Private Krankenversicherung: wer kennt sich aus ?


Hallo,
ich überlege mich privat zu versichern. Wer hat dazu Tipps worauf ich achten sollte oder Erfahrungen (positive oder negative) ?

Danke schon mal im Voraus und falls das Thema schon mal da war *schäm*.

Grüße
Murphy

Bearbeitet von murphy am 02.01.2006 07:54:39


Meinst Du eine private Kranken-Zusatzversicherung oder komplett private Krankenversicherung?
Das hängt davon ab, wieviel Du verdienst, ob Du Familie hast oder die Absicht, irgendwann mal eine zu gründen, und ob Du im Alter genug Rente bekommrn wirst, um dann Deine Krankenversicherung dann kompett alleine zu finanzieren..

Eine private Zusatz-Krankenversicherung kann allerdings nie schaden...


Ich will mich komplett privat versichern lassen, ist auch kein Problem. Ich habe schon alle möglichen Checklisten im Internet gelesen udn wollte einfach hören, was für Erfahtrungen/Probleme/etc. Ihr dazu habt oder ob Ihr irgendwelche Tipps habt, worauf man unbedingt achten sollte.

Grüße
Murphy


Wenn Du Familie hast oder haben wirst, wird es teuer, da Du dann jedes einzelne Familienmitglied einzeln versichern mußt - in der gesetzlichen KK sind sie automatisch mit drin.
Und Du kommst nur in die gesetzliche zurück, wenn du wieder so wenig verdienst, daß Du versicherungspflichtig bist.
Bist Du in Deinem Leben mehr als ein Neuntel der Zeit privat versichert gewesen, mußt Du als Rentner den vollen KK-Beiteag zahlen - nicht nur die Hälfte.
Mich selbst wird es demnächst nämlich treffen. Ich war 16 Jahre lang privat versichert und werde in 5 Jahren, wenn ich in Rente bin, von meinen mageren ca. 1000 € noch ca. 160 € Krankenversicherung bezahlen müssen.
Ich würde es mir an Deiner Stelle sehr sorgfältig überlegen!


Danke für die Info.

Wenn ich jetzt jedoch pro Monat 150€ spare und anlege, habe ich bei besseren Leistungen später mehr Geld. Bei den gesetzlichen zahle ich mich dumm und dämlich weil ich genug verdiene, die Leistungen werden jedoch immer schlechter und wenn ich mich dann auch noch zusätzlich versichern muss, rechnet es sich sowieso nicht mehr. Bin mit den gesetzlichen einfach nicht zufrieden.

grüße
Murphy


Ich kann dir nur zur Kranken-Zusatzversicherung was sagen:

die Krankenkasse, bei der man versichert ist, hat in der Regel einen Kontrakt mit irgend einer großen Versicherung für diese Zusatzversicherung. Wenn man sich über die Krankenkasse dann bei dieser Versicherung eine Kranken-Zusatzversicherung holt, ist der Tarif in aller Regel günstiger, als wenn man bei dieser gleichen Versicherung normal eine Kranken-Zusatzversicherung abschließt.

Also die Krankenkasse fragen, mit welcher Versicherung sie "verheiratet" sind und dort sich die Unterlagen holen. Gleichzeitig aber sich auch Unterlagen von anderen Versicherungsgebern holen, da es ja nicht nur auf den Tarif, sondern auch auf die Leistung ankommt.

Bearbeitet von Jaren am 02.01.2006 07:54:45


Danke, Jaren :)

Ich werde mit ziemlicher Sicherheit von der AOK BaWü weggehen, die sind einfach zu teuer.


Noch ein Link in meinem Posting.

http://news.google.de/news?hl=de&ned=de&q=...icherung+privat

Bei der AOK sollte man allerdings wirklich nicht versichert sein.

Ich war hintereinander bei der AOK, dann DAK und jetzt TK versichert. Bei letzterer bin ich nun ca. 15 Jahre und sehr zufrieden (12,8 % - nächstes Jahr keine "Anpassung").

Service und Betreuung sind bis jetzt sehr gut gewesen.


Als ehemaliger Krankenkassenmitarbeiter mache ich Dir Murphy folgenden Vorschlag.

Hast Dich eigentlich schon entschlossen, der gesetzlichen KV den Rücken zu kehren. Hast ja auch gesagt, dass Du Dich schon intensiv informiert hast.

Demzufolge weisst auch, dass das eine Einbahnstrasse ist, wenn Du Dich zu einer Aktiengesellschaft, welche Gewinne für Aktionäre erzielen muss, begibst.

Über eines musst Du Dir im klaren sein.

Das erste Beitragsjahr ist das Provisionsjahr. Wieso.

1 Jahr Deiner Beiträge gehen an die Vermittler.

Beispiel Monatsbeitrag 200 Euro, 2400 Euro bekommen die beteiligten Vermittler.

Die DKV etwa hat mir jahrelang 6 monatige Provision angeboten. Wenn Du also in die PKV wechselst, so such Dir einen Partner, der Dich mit 50 Prozent beteiligt. Ich könnte das arrangieren.

Und noch etwas, bist oft krank, bist ein schlechtes Risiko. Dann geht es Dir wie einem Autofahrer, der viele Unfälle verursacht. Du fliegst ganz einfach raus, dann kannst Dir eine Versicherung suchen, die Dich dann mit 500 Prozent Zuschlag oder Ausschluss von bestimmten Diagnosen wieder nimmt.

Also, vorsichtig ist die Mutter mit der Porzellankiste.


Aha,
ein Beitragsjahr als Provision.

Dann verstehe ich ab sofort, warum ich / meine persönlichen Daten von einer Zahnarztpraxis - ob von der Chefin oder Helferin ist an sich egal - an eine private KV verkauft werden sollte / wurden. (Hab da so meine Methoden, Datenflüsse für mich unverwechselbar rückverfolgen zu können, durch Setzen von nur von mir erkennbare Marker.)
Bin aber nicht zu einer privaten KV gewechselt, weil mir die Zusammenhänge mit den Folgen klar waren. Kann die TK als gesetzliche KV nur wärmstens weiterempfehlen.

Unter Krankenkassenmitarbeitern und medizinischem Personal gibt es doch echte Drecksäcke! :angry:


Zitat (labens @ 07.01.2006 - 02:47:11)
Als ehemaliger Krankenkassenmitarbeiter mache ich Dir Murphy folgenden Vorschlag.

Hast Dich eigentlich schon entschlossen, der gesetzlichen KV den Rücken zu kehren. Hast ja auch gesagt, dass Du Dich schon intensiv informiert hast.

Demzufolge weisst auch, dass das eine Einbahnstrasse ist, wenn Du Dich zu einer Aktiengesellschaft, welche Gewinne für Aktionäre erzielen muss, begibst.

Über eines musst Du Dir im klaren sein.

Das erste Beitragsjahr ist das Provisionsjahr. Wieso.

1 Jahr Deiner Beiträge gehen an die Vermittler.

Beispiel Monatsbeitrag 200 Euro, 2400 Euro bekommen die beteiligten Vermittler.

Die DKV etwa hat mir jahrelang 6 monatige Provision angeboten. Wenn Du also in die PKV wechselst, so such Dir einen Partner, der Dich mit 50 Prozent beteiligt. Ich könnte das arrangieren.

Und noch etwas, bist oft krank, bist ein schlechtes Risiko. Dann geht es Dir wie einem Autofahrer, der viele Unfälle verursacht. Du fliegst ganz einfach raus, dann kannst Dir eine Versicherung suchen, die Dich dann mit 500 Prozent Zuschlag oder Ausschluss von bestimmten Diagnosen wieder nimmt.

Also, vorsichtig ist die Mutter mit der Porzellankiste.

Nicht alle privaten Krankenkassen sind Aktiengesellschaften :)

Zum Thema Provisionen kann man sich mal die Kennzahlen der Versicherungen anschauen und wird dann feststellen, dass es Gesellschaften gibt, deren Aufwände für Abschlüsse weit unter Durchschnitt sind.

Solange die gesetzlichen Kassen keine Wirtschaftlichskeitpflichten haben, werde ich das einfach nicht mehr unterstützen, die privaten müssen sogar Ausgleichszahlungen an die gesetzlichen leisten, weil diese so schlecht wirtschaften.

Bearbeitet von murphy am 07.01.2006 14:28:24

1. man kann auch jederzeit wieder zurück in die Gesetzliche..die sind froh über jeden potenten Einzahler (mittlerweile)!!
2. ich gebe chaosweib Recht...mit Famielie wird es teuer!!!!!
3. bist du sicher, dass du das Ersparte auch später wirklich nur dafür verwendestund nicht für was anderes dringendes aufbrauchst...und was ist, wenn wir eine Hammerinflation bekommen, wegen Staatspleite???
4. mein Schwager , 53 J...zahlt zur Zeit € 580,-- monatlich als Single!!!!! ..ich zahle 540,-- als freiwillig Versicherter mit 2 Kindern!!!!
5. warte erst mal die nächsten 2-3 Jahre ab, da sich dort in nächster Zeit etwas verändern MUSS, da sonst das KV-System zusammenbricht....womöglich gibt es in 5 Jahren keine private und gesetzliche KV mehr, sondern eine Grundsicherung und jeder, der mehr will muß mehr zahlen...wie beim Auto...also OP´s, etc...ist drin, aber willst du Keramikzahnimplantate statt ner Brücke kostet es extra...
6. bis dahin, kannst du dich ja bei einer vernünftigen günstigen KV mit ner privaten Zusatzversicherung versichern


:D


Zitat

3. bist du sicher, dass du das Ersparte auch später wirklich nur dafür verwendestund nicht für was anderes dringendes aufbrauchst...und was ist, wenn wir eine Hammerinflation bekommen, wegen Staatspleite???


Dann habe ich bis dorthin jeden Monat einen Haufen Geld gespart und zur Seite gelegt. Bleibe ich bei AOK, ist das Geld komplett weg, was sollte daran besser sein ?
Zitat

4. mein Schwager , 53 J...zahlt zur Zeit € 580,-- monatlich als Single!!!!!  ..ich zahle 540,-- als freiwillig Versicherter mit 2 Kindern!!!!

Da hast Du den Grund warum ich das nicht mehr will: Ich zahle als Single bei der AOK 600€ (all incl.), bei der Privaten nur 400€ und das bei besseren Leistungen.

Zitat

5.  warte erst mal die nächsten 2-3 Jahre ab, da sich dort in nächster Zeit etwas verändern MUSS, da sonst das KV-System zusammenbricht....womöglich gibt es in 5 Jahren keine private und gesetzliche KV mehr, sondern eine Grundsicherung und jeder, der mehr will muß mehr zahlen...wie beim Auto...also OP´s, etc...ist drin, aber willst du Keramikzahnimplantate statt ner Brücke kostet es extra...

Ich warte nicht sondern fange gleich an Geld zu sparen. Ich sehe gar nicht ein warum ich bei gesetzl. Krankenkassen verdienstabhängig bezahlen soll. Wer mehr verdient zahlt mehr bei den Gesetzlichen. Was soll das ? das ist weder bei Autoversicherungen noch bei anderen Dingen so. Das ist ungerecht. Ich zahle als Single schon mehr in die Rentenversicherung und an Steuern, ich habe keine Lust mehr die Leute noch mitzufinanzieren die mich blöd anmachen weil ich keine Kinder habe (die ja angeblich mir später die Rente zahlen, dabei kann ich getrost davon ausgehen, dass ich zwar viel einbezahlt habe, aber keinen Pfennig mehr bekomme).

Wenn unsere Regierung versucht die privaten auszunehmen, weil das gesetzliche Konzept einfach nicht mehr funktioniert, werden sie damit verfassungsrechtliche Probleme bekommen. Es kann nicht sein, dass man statt das nicht funktionierende Konzept zu ändern, es allen auf's Auge drückt und versucht, die die noch ein bisschen mehr Geld haben, auszunehmen, um den riesigen Verwaltungsapparat zu zahlen und die sonstigen konzeptionellen Fehler der gesetzlichen.

Zitat

6. bis dahin, kannst du dich ja bei einer vernünftigen günstigen KV mit ner privaten Zusatzversicherung versichern

Ich soll nicht nur einen Haufen an die gesetzliche KV abdrücken sondern darf darüber hinaus noch Geld für die besseren Leistungen extra zahlen ? Geht's noch ? Ich kann keinen Grund erkennen (ausser dass ich den anderen mein Geld in den Rachen werfe) der dafürsprechen würde, mich nicht privat zu versichern.

Murphy

Bearbeitet von murphy am 07.01.2006 16:23:22

..was hat denn die AOK für einen Beitragssatz???....ich habe bei einer BKK 13,8% und zahle als freiwillig Versicherter den Höchstsatz inkl. Arbeitgeberanteil..und das sind 540,--inkl. PV..die Beitragsbemessungsgrenze ist bei ca. 3.500,-...wie kommst du da auf 600,--...probiers doch mal bei der BKK essanelle...glaube, die hat nur so um die 12 %......

...Versicherungen haben es so an sich, das das Geld "weg" ist, das ist eine Solidargemeinschaft...wenn du eine Leben hast und bis 75 nicht gestorben bist ..gehst du dann auch hin und willst das Geld zurück????

.....die "besseren Leistungen" hast du nur, weil die privaten von den Gesetzlichen beim Arzt "gesponsort" werden....

.....ich glaube nicht, dass die Privaten abgeschafft werden, sondern dass alle "privat" werden müssen......

...du wirst als Kinderlose nicht ausgenommen, bist aber Leistungsfähiger und nimmst durch deine Existenz die Gesellschaft in Anspruch ohne ihren Bestand zu sichern..das ist keine Wertung, sondern nur einfach eine Tatsache, denn ohne Kinder keine Gesellschaft...

..und in die Rente zahlst du nicht ein und bekommst nix mehr raus, sondern du bezahlst die Rente deiner Eltern...so ist das Funktionsprinzip...ein SCHNEEBALLSYSTEM, das nicht funktionieren kann..weil es immer weniger Kinder gibt...bis 2050 wird es in der BRD nur noch ca 60 Mio. Einwohner geben, trotz Ausländern.....das ist einfache Mathematik...und deshalb funktionieren auch ALLE Sozialsysteme nicht mehr...man ist auf sich gestellt und der allmächtige Staat ist pleite!!!!
...also selbst vorsorgen...nur aufpassen und nix überstürzen..... :D


@Ebenholz

Deine Bezichtigung, dass Krankenkassenmitarbeiter Drecksäcke sind, kann ich so nicht stehen lassen.

Nicht die Krankenkassenmitarbeiter haben Interesse, dass ihre Mitglieder (die ja ihren Arbeitsplatz finanzieren) in die PKV wechseln. So gesehen, ist Deine Äußerung sehr töricht. Hätte ich es mir erlaubt, während meiner Tätigkeit bei einer Krankenkasse für eine PKV zu arbeiten, hätte das zu einer fristlosen Entlassung geführt.

Deswegen habe ich jetzt, da ich nicht mehr im Beschäftigungsverhältnis mit der Kasse stehe, erlaubt, den Vorschlag die Provision zu teilen gemacht.

Für eine Adressenweitergabe und bei einem Vertragsabschluss zahlen die Privaten Krankenversicherungen mindestens 3 bis 6 Monatsprämien.

Es trifft zu, dass nicht alle PKVen Ags sind. Aber jeder normal denkende muss sich im klaren sein: Bessere Leistung, niederer Beitrag .......das geht einfach nicht.

Das ist mein Beitrag aus 30jähriger Berufserfahrung. Und noch ein Hinweis: Es wird angeführt, dass eine Rückkehr in die gesetzliche KV möglich ist.

Hier ein Beispiel: Ein Mitarbeiter hat jemand aus der Privaten in meine gesetzl. KV geholt. Ein Revisor hat nach 2 Jahren festgestellt, dass das nicht rechtens war. Dem Mitglied wurde die gesetzl. KV gekündigt. Grund: Falsche Angaben meines Mitarbeiters und des Mitglieds.

Das Mitglied hat sich dann zum doppelten Beitrag wieder privat versichern müssen.



:lol: :lol:


Zitat (labens @ 08.01.2006 - 01:58:44)
Es trifft zu, dass nicht alle PKVen Ags sind. Aber jeder normal denkende muss sich im klaren sein: Bessere Leistung, niederer Beitrag .......das geht einfach nicht.

Das funktioniert dann, wenn jeder der versichert ist, auch dafür zahlt. Und nicht wie bei den Gesetzlichen einer zahlt und 3 mitversichert sind. DESWEGEN geht das System mittelfristig abwärts.

Zitat (murphy @ 08.01.2006 - 07:36:13)
Zitat (labens @ 08.01.2006 - 01:58:44)
Es trifft zu, dass nicht alle PKVen Ags sind. Aber jeder normal denkende muss sich im klaren sein: Bessere Leistung, niederer Beitrag .......das geht einfach nicht.

Das funktioniert dann, wenn jeder der versichert ist, auch dafür zahlt. Und nicht wie bei den Gesetzlichen einer zahlt und 3 mitversichert sind. DESWEGEN geht das System mittelfristig abwärts.

....genauer, wenn ein Arbeitnehmer zahlt und 3 Arbeitslose nicht, da die mitversicherten Kinder die Einzahler von Morgen sind und bei weitem nicht so teure Op´s wie die ab 40 haben (Raucherbein, Herzinfarkt, Krebs, etc...)fallen diese nicht so ins Gewicht, könnten aber meiner Meinung nach durch Steuer, d.h. von der Allgemeinheit bezahlt werden, da sie der Allgemeinheit dienen.....

...etwas günstiger als die Gesetzlichen bei gleicher Leistung können die Privaten sein, da ihre Verwaltung nicht so aufgebläht ist und sie keine Ausgleichszahlungen an schlecht wirtschaftende KV zahlen müssen...

@pestcontroller
Kennst noch die Ausgangsfrage?
Wer kennt sich mit PKV aus?

Habe mich nur mehr als 30 Jahre damit beschäftigt.

Arbeitslose zahlen sehr wohl Beiträge an die KV. Jeder Arbeitnehmer führt Beiträge zur Arbeitslosenversicherung ab. Für den Fall der Arbeitslosigkeit zahlt die Bundesanstalt für Arbeit die Beiträge zur Krankenversicherung weiter.

Die Arbeitslosen als Schmarotzer darzustellen, ist nicht besonders fein.

Viele Arbeitslose sind in ihrem Schicksal unverschuldet.

Kostenlos mitversicherte Kinder, sind das beste Kapital für das Sozialsystem. Sie werden die Beitragszahler für die Rentenempfänger sein.

Das Sozialversicherungssystem als veraltet darzustellen, das ist ein Käse, der schon seit Jahrzehnten stinkt.

Jede Bundesregierung weiss, dass das deutsche Sozialversicherungssystem weiter bestehen muss. Der Staat muss dafür sorgen, dass Millionen Bürger weiterhin versichert werden.

Und noch etwas zu den über 40jährigen...... Jeder der Rente kommt, lebt am billigsten im Ausland. Eine private Auslandsversicherung kostet im Jahr ca. 15 Euro. Man kann bis zu 2 Monate für jeden Auslandsaufenthalt verbringen. Man zahlt keine Praxisgebühr, keinen Arzneimittelanteil. Hat Privatbehandlung bei deutschen Ärzten die in vielen Ländern gerade ihr Praktikum machen.


Wieso kennst Du Dich mit der PKV aus, woher beziehst Deine Erfahrung?


Zitat (labens @ 08.01.2006 - 21:22:14)
Das Sozialversicherungssystem als veraltet darzustellen, das ist ein Käse, der schon seit Jahrzehnten stinkt.

Könntest Du diese Aussage bitte begründen ?

Zitat (labens @ 08.01.2006 - 21:22:14)
@pestcontroller
Kennst noch die Ausgangsfrage?
Wer kennt sich mit PKV aus?

Habe mich nur mehr als 30 Jahre damit beschäftigt.

Arbeitslose zahlen sehr wohl Beiträge an die KV. Jeder Arbeitnehmer führt Beiträge zur Arbeitslosenversicherung ab. Für den Fall der Arbeitslosigkeit zahlt die Bundesanstalt für Arbeit die Beiträge zur Krankenversicherung weiter.

Die Arbeitslosen als Schmarotzer darzustellen, ist nicht besonders fein.

Viele Arbeitslose sind in ihrem Schicksal unverschuldet.

Kostenlos mitversicherte Kinder, sind das beste Kapital für das Sozialsystem. Sie werden die Beitragszahler für die Rentenempfänger sein.

Das Sozialversicherungssystem als veraltet darzustellen, das ist ein Käse, der schon seit Jahrzehnten stinkt.

Jede Bundesregierung weiss, dass das deutsche Sozialversicherungssystem weiter bestehen muss. Der Staat muss dafür sorgen, dass Millionen Bürger weiterhin versichert werden.

Und noch etwas zu den über 40jährigen...... Jeder der Rente kommt, lebt am billigsten im Ausland. Eine private Auslandsversicherung kostet im Jahr ca. 15 Euro. Man kann bis zu 2 Monate für jeden Auslandsaufenthalt verbringen. Man zahlt keine Praxisgebühr, keinen Arzneimittelanteil. Hat Privatbehandlung bei deutschen Ärzten die in vielen Ländern gerade ihr Praktikum machen.


Wieso kennst Du Dich mit der PKV aus, woher beziehst Deine Erfahrung?

...du hast nicht genau gelesen...ich stelle Arbeitslose nicht als Schmarotzer hin.....

..aber du sagst selbst die Allgemeinheit zahlt es.....

..das Sozialsystem ist veraltet und muß den neuen Gegebenheiten angepasst werden ( weniger Kinder, med. Fortschritt, etc.)...es ist ein Schneeballsystem und dies ist in der BRD eigentlich illegal..... :D

@murphy

Jedes Jahr wird an dem System herumgebastelt. Und genau so lange wird diskutiert.
Entweder von den Politikern, den Arbeitgebern oder den Leistungsanbietern, wie Ärzte, Apotheker.
Ein Wundermittel hat noch keiner gefunden. Deswegen wird sich auch nicht viel ändern. Schau Dir mal die Krankenversicherungssystem im Ausland an. Ich könnte Dir alle Länder auflisten, ich kenne alle Systeme. Selbst die vorbildlichen Schweizer haben ein sehr gutes Krankenversicherungssystem. Das allerdings den Nachteil hat: Es ist sehr teuer.

Man könnte endlos über das Thema diskutieren. Schau auf dieser Seite, die u.a. ausführt: . Ein Patentrezept fürs Gesundheitssystem sucht man auch im Ausland vergeblich
http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D...2014_50025.html

Und noch ein heftiger Brocken ist, dass sehr viele Politker in den Aufsichtsräten und Vorständen der privaten Krankenversicherung sind, und dort kräftig Kohle machen. Da hat die PKV einen guten Bestandsschutz und viele Fürsprecher. Geld regiert die Welt.

Ich denke jedoch, dass Du Dich eigentlich schon lange von der gesetzl. KV verabschiedet hast. So kannst eigentlich nur noch schauen, mit wem Du die Provision teilst. Dann sparst den ersparten Monatsbeitrag und legst ihn gut an.

Noch etwas wichtiges: Für alle durch Vorsatz oder Fahrlässigkeit herbeigeführten Krankheiten muss eine PKV keine Leistung erbringen. Das kann ein selbstverschuldetet Unfall, Selbstmord oder eine Krankheit herbeigeführt durch Drogen oder Alkohol sein. PROST

:prost:


Zitat (labens @ 09.01.2006 - 23:11:41)
Für alle durch Vorsatz oder Fahrlässigkeit herbeigeführten Krankheiten muss eine PKV keine Leistung erbringen. Das kann ein selbstverschuldetet Unfall, Selbstmord oder eine Krankheit herbeigeführt durch Drogen oder Alkohol sein. PROST

:prost:

Und dafür zahlt die Gesetzliche ? Wie bescheuert!!!! Dann ist es ja richtig, das nicht zu unterstützen.

Kannst Du mir erklären warum das sinnvoll sein sollte dass die KV für Dinge wie Drogen-Spätfolgen aufkommen sollte ? Die Dummheit der Leute auch noch ausbügeln ?

Ich kann nichts richtiges daran erkennen wenn sich jemand freiwillig krank spritzt (im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten, wenn diese ausreichen um es zu erkennen) oder trinkt, dass eine Gemeinschaft das auffangen sollte.

Mag unpopulär sein aber ich finde die Leute sollten ein Mindestmass an Selbstverantwortung haben.

Vielleicht würden einige sich besser überlegen ob sie ihr Leben leichtfertig mit Drogen/Alkohol ruinieren, wenn ihnen klar wäre, dass sie keine Hilfe bekommen sondern selbst dafür geradestehen müssten.

Unsere Politiker wollen doch immer dass die Menschen mehr Verantwortung übernehmen, dann können sie damit ja bei der Gesundheit anfangen. Klar ist es ein langer Prozess aber mittelfristig ist es für alle besser wenn sie sich mehr um ihre eigene Gesundheit kümmern.

Das ist EIN Effekt wenn die Leute privat versichert sind: sie überlegen sich bei vielen Dingen genauer, ob sie sie tun oder nicht, weil sie dafür mehr Verantwortung übernehmen müssen, sei es durch Selbstbeteiligung oder die Beiträge.
Man geht eben nicht mehr wegen jedem Mist zum Arzt sondern bewertet die Notwendigkeit anders.

Ich sage damit NICHT dass es die gesetzl. Versicherten alle so machen, das System fördert das aber weil die Leute nicht zur Verantwortung gezogen werden wenn es unnötig war. Und dass das vorkommt, steht ausser Frage.

Bearbeitet von murphy am 10.01.2006 05:43:39

Ich weiß leider nicht, ob du Männlein oder Weiblein bist. Als Frau solltest du folgendes beachten: von einer privaten Krankenversicherung erhältst du im Mutterschutz nicht den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld, den dir die gesetzliche Kasse zahlt. Außerdem musst du auch im Erziehungsurlaub, obwohl du evtl. keine Einkünfte hast, deine Beiträge zahlen. Aber aufgepasst: auch diverse gesetzliche und Ersatzkassen verlangen von dir die Zahlung von freiwilligen Beiträgen. Das würde ich im Falle einer freiwilligen Versicherung auf jeden Fall abklären.


Allein die unterschiedliche Behandlung beim Arzt ist schon eine Überlegung wert.

Ich kann mich außerdem erinnern, dass ich bei der Debeka schon Geld zurückbekommen habe, weil ich nie Krank war.

Zusätzlich entfällt dieses nervige Überweisungen vom Hausarzt holen, wenn man zu einem anderen Arzt will.

Hast Du in dem Quartal noch einen Termin bei noch einem anderen Arzt, musst Du erst den letzten Arzt wieder aufsuchen und Dich von dem weiter "überweisen" lassen.

Die haben doch einen Knall :wallbash: :wallbash:

Bearbeitet von Jaxon am 12.01.2006 17:46:01


@ulrike: das weiss ich und das ist ok weil es mich nicht betrifft :)

@jaxon: lustigerweise gibt es PKV's die das "Hausarztprinzip" auch haben, diese sind dann günstiger. Das kam für mich nicht in Frage weil diese Tarife meist auch in anderen Belangen abgespeckt sind, weil sie eine direkte Konkurrenz zu den gesetzlichen sein wollen, allerdings sind sie eben wesentlich billiger.

Murphy


Ich bin seit drei Jahren privat versichert und kann es eigentlich nur weiter empfehlen. Ich habe ein Beitragsmodell mit Prämie gewählt. Das heisst wenn ich keine Kosten erzeuge., bekomme ich anteilsmässig und nach Jahren gestaffelt, entsprechend Monatsbeiträge zurückgezahlt. Die halbjährliche Kontrolluntersuchung beim Dentist fällt da nicht mit rein. Heisst also, die kann abgerechnet werden.

So mache ich es so, das ich meine Arztrechnungen sammle und am Jahresende aufwiege ob es sich lohnt abzurechnen oder nicht. Ein System was ich den gesetzlichen Kassen nur empfehlen kann, statt dieser 10 Euro Katastrophe.

Ein Besuch beim Hausarzt kostet pro Sitzung zwischen 20 und 40 Euro.
Für eine halbstündige OP am FInger (Nagelbettentzündung) muss ich 72 Euro bezahlen.

Ich werde dieses Jahr 800 Euro wieder bekommen.

Was mich damals bewog zu wechseln, der wesentlich günstigere Preis, bei besseren Leistungen. Dazu kam das Hick hack in der Politik und im Gesundheitssystem selber. Ich kann nicht verstehen, das bei den sehr vielen Krankenkassen untereinander Wettbewerb sugeriert wird, wenn am Jahrsende die Milliönchen in Form von Ausgleichszahlungen hin und her geschoben werden, weil man den Solidaritätsgedanken nicht verlieren darf. Entweder Wettbewerb oder Solidarität. Soll man doch eine große Kasse machen, wo alle einzahlen. Das dieses Schema funktioniert, zeigt Frankreich.


Ich habe mich ebenfalls für eine PKV entschieden, die Rückzahlungen leistet. Das war nicht der ausschlaggebende Punkt, ist halt so dabei.

Für mich war einfach wichtig dass gewisse Dinge abgesichert sind (Zahnersatz, Sehhilfen) und dass die Kosten überschaubar bleiben z.B. gedeckelte Selbstbeteiligung.

Ich habe sehr viele Angebote verglichen und bin der Meinung, mich für etwas sehr sinnvolles enschieden zu haben. Das gesparte Geld werde ich anlegen als Puffer und Altersvorsorge.


Zitat (murphy @ 10.01.2006 - 05:02:59)
Zitat (labens @ 09.01.2006 - 23:11:41)
Für alle durch Vorsatz oder Fahrlässigkeit herbeigeführten Krankheiten muss eine PKV keine Leistung erbringen. Das kann ein selbstverschuldetet Unfall, Selbstmord oder eine Krankheit herbeigeführt durch Drogen oder Alkohol sein. PROST

:prost:

Und dafür zahlt die Gesetzliche ? Wie bescheuert!!!! Dann ist es ja richtig, das nicht zu unterstützen.

Kannst Du mir erklären warum das sinnvoll sein sollte dass die KV für Dinge wie Drogen-Spätfolgen aufkommen sollte ? Die Dummheit der Leute auch noch ausbügeln ?

Ich kann nichts richtiges daran erkennen wenn sich jemand freiwillig krank spritzt (im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten, wenn diese ausreichen um es zu erkennen) oder trinkt, dass eine Gemeinschaft das auffangen sollte.

Mag unpopulär sein aber ich finde die Leute sollten ein Mindestmass an Selbstverantwortung haben.

Vielleicht würden einige sich besser überlegen ob sie ihr Leben leichtfertig mit Drogen/Alkohol ruinieren, wenn ihnen klar wäre, dass sie keine Hilfe bekommen sondern selbst dafür geradestehen müssten.

Unsere Politiker wollen doch immer dass die Menschen mehr Verantwortung übernehmen, dann können sie damit ja bei der Gesundheit anfangen. Klar ist es ein langer Prozess aber mittelfristig ist es für alle besser wenn sie sich mehr um ihre eigene Gesundheit kümmern.

Das ist EIN Effekt wenn die Leute privat versichert sind: sie überlegen sich bei vielen Dingen genauer, ob sie sie tun oder nicht, weil sie dafür mehr Verantwortung übernehmen müssen, sei es durch Selbstbeteiligung oder die Beiträge.
Man geht eben nicht mehr wegen jedem Mist zum Arzt sondern bewertet die Notwendigkeit anders.

Ich sage damit NICHT dass es die gesetzl. Versicherten alle so machen, das System fördert das aber weil die Leute nicht zur Verantwortung gezogen werden wenn es unnötig war. Und dass das vorkommt, steht ausser Frage.

..DAS gilt auch fürs Rauchen....... :D :D :D

...das schweizer System ist teuer, aber man sieht die wahren Kosten...die werden in der BRD verdeckt und dem Steuerzahler aufgebrummt...

...ja eine Kasse oder ein paar Kassen, wo ALLE einzahlen müssen oder ein Wettbewerb herrscht wäre ne feine Sache.....

....wer gesund lebt, kann sich mit einer PV mit Freibetrag so ab € 2.000,-- versichern....kostet für einen 60-jährigen nur 280,-- im Monat...d.h. Kleinkram muß man alles selbst bezahlen, aber OP und andere große Sachen zahlt die PV...wäre für mich die einzige Alternative .......

Zitat (pestcontroller @ 13.01.2006 - 12:33:48)
..DAS gilt auch fürs Rauchen....... :D :D :D

ja und ? Gibt es einen Grund warum Du das besonders hervorhebst ?

Pesti hat genetisch bedingt eine Aversion gegen Raucher/innen :pfeifen:


Schätze das ist sein Problem. :D


Zitat (Syntronica @ 13.01.2006 - 12:46:29)
Pesti hat genetisch bedingt eine Aversion gegen Raucher/innen :pfeifen:

rofl ...nein nein.......nur gegen gesetzlich bezahlte Selbstzerstörung...... :D

Zitat (murphy @ 13.01.2006 - 12:44:31)
Zitat (pestcontroller @ 13.01.2006 - 12:33:48)
..DAS gilt auch fürs Rauchen....... :D  :D  :D

ja und ? Gibt es einen Grund warum Du das besonders hervorhebst ?

uups..hab ich nicht aufgepasst und gemerkt, dass du Nichtraucher bist..... :D

Zitat (pestcontroller @ 13.01.2006 - 12:53:12)
Zitat (murphy @ 13.01.2006 - 12:44:31)
Zitat (pestcontroller @ 13.01.2006 - 12:33:48)
..DAS gilt auch fürs Rauchen....... :D  :D  :D

ja und ? Gibt es einen Grund warum Du das besonders hervorhebst ?

uups..hab ich nicht aufgepasst und gemerkt, dass du Nichtraucher bist..... :D

Du hast Dir angemasst mich für etwas zurechtweisen zu wollen, das Du nicht beurteilen kannst. Dumm gelaufen halt.... ^_^

...ich meien du hättest erwähnt, dass du Gelegenheitsraucher wärst...

Bearbeitet von pestcontroller am 13.01.2006 20:19:32


Zitat (pestcontroller @ 13.01.2006 - 20:19:17)
...ich meien du hättest erwähnt, dass du Gelegenheitsraucher wärst...

Gelegenheit ist ein SEHR weiter Begriff und rechtfertigt ohne genauere Info vermutlich keine spitzen Bermerkungen :D

Zitat (pestcontroller @ 13.01.2006 - 12:33:48)
..DAS gilt auch fürs Rauchen....... :D  :D  :D

Übergewicht und zu wenig körperliche Bewegung müßte konsequenterweise auch noch dazu.

Zitat (Ebenholz @ 13.01.2006 - 20:43:47)
Zitat (pestcontroller @ 13.01.2006 - 12:33:48)
..DAS gilt auch fürs Rauchen....... :D  :D  :D

Übergewicht und zu wenig körperliche Bewegung müßte konsequenterweise auch noch dazu.

und Alkoholkonsum


@Pest mit rauchen lassen sich doch auch Unmengen von Steuern verdienen, also kann man es subventionieren, siehe die deutschen Tabakbauern rofl

@ Denza,
Alkohol und Drogen sind schon oben irgendwo gelistet. Die Aufzählung der Ausschlußbedingungen ist damit natürlich nicht vollständig, und es wird immer eine offene Frage bleiben, was nun gerechtfertigt ist und was nicht.


Und damit wird sich jeder der hier andere mit Sticheleien bedenkt, selbst wiederfinden...und wenn es beim obligatorischen Bier ist :)

Da sind dann alle wieder gleich.


..bin Gelegenheitstrinker...so 1 Kasten pro Jahr...... :D


@ Denza: die paar Mrd. Steuer werden bei weitem von den Gesundheitskosten und anderen Schäden aufgefressen...das hatten wir hier schon mal...das führt dann dazu das zum Rauchen animiert wird, damit die Ärzte was zu tun haben,etc.....zur Zeit läuft es übrigens im Ausland hervorragend mit den Anti-Raucher-Gesetzen...sogar in Italien ....und keine Umsatzeinbußen in den Kneipen.... :D


taj, da fragt man sich wieviel Gelegenheits-Irgendwas welchen Einfluss auf die Kosten der Versicherungen hat....also wenn du auf Rauchern rumhackst und selbst gelegentlich Bier trinkst sehe ich nicht, dass Du einen Deut besser bist :)


Zumindest bekommt man vom Bier trinken keinen Lungenkrebs :pfeifen:


Zitat (murphy @ 14.01.2006 - 14:27:36)
taj, da fragt man sich wieviel Gelegenheits-Irgendwas welchen Einfluss auf die Kosten der Versicherungen hat....also wenn du auf Rauchern rumhackst und selbst gelegentlich Bier trinkst sehe ich nicht, dass Du einen Deut besser bist :)

..syn hat leider recht.......

..ich hacke nicht auf Rauchern rum sondern mache nur die Folgen deutlich....

...mein Bierkonsum ist homöopathisch...meine Leberwerte SPITZE......kann auch ohne....fahre nie mit Alk.....habe keine verstunkenen Klamotten...und Weinkonsum in geringen Dosen soll ja auch die Adern elastisch halten, wobei ich dies durch Olivenöl erreiche...ich schrieb auch schon mal, dass mein Nachbar gerade an Leberzirrose verreckt....jaja..die Dosis macht das Gift...... :D


..selbst wenn ich betroffen wäre, dann würde ich halt den höheren Risikozuschlag bezahlen müssen...


...BIN NIE EINEN DEUT BESSER ALS IRGENDJEMAND...WÜRDE DAS NIE VON MIR BEHAUPTEN.... :D


...das überlasse ich anderen.....

Bearbeitet von pestcontroller am 14.01.2006 17:19:58

Zitat
..syn hat leider recht.......

Das habe ich jetzt auch verstanden :labern:


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