Geht es ohne Auto: Wie macht ihr das ohne Auto


Mein ist kapput. Also so richtig kapputt (Schrottplatz)

So, nun hab ich schon seit 3 Wochen keines und eigentlich geht es mir gar nicht soo sehr ab. Und ich hab auch zur Zeit keinen Bock von Autohändler zu Autohändler zu ziehen.
Also das Normalleben funktioniert auch ohne Auto super: Mit dem Rad zur Arbeit, wenn es schüttet geht ein Bus.
Am Wochendende von Mami bekochen lassen. Einkaufen. Alles kein Problem.

Schwierig wird es sobald irgend etwas anders ist: Eine Party bei einem Freund außerhalb, mal ein Ausflug, Einkaufen für ne Party, naja halt die besonderen Sachen eben.

Anderseits: Ein Auto ist auch richtig teuer (600 Eur im Jahr nur für Steuern und Versicherungen) und das dann dafür, dass ich alle 4 Wochen mal irgendwo hinfahre ??

Mietauto / Taxi sind ja nun auch nicht billig. Und vor allem hab ich Angst, das ich (selbst wenn es über's Jahr billiger käme) dann doch zu geizig bin, 30 Euro für eine Fahrt auszugeben.


Ich lebe in einer 120000-Seelen-Stadt. In der Stadt ist der Öffentliche Nahverkehr auch ok, aber weit nach draußen braucht man nicht zu gehen. Da wird's mau.

Gibt es andere Leute ohne Auto? Wie macht ihr das?


Erst einmal "Herzlich Willkommen" hier. Wenn du magst, stell dch doch mal im betreffenden Bereich vor.


hallo erst mal...

mein auto ist auch bald faellig...und ich ueberlege auch schon, was ich dann mache. das meiste geht ja ohne auto, aber manchmal kann man es schon gut gebrauchen (wasser in massen kaufen, zu i**a fahren usw.). ich denke, ich werd dann immer die freunde fragen, die ein auto haben, die muessen dann mal mit mir einkaufen fahren!

gruss vom nacktmull


Also, ich kann mir ein Leben ohne den BMW nicht vorstellen.......
gut, ich käme auch so voran, könnte mit dem Firmenwagen fahren, aber neee.
Ich vertrete den Standpunkt, lieber noch ein Auto dabei, als ein zu verkaufen!


miele, was machst du denn mit zwei autos?!


Ohne Auto wäre es mir auch zu anstrengend . Die ganzen Einkäufe :mellow: oder irgendwelche Unternehmungen alle per Fuss :mellow: Wartezeiten an der Haltestelle u.s.w. Das wäre wohl nix für mich .


Zitat (nacktmull @ 27.05.2006 - 22:31:41)
miele, was machst du denn mit zwei autos?!

Noch hab ich ja nur einen BMW 540i. Aber, meine Freundin will jetzt auch ein Auto haben, dann will ich warscheinlich einen Kedit aufnehmen, mir Anfang 2007 einen flammneuen BMW X5 kaufen und meiner Freundin einen Toyota RAV4 oder einen BMW 330i Touring

Ich weiß auch nicht was ich so ohne Auto machen würde. Wir wohnen auch total auf dem Land. Nächster Laden ist einige km entfernt. Bus fährt recht selten in die nächste größere Stadt. zur nächsten Großstadt: 1 std. Busfahrt, dann 1 Std. Zugfahrt.

Nee nee hier braucht man ein Auto. :)


tante ju


Hallo allerseits
Wir haben schon seit etwa 10 Jahren kein eigenes Auto mehr sondern sind Mitglied in einer Carsharing-Genossenschaft. Bei uns in der Schweiz ist das MOBILITY (www.mobility.ch), in Deutschland gibt es bestimmt auch so was ähnliches.
Das ist etwas vom genialsten :D überhaupt, wenn man das Auto nicht täglich (z.B. für den Arbeitsweg) braucht.
Wenn wir doch mal ein Auto benötigen, können wir jederzeit eines aus der Flotte reservieren und für die geplante Fahrt nutzen. Es stehen auch verschiedene Fahrzeugmodelle zur Auswahl (vom Smart bis zum Transporter), so dass man immer das passende Fahrzeug für den Zweck wählen kann. Von den Kosten her ist das interessant, wenn man bis ca. 10'000 km pro Jahr fährt. Ein grosser Pluspunkt bei einer "kein-eigenes-Auto-besitzen-Existenz" ist, dass wir uns weder um Versicherung, Service, Reifenwechsel kümmern, noch selber für einen Parkplatz oder eine Garage sorgen müssen.

Der einzige Nachteil beim Carsharing ist, dass man die Fahrten vorausplanen und das Auto reservieren muss - aber daran gewöhnt man sich schnell.

Mobile Grüsse

PS: Für Grosseinkäufe nutzen wir ab und zu ein Auto aus der Mobility-Flotte, häufiger bestellen wir die Sachen auch über Internet oder die Getränke vom Getränkemarkt, dann wird das Zeug geliefert (und auch noch vom Postboten in den Keller oder rauf bis vor die Wohnungstür getragen :) )


Hallo,

ich habe kein Auto. Noch nie gehabt, obwohl ich seit 15 Jahren einen Führerschein habe.

Zuerst konnte ich mir keines leisten und danach hatte ich mich so daran gewöhnt ohne auszukommen, das ich mein Geld lieber für anderen Luxus ausgebe.

Um das möglich zu machen waren allerdings bestimmte Vorraussetzungen nötig. Die wichtigste war, das ich mir meine Wohnung entsprechend ausgesucht habe. Das erste und wichtigste Lriterium war die Lage in der Nähe einer S-Bahn Station über die ich meine Arbeitsstelle relativ leicht und zuverlässig erreiche ohne umsteigen zu müssen.

Die 2. Vorraussetzung war, das ich eh im Ruhrgebiet wohne wo man recht kurze wege hat und die öffentlichen Verkehrsmittel gut ausgebaut sind.

Es hat allerdings einige Nachteile, zugegeben. Bei Partys bei Freunden muss ich entweder eine entsprechend lange Anfahrt in kauf nehmen oder bin darauf angewiesen, das mich jemand mitnimmt. Brauche ich eine größere Menge von Getränken muss ich das entsprechend lange im vorraus planen, weil ich nur eine bestimmte Menge tragen kann. Kästenweise einzukaufen ist für mich nicht möglich.

Trotzdem... ich bin bisher ohne Auto sehr zufrieden. Abgesehen von Lebensmitteln... alles was man nicht tragen kann, kann man sich heutzutage liefern lassen. Zugegebenermaßen bin ich nicht so flexibel wie jemand mit Auto und ich bin mehr auf sorgfältige Planung angewiesen, andererseits spar ich ne Menge Geld und kann nach einer anstrengenden Schicht in der Bahn ein kleines Nickerchen machen oder sonstwie abschalten, anstatt mich darauf konzentrieren zu müssen, das ich bei strömenden Regen nachts lebend nach Hause komme, obwohl ich schrecklich müde bin.

Ich behaupte nicht, das das für jeden funktioniert. Und ich versuche auch niemanden zu bekehren, aber im stillen bin ich der Meinung, das viel mehr Menschen ihr Auto einsparen könnten, wenn sie sich nur entsprechend organisieren würden und bereit wären einige notwendige Kompromisse einzugehen.

Platypus


tja...

ohne auto hab ich keine chance, zur arbeit zu kommen...

also unverzichtbar für mich...


Wir wohnen am Arsch der Welt, bei uns fahren keine öffentlichen Verkehrsmittel, außer der Schulbus, in den Schulferien natürlich nicht.
Mit dem Taxi von unserem Dorf bis in die nächste Stadt/Bahnhof kostet 8 Euronen.
Einkaufen: bei uns im Dorf gibt es einen Bäcker mit dem nötigsten anderen Kram, aber kein Fleisch.
Der nächste Getränkemarkt, Aldi und co und Metzger ist fast 9 km weit weg.
Arzt, Tierarzt, Apotheke usw. fast 12 km
Ohne Auto kannst du bei uns herrlich spazieren gehen und sogar ~300 Wildpferde im Merfelder Bruch sehen :) heute wurden die jungen Hengste eingefangen und versteigert, wird jedes Jahr am letzten Samstag im Mai gemacht um Inzucht zu vermeiden.
Aber noch nicht einmal zum Wildpferdefang kommst du mit öffentliche Verkehrsmittel hin, entweder eigenes Auto oder Taxi.


Ja,genau so ist es auch bei mir und öffentliche Verkehrsmittel sind zu teuer.
:unsure:


Wohne in einer mittelgroßen Stadt mit ganz ordentlichen öffentlichen Verkehrsmitteln. Dank Semesterticket könnte ich kaum billiger kommen (120€ im Jahr für die ganze Umgebung).
Ich komme ohne Auto ganz gut zurecht. Nur für Dinge wie Großeinkäufe, Ausflüge weiter weg, da wäre es praktisch.
Aber ich machs einfach so, dass ich Freunde mit Auto frage, ob wir mal 2 Kästen Wasser holen können, oder wenn meine Eltern zu Besuch sind, wird groß eingekauft. (Nach den letzten Semesterferien hatte ich 2 Autos voll mit gesammelten Schätzen *g*).
Wenn ich aber irgendwann mal genug Geld hab werd ich mir aus Bequemlichkeitsgründen ein Auto anschaffen. Aber jetzt arbeiten zu gehn, nur um mir eins leisen zu können fände ich Quatsch.

Es kommt halt meiner Meinung nach sehr drauf an wie man wohnt, ob man ein Auto braucht oder nicht. Bei meinen Eltern gehts nicht ohne.
Für 1-2 mal im Monat fahren lohnt es jedenfalls nicht. Laufende Kosten und Reparaturen sind zu teuer.


Klaro gehts ohne Auto. Für besondere Sachen wie Ausflug, Großeinkauf, Party ist dein Organisationstalent gefragt. Frag einfach, ob du dir die Karre zu nem bestimmten Zeitpunkt ausleihen darfst. Ordentliche Rückgabe, Kostenerstattung und ne Aufmerksamkeit je nach Geschmack des Besitzers ist selbstverständlich.

Ist alles viel einfacher, als man denkt, wenn man nur fragt. Wenn du nette Nachbarn hast, die regelmäßig Getränke in Kisten kaufen, werden die bestimmt auch gerne bereit sein, dir ab und an mal ne Kiste mitzubringen und wieder mitzunehmen.


ich muss euch bei der gelegenheit von einem traurigen erlebnis erzählen:

mein bester kumpel hatte einen soooo tollen citroen. so einen weißen der noch mit hydraulik hochgefahren wird wo das rad bis zur hälfte im radkasten ist....sieht ziemlich alt aus, ist es aber glaub ich noch nicht mal.... er hats zum 18 von seiner oma aus frankreich bekommen und durfte es erstmal nicht fahren weil es diese gelben lichter hatte. die sind ausgewechselt worden. naja die hingen dann eben überm spiegeln.

naja auf der fahrt von münchen nach fürth ist ihm tuk tuk der motor ausgegangen. ging nicht mehr an. adac gerufen.... "ist klar...ohne öl fährts nicht so gut"...öl nachgefüllt....50 km später...tuktuktuk pffffft...rauch um die ohren...motorschaden.....*heul*

heute haben wir die gelben lichter im garten beerdigt *weinweinwein*


außer mir fährt die ganze familie mit dem rad. gg fährt auch manchmal die 120 km hin und zurück von der schule. oft kombiniert er aber rad und zug. meine söhne fahren auch täglich 20 km schulweg mit dem rad. nur ich nicht, weil ich ja den morbus crohn habe und ich diejenige bin, die die schweren einkäufe heimkarren muss. aber ich fahre nur sehr wenig, gebe nie mehr als 25 euronen im monat für sprit aus, aber für essen und getränke dafür umso mehr. :rolleyes:


Zitat (Miele Navitronic @ 27.05.2006 - 22:39:13)

Noch hab ich ja nur einen BMW 540i.

betonung liegt auf `nur`

Zitat (Kalle mit der Kelle @ 27.05.2006 - 23:46:35)
Klaro gehts ohne Auto. Für besondere Sachen wie Ausflug, Großeinkauf, Party ist dein Organisationstalent gefragt. Frag einfach, ob du dir die Karre zu nem bestimmten Zeitpunkt ausleihen darfst. Ordentliche Rückgabe, Kostenerstattung und ne Aufmerksamkeit je nach Geschmack des Besitzers ist selbstverständlich.


hört sich alles einfach an, klappt auch bestimmt....bis zu dem zeitpunkt wo du mit dem geliehenen wagen ein chrash hast ( egal ob verschuldet oder nicht)

ein auto verleiht man nicht, meine meinung

Hallo gwendolin,


also deine Familie hat meinen Respekt.
120 km?
Ich würd die 20 km schon nicht schaffen :unsure:

Aber bei mir liegt das Wichtigste so im 5 km Radius und das geht eigentlich gut.


Onlinder, da geb ich dir recht.

da hätte ich auch Angst, dass so einen Crash die beste Freundschaft nicht übersteht. Und ich würde mich auch unwohl fühlen dabei. (Ich hab zwar mein Auto regelmäßig verliehen, an Leute von denen ich wußte, dass sie gut und vernünftig Auto fahren. Aber umgekehrt: Ich hätte keine ruhige Minute)


Warum sollen die sich so anders fühlen als du? Mit ner ordentlichen Versicherung im Rücken und vernünftigem Fahren hast du alles getan, was du tun kannst. Im Zweifelsfall isses mir lieber, wenn mir n guter, vernünftiger Freund (und nur solchen leih ich mein Auto) die Karre in den Sand setzt als sich selber. Ist nur n Auto und nicht mein Lebensinhalt.


Also als Pott-Bewohner habe ich mich ganz bewusst entschieden, das ich kein Auto brauche. Habe allerdings eine S-Bahnstation nur 3 Minuten entfernt, Lidl und einen Bäcker ebenfalls sehr gut zu Fuss zu erreichen. Mit dem Fahrrad brauche ich dann auch nur 5-10 Minuten, dann bin ich bei Edeka, Aldi, Bio-Supermarkt...
Meine Getränke kaufe ich auch mit dem Fahrrad ein, habe mir dafür einen Fahrradanhänger zugelegt, da passen genau 2 Kisten rein, vollkommen ausreichend für den 1-Personenhaushalt. Also ich komm prima klar ohne Auto... meinen Führerschein habe ich nur gemacht, um damals eine gescheite Zivildienststelle zu bekommen.

Ich denke mal, das es aber schwerer wird, wenn man eine 4-köpfige Familie zu versorgen hat, oder in weniger bewohnten Gebieten wohnt, also weniger Nahverkehrmittel zur Verfügung hat. Ohne Auto kommt man wunderbar klar in Köln, Hamburg, Berlin etc.. auf dem Land hilft ein Fahrrad mobil zu bleiben, kann aber das Auto nicht immer ganz ersetzen.


Zitat (Charly_70 @ 27.05.2006 - 22:24:16)

Anderseits: Ein Auto ist auch richtig teuer (600 Eur im Jahr nur für Steuern und Versicherungen) und das dann dafür, dass ich alle 4 Wochen mal irgendwo hinfahre ??

Mietauto / Taxi sind ja nun auch nicht billig. Und vor allem hab ich Angst, das ich (selbst wenn es über's Jahr billiger käme) dann doch zu geizig bin, 30 Euro für eine Fahrt auszugeben.






Wie wärs, wenn du dir das Geld, das du für ein Auto ausgeben würdest, am Monatsanfang zur Seite legst (€ 50 für die Fixkosten und das Spritgeld, das du üblicherweise verfahren hast, wenn du genau bist, auch noch den monatlichen Wertverlust) und davon deine Taxikosten bestreitest. Macht die Ausgabe eventuell leichter.

Eine Cousine von mir hatte noch nie ein Auto und ich wunder mich immer über die Selbstverständlichkeit, mit der sie ein Taxi ruft. Viel eingkauft, es regnet: B. fährt Taxi. Sie meint, immer noch billiger als ein Auto. Vermutlich hat sie recht.

Mir wird jedenfalls regelmäßig schlecht, wenn ich diese Tabellen im ADAC Heft lese, in denen die wirklichen Kosten für ein Auto aufgeführt werden.

Morgen,
also ich denke auch das es gut Auto gehen kann,
aber kommt dann wohl wirklich immer auf die Lage des Wohnortes an,

ich bin auch am überlegen ob es besser ohne Auto wäre,
wenn ich sehe was mir immer abgebucht wird,
zur Arbeit fahr ich sowieso mit dem Auto,
einkaufen, wenn ich Getränke hole, dann mit Auto. sonst auch mit dem Fahrrad!

Zur Zeit bin ich am überlegen, ob ich mir mit meinem Bruder "sein" Auto teile,
und ich meins verkaufe,
nur für die langen Fahrten die wir machen, ist mir ein eigenes immer etwas wohler.

Na ich denke wenn das Hartz4 für meinen Freund nix zahlt, wird es wohl doch soweit kommen,

Und wie diese Autoverleih, sicher eine gute Sachen, Taxi fahren natürlich auch :)


wir wohnen mitten auf dem Lande. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist bei uns der Schulbus gemeint, der immer rappelvoll ist uns nur zweimal am Tag fährt. Ohne Auto währe ich Aufgeschmissen. Der nächste Aldi liegt ca. 5km entfernt klar könnte ich auch mit dem Rad bewälltigen, aber wenn ich dort einkaufen gehe, dann richtig für die ganze woche und das könnte ich auf`m Rad nicht schaffen. Ich denke wenn man in einer größeren Stadt wohnt wo man U-Bahn usw. hat, könnte man auf`s Auto verzichten.
Wir haben mal aus Spaß überlegt... wenn mein Mann der morgens um acht Uhr zu arbeiten anfängt mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren würde, müsste er um fünf uhr morgens losfahren und währe dann wenn er glück hat um halb zwölf an der arbeit. Mit dem Auto braucht er eine dreiviertel Stunde. Also ganz klar: Wir brauchen ein Auto!

Bearbeitet von curly72 am 28.05.2006 09:01:02


Ich hab ein Auto - ja klar, ist eine bequeme Sache, aber ist purer Luxus.

Für Steuer und Versicherung sowie 1/2 TÜV/AU jährlich zahle ich etwa 580 €, also knappe 50 € monatlich nur Fixkosten, ohne Sprit und Reparaturen.

Aktuell fahre ich knappe 2500 km im Jahr damit. macht also 0,25 € Fixkosten pro km + etwa 0,08 - 0,09 € Sprit.

Das meiste fahre ich mit dem Rad (5000-6000 km/Jahr) - zur Arbeit habe ich nur 5 km, und zum Einkaufen ist es meistens bequemer, weil Parkraum so nahe der französischen Grenze stets rar ist.

Hätte ich nun kein Auto, müsste ich die 2500 km (s.o.) anders zurücklegen. Bestimmt die Hälfte der 2500 km werden aus purer Faulheit mit dem Auto gefahren und könnten objektiv auch mit dem Velo zurückgelegt werden. In der anderen Hälfte liegen zwei Besuche bei meiner Mutter (je etwa 460 km hin und zurück), die ich auch für 17 €pro Fahrt mit dem BaWü-Single-Ticket zurücklegen kann. Macht also bislang 68 € auf der anderen Seite und knapp 300 km "nötige" Autofahrten. Für die ich, wenn ich das "unnötige" wegrechne, demnach ca. 600 EUR zahle.

Taxitarif - selbst bei uns auf dem Lande - wären 1,50 EUR pro km. Wäre also billiger. Und komfortabler als mein Panda. Carsharing haben wir auch in Kehl. Und die Busse fahren für eine Stadt mit 25.000 Einwohnern + 10.000 auf den Dörfern echt gut. Kann man vernünftig nutzen. Abends fährt ein Sammeltaxi als Busersatz.

Ärger hat man auch laufend mit dem Auto. Gestern abend wurden mir beispielsweise die Kennzeichen gestohlen. Macht schon wieder knappe 100 EUR Ausgaben für das Auto. Ausgerechnet jetzt, wo ich finanziell eh etwas klamm bin.

Warum ich das Auto trotzdem behalte, weiß ich nicht, aber ich will es nicht weggeben. Erstens finde ich den kleinen Schwarzen knuddelig, zweitens ist es halt was gewohntes, wenn man einsteigt, und seine Musikcassette liegt im Cassettenrecorder (sorry, für ein GEZ-pflichtiges Dudelgerät nutze ich es wirklich viel zu wenig).

Aber das es ein entbehrlicher Luxus ist, steht für mich außer Frage. Ich habe auch immer wieder nach dem Tod eines Autos Phasen, wo ich mir 9-12 Monate lang gar kein Auto zulege. Und es geht ganz gut. Die Umstellung ging bei mir schneller als befürchtet.

Bearbeitet von niliqb am 28.05.2006 09:10:21


Also obwohl ich schon sehr zentral wohne ........ kann ich ohne meinem Harry nicht leben.

Mal abgesehn davon das ich meinen Oma am anderen ende der Stadt mit Getränken und Einkäufen beliefern muß, komme ich ohne mein Auto nur sehr schwer zur Arbeit.

Und wenn ich könnte würd ich mit Harry auch zum Klo fahren :wub:

(IMG:http://www.cosgan.de/images/midi/sportlich/a065.gif)


Zitat (Charly_70 @ 27.05.2006 - 22:24:16)
Mein Auto ist kapput. Also so richtig kapputt (Schrottplatz)

So, nun hab ich schon seit 3 Wochen keines und eigentlich geht es mir gar nicht soo sehr ab. Und ich hab auch zur Zeit keinen Bock von Autohändler zu Autohändler zu ziehen.
Also das Normalleben funktioniert auch ohne Auto super: Mit dem Rad zur Arbeit, wenn es schüttet geht ein Bus.
Am Wochendende von Mami bekochen lassen. Einkaufen. Alles kein Problem.

Schwierig wird es sobald irgend etwas anders ist: Eine Party bei einem Freund außerhalb, mal ein Ausflug, Einkaufen für ne Party, naja halt die besonderen Sachen eben.

Anderseits: Ein Auto ist auch richtig teuer (600 Eur im Jahr nur für Steuern und Versicherungen) und das dann dafür, dass ich alle 4 Wochen mal irgendwo hinfahre ??

Mietauto / Taxi sind ja nun auch nicht billig. Und vor allem hab ich Angst, das ich (selbst wenn es über's Jahr billiger käme) dann doch zu geizig bin, 30 Euro für eine Fahrt auszugeben.


Ich lebe in einer 120000-Seelen-Stadt. In der Stadt ist der Öffentliche Nahverkehr auch ok, aber weit nach draußen braucht man nicht zu gehen. Da wird's mau.

Gibt es andere Leute ohne Auto? Wie macht ihr das?



Meine Erfahrung, man kann gar nie soviel Geld für Mietwagen (Wochende sehr billig) und Taxi ausgeben, wie einen das Auto kostet.

Jetzt wohn ich auf einem Dorf, und da gehts nicht ohne, leider.

Zitat (Sanne @ 28.05.2006 - 09:14:21)


Und wenn ich könnte würd ich mit Harry auch zum Klo fahren  :wub:

(IMG:http://www.cosgan.de/images/midi/sportlich/a065.gif)

Jaja, das kenn ich gut :pfeifen: :pfeifen: rofl

Ohne Auto??? geht bei uns auch nicht. Unser Dorf hat grad mal 1000 Einwohner und da fährt grad mal alle 3Std ein Bus. Um irgendwo zum Arzt oder Einkaufen zu gehen müsste ich mit dem Bus in den Nachbarort fahren und wenn ich noch weiter will müsste ich in den Zug umsteigen. Der fährt zum Glück jede Stunde. Aber die Kosten sind dann mehr wie wenn ich mit dem Auto direkt hinfahren würde. Genauso ist es wenn ich auf die Arbeit muss. Zuerst Bus, dann Bahn und dabei sind es auf einem anderen Weg grad mal 10km. Also komm ich billiger weg wenn ich mit dem Auto fahre. Und da mein Freuns sau dumme Arbeitszeiten bekommen hat, brauchen wir zum Teil beide Autos. Hätte er seine alten Arbeitszeiten noch, würden wir wunderbar mit einem Auto auskommen.


cathie


sagt mal, gibt es denn bei euch kein organisiertes Carsharing? Da ist auch das mit der Versicherung etc. geregelt ...

mobile Grüsse :)


Ich habe nur mein Fahrrad und das am Rande einer 16.000-Seelen-Stadt.
Wenn es kalt ist zieh ich mich warm an,
wenn es regnet werde ich nass,
wenn es weiter weg geht nehme ich mir mehr Zeit.
Na und? Wo ist das Problem? B)

Wenn ich mir das Suchtverhalten mancher Mitglieder in Bezug auf ihren motorisierten Untersatz anschaue könnte es eventuell therapeutischen (und sicher auch gesundheitlichen) Nutzen haben, wenn der Liter Sprit demnächst 5€ kostet. :P


Zitat (cathie @ 28.05.2006 - 09:46:43)
...Genauso ist es wenn ich auf die Arbeit muss. Zuerst Bus, dann Bahn und dabei sind es auf einem anderen Weg grad mal 10km....

... Sorry, aber wegen 10 km Arbeitsweg würde ich das Auto gar nicht rausholen. Das sind doch grad mal 25 Minuten mit dem Fahrrad. Spart Geld, ist gesund und hält fit

(dies ist kein Bekehrungsversuch, nur eine persönliche Meinung)

Zitat (Annamirl @ 27.05.2006 - 23:53:53)
ich muss euch bei der gelegenheit von einem traurigen erlebnis erzählen:

mein bester kumpel hatte einen soooo tollen citroen. so einen weißen der noch mit hydraulik hochgefahren wird wo das rad bis zur hälfte im radkasten ist....sieht ziemlich alt aus, ist es aber glaub ich noch nicht mal.... er hats zum 18 von seiner oma aus frankreich bekommen und durfte es erstmal nicht fahren weil es diese gelben lichter hatte. die sind ausgewechselt worden. naja die hingen dann eben überm spiegeln.

naja auf der fahrt von münchen nach fürth ist ihm tuk tuk der motor ausgegangen. ging nicht mehr an. adac gerufen.... "ist klar...ohne öl fährts nicht so gut"...öl nachgefüllt....50 km später...tuktuktuk pffffft...rauch um die ohren...motorschaden.....*heul*

heute haben wir die gelben lichter im garten beerdigt *weinweinwein*

Is doch klar...... warum füllt der denn kein Öl nach? Dabei hats wohl den Motor zerlegt.
Obwohl man Citroen eigentlich ganz gut ohne Öl fahren kann. Die Motoren halten die ein oder andere Sause gut aus!


Zitat
betonung liegt auf `nur`


:lol: Ich meinte "nur ein Fahzeug"!


Zum Thema Autoverleih: Och, da hab ich keine Bedenken, meine Freundin durfte seit Erhalt ihres Führerscheins ruhig den BMW fahren. Hab ja Vollkasko. Aber bis jetzt hat sie nur einmal eine Beule rein gefahren, da war ich sauer, aber sonst. Der Bruder meiner Freundin hat gerade den FS (2 Wochen) und jockelt auch damit rum. Kein Problem.

Ich leih mir auch schonmal gerne Auto's aus oder tausch die. Aber ich fahr ja auch unfallfrei und wenn mir einer drauf fährt, muss er ja zahlen!

Also, da bin ich ganz locker!

Zitat (niliqb @ 28.05.2006 - 10:20:19)
Zitat (cathie @ 28.05.2006 - 09:46:43)
...Genauso ist es wenn ich auf die Arbeit muss. Zuerst Bus, dann Bahn und dabei sind es auf einem anderen Weg grad mal 10km....

... Sorry, aber wegen 10 km Arbeitsweg würde ich das Auto gar nicht rausholen. Das sind doch grad mal 25 Minuten mit dem Fahrrad. Spart Geld, ist gesund und hält fit

(dies ist kein Bekehrungsversuch, nur eine persönliche Meinung)

nicht wenn du den steilen berg hoch musst!!!!!! Und wie hol ich dann z.B mein Kind vom Kiga ab, oder wie mach ich Einkäufe

Hallo Mobil.

doch es gibt das.
Irgendwie weiß ich nur noch nicht, was da zum Schluss biliger kommt:
Mit dem Taxi hinfahren, 5 Stunden quasseln, mit dem Taxi zurückfahren oder eben Car-Sharing. Taxi hätte halt noch den Vorteil, dass man nicht nüchtern bleiben muss.

Irgendwie glaub ich, ich muss da erst mal meinen Bedarf ermitteln.
Auch (die Preise unterscheiden sich da ja deutlich) ob's eher tagsüber oder eher Nachts ist.

Ich bedanke mich bei allen andwortenden für ihre Tipps. :blumen: Besonders der, das Geld zur Seite zu legen (mit Wertverlust sind das bei mir 110 EUR) und einfach ungehemmt abzuheben finde ich wirklich gut.

Bearbeitet von Charly_70 am 28.05.2006 10:37:12


OK, von dem steilen Berg schriebst Du ursprünglich nichts, akzeptiert :)

Für Kinder gibt es Kindersitze (oftmals, aber nicht immer, ist der Kindergarten sogar in Laufweite), und Großeinkäufe habe ich in meinen autolosen Zeiten entweder auf mehrere Kleineinkäufe verteilt oder den Gepäckanhänger mitgenommen (da passt ein voller Einkaufswagen rein, in die hinteren und vorderen Packtaschen am Rad nochmal über ein halber). Allerdings sind bei uns keine Berge, den Berg hoch wollte ich auch nicht mit Anhänger fahren.


Also ich habe auch kein Auto, und muß sagen - mir fehlt nichts!
Wenn ich zu meiner Guten fahre (eine Strecke ca. 650 km), zahle ich (Bahncard25 und Frühbucher-Rabatt) hin und zurück etwa 60€....das macht mir keiner mit nem Auto nach. Ich brauche mich um nichts zu kümmern, fahre entspannt, muß nicht auf Drängler und Raser aufpassen, fahre an allen Staus vorbei...
Für die Fahrt zur Arbeit nehme ich übern Winter den Bus; eine Monatskarte kostet 38,-€....auch billiger als das Auto!
Und übern Sommer fahre ich ganz umsonst - mitm Fahrrad.... :D
Einkaufen geht auch gut; wir haben hier in der Nähe ein paar Supermärkte, und für andere Sachen kann ich in die Kreisstadt fahren - entweder mit dem Rad (Packtasche am Gepäckträger) oder eben mit dem Bus...


zunächst einmal: "willkommen im forum!", soviel zeit muss sein :lol:

na klar geht das charly....und wie :lol: wir haben kein auto...ja nicht mal den führerschein. in jungen jahren hätte mir pa den schein bezahlt aber ich wollte nicht.
wir haben die besten einkaufsmöglichkeiten hier im ort und den bus vor der nase.
mein sohn war ein absoluter autofreak, mit 18 sein erstes auto, einen a..i..., er konnte nicht mehr sein ohne auto. ja, dann ist er in die stadt gezügelt wo parkplätze rar sind und er hat sich getrennt vom auto. heute sagt er, wie konnte ich nur damals es geht ja prima ohne auto.


Ich hab zum Glück wenig Unkosten bei dem Auto, weil ich versuch alles immer mit einander zu verbinden, sprich Arztbesuch mit Einakuf etc.... So hab ich grad ca 20€ Benzin im Monat und jährlich ca 400€ Versicherung. Ich komm billiger davon wie wenn ich mir eine Busfahrkarte und Zugfahrkarte hol. Haben alles schon ausgerechnet. Natürlich wäre es noch besser wenn wir nur 1 Auto hätten, aber wie schon gesagt bei den besch... Arbeitszeiten von uns beiden....


Hallo Cathy,

also so einfach ist die Rechnung nicht:

Zitat
hab ich grad ca 20€ Benzin im Monat und jährlich ca 400€ Versicherung.


Ich hätte geplant ein Auto für 6000 EUR zu kaufen, das dann so ca. 8 Jahre halten soll.
Das heißt, das Auto verliert im Monat 62 Euro an Wert. Wenn du ein älteres Auto fährst, ist der Wertverlust viel geringer, dafür kommt schon mal ne größere Reparatur. Das kommt dann auf das gleiche 'raus.
Und Steuern kostet so ne Karre ja auch.
Und bei mir kommt noch der Tiefgaragenstellplatz dazu. Den ich gut für 30 Eur im Monat vermieten könnte.


Also langsam bin ich überzeugt:

Alles in allem kostet die Karre deutlich über 110 €. Nur für's rumstehen. Ein Mietauto übers Wochendene kostet (allerdings ohne Vollkasko) 50 - 60 €, und ich glaube nicht, dass ich öfters als einmal im Monat wirklich ein Auto brauch.

Ich probier es jetzt einfach mal so. Behalte aber den Tiefgaragenstellplatz noch über den Winter. Ich kann mir ja immer noch eines kaufen, wenn es wirklich nicht ohne geht.

Wir haben kein Auto und auch wenn ich es manchmal vermisse keins zu haben bin ich doch meistens ganz froh darüber wenn ich so die Benzinpreise sehe.


ich habe eins.... benutze es eigentlich sehr oft für den einkauf....


Ich kann mir ein Leben ohne Auto schwer vorstellen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass wir in einer Stadt wohnen (allerdings am Rand) und sogar zwei Autos haben, da wir verschiedene Arbeitszeiten haben. Zum Bus müsste ich laufen und warten bis er kommt und mich dann ca. ne Stunde durch die ganze Stadt bis zur Arbeit juckelt und nachmittags das ganze Spiel zurück. Meinem Mann geht das nicht anders. Bis zur Kindergartenschließung würden wir es mit dem Bus nicht schaffen, unseren Sohn von dort abzuholen <_< . Allerdings zahlen wir für die Versicherungen insges. "nur" 6oo Euro pro Jahr (niedrige Sfk) und können losfahren wann wir wollen und sind auf niemanden angewiesen. Wenn ich mir vorstelle, ne Monatsfahrkarte zu zahlen, mit all den Nachteilen, eher nein. Den Einkauf durch öffentliche Verkehrsmittel schieben, eher nicht. Wir halten das sogar so, dass wir uns gegenseitig nachts auf Feiern abholen um Taxi zu sparen, wenn man doch mal Alkohol getrunken hat. Meine Verwandtschaft besuche ich im Schnitt 2 x pro Monat, natürlich mit dem Auto (einfache Fahrt 4o km). In den Urlaub fahren wir auch nur mit dem Auto (Schweiz oder an die See). Gartenabfälle müssen auch mit dem Kombi abtransportiert werden, jedes Mal auf jemanden angewiesen sein möchte ich nicht.

Da ich es mir vorstellen kann, wie unselbstständig/ abhängig man ohne Auto ist, biete ich es z.B. alleinerziehenden Müttern von z.B. drei Kindern an, mit mir Großeinkauf zu machen, damit sie nicht jeden Tag einzelne Teile mit dem Bus heimbuchsieren müssen. Mobilität muss einfach sein! Allein die Zeitersparnis! Ich könnte noch als so weiter schreiben, da es bei uns viele Gründe gibt, mind. ein Auto zu haben...

Ich verneige mich vor denen, die ohne Auto klar kommen.

Gruss Rayka


@ Charly:
ich hab einen Kleinwagen. Da ist die Steuer nicht so hoch. Klar verlieren die Autos an Wert, aber wir haben es mal auf ca 7Jahre hochgerechnet. Und trotzdem fahren wir mit dem Auto billiger. Die Versicherung wird ja auch von Jahr zu Jahr etwas billiger, wenn man Unfallfrei bleibt.
Klar ist ein Auto ein Luxusartikel bei den Benzinpreisen etc..


Ich finde, die Frage ist nur sehr individuell zu beantworten.
Wenn man auf dem Land mit schlechter Verkehrsanbindung wohnt, klar, dann geht es ohne Auto kaum.
Ich hab in letzter Zeit häufig festgestellt, dass es bei mir theoretisch auch ohne ginge. Früher habe ich auch die kleinsten Wege nur mit dem Auto gemacht.
Seit 5 Jahren wohne ich in der Nähe der Innenstadt (trotzdem im Grünen). 10 Minuten Fußweg zur Arbeit, 10 Minuten in die Stadt, 10 Min. zum Supermarkt. Ich bin sehtechnisch stark eingeschränkt, bin extrem nachtblind und kann schon in der Dämmerung nicht mehr fahren. Deshalb fahre ich im Winter nur ganz wenig und das ganze Jahr über muss ich mich abends auch immer von irgendwem mitnehmen lassen.
Jedes Mal wenn ich längere Zeit nicht gefahren bin, dann denke ich, das geht ja auch so. Sitze ich dann wieder in meinem Willi, dann weiß ich, dass ich es ohne nicht will. Man kann in kurzer Zeit viele Dinge erledigen, alles mögliche bequem transportieren und ich fahre einfach gerne.
Mein Auto kostet mich eine Menge Geld, es ist ein 15 Jahre alter Diesel, für den ich sehr viel Steuern zahlen muss.
Ich könnte auf ihn verzichten, aber ich will es nicht.
Wenn er mich irgendwann, warum auch immer, verlässt, dann wird er mein letztes Auto gewesen sein.
Beruhigend finde ich, dass ich jetzt schon weiß, dass es dann auch funktionieren wird.
Aber freiwillig??????????? :nene:


Kann Dich gut verstehen! Mußte mein Auto auch jetzt abmelden. :kotz: :heul: :schnäuzen:
Wohne in einer Stadt und fahre schon ewig mit S-Bahn zur Arbeit. Hatte das Auto in den letzten 6 Jahren eigentlich nur noch für Wochenendausflüge oder eben auch zum Einkaufen.
Jetzt im Sommer geht es ja noch - hab mir sogar ein neues Fahrrad zugelegt, auf dem ich jetzt die Einkäufe heimtransportiere, aber wenn die kältere Jahreszeit wieder anbricht, dann werde ich meine Karre ganz schön vermissen.
Aber für diese ab und zu-Fahrten ist es echt Geldrausschmeisserei! Da bist Du mit ein paar Taxifahren noch günstiger dran. Oder es kann dich jemand zur Party mitnehmen!
Aber das muß jeder selber wissen. Im Extremfall, oder wenn IKEA ruft, dann kann ich mir ja immer noch das Auto meines Bruders ausleihen. :ohgrosserbernhard:


Na klar gehts ohne Auto. Bei den heutigen Benzinpreisen fällt einem das Zufußgehen garnicht mal so schwer.


Hi,
wir haben auch kein Auto (mehr), und haben eine 20 Monate alte Tochter.
Mein Mann macht mit dem Kind und der Kinderkarre (sehr belastbar!) montags den Großeinkauf. Kleinere Sachen kaufen wir so nebenbei ein.
Schwierige Sachen kauft mein Vater mit seinem Auto. Getränke für eine Party kaufen wir im Laufe der Woche ein, jeden Tag ein paar.
Kindergarten und S-Bahnhof sowie diverse Busse sind in Zufußgehnähe.
Zu den Schwiegereltern fahren wir mit der Bahn (ca. 350 km), und können die ganze Zeit mit der Kleinen spielen.

Funktioniert prima und ist sehr günstig. HVV-Karte kostet für mich nur ca. 40 EUR (10 EUR schießt mir der Arbeitgeber zu).

Gruß
Trudel



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