Hier ist das Ganze nochmal :lol:
Es war einmal, vor langer Zeit ein könig. Der König hatte ein wunderschönes Königreich. In diesem Königreich lebten viele Bürger und er hatte eine wunderschöne tochter namens Pumpernickel. Doch das Töchterlein war furchtbar unglücklich, weil ihr Massagestab immer im unpassendsten Moment einen Kurzschluss bekam und sich fürchterlich den mund damit verbrannte. Da ging sie zu ihrem vater und fragte ob er ihr nicht einen wunderschönen Prinzen verschaffen könne, einen mit karierten Unterhosen und einem Gewand, das sich anfühlt wie eine Korkodilhaut nach einer seifendusche.
Und die Stiefmutter sagte daraufhin zu ihr: "Na, Liebchen, wir wissen ja alle, dass du einen ganz speziellen Geschmack hast, sonst hättest du den Zettel vom Massagestab gelesen, auf dem stand vor gebrauch schütteln!damit nicht der enthaltene sternstaub seine ganze kraft entfaltet und eine Rektalstimulation sondergleichen entfacht, die nur durch den Gebrauch von altem
Schmierfett auf Leinölbasis wieder in den Griff zu bekommen ist."
"Oh, antwortete das Mädchen"wie soll ich den jetzt an Leinöl kommen? Die Leinölminen des Landes sind doch alle erobert worden von einem bösen monster, dass schon lange unbemerkt unter uns weilt, es kommt gerade zum vorschein und reißt sein widerwärtiges Maul weit auf, aus dem ein
Gestank kam, der nur in den Griff zu bekommen war mit dem Einsatz von rein natürlichem, allerfeinstem Essig. Denn, liebe Stiefmutter, diesen Geheimtipp habe ich von erfahrenen Putzteufeln aus der virtuellen Welt hinter den sieben Tasten. Und nun muss ich mich auf den Weg machen, zum alten Zauberer, der hat nämlich noch Leinöl in seinem magischen Keller versteckt!" Und so machte sie sich auf den Weg bis plötzlich hinter einer Wegesbiegung ein tolldreister Räuber aus dem Busch sprang, sich vor sie stellt und laut brüllte: "Entweder her mit dem schönen Prinzen in seinen karierten Unterhosen oder Dein Leben". " Herr Räuber", hauchte sie und entschwand in den Frag-Mutti-Bus um sich erst einmal zu erholen. Sie kuschelte sich an Hamlett und den Yeti und fragte Hamlett mit einem verträumten Augenaufschlag: "Hast du noch 'ne Flasche Ducksteiner für mich? Wenn du sie für mich aufmachst, dann schenke ich dir mein Herz, meine Hand und meinen Massage-Stab, weil ich ja jetzt dich habe und meinen Massagestab nicht länger benötige!" Doch auf einmal machte es "Peng", die Tür flog auf und der König trat über die Schwelle und bekam noch die letzten Worte des Gesäusels mit. Erbost warf er den Massagestab aus dem Schloßfenster, 374 Meter tief und küßte Hamlett und sagte....
"Man, bist du heute wieder stachelig". Der König sah zu Pumpernickel und erblickte auf einmal...