Wie kommt man am schnellsten durch den Supermarkt? Kein Stress mehr beim einkaufen


Ihr kennt das Problem man hat sich 3 Rezepte notiert und hat eine elendig lange Einkaufsliste.
Und dann rennt man kreuz und quer durch den Supermarkt. Vom Gemüse zur Fleischtheke und wieder zurück und wenn man an der Kasse steht und fast dran ist fällt einem ein, dass man die Milch vergessen hat. Und alles beginnt von vorne.
Es gibt da jetzt etwas was das alles ein bisschen schneller und einfacher macht.
Guckt es euch einmal an.

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Bearbeitet von Cambria am 02.12.2012 11:08:35


Ich hab einen viel besseren Tipp !

Du darfst gerne Werbung machen: Aber nur für die Empfehlung von FM-Seiten. :pfeifen:


Wer nur selten kocht und unter Vergesslichkeit leidet, braucht ich vermutlich jede erdenkliche Hilfe, um unter vier Stunden und ohne größere Verletzungen aus dem Supermarkt zu kommen. Schnelles Einkaufen ist nur etwas für Profis, die eine Existenzebene erreicht haben, auf der sie nicht alle Zutaten für ein Rezept einkaufen müssen, weil sie tatsächlich über den ein oder anderen Vorrat verfügen (Achtung, nur etwas für Fortgeschrittene! Bitte nicht ohne Anleitung zu Hause probieren!). Außerdem berücksichtigen sie schon beim Schreiben (http://www.rp-online.de/wirtschaft/beruf/damit-aus-buchstaben-endlich-worte-werden-1.2642317) des Einkaufszettels, in welcher Reihenfolge die Waren im Supermarkt liegen. Die Hartgesottenen schaffen es darüber hinaus noch, die Gehgeschwindigkeit durch Ausnutzung der stützenden Kraft des Einkaufswagens und geschickte Ausweichmanöver zu erhöhen. Wem es dann noch gelingt, sich richtig rum an der Kasse anzustellen und auf dem Parkplatz nicht hinzufallen, kann seinen Wocheneinkauf in weniger als einer halben Stunde erledigen. Wer sich nun richtig motiviert fühlt: Die VHS bietet Anfängerkurse zum Thema "Zeitfalle war einmal - jetzt kaufe ich zügig ein!" an.

Bearbeitet von donnawetta am 03.12.2012 08:39:24


Mit Disziplin und
Scheuklappen


Vergiss nicht die Verblödungsstrahlung, der wir im Supermarkt heimlich ausgesetzt werden. Sorgt beim Durchschnittsmenschen dafür, daß er zu Spontankäufen neigt und die Preise der unterschiedlichen Packungsgrößen nicht mehr vergleichen kann. Bei empfindlichen Personen führt sie zu koma-ähnlichen Bewußtseinsstörungen mitten im Gang oder am Ende der Rolltreppe. Kleine Kinder neigen zu Hyperaktivität.


Chris35: Man kann sich mit einem preisgünstigen, schnell improvisierten Helm aus etwas Alufolie behelfen; damit wird ein Großteil der Strahlung abgefangen. Auch hilfreich sind Ohrenstöpsel gegen die akkustische Beeinflussung, die nicht nur zu koma-ähnlichen Zuständen, sondern im Fall vom Threaderöffner offenbar auch zu Depressionen ("...Und alles beginnt von vorne...") führen kann. Wer über keine handelsüblichen Ohrstöpsel verfügt, kann sich mit etwas Petersilie von der Gemüsetheke behelfen. Diese einfachen Maßnahmen können die Einkaufsdauer nachgewiesendermaßen um bis zu 9 Minuten verkürzen.

EDIT: Nachdem der praktische Zivi so gut wie ausgestorben ist, kann ich besonders einkaufsphobischen Menschen nur einen personal shopping counsellor, kurz PSC, empfehlen. Dieser Einkaufsprofi hilft ihnen nicht nur systematisch durch den Supermarktdschungel, sondern fertigt digitale, ernährungsphysiologisch wertvolle Einkaufslisten nach persönlichem Bedarf an. Das ist nicht ganz billig, spart aber Zeit, Nerven und einkaufsbedingte Gesundheitsschädigungen. Das praktische PSP (personal shopping pad) kann für einen Aufpreis von 498 Euro mit dem PSC-Vertrag erworben werden.

Bearbeitet von donnawetta am 03.12.2012 09:25:56


:D

donnawetta :blumen: : mit Deiner Methode, Absatz 1, schützt man sogar andere vor´m (zuviel) Geldausgeben. Sie wenden sich Dir "bewundernd" zu...
Im Idealfall folgen sie dir dann - ohne was gekauft zu haben - um zu sehen, wie Du auf dem Parkplatz mit dem Raumschiff abhebst.
Aber auch für diesen Fall werden die Verkaufsstrategen sich was einfallen lassen... :unsure:


Hin und wieder hab ich auch schon mal nen schlechten Tag, wo ich mehrmals hin und her laufe. Kann jeden mal passieren. Letztens war ich auch mal nach langer Zeit wieder bei L*dl, und da musste ich auch erst mal suchen, ich kannte mich da nicht aus. Wenn ich aber in etwa weiß wo alles steht, und der Supermarkt recht groß ist wie bei K*aufland, dann versuche ich Folgendes:

Ist der Laden schon relativ voll, gehe ich nicht durch die Hauptgänge, sondern schlängel mich durch die Nebengänge
(Kann natürlich sein, dass ausgerechnet in den engeren Gängen jemand steht oder Ware ausgepackt wird)

Früh einkaufen
Wer sich nicht scheut, Samstags um 7 oder 8 Uhr einkaufen zu gehen, hat den Vorteil, dass der Laden relativ leer ist. Dafür kann es sein, dass nicht alles fertig ausgepackt ist. Obst und Gemüse zum Beispiel.

Muss halt jeder sehen, wie er das am besten hinkriegt.

Bearbeitet von Staubhase am 03.12.2012 11:20:24


Ihr seid unschlagbar! Meine Mundwinkel haben sich am Hinterkopf *Hallo* gesagt. Danke! rofl rofl rofl :applaus:


Man leihe sich ein 7/8 jähriges Kind (wenn man kein eigenes hat)...
Man lässt es zuhause....
Man speichert seine Handynummer ins Festnetztelefon...
Mit den Worten: "Nur im Notfall"....

Man wartet gespannt ab, wann dieser "Notfall" eintritt... :D

Bei mir klingelts meistens innerhalb der ersten drei Minuten... :D :wub:


*Aber auch für diesen Fall werden die Verkaufsstrategen sich was einfallen lassen...*

die fantasievollen Muttis erkennen auch das schnell, und lassen sich auf alle Fälle etwas Neues einfallen ...

also FM lesen .... fördert die Fantasie ...:-)))


Die Verkaufsstrategen unterliegen mit der Zeit auch der Strahlung: deshalb halten sie verbissen dran fest, die billigeren Artikel ins untere Regal zu legen, die frischen Artikel nach hinten und das Obst an den Eingang. In schweren Fällen lassen sich die Marktleiter zum Aufstellen eines Frische-Regals bewegen, wo das Gemüse mit gammeligem Wasser besprüht wird. Frischer wird's nicht - besonders, wenn es in Plastikfolie eingeschweißt ist. In solchen Fällen empfehle ich den Türken an der Ecke.
Die Alu-Deckel trägt man natürlich nicht offen: gut sichtbar bei TV-Sendungen, die selbst die Darsteller nur unter Bestrahlung ertragen. Die besonders Empfindlichen haben dort immer einen Hut oder eine Mütze auf, auch in der Wohnung.


Augen zu und durch.
Keine Bange, das übt sich mit den Jahren. :hänseln: :nikolaus:


Ich hab schon des öfteren im Supermarkt Käufer gesehen, welche die Musik aus den Lautsprechern laut mitgesungen haben.

Mein nächster Tipp:
Nicht Oh Tannenbaum singen, sondern Oh Butter klein, Oh Du Fröhliche Pizza, Leise rieselt das Salz,
Es ist ein Schnitzel entsprungen. :blumen: :advent:


Zitat (labens @ 03.12.2012 17:56:07)
Es ist ein Schnitzel entsprungen. :blumen:  :advent:

rofl

Zitat (labens @ 03.12.2012 17:56:07)

Nicht Oh Tannenbaum singen, sondern Oh Butter klein, Oh Du Fröhliche Pizza, Leise rieselt das Salz,
Es ist ein Schnitzel entsprungen. :blumen: :advent:

Dies bekomm ich bestimmt bis nach Weihnachten nicht mehr aus dem Kopf! rofl


Wäre aber eine bessere Alternative als meine Selbstgespräche die ich beim Einkaufen führe! :rolleyes:

Singen ? ich schmeiß mich weg rofl

Oh, Du Einkauf mein,
ich kauf heute ein,
Brot, Kaffee und etwas Wein.
Bier sollte dann auch nicht fehl'n,
ich mich durch die Gänge quäl'n
Ach da fehlt noch Obst und auch Gemüse fein.

Oh, wo ist das bloß,
ich mach mir gleich in'd H*s,
renne rum und finde nix.
Habe schon den Wagen voll,
oh ein Angebot, na wirklich toll,
lass es stehn, will weiter gehn, ich zahle jetzt.


*schäm*


Ganz ehrlich: Mir graut schon vor dem Weihnachtseinkauf... Ich glaube nicht, daß ne Aluhaube da was gegen ausrichtet. Vielleicht zusammen mit Oropax UND Scheuklappen. Aber feiern möchte ich schon....zuhause ;)


da müssen wir wohl jede Jahr durch. Bei uns wird es ruhiger an den Festtagen. Die meisten unserer Kinder wohnen zu weit weg. Wir haben ruhige Tage und dementsprechend auch nicht so die Menge an Essenkochen. Aber gemütlich wird es trotzdem. :lol:


Zitat (labens @ 03.12.2012 17:56:07)
Mein nächster Tipp:
Nicht Oh Tannenbaum singen, sondern Oh Butter klein, Oh Du Fröhliche Pizza, Leise rieselt das Salz,
Es ist ein Schnitzel entsprungen. :blumen: :advent:

Sehr schön!

Weihnachtsgedudel zum Mitsingen und Umtexten, aber bitte auch laut genug, damit die Weihnachtszeit wirklich und wahrhaftig fröhlich wird!

Bei Oh, du Fröhliche singe ich selbst in der Kirche aus lauter Inbrunst KNABENBRINGENDE WEIHNACHTSZEIT.
Iss doch wahr, oder?

:pfeifen:

Um zum Anfangstheme zurück zu kommen - ich kenn ja den Supermarkt meiner Wahl sowie auch seine Regale und die Ordnung. Ich weiß auch, wo ich zuerst vorbei komme und wo zuletzt, daher schreibe ich mir gleich den Einkaufszettel der Reihenfolge nach. Zur Not wird alles ausgestrichen, was im Einkaufskorb ist. Zum Schluss stell ich mich mit Einkaufswagen in die Schlange, und wenn ich nur noch 2 Leute vor mir hab, lauf ich los und hol noch die letzten Sachen aus dem Gefrierschrank. Dann bin ich rechtzeitig wieder an der Kasse, ich hab alles und außerdem nicht zu viel Zeit vertrödelt.



Super Tipp fürs Einkaufen zu zweit bei langer Schlange an der Kasse: die wichtigsten Dinge, wo Entscheidungen getroffen werden müssen zu zweit kaufen, der erste stellt sich schonmal mit Wagen in die Schlange und der andere holt nach und nach die restlichen Sachen.

Doch Vorsicht, manche Schlangen sind giftig! ;)


Oh ja, ich hasse das, dieses Geschubse von hinten, wenn die Leute wieder zu ihrem Wagen wollen. Wenn dann noch eine neue Kasse aufmacht, bricht Mord und Totschlag aus.


Ist ganz einfach, von mir tausendfach erprobt:

Ich laufe immer 5 min vor Ladenschluß in den Verkaufstempel ein. Da gibts dann schon akustisch aus den Lautsprechern Druck den Laden innerhalb den nächsten Minuten zu räumen.
Dann wetzte ich im Eilschritt durch den Laden, mal nach links, mal nach rechts gegriffen und in den Einkaufswagen geschmissen. Rumstehendes Ladenpersonal wird angequatscht, wo denn nun dies und jenes zu finden ist. Oft holen die mir das dann selbst aus dem Regal, damit ich bloß rechtzeitig aus dem Laden komme.

Tja, bisher habe ich das auch in großen Umschlaghallen, wie z.B. Kaufland, geschafft, unter 5 min wieder raus zu sein.

PS: Man muß dazu natürlich alles im Kopf haben, was man so braucht. Zettel ablesen kostet zu viel Zeit.


*g* köstlich, manche der Tipps:)

Da ich meistens ohne Einkaufsliste einkaufe, überlege ich am Eingang des Supermarktes, was absolute "Must Haves" sind, also z.B. eine neue Flasche Olivenöl, weil die alte alle ist und wir ohne Olivenöl irgendwie nicht "kochfähig" sind. Oder (Feta)Käse, der auch immer da sein muss. Oder Katzenfutter, weil uns die beiden Fellmonster sonst die Hölle heiß machen. Die Gemüsetheke ist eh gleich vorn, so dass die Gefahr des Vergessens da gering ist. Wenn was vergessen wird, sind das eher einzelne Gewürze (O-Ton: Ich hab doch schon am Wochenende gesagt, dass der Pfeffer zur Neige geht ... Hab ich nicht gehört...), neues Waschmittel oder sowas.

Der Tipp mit dem Ladenschluss wirkt auch - haben wir dank langer Arbeitstage schon mehrfach notgedrungen getestet. Macht zwar nicht wirklich Spaß, aber man kann locker 15 - 20 Artikel in 10 Minuten zusammensammeln (nicht irgendwelche, sondern schon solche, die man auch kaufen wollte;)).

Am allerschnellsten kommt man natürlich durch den Supermarkt, wenn man wirklich nur eine Sache kauft, weiß, wo diese Sache steht und man auch nur ausreichend Geld für diese eine Sache einstecken hat.


Stimme den Vorrednern zu, wenn man einen Supermarkt schon kennt und ungefähr weiß wo was steht, dann kommt man am schnellsten durch. Noch schneller wird es dann, wenn man schon vorher weiß was man haben will. Das funktioniert am besten mit einer Einkaufsliste ;-)



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