Wie mondsüchtig kann man sein? Immer wieder kurz vor Vollmond


Hallo Ihr lieben FM'ler/innen,

ich hätte da mal eine Frage an Euch (was auch sonst in diesem Forum ;0))

Meine Lebensabschnittspartnerin (na ja, vielleicht nicht ganz richtig, denn wir kennen uns schon viele Jahre) reagiert offensichtlich auf Vollmondphasen, insbesondere kurz vor Vollmond, ziemlich heftig. Ich persönlich habe das Gefühl, dass sich diese Reaktionen ständig steigern. Es klingt zum Lachen, aber seit einiger Zeit mache ich mir doch ernstere Gedanken. Dabei weiss ich nicht richtig wohin oder an wen ich mich informativ wenden könnte. Also seid natürlich erst einmal Ihr gefragt.

Ich habe sie vor Vollmond des Nächtens schon aus allen möglichen Situationen befreit:

- vom Balkon geholt;
- aus dem Treppenhaus wieder in die Wohnung begleitet (dabei war sie
pudelnudelnackig und wir wohnen in einem Mehrparteienhaus!!);
- einmal hatte ich sie längere Zeit gesucht und dann (ebenfalls pudelnudeln..) in
der leeren Badewanne gefunden;

Heute Nacht hat sie mich mit einem riesen Geschepper aus der Küche geweckt. Als ich sie wieder in Bett bringen wollte meinte sie, dass sie mit dem "Küche putzen" noch nicht fertig sei.

Immer schlimmer wird es aber zu Tagzeiten vor Vollmond. Erst hatte ich sie im Verdacht sie trinkt Alkohol in dieser Zeit, konnte aber nichts feststellen. Drogen habe ich auch nichts definitives. Ihr "Wachzustand" in den Tagen vor Vollmond lässt sich so beschreiben: als hätte sie ein superstarkes Medikament zu sich genommen. Sie wirkt förmlich benebelt und dumpf in ihrer Wahrnehmung und neigt zu völlig irritierenden Reaktionen. Mir macht das langsam ein bischen Kummer.´

Habt Ihr eine Erklärung für diesen Zustand vor Vollmond? Was könnte ich tun? An wen könnte ich mich wenden?

Am Sonntag ist ja wieder Vollmond - danach ist sie wieder 3,5 Wochen völlig normal.


Danke Euch

Hipposhit


Zitat (Hipposhit @ 03.11.2006 09:04:07)
Immer schlimmer wird es aber zu Tagzeiten vor Vollmond. Erst hatte ich sie im Verdacht sie trinkt Alkohol in dieser Zeit, konnte aber nichts feststellen. Drogen habe ich auch nichts definitives. Ihr "Wachzustand" in den Tagen vor Vollmond lässt sich so beschreiben: als hätte sie ein superstarkes Medikament zu sich genommen. Sie wirkt förmlich benebelt und dumpf in ihrer Wahrnehmung und neigt zu völlig irritierenden Reaktionen. Mir macht das langsam ein bischen Kummer.´
Habt Ihr eine Erklärung für diesen Zustand vor Vollmond? Was könnte ich tun? An wen könnte ich mich wenden?


:blink:

Hallo,
also ich glaube schon, dass der Mond Einfluß auf uns haben kann, aber was man da machen kann, kann ich Dir auch nicht sagen. Ist ja schon heftig, was Du beschreibst.

Dass sie tagsüber so komisch drauf ist, wäre vielleicht noch mit dem schlechten Schlaf zu begründen. Vielleicht helfen normale Natursachen wie Baldrian oder Johanniskraut??

Du bist Dir nicht 100%ig sicher, dass keine Drogen im Spiel sind?!? :blink: Kommt mir komisch vor. Wie kommst Du auf Drogen? (Mein Mann würde nicht von mir denken, dass es möglicherweise Drogen sein könnten).

Gruss
Krötilla

Ich versuche halt alles in Betracht zu ziehen und dabei möglichst tabulos vorzugehen um im Ernstfall auch helfen zu können. Als Krankenschwester hätte sie ggf. ja auch Zugriff auf solche Mittel. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mir einen Drogeneinfluss nicht wirklich vorstellen kann. Da wäre mir sicher schon früher etwas aufgefallen.

Hipposhit


Zumal sie die Drogen dann sicher nicht nur kurz vorm Vollmond nehmen würde...

Würde schon mal zum Arzt gehen, vielleicht sogar zu einem Heilpraktiker, weiß nciht ,ob die Schulmediziner das nicht als Getue abtun.

Bearbeitet von Tamora am 03.11.2006 11:22:35


Vielleicht weiß sie von ihrem Problem und hat evtl. ja auch Angst das sie in dieser Mondphase etwas anstellen könnte und nimmt Beruhigungstabletten :unsure:

Bearbeitet von Charty am 03.11.2006 11:30:44


Das Problem kenne ich selbst auch von mir. :(

Gerade bei Vollmond ist es mir schon desöfteren passiert, daß ich aufwache und mich stehend vor dem Fenster "vorfinde".:huh:

Vor Jahren, als alle meine Kinderchen noch zu Hause waren, "erwischte " mich eine meiner Töchter nachts auf dem Flur (doch innerhalb der Wohnung), wo ich händeringend auf und ab rannte und immer wieder faselte; "Seid doch ruhig, seid doch endlich mal still." Und bin dann wieder ins Bett gekrochen.

Davon weiß ich selbst aber gar nichts. Sie hatte es mir nur erzählt.
Nun, zum Arzt hätte ich damit auch nicht gehen können. Wer weiß, was der gedacht hätte. :unsure:

Mittlerweile kommt es nicht mehr sooft vor, daß ich bei Vollmond im Schlaf aufstehe. Scheint sich von selbst etwas gelegt zu haben.


Vielleicht lebst du ja mit einer Werwölfin unter einem Dach? :werwolfmädl:

Nein, Spaß beiseite. Als Kind bin ich auch oft schlafgewandelt, zu welchen Mondphasen das war, kann ich aber nicht sagen. Irgendwann war's schlagartig vorbei damit. Das hilft euch in der derzeitigen Situation aber auch nicht. Ich würde einen Arztbesuch empfehlen, zuerst Hausarzt und dann vllt. ein Neurologe. Auch eine Analyse in einem Schlaflabor zu den Vollmondzeiten wäre vielleicht angebracht und könnte etwas Aufschluß geben.

Vor allem aber solltest du mit deiner Partnerin mal reden und ihr sagen, dass dir aufgefallen ist, dass sie sich auch tagsüber in den Tagen vor dem Vollmond deiner Ansicht nach etwas seltsam verhält. Vielleicht hat sie selbst da eine ganz einfache Erklärung dafür. Ich schätze mal, dass sie über ihre Schlafwandlerei Bescheid weiß.


Hallo,



also ersteinmal möchte ich sagen das schlafwandeln und mondwandeln nicht ganz das selbe sind. Also ich kenne sowas auch. Das eine mal war etwas peinlich. Da habe ich bei einer Freundin übernachtet. Nächsten Morgen haben mich alle angegrinst und fragten ob ich wieder gut ins Bett gekommen bin. War etwas erstaunt. naja ich habe mitten in der nacht im Zimmer von ihren Brüdern gestanden. Im Endeffekt waren dann alle wach wunderten sich und haben mich wieder ins Bett geführt. Zum Glück wussten sie das man einen dann nicht wecken sollte. Weil man dann panisch ausflippen kann und enorme Kräfte freisetzen kann. Ich hab immer nur n bissel Angst gehabt das ich nachts mal im Wald aufwache. Naja der war gleich in der Nähe. Mittlerweile habe ich diese Angst nicht mehr. Es ist ja jetzt auch keiner mehr der es mitkriegen könnte. Mein Freund schläft wie n Stein. Oder ich mach es nicht mehr. I Fernsehen habe ich eine ineressante Reportage drüber gesehen. Menschen die Mondwandler sind fahren , klettern irgendwo hoch etc ohne das ihnen was passiert. Erklären kann das aber keiner. Bei mir gabs auch schon verschiedene Situationen. Also manchmal müssen se echt gedacht haben ick hab ne Macke. Zum Beispiel als ick wahrscheinlich bei meinen Eltern aufn Vordach war. ....


^_^ @ hipposhit

Kann mir gut vorstellen, daß da ein guter Hypnotherapeuth ganz gut helfen kann!

Viel Glück damit oder massel tov!


Hi, Petermeister,

Zitat
Kann mir gut vorstellen, daß da ein guter Hypnotherapeuth ganz gut helfen kann!
da liegst du tendenziell richtig, ein Psychotherapeut wäre das Beste. Mondsüchtige Schlafwandler werden nicht vom Mond aus dem Bett getrieben, sondern von sehr stressigen Träumen, die Ängste vermitteln. Die abzubauen ist ein schönes Stück Psychologenarbeit.

Ach und übrigens
Zitat
Viel Glück damit oder massel tov!
Massel-tof bedeutet "Herzlichen Glückwunsch", und zwar dann, wenn das Erreichte bereits eingetreten ist.

Bearbeitet von micheal am 23.11.2006 23:56:20

:mellow:
@ micheal, so ganz nebenbei bemerkt kann man es so wie Du schreibst interpretieren.
Genauso gut kann man es aber benutzen um jemanden viel Glück für ein Vorhaben zu wünschen, damit das erstrebte Ereignis auch eintritt. Manchmal sagt man auch, der hat aber viel Glück oder Massel gehabt, oder man meint, dass er eine kräftige Portion braucht und wünscht es demjenigen dann. Aber keine Regel ohne Ausnahme!
Ich hoffe, dass Du mit dieser Auslegung leben kannst.

Meine Auslegung ist die aus dem osteuropäischen Raum. :)




Wenn's Silvester stürmt und schneit, ist das Neue Jahr nicht weit (alte sizilianische Bauernregel)


An Mondsucht habe ich 16 Jahre meines Lebens nicht geglaubt und das für Humbug gehalten.
Dann kam ich (ausbildungsbedingt) ins Internat.
Was tut man dort? Man zieht natürlich mit den Freundinnen zusammen in ein Zimmer.

Wir 4 waren auf knappen 20 qm eine supertolle Gemeinschaft, 3 Jahre lang und auch später im Betrieb unzertrennlich.

Und meine allerbeste Freundin entpuppte sich als mondsüchtig... nur dauerte es etwas, ehe wir anderen 3 das so schnallten.

Es ging damit los, daß ich im Etagenbett, da die Zimmer sehr niedrig waren, lieber unten und Claudi oben schlafen wollte.
Die Nacht kam, ich schlief schlecht und war dauernd immer wieder wach (ungewohnte Umgebung), während es von allen anderen Seiten friedlich schnurchelte.
Der Mond sah freundlich zum Fenster herein.

Plötzlich ein Getöse, ich fuhr hoch: Da lag die Bettleiter auf dem Tisch, die anderen brummelten und Claudis Füße strampelten von oben herunter, die Leiter suchend...
Ich leise raus, Leiter wieder eingehängt und "schlaf nun, ist erst 4 Uhr" sagend, wieder in mein Bett rein.

Danach war Ruhe, ich redete am nächsten Mittag beim Essenmit Claudi und wir tauschten später von unten nach oben.

Beim nächsten Vollmond holten wir die offenäugige, aber völlig weggetretene Claudi vom Flur. Um 3 Uhr früh wollte sie in die Schule. Sie sprach seltsam, guttural.
Stierer Blick, der nichts wahrnahm. Morgens wußte sie von nichts.

Wir erwischten sie am Schrank, beim Anziehenwollen, holten sie von der Straße des Barackenlagers rein und schlossen dann nachts bei Vollmond die Tür ab (eigentlich strengstens verboten).
Ich wurde vorgeschickt, um sie mit ruhigen worten anzusprechen, da sie darauf reagierte.
Man muß so tun, als sei das Verhalten desjenigen völlig normal.

Claudi interessierte sich für ihre nächtlichen Eskapaden sehr, fand die irre und wollte darüber reden- das taten wir auch. Nach Teenagerart lustig und unvoreingenommen.
Es war schon denkwürdig, aber wir fanden es alle nicht schlimm. Wir wußten ja alle, wie man da helfen konnte.

Nach und nach kristallisierte es sich heraus, daß das Nachtwandeln nicht nur mit dem Vollmond kam (Halbmond reichte auch), sondern mit anstehenden Prüfungen, Arbeiten und dementsprechenden Ängsten kam.
Da Claudi zusammenhängend und deutlich in "ihrem Zustand" sprach, konnte man das heraushören.

Ihre Glanzleistung kam in der Nacht vor der theoretischen FA-Prüfung zustande (wir machten Zierpflanzengärtnerlehre):
Gegen 2.30 Uhr wackelte unten das Bett und die Leiter klapperte. 'Aha, es geht los', wurde ich wach (so schlecht wie im Internat schlief ich nie wieder in meinem Leben) und hörte Claudis Stimme von unten.
"Was ist denn?" fragte ich leise, "hast du Durst?"
"Nee- ich kann ... das ... nicht!" kam es von unten. "Dreh dich rum und mach dich nicht verrückt. Ich bin jetzt müde!" gab ich zur Antwort.
Dann war Ruhe. Ich döste wieder weg. Dann klappte die Schranktür und Grit nebenan puffte mich in die Seite: "Hol Claudi ins Bett!!! Will schlafen!" Annett schnarchte.

Ich aus dem Bett, Leiter leise runter, reibe mir die Augen und was sehe ich? Claudia in Schlafhosen und Paradebluse, Blick starr geradeaus, will die Schuhe anziehen.
Ich geh hin und sage: "Okay, komm mit. Ich helf dir doch!", führe sie zum Bett: "Setz dich, bitte!" Es klappte wie beim Automaten. Auch das Hinlegen und Schuheausziehen.
(die Schuhe wunderten mich noch Jahre später)

"So, nu ist gut! Ganz ruhig, du kannst doch alles! Wir haben geübt!"
Dann kletterte ich verfroren wieder hoch. Keine 5 Minuten später kam von unten monotones Gerede, ich guckte runter, was sah ich:

Meine beste Freundin liegt auf dem Rücken, kerzengerade, die Augen weit offen.
Redet guttural und stereotyp wie eine Sprechpuppe vor sich hin, mit Fachworten.
Was beschrieb sie?
Das Thema "Wasseraufnahme in die Wurzel"! Diffusion, Osmose und Transpirationssog inclusive! :o

Morgens um 6 wachen wir so nacheinander auf, Claudi stöhnt als Erstes: "Ich kann das nicht!!! Biene... hörst du mich nochmal ab?"
"Nee. Brauch ich nicht mehr. Du kannst alles. Perfekt. Sogar im Schlaf. Echt!", war meine Antwort.
Sie bestand mit 1.

Es muß nicht primär Mondstrahlungsempfänglichkeit sein. Mitunter sind es tiefliegende seelische Konflikte, Komplexe o.ä. wie Versagensängste, z.B..
Meist gehen beide Dinge einher- und ein zur Vollmondzeit sehr helles Schlafzimmer reicht aus, um Unruhe zu verbreiten.

Bearbeitet von Die Bi(e)ne am 24.11.2006 03:25:14


Hi, Petermeister,

Zitat
Meine Auslegung ist die aus dem osteuropäischen Raum. :)
Ich kenne jedoch jenes westgermanische Ideom, das dort von einigen früher gesprochen wurde: JIDDISCH.
Leo Rosten schreibt in seinem Buch: Jiddisch, eine kleine Enzyklopädie (erschienen im dtv-Verlag, November 2002) bei dem Begriff: "Masl-tow" folgendes:
""Aus dem hebräischen masal "Glück", tow"gut".
Es bedeutet nicht "Viel Glück", sondern "Glückwunsch!", "Gratuliere!" Der Unterschied scheint zwar klein zu sein, ist aber wichtig. Sagen Sie jemanden, der ins Krankenhaus muss, nicht masl-tow, sagen Sie masl-tow, wenn er wiederherauskommt!"" . Soweit der "Jiddist" Leo ROSTEN. Klingt überzeugend!

"Masseltoff" heißt sowas wie "viel Glück, halt dich grade, halt die Ohren steif oder vielleicht:Mach's gut." So etwa.
Habe nicht Hebräisch gehabt und weiß die wortgetreue Übersetzung nicht.

Würde ich jemandem "Masseltoff" wünschen, hieße das: Ich nehm den bei den Schultern, drück ihn kurz ran, sage mit einem Händedruck- "Masseltoff, Alter, paß auf dich auf!" Und lasse ihn in den Zug steigen oder in den Flieger, was immer.
Ich weiß nicht, ob man sich wiedersieht und was demjenigen passieren wird.
Man wird sich vielleicht wiedersehen- oder nicht.

Aber was hat das mit Mondsucht zu tun??? :huh: Man kann sagen "Masseltoff", ehe der Mondsüchtige aus dem Bett steigt und auf dem Dach spazieren geht.... :unsure:


Hallo, Bine,

Zitat
Aber was hat das mit Mondsucht zu tun??? :huh: Man kann sagen "Masseltoff", ehe der Mondsüchtige aus dem Bett steigt und auf dem Dach spazieren geht.... :unsure:

Wenn der Mondsüchtige NICHT vom Dach gefallen ist, kannst du sagen: "Masl-tow", du hast den Hausrekord gebrochen! Weiter so!

:huh:

@Micheal

Hallo!

Deine Theorie mit der Psyche ist sicher treffend und plausibel. aber mit einer kleinen Eischränkung.

Du hast nicht bedacht, dass der Mond auch Ebbe und Flut bewirkt und bei den Gezeiten
kann die Psychoanalyse -so weit ich es weiß- überhaupt nichts ausrichten.

Bei einer z.B. labilen Persönlichkeit kann der Mond so allerhand bewirken, auch bei den sog. mondsüchtigen Nachtwandlern, die dann in einer Art von Hypnose versetzt sind. Nenne es von mir aus auch einen hypnotischen Zustand oder dergleichen.

Dieser Aspekt ist doch hoffentlich eine Überlegung wert. Es ist wirklich eine enorme Kraft die da mit im Spiel ist! :unsure:


"Es ist nicht alles Spuk, was in der Tochter Kammer geht" (Altdeutsches Sprichwort)


Zitat
Petermeister,29.11.2006 00:23:20]:huh:

Hi, Petermeister,
der Begiff "Mondsüchtigkeit" ist wenig treffend, da es mit dem Mond nichts zu tun hat. Nachtwandeln scho'mal eher (med. "Noctambulismus").
Nachtwandler sollen ähnlich wie die Leute, die beim Nachtträumen sprechen, unter starken psychischen Stress sein, wenn sie über Nacht mittels Träume ihre Probleme zu bewältigen versuchen.
Zitat
....Nachtwandlern, die dann in einer Art von Hypnose versetzt sind. Nenne es von mir aus auch einen hypnotischen Zustand oder dergleichen.
Das trifft es sicher, den die Hypnose ist dem Schlaf sehr ähnlich (griech.: Hypnos, Gott des Schlafes), weshalb sich auch das Ansprechen ( = Wecken) verbieten soll.
Zitat
Dieser Aspekt ist doch hoffentlich eine Überlegung wert. Es ist wirklich eine enorme Kraft die da mit  im Spiel ist! :unsure:
Aber gewiss doch! :)


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