Provider sperrt Email wegen Virus


Hallo!

Bin hier in nem Hotel, die können keine Email mehr empfangen, weil so viel ich verstanden habe,
ein Virus auf ihrem PC war, der wohl Spams verschickt hat.

Habe jetzt probiert mit meinem Laptop eingeloggt über meinen POP3 Account eine Email zu versenden, funktioniert auch nicht.
Also haben T-Online wohl standartmässig die Ports oder was weiss ich gesperrt, alles andere wie Browser,FTP geht.

Das kann wohl nur T-Online wieder aufheben oder?(Was angeblich schon geschehen sein sollte)

danke und Grüssle :)

Bearbeitet von Terence01 am 19.11.2012 19:06:11


Da wird die IP des Hotels auf ner Blacklist gelandet sein (zu Recht).

Versend deine Emails über das Webdings von T-Online, anstatt mit deinem komischen Emailprogramm auf dem PC, dann klappts auch mit dem verschicken.


viele große Provider schützen alle anderen vor Virenschleudern. Hat der Nutzer Glück wenn der Provider nicht den ganzen Account fürs Internet sperrt und nur die Mail-Seite zu sperrt. Schade eigentlich, denn einmal verseucht gehört das Teil erst mal ausgesperrt...

Daumen hoch für den Provider!

Bearbeitet von Nachi am 19.11.2012 20:14:37


Endlich wird da durchgegriffen.
:applaus: :applaus:


Zitat (alter-techniker @ 20.11.2012 00:08:35)
Endlich wird da durchgegriffen.

Na ja ... "endlich"...

Das ist ja nun keine neue Maßnahme.
Das wird schon seit bestimmt 7 oder 8 Jahren so gemacht. Zumindest hatte ich da mal nen Fall im Bekanntenkreis, wo der Anschluß gesperrt wurde, und ich den Bot vom System gekratzt habe ;)

Mit einem T-Online-Accound hast du die Möglichkeit pro Tag max. 100 E-Mails zu versenden. Mehr E-Mails erkennt der E-Mail-Server als Spam. Zeitgleich geht eine Meldung an den Abuse-Server, der dem Kunden den Accound teilgesperrt. Wenn der Nutzer versichert, den Rechner von Viren gesäubert zu haben, wird die Teilsperre aufgehoben.
Hintergrund ist wohl auch der, dass sich manche E-Mails beim Versand immer wieder reproduzieren und somit die täglich zulässige Anzahl an E-mails überschritten wird.

Grüßle
Bernd Stepahnny


Hotelcomputer werden gern für die Versendung von Malware mißbraucht. Da sollte man besser dann die Finger davon lassen. Der Zugriff über die eigene IP Adresse zuhause dürfte aber einwandrei klappen.



Kostenloser Newsletter