Krankenkasse Beiträge senken lassen?


Hallo :blumen:
ich weiß nicht mehr warum, jedenfalls kamen ein Kollege ich und ich auf das Thema Krankenkasse zusprechen. Er sagte mir dass sich die Beiträge senken lassen und fragte ob ich das auch schon gemacht habe. Ich wusste nicht so recht was er meinte und ob ich die Krankenkasse wechseln soll. Er meinte nein, die Beiträge lassen sich senken wenn ich selten zum Arzt gehe.

Stimmt das? lassen sich die monatlichen Beiträge der gesetzlichen Krankenkasse senken? Ich weiß gerade gar nicht, wie viel ich jeden Monat abdrücke. Es müsste so um die 200€ sein, wenn ich mich nicht täusche. Dabei gehe ich 2 mal pro Jahr zum Zahnarzt zur Untersuchung und krank bin ich maximal 1 mal pro Jahr, falls das relevant sein könnte.


Hilfreichste Antwort

Die Beiträge zur gKV sind festgeschrieben. Die Kassen können individuell nochmal Zusatzbeiträge innerhalb eines bestimmten Rahmens erheben.

Insbeondere bei Freiberuflern und Selbstständigen, die freiwillig in der gKV versichert sind, lässt sich manchmal an den Beiträgen etwas machen. Diese werden - wie bei Arbeitnehmern - anhand der Einkünfte aus Erwerbstätigkeit bemessen. Bei Selbstständigen gibt es da immer wieder mal etwas Zoff um die Bemessungsgrundlage.

Anonsten lassen sie nicht mit sich handeln, weil sie das auch gar nicht können.

Bei privaten Versicherungen mag das etwas ander sein.


also ICH würde da doch eher die Krankenkasse fragen... :pfeifen:


Habe noch nichts davon gehört. Erkundige Dich doch mal bei Deiner Krankenkasse.

Bearbeitet von viertelvorsieben am 12.11.2014 20:12:24


Da musst du mal bei deiner Kasse nachhaken.

Einige Kassen haben ein Bonus-Programm. Bei meiner ist es so, wenn man nachweislich selber für die Gesundheit vorsorgt (Sportverein, Idealgewicht, Nichtraucher und anderes z.B.) bekommt man eine pauschale Vergütung im Jahr.

Musst halt mal nachfragen :rolleyes:


Meint ihr die würden mir freiwillig eine Auskunft geben, sollte es so sein? :lol:
Wenn ich nur wüsste wie der Fachbegriff dazu lautet. Über Google finde ich auch nichts.


Die Beiträge zur gKV sind festgeschrieben. Die Kassen können individuell nochmal Zusatzbeiträge innerhalb eines bestimmten Rahmens erheben.

Insbeondere bei Freiberuflern und Selbstständigen, die freiwillig in der gKV versichert sind, lässt sich manchmal an den Beiträgen etwas machen. Diese werden - wie bei Arbeitnehmern - anhand der Einkünfte aus Erwerbstätigkeit bemessen. Bei Selbstständigen gibt es da immer wieder mal etwas Zoff um die Bemessungsgrundlage.

Anonsten lassen sie nicht mit sich handeln, weil sie das auch gar nicht können.

Bei privaten Versicherungen mag das etwas ander sein.


Schade, dann fällt das für mich flach. Wenn mein Kollege wieder zurück aus seinem Urlaub ist, werde ich nochmal nachfragen. Danke :)


Mein Jüngster greift jedes Jahr 600€ ab, wenn er nicht krank ist.

Also, er bekommt es Anfang des Jahres von der Gesetzlichen Krankenkasse für das vergangene Jahr überwiesen.

Eignet sich definitiv nicht für Hypochonder und chronisch Kranke.

Und verleitet natürlich auch dazu, nicht zum Arzt zu gehen, um das Geld zu erhalten. :yes:
Kann aber sein, das der Arztbesuch ok ist, aber die Medikamente muss man selbst zahlen.

Bonus: zum Nachlesen

Bearbeitet von Rumburak am 13.11.2014 19:24:29


Zitat (Entero @ 13.11.2014 18:52:31)
Schade, dann fällt das für mich flach. Wenn mein Kollege wieder zurück aus seinem Urlaub ist, werde ich nochmal nachfragen. Danke :)

Ist der Kollege in der gleichen Krankenkasse wie Du? Nein? Warum fragst Du dann ihn und nicht Deine KK?


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