Automarken - aus persönlicher Erfahrung: Was habt ihr so erlebt?


Ich hatte angefangen mit Fiesta's. Ab 1985. Die waren schwach motorisiert und rosteten wie nix. Werkstattservice das Letze. Endlich mein Traumauto: Polo mit Metalllegierung. Hauswerkstatt hatte aber jedesmal bei einer Werkstatt-Service Anfrage-und Auftrag noch vorwurfsvolle Anfragen bzgl. Restzustand des Autos, obwohl es einen Monat zuvor durch die Dekra (TÜV) abgenommen wurde.
Bei einem Mitfahrkollegen im Außendienst habe ich mich über seine Scheibenwischer beschwert. Die waren völlig dahin. Er sagte aber, dass er so schnell keine Neuen kaufen könne, weil die Audi-exklusiv mit ca. 80,- € bestellt werden müssten. Keine Alternativen passen.
Einen Tiger-Peugeot finde ich auch rassig. Eine nette Kollegin hat so ein hübsches Auto. Sie muss wochenlang auf ein Ersatzteil warten und so lange mit dem Buss fahren.

Habt Ihr gute Erfahrungen mit Auto kaufen ohne Reststress?

LG Pitz :)

Bearbeitet von Pitz am 09.04.2010 20:57:18


Ach du liebe Güte:
Fahren gelernt habe ich auf nen LKW. War damals so. Erst lernen, dann Fahrschule.
Fahrschule natürlich nen Golf. Fahrlehrer wunderte sich nur, das ich aus dem Golf alles rausholte

Mit Führerschein war mein erstes Auto ein Opel Monza. Geiles Geschoss.
Dannach folgte ein MB 200D. Mann, die Karre zog kein Hering vom Teller.
Verständlich, denn siehe oben.
Danach hatte ich nen 732i. Gott, war die Karre gut. Verkauft und einen 17M geholt. Muss man mal mitgemacht haben.
Danach ne Weile Fahrrad gefahren, dann Opel Record von 1968 und 1969. Dann einen Granada, eckiges Modell. Dann bekam ich einen Vectra. Leider verunfallte ich mit dem Herzstück. Dann wieder Fahrrad. Danach Dienstwagen, Opel Astra. Danach wieder Astra.

Aus Überzeugung: Wenn ich es mir leisten kann, immer wieder einen Opel.
Schönes sportliches Auto, mit viel Kawupptich unter der Mütze. Musste nur pflegen können.

Ich bin gerne Opel-Pilotin


Ich hab schon alles mögliche gefahren. Zuerst einen Citroen GS, der ständig was an der Hydraulik hatte. Sehr nervig und teuer, aber eine super Straßenlage, wenn er funktionierte. Am schlimmsten fand ich damals den Opel Ascona. Was für eine schaukelnde Rostschüssel! Zumindest gegen einen Audi 80. Den habe ich sehr gerne gefahren. Aber Werkstatt war jedesmal sehr teuer, wenn doch mal was war.
Ford Escort hat entweder nichts getaugt oder wir hatten ein Montagsauto. Ständig liegengeblieben und hat sogar zweimal während der Fahrt angefangen zu brennen! Zum Starten mußten wir mit einem Vorschlaghammer auf den Anlasser hauen. Golf und Fiat Uno waren geeignet, um irgendwie von A nach B zu kommen - sonst nichts. Wobei der Stauraum vom Fiat Uno wesentlich größer und besser nutzbar war als beim Golf. Der Golf war schwer und hatte im Stauraum überall einengende Rundungen, so daß größere Teile dann doch nicht reingepaßt haben, die beim Uno kein Problem waren. Das absolute persönliche Highlight war mein Honda CRX V-Tech. Den hätte ich nicht mehr hergegeben, wenn nicht der Motor den Geist aufgegeben hätte. Leider war der in der Werkstatt und bei Ersatzteilpreisen ein Mercedes - völlig überzogen für einen Japaner. Angenehm überrascht war ich vom Opel Astra. Sehr zuverlässig, vernünftige Reparaturpreise und ein Rangierverhalten, bzw kleiner Wendekreis, da kommt kein Golf oder Polo mit. Jetzt fahre ich einen VW Lupo mit Turbodiesel.
Da kann ich auch nicht meckern. Der bleibt bis daß der TÜV uns scheidet :wub:
BMW kam für mich aus Imagegründen niemals in Frage, brrr! :ph34r:
Außerdem mag ich nur Autos mit Frontgetriebe.

Bearbeitet von Antiputzi am 10.04.2010 22:10:51


Meinen Führerschein machte ich auf einem NSU Prinz, falls den überhaupt noch jemand kennt.

Danach hatte ich einen Käfer, einen Renault 16, Ford Taunus, zwei Opel Rekord, VW Passat, Ford Sierra und DB 200. Das waren dann so auch unsere Familienkutschen.

Als wir dann zwei Autos hatten fuhr ich 12 Jahre einen DB 190 er mit dem sparsamen 2,5 er Dieselmotor. Von dem musste ich mich dann letztes Jahr trennen, denn den TÜV hätte er ohne größere Reparaturen nicht überlebt. Seither fahre ich mit Begeisterung einen BMW 318 i. :)


Zitat (tante ju @ 11.04.2010 15:37:08)
Meinen Führerschein machte ich auf einem NSU Prinz, falls den überhaupt noch jemand kennt.


Ich kenne den Prinzen noch.
Schade, ich hatte nie das Vergnügen, ein solch altes Auto zu fahren.
Ich bin wirklich schon viele Old-Timer gefahren. Aber niemals einen NSU-Prinz.
Würde mich mal reizen.
Von all den Oldies, habe ich immer am liebsten Lenkradschaltung gefahren.
Das waren noch Zeiten.

Ich habe mir Autos immer geschnorrt. Am liebsten fahre ich Peugeot und Ford. Meine Lieblingsautos: Ford Puma (wird ja leider nicht mehr gebaut) und Peugeot 308 CC. :rolleyes:
Das erste Auto, das mein Mann und ich uns gemeinsam kauften, war ein Ford Ka und den habe ich gefahren, bis er auseinandergefallen ist. Ich habe den Ka geliebt, der hatte richtig "Gesicht". Jetzt habe ich mein erstes eigenes Auto, und das ist ein Hyundai Getz, ist halt ein richtiger Gebrauchsgegenstand. ;) Für mich reicht er, da ich eh´nicht so viel fahre und mehr mit dem Radel unterwegs bin.


Also, ich habe noch nie ein eigenes Auto gehabt - als ich geheiratet habe, hat mein Mann einen Omega MV6 mit in die Ehe gebracht, der war echt cool.Ich habe zu der Zeit meine Ausbildung gemacht und bin mit dem dann einmal die Woche zur Berufsschule gefahren - das war lustig. Alle kamen mit Mamas Golf und ich kam mit meiner 220 PS - Karre angebrettert. Aber die Spritkosten frassen einen auf - ich habe ihn mit Mühe und Not auf unter 10 Liter gebracht aber mein Mann fuhr natürlich etwas spritziger. Danach hatten wir 2 mal nen Caddy.Wir waren bei uns in der gegend die ersten die das auto fuhren - mittlerweile sieht man davon ja unzählig viele. Ist ein schönes Auto - man sieht viel und er hat ein unfassbares Ladevolumen. Ein ideales Familen- oder Firmenauto.Jetzt fahren wir wieder einen Omega.Mein Mann ist 2m, der passt in kaum eine auto, deshalb ist unsere Wahl immer sehr eingeschränkt. Ich fahre einen Kymco Agility..


Den Führerschein hab ich auf einem BMW 316 gemacht - nach der Fahrprüfung da raus und in einen VW Käfer (34 PS) rein .... zwei Welten prallten aufeinander rofl
Als der erste und auch der zweite Käfer hinüber waren (waren beides Uralt-Teile), bin ich auf Honda-Civic umgestiegen. Ach, waren das nette Autos ^_^
Als Sohnemann zur Welt kam, bekam ich dann einen Zweitwagen: VW Golf, naja - für mich nicht so der "Brüller", aber okay.
Das tollste Auto, das ich je gefahren hab, und das auf meinen persönlichen Wunsch angeschafft wurde, war ein Jeep Grand Cherokee - gigantisch! Tolle Sicht, ordentlich was an Hubraum und PS. Schmacht.
Tja, danach dann kurzzeitig Fiat Panda, dann Ford Escort und seit zwei Jahren einen (damals taufrischen) Nissan Micra. Nicht schlecht, der kleine Knubbel, braucht wenig Sprit, man bekommt fast überall einen Parkplatz - ein "Frauenauto" eben.
Aber: wenn ich nur nach Gefühl aussuchen sollte, dann immer und immer wieder einen Jeep :wub:


Führerschein auf nem Golf III TDI gemacht. War nett. Aber das Typische Fahrschulauto halt.
Danach als erste eigene Karre den Fiat Uno 45 vom Bruder bekommen. Himmel war das ein geiles Teil. Hat mich fast nie im Stich gelassen. Und ist gerannt wie der Teufel. 180 auf der Bahn waren laut Tacho rofl drin. Bis 170 war er allerdings elend laut, und als es drüber ging hat er sich scheinbar in sein Schiksal ergeben, und schnurrte nur noch leise vor sich hin. leider musst ich ihn mit 240.000km langsam abgeben, da einiges an Reparaturen gekommen wäre. Er tat aber danach noch paar Jahre seinen Dienst bei ner Freundin, die immer noch sehr zufrieden war.

Danach kam ein Ford Escort. Naja, war bequemer als der Uno, aber sonst irgendwie... unterlegen. Er hatte kein Feeling, keinen Charakter - wenn man Rosten nicht als Charakter zählen will. Denn das konnte der Escort richtig gut. Vorallem um den Tankstutzen rum. Aber das ist ja bei Ford normal.

Danach bin ich wieder zu den Italienern, und hab mir nen Fiat Punto 75 (176 Reihe) geholt. Bis auf ne zusammengebrochene Batterie (Passiert natürlich in Dänemark statt vor der Haustür) hatte ich mit dem nie n Problem. Und Ersatzteile sind auch immer erschwinglich.

Und jetzt hab ich mir meinen persönlichen Traum erfüllt, und fahre einen MB C-Klasse Coupè. Und es ist sooooo schön - außer die Reparaturen... Aber in der freien Werkstatt meines Vertrauens geht auch das halbwegs.


Zitat (Heiabutzi @ 11.04.2010 16:45:36)
Das erste Auto, das mein Mann und ich uns gemeinsam kauften, war ein Ford Ka und den habe ich gefahren, bis er auseinandergefallen ist. Ich habe den Ka geliebt, der hatte richtig "Gesicht".

:lol: das ist ja lustig, unser erster gemeinsamer neuwagen war auch ein ford ka (davor hatten wir einen gebrauchten seat ibiza).
:P unser ka war einer der ersten hier in der stadt, da haben sich die leute auf der strasse nach umgedreht.

als nachwuchs kam, kauften wir einen ford focus und dann als zweitauto einen gebrauchten citroën ax.

jetzt haben wir einen fiat seicento und einen citroën 3 picasso.

:D wir haben mit allen autos sehr gute erfahrungen gemacht, sowohl mit den gebrauchten, als auch mit den neuwagen... ok, über den picasso kann ich noch nicht viel sagen, den haben wir erst seit ein paar wochen.

Hab meinen Fuehrerschein auf ,nem Lada gemacht. Danach durfte ich (nicht so oft) mit "unserem" Trabant durch Ostberlin hoppeln. War was kaputt, so wurden die Ersatzteile irgend wie besorgt und von meinen Ex selbst repariert.

Dann Opel Kadett - ich habe ihn geliebt. Auf den war immer Verlass. Er landete nach 12 Jahren auf dem Schrott, weil mein Sohn mit ihm gegen einen Baum gefahren ist (Sekundenschlaf). Auch da war auf den Kadett Verlass - mein Sohn hatte ausser einer Schramme nichts !

Ein neues Auto musste her ! Citroen Xantia mit allen Schikanen. - keine Klagen aber fuer mich alleine zu gross und zu teuer im Unterhalt. Dem :heul: ich heute noch hinterher .......

Nun 10 Jahre Renault Twingo !!! Nun ja - nach 10 Jahren hat mir ein Bastler den Wagen entlich fahrwillig gemacht ! Renault- und andere Werkstaetten waren (oder wollten es nicht ) nicht in der Lage einen elektrischen Fehler zu finden und zu reparieren. Aber ich bin ja sooo geduldig ... :rolleyes: .

Fazit: Nie wieder Renault !!!


Zitat (minchenmaus @ 12.04.2010 15:48:28)
Fazit: Nie wieder Renault !!!

Warum hast Du was gegen R...???
Wir fahren einen der ersten Twingos, die in D (06.1993) zugelassen wurden und sind voll zufrieden...
Der Kleine hat schon mehrere Umzüge, einige mehrwöchige Urlaubsreisen und und und, immer zuverlässig, mit Hänger, mitgemacht.

Fazit: Wir sind mit dem Kleinen zufrieden und geben es auch nicht her, bevor wir es staatlich (TüV) verordnet bekommen.

Große Reperaturen waren bisher Fehlanzeigen, nein der kleine bescheidene Stadt-Flitzer wollte nur Verschleißteile gewechslt haben, sprich Bremsteile, Spurstangenköpfe, Endschalldämpfer, etc, und gelegentlich mal etwas neues Öl, nebst Filter.

In den Kleinen setz ich mich rein fahr los und komm, pünktlich da an, wo ich hin will...

Puh, Autos hatte ich schon so ziemlich alles- immer alte Kisten, die man aber auch noch selber reparieren konnte:
2x Ford Taunus (fantastische Karren!Ich wünschte, ich hätte noch einen.....am liebsten meinen ersten in hellblau metallic mit blauen Kunstledersitzen.... :wub: )
1x Ford Escort
2x Passat (einmal Stufenheck, einmal Kombi)
1x Seat Marbella *schäm*
2x Opel Astra (einmal Kombi, einmal Coupe)

....und natürlich meinen heißgeliebten Minicooper... :wub: :wub: KEIN BMW, sondern ein richtiger Cooper. Damit in der Schweiz die Serpentinen rauf und runter, hach war das toll!

Im Moment hab ich ein Fahrrad. Das Auto ist meist von meinem Mann in Beschlag.


Meinen Führerschein hab ich in einem Se.t Toledo gemacht und ich durfte gleich in der ersten stunde an der Hafenkante wenden - fand ich schon krass.... :blink:


Tante Ju, ich hatte vor 30 Jahren einen NSU. Mein erstes Wägeli. Ein
super schnelles, tolles Autöli. Das Beste, was ich je gefahren habe. Man
spricht noch heute über mein "schnelles Autöli"!!!!!
Die Heizung war allerdings schlecht.

Den Führerschein habe ich mit einem Käfer gemacht. :pfeifen:

risiko

Bearbeitet von risiko am 13.04.2010 01:16:26


Gelernt hab ich auf einem Golf. Und bei meinen Eltern durfte ich dann in einem kleinen Fiat Uno durch die Gegend gondeln. Furchtbare Gangschaltung, gezogen hat es überall wie Hechtsuppe, alles wacklig und kaum Platz. Da er sowieso gebraucht war, war's dann aber auch nicht schlimm, als es die erste kleine Schramme und Beule gab.

Die nächsten Zweitautos der Familie waren alle silberne Opel Corsas (meine Eltern sind auch treue Opelfahrer). Kann ich heute noch mit am besten fahren, und würde es jederzeit wieder kaufen, nur ist mein mir angetrauter Ehemann leider ein paar Nummern höher gebaut als ich und fühlte sich im Corsa zu beengt.

Nach den guten Erfahrungen seiner Eltern haben wir uns dann für unseren ersten Wagen für einen Honda Jazz entschieden. Fährt leise und vor allem sparsam, passt in jede Parklücke, macht uns bisher keine Zicken und eine Fachwerkstatt haben wir direkt vor der Tür. Lässt sich lenken wie Butter, alles ist genau da wo ich es haben will. Am tollsten finde ich den Platz den er hat. Wahnsinnig geräumige Fahrkabine und es passt einfach alles hinten rein. Die Sitze sind in zwei Handumdrehen weggeklappt und danach kriegt man mit dem Jazz auch einen IKEA-Besuch oder einen mehrwöchigen Urlaub ohne Probleme geregelt. Nach einem Auffahrunfall (nicht meine Schuld) hatten wir einen Seat Ibiza als Ersatzauto. Flotter Flitzer in Rot aber Innenraum Sardinendose. Danach kam mir mein Jazz vor wie ein LKW innendrin.


Den Lappen gemacht hab ich kurz nach der Wende in einem Golf (Motorrad hatte ich schon zu DDR-Zeiten, eine TS 250).
Die ersten beiden Autos waren Trabbis, von einem Arbeitskollegen und dann von einem Onkel geschenkt bekommen. Bißchen lahm auf der Autobahn, klar (bei 26 PS ^_^ ), aber wir kamen mit Familie überall hin - und der Kofferraum eines Trabbis ist heute noch unschlagbar für einen Kleinstwagen! Außerdem konnte man fast alles selber reparieren, versuch das mal einer heute mit einem modernen Auto. Ich hab an der Pappe Keilriemen und sogar Zylinderkopf selbst auf einem Autobahn-Rastplatz gewechselt... ^_^
Dann folgte ein alter Escort, der aber stark mit Rost zu kämpfen hatte.
Danach ein Golf II, den ich einige Jahre fuhr, bis dir Reparaturen überhand nahmen.
Der letzte war dann ein Nissan Sunny Stufenheck, mit dem ich sehr zufrieden war. Das Teil lag wie ein Brett auf der Straße.
Seit einigen Jahren hab ich kein Auto mehr, und bei den Benzinpreisen (+ geplanter PKW-Maut) kommt mir wohl auch keins mehr rein. :mellow:

Bearbeitet von Herr Jeh am 16.04.2010 15:54:05


Muss ich da jetzt auch noch meinen Senf dazugeben? Ja, ich muss.

Führerschein gemacht auf nem nagelneuen Golf 1. Fuffzich PS. Ne geile Karre. Dann Käfer. 68er. 40 PS. Reicht? Nö. Kupplung musste neu. Da habbich gleich n getunten 1200er reingebaut. ZWÖLFHUNDERTER. Mit zwei Doppelvergasern. Fast SECHZICH PS. Mann, war das ne geile Sache. Bisser kaputt war. Stand bloß n Baum im Weg. Schade um den Baum. Dann n orangefarbenen 1200er gekauft. 65000 Kilometer: Motor kaputt. Kein Wunder, der sollte ja auch bloß 3600 drehen. Das Doppelte hatter geschafft. Bisser nich mehr wollte. 1600er rein. Wow. Der lief....... war mir aber zu langsam. Motor und Getriebe vom 914/4 rein. Passte. Nu waren 95 PS drin. Fahrwerk und Bremsen angepasst. 6 Mal zum TÜV, bis ich endlich alles eingetragen hatte. Dazu nen Capri gekauft. Das war mein Start zu Ford. 90 PS, Sechszylinder. Lahm, gegen den Käfer. Umgebaut (man hatte ja die Werkstatt des Motorsportvereins zur Verfügung, und nen guten Lehrherrn). 2,6 Liter. Mit KKK-Lader. Einblatt-Kunststoffedern. Von 90 auf 211 PS. Ich war glücklich. Endlich ne Karre, mit der ich mein eigenes Unvermögen kaschieren konnte. Erste Rallye? Keine Chance. Zu unwendig. Und 22 Liter Sprit. Ne. Nich auf 1000 Kilometer, neee, auf 100. Weg damit. Escort gekauft. 44 PS-Knochen-Escort. Der war geil. Wendig, kam überall durch und trotz Starrachse gutes Fahrwerk. Kaufungerwald-Rallye damit gefahren. Achter Platz in der Gruppe N. Und zum "Vergnügen darin meinen Sohn gemacht. Zum "Reisen" n ollen Taunus gekauft. So was braucht man halt. Das war dann der erste von acht Stück. Einer war sogar renntauglich. Getunte 2-Liter-Maschine rein. 125 PS. Langenberg-Rennen damit gefahren. Klasse Kiste. Nur: Nach dem Rennen war die Hinterachse futscht. Na und? Neue eingebaut.

Danach hatt ich noch viele Autos. 3 Opel Rekord. Nix für mich. Fiat 127. Rallyeauto par Excellence. Aber: Scheiße zum Schrauben. Innocenti 1100. Kennt den noch jemand? Das italienische Pendant zum Mini (dem Original, nicht das Plagiat von BMW). Tolles Ding, nur Getriebe ging irgendwann kaputt. Gebrauchtes gabs damals kaum. Neues wär teurer gewesen als n neues Auto. Also, weg damit.

Ford gekauft. Logisch. Granada. Platz ohne Ende. In den Kofferraum passt das ganze Wohnzimmer. Aber mit 90 PS lahm. Nix für mich. Passat gekauft. Mann, der mit der YN-Maschine. 75 PS, Viergang. Der lief nach Tacho glatt 200. Und nix kaputt. Ich wieder gewexelt zu VW. Golf 1 GTI gekauft. Tief, breit. Hart. Vorbesitzer hat den richtig heißgemacht. 165 PS aus 1,6 Litern. Kurzes Diff. Elfer an der Ampel? Null Chancen. Bis 120. Dann war der Porsche schneller. Nur: die Karre war laufend kaputt. Rennen fahren? Mit dem nicht. Höchstens aufm Autotransporter.

Irgendwann erwachsen geworden. Fiesta gekauft. 45 PS. Fünf Liter Verbrauch. Der hat mich an die Nordsee gebracht. Nach Tchechien. An die Ostsee. Nach Bayern. Und NIE ne Panne.

Dann braucht ich n Kombi. Wieder VW. Passat. Diesel. 54 PS. Der zog keinen toten Hering vom Teller. Hat aber auf gefahrene 80000 Kilometer 5,2 Liter gebraucht. Aber auch ne Macke. Einspritzpumpe. Undicht. Wie üblich. Zahnriemen. Glück gehabt. Kein Ventil krumm. Ich sachs ja: VolksWagen - VW -Synonym für Völlig Wertlos.

Ford gekauft. Escort Mark IV. 75 PS. Unkaputtbar. Irgendwann verkauft.. XR3i gekauft. Turbo mit 129 PS. Wieder mal n richtiges Auto. Der hatte allerdings viel Probleme mit der Elektronik. Also wech damit. Wieder Fiesta. Nu seit zehn Jahren, zwischendurch n Orion, aber den Fiesta hab ich heute noch.

Von wegen Pannen. 100000 Kilometer jetzt. Ein mal Thermostat aufer Autobahn. 12 Euro beim ADAC-Mann. Einmal Panne, weil das Pluskabel vom Anlasser zur Lichtmaschine abgerostet war. Pillepalle. Nu hatter viel Rost. Logisch, der iss geboren am 14. März 1990. Vor zwei Jahren durfte er das erste Mal allein inne Disco. Volljährich. Und läuft immer noch. Fast ohne Pannen, fast ohne große Reparaturen.

Was kommt als Nächstes? Fiesta iss mir für n Urlaub bissi klein, ne neue Karre kann ich net selbst reparieren. Also n Escort-Kombi. Das letzte Baujahr mit 90 PS.

Also..... falls ich mal den Jackpot gewinn, kommt n Daimler. Aber n Älterer. Sonst passt ja net mal mehr n 17er Schlüssel, ansonsten gibts für mich nur Ford. Alles Andere iss Kappes......


Gruß

Abraxas

Achso, da gabs ja auch noch die Arbeit. Fahren gelernt habbich auf nem LP 506. Also Mercedes. 60 PS in nem Fünftonner. Geil, einfach nur geil. Dann kam n Fiat LKW. 7,5 Tonnen. Mit Hydraulikbremsen. Totale Scheiße. Nur: die Drossel konnte jeder Bäcker rausmachen. Dann lief der. 140 Klamotten. Aber die Bremsen..... vollbeladen: Fading hoch drei. Eben keine Luftdruckbremse, wie der, den ich danach gefahren hab. 811er Daimler. OHNE Servolenkung. War toll, mit zwei Paletten hinter der Bordwand zu rangieren. Da brauchts keine Muckibude. Dann kam der 814er. Der beste Siebeneinhalber, den ich gefahren hab. 5,7 Liter Sechszylinder, 136 PS. Nur einmal ne Panne mit der Ladebordwand. Sonst nix. Dann - nach Jahren aufm 123er als Taxi - der Atego. Gut zu fahren. Aber nur n Vierzylinder. Gut im Verbrauch. Vollbeladen 16 Liter, n MAN braucht 22. Motorcharakteristik? Null. Es fehlen eben zwei Zylinder. Ja, und dann der 124er. 200 D stand drauf. Mir hat mal n Mercedes-Meister gesagt, das wäre das LEGO-Auto von Daimler. Recht hatte er. Da kann man alles auswexeln. Mit etwas Verstand kann man da alles selbst reparieren. Kupplung? 1 1/2 Stunden. Aaaaber mit zwei Tassen Kaffee zwischendurch. Einzig die Dieselpumpe macht gelegentlich Mätzchen. Die zu reparieren, muss man schon bissi mehr können.

Also für mich: Daimler und Ford. Alles Andere ist kein Auto.

Bearbeitet von Abraxas3344 am 29.04.2010 20:18:03


als erstes...Opel Corsa B, 65 PS, 4 Zylinder - Mutterns Auto... Jaah, das waren noch Zeiten, da lief der Corsa noch. Und wie der lief! :lol: Der war nicht totzukriegen, hat in den ganzen 12 Jahren nicht an wichtigen Stellen gerostet, hat auch einen Crash mit Seitenlage mit nur ein paar Kratzern und dem zerdätschten Außenspiegel überlebt (das war nicht ich!!!). Hat meine Ma happy gemacht und meiner Schwester und mir das fahren beigebracht. Hach, muckerle, wir denken an dich. Rest in Pieces...

Dann hab ich mir vom hart ersparten mein eigenes Auto gekauft. Corsa C, Ecotec, 59PS, 3 Zylinder, Jahreswagen. Ohhh weia. Eine Werkstatthistorie haben Jaquelinchen und ich mitgemacht. Krümmer hin, Rost an diversen Stellen - von innen raus. Da war sie grade mal anderthalb als das anfing. In diesem Sinne ging es weiter, irgendwann war das halbe Auto "runderneuert" und alles funktionierte. Meine Nerven waren zwar nicht mehr die besten, denn mal ging sie und mal nicht, sie hatte halt einen eigenen Willen. Zickiges Miststück. Sie hat viel mitgemacht mit mir, fast 150.000 km weit, wurde von einem hinten amLaster angebrachten Gabelstapler aufgeschlitzt wie eine Büchse, hat auf einer Seite mal ne Wand mitgenommen (ja, es tut mir immer noch leid :unsure: ) aber so alles in allem haben wir uns gut aneinander gewöhnt. Nur dass ein Motor mit nicht mal 150.000 km die Hufe hochmacht, nein, das kann ich nicht verstehen. Auch die Sache mit der ständig streikenden Wegfahrsperre, dem Rost, den grundsätzlich nie auf Lager liegenden Ersatzteilen, nein, Opel, tut mir leid, versteh ich nicht. und die unglaubliche Kulanz, die mir in all den Jahren entgegenschlug, ich bin... also... ja.. sprachlos.

Dann war mir klar - nie wieder, nie, nie wieder ein Opel. Gut, dass ich immerhin 8 Jahre Zeit hatte, auf den Nachfolger zu sparen. Man guckt sich also so um, vergleicht ein bisschen, und da war er - mein Toyota Auris. Sonderedition Team, ca 90 PS, 4 Zylinder, auch ein Jahreswagen :wub: Ja mein Schatz, wir kennen uns erst ein halbes Jahr, aber es ist eine Liebe auf den ersten Blick gewesen. Du warst eine unglaubliche Gelegenheit - und ich fahr so gern mit dir. Ich bin immer noch jeden Tag begeistert, wenn du kommentarlos einfach anspringst - und auch jedesmal an bleibst. ich bin begeistert vom Sitzkomfort, von deiner Ruhe, deiner Klimanlage, der Traktionskontrolle und vor allem, vom Fahrgefühl. 6 Stunden im Corsa durchfahren, das hab ich nie geschafft - mein Kreuz hätte mich umgebracht.
Und das beste - in dem halben Jahr war noch nix kaputt. Gaaar nix. 15.000 km- Inspektion ergab - dass alles in bester Ordnung is. So wie es sein sollte. Hach ja, so muss dat sein :wub:


Führerschein hab ich auf nem Golf II gemacht.
Mein erstes Auto war ein Käfer, himmelblau. Den hab ich billig gekauft und 3.5 Jahre gefahren, als uns der Tüv getrennt hat. Das Bodenblech war durch. Richtig durch. Und ich hab mich gewundert, warum die Pfützen hinten aufmal weg waren. Die waren einfach abgeflossen! :pfeifen:
Danach, für 300 Mark einen Golf I. Den hab ich 4 Jahre gefahren, wieder Trennung durch den Tüv.
Dann hab ich den alten Golf meines Freundes aufgeschlurt.
Danach hatte ich einen Polo, keine Ahnung mehr, was für einen genau, weiß nur noch, daß er blau war.
Danach kurz einen 190er Mercedes, der wurde dann in der Unterhaltung (Steuer) zu teuer.
Dann lange nur Roller und Quad und jetzt einen Lupo. Klein, stark, schwarz mit 60PS und das erste mal ein Auto, daß keine Schlurre ist...

Bis auf den Mercedes hatte ich nur VW. Würd ich immer wieder nehmen.

Bearbeitet von knuffelzacht am 30.04.2010 23:06:56


Wrauf ich den Führerschein gemacht habe, weis ich nicht mehr, war jedenfalls ein Modell mit Gangschaltung.

Die ersten Gehversuche hab ich dann gemacht mit einem Ford Capri - dem meines Vaters.

Dann kamen als erste Autos: ein Ford Fiesta in Rot, dann wider einer, dann ein Escort - Diesel (der hat mich über viele Jahre begleitet und hat viel gesehen) - dann ein Escort Cabrio und später ein Toyota Avensis - tolles Auto.


Ich hab mein Führerschein aufm Golf Plus gemacht. Danach kam der Suzuki Grand Vitara von meinen Eltern, den ich mal fahren darf. Zwischendurch mal den Opel Corsa B meiner Freundin gefahren, sollte sie zu ner Party bringen.
Für ein eigenes Auto reicht die Kohle nicht... mach ne Ausbildung als Erzieherin und verdien da nix, da es Vollzeitschule ist:( :angry:


Okay, dann "senfe" ich auch mal dazu:

Den Führerschein habe ich in einem BMW-Cabrio gemacht.
Die ersten Fahr-Erfahrungen durfte ich im Opel Kadett meiner Eltern machen (war ein Neuwagen - und dummerweise war ich diejenige, die dann den ersten Kratzer reingemacht hat :( ) :(

Dann hab ich mir mein erstes Auto gekauft: ein Fiat Panda.
War ein Neuwagen. Aber irgendwie muss das wohl ein "Montags-Auto" gewesen sein, denn ich hatte ständig Ärger mit der Karre.
F I A T = Fehler In Allen Teilen - wo steht das geschrieben? Ich unterschreibe!!!

Als ich im Jahr 2000 meinen Panda zum TÜV bringen wollte und ihn am Tag vor dem Termin in der Werkstatt zum Durchchecken abgegeben habe, hat mich dann der Werkstatt-Chef angerufen und gesagt: "Ich könnte Ihnen jetzt das Auto natürlich reparieren und 'ne Menge Geld damit verdienen. Aber sie würden in ein paar Wochen wieder zu mir kommen, weil was anderes daran kaputt ist. Mein Rat ist: Trennen Sie sich von diesem Auto. Tanken Sie ihn am besten nicht einmal mehr voll. Jede Tankfüllung ist mehr wert, als dieses Auto."

:heul:

Und obwohl ich mit diesem Auto schon sooo viele peinliche Situationen erlebt habe und es mich schon soooo oft im Stich gelassen hat, hat es mir trotzdem fast das Herz zerrissen, als ich den Rat befolgt habe. Ich habe den Panda dann verschenkt und der Mann, der ihn abgeholt hat, war Automechaniker. Er hat dann das völlig intakte "Innenleben" vom Panda seiner Frau mit der völlig tadellosen Karrosserie von meinem Panda "vereinigt". Dadurch war mein Panda dann noch einige Jahre on the road. ^_^

Mein zweites Auto war ein gebrauchter Golf II (Automatik). Super Auto! Hat mich nie hängen lassen und war ganz toll zum Fahren. Aber von dem habe ich mich dann getrennt, als ich mit unserer Tochter schwanger war und wir beschlossen haben, dass ein Auto eigentlich reicht.

Und jetzt haben wir 'ne Familienkutsche: VW Passat. Bis der TÜV uns scheidet ;)



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