Navigationsgerät: welche sind empfehlenswert


Hallo,

ich bin seit heute wieder stolze Besitzerin eines Autos und möchte gern ein Navi dazu.

Ich weiß noch nicht so recht, was ich da will.

Also, was auf jeden Fall ausscheidet, ist so ein Teil an der Windschutzscheibe, das würde micht Waaaaahhhhhnnnsinnig machen.

Entweder so ein Radio /CD-Player / Navi oder irgendwas, das man einfach an der Mittelkonsole festmachen kann. Bunt und quadratischer Bildschirm wär schon schöner.

Muss man da beim Kauf auf irgendwas achten?
Ich könnte mir auch vorstellen, mir sowas bei ebay zu steigern, ein Radio einbauen trau ich mir fast noch selbst zu und wenn ich Probleme hab, hab ich da auch hilfreiche Freunde :)

Kann man solche CD's eigentlich nachkaufen, wenn das Navi vielleicht schon zwei Jahre alt wäre?

Vielen Dank und viele Grüße
Charly


Also... ich als viel- und- verrückt-Fahrerin sage: lieber mit Routenplaner und Strecke-vorher-Raussuchen.

An sowas wie Navi gewöhnen tu ich mich nicht, zumal das in nachweislichen echten "Funklöchern" hapert.
Lieber Strecke vorher ausarbeiten und durchgehen. Ist sicherer. :)


klick

Ich würde sagen TOMTOM ist im moment das Beste - leider auch nicht allzu billig :wacko:

Wir haben seit einem knappen halben Jahr ein Navi, allerdings so einen den man an die Windschutzscheibe oder ans Armaturenbrett machen kann ;)

Ich komme super mit ihm zurecht und er hat mich bis jetzt noch nicht im Stich gelassen. Dadurch das er wirklich nicht groß ist fällt er nicht so schnell auf. Man sieht aber trotzdem genug.

Von 100% Genauigkeit bekommt er von mir 95%.
Er geleitet dich sehr gut, nur manchmal hapert es an dem direkten Ziel: falsche Straßenseite oder er sagt am Anfang der Straße du hast das Ziel erreicht obwohl du ans Ende der Straße musst. Ab und an fährt er auch mal einen Umweg.

Aber das sind, finde ich, alles nur Kleinigkeiten, deswegen auch nur 5% Abzug ;)

Navigation für das Gerät nachkaufen kann ich ohne weiteres.

Bearbeitet von Rheingaunerin am 17.08.2006 06:36:13


Ich habe mir am Dienstag auch ein Navi gekauft, mit einem schicken 318 i touring drumrum und damits im Stau nicht langweilig wird hat das auch eine TV Funktion.

@ChillyTomTom ist nicht das beste, leider finde ich den Test aber nicht mehr.

Bearbeitet von Denza am 17.08.2006 07:07:48


Zitat (Denza @ 17.08.2006 07:04:23)
Ich habe mir am Dienstag auch ein Navi gekauft, mit einem schicken 318 i touring drumrum und damits im Stau nicht langweilig wird hat das auch eine TV Funktion.

@ChillyTomTom ist nicht das beste, leider finde ich den Test aber nicht mehr.

Gute Entscheidung, Denza! ;)



Am besten gehst du in ein Fachgeschäft und fragst da mal nach.....

Wir haben in unserem Auto festeingebaute Navis....


Aber, das an der Scheibe find ich auch kacke, dann musste das ja ewig abbmachen und verstecken, weil die dir sonst die Karre aufbrechen.... :wacko:

Wir haben seit Januar ein neues Auto und da ist das Navi direkt im Radioteil drin.
Letzten Montat haben wir es zum ersten mal getestet von Werder nach Forchheim.
Die Strecke kannten wir schon, daher hatten wir auch keine Bedenken.
Das Navi hat uns genau bis vor die Haustür gelotst. Zurück hat es auch prima geklappt, wir sind noch einen Umweg zu Bekannten gefahren und es hat immer wieder einen neuen Weg nach Werder angezeigt/angesagt. Zu Hause sind wir dann wieder genau vor unserer Tür gelandet.

Unser Sohn hat sich ein tomtom gekauft und ist damit total zufrieden.
Da er seit 1 Monat einen Job in Berlin hat und sich dort noch nicht so auskennt, ist ihm das Navi eine große Hilfe. Es hat ihn bisher noch nicht im Stich gelassen.

hi.

mein vater hat sich auch einen TOMTOM gekauft, weil er beruflich viel unterwegs ist. kann nur sagen, daß er voll begeistert ist und ihn jederzeit wieder kaufen würde.


Mein Mann kriegt ein mobiles TOMTOM von der Firma spendiert. Er freut sich wie ein Kind drauf. :lol:

Ich selbst mag diese Dinger nicht. Da verlasse ich mich lieber auf Straßenkarten und Stadtpläne. Damit finde ich alles. B)


Zitat (HSommerwind @ 17.08.2006 09:50:29)


Ich selbst mag diese Dinger nicht. Da verlasse ich mich lieber auf Straßenkarten und Stadtpläne. Damit finde ich alles. B)

Ja, aber bei 140 auf der Autobahn oder Landstr. ne Karte zu lesen, ist umständlich.....

Brauche ich nicht. Ich kann mir das Bild einprägen. Vor der Fahrt draufgucken und ich hab die Strecke im Kopf. Für den Fall, dass ich durch Umleitungen ausgetrickst werde nehme ich das dann eben mit. :)


bei Bundesstrassen und Autobahnen mag ne Karte reichen, in fremden Städten und auf Nebenstrassen ist ein Navi gold wert.


Eben, ich kann auf ner Karte nich sehen, in welchem Stadtteil Straße XY liegt....


In einigen unserer Busse ist ein fest eingebautes System (Blaupunkt Travelpilot DX), außerdem habe ich privat mobil einen Yakumo-PDA mit GPS-Funkttion und MarcoPolo-Software.

Für die Langstreckenplanung nutze ich persönlich lieber Atlas und Karte, um mir ein eigenes Bild zu machen. Die Navis kennen halt meistens den streckenmäßig kürzesten Weg (von Karlsruhe nach Berlin über Landstraße) oder das, was sie für den schnellsten halten (wobei die Dinger da von Durchschnittsgeschwindigkeiten auf verschiedenen Straßentypen ausgehen, die ich für nur bedingt realistisch halte), die Folge sind beispielsweise knappe 70 km Umweg von Karlsruhe in den Odenwald, weil Frau Blaupunkt tatsächlich will, dass man über Frankfurt und die A3 fährt, um das Ziel von Norden aus anzugehen...

Bombastisch ist das Ding hingegen, wenn man kurz vor dem Ziel eine gezielte Adresse sucht. Da ist es einfach sicherer, als ständig auf den Stadtplan zu schielen während der Fahrt. Praktisch gesehen heißt das für mich, dass ich, wenn ich beispielsweise mit einer Gruppe über LUX nach Brüssel fahre, ich spätestens bei der Pause in LUX die Adresse des Hotels eingebe, aber die Navgation noch nicht starte. Wenn ich dann so 20 km vor Brüssel bin, wird per Fernbedienung die Routenplanung gestartet, damit er mich gleich von der richtigen Ausfahrt wegleitet. Da stelle ich dann für den Bus "schnellster Weg" ein, weil ich dann tendenziell über größere Straßen geführt werde, im Pkw nehme ich öfters "kürzester Weg", weil mir da engere Gässchen nichts ausmachen.

Insgesamt ist das fest verbaute Blaupunktgerät etwas zuverlässiger in der Positionsbestimmung (dank Anschluss an Tacho und Kompass funktioniert es halt auch ohne GPS-Empfang, zB im Tunnel). Die Blaupunkt-Sprachansage ist so nervtötend, dass ich sie grundsätzlich ausschalte und einfach auf dem Landkartenbildschirm der blauen Linie folge. Das tragbare hat für meinen Geschmack die übersichtlichere Landkartendarstellung, insbesondere einen geschwindigkeitsabhängigen Maßstab, was Blaupunkt nicht hat (bedeutet, wenn ich schnell auf der Autobahn fahre, wird die Karte verkleinert, man sieht so beispielsweise, dass in 10-15 km ein Autobahnkreuz kommt, wo man "abbiegen" wird; wenn ich dann langsamer werde, wird automatisch in die Karte hineingezoomt, um Details zu erkennen), auch finde ich die Sprachausgabe an und für sich etwas dezenter, aber nicht so zuverlässig. Große Schwäche des Blaupunkt ist, dass jedes Land eine eigene CD hat, so dass durch CD.-Wechsel an der Grenze "Abkürzungen" durch ein "Eckchen" Frankreich - bei uns an der Grenze häufig sinnvoll - nicht errechnet werden können; da ich bei meinem Yakumo den Kartenausschnitt grenzüberschreitend selbst bestimmen kann, den ich auf den Speicherchip spiele, kann der das besser.

Insgesamt bevorzuge ich den tragbaren PDA, aber beide Systeme haben ihre Vorteile und ihre Schwächen.


Zitat (Miele Navitronic @ 17.08.2006 10:19:59)
Eben, ich kann auf ner Karte nich sehen, in welchem Stadtteil Straße XY liegt....

Nicht??? :( Was für Karten hast Du denn? Ich bin ein Fan von den Falk-Faltkarten. :D

Ich sammel die sogar. :lol:

Zitat (HSommerwind @ 17.08.2006 10:35:09)
Zitat (Miele Navitronic @ 17.08.2006 10:19:59)
Eben, ich kann auf ner Karte nich sehen, in welchem Stadtteil Straße XY liegt....

Nicht??? :( Was für Karten hast Du denn? Ich bin ein Fan von den Falk-Faltkarten. :D

Ich sammel die sogar. :lol:

Okay, schlecht ausgedrück, aber, ich kann da während der Fahrt nicht suchen...

die Falk Faltkarten gibts aber nicht für alle Städte und in Kleinstädten und Gemeinden gibts meisst nur am Ortseingang ein Übersichtsschild.

Aber das spielt auch nciht wirklich eine Rolle, gefragt wurde nach guten Navi Geräten und nicht ob eine Karte besser ist.


Okay. Hast mich erwischt. :rolleyes:


xxx

Bearbeitet von Herko am 12.09.2006 19:26:27


Nachdem wir einmal mit (geborgtem) TOMTOM und der reizenden Dame, die darin wohnt (der Mann, der auch darin wohnt war uns zu unfreundlich) in Süddeutschland waren und es uns auch durch dusselige Verfahrer (Baustelle mit unübersichtlicher Straßenführung in einer Innenstadt) problemlos gebracht hat, wollte mein Mann unbedingt auch sowas haben.

Seit gestern wohnt TOMTOM bei uns und wir kutschen den ganzen Tag durch Paderborn um das gute Stück einzuweihen. :pfeifen:
Ob TOMTOM nu das beste ist oder eher zweite Wahl, ist relativ egal. Er hat bis jetzt als einziger noch nciht versucht, uns mit demAuto durch die Fußgängerzone zu schleusen. Das haben die "billigen" von zwei Bekannten jedesmal versucht.

Ob nu Navi oder Karte die bessere Wahl ist, muß wohl jeder für sich selbst entscheiden. Jeder so, wie er am besten klar kommt. Ich find Navi wesentlich komfortabler als Karte. Schon allein, weil ich mir vor der Fahrt über die Route keinen Kopp machen muß.

Else

edit: Unser Navi läuft über ein smartphone xda neo.

Bearbeitet von Else am 17.08.2006 11:33:09


Hallo,

ich bedanke mich ganz herzlich bei euch allen!

Gerade die Idee, mit 30 km vor dem Ziel das Navi einzuschalten - ist richtig gut.
Richtig nervig wird die Sucherei ja immer dann, wenn eben keine Wegweiser mehr das sind.

Ich schaue mir die Teile die nächsten Tage mal an (besonders das TomTom :) und dann seh ich weiter...


Zitat (HSommerwind @ 17.08.2006 10:01:07)
Brauche ich nicht. Ich kann mir das Bild einprägen. Vor der Fahrt draufgucken und ich hab die Strecke im Kopf. Für den Fall, dass ich durch Umleitungen ausgetrickst werde nehme ich das dann eben mit.  :)

Du glückliche :)
Bei uns ist es umgedreht, er findet alles und ich? :pfeifen: :blink:
Naja, hat sich schon gebessert bei mir, auch ohne Navii, aber ärgern tuts mich trotzdem :labern:

Bearbeitet von Rheingaunerin am 17.08.2006 23:23:36

Mein GG hat seit 3 Jahren TOMTOM und ist immer noch begeistert..
Die Karten kann man wohl mühelos nachkaufen..vor 2 Wochen haben wir Dänemark und Schweden dazu gekauft.
Mal schaun, wo wir rauskommen.. rofl


Wir haben einen Navman, mit dem wir sehr zufrieden sind. Besonders gut finde ich, dass man die Steckkarten fuer die Laender separat kaufen kann.

Ach so, noch vergessen. Der wird an die Windschutzscheibe oder sonstwo angebracht - ABER dafuer kann ich ihn auch so mit in die Handtasche stecken, wenn man unterwegs ist. Oder auf dem Fahrrad.

Haette ich gewusste, wie entspannter das Fahren mit Navigator ist, haette ich das Ding schon viel frueher gekauft.

Bearbeitet von Mikro am 18.08.2006 12:04:02


Habe mir kürzlich den Garmin nüvi 300 Deluxe gegönnt. Ein tolles Ding, welches man auch mobil nutzen kann. Das Gerät kann so ziemlich alles: Klare verständliche Sprache, großes Display, MP3, usw., usw. Noch dazu bei Ebay als Neugerät ca. 1/3 billiger. Bin echt begeistert. :jupi:


Hallo,
da ich beruflich mindestens 5-10 unbekannte Ziele pro Woche anfahren muß, habe ich, nachdem ich zuvor immer mit dem Autoroute die Strecke geplant hatte, vor einem halben Jahr bei Aldi ein Navi für 300 € gekauft. Man kann es an die Windschutzscheibe machen oder auch mit dem Fahrrad mitnehmen....
sehr praktisch, da ich bereits zu Hause mehrere Ziele hintereinander eingeben kann und nur noch losfahren muß. Ich würde nicht mehr darauf verzichten wollen - und es funktioniert einwandfrei!
Es gibt eine Kartenansicht, sodaß die strecke auch gezoomt angeschaut werden kann...eine Papierkarte ist fast überflüssig.
Romy


Mein Mann und ich haben uns im Frühjahr einen Navman iCN 550 gekauft. Der hat die Karten für Westeuropa schon fertig drin und ein Zusatzmodul mit dem man das Gerät dann auch die Verkehrsmeldungen verarbeitet und die Strecke dann dynamisch umleitet. Das können nicht alle Navis. Tomtom hatten wir uns auch angeguckt, aber da gab's diese Funktion nur, wenn man ein Bluetooth-Handy hat mit dem man GPRS-Daten empfangen kann. Und selbst wenn man das Gerät hat, die Gebühren für die Daten sind ja doch nicht gerade gering.

Das ist zwar auch eins für die Windschutzschreibe, aber da gewöhnt man sich dran und die Navis für Festeinbau sind übermäßig teuer und werden auch ganz gerne geklaut. Das mobile Navi nehm ich aus der Halterung und schon ist nix mehr im Auto, was geklaut werden kann.


Mein GG hat etwas gebastelt und ich habe mein Navi nun in einer Halterung an der Mittelkonsole. An der Windschutzscheibe fand ich es mehr als störend.


Letzte Woche ist das TomTom für meinen GöGa angekommen. Ich gucke ihm ja morgens immer durch das Küchenfenster nach, wenn er zur Arbeit fährt. Er fährt diese Strecke übrigens seit über 15 Jahren. Jetzt braucht er eine Minute länger vom Einsteigen in den Wagen bis zum Losfahren.

Frage: Warum ist das so?

Antwort: Er muss doch erst sein TomTom anschalten für die Wegbeschreibung. rofl


Zitat (HSommerwind @ 07.09.2006 11:36:03)
Letzte Woche ist das TomTom für meinen GöGa angekommen. Ich gucke ihm ja morgens immer durch das Küchenfenster nach, wenn er zur Arbeit fährt. Er fährt diese Strecke übrigens seit über 15 Jahren. Jetzt braucht er eine Minute länger vom Einsteigen in den Wagen bis zum Losfahren.

Frage: Warum ist das so?

Antwort: Er muss doch erst sein TomTom anschalten für die Wegbeschreibung. rofl

B) egal.....ich spiel da auch immer mit....meine Frau fand das am Anfang auch immer doof, bis die wirklich mal irgendwo nicht mehr weiter wusste.....ich find das auch geil zum Fernsehgucken. B)

Zitat (HSommerwind @ 07.09.2006 11:36:03)
Letzte Woche ist das TomTom für meinen GöGa angekommen. Ich gucke ihm ja morgens immer durch das Küchenfenster nach, wenn er zur Arbeit fährt. Er fährt diese Strecke übrigens seit über 15 Jahren. Jetzt braucht er eine Minute länger vom Einsteigen in den Wagen bis zum Losfahren.

Frage: Warum ist das so?

Antwort: Er muss doch erst sein TomTom anschalten für die Wegbeschreibung. rofl

Das kenn ich seit Jahren mit dem GPS meines Gögas, der dreht sogar um oder hält unterwegs an, wenn die Batterieen leer sind. Egal ob es eilt und wir zu spät sind oder nicht. Und das nicht bei langen unbekannten Fahrten NEINNNNNNNNNN auch zum Bäcker
:labern: :labern: :labern: :labern:

Zitat (HSommerwind @ 07.09.2006 11:36:03)
Letzte Woche ist das TomTom für meinen GöGa angekommen. Ich gucke ihm ja morgens immer durch das Küchenfenster nach, wenn er zur Arbeit fährt. Er fährt diese Strecke übrigens seit über 15 Jahren. Jetzt braucht er eine Minute länger vom Einsteigen in den Wagen bis zum Losfahren.

Frage: Warum ist das so?

Antwort: Er muss doch erst sein TomTom anschalten für die Wegbeschreibung. rofl

Das kenne ich bestens.....Es macht einfach Spaß......
:lol: :lol: :lol: :lol:

hallöchen,

ich hab eins von medion, kann man auch am armaturenbrett befestigen und ich liebe es :wub:
nie mehr rumsuchen, und trotz 3kindgenöle aus den hinteren reihen kann ich mich nicht mehr verfahren! Vorher war es oft so, das mich die geräuschkulisse im auto bei fahrten in unbekannten terrain so dermassen abgelenkt hat, das ich mich dauernd verfahren habe. das verlängert dann wiederum die fahrt, was den damen und herren auf den hinteren plätzen natürlich nicht gefällt, was sich wiederum in verstärktem gelärme äußert..ein teufelskreis :huh:

navi-sei-dank kann nix mehr schiefgehen.

ich kann das medion empfehlen (hab keinen test, nur meine eigne praxiserfahrung)


Scheinbar sind alle zufrieden mit einem Navi....! Überlege auch schon seit einer Weile, mir sowas anzuschaffen! Allerdings komme ich auch ohne gut klar (selbst in Berlin...)! Wenn ich Strecken fahren muss, die ich noch nicht kenne, schau ich mir das Ganze vorher im Stadtplan an und versuche mir das alles einzuprägen! Irgendwie bin ich immer angekommen! Oder ich druck mir die Wegbeschreibung per Routenplaner vorher aus! Doch könnte ich mich mit Navi besser entspannen während der Fahrt und muss nicht immer auf die Straßennamen achten!

Ich glaube ich schau mich auch mal nach günstigen Navigationssystemen um....mal sehen ob ich da was Gutes finde! :rolleyes:


Wir haben unser Navi ja schon ne Weile, deshalb kommt es nicht mehr bei den Fahrten zum Bäcker zum Einsatz :) :) Worum ich bei unserem Navman wirklich glücklich bin ist einfach die Stauumleitung. In seinen Dienstwagen hatte mein GöGa auch schon immer fest eingebaute Navis drin und wir sind mal nach Italien gefahren, Mitten in der Nacht los und gedacht, das schaffen wir auch ohne Navi, wird eh nicht viel Verkehr sein. Tja, denkste, Autobahnvollsperrung wegen Unfall eines Gefahrguttransporters. Ewig auf der selben Stelle gestanden. Seit dem wird keine längere Autobahnfahrt mehr ohne Navi gemacht.


Ich kann die Von Blaupunkt empfelen! Hab ich selber ansonsten tomtom ist auch gut!


Für einige sollte es auch von Bedeutung sein, das der Navi-Empfang auch für adiabatische Windschutzscheiben geeignet ist.

Bearbeitet von Gordon Shumway am 26.09.2006 06:52:35


Ich möchte meinem Papa zu Weihnachten ein Navigationsgerät schenken.
Bisher habe ich nur den Namen Tomtom gehört.
Wer hat Erfahrungen damit und weiß auch ein wenig über die Preise bescheid?
Was muß ich beim Kauf beachten?

warum unter "Kochen und Essen", findet dein Dad den Weg zur Küche nicht?


Ich habs an anderer Stelle schon mal geschrieben: Ich hab ein GARMIN Nüvi 300 Deluxe. Es ist ein supertolles Ding mit klarer lauter Sprache. Es kann mit ner Speicherkarte für Fotos, MP3s usw gefüttert werden. Die Abmessungen ermöglichen es, daß man es in der Hemdtasche mitschlüren kann. Akku hält ca 4 Std. im Dauerbetrieb. Usw, usw. Ohne Schleichwerbung machen zu wollen: Ein ganz tolles Ding :sabber: Und bei Ebay hab ichs sogar als Neugerät ein Drittel billiger als im Laden schießen können. :D


:pfeifen:

Bearbeitet von Nobody am 22.11.2006 10:26:37


Zitat
@Apsy kannste doch eigentlich mit dem anderen Navi Thread verschmelzen


:) :P

Bearbeitet von Apsyrtides am 22.11.2006 10:29:24

Schau mal hier und hier


Nachdem seit dem letztem Beitrag ein paar Monate vergangen sind und ich von der Familie das Aufstöbern eines Navis für meinen Vater anvertraut bekommen habe, schubse ich diesen Thread mal wieder nach oben.
Bisherige Recherchen sehen bislang den " TomTom One II" an der Spitze, speziell wegen der angeblich leichten Bedienbarkeit.
Neue Meinungen, Tipps oder Kaufempfehlungen?


Wenn Du ein bisschen Ahnung von Computern hast und dem, was dazu gehört, würde ich persönlich Dir eher zu einem PDA raten, der die Navi-Funktion quasi als "Nebenprodukt" eingebaut hat.

Nachteil: Du musst die Navi-Software installieren und sie evtl. auch mal nach einem Absturz neu aufspielen.

Vorteil: du bist nicht auf die Software des Herstellers angewiesen. Von meinem Hersteller gibt es beispielsweise keine Daten für Tschechien. Kein Problem - wird halt für die Tschechien-Fahrt schnell die 30-Tage-Testversion einer anderen Software aufgespielt. Oder - natürlich nur theoretisch, weil streng verboten - die Software, die davor warnt, dass man sich einem Unfallschwerpunkt nähert, der durch einen stationären Blitezr abgesichert ist (und gleich eine Geschwindigkeitsempfehlung dazu liefert :pfeifen:). Oder für das Fahrradtraining einfach eine Shareware, die Fahrstrecke und erklommene Höhenmeter zählt. Oder oder oder...

Will sagen, wenn Du den Nachteil der "Umständlichkeit" durch Kenntnisse ausgleichen kannst, würde ich es machen. Hast einfach mehr Möglichkeiten.


Nachdem hier eigentlich alle sagten, sie seien schon recht zufrieden mir ihrem, habe ich schlußendlich nach dem Preis gekauft.

Und bei ebay ein Medion MD 96700 ersteigert.

Anfangs fand ich es ganz furchtbar.

Bei geringer Akku-Ladung stürtze es regelmäßig ab. Dafür gibt es aber ein Update, das das Problem wirklich behoben hat.

Bei geringer Akku-Ladung findet es keine Satelliten.

Da ich noch nie ein PDA hatte, brauchte ich einige Zeit, bis ich herausfand, dass der Navigator weiterläuft (und der Empfänger weiter Strom frißt) auch wenn das Programm nach der Zielankunft automatisch weggeblendet wird und man das Navi ausschaltet. Man muß das Programm von Hand beenden - und siehe da, plötzlich ist das Navi deutlich zuverlässiger. Trotz allem, man sollte das Auto entweder im Navi lassen (was ich bei öffentlichen Parkplätzen nur mit Bauchschmerzen tue, ich will nicht dass mein schönes Auto aufgebrochen wird) oder es vor wichtigen Fahrten nochmals aufladen.

Und dass ich eine Weile brauchte, bis ich kapiert habe, dass man die Maus nochmals drehen kann und deshalb anfangs gar keinen Empfang bekam - hat die Freude am Navi auch nicht direkt erhöht.

Nun mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und kann mit den Macken leben. Aber kaufen würde ich es nicht mehr.

Außerdem war bei dem Navi, das ich ersteigert habe, ein falscher Klinkenstecker für das TMC dabei, ein Freund hat mir einen Adapter geschenkt, jetzt geht es.

Mit der Software selbst dagegen bin ich recht zufrieden. Das Ding führt gut und richtig. Und ist wirklich hilfreich.

Was mir auch aufgefallen ist: Es ist gar nicht so leicht, einen Platz an der Windschutzscheibe zu finden, so dass das Navi weder im Blickfeld des Fahrers ist noch durch den Airbag im Falle eines Unfalls auf den Beifahrer geschleudert wird.
Vielleicht schaffe ich mir doch nochmal so eine (fahrzeugspezifische) Halterung an.


Wie gesagt - das Gerät ist für meinen Vater und der hat schon Schwierigkeiten damit seinen Videorekorder zu programmieren.
Einfache Handhabung steht also gaaaanz vorne!


Bin gerade auch Eigentümer eines neuen Fahrzeugs geworden und hab mich absichtlich gegen ein eingebautes Navi entschieden. Für mich kommt nur ein Handgerät in Frage, weil diese bessere und preiswertere Karten haben - vom Anschaffungspreis einmal abgesehen -.

Hab mir vor einiger Zeit ein Aldi-Gerät zugelegt und bin eigentlich recht zufrieden. Nur die Karte könnte halt größer sein *g*


Erst gestern habe ich noch gedacht: "Wie gut, dass es keinen Streit mehr mit dem Kartenlesen gibt"....


Ich hab mir den Garmin Streetpilot C550 zugelegt. Der hat zwar auch etwas mehr gekostet, aber ich bin wirklich mehr als zufrieden damit.

Eingaben erfolgen alle per Touchscreen. Die Bedienerführung ist sehr leicht verständlich. Die Eingabe der Adresse geschieht leider nicht mit einer "qwertz"-Schablone, sondern einer "abcde"-Schablone. Für nen Informatiker etwas gewöhnungsbedürftig. Für nen Laien wohl kein Problem.
Die Satelliten werden sehr schnell gefunden, und auch die Routenplanung geschieht fix. Die Routenführung ist mir bisher immer als sehr einleuchtend, klar verständlich erschienen. Die Anweisungen sind auch immer eindeutig. Verbal und auch optisch.

Dagegen hat mich das vergleichbare TomTom Gerät in den Tests und auch den Bewertungen von Usern nicht so überzeugt



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