Die Arbeit aus dem Kopf bekommen: Wie schaltet man am besten ab?

Hallo ans Forum,
ich bitte mal wieder um den nimmermüden und unerschöpflichen Rat der Gemeinde.

Wie macht ihr das, dass ihr von der Arbeit abschaltet?

Ich arbeite grad an einem Projekt, dass ziemlich knifflig und auch zeitlich eng ist.
Und ganz furchtbar wichtig. Aber das sind ja irgendwie alle....

Wie dem auch sei, ich schaffe es nicht mehr, die Arbeit aus dem Kopf zu bekommen.
Ich denke nach Arbeitsschluss darüber nach, wie wir dieses Problem am besten in den Griff bekommen oder dass ich unbedingt jene Info noch weitergeben muss. Ich überlege mir Lösungen u. s. w.

Ich bekomme die arbeit seit Monaten nicht mehr aus dem Kopf, die Gedanken kreisen immer um die Arbeit.

Ich hab jetzt ein verlängertes Wochenende... ändert nichts daran... ich komme nicht mehr runter.
Wie macht ihr das?
Wie schaltet ihr ab?
Habt ihr Tricks oder Rituale oder was hilft dagegen?


Bearbeitet von Charly_70 am 07.06.2012 22:13:23
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Also ich bin immer eine (oder mehrere) Runden Laufen gegangen, teilweise bis zur totalen Erschöpfung, dann war der Kopf leer.
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Mir hilft es, wenn ich mir die Stricknadeln schnappe und ein neues Projekt nadele. Das kann ein neuer Pullover sein. Aber genauso gut auch ein Paar Socken. Der Punkt ist der, dass ich da nicht groß drüber nachdenken muss, sondern der Kreativität einfach freien Lauf lasse.

Grüßle,

Egeria

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Natürlich solltest Du dir ein Ventil schaffen, mit dem du die Arbeit aus dem Kopf kriegst (Sport hilft mir zB sehr gut. Oder ein gutes Buch.). Viel mehr solltest du aber auch drüber nachdenken, warum du nicht abschalten kannst und den Gründen nachspüren und diese dann beseitigen.

Ist deine Belastung im Job zu groß? Kannst du die Arbeitsorganisation so beeinflussen, dass du weniger belastet bist? Kannst du anderen Leuten Aufgaben übertragen, bei denen du dir sicher sein kannst, dass diese AUfgaben dann auch zeitgerecht und in der entsprechenden Qualität erledigt werden? Kannst du dir "Kommunikationsfreiräume" schaffen - Sprich: Hast du ein Firmenhandy, das ständig erreichbar sein muss oder "darfst" du auch mal unerreichbar sein? Was kannst du beim nächsten Projekt/Projektabschnitt tun, damit die Deadlines nicht zu nahe rücken?

Bearbeitet von Cambria am 08.06.2012 09:01:37

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Mir hilft es, wenn ich etwas völlig triviales mache. Etwas, bei dem ich nicht viel denken muß. Etwa Sticken, oder bissl auf Facebook eines dieser besch*** Spiele zocken. Das holt mich meist runter.
Andere Leute müssen ihr Gehirn im Gegenteil eher mit etwas anderem Fordern. Etwas schwieriges lesen, oder anspruchsvolle Arbeit/Spiele spielen.
Oder dem Körper geben, was das Gehirn schon hat: Erschöpfung. So lange Sport machen bis alles andere weg ist, nur noch man selbst und die Bewegung.

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Hallo ihr,

vielen Dank für eure Antworten.
Ich probiere das jetzt einfach alles durch B) und versuche so herauszufinden, was mir hilft.

@Cambria:
Ja, die Belastung ist jetzt zu groß, ganz eindeutig.
Ich hoffe aber, das wird sich von selbst zu einem gewissen Teil wieder geben. Es ist jetzt gerade sehr vieles neues eingeführt worden. Und für jedes Teilproblemchen muss man sich erst mal schlau machen und Lösungen finden.

Ich hoffe sehr, dass wir in einem halben Jahr halt eben wieder die Erfahrung aufgebaut haben, und dann auch wieder Routineaufgaben mit dabei sind, die einfach "von selbst" laufen, so dass man dann nicht mehr an allen Fronten kämpft.

Aber grad jetzt ist es halt einfach anstrengend.
Nein, anrufen tut mich in der Freizeit keiner, das bin ich schon ganz alleine, die den Kram nicht aus dem Kopf bekommt.

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Mir hilfts auch immer, wenn ich eine Runde joggen gehe.

Wenn ich einen richtig stressigen Arbeitstag hatte, schaffe ich die Runde die normalerweise für mich richtig anstrengend ist, in viel kürzerer zeit und bin nichtmal erschöpft. Das tut jedenfalls richtig gut!

Als ich noch Tischler war, tätig im messebau, hatten wir nur Stress und super enge Zeitpläne für die
Produktion und Fertigung. Ich konnte teilweise Nachts nicht mehr schlafen weil mir die Arbeit durch den Kopf ging.

2 Bandscheibenvorfälle und eine Umschulung später, bin ich so wahnsinnig froh, das ich (wenn auch durch
eine dumme körperliche Situation) das Arbeitsumfeld ändern konnte ...

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Ja, Joggen scheint da wohl wirklich eine gute Medizin zu sein. da variiert bei dem Einzelnen wohl nur, ob ein paar Runden reichen oder ob doch "bis zur totalen Erschöpfung" gelaufen werden muss.

Ansonsten hilft auch ein wirklich guter Film beizeiten... aber das ist keine garantie.

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ich hab oft das selbe problem

aber bei mir hilft bislang leider nix dagegen

mein magen pumpt säure pur dann

vielleicht gibts ja noch mehr ideen ?

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Für mich ist am allerwichtigsten, dass ich am Ende der Arbeit mir einen genauen Plan mache, was ich am nächsten Tag tun muss und erreichen will. Damit muss ich mir dann nach Feierabend zu diesen Punkten keine Gedanken mehr machen.

Ich schlafe dann meistens auch in der Nacht gut durch, weil ich weiss, dass ich (hoffentlich) alles gut im Griff habe.

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Du kannst das Grübeln auch begrenzen auf einen best. Zeitraum in Deiner Freizeit. Z.B. immer abends 20 bis 21 h. In der übrigen Zeit verschiebst Du das Grübekn immer wieder bis dahin. Außerdem habe ich immer Zettel/Stift nachts neben dem Bett, wenn mir noch etwas einfällt was noch zu erledigen/bedenken ist.

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Hallo,

also bei mir hilft es immer sehr, wenn ich nach der Arbeit Sport mache. Ich versuche dann immer so ungefähr eine Stunde und wenn das nicht klappen sollte, mindestens eine halbe Stunde lang Sport zu machen. Das hilft mir dann schon immer sehr und ich habe das Gefühl, als würde ich an gar nichts denken oder ich merke, wie ich den Raum wieder viel besser wahrnehme, zum Beispiel den Aufprall eines Tennisballs oder den Windzug beim Fahrrad fahren. Ich hatte aber auch eine Zeit, in der ich mir über ein anstehendes Gespräch *Was hatte diese Werbung mit dem Thema zu tun? -> Nix, also weg damit.* Gedanken gemacht hatte und einfach nicht mehr abschalten konnte. Nach zwei Wochen war das zum Glück vorbei gewesen, aber trotzdem kann ich gut verstehen, wie du dich jetzt fühlst. Ansonsten kann ich dir noch den Tipp geben, vielleicht mal wieder ins Kino zu gehen oder in eine Tierpark oder irgendetwas anderes zur Freizeitbeschäftigung, dass zwar die Aufmerksamkeit deines Geistes fordert, aber immer noch Platz für Erholung lässt. Die Idee mit der "Grübel-Zeit" finde ich übrigens auch sehr gut. Das hatte sich bei mir schon automatisch ergeben, weil ich Abends häufig noch gekocht habe und mir dann selber sagen konnte, dass ich solange ich noch alleine in der Küche stehe, mir Gedanken machen kann und wenn ich am Tisch sitze, mich auf meine Familie konzentrieren möchte. Das ist wirklich mein bester Rat, sich eine Ablenkung zu suchen.
Ich wünsche dir erstmal ein schönes Wochenende und vielleicht sieht es danach ja wieder besser aus!

Bearbeitet von Highlander am 04.08.2012 15:35:43

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An erster Stelle möchte ich betonen, dass ich es sehr bewunderswert finde, wenn Mütter (Mutter sein ist meiner Meinung nach auch ein Vollzeitjob) arbeiten gehen. Ich kann es sehr gut nachvollziehen, dass man nach der Arbeit bei der man mit so vielen Punkten konfrontiert wird lange braucht um abzuschalten. Es ist aber sehr wichtig für dein Privatleben, dass du es lernst abzuschalten. Den ersten Schritt zur Besserung hast du auch schon getan, indem du erkannt hast, dass du mit dem Abschalten noch deine Probleme hast. Ein Hobby das bei mir öfters zu einem Erfolg geführt hat ist Sport. Ich gehe 3 mal die Woche zum Boxen und muss sagen, dass ich nach dem intensiven Training wie ein neuer Mensch bin. Ich denke, dass du herausfinden solltest, bei welcher Aktivität du dich richtig gut entspannen kannst und den Stress von der Arbeit vergessen kannst. Wenn du das herausgefunden hast fällt es dir wesentlich leichter abzuschalten.

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es heißt ja auch oft : entspannung

ich habs aktuell wieder gelernt..

nur, es nützt bei mir gar nichts, die jacobson methode z.b.

es hilft mir mehr, ein buch zu lesen, oder zu schlafen

nur, ich hochakuten fällen nützt GAR nix mehr

da geht das kopfkino los, ohne stop

lg

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Bei mir hilft es ungemein, die Gedanken zur Arbeit aufzuschreiben, dann hab ich das Gefühl mit dem Denken "fertig" zu sein. Manchmal brauch ich vorm Schlafengehen dann trotzdem noch einen Beruhigungstee und Baldriantropfen.
Und sinnlose Computer-Spiele sind auch total entspannend!

Edit: Eine Freundin von mir schwört auf's Singen um den Kopf frei zu bekommen (einfach mal ein Lieblingslied mit Text bei youtube suchen und loslegen).

Bearbeitet von Tetris am 25.12.2012 13:42:35

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Also den Tipp mit dem Singen find ich klasse, bei mir funktioniert das auch gut in Verbindung mit Kochen (bzw. ich mach mir einfach einen schnellen Salat oder so) Gemüseschnippeln lenkt auch gut ab, dazu die Lieblings-CD auflegen und laut mitträllern. (egal wie sich's anhört)

Oder man schaut sich eine total sinnlose Sendung im TV an, bei der man nichts denken muss :)

Und wenn das dann alles noch nichts hilft, triff dich mit Freunden, geht Bowling spielen, Kaffee trinken usw...
Wenn dafür die Zeit nicht reicht, hilft schon oft ein kurzes Telefonat mit der besten Freundin bzw. dem besten Kumpel.

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Aufschreiben, was am nächsten Tag am Dringendsten und als Erstes zu tun ist, hilft auch mir am besten.

Das Gegenteil erreiche ich, wenn ich im Kopf dieses Mantra habe: Nur nicht an die Arbeit denken,nur nicht an die Arbeit denken....usw.
Das ist wie die Aufgabe: Versuchen Sie, nicht an einen blauen Elefanten zu denken...

Im Kopf sollte vorherrschen: ICH bin wichtig! Jetzt und hier! Und ich habe Feierabend, Nur gesund und ausgeglichen kann ich meinem Arbeitgeber beste Qualität liefern.

Malen (nuß ja nix dolles bei rauskommen), Dichten, Sport, Gemüse schnippseln,neues Rezept für´s Wochenende raussuchen, FragMutti durchstöbern,Bad nehmen. irgendwas Sinnloses tun, was Spaß macht.
Das Wetter lädt ja derzeit zum Laufen ein. Nebenbei am Wegesrand nach Kräutern schauen oder Sterne zählen, je nach Tageszeit.

Jawoll, das alles mache ich morgen!
War nett mit mir gesprochen zu haben.
;) ;) ;)

Allen einen entspannten Feierabend und den richtigen Knipser zum Abschalten :blumen:

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Zitat (moirita, 17.04.2013)
...Das ist wie die Aufgabe: Versuchen Sie, nicht an einen blauen Elefanten zu denken...


... ich wurde gerufen? :P ... :mussweg:



also ich geh entweder Laufen, um den Kopf freizubekommen, oder - bei schönem Wetter - schnapp ich mir die Kamera und gehe spazieren, immer auf der Suche nach schönen Motiven. Zum Beispiel eine wunderschöne Blüte, ein kleiner Vogel, die Enten auf dem Wasser oder auch die schöne Landschaft. Alternativ gucke ich auch schon mal einen Film oder schnappe mir ein spannendes Buch.
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Charly 70... :unsure: ... seit MONATEN! :aengstlich: Das ist nicht so gut... ich lese vielleicht bissel viel über Burn-Out, deswegen denke ich gerade spontan daran, dass du hier vielleicht auf dem "besten" Weg dorthin sein könntest... ich will dir keine Angst machen. :trösten:

Das kannst du noch abwenden, glaube ich zumindest.

Lege dir ein Hobby zu. Treff dich mit Freunden. Geh ins Kino, schwimmen, schick essen, was weiß ich.

Ich fotografiere z.B. ganz gerne. Bearbeite diese Fotos oder bastele Musik-Videos für YouTube.

Lies lustige Bücher! Was weiß ich... aber konzentriere dich einfach auf die Dinge, die dir im Moment SPASS bringen!

Ich wünsche dir viel Erfolg! :blumen:

Bearbeitet von Monschi am 17.04.2013 09:43:00

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ich bin seit monden nicht im job

und trotzdem träume ich ab und zu davon oder denke dran und gerate automatisch in streß.........

nur,warum eigentlich ?


lg

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Einfach mal ein paar Tage in die Berge fahren! Da bekommt man den Kopf frei und kann abschalten. Ich war vor ein paar Wochen im *Werbung entfernt*, dort kann man super entspannen. Das werde ich mir auf jeden Fall für die Zukunft merken.*** Link wurde entfernt ***

Bearbeitet von Wecker am 19.09.2019 13:58:16

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Und ich werde mir merken, dass Du mit Deinem ersten Post sofort Werbung abgedrückt hast.
Du Super-Entspanner, Du. :angry:

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......in die Berge fahren.........? :heul:


Nein, niemals nie nicht, da wird man ja erschlagen von den dicken Felsen, die einem die Sicht versperren, wenn man nur aus dem Fenster schaut! :ruege:

Da fahre ich viel lieber für ein paar Tage ans Meer, egal wo, Hauptsache viel Wasser und eine Sicht bis an den weiten Horizont und nichts, rein gar nichts, was einem diese einmalige Ansicht auch nur im mindesten versperrt! Einfach ein Traum! :jupi: :jupi:

Siehste, geht auch ganz ohne Werbung! :daumenhoch: :sarkastisch:

Bearbeitet von Brandy am 19.09.2019 14:28:12
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Jetzt dürfen wir alle rätseln,. wofür der Platzhalter "Werbung entfernt" steht, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt...

Ich war vor ein paar Wochen im P....ool, dort kann man super entspannen.
Ich war vor ein paar Wochen im P...rogrammkino, dort kann man super entspannen.
Ich war vor ein paar Wochen im Bor ....drestaurant des Bodesee-Rundfahrtschiff, dort kann man super entspannen.
(...)

Bearbeitet von Victoria Sponge am 19.09.2019 14:36:52

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Ich würde in so einem Falle dann lieber mit @Brandy an die See fahren, das entspannt mich besser als die Berge :pfeifen:
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Zitat (Kampfente, 19.09.2019)
Ich würde in so einem Falle dann lieber mit @Brandy an die See fahren, das entspannt mich besser als die Berge :pfeifen:

Au ja, liebe Ente! :freunde:

Ich hab letzte kürzlich schon wieder eine Woche Nordsee für das nächste Jahr gebucht. :daumenhoch:

Bei der Buchung unserer liebsten Ferienwohnung muß man immer schnell sein, sonst ist im Nu wieder alles ausgebucht und man muß sich was anderes suchen. :heul:

Bearbeitet von Brandy am 19.09.2019 15:20:20
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Die ersten Jahre meines Lebens, so bis 11 Jahre, lebte ich im Schwarzwald. Ich liebe die Berge, zum sehen, nicht mehr zum laufen.

Obwohl diese Insel im Vergleich zur Größe sehr hoch, also bergig ist, ist es doch etwas anderes.

Meer sehe ich jeden Tag von mir zu Hause aus und bin in 10 Minuten dort, mit dem

Ich träume auch ab und zu von meiner Arbeit, obwohl das schon über 20 jahre her ist, Streß habe ich deshalb aber nicht.

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Ich finde beides entspannend.
Berge und Meer - für mich hat beides seinen Reiz :wub:
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Für mich eindeutig die See bzw. das Meer. In den Bergen fühle ich mich eingeengt, maximal etwas sanftere Hügel wie z.B in der Toskana gefallen mir. Ich brauche Weitsicht!

Wenn ich total erledigt bin, gehen wir gern einfach spazieren, und ich koche sehr gern was, da komme ich auf andere Gedanken. Oder auch Essen gehen, Freunde treffen. Nach spätestens zwei Tagen Urlaub verschwende ich kaum einen Gedanken mehr an den Job.

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Dann ging es mir ja richtig gut, sobald ich in der Firma die Tür von draußen zugemacht hatte, war sie aus meinem Kopf raus und ich habe mich auf mein Privatleben konzentriert. Erst morgens mit Ankunft in der Firma, war alles wieder aktuell.
Das einzige Mal, wo ich auch noch zu Hause gegrübelt habe, war, als wir ein total anderes Softwareprogramm bekamen. Aber das war 1 1/2 Jahre vor meinem Renteneintritt, habe das auf das Alter geschoben :pfeifen:

Bearbeitet von Kampfente am 19.09.2019 16:30:25

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Mein Tipp wäre Menton. Da kann man im Meer baden und dabei in die Alpen sehen.
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wenn das Hotel gut gebucht ist haben wir etwa 300 Leute im Haus - gerade im Spätdienst ist es hier laut und hektisch und immer was los - das macht viel Spass aber wenn ich nach Hause komme bin ich oft total aufgedreht - und gleichzeitig erschöpft - ich brauche dann immer eine ganze Weile um meinen Ruhepuls unter hundert zu bringen :ph34r:

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Was mich eigentlich immer zum Einschlafen bringt, ist Bob Ross im Nachtprogramm beim Malen zuzuschauen.

One happy little tree, two happy little trees, three happy little trees, zzzzzz

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Zitat (Victoria Sponge, 20.09.2019)
Was mich eigentlich immer zum Einschlafen bringt, ist Bob Ross im Nachtprogramm beim Malen zuzuschauen.

Klappt bei mir nicht.
Ich mag immer wissen wie das Bild fertig aussieht :P
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Zitat (Victoria Sponge, 20.09.2019)
Was mich eigentlich immer zum Einschlafen bringt, ist Bob Ross im Nachtprogramm beim Malen zuzuschauen.

Ach herrlich. Ich will das auch zum Einschlafen nutzen, aber noch neugieriger bin ich, wie es fertig aussieht.
Manchmal ganz anders, als man am Anfang denkt.
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Zitat (Victoria Sponge, 20.09.2019)
Was mich eigentlich immer zum Einschlafen bringt, ist Bob Ross im Nachtprogramm beim Malen zuzuschauen.

One happy little tree, two happy little trees, three happy little trees, zzzzzz

IN: Ich schaue da immer fasziniert zu. :D
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