KK-Versichertenkarte: Es gibt das E-Rezept

Man muss aber die Karte immer noch einmal im Quartal in der Arztpraxis einlesen lassen.
Wenn das jetzt auch in der Apotheke möglich wäre, wäre den Patienten, die nicht so gut zu Fuß sind, ein Weg abgenommen. Den Weg müsste man bei der Rezeptbestellung verabreden können. Die Digitalisierung nimmt Fahrt auf und entwickelt Vorteile.

Bearbeitet von Ambrosius am 06.12.2024 02:13:40
Hallo, ja, man muss zwar zum Arzt, allerdings gibt es da Unterstützung. Apotheke der Mutti meiner Freundin hat da einen Service, welcher den Weg bei alten und beeinträchtigten Menschen übernimmt. Ich glaube, das wird über die Pflege abgerechnet. Ich glaube nicht, dass das nur in Sachsen so ist. LG
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Man hat nur Rennerei damit. Ich nehme ein Medikament seit 25 Jahren und habe damit alles erlebt, was es bisher an Veränderungen gab. Es ist der Wahnsinn. Das E-Rezept ist diesbezüglich egal, da ich die gleiche Rennerei habe. Einzig, dass ich beim Arzt an der Rezeption nicht auf die Unterschrift des Arztes auf dem Rezept warten muss. Das Rezept ist am nächsten Tag auf der Karte. Aber da gab es auch schon Rennerei, weil das nicht funktionierte und dann doch wieder Papierrezept. Ich muss weiterhin einmal im Quartal zum Arzt und die Karte einstecken. Die Ärzte dürfen keine Medikamenten-Rationen für 1 Jahr ausgeben. Das wäre eine Erleichterung. Aber da kannste lange drauf warten. Das erlebe ich nicht mehr. Allerhöchstens das Gegenteil.
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Zitat (ElliPasta @ 30.03.2026 12:47:06)
Hallo, ja, man muss zwar zum Arzt, allerdings gibt es da Unterstützung. Apotheke der Mutti meiner Freundin hat da einen Service, welcher den Weg bei alten und beeinträchtigten Menschen übernimmt. Ich glaube, das wird über die Pflege abgerechnet. Ich glaube nicht, dass das nur in Sachsen so ist. LG

Das wird nicht extra abgerechnet, das ist Service der jeweiligen Apotheke.

Man sollte dafür allerdings eine Stamm-Apotheke haben. :D
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Ich hasse die eRezepte. :ph34r:
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Ja, man muss weiterhin, wie bisher, zum Arzt.
Praktisch ist bei mir, dass die Apotheke im gleichen Haus ist.
Ich kann das Medikament direkt am Anschluss abholen und muss nicht lange warten.
Probleme gab es nur selten, wenn das Medi erst bestellt werden musste.
Auf meine Bitte wurde dann aber kostenlos nach Hause geliefert.
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Ich erledige immer alles,wenn ich einkaufen gehe,Karte stecken und Apotheke,Arzt und Apotheke sind im Umkreis von 500 Meter,Medikamente bestell ich übers E-Mail,wenn ich einkaufe,ist Gegenüber vom Geschäft,die Apotheke,so erspar ich mir einige Wege :-)
Manchesmal nehmen meine Freundinen die Karte zumstecken auch mit :-)
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Für mich ist das e-Rezept eine kleine Erleichterung: einmal im Quartal die Versichertenkarte beim Arzt vorzeigen, dann kann ich meine üblichen Rezepte per Webseite bei ihm bestellen und sie sind - wenn er es mal richtig macht - am nächsten Tag auf der Karte (bzw. in der Cloud mit der Karte als Zugangsberechtigung...).
Theoretisch sollte ich auch per App der Versicherung sehen können, welche Rezepte schon geladen sind, aber da gibt es immer wieder Probleme. Welche xxx haben nur diese Apps programmiert? Versichertennummer, Passwort, extra App für die Autentifizierung, Gesundheits-ID, PIN, noch ein Passwort, und am Ende eine Fehlermeldung.
Deutschland halt :wacko:
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