Zwingend privatversichern als Selbständiger?


Hey ihr :)

Ich hab mir überlegt,da ich demnächst ein Seminar besuche,mit den gelernten Dingen ein wenig Geld zu verdienen. Problem nur,wenn ich das anbiete (z.B. auf einer HP),muss ich das verdiente ja versteuern,sonst gibts riesen Ärger,wenn das "der Staat" mitkriegt.
Demnach müsste ich mich doch selbstständig machen und in die private Krankenkasse wechseln oder ??? Mein Problem halt,sooooviel werd ich da jetzt nicht verdienen,dass ich mir die (war damals so,als ich über meinen Vater privat versichert war-er ist selbstständig)250€ für ne Privatkasse leisten könnte.....Vll könnt ihr mir da weiterhelfen :) :)

LG
Magic


Wenn Du Dienstleistungen anbietest, dafür Geld verlangst und dieses nicht dem Staat meldest, dann arbeitest Du schwarz. Dafür machst Du Dich strafbar und die daraus entgangenen Steuereinnahmen muß dann der Rest der arbeitenden Bevölkerung aufbringen. Schon mal in diese Richtung gedacht?


Hi Magic, ich dachte immer, man muss sich nicht zwingend privat versichern, es ist doch einkommensabhängig, oder?
Ich würde mich auch erstmal bei mehreren Kassen erkundigen, wie hoch die Beiträge sind.
Ich bin jetzt wieder Schülerin und bin auch privat versichert, da es von meiner Krankenkasse extra so etwas wie einen Schüler/Studententarif gibt und ich zahle 119 Euro im Monat.
Du bist ja dann sowas wie ein Existenzgründer,.Hat man dfa nicht auch noch eine "Schonfrist"? Könnte ja z.B. was schieflaufen und es ist doch so schwer von einer Privaten in eine Gesetzliche wieder zu kommen.


Soweit ich informiert bin muss man sich nicht zwingend privat versichern. Man kann sich auch freiwillig bei der gesetzlichen Krankenversicherung versichern oder liege ich da ganz falsch? :unsure:


@Lion
richtig, man kann sich privat nach den geschätzen künftigen Einkünften freiwillig bei der bisherigen Krankenkasse versichern.

Wenn man einen Fehler machen will, kündigt man und versichert sich privat.
Angenehmer Effekt: Der Versicherungsmakler kassiert die Prämien des ersten Jahres als Provision (sogenannte Fangprämie). Dann ist man in den Folgejahren der privaten Versicherung (meist mit Selbstbehlt) ausgeliefert. Wenn man zu viele Rechnungen einreicht fliegt man raus. Dann wird es schwierig eine neue Versicherung zu finden. Die gesetzliche Krankenkasse kann nicht mehr gewählt werden (man hat denen ja die "rote Karte" sprich Kündigung gezeigt.

Also erstmals gesetzlich bleiben, kündigen kann man jederzeit.
Auch, wenn es teurer ist. Ein billiger Tarif in der privaten Vers. ist immer möglich.
Und!
Nichts ist nerviger als ein privater Versicherungsvertreter. Er kämpft um jeden Vertrag, weil das muss er um sein Geld zu verdienen.
Also Finger weg von den Privaten!

Labens

Bearbeitet von labens am 01.02.2007 12:25:52


Zitat (labens @ 01.02.2007 12:15:22)
Also Finger weg von den Privaten!

Ich fühle mich als Privatversicherter deutlich besser bei Ärzten aufgehoben. Keine Wartezeit, mehr Zeit für Gespräche, Chefarztbehandlung, Einzelzimmer im Krankenhaus. Zudem zahle ich deutlich weniger als in eine gesetzlichen Kasse und bekomme noch Beiträge zurück, wenn ich wenig eingereicht habe.

Mich nervt auch kein Versicherungsvertreter.

Ich weiß nicht, warum man da die Finger weglassen sollte. Eine Empfehlung eines Unwissenden vielleicht? :wallbash:

Zitat
Wenn man zu viele Rechnungen einreicht fliegt man raus.

Ist völliger :zensiert:

Zitat
Die gesetzliche Krankenkasse kann nicht mehr gewählt werden (man hat denen ja die "rote Karte" sprich Kündigung gezeigt.

Auch das weicht sehr von der wirklichen Welt ab. Wo lebst Du? Wohl eher nicht in Deutschland.

Zitat (tom-kuehn @ 01.02.2007 12:21:28)
Zitat (labens @ 01.02.2007 12:15:22)
Also Finger weg von den Privaten!

Ich fühle mich als Privatversicherter deutlich besser bei Ärzten aufgehoben. Keine Wartezeit, mehr Zeit für Gespräche, Chefarztbehandlung, Einzelzimmer im Krankenhaus. Zudem zahle ich deutlich weniger als in eine gesetzlichen Kasse und bekomme noch Beiträge zurück, wenn ich wenig eingereicht habe.

Mich nervt auch kein Versicherungsvertreter.

Ich weiß nicht, warum man da die Finger weglassen sollte. Eine Empfehlung eines Unwissenden vielleicht? :wallbash:

Einzelzimmer? > Einzelhaft
für mich nicht erstrebenswert.

Ich schliesse keine Versicherung ab, damit ich ins Krankenhaus komme.
Wie sagte ein Versicherungsvertreter vor 2 Tagen:
Sie brauchen eine Unfallversicherung. Die kostet nur 8 Euro im Monat. Stellen Sie sich vor, sie verloren ein Auge oder ein Arm, ist das ihnen keine 8 Euro im Monat wert.

Mein Gedanke: Das ist doch ein blödes A.....loch. Bei uns im Ort, bei 15.000 Einwohner, kenne ich niemand, der so herum läuft. Das muss ja wie bei der Lotterie zugehen.

Chefarztbehandlung?
Ich war vor wenigen Wochen im Krankenhaus zur ambulanten Behandlung. Selbstverständlich beim Chefarzt. Wartezeit 10 Minuten.
Beim Hausarzt sitzen privat und kassenversicherte im Wartezimmer zusammen und werden nach und nach abgefertigt. Einziger Unterschied: Die Privaten zahlen das 3,5 fache.
Wer zahlt bei seinem Einkauf das 3,5fache? Für die gleiche Leistung?

In Baden Württemberg gibt es das Hausarztmodell. Ich zahle keine Praxisgebühr.

Für Medikamente zahle ich meistens auch nichts. Es gibt fast immer seit 1.10. ein Generika.

Beiträge kannst von bestimmten Kassen zurück bekommen. Da ich wg. Bluthochdruck regelmässig Arznei braucht, interessiert mich das nicht.

Ach ja, Fachkompetenz!

War 34 Jahre in der Branche tätig.

Privatversicherte werden bei Inanspruchnahme bei der PKV zu Loosern.
Ich bring gerne in den Abendstunden mal ein Beispiel.

Natürlich gibt es auch bei den PKV Versicherten positiven Versicherungsverlauf:
Etwa, wenn sie die Versicherung nicht beanspruchen!

Oder, zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen/guten Versicherung versichert zu sein.
Unterschiede gibt es jedoch auch in den gesetzlichen Krankenkassen.

Labens

Zitat (tom-kuehn @ 01.02.2007 12:21:28)
Zitat (labens @ 01.02.2007 12:15:22)
Also Finger weg von den Privaten!

Ich fühle mich als Privatversicherter deutlich besser bei Ärzten aufgehoben. Keine Wartezeit, mehr Zeit für Gespräche, Chefarztbehandlung, Einzelzimmer im Krankenhaus. Zudem zahle ich deutlich weniger als in eine gesetzlichen Kasse und bekomme noch Beiträge zurück, wenn ich wenig eingereicht habe.

Mich nervt auch kein Versicherungsvertreter.

Ich weiß nicht, warum man da die Finger weglassen sollte. Eine Empfehlung eines Unwissenden vielleicht? :wallbash:

Das verstehe ich jetzt auch nicht. :blink: Wir sind PV und die Beiträge sind wirklich weniger als bei der gesetzl. Ich kann ein Einzelziummer haben, wenn ich das im Vertrag habe. Muss aber nicht.
Ein Vers. Vertreter hat sich hier auch noch nicht blicken lassen bezw. genervt.
Ich fühle mich schon viele Jahre gut aufgehoben bei der PV.

Zitat
Einzelzimmer? > Einzelhaft
für mich nicht erstrebenswert.

Muß man ja nicht haben.

Zitat
Ich schliesse keine Versicherung ab, damit ich ins Krankenhaus komme.

Versicherungen schließt man grundsätzlich nicht ab, damit etwas passiert sondern im Falle dass es passiert.

Zitat
Wie sagte ein Versicherungsvertreter vor 2 Tagen:
Sie brauchen eine Unfallversicherung. Die kostet nur 8 Euro im Monat. Stellen Sie sich vor, sie verloren ein Auge oder ein Arm, ist das ihnen keine 8 Euro im Monat wert.

Wenn es dann aber mal zu einem Unfall kommt, ist man doch froh, wenn man eine solchige hat. Ist mir schon zweimal passiert, daß ich eine Unfallversicherung in Anspruch genommen hat und damit sind meine Beiträge auf Jahre bezahlt. Hat aber nichts mit der KV zu tuen.

Zitat
Mein Gedanke: Das ist doch ein blödes A.....loch. Bei uns im Ort, bei 15.000 Einwohner, kenne ich niemand, der so herum läuft. Das muss ja wie bei der Lotterie zugehen.

Nur weil er seinen Job macht, ist er ein A....loch? Merkwürdige Einstellung.

Zitat
Chefarztbehandlung?
Ich war vor wenigen Wochen im Krankenhaus zur ambulanten Behandlung. Selbstverständlich beim Chefarzt. Wartezeit 10 Minuten.

Glück gehabt, aussuchen kannst Du Dir das nicht.

Zitat
Beim Hausarzt sitzen privat und kassenversicherte im Wartezimmer zusammen und werden nach und nach abgefertigt.

Ist sicher von Arzt zu Arzt verschieden. Ich habe einen, der hat getrennte Zimmer.

Zitat
Einziger Unterschied: Die Privaten zahlen das 3,5 fache.
Wer zahlt bei seinem Einkauf das 3,5fache? Für die gleiche Leistung?

Zahle ja nicht ich, sondern die Kasse. Im übrigen muß bei einem Faktor von 3.5 vom Arzt die Notwendigkeit erläutert werden. Ohne diesen Betrag wäre einige Ärzte schon längst pleite.

Zitat
In Baden Württemberg gibt es das Hausarztmodell. Ich zahle keine Praxisgebühr.

Ich wohne in Niedersachsen und zahle auch keine Praxisgebühr, gesetzlich versichrte schon.

Zitat

Für Medikamente zahle ich meistens auch nichts. Es gibt fast immer seit 1.10. ein Generika.

Beiträge kannst von bestimmten Kassen zurück bekommen. Da ich wg. Bluthochdruck regelmässig Arznei braucht, interessiert mich das nicht.

Ok, bist halt ein Spezialfall. Mag sein, dass es sich für Dich rechnet. Ich zahle bei besserer Behandlung wenige als in einer GKV.

Zitat
Ach ja, Fachkompetenz!

War 34 Jahre in der Branche tätig.

Wo jetzt? Bei einer Gesetzlichen? Versicherungsmakler?

Zitat
Privatversicherte werden bei Inanspruchnahme bei der PKV zu Loosern.
Ich bring gerne in den Abendstunden mal ein Beispiel.

Mach mal, ich fühle mich nicht als Looser.

Zitat
Natürlich gibt es auch bei den PKV Versicherten positiven Versicherungsverlauf:
Etwa, wenn sie die Versicherung nicht beanspruchen!

Oder, zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen/guten Versicherung versichert zu sein.
Unterschiede gibt es jedoch auch in den gesetzlichen Krankenkassen.

Natürlich gibt es Unterschiede und den speziell auf eine Person passenden Vertrag muß man finden. Da gibt es neben den finanziellen Apsketen auch persönliche Bedürfnisse, Familienstand usw.

Also ich bin auch dabei mich selbständig zu machen, dafür muss ich mich auch privat versichern. Allerdings muss man sich erst dann privat versichern wenn auch ein einkommen aus der selbständigkeit hervor kommt.
So viel weiß ich!


Zitat (labens @ 01.02.2007 12:15:22)
@Lion
richtig, man kann sich privat nach den geschätzen künftigen Einkünften freiwillig bei der bisherigen Krankenkasse versichern.

Wenn man einen Fehler machen will, kündigt man und versichert sich privat.
Angenehmer Effekt: Der Versicherungsmakler kassiert die Prämien des ersten Jahres als Provision (sogenannte Fangprämie). Dann ist man in den Folgejahren der privaten Versicherung (meist mit Selbstbehlt) ausgeliefert. Wenn man zu viele Rechnungen einreicht fliegt man raus. Dann wird es schwierig eine neue Versicherung zu finden. Die gesetzliche Krankenkasse kann nicht mehr gewählt werden (man hat denen ja die "rote Karte" sprich Kündigung gezeigt.

Also erstmals gesetzlich bleiben, kündigen kann man jederzeit.
Auch, wenn es teurer ist. Ein billiger Tarif in der privaten Vers. ist immer möglich.
Und!
Nichts ist nerviger als ein privater Versicherungsvertreter. Er kämpft um jeden Vertrag, weil das muss er um sein Geld zu verdienen.
Also Finger weg von den Privaten!

Labens

@labens:
So habe ich das nicht erlebt. Ich habe einen sehr guten Berater, der letztendlich nur das bestätigt hat, das ich selbst recherchiert hatte.

Und das mit dem rausfliegen ist reine Panikmache, Du hörst Dich an wie jemand der von der gesetzlichen Kasse dafür bezahlt wird, die Leute ja davon abzuhalten, sich privat versichern zu lassen :D

Fazit: ob man sich privat versichert kommt auf das Einkommen an bzw. die Entscheidung, sich so zu versichern.

Jeder muss für sich abwägen. Für manche ist es von Vorteil, für andere nicht. Hier ist schwarz-weiss nicht sinnvoll.

Murphy

Zitat (murphy @ 01.02.2007 13:59:12)
Du hörst Dich an wie jemand der von der gesetzlichen Kasse dafür bezahlt wird, die Leute ja davon abzuhalten, sich privat versichern zu lassen :D


:grinsen: :grinsen:
Ich stimme auch Tom zu, ich fühle mich deutlich besser behandelt. Ich bekomme Medikamente, die ich als gesetzlichversicherter Mensch nicht bekommen würde, ich bekomme Termine, wo ein gesetzlichversicherter Mensch ewig warten müsste.

Zitat (murphy @ 01.02.2007 13:59:12)
Zitat (labens @ 01.02.2007 12:15:22)
@Lion
richtig, man kann sich privat nach den geschätzen künftigen Einkünften freiwillig bei der bisherigen Krankenkasse versichern.

Wenn man einen Fehler machen will, kündigt man und versichert sich privat.
Angenehmer Effekt: Der Versicherungsmakler kassiert die Prämien des ersten Jahres als Provision (sogenannte Fangprämie). Dann ist man in den Folgejahren der privaten Versicherung (meist mit Selbstbehlt) ausgeliefert. Wenn man zu viele Rechnungen einreicht fliegt man raus. Dann wird es schwierig eine neue Versicherung zu finden. Die gesetzliche Krankenkasse kann nicht mehr gewählt werden (man hat denen ja die "rote Karte" sprich Kündigung gezeigt.

Also erstmals gesetzlich bleiben, kündigen kann man jederzeit.
Auch, wenn es teurer ist. Ein billiger Tarif in der privaten Vers. ist immer möglich.
Und!
Nichts ist nerviger als ein privater Versicherungsvertreter. Er kämpft um jeden Vertrag, weil das muss er um sein Geld zu verdienen.
Also Finger weg von den Privaten!

Labens

@labens:
So habe ich das nicht erlebt. Ich habe einen sehr guten Berater, der letztendlich nur das bestätigt hat, das ich selbst recherchiert hatte.

Und das mit dem rausfliegen ist reine Panikmache, Du hörst Dich an wie jemand der von der gesetzlichen Kasse dafür bezahlt wird, die Leute ja davon abzuhalten, sich privat versichern zu lassen :D

Fazit: ob man sich privat versichert kommt auf das Einkommen an bzw. die Entscheidung, sich so zu versichern.

Jeder muss für sich abwägen. Für manche ist es von Vorteil, für andere nicht. Hier ist schwarz-weiss nicht sinnvoll.

Murphy

Ich möchte noch anfügen das man sehr wohl wieder ohne Probleme in die Gesetzliche wechseln kann, dazu muss man sich ein wenig kundig machen aber es geht.

Echt? Also mir hat man das aber auch so gesagt, dass die Gesetzliche mich dann nicht mehr nimmt. Auf meine Frage, warum sie mich nicht mehr nehmen würde, sagte man mir in bekannter,liebenswürdiger, berliner Art und Weise: "Is so!"

Wie kommt man denn wieder zurück?


Man muss sich mal überlegen, warum die GKV einen den Höchstbetrag zahlenden Menschen ablehnen sollte, wenn der freiwillig wieder zurück will ? Da lechzen die doch danach, schliesslich zahlen diese Leute einen Höchstbetrag für eine besch***** Leistung :D


Zitat (murphy @ 01.02.2007 19:24:48)
Man muss sich mal überlegen, warum die GKV einen den Höchstbetrag zahlenden Menschen ablehnen sollte, wenn der freiwillig wieder zurück will ? Da lechzen die doch danach, schliesslich zahlen diese Leute einen Höchstbetrag für eine besch***** Leistung :D

rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl rofl
O.k., jetzt leuchtet es mir ein rofl rofl rofl

Zitat (La Santa @ 01.02.2007 19:20:06)
Echt? Also mir hat man das aber auch so gesagt, dass die Gesetzliche mich dann nicht mehr nimmt. Auf meine Frage, warum sie mich nicht mehr nehmen würde, sagte man mir in bekannter,liebenswürdiger, berliner Art und Weise: "Is so!"

Wie kommt man denn wieder zurück?

In den ersten neun Jahren ohne Probleme, da kannst du generell wechseln, erst nach neun Jahren bist du an die PKV "gebunden". Ich kenne aber einige Leute die durch Arbeitgeberwechsel einfach beim neuen Arbeitgeber die AOK angegeben haben und schwups waren sie in der AOK. Genauso heisst es das Leute die überhaupt nicht versichert sind, von keiner gesetzlichen mehr genommen werden, das stimmt so auch nicht. Und es gibt noch mehr Tricks laut eines befreundeten Anwalts.

@tom-kuehn:

Zitat
Wenn Du Dienstleistungen anbietest, dafür Geld verlangst und dieses nicht dem Staat meldest, dann arbeitest Du schwarz. Dafür machst Du Dich strafbar und die daraus entgangenen Steuereinnahmen muß dann der Rest der arbeitenden Bevölkerung aufbringen. Schon mal in diese Richtung gedacht?


Heyheyhey,sachte,sachte...Wenn ich das vorhätte,hätte ich hier wohl keinen Beitrag geschaltet oder ????? Ich gehöre definitiv NICHT zu den Leuten,die sowas ohne schlechtes Gewissen machen. Meine beiden Eltern sind je mit eigenem Geschäft selbstständig und zahlen auch brav alle Steuern..also mal nicht gleich den Tag vorm Abend scheu machen bitte.

Zitat
Allerdings muss man sich erst dann privat versichern wenn auch ein einkommen aus der selbständigkeit hervor kommt.
So viel weiß ich!

Und wenn das grad mal soviel ist,wie die private KK kosten würde ?? Wie gesagt,bei mir warens damals (Papa ist bei der gleichen Versicherung,wie ich damals dann war)250€ im Monat+,dass die Versicherung in manchen Fällen nicht mehr als 80% gezahlt hat (wo die gesetzlichen 100% gezahlt haben :blink: ) und besonders behandelt hab ich mich auch nie gefühlt...Was mir halt auffiel beim Gyn,mir wurde immer sofort ohne Fragen ein Ultraschall verpasst :D Besser oder länger beraten wurde ich aber nicht..und ich bekam selten,was ich wollte (da kriegt man nicht den Eindruck,als wollten die einen Privatpatient unbedingt behalten).

Es war natürlich von Vorteil,dass ich nie die Praxisgebühr hinlegen musste und alle möglichen Untersuchungen gemacht wurden,ohne,dass man mir vorher ne Liste in die Hand gedrückt hat,was ich extra zahlen muss...Auf der anderen Seite,mein Paps bekam mal ne Gyn-Rechnung (der hat nicht viel gemacht,Beratung,Ultraschall,das wars) über 300€,für 30 Mins :wacko: Da überlegt man sich schon,wenn man das vorschießen muss,ob man überhaupt noch zum Arzt geht,wenn was ist....

Bearbeitet von Magic am 02.02.2007 00:44:49


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