Lohnt sich ein Gärtner? Gartenpflege


Hallo zusammen,

ich habe einen ca. 200 m² großen Garten und kümmere mich sehr gerne um diesen. Allerdings stelle ich immer häufiger fest, dass ich kaum noch hinterher komme und minimal die Lust verliere. Jetzt stelle ich mir die Frage, ob ich mir ergänzend einen Gärtner anschaffen soll, der mir entweder "nur" hilft , oder perspektivisch die Gartenarbeit übernimmt.

Hat jemand Erfahrungen mit Gärtner gemacht? Kenn ihr das, wenn die "Gartenlaune" ein wenig schwindet?

Auf euer Feedback freue ich mich jetzt schon :)!


Für 200 qm einen Gärtner? Das ist ja ungefähr so, als wenn du für einen einzigen Schlüpper eine Wäscherei aufmachst.
Die Beetfläche in unserem Garten ist dieses Jahr auf ca. 1200 qm gewachsen. Zuzüglich ca. 1000 qm Blumen, diverse Obstbäume, Rabatten, Hecken etc.


Ich würde sagen, das ist von Person zu Person unterschiedlich.
Ich habe z.B. keinen grünen Daumen. Mein Nachbar mäht meinen Rasen (er hat auch entsprechendes Gerät um große Flächen ruck zuck zu mähen) und kürzt Hecken, Bäume, etc.
Ich dekoriere gerne zu Halloween, Weihnachten und Co., daher ist das mein Job. Meine Vermieterin bepflanzt mein Beet, ich halte aber immer mit ein Auge darauf dass die Pflanzen genug Wasser abbekommen.

Mein ehemaliger Nachbar würde wohl niemanden in seinen heiligen Garten lassen. Der kürzt sogar, ganz klischeehaft, überstehende Grashalme mit einer Schere...


Antwort (von ErSiePaar) geht haarscharf an der Frage vorbei. :pfeifen:

Das Problem: den Garten nicht mehr ganz zu schaffen, kommt auch beim Älter- bzw. Altwerden auf.
Ich würde einen Gärtner um Rat bitten, wie der Garten so zu gestalten wäre, dass ich nicht immer darin tätig sein muss.
Man könnte auch bei Saisonbeginn mit einem Gärtner zusammen ein solches Konzept auszuarbeiten und umsetzen.
Ich selbst habe angefangen, mehr Bodendecker und Sempervivum (Steinpflanzen) zu verwenden. Und mehrjährige Stauden, wie winterfeste Fuchsie. :)

Bekannte von mir haben mittig einen Rasen und an den Seiten Blumenbeete und Sträucher. Zweimal im Jahr kommt ein Gärtner und arbeitet das Ganze durch. Den Rasen pflegen (mähen, düngen, gießen) sie natürlich schon noch selbst.


ich kenne eine Menge Leute, die ihren Garten im Großen und Ganzen selbst begärtnern, bei denen aber - je nach Aufwand - einmal pro Woche oder nur einmal im Monat jemand kommt, der z.B. die Hecken schneidet oder den Rasen mäht ... soweit ich das mitbekomme sind alle mit dieser Lösung sehr zufrieden

und allzu teuer scheint das auch nicht zu sein, keiner von denen ist besonders vermögend :)


Hallo, ich kenne das Problem! Auch mein Garten ist nur unwesentlich größer und ich habe in den letzten Jahren zunehmend das Gefühl, die Arbeit wächst mir über den Kopf. Das Älterwerden geht nicht spurlos an der Gesundheit und Leistungsfähigkeit vorbei! Im Gegensatz zu einer Werbung für einen Gartenmarkt ("Gärtner werden nicht älter, nur besser"), jault mein Bandscheibenvorfall durchaus sehr heftig, wenn es an einem Tag mal wieder viel an Gartenarbeit war und ich bin dann am nächsten Tag nicht besser, sondern bewegungsunfähiger.
Ich gestalte daher meinen Garten schrittweise um: Hochbbeete begrenzen Anbaufläche, Unkrautwuchs (ich weiß, das heißt Wildkraut) und damit Arbeit im Bücken oder auf Knien (die sind auch nicht mehr die belastungsfähigsten). Beete werden mit Unkrautfolie abgedeckt, darüber kommt Lavasplit. Die Bepflanzung beschränkt sich dadurch nur auf standorttreue, nicht durch Ausläufer wandernde Stauden, oder Büsche. Durch die Unkrautfolie hält sich mein Kampf gegen Giersch und Brombeergestrüpp in sehr überschaubaren Grenzen.
Für das Rasenmähen reicht es gesundheitlich noch bei mir, die Hecke in Vorgarten und seitlich der Garageneinfahrt schneidet mir ein Mitarbeiter eines kleinen Gartenbauunternehmens.

Man muss eine Weile suchen, bis man jemanden findet, der die Arbeit so erledigt, wie man es möchte. Ich habe leider vor einigen Jahren einen vertrauenswürdigen und zuverlässigen Gartenhelfer verloren, weil er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr diese Arbeit verrichten konnte. Seitdem habe ich 5 neue Bewerber ausprobiert, die mit großen Sprüchen über ihr Wissen und Können antraten, viel Geld haben wollten, aber wenig bis nichts konnten und noch weniger Ahnung hatten. Auf Empfehlung eines Bekannten habe ich mich Anfang dieses Jahres an ein Kleinunternehmen gewandt, der Chef und seine Mitarbeiter arbeiten zu meiner vollen Zufriedenheit, von ihnen bekomme ich auch fachmännische Tipps, wenn das, was ich mir so vorstelle, nicht oder nur anders machbar ist.
Und ein ganz wichtiger Gesichtspunkt: wenn sich mal einer verletzt bei der Arbeit, oder einen Schaden anrichtet, dann ist er über den Betrieb versichert. Allein aus diesem Grund würde ich niemanden mehr beschäftigen, der "schwarz" seine Dienste anbietet. Solche Leute mögen zwar weniger Stundenlohn verlangen, wenn ich aber bedenke, was ich für die fünf Möchtegern-Gartenhelfer aufwenden musste, um nicht nur deren Gartenarbeitsstunden zu bezahlen, sondern auch deren Schäden (durchschnittene Elektrokabel ersetzen, aus der Wand gerissene Steckdosen reparieren lassen oder völlig zertrampelte Rosenstöcke erneuern) - diese Schadenskosten erhöhten den Stundenlohn auf den eines Fachbetriebes. Einer der Herren wollte sogar seine Arztrechnung von mir bezahlt bekommen, weil er in meinem Garten die Harke mit den Zinken nach oben abgelegt hatte, auf die Zinken getreten war, der Stiel ihm gegen den Kopf geknallt war und eine dicke Beule und Platzwunde hinterlassen hatte! Das ist kein Witz!

Garten soll Freude bereiten, wenn die eigene Arbeit im Garten - aus welchen Gründen auch immer- die Freude am Garten nicht bringen kann, dann bleiben zwei Alternativen: Garten abschaffen oder Hilfe in Anspruch nehmen, letzteres, ohne sich von irgendjemandem ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen.

Viel Erfolg bei der Suche nach einer guten Gartenhilfe!


@wirlwind: Du gehst stramm auf die 70 zu. Da knirscht es schon mal im Gebälk. Die Fragestellerin scheint aber im zarten Alter von 38 Jahren zu sein. Da machen sich 200 qm quasi nebenbei.

Aber ich muss zugeben, unser Garten ist ein Gemüsegarten. Wir verfolgen nicht die optische Perfektion, sondern die Optimierung des Ertrages (ohne Chemie). Da wird ein nicht unwesentlicher Teil mit Maschinen gemacht, zum Beispiel die gesamte Bodenbearbeitung, Stalldung einbringen, Kartoffel häufeln und ernten. Aber selbst mit einem Traktor ist es anstrengend, wenn man in Trockenperioden jeden Abend nach der Arbeit losfahren muss, um Wasser zu holen. Wir haben ziemlich leichten Boden und brauchen - wenn es wirklich trocken und warm ist - jeden Tag um die 3000 Liter - jeden (!) Tag. Doch, es ist anstrengend.

Bearbeitet von SieErPaar am 03.07.2017 23:12:21


Zitat (SieErPaar @ 03.07.2017 23:00:34)
... Die Fragestellerin scheint aber im zarten Alter von 38 Jahren zu sein. Da machen sich 200 qm quasi nebenbei...

Als ich 38 Jahre alt war, hatte ich wenig Zeit für einen Garten. Beruf, Kinder und eine große Wohnung, mein Mann öfters mal auf Montage.
Warum sollte ich dann noch im Garten buckeln, möglichst immer mit dem Kopf nach unten.
Damals hatten wir höchstens einen Bruchteil der Pflanzen, die wir jetzt haben.

Ich glaube im Gegensatz zu vielen, dass Gartenarbeit ungesund sein kann.

Zitat (Tessa_ @ 03.07.2017 23:28:36)
Ich glaube im Gegensatz zu vielen, dass Gartenarbeit ungesund sein kann.

Als jahrelange Selbstversorgerin stimme ich dir zu, auch wenn ich damals noch glaubte, im Gemüsegarten einen Ausgleich zu Job und Familie zu finden.
Lohnt nicht.

Heute erfreue ich mich ohne jeden Ehrgeiz meiner Dachterrasse, weil ich weiß, dass Sonnenlicht der Osteroporose vorbeugt.
Na gut, meine Blumen- und Kräuterkübel gieße ich schon noch. ;)

Wenn man "Rücken" hat ist Gartenarbeit bestimmt nicht gesund. Wir haben auch viele Anpflanzungen und Nutzgarten. So nach und nach machen wir immer weniger, kaufen also auch ab und zu Salat und Gemüse. Alles akkurat muss bei uns nicht sein und wir überlassen immer mehr dem Wildwuchs, davon ist sowieso viel um un rum.


Hallo zusammen,

vielen lieben Dank für eure tollen Beiträge. Mein Alter ist 46 und ich bin am 3.8. geboren , um keine weitere KonIch habe der Zeit einfach nicht die Musé und Zeit mich um den Garten zukümmern. Ich komme einfach nicht mehr hinterher. :blink: Zudem hätte ich auch nichts gegen ein professionelle "Umstruktuierung" meines Gartens.

Ich freue mich wirklich, dass die Thematik so kontrovers diskutiert wird. Ich habe mir gestern ein Angebot eingeholt von einem Fachmann, er meinte er könnte die Gartenpflege + Winterfest für 1500€ übernehmen (Gesamter Zeitraum).

Was haltet ihr davon, ist das ein realistischer Preis?

Ausserdem hätte ich gerne einen Teich und Grillstelle. Muss mal sehen, was das dann alles so kostet... :heul:


1500 Euro für 200 qm? Über welchen Zeitraum habt ihr denn geredet? Für mein Bauchgefühl ist das doch recht hoch.

Ich kann dir sagen, was unsere Firma für die Pflege der Außenanlage bezahlt:

- Rasen mähen 0,06 Euro/qm
- Pflege der Beete (die mit Bodendeckern und Rosenstöcken bepflanzt sind) 0,80 Euro/qm

Beides natürlich Nettopreise und jeweils für den konkreten Einsatz. Also keine "Zeitraum"-Preise.

Ich würde sowieso keine Flatrate mit dem Gärtner vereinbaren. Dann weiß er ja, dass er sein Geld bekommt und ist eher wenig motiviert. Deshalb würde ich eine Einzelabrechnung bevorzugen.


Der Zeitraum ist ja wohl ein Jahr, sie schreibt was vom gesamten Zeitraum.

Ob das teuer oder preiswert ist, kann man nicht beurteilen. Dazu müsste man wissen, was und wie häufig etwas im Garten gemacht wird. Wird der Rasen gemäht, wenn ja, wie oft, wie lange wird dann die Wachstumsperiode angesetzt etc.

Aber ich kann das gut verstehen, dass man eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, wenn man selbst darauf wenig Lust hat, egal um was es geht. Steuererklärung, Fensterputzen, Gartenpflege - wenn man es sich leisten kann, warum nicht!

Bearbeitet von HörAufDeinHerz am 04.07.2017 17:41:22


wenn man eine anständige Rechnung erhält kann man die Kosten für den Gärtner (20% der Lohnkosten) von der Steuer absetzen, als haushaltsnahe Dienstleistung


:ph34r: der Mörder ist IMMER der Gärtner :lol:


Zitat (Agnetha @ 04.07.2017 19:15:46)
wenn man eine anständige Rechnung erhält kann man die Kosten für den Gärtner (20% der Lohnkosten) von der Steuer absetzen, als haushaltsnahe Dienstleistung

Neben der ordnungsgemäßen Rechnung ist bei der haushaltsnahen Dienstleistung die Zahlung zwingend bargeldlos zu leisten. :schlaumeier:

Moin Maike,

hier auch noch mein Senf dazu: Du bist zu der Selbsterkenntnis gekommen, dass Dein Garten Dich schafft, weil Du ihn nicht mehr schaffst und willst Dir helfen lassen. Das finde ich prima und würde es auch selbst tun, wenn ich einen Garten hätte.

Allerdings braucht es eine gute Vorbereitung, damit Du keine bösen Überraschungen erlebst.

Nach meiner Erfahrung geben Handwerksbetriebe gerne die NETTO Preise an. Das heißt, die schlagen bei Rechnungsstellung noch die Märchensteuer sowie möglicherweise die Anfahrtskosten drauf. Wenn Du keine Schwarzarbeit fördern willst, dann zahle grundsätzlich bargeldlos aufs Firmenkonto. Die damit verbundenen Vorteile sind schon genannt worden: Die/der Arbeiter ist versichert, wenn sie/er einen Schaden bei Dir oder an eigenem Leib und Leben verursacht.

Nun noch einige Fragen zum vorgelegten Angebot: War der eventuell zukünftige Auftragsnehmer vor Ort und hat sich angeschaut, was er zu pflegen hätte? Hast Du Einblick in seine Kalkulation erhalten? Was berechnet er wofür? Hast Du das Angebot schriftlich vorliegen?

Überschlägig gerechnet verlangt der gute Mann einhundertfünfundzwanzig Knöpfe monatlich. Die könnte man übrigens auch per Dauerauftrag jeweils anteilsmäßig zahlen. Wenn die professionelle Pflege öfter als einmal im Monat stattfindet, erscheint mir das angemessen. Ich vergleiche das gerade im Geiste mit der Rechnung fürs bei der regelmäßigen Inspektion.

Im Übrigen würde ich mir mehr als ein Angebot schriftlich einholen, sofern das möglich ist.

Grüßle und viel Erfolg,

Egeria


Hallo,

das ist so herzlich von Dir - sehr guter Ratschlag. Ich habe das Geld jetzt nicht im Überschuss, aber für diese Arbeitserleichterung wäre ich bereit auf andere Sachen zu verzichten.
Ich hole mir definitiv noch weitere Angebote ein - danke für euer Feedback


[QUOTE] Hast du dich mit denn Preisen nicht um zwei Komma Verschrieben, oder ist dein Garten in Asien.


Zitat (Maike38 @ 04.07.2017 09:08:36)
,
Ich freue mich wirklich, dass die Thematik so kontrovers diskutiert wird. Ich habe mir gestern ein Angebot eingeholt von einem Fachmann, er meinte er könnte die Gartenpflege + Winterfest für 1500€ übernehmen (Gesamter Zeitraum).

Was haltet ihr davon, ist das ein realistischer Preis?

Ausserdem hätte ich gerne einen Teich und Grillstelle. Muss mal sehen, was das dann alles so kostet... :heul:

Der Bekannte, der mir den Kleinunternehmer empfohlen hatte, hat auch einen Jahresvertrag mit diesem Unternehmen abgeschlossen. Auch er bezahlt 1500 Euro im Jahr, hat dafür ein Rundum-Sorglos-Paket. Hecken schneiden (viel Hecke, da Eckgrundstück), Bäume und Büsche stutzen, Rasen mähen, Wildkraut jäten, der Teich wird auch alle zwei Jahre gereinigt. Das Grundstück ist recht verwinkelt, Größe etwa 400 qm.
Ich selbst bezahle nach geleisteten Arbeits-Stunden, etwa 15 Euro die Stunde, MWSt inbegriffen. Die Entsorgung von anfallendem Grünschnitt kostet mich das, was der Recyclinghof an Gebühren verlangt, Transportkosten und -Zeit sind in den 15 Euro/pro Stunde enthalten. Meine vorherigen Grobmotoriker haben auch so viel verlangt und "schwarz" eingestrichen, die Leistungen waren nicht halb so zufriedenstellend, obwohl ich wirklich nicht pingelig bin. Aber, dass ich eine krumm geschnittene Hecke selbst nachschneiden muss - dafür brauche ich wirklich keine Gartenhilfe, schon gar nicht für 15 Euro die Stunde!


Das Alter ist sicher überhaupt kein Argument, um bezüglich einer Gartenhilfe zu- oder abzuraten, eher der Gesundheitszustand des Gartenbesitzers oder auch die Arbeitsbelastung im restlichen Leben. Und selbst, wenn jemand keine Lust auf Gartenarbeit hat, berechtigt das niemanden, diesen Jemand abschätzig zu beurteilen!

Bearbeitet von whirlwind am 09.07.2017 13:44:07

Zitat (whirlwind @ 09.07.2017 13:39:45)
... Das Alter ist sicher überhaupt kein Argument, um bezüglich einer Gartenhilfe zu- oder abzuraten, eher der Gesundheitszustand des Gartenbesitzers oder auch die Arbeitsbelastung im restlichen Leben. Und selbst, wenn jemand keine Lust auf Gartenarbeit hat, berechtigt das niemanden, diesen Jemand abschätzig zu beurteilen! ...

Recht haste, @whirlwind! :daumenhoch: :blumen: :daumenhoch:

Das WARUM war ja auch gar nicht die Fragestellung, sondern das WIE.

Wie sieht es denn an der Gartenfront aus, @Maike? Bist Du schon ein Stück weiter gekommen?

Grüßle,

Egeria

"Wir" pflegen einen 20.000 qm Landschaftsgarten, den wir auch für die Öffentlichkeit öffnen (Offener Garten - Wieren). Ich bin seit 5 Jahren körperlich eingeschränkt und delegiere fast nur noch. Mein Mann erledigt die gröberen Arbeiten. Daneben finde ich immer Leute, die mir helfen, z.B. über eBay-Kleinanzeigen, "Betreut.de" oder meine Haushaltsfee befreit mal die Beet von Kraut oder gräbt Pflanzen ein. Oder ich mach auch mal Anschläge beim Bäcker, im Fitnessstudio..... Bisher hat es auf diese Art immer geklappt.
Wir gärtnern "nach Gefühl", kaufen, was uns gefällt und überlegen dann, wohin es am besten passen könnte. Oder umgekehrt.
Ich pflanze viele Blumen, auch mal Sträucher, in Kübel, die mein Mann oder Hilfen vorbereiten. Meine Hilfen bereiten die Beete vor und ich sähe und pflanze auch.
Ich hatte im vergangenen Jahr zwei Schüler, die sehr viel erledigt hatten, sie haben sogar Gartenmöbel zusammengebaut und gestrichen.
So ist man selbst auch noch an der Gartenplanung beteiligt, kann Spaß daran haben und es wird nicht zu teuer.

Unsere Besucher sind in der Regel begeistert von unserem Landschaftsgarten, neulich hatten wir sogar eine Trauung am Teich, weil es hier so naturnah, romantisch, traumhaft ist. :-)
Kommt doch mal vorbei, dann können wir uns über das Thema unterhalten: ...perlen-rausch.de/offene/index.html


Ist das toll, Respekt