Schnelles Mittagessen – Eure Empfehlungen?

Zitat (idun, 21.06.2023)
Wenn sie es geschafft hat mit den wenigen Hilfsgeräten in ihrer Küche, sollten wir das doch auch schaffen mit dem ganzen "Fuhrpark" der in vielen Küchen vor sich hinstirbt

Natürlich schafft man es auch ohne. Auch in vielen anderen Bereichen gibt es solche Dinge. Nur hat man sich jetzt schon daran gewöhnt und die folgenden Generationen wachsen damit auf. Da glaube ich nicht, dass es da wieder einen Weg zurück gibt.

Sieht man ja auch beim Klima und was man da alles dagegen tun kann. Für den Klimaschutz sind alle, auf etwas verzichten und sich auch umstellen, will man dann doch in vielen Fällen nicht.
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Zitat (Barracuda, 27.06.2023)
Sind wir doch mal ehrlich, ein Smoothie oder eine Bowl sind vielleicht schön bunt, aber wenn ich - bei Smoothies - am Ende nicht mehr genau weiß, woher die Farbe letztendlich kommt und bei einer Bowl der Eindruck entsteht, in der Küche seien alle Zutaten gleichzeitig von der Arbeitsplatte gefallen und alles Zusammengekehrte wurde in einer Schale gesammelt und zum Verzehr dann auf den Tisch gestellt, so entsteht ebenso schnell der Eindruck einer lieblos zusammengemixten oder geschnippelten Nahrungsportion, die man schnell zwischen Tür und Angel verschlingen kann, damit nur ja nicht soviel Zeit mit unnützem Kochen und Essen vergeht.

Wenn wir dabei sind ehrlich zu sein, dann muss man eben auch sagen, dass sich nicht jeder hinstellt und kocht. Das kann einem jetzt gefallen oder nicht, ist aber die Realität. Und nur weil es jetzt hier für jeden machbar ist, wurde ja auch geschrieben, dass es Zeiten gab, wo es nicht so ging wie jetzt. Andere Menschen sind eben genau jetzt in dieser Lebensphase.
Viele entscheiden sich auch dagegen und kochen einfach nicht mehr bzw. selten. Muss man nicht gut finden, ist aber auch Realität.
Dann ist eben das ganzen Convenience Food aufgekommen. Mittlerweile geht es ja wieder in die Richtung, das es gesünder sein soll. Und die ganzen Hersteller richten sich dann eben danach. Was aber letztlich dazu führt, dass man erst recht nicht mehr selbst kochen muss und dennoch sich halbwegs gesund ernähren kann. (Oder zumindest vermitteln die Hersteller den Eindruck es wurde auch so gehen).

Wenn man sich jetzt alles aus dem Supermarkt holt, bin ich ganz bei dir. Aber da ist es ja schon eine Verbesserung, wenn man sich selbst die Smoothies zubereitet. Und ob ich jetzt den Spinat koche und dann esse oder ihn trinke, ist den Vitaminen egal. Da könnte man dann höchstens argumentieren, dass man davon eher zunimmt, weil man in einen Smoothie 3 Apfel gibt aber niemals 3 Äpfel am Stück essen würde.
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Es gibt tolle alte Kartoffelsorten, die schmecken als Pellkartoffeln zur Not nur mit Butter. Der Kochaufwand ist gering und man könnte sie für zwei, drei Tage vorkochen. Es gibt eine Reihe von Beilagen, die sich auch schnell zubereiten lassen. Dann stellt sich noch die Frage, was esse ich wirklich gerne und würde ich dafür in der Küche noch aktiv werden?
Kochen kann gesellig sein, wenn sich noch eine Person findet oder überredet werden kann. Das gilt auch für das Spülen!

Es gibt wenig bis gar keine Akkugeräte in der Küche. Alles ohne Kabel wäre doch eigentlich toll und besser zu handhaben, ohne Stolperkabel und runtergeschubste Pötte oder andere Utensilien.
Da sieht man mal wieder, die Industrie denkt an Heimwerker und Gartenzwerge, aber nicht an die Hausfrau, die im Verborgenen wirkt. :)

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Vergleicht man einen Fertigeintopf wie Erbsen- oder Linsensuppe hat die Konserve ca. 4 % Fleischanteil. Dafür aber jede Menge Zusatzstoffe, die man nie bei einer selbstgekochten Suppe verwenden würde.
Nimmt man eine reine Konserve Erbsen oder Linsen ist davon nichts enthalten.
Ein Eintopf ist mit relativ wenig Aufwand zubereitet, Kartoffeln von Vortag und zur Krönung eine Beilage nach Belieben und entsprechend mehr als 4 % Anteil.

Bei EDEKA gibt es eine Currywurst von Volkswagen. Die Zutatenliste liest sich wie ein Chemiebaukasten.
Dieser Beitrag nur mal als Hinweis vorher zu lesen was in dem Produkt enthalten ist und was dem Körper guttun würde und was weniger.

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Zitat (Ambrosius, 01.07.2023)
Vergleicht man einen Fertigeintopf wie Erbsen- oder Linsensuppe hat die Konserve ca. 4 % Fleischanteil. Dafür aber jede Menge Zusatzstoffe, die man nie bei einer selbstgekochten Suppe verwenden würde.
Nimmt man eine reine Konserve Erbsen oder Linsen ist davon nichts enthalten.
Ein Eintopf ist mit relativ wenig Aufwand zubereitet, Kartoffeln von Vortag und zur Krönung eine Beilage nach Belieben und entsprechend mehr als 4 % Anteil.

Bei EDEKA gibt es eine Currywurst von Volkswagen. Die Zutatenliste liest sich wie ein Chemiebaukasten.
Dieser Beitrag nur mal als Hinweis vorher zu lesen was in dem Produkt enthalten ist und was dem Körper guttun würde und was weniger.

Da bin ich bei dir.
Sicherlich sind die frisch gekochten Gerichte viel besser und man weiß auch was drinnen ist. Aber da gibts auch schon Alternativen, die schon sehr darauf schauen, weniger von den ganzen Konservierungsmitteln zu nutzen. Da sieht man meiner Meinung nach schon, dass es von den Kunden verlangt wird (oder die Hersteller reden es einem ein).

Außerdem geht es dabei ja auch nicht darum, sich ausschließlich von solchen Konserven, Fertigprodukten, TK-Ware, ... zu ernähren. Aber der ein oder andere wird halt dann doch mal auch auf solche Sachen zurückgreifen. Muss man sicherlich nicht machen, machten aber trotzdem viele.
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Zitat (EmmaB, 12.07.2023)
Da bin ich bei dir.
Sicherlich sind die frisch gekochten Gerichte viel besser und man weiß auch was drinnen ist. Aber da gibts auch schon Alternativen, die schon sehr darauf schauen, weniger von den ganzen Konservierungsmitteln zu nutzen. Da sieht man meiner Meinung nach schon, dass es von den Kunden verlangt wird (oder die Hersteller reden es einem ein).

Außerdem geht es dabei ja auch nicht darum, sich ausschließlich von solchen Konserven, Fertigprodukten, TK-Ware, ... zu ernähren. Aber der ein oder andere wird halt dann doch mal auch auf solche Sachen zurückgreifen. Muss man sicherlich nicht machen, machten aber trotzdem viele.

Zum Thema kann ich jedem mal die Lektüre vom hoch interessanten Buch:
"Die Suppe lügt" von Hans-Ulrich Grimm
empfehlen.
Nachdem ich das Buch gelesen habe, kamen in meinen Haushalt keine Fertigprodukte mehr. Es ist wirklich erschreckend, was die Lebensmittelindustrie für Möglichkeiten hat, Zutaten, die man eigentlich nicht in Nahrung erwarten würde, als "natürlich" oder "naturidentisch" zu deklarieren.
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Zitat (Arabärin, 12.07.2023)
Zum Thema kann ich jedem mal die Lektüre vom hoch interessanten Buch:
"Die Suppe lügt" von Hans-Ulrich Grimm
empfehlen.
Nachdem ich das Buch gelesen habe, kamen in meinen Haushalt keine Fertigprodukte mehr. Es ist wirklich erschreckend, was die Lebensmittelindustrie für Möglichkeiten hat, Zutaten, die man eigentlich nicht in Nahrung erwarten würde, als "natürlich" oder "naturidentisch" zu deklarieren.

ich würde dir am liebsten 10 Daumen hoch geben
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Bevor ich mir beim Einkauf die Zutatenliste der Fertigprodukte durchgelesen hätte, ist es schneller eben aus frischen Zutaten alles selber zu kochen.
Wie ich mich kenne, würde ich mit vielen Zutaten gar nichts anzufangen wissen und ich gehe selten mit einem Chemiebuch zum Einkaufen, könnte das also auch nicht gleich übersetzen. :pfeifen:

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Zitat (Kampfente, 12.07.2023)
Bevor ich mir beim Einkauf die Zutatenliste der Fertigprodukte durchgelesen hätte, ist es schneller eben aus frischen Zutaten alles selber zu kochen.
Wie ich mich kenne, würde ich mit vielen Zutaten gar nichts anzufangen wissen und ich gehe selten mit einem Chemiebuch zum Einkaufen, könnte das also auch nicht gleich übersetzen. :pfeifen:


Ginge mir genauso. Ich kaufe auch keine Fertigprodukte. und nehme mir
Zeit zum kochen. Muss es wirklich mal schnell gehen esse ich lieber ein
belegtes Brötchen oder Brot... :)
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Zitat (Bigdmasch, 02.05.2023)
Zeitersparnis hat man ja nur bei Tiefgekühlten

Die Frage stellte sich mir auch beim Lesen von "Schnelles Mittagessen". Das betrifft einerseits die Vor- und Zubereitung und andererseits auch das Essen zu sich nehmen selbst. Meine Erfahrungen zeigen, dass es nur "schneller" geht mit Tiefgekühltem, dass vorher gekocht wurde. Wie zB Suppengemüse, dass bei mir immer in einer großen Menge gekocht und dann portioniert tiefgefroren wird. Wasser kochen, TK Suppengemüse rein, Suppennudeln / Reis / Hirse rein, Kräuter rein, salzen, ~15-20 Minuten fertig. Zudem wird nicht so heiß gegessen wie gekocht wird. Am Ende bleibt noch der Abwasch ... Oder gleich volle Fertiggerichte vorher in großen Mengen zubereiten, portioniert tiefkühlen und dann in die
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Zitat (melibi, 14.07.2023)
Die Frage stellte sich mir auch beim Lesen von "Schnelles Mittagessen". Das betrifft einerseits die Vor- und Zubereitung und andererseits auch das Essen zu sich nehmen selbst. Meine Erfahrungen zeigen, dass es nur "schneller" geht mit Tiefgekühltem, dass vorher gekocht wurde. Wie zB Suppengemüse, dass bei mir immer in einer großen Menge gekocht und dann portioniert tiefgefroren wird. Wasser kochen, TK Suppengemüse rein, Suppennudeln / Reis / Hirse rein, Kräuter rein, salzen, ~15-20 Minuten fertig. Zudem wird nicht so heiß gegessen wie gekocht wird. Am Ende bleibt noch der Abwasch ... Oder gleich volle Fertiggerichte vorher in großen Mengen zubereiten, portioniert tiefkühlen und dann in die Mikrowelle. Oder Fertiggerichte kaufen. Da gibt es einiges im Supermarkt in Plastiktüten in der Tiefkühlabteilung (zB asiatisch) oder in Blechdosen (Suppen). Zuletzt gäbe es da noch die asiatischen Instant-Nudel-Gerichte like Yum Yum mit riesiger Geschmacksauswahl. Aber da soll sich mal jemand nur von Yum Yum ernährt haben uns sei sozusagen verhungert, weil der Körper mehr Energie zur Verdauung derselben aufbraucht als diese liefern.

irgendwie dreht sich mir grad der Magen auf links.

Wo bleibt da die Esskultur und der Genuss, den man bei einer guten Mahlzeit empfindet.?
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Zitat (idun, 14.07.2023)
irgendwie dreht sich mir grad der Magen auf links.

Wo bleibt da die Esskultur und der Genuss, den man bei einer guten Mahlzeit empfindet.?

Ha! ganz vergessen weil schon so lange her - in der Jugend → Kalte Ravioli in Tomatensauce aus der Dose! ;)

Zusatz zu Fertiggerichte: https://www.bofrost.de/shop/fertige-gerichte_5507/

Bearbeitet von melibi am 14.07.2023 22:08:00
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... und auch noch vergessen - die Erbswurst! Das historisch erste industriell hergestellte Fertiggericht (1867).
https://de.wikipedia.org/wiki/Erbswurst
Allerdings wurde durch den Professor Justus Liebig (1803-1873) bereits 1833 bei Experimenten an Soldaten festgestellt, dass eine einseitige Ernährung nur mit Erbsbrei über mehrere Wochen zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führt.

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Zitat (melibi, 15.07.2023)
... und auch noch vergessen - die Erbswurst! Das historisch erste industriell hergestellte Fertiggericht (1867).

Oh ja, die Erbswurstsuppe kenne ich auch noch!

Ich habe sie eigentlich als Kind recht gerne gegessen.

Viele Jahre später habe ich sie mir aus nostalgischen Gründen wieder zubereitet und fand sie leider total versalzen.

Heute gibt es das Original nicht mehr, wird aber mit veränderter Rezeptur immer noch hergestellt.
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Zitat (DWL, 15.07.2023)
Oh ja, die Erbswurstsuppe kenne ich auch noch!
...
Heute gibt es das Original nicht mehr, wird aber mit veränderter Rezeptur immer noch hergestellt.

Nö, Erbswurst wird nicht mehr produziert. Die Herstellung wurde vor ein paar Jährchen mangels Nachfrage eingestellt. :heul:
Wir haben noch ein paar Stangen davon im Schrank.

- Dose Erbsen aufrupfen, Flüssigkeit abgiesen, den restlichen Doseninhalt in eine Schüssel umfüllen.
- Dose Ölsardinen aufrupfen, gesamten Doseninhalt zu den Erbsen kippen, umrühren.
- Mahlzeit ist fertig. Ist in weniger als 1 Minute zu schaffen. :D
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Zitat (ghostrider, 15.07.2023)
Nö, Erbswurst wird nicht mehr produziert. Die Herstellung wurde vor ein paar Jährchen mangels Nachfrage eingestellt.  :heul:
Wir haben noch ein paar Stangen davon im Schrank.

- Dose Erbsen aufrupfen, Flüssigkeit abgiesen, den restlichen Doseninhalt in eine Schüssel umfüllen.
- Dose Ölsardinen aufrupfen, gesamten Doseninhalt zu den Erbsen kippen, umrühren.
- Mahlzeit ist fertig. Ist in weniger als 1 Minute zu schaffen.  :D

aber Erbswurst kannst du dir doch ganz schnell selbst machen ...sogar in weiteren Varianten.

Du benötigst nur
* Erbsenmehl (gelb oder grün, Kichererbsenmehl und Linsenmehl sind auch möglich),
* Rinderfett (wenn du eine richtig gute Rinderbrühe kochst und diese entfettest - dieses
..Fett nochmals mit Klarwasser aufkochst und im
..Wasserspiegel erstarren lässt, kannst du geklärtes Fett abheben),
...besonders gut schmeckt es mit ein bisschen Schinkenschwarten-Schmalz gemischt
* mageren, luftgetrockneten Speck - fein gewürfelt,
* Salz,
* gefriergetrocknetes Suppengrün - im Mörser zu feinem Puder zerstoßen, ggf Pfeffer, Paprika

1 Teil Fett 2 Teile Erbsenmehl - Konsistenz wie Mürbteig in Pergament-/Butterbrot-/Backpapier einrollen oder ganz fest in Twist-off-Sturzgläser pressen.

Bearbeitet von Tortenhummelchen am 15.07.2023 19:28:12
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Zitat (ghostrider, 15.07.2023)
Nö, Erbswurst wird nicht mehr produziert. Die Herstellung wurde vor ein paar Jährchen mangels Nachfrage eingestellt.  :heul:


Hast recht. Die Produktion wurde 2018 eingestellt.

Bearbeitet von DWL am 16.07.2023 13:25:32
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Um mal zum ursprünglichen Thema zurückzukommen: Strammer Max und Bratkartoffeln (kann man auch aus rohen Kartoffeln machen => dauert nicht lange) wurden ja schon genannt; in Frage kommen auch Pellkartoffeln mit Kräuterquark. Oder gefüllte Eierkuchen, egal ob süß oder salzig: geht fix, ist nicht teuer, und das beste: in denen kann man - kleingeschnibbelt und gut gewürzt - alles verstecken, was weg muß oder im Garten gerade überreich vorhanden ist oder von den Kindern eigentlich abgelehnt wird.

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Eben vergessen: ich meinte Bratkartoffeln mit Spiegelei.

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Und was mir gerade beim Tomateneinmachen (erstmals seit 20 Jahren - mußte erstmal wieder nachlesen, wie's geht, war aber hinterher stolz, als hätte ich Apollo wasweißichwieviel gestartet) noch eingefallen ist:
Gegen Monatsende hat meine Mutter oft Tomaten-Zwiebel-Gemüse mit Rührei und Reis gemacht: Reis aufsetzen, Zwiebelringe leicht anbräunen, Tomaten dazu, dünsten und währenddessen Rührei machen. Wenn man 5-Minuten-Reis nimmt, geht's wirklich sehr schnell, aber auch mit normalem Reis finde ich es von der Dauer her zumutbar.
Oder einfach nur Rührei mit Stulle, am besten statt mit Milch mit ein bißchen flüssiger Sahne anrühren; wichtig: bei niedriger Temperatur stocken lassen und vom

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Sandwichtoast, gefüllt mit Schinken und Käse ist auch eine schnelle und leckere Sache.

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Zitat (DWL, 29.07.2023)
Sandwichtoast, gefüllt mit Schinken und Käse ist auch eine schnelle und leckere Sache.

Oder mit Thunfisch und Zwiebeln.. :sabber:
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Zitat (Lutzie, 29.07.2023)
Oder mit Thunfisch und Zwiebeln.. :sabber:

:daumenhoch: Da kann man alles Mögliche reinpacken.
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