Wie sind Corona-Ansteckungen erfolgt?

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Man konnte lesen, dass z.B. Ischgl ein Hotspot ist, wo sich viele Hundert Menschen im Skiurlaub angesteckt haben. Mich interessiert, wie die Ansteckungen vorwiegend erfolgt sind, denn es kann für uns alle nützlich sein, mehr darüber zu wissen und Risikosituationen noch besser zu vermeiden. Sind die Ansteckungen in Bars, in Gondeln, in Pistenrestaurants erfolgt? Durch wie nahen Kontakt? Was hätte man ausser der Einhaltung der bekannten Regeln noch tun können?
Ich möchte hier gerne erfahren, ob jemand von den FragMuttis Infos von Fachleuten gefunden hat. Eine Diskussion mit vielen Hypothesen von Laien bringt uns nicht weiter. Aber klare Statements von Fachleuten wären hilfreich, zur Verbesserung der Massnahmen und auch zur Beruhigung, weil viele Menschen ja verständlicherweise inzwischen sehr beunruhigt sind. Bin gespannt, was wir da an qualitativ guten Infos zusammentragen können. Danke euch.
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Google doch mal, wie eine Tröpfcheninfektion, bzw Schmierinfektion passiert.
Wenn du weißt, wie eine Ansteckung abläuft, kannst du dir ausrechnen, wie du dich schützen kannst, bzw wie das alles passiert ist.
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Chatrina, Du hast doch Internet. Alle Deine Fragen wurden schon seit vielen Tagen in sämtlichen Medien beantwortet und werden außerdem ständig wiederholt. Sorry, aber werde heute noch nicht informiert ist, lebt auf einem anderen Planeten. :wacko:

Bearbeitet von Golden-Girl am 18.03.2020 16:16:34
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Chatrina, nimm Dir mal einen Zollstock und miss nach: 1,5 m Abstand mindestens sollte man im Moment zu seinen Mitmenschen einhalten, manche Virologen empfehlen 2 m. Na, merkst Du, auf welche Entfernung Viren fliegen können?
Und jetzt überlege mal die Entfernung der Menschen in Gondeln, Bars, Pistenrestaurants, Autos, Bussen.......
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Ich glaube, alle haben mich hier falsch verstanden. Ich habe Internet, ich bin gut informiert, habe auch eine naturwissenschaftliche Ausbildung. Aber es gibt immer noch offene Fragen. In welchen zwischenmenschlichen Situationen passieren die meisten Infektionen? Nicht Theorie, sondern Praxis. Wo und wie wurden die meisten Fehler gemacht? Was sind demzufolge die höchsten Risiken? Sobald man Zeit und Ressourcen dafür hat, wird man das bestimmt untersuchen und eine Statistik des häufigstens Fehlverhaltens erstellen- Es muss auch gar nicht immer Fehlverhalten sein, es können auch Situationen sein, denen man schutzlos ausgeliefert ist. Es geht mir nicht um Situationen, vor denen gewarnt wird sondern um Analysen der Situationen, wo es schief gegangen ist. Falls jemand dazu qualitativ hochwertige Infos gefunden hat, würde mich das interessieren. Ich habe nämlich noch nichts gefunden. Kann aber sein, dass einfach noch keine Untersuchungen vorliegen.
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Es weiß aber doch niemand genau, wann und wo er sich angesteckt hat. Wie willst du da die Situation nachvollziehen? Ist ja nicht so, du fasst dir ins Gesicht und zack bist du infiziert und WEISST das.
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der feind ist unsichtbar !

von daher weiß man es nicht und nie.
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Hallo Chatrina, ich bin ganz bei dir, das herausfinden zu wollen oder eindeutigere Auskünfte zu bekommen von kompetenten Leuten.
Ich musste aber leider inzwischen feststellen, dass bei dem ganzen Chaos, das mittlerweile herrscht, selbst von kompetenter Seite zum Teil sogar widersprüchliche Aussagen kommen, sehr "profane" Fragen immer wieder gestellt werden, die dann auch sehr oberflächlich beantwortet werden.Außerdem glaube ich auch, dass man immer noch zu wenig weiß und vielleicht sogar, dass man auch versucht, etwas - ich drücke es mal vorsichtig aus - zurückzuhalten.
Ich persönlich will mich nicht mehr länger diesem Wirrwarr aussetzen, das man über den Tag verteilt aus diversen Quellen erfährt.
Darunter leidet die Psyche immer mehr - man schwankt zwischen Hoffen und Bangen.
Etwa Ende Januar habe ich schon immer wieder mal mit Bekannten und Freunden darüber gesprochen und versucht zu "warnen", dass es auch für uns schlimm werden könnte. Es waren sehr "lustige" Antworten dabei - eine Kostprobe davon: "Ich habe keine Angst, ich kenne keinen Chinesen", "Ich habe schon Keuchhusten überstanden, ich bin fit" u.ä.
Ich wurde belächelt, als Katastrophentante und Schwarzseherin hingestellt, als unhöflich bezeichnet, wenn ich den Handschlag ablehnte..
Ein treffliches Sprichwort sagt: "Hat man 24 Stunden früher recht als andere, so gilt man 24 Stunden für närrisch".
Ich bin sehr traurig darüber, dass man viel zu spät Maßnahmen ergriffen hat, weil man es einfach nicht wahrhaben wollte, Tatsachen nicht sehen, Gefahren nicht erkennen wollte.
Nun müssen wir alle damit zurechtkommen irgendwie.
Ich orientiere mich derzeit nur noch an wenigen Aussagen von bestimmten Personen. Habe meine Informationsquelle sehr eingeschränkt. Möchte aber verständlicherweise hier explizit keine Namen nennen, wen ich damit meine. Es muss wohl jetzt jeder seinen eigenen "Weg" gehen.
Ich hoffe sehr, dass es bald eine Lösung gibt, egal welcher Art.
Ich wünsche allen, heil aus dieser Krise herauszukommen - und ich wünsche mir, dass sich danach die Wertschätzung auf einfachere Dinge richtet.
Ciao Elisabeth

Bearbeitet von Elisabeth am 22.03.2020 10:11:59
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Hallo ihr Lieben, ich starte einen neuen Versuch, meine Frage verständlich zu machen. Die Menschheit hat schon viele Infektionskrankheiten durchgemacht wie Pest, Cholera, Tripper, Syphillis, Masern, Röteln, Mumps, Scharlach, Grippe, Kinderlähmung, Pocken, Diphterie, HIV/Aids und vieles mehr. Zu Beginn wusste man nichts und konnte nur ausweichen. Später hat man aber viel dazugelernt. Welches sind die kritischen Situationen, wie kann man sich schützen, wie kann man behandeln, lindern, impfen? Zum Glück gibt es gescheite Menschen, Universitäten, Unternehmen. Zum Glück sind Menschen in der Lage, zu lernen. Wir werden auch von Covid lernen und irgendwann mehr wissen. Dann wird man hoffentlich nicht mehr sagen "Der Feind ist unsichtbar" oder "Der Feind ist überall", sondern man wird wissen, was wie am kritischsten ist. Bei HIV/Aids hat man durch Analyse von Ansteckungen und mit weiterer Forschung viel darüber herausgefunden, welche Praktiken gefährlicher sind als andere. Das gleiche gilt für viele andere Infektionskrankheiten, die man eindämmen oder sogar ausmerzen konnte. Darum geht es. Wenn das nicht so wäre, müsste man auch keine Steuergelder für Universitäten und für die Forschung ausgeben. Das wäre dann komplett nutzlos. Wenn die Menschheit nicht fragen, forschen, lernen würde, dann wären wir auch nicht auf dem heutigen Entwicklungsstand. Darum habe ich Hoffnung, dass uns Studien Informationen liefern und darum stelle ich Fragen, was man - Stand heute - weiss.
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Wenn sich selbst die Fachleute - Ärzte, Chemiker, Virologen usw. - nicht einig sind und jeder etwas anderes glaubt oder weiß, wie die Kollegen - wie sollen da die Userinnen und User in einem Haushaltsforum über Erfolge oder Mißerfolge zur Eindämmung dieser Epidemie fundierte Aussagen machen können?

Es bleibt nichts anderes übrig, als abzuwarten, daß der Durchbruch zur Entdeckung wirksamer Medikamente gegen die Auswirkungen der Viruserkrankung so bald wie möglich gelingt.
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Ich habe nicht die User/innen nach ihren eigenen fundierten Aussagen gefragt, sondern gefragt, wer interessante/glaubwürdige/lesenswerte Aussagen von Fachleuten gefunden hat. Offenbar bisher noch niemand.
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Ich schrieb bereits, es gibt sehr viele Aussagen von allen möglichen Fachleuten, aber welche davon die wirklich fundierten sind, weiß eben noch niemand, dementsprechend wahrscheinlich auch nicht die User hier im Forum.

Jeder kann sich zur Zeit die für ihn passenden Aussagen aussuchen. Die Auswahl ja ist groß genug!
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Zitat (Chatrina, 22.03.2020)
... wer interessante/glaubwürdige/lesenswerte Aussagen von Fachleuten gefunden hat.

Wer ist denn deiner Meinung nach interessant, fundiert, glaubwürdig und Fachmann/-frau? Dann kannst du ja nach deren Aussagen googeln und weißt, was bekannt ist ;-)
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Zitat (Chatrina, 22.03.2020)
........Fachleuten........

Nicht mal die wissen Bescheid bzw. sind sich einig!!!

Nimm ne Zeitkapsel und reise 20 oder 30 Jahre in die Zukunft. Da wird dann in irgendeiner Nostalgiesendung vom Coronavirus im Jahr 2020 die Rede sein und dass.......... Tja, ich denke, die wissen bis dorthin die Antwort auf Deine Fragen - oder auch immer noch nicht.

(Männe ist da sehr nüchtern: bis heute weiß man immer noch nicht, warum jemand Krebs bekommt und wie man ihn immer heilt. Ob das bei Corona je mal anders sein wird??)
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Ich dachte, ich könne hier eine gute Diskussion mit kritischen Leuten anregen. Leider ist das nicht gelungen. Es wurde fast alles zerpflückt und es kam kein einziger konstruktiver Beitrag. Ich klinke mich darum aus.
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Zitat (Chatrina, 23.03.2020)
Ich dachte, ich könne hier eine gute Diskussion mit kritischen Leuten anregen. Leider ist das nicht gelungen. Es wurde fast alles zerpflückt und es kam kein einziger konstruktiver Beitrag. Ich klinke mich darum aus.

Entschuldige bitte, aber auf die Frage nach „interessant, fundiert, glaubwürdig und Fachmann/-frau“ hast du bisher nicht geantwortet. ;)

Im Netz gibt es viele Aussagen. Eventuell solltest du für dich entscheiden, welche Fachleute, Studien und Aussagen für dich interessant und verwertbar sind.
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Zitat (Chatrina, 23.03.2020)
Ich dachte, ich könne hier eine gute Diskussion mit kritischen Leuten anregen. Leider ist das nicht gelungen. Es wurde fast alles zerpflückt und es kam kein einziger konstruktiver Beitrag. Ich klinke mich darum aus.

Das wäre dann garantiert die zwölfundfünfzigste Diskussion mit mehr oder auch weniger interessanten, glaubwürdigen und fundierten (Nicht-) oder doch Fachfrauen und -männern, die alle genau so viel oder wenig Ahnung haben, wie alle diejenigen, die bereits ihren hochwissenschaftlichen oder auch eher laienhaften Senf zum wirklich heiklen Thema abgelassen haben.

Ich frage mich ernsthaft, ob es nötig ist, durch so eine erneute Diskussion noch eine weitere Flamme der Unsicherheit mit Vermutungen und Hypothesen zu befeuern?
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Ganz ehrlich... ich verlasse mich jetzt auf das, was die Forschung uns sagt und aufs RKI.....
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Hallo,

es gibt ja auch die Meinung, dass das Virus in Italien schon seit Ende letzten Jahres kursiert und sich deshalb unbemerkt schon viele Leute angesteckt haben, denn auch zu dieser Zeit gab es dort bereits seltsame Fälle mit Lungenentzündungen. Andererseits sieht man aber auch, dass erst jetzt die letzten Tage und Wochen die Fälle immer mehr gestiegen sind. Die Inkubationszeit liegt angeblich höchstens bei 21 Tagen, meist so eher fünf Tage.
Allerdings dauert es anscheinend manchmal auch länger, bis die Erkrankung einen kritischeren Verlauf nimmt. Zeitlich zieht sich also alles schon unter Umständen ganz schön hin.
Tückisch ist dann eventuell auch, dass manche Menschen kaum merken, dass sie die Krankheit haben und den Virus weitergeben.

Die Viren fliegen aus dem Mund zum Beispiel auch beim Sprechen und fallen dann zu Boden und fliegen dabei circa 1,5 m??. In Zimmern mit geringer Luftfeuchtigkeit, zum Beispiel bei 20%, habe ich gelesen, dass sie eventuell aber sogar eine Weile in der Luft schweben, also nicht so schnell runterfallen. Dann sind die Viren ja anscheinend auch auf manchen Materialien bis zu neun Tage lebensfähig.

Auf dem Boden laufen wir ja aber auch alle herum. Also kann man die Viren an den Schuhen haben???
Und man geht eben davon aus, dass man die Viren auf jeden Fall an die Hände bekommt, da man ja viel anfasst, zum Beispiel auch Türklinken usw. Deshalb soll man sich nun auch nicht mit den Händen in die Augen reiben oder in den Mund fassen (usw?).

Die Viren haben einen Lipidmantel. Diesen Mantel kann man mit fettlösenden Mitteln zerstören und somit auch das Virus zerstören. Also zum Beispiel Seife, Spüli usw. Deshalb soll man sich die Hände ja auch mit Seife waschen, dies 20 Sekunden lang.

Was eventuell auch helfen soll, zumindest den Ausstoß der Viren für einige Stunden um 72% zu senken und auch die Lunge bei der Selbstreinigung zu unterstützen, ist angeblich die tägliche Inhalation einer Kochsalzlösung (ohne Jod).
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Zitat (UlrikeK, 25.03.2020)
Hallo,

es gibt ja auch die Meinung, dass das Virus in Italien schon seit Ende letzten Jahres kursiert und sich deshalb unbemerkt schon viele Leute angesteckt haben, denn auch zu dieser Zeit gab es dort bereits seltsame Fälle mit Lungenentzündungen. Andererseits sieht man aber auch, dass erst jetzt die letzten Tage und Wochen die Fälle immer mehr gestiegen sind. Die Inkubationszeit liegt angeblich höchstens bei 21 Tagen, meist so eher fünf Tage.
Allerdings dauert es anscheinend manchmal auch länger, bis die Erkrankung einen kritischeren Verlauf nimmt. Zeitlich zieht sich also alles schon unter Umständen ganz schön hin.
Tückisch ist dann eventuell auch, dass manche Menschen kaum merken, dass sie die Krankheit haben und den Virus weitergeben.

Die Viren fliegen aus dem Mund zum Beispiel auch beim Sprechen und fallen dann zu Boden und fliegen dabei circa 1,5 m??. In Zimmern mit geringer Luftfeuchtigkeit, zum Beispiel bei 20%, habe ich gelesen, dass sie eventuell aber sogar eine Weile in der Luft schweben, also nicht so schnell runterfallen. Dann sind die Viren ja anscheinend auch auf manchen Materialien bis zu neun Tage lebensfähig.

Auf dem Boden laufen wir ja aber auch alle herum. Also kann man die Viren an den Schuhen haben[B]???[/B]
Und man geht eben davon aus, dass man die Viren auf jeden Fall an die Hände bekommt, da man ja viel anfasst, zum Beispiel auch Türklinken usw. Deshalb soll man sich nun auch nicht mit den Händen in die Augen reiben oder in den Mund fassen (usw?).

Die Viren haben einen Lipidmantel. Diesen Mantel kann man mit fettlösenden Mitteln zerstören und somit auch das Virus zerstören. Also zum Beispiel Seife, Spüli usw. Deshalb soll man sich die Hände ja auch mit Seife waschen, dies 20 Sekunden lang.

Was eventuell auch helfen soll, zumindest den Ausstoß der Viren für einige Stunden um 72% zu senken und auch die Lunge bei der Selbstreinigung zu unterstützen, ist angeblich die tägliche Inhalation einer Kochsalzlösung (ohne Jod).


angeblich ... hätte ... wäre ... vielleicht ...? :wacko:
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Zitat (UlrikeK, 25.03.2020)
es gibt ja auch die Meinung, dass...


Aber du hast schon gelesen, wonach die TE nicht sucht? :pfeifen:

Zitat (Chatrina, 18.03.2020)
Eine Diskussion mit vielen Hypothesen von Laien bringt uns nicht weiter.
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All das wird auch nicht wahrer, fundierter oder sonnstwie sachgerechter, wenn man es zum X-ten Male gebetsmühlenartig wiederholt!

Wir müssen einfach abwarten und hoffen, daß es uns allen und dann auch der Wirtschaft bald wieder besser geht!

Bearbeitet von Brandy am 25.03.2020 11:51:02

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Zitat (Brandy, 25.03.2020)
All das wird auch nicht wahrer, fundierter oder sonnstwie sachgerechter, wenn man es zum X-ten Male gebetsmühlenartig wiederholt!

Wir müssen einfach abwarten und hoffen, daß es uns allen und dann auch der Wirtschaft bald wieder besser geht!

Warum hat Deutschland relativ wenig Todesfälle?
Das frage ich mich schon seit ein paar Tagen.

Keiner weiß es.

Es sind zu viele Parameter zu hinterfragen. Richtig auswerten kann man die Problematik erst, wenn man ausreichend Daten zur Verfügung hat.

Ehrliche Wissenschaftler geben zu, dass sie das noch nicht beurteilen können.

Vielleicht hilft beten - Ironiemodus aus.
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