Roter Fächerahorn: Roten Fächer-Ahorn bewurzeln


Vor einigen Wochen habe ich den Baum zurückgeschnitten und einige (weiche) Triebe ins Wasser gestellt - in der Hoffnung, daß sich Wurzeln bilden werden.
Bis jetzt tut sich da gar nix, leider...obwohl die paar Blättchen noch frisch aussehen.
Hat jemand einen Tipp, wie es klappen könnte oder ist es auf diese Weise schwierig bis unmöglich ?
Die Stängel sind schräg angeschnitten, alle unteren Blätter entfernt und stehen in einem Glas, damit Licht an die Geschichte kommt.

Danke schon mal :)


Hilfreichste Antwort

Mögliche Alternative:
du könntest es auch mit "abmoosen" versuchen, hat bei mir schon
einige Male geklappt. (Aber noch nicht mit Fächerahorn !!)

Dazu nimmst du eine kleinere Plastiktüte (Gefrierbeutel), den geschlossenen Rand
aufschneiden.
Nun ziehst du den "Schlauch" über den Zweig, den du abmoosen willst.
Das untere Ende der Tüte zubinden -wie bei einer Wurst-
mit leicht feuchter Erde füllen, das obere Ende ebenfalls zubinden, damit
keine Feuchtigkeit flöten geht. Möglichst nicht in der prallen Sonne.

Falls es klappt, siehst du irgendwann kleine Würzelchen spriessen.:rolleyes:

Viel Erfolg, und berichte mal.


Ich habe das auch schon mal mit meinem Ahorn versucht. Der Trieb hatte leider auch nach mehreren Wochen keine Wurzeln bekommen. Beim Ahorn ist das, glaube ich, nicht einfach. Irgendwann hatte ich es dann aufgegeben. Du koenntest es mal mit einem "Wurzelhilfe" Produkt versuchen. Da gibt es so einige auf dem Markt. Vielleicht klappt es ja. Viel Glueck.


Danke Dir, Mikro :blumen:

Wäre noch ne Idee, hast Du Recht !
Na, die Baumschulen müssen ja auch auf ihre Kosten kommen.

Da fällt mir ein: Das Haarwuchsmittel von meinem :wub: könnte vielleicht wenigstens hier Wunder wirken... :rolleyes: ;)


Schau mal hier , es scheint aber nicht so einfach zu sein .

Trotzdem ist es eine gute Idee ^_^ , ich habe auch schon 4 verschiedene Acer`s angesammelt ... Versuch macht ja klug B) .


Vielen Dank für den Link, Jeanette :blumen:

Interessant, hab mal alles durchgelesen, also mit Lava-Granulat als Substrat...
Ich werde es mal ausprobieren, aber erst beim nächsten Rückschnitt. Leider ist mir das letzte Triebchen auch eingegangen, aber ich sitz ja an der Quelle :)

PS: Mein "Mutterbaum" ;) steht im Vorgarten und ich gerate ins Träumen, wenn ich ihn betrachte. Schöner als jedes Aquarium oder Kaminfeuer, findet Ihr nicht auch ?

Liebe Grüße und noch einen wunderschönen Mayday für alle !


Mögliche Alternative:
du könntest es auch mit "abmoosen" versuchen, hat bei mir schon
einige Male geklappt. (Aber noch nicht mit Fächerahorn !!)

Dazu nimmst du eine kleinere Plastiktüte (Gefrierbeutel), den geschlossenen Rand
aufschneiden.
Nun ziehst du den "Schlauch" über den Zweig, den du abmoosen willst.
Das untere Ende der Tüte zubinden -wie bei einer Wurst-
mit leicht feuchter Erde füllen, das obere Ende ebenfalls zubinden, damit
keine Feuchtigkeit flöten geht. Möglichst nicht in der prallen Sonne.

Falls es klappt, siehst du irgendwann kleine Würzelchen spriessen.:rolleyes:

Viel Erfolg, und berichte mal.


Danke auch Dir, avenny :blumen:

Dein Vorschlag klappt doch sicher dann auch draußen ? Viel vom Baum "opfern" kann ich dieses Jahr ja nicht mehr, aber für´s nächste werde ich es mir merken. Geht vielleicht sogar schneller als abzuschneiden und dann im Wasserglas auf Wurzeln zu warten ?

Noch etwas, was meint Ihr dazu :

Wenn man eine verkümmerte Pflanze aus der Erde entfernt, könnte man das Pflanzloch dann hinterher gleich wieder mit einer anderen bestücken ?

Danke auch hier für Antworten !


Ich bin auch nur interessierter Laie, aber ich würde spontan sagen: Geht schon, ABER: zuerst entweder die Erde austauschen oder mit Kompost o.ä. anreichern, denn wenn du das gleiche wieder einpflanzst, werden die gleichen Nährstoffe benötigt. (Gilt wohl nicht nur für Rosen usw.)

Warum ist die bisherige Pflanze "verkümmert"? - Zu wenig Licht - nicht das gleiche nehmen. Boden zu sandig oder im Gegenteil zu schwer? - nicht das gleiche nehmen.
Also: Das Gleiche nur, wenn nicht der Standort an sich der Grund fürs Eingehen war. Und dann auch nur nach Verbesserung des Bodens.


Zitat (horizon @ 23.05.2012 11:32:42)


Da fällt mir ein: Das Haarwuchsmittel von meinem :wub: könnte vielleicht wenigstens hier Wunder wirken... :rolleyes: ;)

vielleicht kriegt er dann aber auch nur Haare ... sorry, konnte nicht widerstehen :P :mussweg:

Danke auch Euch beiden für die Antworten :blumen: :blumen:

@dahlie: Die verkümmerte Pflanze ist ein Pampasgras, steht mittig im Rasen, ca. 6-7 Jahre alt...jedes Jahr weniger "Püschel". In den letzten beiden gar nix mehr...

Als ich es einsetzte, war in seiner Nachbarschaft (ca. 1,50 m enfernt) eine Aralie, daneben eine Freiland-Yucca im Riesenformat. Die Aralie ist schon einige Jahre weg, ihre stacheligen Ausläufer (sie hatte leider keine Wurzelsperre) hab ich immer wieder mal aus der Erde (Rasen) gezupft. Inzwischen ist Ruhe damit. Aber wie gesagt, Yucca ist noch da und ich möchte sich auch behalten. Dieses Jahr treibt sie nämlich 5 armdicke Blütenstängel :rolleyes:
Ich denke, daß ich das Pflanzloch nach dem Entfernen des Grases auffülle und wieder Rasen säe. Hoffentlich kommt der wengistens...

@Binefant: Egal, Hauptsache es zeigt sich Leben ;) ...



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