musikerziehung), die konnte ich nicht leiden und sie konnte mich auch nicht leiden!

Gruß
Claude


Zitat (Claude @ 11.03.2009 23:22:49)
Sorry Jinx und Keke, dass ihr solche fiesen Erfahrungen mit euren Keyboardlehrern gemacht habt!!!


Ist schon 10 Jahre her, offenbar hat es keine bleibenden Schäden hinterlassen.
Ich denke so eigentlich nie da dran.

@ Keke
Ich hab das erst später gemerkt. Als es quasi schon zu spät war. Man hätte ihn eigentlich anzeigen müssen. <_<

Ich hab mal Klavierspielen gelernt. Meine Schwester war begabt, da musste ich auch.... nach 3-4 Monaten hat sich meine Klavierlehrerin entnervt dazu entschlossen, in Rente zu gehen :pfeifen:
Dann wurde ich (schließlich war die ganze Familie musikalisch, Oma Opernsängerin und so) in den Chor geschickt. Da habe ich es geschafft ganz alleine drei Töne zu singen... gleichzeitig! Das war also auch kein Erfolgsmodell. Immerhin kann ich Notenlesen, und für die Übungen beim Gehirnjogging reicht es noch, aber ansonsten... Musik? nur Passiv!


Wie bei vielen von euch: ich hab angefangen mit Blockflöte in der Grundschule - ging dann immer Hand in Hand mit Sabine nach Hause ;) War schön und kann es immer noch so gut, dass jetzt mein Sohn und ich im Duett spielen können.

Dann war Klavier dran - ich weiss nicht, wieviele Jahre ich mich damit gequält habe. Immer nach Noten spielen und gelernt hab ich es nie.
Diese Leichtigkeit, mir der die Finger über die Tasten huschen können. Mein Ding war es nicht. Und wieder alles verlernt

Und noch während Klavier hab ich Gitarre angefangen, nicht die klassische, sondern eben fürs Lagerfeuer und Rheinhard may picking, nicht schrummen, sondern Picking, also Finger für Finger. Das war mein Ding und ich mach es noch heute mit Freunden und meinen Kindern.

Ach ja, ich hatt auch einen guten Musiklehrer in der Oberstufe - eben nicht nur singen, sondern auch analysieren. Ich hab mal eine Arbeit geschrieben über "Das Deutschnationale in Webers Freischütz" (hat nichts mit NPD zu tun, nur um das zu klar zu stellen).

Und was das Singen angeht - ich liebe es!


Als Kind musste ich, wie wohl fast jede/r, Blockflöte lernen. Bei einem unserer Umzüge ist die Flöte dann ganz aus Versehen flöten gegangen... :pfeifen:

Inzwischen spiele ich nur noch Radio und Plattenspieler bzw. CD-Player, und das ist auch gut so.


Hab einen ganzen Werkzeugkasten voll. :)
Im Sägen bin ich ganz gut. Gelernt hab ich das auf einer Violine bei so einer alten Künstlerin. Bißchen gaga war die schon. Die nahm ihren Pudelhund mit ins Himmelsbett. Die Vögel durften mit an deren Butter knabbern, die stand immer offen frei zugänglich für die Schnäbel auf dem Balkon.
Zu nahe gekommen ist die mir auch, gibts halt auch geschlechtlicht andersrum gepolt. Bekam da immer Kekse von der in den Mund gestopft, hab mich natürlich davor geekelt, weil ich das mit der Butter im Freien wußte. An den Schultern und so hat die mir auch rumgebogen, sie mußte ja meine Haltung korrigieren. :(
Meiner Schwester ist das auch mit einem Typen beim Musikunterricht passiert.
Scheint bei so Künstlertypen verbreiteter zu sein, daß da oben ein paar Schindeln vorschoben sind.

Erste musikalische Gehübungen natürlich auf der Blockflote. Ein paar Mundstücke mußten da dran glauben.
In der Grundschule sollte ich dann Orffsche Instrumente bearbeiten. Da bin ich einfach nicht zu den befohlenen Terminen erschienen. War auch so ein Typ, der wie ich erst später als das vor Gericht verhandelt werden mußte, kapiert habe. Der stieg nachts bei seinen minderjährigen Schülerinnen ein.

Hab dann die ganze Musik, die ja so förderlich fürs Gehirn sein soll, aus mir verbannt. Nicht mal Radio oder CDs spiele ich heute mehr. Die Sprache der Noten ist mittlerweile auch komplett vergessen. :D
Gesägt wird nur noch richtig. Ja, darin bin ich an sich ganz gut ...


Mich schockiert es jetzt total, dass viele von euch so schlechte Erfahrungen mit Musiklehrern gemacht haben!!!
Woher kommt das??? Ich verstehe das nicht. Zum Glück habe ich diese Erfahrung nicht machen müssen. Sorry, dass euch so etwas passiert ist!


Hallöchen,zusammen!

Auch ich hatte als Kind Blockflöte gelernt.Zu Weihnachten sind wir dann ins Krankenhaus gegangen und haben den Patientinnen. ja,es waren Frauen,was vorgeflötet.Mit vierzehn habe ich dann Klavier gelernt,viereinhalb Jahre lang-und dann hatte ich keine Lust mehr.Meine Klavierlehrerin war reich und sie liess es einen auch spüren,dass man als "Otto Normalverbraucher"weniger wert war als sie selbst.Mit anderen Worten,sie war furchtbar arrogant und eingebildet und hielt sich für was Besseres.Ausserdem sagte sie mir einmal knallhart,ich wäre nicht begabt,obwohl das gar nicht stimmte.Sie hatte auch einen bestimmten Schüler lieber als mich und liess mich auch das spüren.Dann hatte ich keine Lust mehr,und das Klavier wurde verkauft.
Dann habe ich mir selbst Gitarre beigebracht.Ich hatte auch einige Stunden bei dem Bruder von einer damaligen Freundin,aber das war mehr als lasch.Heute kann ich nur noch ein paar Akkorde.Ach ja,und im Kirchenchor war ich auch.Aber das gefiel mir nicht so gut,weil wir da meistens so Kirchenlieder singen mussten.Nur selten haben wir etwas Fröhliches gesungen.
Und nun spiele ich seit ein paar Jahren Akkordeon.Ich bin nicht besonders gut,aber für den Hausgebrauch reicht`s.

VG

Pompe

Bearbeitet von Pompe am 10.04.2009 15:08:48


Hi!

Also meine Einstiegsdroge war die Mundharmonika (gib `ner Dreijährigen eine Mundharmonika und Du weißt was Du angerichtet hast). Und irgendwann reichte mir die Mundharmonika nicht mehr und es mußte was Größeres her. Also hab ich eines Tages zum Entsetzen meiner Familie vom Trödelmarkt eine elektrische Gitarre und einen Verstärker angeschleppt. Die Gitarre war eine billige Kaufhausgitarre und der Verstärker so ein oller italienischer Pappkarton. Klang Beides grauslich weil man die Gitarre nicht stimmen konnte und der Verstärker bei jedem Ton summte und rappelte. Dagegen ist jedes billige Anfängergitarrenset von heute ein Segen. Ich verkaufte meine erste Gitarre und den Brüllwürfel, holte mir etwas Besseres und gelangte mit dieser Methode nach jahrelangem Tauschen, Ankaufen und Verkaufen von Musikequipment an die E-Gitarre, die ich immer noch spiele und die Ihr auch auf meinem Avatarbild sehen könnt. Eine sogenannte Telecaster, die ich einem Studiomusiker abkaufen konnte. Den Verstärker dazu habe ich mir selber gebaut nach Vorlagen aus dem Internet. Denn im Original kostet der Verstärker neu wie gebraucht über 1000€. Weil es sich um ein in den 50er Jahren vorgestelltes Modell handelt, den Fender Champ. Der war eigentlich als billiger Übungsverstärker gedacht, wurde aber später bei vielen professionellen Musikern unglaublich populär weil er so klein und handlich ist und trotzdem genauso gut brüllt und rotzt wie ein "erwachsener" Gitarrenverstärker.
Nur daß einem bei voller Lautstärke halt noch nicht die Ohren abfallen.
Einen Gitarrenlehrer hatte ich nicht. Ich habe mir das Gitarrespielen mühsam selber beigebracht - mit Hal Leonard Gitarrenlehrbüchern und später mit einem MIDI-Computerprogramm das einem die Melodie vorspielt und gleichzeitig anzeigt wo man seine Finger aufs Griffbrett setzen muß. Kann nur jedem raten der vernünftig Gitarrespielen lernen will - sucht Euch bloß einen guten Lehrer! Weil die Fehler die man als Anfänger macht selber wieder rauszukriegen ist sehr schwer.
Aber Spaß macht das Klampfespielen trotzdem.


:wub: :lol: mein Musiklehrer hat mich nie "geschockt". Eher ich den
Musiklehrer. Das war ein Supermann. Auf den bin ich "gestanden".
Ich habe jedes Musikinstrument gelernt, welches er mir empfohlen
hat. Ich spiele Violine,Querflöte,Blockflöte und neuerdings mit
ach und krach Keyboard. Letzteres versuche ich mir selbst beizubringen.
Klappt nicht so ganz.

risiko


So einen wunderschönen Musiklehrer :rolleyes: , wie ihn meine Tochter im Gym jetzt aushalten muß, hatte ich nie.
Dieser Mensch gehört auf ein Kalenderbatt - mit Notenständer im Gegenlicht, durchgeistigte Violine an der Wange dazu.

Allerdings würde sie diesem Typen zuliebe auch nie Instrumente spielen und Kadenzen begreifen lernen, wie auch das Notenabzählen. Bis auf seine Musik ist der Kerl so dumm wie hoch.
Lehrerschönheit hin oder her: der Musiklehrer begreift nur irgendwelche, sich dem Normalsterblichen nie ganz erschließende Halbtöne.
Von daher ist er sowieso schon nur auf die von klein auf gezogenen Klavierlernenden und sonstigen "Virtuosinnen" der Klasse geprägt.
Ob die wirklichen Musikgeschmack haben oder peng. :ph34r:

Es ist wie mit Sportlehrern. Schönere Menschen sieht man selten.
Leider ist es bei näherem Hinsehen nur der angezogne Narzißmus, der diese Leute prägt. Schön sind sie wirklich... aber meist sehr seltsame Menschen. Nur Hingucker, aber nicht mehr.

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 25.05.2009 03:27:01


Gitarre (mittlerweile gar nicht mal so schlecht, wie ich meine)
Mundharmonika (bei Bedarf)
Schlagzeug (vor 25 Jahren gings ganz gut, habe allerdings so gut wie alles verlernt)

was ich noch unbedingt lernen möchte ist Klavier und Posaune



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