Schnelles Mittagessen – Eure Empfehlungen?

Na ja, kommt drauf an, was du für Eltern hast. Viele Kinder bekommen morgens 5 Euro in die Hand gedrückt und müssen sich davon ernähren und das sind oft noch die, denen es "gut geht" Manchen kommen ohne Essen zur Schule.
Ich hätte statt einer Kindergelderhöhung eher kostenloses Schuessen eingeführt, abet das ist ein anderes Thema

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Zitat (idun, 13.06.2023)
Ich hätte statt einer Kindergelderhöhung eher kostenloses Schuessen eingeführt, abet das ist ein anderes Thema

Alle Daumen hoch!! 👍👍
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ich würde da sogar noch weiter gehen und in alle Schulen wieder Schulküchen einbauen und Hauswirtschaftsunterricht wieder einführen, dann sollen reihum die Klassen für sich selbst kochen und die anderen werden kostenlos in der GUTEN !!! (und nicht nur 1,83€ Zutatenbudget) Mensa verpflegt.
Auch ein "2." Frühstück alle an "einem" Tisch in den Klassenverbänden (der gute alte Gruppenraum mit Bistroküche inkl. Geschirrspüler lässt grüßen)

sollte bei der heute soooo favorisierten Ganztagsschule allemal realisierbar sein.

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Vielleicht sollte man nicht gleich die Luxusausführung planen sondern erst mal anfangen.
Natürlich gibt es immer eine Steigerung aber Änderung beginnt mit dem ersten Schritt.
Muss ja auch alles bezahlt werden und die Personen, die das ausführen müssen auch da sein.

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Also ich hatte damals im Kindergarten eine Küche, in der wir öfter Mittagessen oder Dessert gekocht haben. Alle zusammen beim Kochen und später beim Essen auch. Ich erinnere mich heute noch daran, wie wir Schokopudding mit Schneegestöber gekocht haben.

Ich hatte ein Lieblings-Kinderkochbuch, nachdem ich gerne gekocht habe. Und ich erinnere mich mit einem herzlichen Schmunzeln daran, als meine Schwester und ich meine Eltern an Heiligabend aus der Küche verbannt haben, weil wir das Weihnachtsessen "kochen" wollten. Ja, es hat Stunden gedauert (wir waren noch sehr jung und unerfahren), aber wir haben alles geschafft, was wir machen wollten und es war lecker. Ja, es war kindgerecht, ja es war kein echtes "Weihnachtsessen" wie man es üblicherweise kennt, aber wir haben es ganz allein gemacht und waren stolz darauf. Meine Eltern reden heute noch davon, dass sie stundenlang aufs Essen gewartet hatten, es aus der Küche kicherte und giggelte. Und dass wir alle einen echt schönen heiligen Abend hatten.

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Fanti, ich denke mal es war für deine Eltern das köstlichste, beste Weihnachtsessen, das sie je hatten :wub:

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Zitat (idun, 13.06.2023)
Fanti, ich denke mal es war für deine Eltern das köstlichste, beste Weihnachtsessen, das sie je hatten :wub:

auf jeden Fall :wub:
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Eine wunderschöne Erinnerung 🥰

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Wenn schon die Eltern nicht mehr kochen können, werden sie kein Wissen mehr weitergeben können.

Hauswirtschaftsunterricht wäre eine tolle Sache, aber das kostet ja was. Bei der derzeitigen Kaputtsparmentalität wird das eher nix.

Ich hatte in der Schule immerhin noch das Fach Lebensmittelkunde.

Das bringt aber auch nicht viel, wenn im Elternhaus bevorzugt Konserven, Tütensuppen oder Ähnliches verwendet werden. Hauptsache, es geht schnell und macht möglichst wenig Arbeit.

So war es bei mir.
Kochen habe ich erst gelernt, als ich meinen eigenen Haushalt hatte.

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Hallo, die Zeit wird immer wieder als Ausrede verwendet und die Industrie spielt auch eine große Rolle dabei. Das Fertigessen ist ja so schnell zubereitet und an dem Geschmack gewöhnt man sich recht schnell.
Dass man Kartoffeln schälen und das Gemüse waschen, schälen und zerkleinern muss , ist ja sooooo zeitaufwendig, da gehe ich doch lieber zu ................
Es wächst eine Generation heran, die die Küche nur zur Deko hat, aber der

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Die Zeit ist keine Ausrede, sondern Fakt...
Ich bin Selbstversorger und arbeite Vollzeit...
Nebenher muss ich regelmäßig ins Pflegeheim um meine Pflichten als Betreuer wahrzunehmen...
Da habe ich abends nach Feierabend keine Lust, Kartoffeln zu schälen und Gemüse zu schnippeln...
Und kochen muss das Essen ja auch noch...
Und da ich keine Spülmaschine habe, kommt der Abwasch auch noch dazu...
Da ist dann nix mehr mit schnell...
Fertiggericht 4 Minuten in die Mikro und gut ist....
Zum Glück kann ich es mir leisten regelmäßig essen zu gehen, damit ich nicht ganz von Fertiggerichten abhängig bin...

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Wow, ich frage mich, wie ich das früher mit dem Kochen so hinbekommen habe - immerhin hatten wir noch zwei Kinder, welche auch Betreuung brauchten.
Da waren wir aber jünger und es hat uns nicht so viel ausgemacht.

Hhmm, muss allerdings eingestehen, dass es zum Wochenende immer frisch gekochtes Essen gab, allerdings Werktags ab und zu abends Stullen und ein Süppchen.
Am Sonntag habe ich immer ein paar Kartoffeln mehr geschält - die gab es am nächsten Tag als Bratkartoffeln. Eintopf wurde immer für zwei Tage gekocht...

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Ganz vergessen zu schreiben, dass ich, mit kleinen Ausnahmen, immer Vollzeit gearbeitet habe.

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Zitat (Tessa_, 15.06.2023)
Ganz vergessen zu schreiben, dass ich, mit kleinen Ausnahmen, immer Vollzeit gearbeitet habe.

Tessa, genau so war es, ich habe auch neben 2 Kinder Vollzeit gearbeitet :pfeifen:
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Zitat (Geierchen, 15.06.2023)
Da habe ich abends nach Feierabend keine Lust, Kartoffeln zu schälen und Gemüse zu schnippeln...

Als ob DU groß Gemüse schnippeln würdest rofl rofl da musste ich eben lachen.

Ok, das Argument Abwasch sehe ich ein. Aber es gibt so schnelle, einfache Sachen - ein Steak in die

Obwohl - wenn ich alleine leben würde, würde ich auch definitiv nicht jeden Tag frisch kochen. Zumal ich ja eigentlich Fast Food ganz gern mal esse. Oder halt mal ein Brot oder überbackenes Baguette, Ofenkäse und sowas.
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Zitat (Isamama, 15.06.2023)
Als ob DU groß Gemüse schnippeln würdest rofl rofl da musste ich eben lachen.

Ok, das Argument Abwasch sehe ich ein. Aber es gibt so schnelle, einfache Sachen - ein Steak in die Pfanne hauen z.B. ist nun echt kein Kochen. Strammer Max oder sowas auch nicht. Man muss natürlich eine gewisse Grundausstattung an Geräten und Gewürzen usw. da haben. Nudeln kochen siehst du auch als Fertiggericht? Oder gilt das schon als selbst gekocht? :unsure:

Obwohl - wenn ich alleine leben würde, würde ich auch definitiv nicht jeden Tag frisch kochen. Zumal ich ja eigentlich Fast Food ganz gern mal esse. Oder halt mal ein Brot oder überbackenes Baguette, Ofenkäse und sowas.

Nudeln koche ich schon selbst ... 😅

Ich lebe alleine und kochen rentiert sich für mich nicht wirklich...
Zumal es schwierig ist, für eine Einzelperson einzukaufen, wenn man nicht x mal hintereinander dasselbe essen möchte...

Für die einen ist kochen Entspannung für mich ist es Arbeit und ich finde, dass ich genug arbeite... 😅

Ansonsten soll das jeder so tun, wie er es für richtig hält...
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Zitat (Geierchen, 15.06.2023)
Nudeln koche ich schon selbst ... 😅

Ich lebe alleine und kochen rentiert sich für mich nicht wirklich...
Zumal es schwierig ist, für eine Einzelperson einzukaufen, wenn man nicht x mal hintereinander dasselbe essen möchte...

Für die einen ist kochen Entspannung für mich ist es Arbeit und ich finde, dass ich genug arbeite... 😅

Ansonsten soll das jeder so tun, wie er es für richtig hält...

kann dich verstehen. Mein Herzblatt würde auch nicht kochen. Entweder Essen gehen oder was evtl warm machen . Pizza in den Ofen schieben vielleicht noch. Das wäre aber schon das Maximale.

Wow, har der ein Glück, das ich so gerne koche. rofl
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Für mich alleine koche ich auch nicht jeden Tag. Genau wie @Geierchen habe ich auch keine Spülminna und so esse ich dann auch schon mal ein Fertiggericht aus dem Froster, welches Peter von Frosta gekocht hat, der macht das nämlich beruflich und hat wohl auch mehr Zeit.
Ich koche auch mal größere Portionen und friere die Reste dann portionsweise ein.
Wenn ich dann mal keine Lust habe, kommt es auch mal vor, dass ich mir nur frisches Brot mit leckerem Belag mache, das reicht mir dann auch.
Auf die hier angepriesenen Gläschen komme ich eventuell, aber wirklich nur eventuell mal zurück, wenn mir meine Kauleiste gänzlich rausgefallen ist :pfeifen: :sarkastisch:

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Ich mache es auch wie Kampfente.

Peter kocht schön ungewürzt, so dass ich das nach Lust und Laune nach meinem Geschmack mit Kräutern oder was mir so einfällt aufpeppen kann.

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Zitat (ju die tante, 15.06.2023)
Ich mache es auch wie Kampfente.

Peter kocht schön ungewürzt, so dass ich das nach Lust und Laune nach meinem Geschmack mit Kräutern oder was mir so einfällt aufpeppen kann.

Genauso ist es :freunde:
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Wenn ich das hier so lese,kommen mir meine ( unsere ) Zeiten in den Sinn,als wir beide berufstätig waren. Ohne Familie,gute Freunde die gleich ums Eck wohnten und unsere super Hausgemeinschaft hätten wir es damals nicht geschafft.Meine Frau bei einem großen Reiseveranstalter zuerst eine Zeitlang,die gebuchten Reisen in Flugzeuge unter zu bringen,da hat Sie vormittags gekocht,die richtige Arbeitszeit ging ja eigentlich erst nach dem Schluss der Reisebüros los.Sie hatte das Glück,das Sie bis 10 Vormittags Zeit hatte ins Büro zu kommen,später war Sie Hoteltesterin.Ich hatte Anfangs 3 Schichtbetrieb bei einem Waschmittel Großkonzern,bis ich in die mittlere Führungsebene kam und dann auch später,viel im Ausland beruflich unterwegs war.Unser Sohn,war aber immer gut untergebracht,wenn nötig.
Nebenbei hatte ich 1 Wirtshaus,2 Freizeitclubs und auch Mitbesitzer eines Fischteiches war.
Auch ich habe früher frisch gekocht,da ich eigentlich immer Koch werden wollte,hat sich aber nicht ergeben,also Learning by Doing :-)
Heute lebe ich alleine und frag mich manches mal,soll ich kochen oder mir ein Fertiggericht nehmen ?
Aber bei TK Gemüse und vorkochen ( Portionen einfrieren ) fällt mir immer etwas ein.Will aber nicht abstreiten das hin und wieder ein Fertiggericht angesagt ist,oder eine Pizzaria oder chinesisches Lokal angerufen wird :-)

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Hallo, auch ich arbeite Vollzeit, ich habe dann noch 2 Ehrenämter und der Haushalt macht sich leider auch nicht so ganz von alleine und trotzdem koche ich frisch. Kartoffeln zu schälen ist weder eine Kunst noch besonders zeitaufwendig, frisches Gemüse dazu - fertig. Ich esse kein Fleisch und gelegentlich mal Fisch. Zeit für die Smartphones ist seltsamerweise immer. Mir persönlich kann es ja egal sein, wie sich jeder ernährt, nur das Argument Zeit hakt gewaltig, denn mehr als 24 Stunden haben wir nun mal nicht zur Verfügung. Ich habe eine Spülmaschine, nur stelle ich sie erst an, wenn sie wirklich gefüllt ist und ja, man kann auch auf Vorrat kochen und es dann einfrieren.

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Zitat (Binefant, 12.06.2023)
Vielleicht sollte man Essen/Kochen mal wieder als Genuss sehen und nicht nur als notwendige Versorgung, die nebenbei geschehen muss?

Damit man sich mit dem Essen auch beschäftigt, sich nur darauf konzentriert und bewusst isst. Nicht irgendeinen "Brei" in sich hineinschlürft, der zwischen Tür und Angel gemixt wurde.

Nicht ohne Grund gibt es so viele Ess-Störungen und Gewichtsprobleme, weil sich die Menschen dafür - unter anderem - nicht mehr ausreichend Zeit nehmen.

Ich habe da genau den umgekehrten Eindruck. Um Essen wird viel zu viel Tamtam gemacht. Die ganzen Kochshows wollen einem einreden, nichts ist gut genug. Das geht halt teilweise echt an der Realität vorbei. Weil eben nicht jeder die Zeit oder das Geld dazu hat.

Ja da bin ich voll bei dir. Es braucht mehr Bewusstsein für das Essen. Man muss jetzt kein Ernährungswissenschaftler werden aber viele wissen ja nicht einmal warum light Produkte nicht die Lösung sind oder wieso es dann vielleicht doch keine gute Lösung ist, Orangensaft aus der Packung gegen den Durst zu trinken.

Ich sehe da viel mehr den Grund dafür, dass sich die Menschen eben nicht mehr mit ihren Essen auseinandersetzen und leider auch auf irgendwelche Versprechen (light, ohne Zusatz von Zucker,...) vertrauen.
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Zitat (Tessa_, 12.06.2023)
Echt jetzt?
Also eine Tüte Haferflocken habe ich immer im Haus.
Wenn nicht sogar mehrere.*g*

Ja die Haferflocken habe ich auch immer zu Hause.
Acai, Gojibeeren etc. hab ich dagegen nicht immer und auch anderes Obst kaufe ich oft, nur wenn sie im Angebot sind. Dann kaufe ich eben nicht die Erdbeeren um 3,50 €, sondern warte bis sie im Angebot mit 2 € sind.
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Zitat (DWL, 12.06.2023)
Fertigporridge hat für mich den Rang von Tütensuppen und Maggi-Fix.

Wenn ich eine bestimmte exotische Zutat im heimischen Supermarkt nicht bekomme, dann bestelle ich mir die ganz bestimmt nicht online.
Und vermeide damit Transportverkehr und Verpackungsmüll.

Außerdem kann man immer variieren, wenn man sich seine Mahlzeiten selbst zubereitet.

Ja aber auch da gibt es ja Qualitätsunterschiede.
Gerade wo es für einige Menschen immer wichtiger wird, was sie essen, gibts da auch genug Auswahl. Von Hautsache billig und schnell über gesund, bio und nachhaltig bis hin zu unnötig und überteuert (mit Goldblättchen drinnen usw.)

Und was ist so schlimm an Tütensuppen und Maggi-Fix?
Jetzt tut wieder jeder so als würde er solche Dinge gar nicht kaufen.
Es macht ja einen Unterschied, ob ich mir mal so eine Suppe mache oder ich mich ausschließlich davon ernähre.
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Zitat (Tortenhummelchen, 12.06.2023)
Klar kann man Porridge mit jeder Menge Leckereien aufpimpen, aber da geht man durch die Obst und Gemüseabteilung, durch das Molkereiprodukteregal und wer will meinetwegen auch noch in die Bio und Reformecke ...für Weizengras, Spirulinapulver & Co (aber ob das wirklich sein muss ??? schließlich gehören schon die puren Haferflocken zu den gesündesten Lebensmitteln, die wir haben) und lässt sich inspirieren, worauf man gerade Lust hat.

Natürlich muss es nicht sein. Und ich sage ja auch gar nicht, dass ich mich nur davon ernähre.
Kommt dann eben darauf an, wie ich mich ernähren möchte, was mir fehlt, ob es bestimmte Beschwerden gibt, die ich versuche mit der Ernährung auszugleichen.
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Zitat (DWL, 12.06.2023)
Ich habe schon oft festgestellt, dass wenn sich jemand ein überflüssiges und überteuertes Gerät zugelegt hat, dessen angeblichen Nutzen mit Zähnen und Klauen verteidigt.

Nur um sich nicht eingestehen zu müssen, dass es ein Fehlkauf war. :pfeifen:

Das war bestimmt kein Fehlkauf und ich nutze es ja oft.
Mir ist es auch egal, ob es andere nutzen, ich habe von meinen Erfahrungen gesprochen, weil es eben die Frage war.
Ob ich damit jetzt andere davon überzeuge oder es plötzlich alle so machen wie ich, ist mir eigentlich egal. Für mich passt es und das ist das einzige, was für mich zählt.
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Zitat (Barracuda, 12.06.2023)
Wenn ich das richtig verstehe, werden mit diesem Gerät doch offensichtlich alle verwendeten Zutaten zu einem Brei vermischt, oder?

Naja es ist eben ein Mixer.
Das sind ja alles Gerichte, die man als Brei oder Suppe essen kann. Da mixt ja jetzt keiner ein Huhn klein damit man es dann mit dem Strohhalm trinken kann:)
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Zitat (idun, 12.06.2023)
es gibt sinnvolle Kochhilfen wie zum Beispiel gute Töpfe und Pfannen aber da gehört so ein teures Teil bestimmt nicht dazu. Mich würde mal interessieren, wie lange man für die Reinigung braucht da ich so ein "Superteil" noch nie besessen habe.

Wie jeden anderen Mixer auch.
Du hast also keinen Mixer zu Hause?

Wenn man jetzt hier alles ins Lächerliche ziehen möchte, dann macht das ohne mich. Das ist ein Mixer, der eben auch gleichzeitig erwärmen kann. So außergewöhnlich ist das jetzt nicht.
Andere Menschen haben einen Teppanyaki
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Zitat (Binefant, 12.06.2023)
Das traurige an der Geschichte ist nur, dass hier dann auch noch eine folgende Generation aufwächst, die meint, es muss alles "jetzt, sofort, pronto, ohne Aufwand" gemacht werden. Denn die Kinder lernen von den Eltern ...

Irgendwann haben wir dann eine Generation, die sich die Pampe dann noch per Magensonde reindrückt, um mehr Zeit für anderes zu haben. Ja es mag übertrieben klingen, aber weit davon entfernt sind wir bald nicht mehr.

Das ist nicht erst bei er folgenden Generation so. Schau dir die Entwicklung nach der
Außerdem muss man jetzt Menschen keinen Vorwurf machen, die eben keine Zeit mehr dafür haben. Wenn sie es sich aussuchen könnten, würden es wohl viele anders machen. Geht eben nur selten, weil heutzutage eben alle Arbeiten gehen müssen und man mit einem Gehalt nicht mehr durchkommt. Und dann kann ich auch viele verstehen, die eben nach der Arbeit sich nicht mehr hinstellen und kochen. Erst recht nicht, wenn die Männer dann nicht mithelfen.
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Zitat (EmmaB, 21.06.2023)
Acai, Gojibeeren etc. hab ich dagegen nicht immer und auch anderes Obst kaufe ich oft, nur wenn sie im Angebot sind. Dann kaufe ich eben nicht die Erdbeeren um 3,50 €, sondern warte bis sie im Angebot mit 2 € sind.

sorry, aber muss es denn dieses neumodische "Superfood" sein? Es gibt viele lokale Alternativen

Acai: hier geht auch Heidelbeere, Holunder, blaue Trauben, Rotkohl
Goji: hier geht auch Holunder, Sanddorn, ungeschälte Äpfel, Karotte
denkt doch einfach mal lokal und nicht "ui, das ist neu, das klingt super, das muss ich machen" - ich sag nur "Bowl" und Smoothie ... :pfeifen:


Und ja, ich gebe dir Recht, diese "chichi"-Küche muss nicht sein, aber es kann mir keiner erzählen, dass man nicht immer frisch kochen kann. Ich habe das vor 2 Jahren oder so mal mit meinen Eltern ausgerechnet, was eine frische Mahlzeit kosten kann, man kommt bei Single-Küche auf 2 Tage/Mahlzeiten gerechnet auf unter 4 Euro ohne Fertigfutter etc. Ja, man muss sich eben mal mit kochen beschäftigen, man muss ggfs mal im Supermarkt nach saisonalen Produkten schauen (dann gibt es eben zu Weihnachten keine Erdbeeren), es gibt dann halt nicht täglich Fleisch, sondern auch mal Auflauf, Gemüsepfanne, Eintopf etc. Ja, man muss sich dann ggfs mal hinsetzen und einen Essensplan schreiben, damit man zBd ie Kartoffeln vom Vortag am zweiten als Bratkartoffeln oder im Auflauf weiter verwerten kann. Oder Gemüse später noch in eine Suppe/einen Eintopf verwerten. Oder an einem Tag Bratwurst, am nächsten ggfs Currywurst. Aber das braucht halt Planung und sich zeitig Gedanken zu machen.

Ich hab es mehrfach geschrieben: man kann auch frisch gekocht (und dann eingekocht) und ohne Pürree-Maschine was zu Essen auf den Tisch bringen, bei dem man nichts matscht, sondern im Voraus plant. Und wenn es mal schnell gehen muss, macht man eben ein Glas Bolognese auf, dazu NUdeln gekocht und man hat in 15 Minuten was zu Essen auf dem Tisch. Erzähl mir nicht,dass deine Püriermaschine da schneller ist ;-)

Eingekochter Eintopf ist auch schnell aufgeweckt und warm gemacht, ebenso Suppen.

Ich bleib dabei, so ein Pürierdings braucht man nicht, wenn man sich vorher einen Plan macht. Und wenn der Mann nicht mithilft, muss er sehen, wo sein Essen herkommt, auch das lasse ich echt nicht gelten (es sei denn, er übernimmt dafür andere Haushaltsarbeit, sprich der Haushalt ist aufgeteilt).
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Ich habe mir einen "Saison-Kalender" in die Küche gehängt. Einen Blick bei der Planung drauf geschmissen und schon braucht man keine chichi-Küche mehr. Wie Binefant schreibt, niemand muss Weihnachten Erdbeeren essen, es sei denn sie sind zu Fuß nach Deutschland gekommen statt den Flieger zu nehmen.

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ich koche auch saisonal . Zur Zeit gibt es schon wieder so viele frische Zutaten und mein Gemüsehochbeet schmeisst schon wieder mit Zucchini, das Gewächshaus mit Gurken und die ersten Tomaten gibt es auch schon. Gartensalat schon etwas länger.

So einen Kalender wie Kampfente hab ich auch.
Bei mir kommt dann immer das Klimagewissen dazu, wenn ich sehe, wie in Spanien das Wasser für Januar/Februar Erdbeeren vergeudet wird und die Bevölkerung unter Wasser,angel leidet. Das muss alles nicht sein.

Ich bin aufgewachsen mit viel Gemüse und Obst. aus dem Garten meiner Eltern. Meine Mutter hat Vollzeit gearbeitet und trotzdem gab es jeden Tag ein gutes frisches Essen.
Wenn sie es geschafft hat mit den wenigen Hilfsgeräten in ihrer Küche, sollten wir das doch auch schaffen mit dem ganzen "Fuhrpark" der in vielen Küchen vor sich hinstirbt

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Zitat (idun, 21.06.2023)
...

So einen Kalender wie Kampfente hab ich auch.
Bei mir kommt dann immer das Klimagewissen dazu, wenn ich sehe, wie in Spanien das Wasser für Januar/Februar Erdbeeren vergeudet wird und die Bevölkerung unter Wasser,angel leidet. Das muss alles nicht sein.

...

Aus dem Grund sind bei mir Avocados vom Speiseplan gestrichen. Da meldet sich mein schlechtes Gewissen regelmäßig.

Mit saisonalem Obst und Gemüse kann man sich gesund ernähren, da müssen für mich keine Exoten eingeflogen werden.
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Entchen, es geht mir ja nicht darum, dass ich keinem die Weihnachtserdbeeren gönnen würde. Wer es zahlen will, bitte gerne. Ich finde nur die Aussage "man kann es sich nicht leisten, frisch zu kochen" falsch. Zumindest bei den allermeisten ist das eine faule Ausrede, weil diese eben das planende hauswirtschaften verlernt bzw keinen Bock drauf haben.

Ja auch ich musste das lernen, auch bei mir war früher oft genug noch Monat über, als das Geld schon weg war :hihi:. Dann gab es schon mal Nudeln mit Ketchup oder Reis mit Ketchup und eingerührtem Ei oder Gemüseresten. Ich habe damals auch nicht täglich Steak oder Lachs gegessen. Oft nicht mal wöchentlich ... und ja, auch heute gucke ich noch nach Sonderangeboten oder nehme mal Entenbrust zu Rabattpreisen mit und packe es in den Froster, damit ich mir das zu "besonderen" Anlässen auftischen kann. Ich esse auch heute noch nicht täglich Fleisch, kaufe es normal beim Metzger oder mal im Hofladen, wenn ich in der Nähe bin. Aber auch da schaue ich auch nach Sonderangeboten und nutze diese.

So kann man sparen und trotzdem frisch kochen ;-)

Aber diese Püree/Bowl/"Hektik-Fraktion" wird man damit nicht überzeugen können, ich hoffe halt nur, dass ggfs andere sich das durchlesen und sich dann mal mehr Gedanken ums Essen/Kochen/planen machen. Das würde mich halt freuen.

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Hallo Binefant!
ich verstehe deine Aussage bezüglich des frischen Kochens und des Planens in Bezug auf die Ernährung total! Es ist wahr, dass viele Menschen die Fähigkeit oder den Willen verloren haben, selbst zu kochen und sich stattdessen für bequeme Optionen entscheiden. Doch da gibt’s meiner Meinung nach auch andere Aspekte zu beachten.

Bowls und Smoothies können nämlich eine wirklich suuper Möglichkeit sein, frische Zutaten auf einfache und spaßige Weise in die Ernährung zu integrieren.
Ihre bunten Farben und vielfältigen Toppings erinnern uns manchmal an Süßigkeiten oder Eiscreme, und das kann den Genuss beim Essen steigern. Die von dir genannten Speisen wie Nudeln mit Ketchup oder Reis mit eingerührtem Ei, Gemüseresten…Ist schon tasty...aber endet meistens in rot-braunem Matsch! Ich finde da isst das Auge einfach mit. Egal wie gut die Mahlzeit riecht oder schmeckt. :P

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Da geb ich dir recht! Jedoch liegt das große Problem eigentlich wo anders :/ Die 2 klimaschädlichsten Lebensmittel sind nämlich Fleisch und Milchprodukte..hab da letztens nen Recht spannenden Artikel gelesen…danach kommt Getreide (was jedoch auch für die Rinderzucht verwendet wird.)

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Zitat (Lotteslocke, 26.06.2023)
Die von dir genannten Speisen wie Nudeln mit Ketchup oder Reis mit eingerührtem Ei, Gemüseresten…Ist schon tasty...aber endet meistens in rot-braunem Matsch! Ich finde da isst das Auge einfach mit. Egal wie gut die Mahlzeit riecht oder schmeckt. :P

Du hast aber schon gelesen, wann ich mir Nudeln mit Ketchup gemacht hab, oder? :pfeifen:
Damals war "ich will mit möglichst wenig Geld satt werden" meine Prio Nr 1. Und ganz ehrlich, das kann man auch schicker anrichten, ohne dass es Matsch wird (wobei, was hast du dagegen, Smoothies sehen doch auch nicht besser aus, ist auch Matschpampe :pfeifen: )
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Zitat (Binefant, 26.06.2023)
Du hast aber schon gelesen, wann ich mir Nudeln mit Ketchup gemacht hab, oder? :pfeifen:
Damals war "ich will mit möglichst wenig Geld satt werden" meine Prio Nr 1. Und ganz ehrlich, das kann man auch schicker anrichten, ohne dass es Matsch wird (wobei, was hast du dagegen, Smoothies sehen doch auch nicht besser aus, ist auch Matschpampe :pfeifen: )

Bine das kenne ich auch aus meiner Ausbildungszeit und danach.#Wenn man nach Abzug der Miete und Festkosten noch 5 DM pro Tag hat, muss man improvisieren.
Ist zum Glück lange her und hat sich gelohnt, durchzuhalten.

Vlt. liebe ich deshalb auch so sehr ein gutes Essen und bin "allergisch" gegen Matschepampe aus dem Mixer.

Wobei meine Enkel gerne Mal Nudeln mit Ketchup mögen mit viel geriebenen Parmesan drauf.

Smoothies, vor allem die Grünen, erinnern mich immer an : gestern zu viel gefeiert und das ist das Ergebnis :pfeifen:
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Über Geschmack läßt sich streiten,aber Spaghetti mit Ketchup ist ein No-Go in unserer Familie,ich bin in den 50ern aufgewachsen und da gab es,wenn schon kein Ragout da war,Spaghetti mit Tomaten,Zwiebel und Knoblauch,oder mit Spinat.
Genauso stellen sich bei mir die Haare auf,wenn mein Sohn Schnitzel mit Ketchup ist,woher er das hat,weis keiner :wallbash:

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Zitat (Binefant, 26.06.2023)
Du hast aber schon gelesen, wann ich mir Nudeln mit Ketchup gemacht hab, oder? :pfeifen:
Damals war "ich will mit möglichst wenig Geld satt werden" meine Prio Nr 1. Und ganz ehrlich, das kann man auch schicker anrichten, ohne dass es Matsch wird (wobei, was hast du dagegen, Smoothies sehen doch auch nicht besser aus, ist auch Matschpampe :pfeifen: )

XD Da hast du schon recht. Hatte grade eine mini Portion Nudeln mit einem chicen Häufchen Ketchup drauf im Kopf, wie sie’s in den teuren Lokalen immer Servieren. Kleine teure Portionen..
Ich finde bei Smoothies sind halt die bunten Farben das Tolle!
Wir machen dann manchmal verschiedene Kreationen und jeder hat eine andere Farbe. Das sieht oft so schön aus. Wie eine bunte Blumenwiese! Leider ist die deutsche Küche sehr brauntönig und deftig. Kalorienbomben versuche ich aus gesundheitlichen Gründen zu vermeiden. Daher sind Bowls ein häufiges Gericht bei uns auf dem Tisch ;)
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Ob deutsche Küche eher brauntönig und deftig ist, liegt wohl in erster Linie daran, wie welche Speisen von wem mit Lust am Kochen und Genuss beim Essen, oder nur zur Nahrungsaufnahme und schnellen Sättigung zubereitet werden.

Wenn es jemandem nur wichtig ist, etwas in der letztgenannten Art auf den Tisch zu bringen, wird auch das beste Gericht mit eigentlich guten Zutaten zu einem Teller mit "Essbaren" verkommen.
Dies lediglich der deutschen Küche zuzuschreiben, ist sicher etwas zu eng beschrieben.

Sind wir doch mal ehrlich, ein Smoothie oder eine Bowl sind vielleicht schön bunt, aber wenn ich - bei Smoothies - am Ende nicht mehr genau weiß, woher die Farbe letztendlich kommt und bei einer Bowl der Eindruck entsteht, in der Küche seien alle Zutaten gleichzeitig von der Arbeitsplatte gefallen und alles Zusammengekehrte wurde in einer Schale gesammelt und zum Verzehr dann auf den Tisch gestellt, so entsteht ebenso schnell der Eindruck einer lieblos zusammengemixten oder geschnippelten Nahrungsportion, die man schnell zwischen Tür und Angel verschlingen kann, damit nur ja nicht soviel Zeit mit unnützem Kochen und Essen vergeht.

Ich bitte um Entschuldigung, dass ich hier so einen langen Aufsatz geschrieben habe, aber es lag mir am Herzen, eine Lanze für all die guten Köche und Köchinnen zu brechen, die sich - auch in Deutschland - jeden Tag die Mühe machen, frisch zu kochen und das Essen appetitlich und differenziert nach seinen Zutaten auf die Teller zu bringen.

Bearbeitet von Barracuda am 27.06.2023 13:16:24

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Zitat (Lotteslocke, 27.06.2023)
Ich finde bei Smoothies sind halt die bunten Farben das Tolle!

Ja dann schnibbel dir doch einen Obstsalat zusammen, der ist auch bunt und schön anzusehen.

Ach mist, dabei muss man ja kauen und kann ihn nicht auf die schnelle schlürfen. Und deine Kinder kennen Obst dann vermutlich auch nur noch als bunten Brei und wissen nicht mehr, wie Birne, Apfel etc separat schmecken.

Und wie Barracuda schon schrieb, die deutsche Küche ist mitnichten nur brauntönig :ach:
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Zitat (Lotteslocke, 27.06.2023)
XD Da hast du schon recht. Hatte grade eine mini Portion Nudeln mit einem chicen Häufchen Ketchup drauf im Kopf, wie sie’s in den teuren Lokalen immer Servieren. Kleine teure Portionen..
Ich finde bei Smoothies sind halt die bunten Farben das Tolle!
Wir machen dann manchmal verschiedene Kreationen und jeder hat eine andere Farbe. Das sieht oft so schön aus. Wie eine bunte Blumenwiese! Leider ist die deutsche Küche sehr brauntönig und deftig. Kalorienbomben versuche ich aus gesundheitlichen Gründen zu vermeiden. Daher sind Bowls ein häufiges Gericht bei uns auf dem Tisch ;)

wer zwingt dich denn deutsche Küche zu zelebrieren. Und wie gross die Portionen werden, bestimmst du doch selber ;)
Wenn du bunt kochen willst, dann versuch mal thai , chinesisch oder Türkisch zu kochen.
Auch Nordafrika und Arabien hat wunderbare Gerichte und tolle Farben.
Macht natürlich Arbeit und kriegt der Mixer schlecht hin :pfeifen:
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Zitat (Binefant, 27.06.2023)
Ja dann schnibbel dir doch einen Obstsalat zusammen, der ist auch bunt und schön anzusehen.

Ach mist, dabei muss man ja kauen und kann ihn nicht auf die schnelle schlürfen. Und deine Kinder kennen Obst dann vermutlich auch nur noch als bunten Brei und wissen nicht mehr, wie Birne, Apfel etc separat schmecken.

vielleicht noch nicht mal als ganzes, sondern nur als Brei rofl
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Ironiemodus an:
Mensch Leute, nun seid doch nicht alle so destruktiv. Hier soll ein Gerät an die Frau und den Mann gebracht werden - und ihr kommt alle mit sinnvollen Alternativen. So funktioniert das nicht!
Ironiemodus aus

:eis:

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Zitat (Indigo_66, 27.06.2023)
Ironiemodus an:
Mensch Leute, nun seid doch nicht alle so destruktiv. Hier soll ein Gerät an die Frau und den Mann gebracht werden - und ihr kommt alle mit sinnvollen Alternativen. So funktioniert das nicht!
Ironiemodus aus

:eis:

was meinst du, funktioniert so nicht ? Das an den Mann / die Frau bringen von Küchengeräten für Zahnlose? rofl
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so verliert die Werbung ihren Biss :mussweg:

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Zitat (idun, 27.06.2023)
was meinst du, funktioniert so nicht ? Das an den Mann / die Frau bringen von Küchengeräten für Zahnlose? rofl

:hirni: Ach für Zahnlose. Womit das Gerät dann ja wieder Sinn macht - man spart die Kosten für den teuren Zahnersatz! :P
Optik wird sowieso überbewertet.
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Zitat (Binefant, 21.06.2023)
sorry, aber muss es denn dieses neumodische "Superfood" sein? Es gibt viele lokale Alternativen


Ich bleib dabei, so ein Pürierdings braucht man nicht, wenn man sich vorher einen Plan macht. Und wenn der Mann nicht mithilft, muss er sehen, wo sein Essen herkommt, auch das lasse ich echt nicht gelten (es sei denn, er übernimmt dafür andere Haushaltsarbeit, sprich der Haushalt ist aufgeteilt).

Nein muss es nicht und sicherlich nutze ich auch alles, was es bei uns so gibt. Aber man kann ja auch andere Sachen mal ausprobieren. Heißt ja nicht, ich ersetze jetzt Heidelbeeren vollkommen mit Gojibeeren. Und hin und wieder habe ich dann eben auch Lust auf solche Dinge.

Man kommt sicherlich auch ohne aus, auch andere Geräte braucht man nicht unbedingt. Gerade die Küchengeräte sind dann aber schon eine sehr große Hilfe. Einige Küchenhilfen will ich nicht mehr missen. Mit dem Schneebesen möchte ich kein Schlagobers mehr schlagen und auch die Zwiebel schneide ich lieber mit so einem Zerkleinerer.
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