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Schimmelresistenter Nicht-GipsWandputz und -farbe?

An der (Innen)Seite einer Nordost-Wand einer Wohnung bildet sich manchmal (bei kalten Aussen-Temperaturen) Schimmel.
Mangelndes Lüften scheint nicht die Ursache zu sein.

Ich möchte das Problem dauerhaft beheben.

Soviel ich mitbekommen habe ist eine Isolierung mit z.B. Styropor NICHT empfehlenswert, da sich dann unter dieser Isolierschicht der Schimmel (sogar noch stärker) bildet.

Mir wurde empfohlen den aktuellen Gips-Verputz abzuschlagen und durch einen Nicht-Gips-Verputz zu ersetzen.

Welche Verputzarten/Materialien/Produkte sind hierfür empfehlenswert?

Auf den (neuen) Verputz sollte dann noch eine schimmel-abweisende Farbe aufgetragen werden.

Welche Farben/Materialien/Produkte sind hierfür empfehlenswert?

Tobias
2 hilfreiche AntwortenNur hilfreiche Antworten anzeigen
Moin.
Grund für den Schimmel ist eine Kältebrücke.
Solange die nicht beseitigt ist, wirst du den Schimmel nicht los.
Da kannst du machen, was du möchtest.
Da muss von Außen der Fachmann ran.
Also entweder Sache des Vermieters oder Deine.
Solange da nichts verändert wird, kannst du dir das Geld sparen!

Denn: draußen kalt, drinnen warm, da kondensiert die Luftfeuchtigkeit im Zimmer an der kalten Wand.
Und das ist eine perfekte Einladung für den Schimmel.
Wenn der erst mal da ist, wirst du ihn so ohne weiteres nicht mehr los.
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Zitat (Highlander, 27.10.2021)
Grund für den Schimmel ist eine Kältebrücke.
Solange die nicht beseitigt ist, wirst du den Schimmel nicht los.
Da kannst du machen, was du möchtest.

Naja, nicht ganz - manchmal lässt sich die Wand halt nicht von aussen isolieren oder der Vermieter macht nix. Wenn sich nur "manchmal" Schimmel bildet, scheint es ja auch nicht ganz so schlimm zu sein. Also:
- Innenisolierung: sehr aufpassen, lieber vom Fachmann, sonst gibt darunter Schäden / Schimmel
- Kalk- oder Silikatputz: OK, aber Vorsicht beim Verarbeiten, Augen schützen
- Alkohol, DanKlorix oder so: damit wird schon mal der Schimmel auf der Wand abgetötet; im Gips wird der richtig drinsitzen
- lüften: alle Möbel an der Wand in reichlich Abstand; gerade in den Ecken staut sich die Luft, da regelmässig etwas Alkohol sprühen
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Wenn er von innen was machen möchte, benötigt er dazu nicht die Zustimmung des Vermieters?
Denn normalerweise müsste er ja den Urzustand wieder herstellen.
Edit: bei Auszug.
Dürfte schwierig werden.

Bearbeitet von Highlander am 27.10.2021 16:04:35

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Zitat (Highlander, 27.10.2021)
Wenn er von innen was machen möchte, benötigt er dazu nicht die Zustimmung des Vermieters?
Denn normalerweise müsste er ja den Urzustand wieder herstellen.
Edit: bei Auszug.
Dürfte schwierig werden.

Wenn es eine Mietwohnung ist, würde ich auch lieber den Vermieter fragen ;) Aber wenn es wirklich technisch einwandfrei gemacht wird und eine Verbesserung der Wohnung ist, dürfte der zustimmen - nur sehr nette Vermieter würden auch einen Teil der Kosten übernehmen... Ich würde aber auch nicht den kompletten Putz abschlagen und durch Silikatputz ersetzen: die "infizierten" Ecken sanieren und überall eine dünne Schicht drüber sollte reichen. Wenn wirklich sicher ist, daß die Feuchtigkeit von innen kommt, würde auch eine dünne Styropor-Untertapete nicht schaden, auch wenn die Frostgrenze ein wenig nach innen geht (tut sie bei schlecht geheizten Räumen auch).
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Mal eine Frage, wohnst Du im Erdgeschoß?

Wenn der Keller mit Zementputz verkleidet wurde, zieht die Feuchtigkeit von unten hoch.

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